15.12.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                   
53. Generalversammlung und „Winterchübu 2015“   Bilder
   
BKRC Generalversammlung und 2.Clubrennen vom 12. Dez. 2015

Bereits um 15 Uhr wurde mit der 53. GV des Berner Kart Racing Clubs gestartet. Wie üblich gingen die obligatorisch traktandierten Geschäfte rasch über die Bühne. Der Kassier konnte gar einen kleinen Gewinn für die Clubkasse vermelden. Bei den Wahlen im Vorstand gab es einige Mutationen. So traten der Vizepräsident Angelo Valente und der Sekretär Alain Valente aus dem Vorstand zurück. Neu in die Clubleitung wurde Christoph Blaser gewählt. Alle andern Vorstandsmitglieder stellten sich für eine weitere Amtszeit zur Verfügung und wurden einstimmig wieder gewählt.

Erfreuliches konnte von den Schnupperkursen berichtet werden. Bereits seit 2013 finden regelmässig 4 Kartsport Schnupperkurse pro Jahr für 7- bis 11-jährige Kinder statt. In den drei Jahren nahmen rund 100 Kinder an diesen Kursen teil. Einige davon finden wir bereits auf den Ranglisten, wie der LO Schweizer Kart Meisterschaft, der Trofeo VEGA und der Kappelen Trophy. Andere sind auch „nur“ als Hobbypiloten unterwegs. Somit wurde das Ziel, neue Kartfahrer/innen zu gewinnen, erreicht, was uns natürlich stolz macht. Für 2016 sind wiederum 4 Schnupperkurse vorgesehen.

Im Anschluss an die GV konnte der Präsident Robert Danz die erfolgreichen Kartpiloten und die anwesenden Autorennfahrer/in des Berner KRC ehren. Grossen Applaus gab es für den neuen Schweizermeister der Kategorie SuperMini, Mike Müller (Swiss Hutless/TM). Nach einer spannenden Saison wurde der Titel erst beim allerletzten Rennen in Ampfing (D) sichergestellt. Technische Probleme liessen den 55 Punkte-Vorsprung vor dem Rennen in Ampfing auf nur noch 12 Zähler schmelzen. Leider kam noch ein Rippenriss aus dem Schulsportuntericht dazu, was die Situation auch nicht besser machte. Auf die beiden letzten Trainings vor dem entscheidenden Rennen musste er verzichten. Beide Vorläufe hatte sein direkter Konkurrent noch gewonnen. Doch im alles entscheidenden Finallauf konnte sich Mike Müller durchsetzen und so seinen ersten Schweizermeistertitel feiern. Herzliche Gratulation!

Knapp am Schweizermeisterschaftspodest vorbei geschrammt ist der zweite SuperMini-Pilot des BKRC, Samir Ben. Beim Rennen in Ampfing hervorragender Zweiter, beim Rennen im französischen Mirecourt gar als Sieger gefeiert, konnte der Swiss Hutless Pilot den ausgezeichneten 4. Schlussrang der diesjährigen SKM erreichen. Der Dritte SuperMini-Pilot des BKRC Dorian Carrel (Intrepid/LKE), war leider nicht anwesend. Er sicherte sich den 13. Schlussrang von 23 klassierten Fahrern.

In der Kategorie X30 Challenge war Martin Hubler (Tony-Kart/Iame) der einzige BKRC-Pilot. Das erste Meisterschaftsrennen in Italien hat er ausgelassen. Doch schon beim nächsten Race in Wohlen zeigte er, dass mit ihm zu rechnen ist. Die Rennen in Mirecourt  (F), Levier (F) und Ampfing (D) gewann er jeweils souverän. Mit diesen hervorragenden Ergebnissen sicherte er sich den Vizemeister-Titel 2015. Insgesamt 23 Teilnehmer erhielten Punkte für die LO SKM.

Die Kategorien KZ2, die Elitekategorie im Schweizer Kartsport mit insgesamt 36 klassierten Teilnehmenden, waren auch fünf BKRC-Fahrer/in am Start. Als bestplatzierter Pilot finden wir auf Rang 6 André Reinhard (CRG/Maxter). Leider fuhr er nur vier von sechs Rennen. Noch als Sieger beim Rennen in Vesoul (F) gefeiert, gab er danach wegen Ärger über den Veranstalter die Meisterschaftsrennen auf…. schade bei dieser guten Ausgangslage. Auf Platz 8 im Schlussklassement Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM), welche die Rennen von Wohlen und Mirecourt nicht bestritt und dennoch ein gutes Schlussresultat erreichte. Die gute Betreuung von Germano Marrocco macht sich bezahlt! Pascal von Allmen (Swiss Hutless/TM) hatte zwar eine etwas durchzogene Saison, dennoch reichte es für den 11. Schlussrang. Dann auf Rang 18 der „Le Mans-Pilot“ Simon Trummer. Simon konnte wegen seines Engagements in der WEC (Langstreckenweltmeisterschaft), die er für „byKolles Racing“ bestritt, nur an zwei Rennen teilnehmen. Ebenso Yves von Aesch (Swiss Hutless/TM), der im italienischen Casteletto di Branduzzo und in Mirecourt teilnahm und den 21. Schlussrang erreichte.

Aus dem Autosport waren der „Lamborghini Super Trofeo“-Pilot Patric Niederhauser anwesend und seine Freundin Marylin Niederhauser, welche im abgelaufenen Jahr an der neuen FIA-Formel 4 Meisterschaft in Deutschland teilnahm. Auch Simon Trummer (WEC) trat später noch zum Clubrennen an.

Der Clubmeister 2015 wurde aus den Rennen von Lyss (Outdoor) und dem Indoor-Rennen im Kart-Palais Belpmoos erkoren. Der neue Meister heisst Yves von Aesch. Resultatliste nachfolgend.

Herzliche Gratulation allen unseren Rennfahrer/innen für die guten Resultate in der abgelaufenen Saison. Wir freuen uns, Alle im 2016 wieder auf den Rennstrecken im In- und Ausland  anzutreffen.  
(rab)                                           
        
BKRC Gesamtschlussrangliste 2015
    BKRC Clubfinal A 12.12.2015
<-Klicke für Druckversion-> BKRC Clubfinal B 12.12.2015
                  Final A                                                                                                                  Final B
                                                                                                                           
 
   
   
 
   
   
02.12.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

DTM: Nico Müller startet auch 2016 wieder für Audi


Nico Müller erlebte ein schwieriges Jahr in der DTM.

Nico Müller tritt auch 2016 wieder mit Audi in der DTM an. Der Berner wechselt in seinem dritten Jahr in der populären Tourenwagenserie das Team. Müller tauscht mit Audi-Kollege Adrien Tambay und startet 2016 für das erfolgreiche Team Abt.

In der vergangenen Saison erlebte Nico Müller mit seinem Team Rosberg einige Höhen und Tiefen. Mit nur 26 Zählern auf dem Punktekonto landete der 23-Jährige lediglich auf Rang 21 in der DTM-Fahrerwertung und legt nun grosse Hoffnungen in das kommende Jahr.

Neben vier deutschen Rennstrecken startet die DTM nächstes Jahr wieder mehrmals im Ausland. Nach einer einjährigen Pause hat es die Formel-1-Rennstrecke in Ungarn wieder in den Kalender geschafft. Das bewährte Format, mit zwei vollwertigen Rennen an einem Wochenende, wird auch in der kommenden Saison beibehalten.

Rennkalender 2016:

6. bis 8. Mai - Hockenheim I
20. bis 22. Mai - Spielberg
3. bis 5. Juni - Lausitzring
24. bis 26. Juni - Norisring
15. bis 17. Juli - Zandvoort
19. bis 21. August - Moskau
9. bis 11. September - Nürburgring
23. bis 25. September - Budapest
14. bis 16. Oktober - Hockenheim II
 
www.nicomueller.ch  

Foto: Audi

   
   
 
 
 
 
02.12.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

"© Foto ByKOLLES Racing"

Frutingen, 2015-11-22                                                                                                                             

5. FIA WEC Podium für Simon Trummer und ByKOLLES Racing:

Erfolgreiche Bilanz nach Debütsaison im Langstreckensport

Mit einem neuerlichen Podiumserfolg hat Simon Trummer seine Debütsaison in der FIA WEC (Langstreckenweltmeisterschaft) abgeschlossen. Nach Siegen am Nürburgring und in Austin ging der CLM P1/01 von ByKOLLES Racing in Fuji, Shanghai und zuletzt in Bahrain als zweiter seiner Klasse über die Ziellinie. Der 25jährige Berner Oberländer blickt für uns noch einmal in den Rückspiegel…  

Frage: Es war ein packendes Finale mit einer neuerlichen Bestätigung auf dem Podium…

Simon Trummer: „Der Sieg in diesem 6 Stundenrennen lag wirklich in greifbarer Nähe, aber durch ein Bremsproblem mussten wir einen unplanmäßigen Reparaturstopp einlegen, der uns einfach zu viel gekostet hat. Ohne dieses Problem wären wir mit Sicherheit ganz vorn gewesen. Ich muss unseren Mechanikern, die die Bremsscheibe im Rekordtempo gewechselt haben, an dieser Stelle dennoch ein großes Kompliment ausstellen. Ich denke, dass wir als Team in diesem Jahr das Maximum aus unserem Paket herausgeholt haben, wobei zweifellos noch einiges Potential in unserem CLM P1/01 steckt.“  

Frage: Ihr habt Euch in Bahrain keine Verschnaufpause gegönnt und gleich am Sonntag und Montag die Testarbeit aufgenommen - nach dem Motto „nach der Saison ist vor der Saison“…

Simon Trummer: „Das ist richtig. Am Samstagabend ging es noch auf die Saisonabschlussparty, aber ein paar Stunden später begann für uns bereits die Vorbereitung auf 2016. Wir haben am Montag dann auch neue Reifen getestet und dabei wieder einiges über unser Fahrzeug gelernt. Ich bin für die nächste Saison sehr zuversichtlich. Übrigens auch deshalb, weil man in Bahrain ein klares Signal für die Privatteams der LMP1 gesetzt hat. Man will den Rückstand zu den Werken verringern und es werden die Rahmenbedingungen auch insgesamt verbessert, damit schon bald weitere Teams in die höchste Liga aufsteigen können.“

Frage: Lass uns ein wenig über Deine Saisonhighlights sprechen…

Simon: „Ganz klar die beiden Siege. Der Erfolg bei unserem Heimspiel am Nürburgring war für unsere Moral sehr wichtig, weil unsere geschlossene Teamleistung endlich einmal belohnt wurde und wir vor allem durch Zuverlässigkeit überzeugen konnten. Den Sieg in Austin werde ich deshalb immer in Erinnerung behalten, weil mir dieses Rennen alles abverlangt hat. Ich hatte den Schlauch für die Trinkflasche verloren und durch den Flüssigkeitsverlust im Auto derartige Krämpfe, dass ich danach direkt ins Medical Center musste. Dieser Pokal hat eine ganz besondere Bedeutung für mich.“   

Frage: Und es soll in der kommenden Saison ja noch ein ganz großer Pokal dazukommen…  

Simon: „Ja, das ist das große Ziel: Der Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans. Es war schon ein unvorstellbares Erlebnis dort im Juni erstmals am Start zu stehen und dieses Rennen vor mehr als 250.000 Zuschauern zu beenden. Wir haben es diesmal leider noch nicht ganz geschafft, aber werden alles dafür geben, um im nächsten Jahr optimal vorbereitet mit einem zuverlässigen und schnellen Auto zurückzuschlagen.“

Danke für das Gespräch!

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29.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
KartRennkalender 2016 Hier geht’s zur Druckversion
 
 
 
 
  
   
 
26.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Young Driver: Fabio Scherer heisst der Sieger 2015

Der Sieger des dritten Auto Sport Schweiz Young Driver Projektjahres steht fest. Der aus Aesch (LU) stammende Fabio Scherer (16) hat sich in den Bereichen Fitness, Medien- und Fahrtraining als stärkster Nachwuchsfahrer 2015 der Schweiz herauskristallisiert. Der junge Innerschweizer hat 2015 bereits zum dritten Mal am Auto Sport Schweiz Young Driver Projekt mitgemacht und konnte so von seiner in den Vorjahren erlangten und aufgebauten Erfahrung profitieren.
Für die dritte Saison adaptierten die Verantwortlichen des Auto Sport Schweiz Young Driver Projektes die Auswertungskriterien etwas. So wurde der Stellenwert der Fahrtests mit den Formel-4-Monoposto etwas reduziert, dafür fanden neue Elemente wie die Beurteilung der Experten während der gesamten Kartsaison oder die Teilnahme an drei angebotenen Workshops Aufnahme ins Auswertungsprogramm.

Nach eingehender Analyse der verschiedenen durchgeführten Tests und entsprechender Auswertung der Resultate des Fahrtrainings setzte sich Fabio Scherer im dritten Jahr seiner Teilnahme (Rang 4/2014, Rang 9/2013) gegen die Konkurrenz durch. Scherer verwies äusserst knapp den 18-jährigen Shaun Vogel (Adliswil) auf den 2. Schlussrang. Der Zürcher hätte Scherer beinahe noch aufgrund seiner starken Leistungen im Fitness- und Medientraining auf der Ziellinie überholt, musste sich aber dann doch geschlagen geben. So knapp die Entscheidung um den Sieg war, so deutlich war der Vorsprung vor den übrigen Kandidaten und so klassierten sich Ricardo Feller (15, Oberbözberg), Lucas Legeret (14, Vuibroye) und Lucas Muth (15, Luzern, ohne Fahrtraining) auf den Folgeplätzen ohne die beiden Führenden in Bedrängnis bringen zu können.

Gesamt-Ranking – Auto Sport Schweiz Young Driver 2015:
1. Fabio Scherer, 2. Shaun Vogel, 3. Ricardo Feller, 4. Lucas Legeret, 5. Lukas Muth
Fahrer, welche nur an den Workshops und nicht am Fahrtraining resp. Kommunikations-/Fitnesstraining teilgenommen haben, fanden keine Aufnahme in das Schlussklassement.

Fabio Scherer, als Gewinner der Gesamtwertung, gewinnt neben einer finanziellen Unterstützung von Fr. 20‘000.00 für Rennen im Team Jenzer Motorsport unter anderem ein Fahrcoaching mit dem ehemaligen Schweizermeister am Berg, Hans Schori (Eventcenter Seelisberg) und wird mit dem Auto Sport Schweiz Young Driver Award 2015 ausgezeichnet. Desweiteren erhält er als Sieger von Sponsor FORMEX eine Quartzuhr im Wert von Fr. 3‘000.00. Herzliche Gratulation!
Shaun Vogel gewinnt als Kategoriensieger im Bereich Kommunikationstraining ein Fahrcoaching mit Fredy Barth (Wirz Motorsport). Herzlichen Glückwunsch!
Das Auto Sport Schweiz Young Driver Projekt soll auch 2016 weitergeführt und von Jenzer Motorsport sowie den Sponsoren Lista Office und autobau Romanshorn und den weiteren Partnern weiterhin unterstützt werden. Details zur Saison 2016 (Beobachtungen, Workshops, Fahrtrainings, etc.) werden nach kommenden Gesprächen im Frühjahr 2016 kommuniziert.

Auto Sport Schweiz Young Driver Projekt:
Auto Sport Schweiz lanciert gemeinsam mit Partnern und Sponsoren Young Drivers. Das Projekt ermöglicht ambitionierten Nachwuchstalenten den Sprung vom Kart- in den Automobilrennsport. Damit steht jungen Fahrerinnen und Fahrern zum ersten Mal in der Schweiz eine professionelle Plattform für den Einstieg in den Automobilrennsport zur Verfügung. Wer nach zahlreichen Tests/Trainings die Verantwortlichen überzeugt, erhält den „Young Drivers Kart Award“ und somit die Chance, sein Talent im Automobilrennsport unter Beweis zu stellen!

(Quelle: ASS ) 

   

 
 
 
   
    
24.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Versöhnlicher Abschluss für Patric Niederhauser. Der Schweizer siegte beim Weltfinale der Lamborghini Super Trofeo im amerikanischen Sebring und holte sich damit nach einer Saison mit einigen Pleiten, Pech und Pannen doch noch den langersehnten Triumph. Niederhauser, im Vorjahr noch in der GP3 unterwegs, sicherte sich beide Pole-Positions und im zweiten Durchgang einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Im ersten Lauf lieferte sich ?Nidi" einen spannenden Zweikampf mit dem europäischen Lamborghini-Meister Patrick Kujala. Bis zum Pflichtstopp waren die beiden auf Augenhöhe. Leider versagte bei Patrics Stopp der Speedlimiter. Sodass der 24-Jährige im Dienste des Teams Raton Racing mit einem Überschuss von etwa 10 km/h geblitzt wurde. Die anschliessende Durchfahrstrafe warf ihn aus dem Rennen um den Sieg. Dennoch überquerte der schnelle Berner den Zielstrich noch als Fünfter. Bei der Fahrzeugkontrolle nach dem Rennen folgte dann die Hiobsbotschaft. Weil der Lamborghini Huracán LP 620-2 sechs Kilogramm zu leicht war, verlor Niederhauser seinen fünften Platz.

Patric Niederhauser: ''Dieser Sieg tut gut. Die Saison und auch die Läufe hier in Sebring liefen nicht optimal. Umso schöner ist es, sich mit einem Triumph in die Winterpause zu verabschieden. Wir hätten auch den ersten Lauf gewonnen. Als ich in der Boxengasse den Speedlimiter betätigte, hat der funktioniert, doch leider nur für einen Sekundenbruchteil, dann ist er aus irgendeinem Grund wieder rausgefallen und ich hatte statt 60 km/h rund 70 km/h auf dem Tacho. Zur späteren Disqualifikation in Durchgang 1 will ich mich gar nicht gross äussern. Wir hatten das ganze Jahr über nie Probleme mit dem Gewicht. Und haben am Auto auch nichts verändert. Selbsta and diesem Wochenende waren wir mehrmals auf der Waage und das Gewicht war immer korrekt. Sechs Kilogramm zu wenig? Ich weiss nicht, wie so etwas passieren kann, aber ein solcher Gewichtsunterschied würde ja bedeuten, dass wir den kompletten Unterboden verloren hätten. Schade. Wir hätten beide Rennen gewinnen können. So ist es halt bei einem Sieg geblieben.''
 
''Ich bedanke mich bei all meinen Sponsoren, Supporter, Team, Fans, Freunde und meiner Familie für die grandiose Unterstützung in diesem Jahr! Ohne euch wäre dies nicht möglich gewesen. Wir arbeiten nun mit Hochdruck an den Plänen für die kommende Saison und ich hoffe, euch bald gute News schicken zu können.''

 
 
 
      
 
    
22.11.2015

Neel Jani, Marc Lieb und Romain Dumas gewinnen das letzte Rennen zur 
Langstrecken-Weltmeisterschaft 2015 (WEC) von Bahrain beim 6h-Rennen in Manama auf dem Porsche 919.

   

   
     
   
   
   
 
 
 
19.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Die Champions der Schweizer „VEGA Trofeo 2015“ stehen fest.

Mit Ausnahme der Meisterfeier, ist die diesjährige „VEGA Trofeo 2015“ abgeschlossen. An insgesamt sechs Veranstaltungen auf fünf verschiedenen Kartpisten in Frankreich (Mirecourt 2x, Levier, Moirans, Vesoul und Valence), wurden die Champions in den fünf Kategorien erkoren. Nachfolgend sind die Resultate der einzelnen Rennen, sowie das Gesamtergebnis jeder Kategorie (Mini, SuperMini, Junior, Elite und KZ2) aufgeführt. Total sind 123 Teilnehmer klassiert.   

Der Rennkalender für die nächste Saison steht ebenfalls bereits fest. Im kommenden Jahr sind noch fünf Rennen auf dem Programm und zwar wiederum alle in Frankreich. Gestartet wird mit dem ersten Rennen in Levier (8. Mai), dann am 5. Juni in Mirecourt und einen Monat später, am 3. Juli in Vesoul. Im August ist Ferienzeit, so dass mit dem nächsten Rennen am 4. September, wiederum auf der Piste in Levier, die zweite Saisonhälfte eröffnet wird. Traditionsgemäss findet danach der Finallauf auf der Kartstrecke von Valence am 2. Oktober statt.

Interessenten orientieren sich auf der Internetseite von www.vegatrofeo.ch  .

 

Link zu den Ergebnissen 2015: Resultate 2015  

 
(rab)  

   
   
     
 
19.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
salzmannracing.ch
Newsletter

Am 8. und letzten Renntag gewinnt Pirmin Zimmerli sowohl das Zeitfahren wie auch das abschliessende Finalrennen zur Meisterschaft 2015. Dank dem Erfolg fängt das Nachwuchstalent aus Ringgenberg den seit dem 2. Rennen führenden Tim Leuenberger im letzten Moment noch ab und gewinnt nach der SchwarzwaldCup-Serie auch den Meistertitel der SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft 2015.

                           
Pirmin Zimmerli                                                     Tim Leuenberger                                                     Philippe Ehrensberger
Meister 2015                                                         Vizemeister 2015                                                    Meisterschafts-Dritter
(Foto: Anne Welkener / Jungfrau Zeitung)               (Foto: facebook)                                                    (Foto: facebook)
Turbulentes Rennen wirft den Meister-Favoriten aus der Entscheidung
 
Neunzehn Fahrer traten am Dienstagabend in Payerne zum Meisterschafts-Finale an und sorgten für ein turbulentes Rennen mit vielen Positionsveränderungen. Pirmin Zimmerli, der dank dem Sieg im Zeitfahren von der Pole Position ins Rennen ging, verteidigte in der Startphase seine Führung erfolgreich. Hinter der Spitzengruppe, welche von  Reto Zimmerli, Jerome Schmid und Philippe Ehrensberger komplettiert wurde, kam es in der Folge zu beinharten Zweikämpfen. Mittendrin der bis anhin Meisterschaftsführende Tim Leuenberger, der durch unverschuldete Kollisionen weit zurück viel und mittels Aufholjagd nochmals nach vorne zu stürmen versuchte.
Währenddessen wurde es auch in der Spitzengruppe spannend, denn sowohl Jérôme Schmid als auch Philippe Ehrensberger kämpften sich an Reto Zimmerli vorbei und schlossen zum führenden Pirmin Zimmerli auf. Eine Attacke von Philippe Ehrensberger konnte vom jungen Rennleader, der mit seinem für das Finalrennen zugewiesenen Kart sichtlich Mühe bekundete, nur ganz knapp abgewehrt werden. Beinahe kam es zwischen den Beiden gar zur Kollision, der fair fahrende Philippe zog jedoch im letzten Moment zurück und wurde dabei auch gleich vom immer stärker fahrenden Jérôme Schmid überholt. An der Reihenfolge sollte sich schliesslich nichts mehr ändern, so überquerte Pirmin Zimmerli nach 20 Minuten die Ziellinie als Sieger, gefolgt von Jérôme Schmid, Philippe Ehrensberger und Reto Zimmerli. Tim Leuenberger wurde Zehnter.

 
Spannendes Finale sorgt für Umsturz an der Spitze Gesamtwertung
Dank dem Punktemaximum (Sieg in Zeitfahren und Rennen) gewinnt der Berner Oberländer Pirmin Zimmerli erstmals die SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft. Tim Leuenberger (Krattigen) wird Zweiter vor Philippe Ehrensberger (Biel), Reto Zimmerli (Winterthur) und Yves von Aesch (Lyss). Total nahmen 41 Kartsportler an der diesjährigen Meisterschaft teil.
 
SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft auf hohem Niveau
Mittlerweile hat sich die SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft als eine der fahrerisch hochstehendsten Schweizer Rennserien etabliert. Ambitionierte Mietkart Racer, erfolgreiche Rennkartpiloten sowie talentierte Nachwuchsfahrer sorgen an allen Renntagen für hochstehenden und fairen Rennkartsport. Dies beweisen zum Beispiel auch die Rundenzeiten auf den drei befahrenen Rennstrecken dieser Saison. So konnte zum Beispiel auf der beliebten Kartbahn Expodrom in Muntelier, jeweils in drei Rennen hintereinander der absolute Streckenrekord unterboten werden. Am 7. April 2015 beim zweiten Meisterschaftsrennen, setzte Tim Leuenberger den Bahnrekord auf 32.670 Sek. Sechs Wochen später, am 19. Mai 2015 drückte Pirmin Zimmerli bei seinem ersten Rennsieg die Rekordmarke auf 32.509 Sekunden und doppelte schliesslich am 1. September 2015, beim ersten Rennen nach der Sommerpause, mit dem bis heute gültigen  Bahnrekord von 32.290 Sekunden nach.
Auch 2016 wird die beliebte und vielseitige Rennserie, welche im Sommer durch eine Team-Meisterschaft ergänzt wird, weitergeführt. Interessierte Kartfahrer melden ihr Interesse über das Kontaktformular auf www.salzmannracing.ch  und werden dann, sobald Termine und Anmeldemöglichkeiten bereitstehen topaktuell per E-Mail informiert.
 
Termin für Meisterschaftsfeier wird demnächst bekannt gegeben
Noch ausstehend ist die Meisterschaftsfeier und Ehrung der besten Kartpiloten der Saison 2015. Der Termin für diesen Anlass wird in Kürze feststehen und auf www.salzmannracing.ch  sowie per Newsletter veröffentlicht.

Weiterführende Links 


   
     
 
12.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Liebe Kartfahrerinnen und Kartfahrer
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der SalzmannRacing Mietkart-Meisterschaft 2015

Am kommenden Dienstag, 17. November 2015 um 19:00 Uhr findet in Payerne der 8. und letzte Lauf zur SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft statt.
Es hat noch Plätze frei, schnell anmelden, auf ein spannendes Rennen freuen und am Dienstag viele Punkte für das Schlussklassement der Meisterschaft einfahren. Vor diesem letzten Rennen führt Tim Leuenberger mit 248 Punkten und strebt seinen ersten Meistertitel an. Einzig Pirmin Zimmerli (222 Punkte) kann ihm diese Position noch streitig machen, müsste am letzten Renntag jedoch 26 Punkte aufholen, was ein ziemlich schwieriges Unterfangen werden wird. Einen spannenden Dreikampf um den dritten Podestplatz darf von Philippe Ehrensberger (3. mit 145 Punkten), Yves von Aesch (4. mit 134 Punkten) und Reto Zimmerli (5. mit 128 Punkten) erwartet werden.

Abschlussessen nach dem Rennen
Nach dem Rennen schliessen wir die SalzmannRacing Mietkartmeisterschafts-Saison mit im Kartbahn-Restaurant mit einem leckeren Fondue ab. Jeder Teilnehmer kann sich deshalb direkt bei der Rennanmeldung auch gleich für das Abschlussessen anmelden . Allfällige mittessende Begleitpersonen bitte unter "Bemerkungen" erwähnen.

· Information und Anmeldung 

· Aktuelle Gesamtwertung 

· Bericht vom 7.Lauf in Muntelier 


Jetzt online anmelden…  oder per Mobile 079 250 25 55 oder Mail salzmann-racing@bluewin.ch 

SalzmannRacing wünscht allen Teilnehmern einenen erfolgreichen Renntag!
Mit sportlichen Grüssen Franz Salzmann

 

 

     
 
 
12.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

  "© Foto ByKOLLES Racing"


Frutingen, 2015-11-05                                                                                                                                                                                                       
Nach viertem FIA WEC-Podium en suite:
Simon Trummer hofft auf siegreiches Finale in Bahrain
 
Nach zwei Klassensiegen und zwei zweiten Plätzen „en suite“ haben sich Simon Trummer und sein Team, ByKOLLES Racing, für das Saisonfinale der FIA WEC in Bahrain einen Sieg vorgenommen… 
 
Frage: ByKOLLES Racing und die Fahrerpaarung Trummer/Kaffer bleiben weiterhin ein Muster an Zuverlässigkeit, die zuletzt in China ja beinahe wieder mit einem Sieg belohnt worden wäre…
 
Simon Trummer: „Ja, das war wirklich knapp. Wir waren in Shanghai sehr schnell im Regen und sind dann auf abtrocknender Strecke zumindest in Lauerstellung hinter dem schnelleren der beiden Rebellion geblieben. Als Mathias Beche in den letzten Minuten noch abgeflogen ist, hatten wir den Sieg schon vor Augen, aber dank ‚Full-Course-Yellow‘ und einer ordentlichen Portion Glück konnten sie sich gerade noch vor uns an der Spitze halten. Wir können mit unserer Leistung trotzdem sehr zufrieden sein.“
 
Frage: Es war interessant zu beobachten, dass Ihr insbesondere im Nassen hervorragende Rundenzeiten fahren konntet…
 
Simon Trummer: „Natürlich müssen wir unsere Lap-Time-Performance noch etwas steigern, aber ich denke, dass wir den CLM P1/01 in Sachen Fahrbarkeit doch sehr stark weiterentwickeln konnten und inzwischen auch sehr viel Abtrieb haben. Es ist übrigens eine tolle Aufgabe für mich, dieses Fahrzeug gemeinsam mit unseren Ingenieuren weiterzuentwickeln.“
 
Frage: Du bist nach Deiner Rückkehr aus China quasi direkt ins Trainingslager zu Deinem Fitnesstrainer, Otmar Keller, übersiedelt. Wie muss man sich Eure Arbeit in Hinblick auf das Saisonfinale vorstellen?
 
Simon: „Man kann sagen, das ist ‚Batterieaufladen‘ in seiner ursprünglichsten Form. Das heißt, wir trainieren nach wie vor vorwiegend im Freien, in den Bergen, führen viele Gespräche und sorgen auf diesem Wege für eine bestmögliche physische und mentale Vorbereitung. Otmar bringt von seinen Projekten mit Marcel Fässler, Alinghi oder auch bei Juventus Turin, unheimlich viel Erfahrung mit und ist für mich der beste Trainer, den ich mir in dieser Hinsicht vorstellen kann.“
 
Frage: In zwei Wochen geht es also nach Bahrain auf eine Strecke, die Du sehr gut kennst und auch zu Deinen persönlichen Favoriten zählst…
 
Simon: „Ja, das stimmt. Bahrain hat mir schon zu GP2 Zeiten sehr gut gefallen. 2014 bin ich dort sogar auf Platz 2 gefahren. Die Streckenführung, aber auch die konstanten 30 Grad um diese Jahreszeit sind genau mein Ding und weil wir zuletzt schon ziemlich knapp dran waren, wäre es schön, zum Saisonabschluss der FIA WEC noch einmal ganz oben zu stehen.“
 
Danke für das Gespräch!

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10.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autosport Schweiz: Hier klicken !

Der Rennkalender für die LO SKM 2016 liegt vor

AutoSportSchweiz hat den Rennkalender für die Saison 2016 veröffentlicht. Die Schweizer Kart Meisterschaft umfasst wiederum 6 Veranstaltungen, wobei zwei Rennen in der Schweiz, eines in Italien und drei in Frankreich stattfinden. Ausgeschrieben werden die Kategorien Mini, SuperMini, X30 Junior, X30 Challenge, KZ 2 und neu die Kategorie OK Senior.

Rennkalender 2016:

23./24. April in Casteletto di Branduzzo (7 Laghi) (IT)

21./22. Mai in Lignières (CH)

18./19. Juni in Mirecourt (FR)

09./10. Juli in Vesoul (FR)

13./14. August in Levier (FR)

17./18. September in Lignières (CH)

(rab)

 
   
   
 
      
09.11.2015

Sechs Hersteller haben die Homologation ihrer OK-Motoren beantragt - Foto: CIK / KSP  

Sechs Hersteller melden Homologation von OK-Motoren an  

 Die Homologationsphase der neuen OK und OK-Junior-Motoren ist im Gange und wird im Dezember 2015 abgeschlossen sein. Die Motoren, Zündungen und Vergaser werden für einen Zeitraum von neun Jahren ab dem 1. Januar 2016 genehmigt.

Aktuell haben sechs Marken die Homologation ihrer Motoren beantragt: Hierzu zählen REXON Motors (Karlheinz Hahn), Vortex (OTK Kart-Gruppe), Parilla (IAME), TE (Tenciengines), TM Racing (TM Racing) und LKE (Lenzokart).

Der Marktstart bzw. der Verkauf der neuen Motoren ist für Mitte Dezember anvisiert.

 (Quelle: Motorsport XL )

 
 
   
 
 
09.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

2016 wird es fünf Rennen im ADAC Kart Masters geben - Foto: ADAC

ADAC Kart Masters Kalender 2016 steht  

Nach einer erfolgreichen Saison stellt das ADAC Kart Masters bereits frühzeitig die Weichen für 2016. Geplant sind auch im kommenden Jahr fünf Rennwochenenden im gesamten Bundesgebiet. Neuerungen gibt es bei den Klassen. Neben den Bambini, KZ2, X30 Junior und X30 Senior schreibt das ADAC Kart Masters 2016 auch die neuen CIK-Klassen OK Junior und OK aus. 

Volle Teilnehmerfelder, spannende Positionskämpfe und strahlende Sieger prägten das Bild des ADAC Kart Masters in dieser Saison. Auch 2015 etablierte sich die Kartrennserie des ADAC als stärkste Meisterschaft in Deutschland, im kommenden Jahr geht die Serie mit einigen Optimierungen an den Start. 

Wie bisher umfasst das ADAC Kart Masters fünf Rennwochenenden. Den Anfang macht traditionell der Hunsrückring/Hahn. Vom 7. bis 8. Mai fällt dort der Startschuss in die neue Saison. Danach folgt Ende Mai das zweite Rennen im bayerischen Ampfing (28. bis 29. Mai). Sechs Wochen später geht es zur Saisonhalbzeit auf den Erftlandring in Kerpen (9. bis 10. Juli). Der Endspurt findet in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben und dem Prokart Raceland Wackersdorf statt. Am ersten August-Wochenende (6. bis 7. August) starten die Akteure auf dem schnellen Kurs in der Magdeburger Börde. Das Finale wartet dann vom 17. bis 18. September im oberpfälzischen Wackersdorf. 

Veränderungen gibt es bei den Klassen: Während die Bambini, X30 Junior, X30 Senior und KZ2 weiter im ADAC Kart Masters vertreten sind, ersetzen die neuen Kategorien OK Junior und OK die bisherigen KF-Klassen. Damit folgt der ADAC dem neuen Motorenreglement der CIK-FIA und bietet so eine perfekte Plattform für Nachwuchsmotorsportler. Keine Neuerungen gibt es auf dem Reifensektor. Die Bambini starten wieder mit den bewährten Bridgestone-Reifen, die X30-Klassen vertrauen auf den bekannten Komet K1M-Reifen und die KZ2 und OK-Klassen fahren auf VEGA-Reifen. Die Einschreibung in das ADAC Kart Masters startet Anfang Januar. 

Die vorläufigen Termine des ADAC Kart Masters 2016: 

  • 7. bis 8. Mai 2016: Hahn
  • 28. bis 29. Mai 2016: Ampfing
  • 9. bis 10. Juli 2016: Kerpen
  • 6. bis 7. August 2016: Oschersleben
  • 17. bis 18. September 2016: Wackersdorf 

(Quelle: Motorsport XL )

 
   
 
 
09.11.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

DKM-Kalender 2016 ist fix: Wieder fünf Rennen

Das Saisonfinale der Deutschen Kart Meisterschaft ist gerade vier Wochen vorbei, da präsentiert die höchste Kartrennserie Deutschlands den Kalender für 2016. Die Saison umfasst erneut fünf Wochenenden, gefahren wird in Wackersdorf, Ampfing, Genk, Oschersleben und Kerpen. Der Lauf in Genk findet zwei Wochen vor dem dort stattfindenden EM-Finale statt.

Wie schon in diesem Jahr fällt der Startschuss für die Deutsche Kart Meisterschaft und seine Prädikatsserien am ersten Maiwochenende im oberpfälzischen Wackersdorf. Im Prokart Racland Wackersdorf kämpfen die Fahrerinnen und Fahrer um die ersten Meisterschaftspunkte. 
Danach folgt eine kleine Pause, bis es sechs Wochen später auf dem Schweppermannring in Ampfing weiter geht. Das Saisonhighlight wartet zu Saisonmitte im belgischen Genk: Vom 15. bis 17. Juli sind die DMSB-Prädikate auf dem Kurs unweit entfernt der deutschen Grenze zu Gast und erwarten volle Teilnehmerfelder. Nur zwei Wochen später sind an gleicher Stelle die Klassen OK-Junior, OK, KZ und KZ2 zum Europameisterschaftsfinale zu Gast.


In der zweiten Jahreshälfte geht es Schlag auch Schlag. Innerhalb von drei Wochen finden die Veranstaltungen in Oschersleben und das Finale in Kerpen statt. Serienkoordinator Stefan Wagner blickt gespannt der Saison 2016 entgegen: „Schon seit Anfang September arbeiten wir an dem Kalender. Dabei haben wir großen Wert darauf gelegt, dass dieser gut mit den CIK Terminen harmonisiert. Ich denke das ist uns gut gelungen, die Fahrwege halten sich in Grenzen und das Rennen in Genk liegt perfekt vor dem EM-Finale.“

Neben dem neuen Kalender, blicken alle gespannt auf die neue Motorengeneration. Die DKM schließt sich dem CIK-FIA Reglement an und schreibt die OK Junior und OK Motoren aus. „Nach zahlreichen Gesprächen mit Fahrern und Teams ist es der richtige Weg die neuen Motoren auszuschreiben. Wir sind eine internationale Rennserie und schließen uns dem Reglement an“, erklärt Stefan Wagner.

Termine 2016

  • 29. April bis 1. Mai 2016: Wackersdorf
  • 10. bis 12. Juni 2016: Ampfing 
  • 15. bis 17. Juli 2016: Genk (BE)
  • 9. bis 11. September 2016: Oschersleben
  • 23. bis 25. September 2016: Kerpen

(Quelle: Motorsport XL )

 
05.11.2015
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Herbst Austellung 
 
 
 
 
 
   
 
     
 
04.11.2015 Night Grandprix 2015

Jetzt anmelden zur...

Night Grand Prix 2015
7. November 



Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Diesen Samstag 7.11.15 findet der Night Grand Prix 2015 statt.

Melde dich heute noch zu diesem kameradschaftlichen Rennen an. Beim 2-Stundenrennen hat es noch sechs freie Startplätze!  

Anmelden kannst du dich per Telefon oder persönlich bei uns auf der Kartbahn. Aktuellste Infos findest du unter www.kartbahnlyss.ch .

 

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit dir! Und anschliessend auf einen gemütlichen Fondue Abend.

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team


   
   
   
 
31.10.2015 Bilder vom Schnupperkurs 21.10.2015 Hier geht’s zum Bilderbogen 
4. BKRC Schnupperkurs 2015 

       
           
      
   
     
   
     
29.10.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

OK Motoren wecken weltweites Interesse

Nachdem die neuen OK Motoren zuletzt oft in der Kritik standen, zeichnet sich momentan ein richtungsweisendes Bild ab. Obwohl der Homoligationsprozess für die neuen, direktangetriebenen Aggregate noch nicht vollständig abgeschlossen ist, haben schon mehrere Länder Interesse am neuen Konzept der CIK-FIA gezeigt. In Kartsport-Hochburgen weltweit wächst die Hoffnung nach Kostenreduktion und dem „back to the roots“-Gedanken.

Insgesamt sechs Marken haben für die kommende Homoligationsperiode OK und OK-Junior Motoren entwickelt. Neben großen Namen wie Vortex, Parilla und TM gehört mit REXON Motors um Karlheinz Hahn auch ein deutscher Hersteller zu den potenziellen Revolutionären des heutigen Kartrennsports.

Bisher haben schon elf Automobilverbände verschiedener Länder bestätigt, in der kommenden Saison nationale Meisterschaften mit den OK Motoren zu bestreiten. Bahrain, Tschechien, Frankreich, Deutschland, England, Norwegen, Polen und Romänien werden im nächsten Jahr die Junior – sowie Seniorversion der neuen Triebwerke einsetzen.

Dänemark und Schweden schreiben allein die Seniorversion aus. Die Schweiz hingegen startet die Einführung der puristischen Motoren allein mit dem Einsatz der OK-Junior Variante in 2016. (Anmerkung BKRC: Die Schweiz hat sich, wie Schweden und Dänemark, ebenfalls für die Seniorversion entschieden und nicht für die Juniorversion).

Auch eine Vielzahl anderer Länder hat bereits Interesse gezeigt, allerdings noch ohne öffentlicher Bekanntmachung. Nichtsdestotrotz zeigt sich der Trend zur Realisierung des neuen, von der CIK-FIA initiierten Motoren-Konzepts unter zunehmender Begeisterung von Fachverbänden und Fahrern, was für einen gespannten Blick in Richtung der kommenden Saison 2016 sorgt.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

   

    

     

    

23.10.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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LO SKM 2015 Gesamtklassement  Adobe Downloud 

Mike Müller: Schweizermeister LO SKM, Kat. SuperMini

Samir Ben: 4. Rang LO SKM, Kat. SuperMini

Dorian Carrel: 13. Rang LO SKM, Kat. SuperMini

Martin Hubler : Vize-Schweizermeister LO SKM, Kat. X30

André Reinhard: 6. Rang LO SKM, Kat. KZ 2

Isabelle von Lerber: 8. Rang LO SKM, Kat. KZ 2

Pascal von Allmen: 11. Rang LO SKM, Kat. KZ 2

Simon Trummer: 18. Rang LO SKM, Kat. KZ 2

Yves von Aesch: 21. Rang LO SKM, Kat. KZ 2

  

   
   
   
   
   
   
18.10.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  "© Foto ByKOLLES Racing"

 
Fuji, 2015-10-13

Drittes FIA WEC Podium in Folge für ByKOLLES Racing Simon Trummer: „Wir arbeiten ergebnisorientiert!“ 

Mit Platz 2 in der Privatierklasse der FIA WEC und Platz 8 in der Gesamtwertung kehrt ByKOLLES Racing Pilot, Simon Trummer, höchst zufrieden aus dem fernen Japan zurück. Unter schwierigsten Witterungsverhältnissen am Fuße des Mount Fuji blieben der Berner Oberländer und sein deutscher Teamkollege, Pierre Kaffer, einmal mehr fehlerfrei und mussten sich am Ende nur dem Rebellion von Nicolas Prost und Mathias Beche geschlagen geben… 

Frage: Ihr habt in Japan wieder einen hervorragenden Job abgeliefert und das dritte Podium in Folge eingefahren. Was bedeutet Dir mehr, der zweite Platz in der Klasse der Privatteams oder doch der achte Gesamtrang? 

Simon T.: „Eigentlich beides gleich viel. Die Streckenbedingungen waren extrem schwierig, da war es nicht ganz einfach, ohne Ausrutscher oder Kollisionen über die Distanz zu kommen. Vielleicht ist uns die Strecke mit ihren langen Geraden auch nicht ganz so gut entgegenkommen, daher zählt für mich vor allem eines: Dass wir fehlerfrei geblieben sind und das Maximum aus unserem Fahrzeug herausgeholt haben. Und wir waren immerhin gut zweieinhalb Sekunden pro Runde schneller als die schnellsten LMP2 Fahrzeuge.“   Frage: Die geringe Fehlerquote war schon in der GP2 Deine große Stärke. Wie siehst Du generell den Lernprozess in Deiner ersten FIA WEC Saison? 

Simon: „Ich fühle mich auf einem sehr guten Weg und denke, dass meine grundsätzliche Herangehensweise auch richtig ist. Vielleicht könnte ich da und dort noch ein paar Zehntel aus dem Auto herausholen, aber auf der anderen Seite frage ich mich eigentlich wofür, wenn man dafür einen Ausfall riskiert? Langstreckensport ist Teamsport, da arbeitet man ergebnisorientiert und weniger dafür, nur irgendwie sein Ego zu befriedigen. Während Austin, Fuji und Shanghai noch Neuland für mich waren bzw. sind, freue ich mich übrigens schon heute auf das Finale in Bahrain, wo ich in der GP2 schon am Podest gestanden bin. Dort werde ich von Anfang an die Grenzen ausloten.“ 

Frage:  ByKOLLES Racing Rennleiter, Boris Bermes, ist überzeugt, dass Du mit Pierre Kaffer den perfekten Teamkollegen an Deiner Seite hast, um Dich zu einem potentiellen Werksfahrer zu entwickeln… 

Simon Trummer: „Das ist natürlich mein großes Ziel. Pierre ist immer noch einer der Schnellsten und ein Teamplayer, der immer alle Informationen mit mir teilt, auch wenn wir dann im Rennen meist auf demselben Niveau fahren. Im Moment kann ich eigentlich nichts anderes tun, als mich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln und auch weiterhin möglichst konstant und fehlerfrei zu bleiben.“ 

Frage: Nach Deiner Rückkehr aus Japan geht es gleich übernächste Woche wieder zurück nach Asien, und zwar nach Shanghai. Was hoch sind Deine Erwartungen gesteckt?    

Simon Trummer: „Wie gesagt, ich kenne die Strecke noch nicht, aber nach ein paar fliegenden Runden sollte ich das im Griff haben. Der Kampf in unserer Klasse wird weiterhin über die Standfestigkeit und über die Fehlerquote bestimmt und unsere gesamte Mannschaft von ByKOLLES Racing arbeitet natürlich hart dafür, dass wir in China wieder ganz vorne sein werden.“ 

Danke und weiterhin viel Glück!    

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15.10.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
salzmannracing.ch
Newsletter

Liebe Kartfahrerinnen und Kartfahrer
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der SalzmannRacing Mietkart-Meisterschaft 2015

Am kommenden Dienstag, 20. Oktober 2015 um 19:30 Uhr findet in Muntelier der 7.Lauf zur SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft statt.
Es hat noch Plätze frei, schnell anmelden, auf ein spannendes Rennen freuen und am Dienstag viele Punkte für die Meisterschaft einfahren...
 

·         Information und Anmeldung  

·         Aktuelle Gesamtwertung 


Jetzt online anmelden…  oder per Mobile 079 250 25 55 oder Mail salzmann-racing@bluewin.ch
mit sportlichen Grüssen Franz Salzmann

 
 
 
 
 
 
 
 
11.10.2015
 
 
 
 
Jubiläum 50 Jahre Kartbahn Kappelen
 
TV-Beitrag von „Telebielingue“ zum Jubiläum 50 Jahre Kartbahn Kappelen
 
     
   
 
   
 
     
 
    
06.10.2015
 
 
 
 
 
 
 

 
schlaeppi-racetec.ch
 
VLN Langstreckenmeisterschaft 2015
Lauf 8 Schläppi Race Tec 

Nach einer mehrwöchigen Pause hiess es am letzten Wochenende wieder einmal: Flat out.

Wettervorhersage gut, Team und Fahrer motiviert. Soviel zu den Rahmenbedingungen des 8. Laufs zur VLN Langstreckenmeisterschaft.

Wie immer absolvierten wir das Training am Freitagnachmittag ohne Probleme und konnten nach mehreren Umgängen sogar noch eine Verbesserung am Fahrwerk vornehmen, welche uns zusätzlichen Mut und Zuversicht für das Rennen am nächsten Tag vermittelte.

Im Zeitfahren am frühen Samstagmorgen setzte sich Danz als erster in den Honert Schrauben Clio und konnte eine relativ freie Runde absolvieren, die leider auch einen kleinen Schnitzer beinhaltete. Goedicke ging seine Runde ruhig an, da wir uns mit der gefahrenen Zeit relativ sicher glaubten. Kurz vor Ende konnte sich jedoch unsere Konkurrenz wieder einmal vor uns platzieren und uns blieb erneut nur die zweite Startposition. Da die Zeiten aber so nah zusammenlagen, machte dies auch in der Startgruppe nicht viel aus und so konnten wir das Rennen direkt hinter unseren Mitbewerbern in Angriff nehmen.

Der Start um Punkt 12.00 verlief dann einigermassen OK. Danz konnte sich direkt hinter den beiden Gronek Brüdern platzieren vermochte auch die Pace weitgehend mitzugehen. Da die Konkurrenz dem Anschein nach aber wesentlich besser motorisiert zu sein scheint, war ein Vorbeikommen nur durch einen Fehler des Mitbewerbers möglich. Dieser spulte jedoch sicher und routiniert seine Runden ab und vermochte einen kleinen Vorsprung herauszufahren. Nach etwas weniger als einer Stunde war das Rennen für Schläppi Race Tec jedoch wieder vorzeitig zu Ende. Ein Flaggenposten kurz vor dem ersten Sprunghügel zeigte die falsche Flagge, so dass der Pulk in dem Danz sich befand nicht auf die Doppelgelbphase aufmerksam wurde. Der vor Danz liegende Porsche Cayman stieg dann als er es bemerkte so dermassen in die Eisen, dass für Danz kein Platz mehr blieb und er so den Honert Schrauben Clio erst im Heck des Caymans parkte und anschliessend noch hart in die Leitplanken einschlug.

Goedicke war an diesem Wochenende also nur zum Zuschauer verdammt und konnte nicht aktiv ins Geschehen eingreiffen.

Ob der Clio bis in zwei Wochen zum 9. VLN Lauf wieder auf den Beinen steht, ist zudem mehr als fragwürdig.

  

     

29.09.2015 Bilder vom BKRC Event 26.09.2015 Hier geht’s zum Bilderbogen
 
         Zeitfahren:                        Rennen 1:                          Rennen 2:
         
                               Durch anklicken der Rangliste, wird sie grösser
 
   
   
   
27.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
salzmannracing.ch
Newsletter

Liebe Kartfahrerinnen und Kartfahrer
Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der SalzmannRacing Mietkart-Meisterschaft 2015

Am kommenden Dienstag, 29. September 2015 um 19:30 Uhr ist Rennen in Payerne!
Es hat noch Plätze frei, schnell anmelden, auf ein spannendes Rennen freuen und am Dienstag viele Punkte für die Meisterschaft einfahren...
 

·        Information und Anmeldung  

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27.09.2015 Mike Müller Meister Super Mini 2015

Mike Müller (BKRC) ist Schweizermeister 2015 der Kategorie SuperMini 
      
   
   
     
    
   
27.09.2015  
Alain Valente zeigte eine überragende Leistung am Nürburgring! 

PRESSEMITTEILUNG

Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa, Rennen Nürburgring (D), 18. – 20.09.2015
Adobe Downloud


   
   
 
   
 
   
20.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft Ampfing (D) 19. - 20. September 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:            
SuperMini:                    1. Mike MÜLLER                                      
                                     
   2. Samir BEN                                    
IAME X30:                      1. Martin HUBLER                                                                                                                       
KZ2:        
                    7. Isabelle VON LERBER
                                        9. Pascal VON ALLMEN
    
                   
Ranglisten:Adobe Downloud 
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining  Zeittraining  Zeittraining   Zeittraining 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf Finallauf  Finallauf 
  
 
    
    
          
 
                           Resultate ohne Gewähr
   


Spannende Finalläufe zum Saisonabschluss in Ampfing.   (Bericht vom ASS)

Die LO SKM 2015 gastierte für ihre Finalläufe zum ersten Mal auf der Kartbahn im deutschen Ampfing. Trotz der langen Anreise nahmen am Samstag 50 Piloten die Strecke zu Trainingszwecken unter die Räder. Die Ausgangssituation in der Kategorie Super Mini versprach für den Sonntag spannende Rennen, waren die ersten drei Plätze im Zwischenklassement nur um wenige Punkte getrennt.

Der Meisterschaftsführende Mike Müller reiste verletzt nach Ampfing. So beschränkte er sich darauf, die Trainings vom Samstag nur vom Streckenrand aus zu beobachten und griff erst am Sonntagmorgen beim offiziellen Training ins Geschehen ein.

In Race 1 konnte sich Dufek an die Spitze setzen und diese auch bis zum Zieleinlauf erfolgreich gegen Müller und seinen Teamkollegen Ferati verteidigen. Race 2 begann mit einem Startabbruch, weil die Piloten viel zu schnell Richtung Startlinie unterwegs waren. Beim erneuten Start leistet sich der auf dem zweiten Startplatz losfahrende Müller einen Fehler, indem er sich vor Startfreigabe vor den Polesetter Ferati setzte. Dieses Vergehen brachte ihm eine Zeitstrafe ein, die ihn auf den vierten Platz zurück versetzte. Den zweiten Lauf konnte erneut Joshua Dufek für sich entscheiden, gefolgt von Jasin Ferati und dem immer schneller werdenden Elia Sperandio. Dem Meisterschaftsführenden Müller schien die Meisterschaft zu entgleiten, müsste er, um die Meisterschaft für sich zu entscheiden, zweimal auf das Podest fahren und den Finallauf gewinnen. Der Start zum Finallauf war somit an Spannung kaum zu überbieten, und so erstaunte es auch nicht, dass Mike Müller als Führender aus der ersten Runde zurückkam. Jedoch waren ihm die Spirit Piloten Ferati und Dufek auf den Fersen. Auch musste Müller im ersten Viertel des Finallaufes die Führung kurz an Ferati abgeben. Zu Rennhälfte zeigten die Verfolger plötzlich Nerven und so passierte es, dass sich Dufek und Müller Eingangs Start-Ziellinie berührten, wobei Dufek am Hinterrad von Müller aufstieg. Beide konnten die brenzlige Situation meistern und ihre Fahrt fortsetzten. Immer beobachtet von Jasin Ferati, der sich auf dem dritten Platz festzusetzen schien. Eine Runde später verlor Ferati jedoch die Nerven und

wählte einen so späten Bremspunkt, dass er Dufek durch eine Kollision aus dem Rennen nahm. Beide konnten zwar ihr Rennen fortsetzten, jedoch wurde Dufek ans Ende des Feldes gespült und Ferati wurde für diese Aktion mit einer Zeitstrafe belegt. So konnte Müller ungehindert einem Sieg entgegen fahren und sich im letzten Lauf der LO SKM 2015 den Meistertitel in der Kategorie Super Mini sichern.

In der Kategorie KF3 waren leider nur drei Piloten am Start und so konnte in Abwesenheit des bereits feststehenden Meisters Ricardo Feller, Patrick Schott alle drei Läufe für sich entscheiden. Philipp Kissling sicherte sich in Race 1 und Race 2 jeweils den zweiten Platz vor Arthur Froté. Im Finallauf setzte sich Froté am Start vor Kissling und sicherte sich so den zweiten Meisterschafts-Platz.

Auch in der Kategorie X30 Challenge Switzerland stand der Meister 2015 bereits seit Levier fest. Jedoch liess es sich Fabio Scherer nicht nehmen, direkt aus La Conca anzureisen und den Kampf mit dem Konkurrenten Martin Hubler noch einmal aufzunehmen. In sämtlichen drei Läufen zeigten Hubler und Scherer tolle Zweikämpfe und machten deutlich, warum sie dieses Jahr die ersten zwei Plätze im Gesamtklassement inne hatten. Nur Patrick Näscher vermochte Scherer und Hubler zu folgen und sicherte sich in allen drei Läufen den dritten Platz. Mit den Plätzen 6, 7 und 8 konnte sich Adrian Hochstrasser den 3. Platz im Gesamtklassement erobern.

In der Kategorie KZ2 war ausser dem Schweizer Meistertitel, der an Shaun Vogel ging, noch alles offen, was das Meisterschaftspodest angeht. Den ersten Lauf konnte Paul Hoeckfeld jun. für sich entscheiden, vor dem Gastfahrer Partick Loidl und auf dem dritten Platz folgte Nicolas Rohrbasser. In Race 2 zeichneten sich spannende Positionskämpfe ab, waren doch unsere Schweizer Piloten schneller unterwegs, als sich das einige Gaststarter, die schon fast das Heimrecht in Ampfing geniessen, erwarteten. Shaun Vogel bewies an der Spitze, dass der Meistertitel 2015 zurecht an ihn vergeben wurde. Er bestimmte die Pace ab der  ersten Runde und lies sich auch durch die vielen Ausfälle rund um die ihm folgenden Piloten nicht aus der Ruhe bringen. Platz zwei ging an Gino Alessandro Tengg und auf dem dritten Platz folgte Fabienne Wohlwend, die sich im Schaltkart zunehmend besser zurecht findet.

Für den Finallauf zeichnete sich eine spannende Ausgangslage ab, standen doch in den ersten zwei Reihen alle Sieges-Kandidaten nahe bei einander. Den Start konnte Shaun Vogel noch für sich entscheiden, jedoch musste er die Führung bald an den Österreicher Patrick Loidl abgeben. Dieser mochte die Spitze zu behaupten bis sich Paul Hoeckfeld Jun. wie entfesselt an Rohrbasser und Vogel auf den zweiten Platz vorschob und auch gleich Loidl unter Druck setzte. Im hinteren Teil der Strecke waren beide so spät auf der Bremse, dass sie sich berührten und Patrick Loidl in der Folge auf die schmutzige Seite der Piste kam und so Hoeckfeld die Spitze überlassen musste. Vogel und Rohrbasser zogen in der Folge auch an Loidl vorbei. Loidl konnte immer noch den vierten Platz für sich

beanspruchen und vermochte sogar noch Nicolas Rohrbasser unter Druck zu setzten. Dieser fühlte sich jedoch in Ampfing sehr wohl und liess sich in keinen Fehler mehr treiben, was ihm den sicheren dritten Platz einbrachte. An der Spitze änderte sich nichts mehr und Paul Hoeckfeld Jun. sicherte sich den Sieg vor Shaun Vogel.

Im Gesamtklassement vermochten sich Nicolas Rohrbasser und Gino Alessandro Tengg noch an den nicht mehr angetretenen Piloten Reinhard und Thoma vorbei zu schiebne und sich die Plätze zwei und drei im Gesamtklassement zu sichern. Ebenfalls in aussichtsreicher Position um das Podest

mischte Vincenzo Alvaro im Geschehen mit. Leider wurde er durch einen Motorschaden in Race 2 aus dem Rennen um das Meisterschafts-Podest genommen.

Wir durften spannende Rennen in Ampfing erleben und gratulieren allen Schweizermeistern sowie allen Piloten welche die LO SKM 2015 mit uns bestritten haben.

See you 2016

 
   
 
 
 
06.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zweiter Platz beim Saisonhighlight für Schläppi Race Tec (Fabian Danz)

Mittlerweile bei VLN Lauf Nummer 7 angelangt, stand diesmal das Highlight der Saison auf dem Plan. Der einzige Lauf, welcher über 6 Stunden dauert. Sozusagen das Mini-24h Rennen. Da beim letzten Lauf einige Probleme am Motor auftraten, wurde der Freitagnachmittag mehrheitlich zu Abstimmungszwecken am Antrieb genutzt. Der Motor lief jedoch weiterhin nicht ganz komplikationsfrei und so wurden für das Zeittraining am frühen Samstagmorgen noch einige Einstellungen vorgenommen.

Das Zeittraining am folgenden Tag hätte kaum chaotischer verlaufen können. Das Wetter war wieder einmal mehr als launisch und die Reifenwahl wurde zur absoluten Lotterie. Als erstes nahm Danz die Strecke auf Slicks unter die Lupe. Nach einer Runde wechselte er jedoch auf Regenreifen, was sich wiederum als falsch herausstellte. Nach bescheidenen zwei Runden stieg Goedicke ein und konnte wiederum auf Slicks die Zeit massgebend verbessern, was uns schlussendlich den zweiten Startplatz in der SP3 Klasse bescherte. Zum Schluss stieg noch der Teamchef Schläppi ein, welcher das Team Goedicke / Danz auf dem Honert Schrauben Clio dieses Wochenende fahrerisch ergänzte. In dieser Phase war die Strecke jedoch so nass, dass er keine Verbesserung der Rundenzeit mehr zu Stande brachte.

Auch der Start zum Rennen war eine reine Lotterie. Auf Grund des Wetterradars und des Bauchgefühls, entschieden sich die drei Fahrer gemeinsam das Rennen auf Slicks anzutreten. Da Schläppi unter diesen Bedingungen am meisten Erfahrung mitbrachte, wurde er als Startfahrer gesetzt. Kurz vor dem Start begann es wieder zu Regnen und die Hoffnung auf eine gute Ausgangslage war bei den beiden Zuschauern Goedicke / Danz schon fast verloren. Schläppi zeigte jedoch sein ganzes fahrerisches Können und fuhr im nassen mit dem Slick bereiften Clio einen hervorragenden Start. Durch diese sehenswerte Darstellung schaffte er es, einen Vorsprung von fast 4 Minuten auf den ersten Verfolger herauszufahren.

Nach zwei Stunden traf uns das Pech dann wieder mitten ins Herz. Ein Reifenschaden kurz nach dem Schwedenkreuz kostete uns nicht nur den Vorsprung, wir büssten auch noch weitere 3 Minuten auf den jetzt in Führung liegenden Clio ein.

Danz übernahm den Schrauben Clio für den zweiten Stint und versuchte erfolglos den Rückstand wieder weg zu machen. Nach dem Boxenstopp war das Timing so schlecht, dass er rundenlang in einer stärker motorisierten Gruppe fest hing und viel zu viel Zeit auf den Führenden einbüssen musste.

Nach einem langen Stint von Danz übernahm Goedicke den Clio und musste nach einigen Runden eine Zeitstrafe absitzen, welche uns wegen zu schnellem Fahren unter Doppelgelb im ersten Stint aufgebrummt wurde. Gegen Schluss kam er dem Führenden in Riesenschritten näher, was aber nicht ausreichte um den Sieg einzufahren. So überquerte Goedicke nach insgesamt 6 Stunden die Ziellinie als Zweitplatzierter in der SP3 Klasse.

Positiv ist nun, dass wir keinerlei Motorprobleme mehr haben und nun schon beim dritten Rennen in Folge eine Zielankunft feiern konnten. Die letzten drei Rennen versprechen also eine aussichtsreiche Ausgangslage für Schläppi Race Tec.

   
   
   
 
 
05.09.2015
 
 
 
 

 
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Finallauf der LO Schweizer Kart Meisterschaft 2015

Die letzte von sechs Veranstaltungen zur LO SKM 2015 findet in Deutschland und zwar auf der schönen und sehr interessanten Strecke von Ampfing statt. Ampfing ist ab Bern in rund 5 Stunden Fahrzeit (510 km) erreichbar. Die Anfahrt führt über Zürich, St.Gallen, Bodensee-Region, Memmingen, München nach Ampfing. Auf dieser anspruchsvollen Piste sind bereits einige internationale Rennen der CIK-FIA ausgetragen worden. Dies bedeutet, dass die Infrastruktur den entsprechenden Level aufweist und sich die Piloten auf spannende Rennen freuen können. Wenn in der einen oder andern Kategorie der Meister bereits feststeht, so lohnt es sich auf jeden fall nach Ampfing zu fahren und noch einen tollen Saisonabschluss auf einer internationalen Strecke zu absolvieren. Die Einschreibung ist offen. Der Final findet am 19. / 20. September statt, der Nennschluss ist am 13. September 2015

(rab)

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05.09.2015

CIK beschliesst neue Strafen bei Frontspoiler-Verstössen

 

Die CIK-FIA hat im Rahmen ihres letzten Treffens in Paris (FR) am 28. August 2015 den Strafenkatalog für die aktuellen Frontspoiler-Haltesysteme überarbeitet. Ist ein Fronspoiler nach einem Aufprall nicht mehr in seiner ursprünglichen Position, erhält der betroffene Fahrer künftig eine Zehn-Sekunden-Zeitstrafe (anstatt bisher 30 Sekunden).

Diese Strafe wird automatisch und ohne Berufung verhängt. Piloten, die in der letzten Runde bzw. nach dem Fallen der Zielflagge versuchen, ihren Frontspoiler wieder in der Orginalposition zu fixieren, werden vom Wettbewerb ausgeschlossen.

Diese Beschlüsse sind ab sofort wirksam, mit Ausnahme der Academy Trophy, da diese Serie bereits zwei Veranstaltungen nach den bislang gültigen Regularien absolviert hat.

Artikel 31 des CIK-FIA-Reglements wurde entsprechend geändert und kann unter www.cikfia.com   eingesehen werden.

(Quelle: Motorsport XL)
05.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

CIK-FIA Terminkalender 2016 vorgestellt

Während ihres Meetings in Paris (FR) am 28. August 2015  hat die CIK den Terminkalender für die CIK-FIA-Meisterschaften 2016 erarbeitet. Mit der frühen Veröffentlichung des Terminplans zog der Kart-Weltverband die Konsequenzen aus dem vergangenen Jahr, als eine desaströse und viel zu späte Planung für Verunsicherungen in sämtlichen Kart-Meisterschaften sorgte.

Nun erhoffen sich die CIK und der Vermarktungspartner WSK Promotion, den Fahrern, Teams und Verbänden eine bessere Vorbereitung gewährleisten zu können. Leider war es nicht möglich, eine Veranstaltung in Deutschland oder Großbritannien im Kalender 2016 zu berücksichtigen, da keine Einigung mit den entsprechenden Organisatoren gefunden werden konnte. Der CIK-FIA Kalender 2016 gilt noch als vorläufig und muss am 30. September 2015 noch vom FIA World Motor Sport Council abgesegnet werden. Neben den etablierten Schaltkartklassen der KZ und KZ1 sowie der Academy Trophy werden 2016 erstmals die neuen Kategorien OK und OK-Junior an den Start rollen. Die beiden Klassen treten mit der neuen Motorengeneration „Original Karting” an und ersetzen die Kategorien KF und KF Junior.

22.-24. April 2016 – Essay (FR)
CIK-FIA KZ-Europameisterschaf, 1. Lauf
CIK-FIA KZ2-Europameisterschaft, 1. Lauf
CIK-FIA Academy Trophy, 1. Lauf

13.-15. Mai 2016 – Zuera (ES)
CIK-FIA OK-Europameisterschaft, 1. Lauf
CIK-FIA OK-Junior-Europameisterschaft, 1. Lauf
CIK-FIA KZ-Europameisterschaft, 2. Lauf

5.-7. Juni 2016 – Adria (IT)
CIK-FIA OK-Europameisterschaft, 2. Lauf
CIK-FIA OK-Junior-Europameisterschaft, 2. Lauf
CIK-FIA KZ2-Europameisterschaft, 2. Lauf

24.-26. Juni 2016 – Portimao (PT)
CIK-FIA OK-Europameisterschaft, 3. Lauf
CIK-FIA OK-Junior-Europameisterschaft, 3. Lauf
CIK-FIA Academy Trophy, 2. Lauf

29.-31. Juli 2016 – Genk (BE)
CIK-FIA KZ-Europameisterschaft, 3. Lauf
CIK-FIA KZ2-Europameisterschaft, 3. Lauf
CIK-FIA OK-Europameisterschaft, 4. Lauf
CIK-FIA OK-Junior-Europameisterschaft, 4. Lauf

2.-4. September 2016 – Kristianstad (SW)
CIK-FIA KZ-Weltmeisterschaft
CIK-FIA KZ2-International Super Cup
CIK-FIA Academy Trophy, 3. Lauf

18.-20. November 2016 – Sakhir (BH)
CIK-FIA OK-Weltmeisterschaft
CIK-FIA OK-Junior-Weltmeisterschaft

Dank Verhandlungen zwischen dem Veranstalter in Bahrain und der WSK-Promotion wurde ein großes Paket beschlossen, das ein attraktives Angebot für die Fahrer und Teams bietet. Das Rennen in Sakhir wird erhebliche finanzielle Unterstützung vom Bahrain International Circuit erhalten, um den Transport und Unterbringungskosten zu verringern. Ab Sonntag, den 13. November 2016 bis Sonntag 20. November 2016, wird der Bahrain International Circuit jedem Fahrer ein Doppelzimmer inklusive Frühstücksbuffet sowie Mittag- und Abendessen an der Rennstrecke bieten. Ein kostenloser Shuttleservice zwischen Flughafen, Hotel und der Strecke wird für die Dauer des Aufenthalts festgelegt werden.

Alle Transportkosten für den Versand und die Lagerung von Ausrüstung für die Teams werden übernommen (Hin und zurück von Italien bzw. Bahrain). Die Lieferung der notwendigen Ausrüstung – bis zu 100 kg pro Fahrer – wird durch einen bestimmten Luftverkehrsdienstes zur Verfügung gestellt werden. Vollständige Unterstützung wird auch für alle Zollformalitäten nach und von dem Hafen von Bahrain zur Verfügung gestellt werden. Damit möchte die CIK sicherstellen, dass das Rennen in Sakhir mindestens so zugänglich wie ein e
uropäischer Wettbewerb sein wird.
(Quelle: Motorsport XL) 
 
 
 
 
03.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



                                                                                                                  "© Foto ByKOLLES Racing"

Nürburg, 2015-08-30

ByKOLLES Racing gewinnt FIA WEC Lauf in der Klasse der privaten LMP1 am Nürburgring

Simon Trummer: „Diesen Sieg haben wir uns redlich verdient!“

Toller Erfolg für Simon Trummer und sein Team, ByKolles Racing, die am Nürburgring erstmals die Wertung für die privaten LMP1-Fahrzeuge ohne Hybrid-Technologie gewinnen konnten. Der 26jährige Berner Oberländer, der sich den CLM P1/01 beim vierten Saisonlauf der FIA WEC mit dem deutschen Routinier, Pierre Kaffer, teilte, fasst das siegreiche Rennwochenende in der Eifel noch einmal zusammen…

Frage: Zunächst noch einmal herzliche Gratulation zu diesem tollen Erfolg auf einer der schönsten Traditionsstrecken!

Simon: „Vielen Dank! Wir freuen uns wirklich riesig, weil wir es in der privaten LMP1-Wertung mit einem bärenstarken Gegner zu tun haben und die Autos von Rebellion auch fahrerisch topbesetzt sind. Auf der anderen Seite haben wir in den vergangenen Monaten definitiv Boden gut gemacht, unser Fahrzeug konstant weiterentwickelt und gleichzeitig seine Standfestigkeit verbessert. Ich würde also sagen, diesen Sieg haben wir uns hart erarbeitet und redlich verdient.“

Frage: Euer Fahrzeug, der CLM P1/01 lief diesmal wie ein Schweizer Uhrwerk, wobei das Rennen in der 96. Runde für Euch schon fast beendet schien…

Simon: „Ja, das stimmt. Ein GT-Porsche ist nämlich durchs Kiesbett geflogen und hat unser Auto noch voll im Heckbereich erwischt. Mein Teamkollege, Pierre Kaffer, musste daraufhin einen Reparaturstopp einlegen, aber dank einer tollen Leistung unserer Mechaniker und einer guten Renn-Pace im Finale konnten wir den Vorsprung auf den Rebellion von Nick Heidfeld, Mathias Beche und Nicolas Prost noch bis ins Ziel bei zwei Runden halten.“

Frage: Für ByKOLLES Racing ist es der erste Saisonsieg, aber auch für Dich ein ganz wichtiger Prestigeerfolg…

Simon Trummer: „Auf jeden Fall. Die LMP1 spielt sich heutzutage auf einem sehr, sehr hohen Niveau ab, da braucht es nicht nur in der Hybrid-Klasse, sondern auch bei uns eine fehlerfrei Leistung, um ganz vorne zu sein. Ich denke aber, dass unsere Arbeit von den Fans zu Hause und an der Rennstrecke respektiert wird, das spürt man auch bei den Autogrammstunden am Sonntagvormittag, wo auch vor unserer Box jede Menge los ist.“

Frage: Die FIA WEC geht jetzt auf „Welttournee“ nach Austin, Fuji, Shanghai und Bahrain. Was sind Deine persönlichen Lieblingsdestinationen?

Simon Trummer: „Schon in drei Wochen steht das fünfte Saisonrennen in Texas auf dem ‚Circuit of the Americas‘ an, das wird schon einmal ein Riesenhighlight. In China und Japan war ich noch nie, aber da bin ich auch schon neugierig. Und ganz besonders freue ich mich auf das Saisonfinale in Bahrain, wo ich in der GP2 Serie mit den zweiten Platz mein bestes Ergebnis feiern konnte.“

Danke und viel Glück für die nächsten Rennen!

Mag.phil. Edi Nikolic / ENIK Motorsport Management & Sport Consulting / Meierhofgasse 18a, 6361 Hopfgarten, Austria
 

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02.09.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Niederhauser GP2 Serie 
 
Niederhauser in der GP2 Serie

Patric Niederhauser wird am kommenden Wochenende in Monza sein Debüt in der GP2 Series geben. Der 23-jährige Berner, der in diesem Jahr die Lamborghini Super Trofeo Europa bestreitet, wird für das Team Lazarus an den Start gehen. Niederhauser wird bei den Italienern das Cockpit seines Landsmannes Zoel Amberg übernehmen, der seit seinem Unfall in Monaco an Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leidet.

Patric Niederhauser: "Das Debüt kommt etwas überraschend aber ich freue mich trotzdem sehr. Es wird eine enorme Herausforderung mit zahlreichen anspruchsvollen Momenten und gleichzeitig begrenzten Möglichkeiten einer perfekten Vorbereitung. Am kommenden Mittwoch weiss ich mehr, da werde ich zwecks Sitzprobe erstmals im GP2-Auto Platz nehmen. Für mich ist dieser Gaststart eine einmalige Gelegenheit, die ich gerne optimal nutzen will."

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02.09.2015
 
 
 
 
 
Alain Valente im Lamborghini   

Alain Valente startet in der Lamborghini Blancpain Super Trofeo
am Nürburgring (D)

Nach sehr erfolgreichen Testfahrten während dieser Saison wird Alain Valente das Lamborghini Blancpain Super Trofeo Rennen am Nürburgring (D) (18. - 20.09.2015) bestreiten.

Er geht mit dem Lamborghini Huracán LP620 für das Italienische Team „Antonelli-Motorsport“ an den Start.

Die Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa wird an sechs Rennwochenenden ausgetragen. Es gibt pro Rennwochenende je zwei freie Trainings und zwei Zeittrainings. Dazu kommen zwei Rennläufe, welche jeweils eine Stunde dauern und mit einem anderen Piloten zusammengefahren werden.

„Ich freue mich enorm, dass ich diese Chance erhalten habe. Dieser plötzliche Wechsel vom Formel Auto in den GT-Sport erfreut mich besonders und die Testfahrten machen uns sehr zuversichtlich auf das Rennen am Nürburgring. Ich möchte mich herzlich bei Lamborghini Squadra-Corse, Antonelli Motorsport und meinen Unterstützern für diese aussergewöhnliche Möglichkeit bedanken.

(Quelle: Alain Valente)

 
   
   
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
30.08.2015
Bilder vom Schnupperkurs 26.08.2015 Hier geht’s zum Bilderbogen
3. BKRC Schnupperkurs 2015

     
      
      
  
   
27.08.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Rennbericht Nordschleife von Fabian Danz :

Erneute Podiumsplatzierung nach VLN6 für Schläppi Race Tec

Die Nordschleife begrüsste uns nun schon zum dritten Mal in Folge mit strahlendem Sonnenschein und angenehm warmen Temperaturen. Kurz wurde daran gezweifelt ob wir uns nicht etwa verfahren hätten, die anderen Teilnehmer waren aber auch alle da und wir gingen davon aus, dass sich das Wetter entschieden hat sich für die unzähligen widrigen Wetterbedingungen zu entschuldigen.

Wie üblich trat Schläppi Race Tec auch diesmal mit dem Duo Goedicke/Danz an, diesmal mit dem klaren Ziel, den Klassensieg nach Hause zu fahren.

Das Freitagstraining verlief wie gewohnt ruhig. Es wurden verschiedene Motoreinstellungen getestet und zum Schluss, zur Freude der Mechaniker, einige Taxifahrten absolviert.

Für das Zeittraining am Samstagmorgen, begab sich wie gewohnt Danz als erstes auf die Strecke. Er entschied sich dafür, vorne mit den letztjährigen und hinten mit den aktuellen Michelin Reifen zu starten. Nach zwei Runden stellte sich heraus, dass die Kombination alles andere als Ideal sein sollte und es stand lediglich eine 9.37 auf dem Display. Als nächstes stieg Goedicke in den Honert Schrauben Clio ein und versuchte die Runde zu verbessern, was Ihm jedoch nicht gelang. Da sich mittlerweile zwei Konkurrenten in der SP3 Klasse vor uns befanden, entschied sich das Team dafür, Danz nochmal auf die Strecke zu schicken. Ein Fehler seitens der Motorelektronik hinderte Ihn aber daran noch einmal auf eine schnelle Runde zu gehen.

Das Rennen nahm Schläppi Race Tec also auf dem dritten Rang der SP3 Klasse in Angriff. Goedicke konnte sich am Start direkt hinter den beiden Konkurrenten behaupten und spulte ohne Zwischenfälle seinen knapp zweistündigen Stint ab. Da ein Mitbewerber vor uns einen Boxenstopp mehr einlegen musste, konnte Danz den Clio kurz vor Rennhälfte auf dem zweiten Platz übernehmen. Es dauerte jedoch nicht lange bis der wesentlich stärker motorisierte Honda Civic sich auf der langen Geraden wieder an Danz vorbeischob und das Schläppi Race Tec Team so auf den dritten Rang verwies.

Das weitere Rennen verlief ohne Zwischenfälle und so nahmen wir nach der Renndauer von 4 Stunden die Punkte für den dritten Gesamtrang in der SP3 Klasse entgegen.

Das nächste Rennen wird neben dem 24 Stunden Rennen das Highlight des Jahres. Am 05.09.15 finden auf der Nürburgring Nordschleife der 7. Lauf zur VLN statt, welcher sich diesmal über 6 Stunden erstreckt.

 
 
 
   
     
 
18.08.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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  LO SKM 2015, 5. Rennwochenende, Levier vom 08.-09.08.2015
 
Regenrennen und Vorentscheidungen in 3 Kategorien  
 
Traditionsgemäss gastiert die LO SKM im August auf der Kart Bahn von Levier. Nach einem
trockenen Samstag waren die Quali-und Rennläufe am Sonntag durchwegs von Regen
begleitet.
 
Super Mini
Der noch mit 55 Punkten Vorsprung nach Levier gereiste Führende Mike Müller musste schon den ersten Trainingslauf infolge eines technischen Defektes von der Seitenlinie aus beobachten. Konnte er im Qualilauf noch die Spitze vor Jasin Ferati behaupten, schlug die Defekthexe im ersten Rennlauf wieder zu und Müller musste zuschauen wie sich Joshua Dufek vor Elia Speandio und Elias Peter die ersten drei Plätze sicherten. Das Rennen 2 konnte Joshua Dufekt wieder für sich entscheiden gefolgt von Elias Peter und Quentin Hêche. Mike Müller wurde im immer stärker werdenden Regen in einen Dreher verwickelt und beendete Lauf 2 als 16. Im Finallauf war Joshua Dufek von niemanden mehr zu stoppen und so sicherte er sich den Hattrick an diesem Wochenende und schloss bis auf 12 Punkte zu Mike Müller auf. Die Plätze zwei und drei gingen an Jasin Ferati und Elias Peter. Somit können in dieser Kategorie beim Finale in Ampfing noch 3 Piloten Meister werden.
 
KF3
Die Kategorie KF3 musste auch an diesem Wochenende erneut mit nur 8 Piloten auskommen. Es zeichnete sich jedoch ein spannendes Rennen zwischen dem Meisterschaftsführenden Ricardo Feller und seinem Verfolger Patrick Schott ab. In den Trainings- und Qualiläufen konnte sich Patrick Schott noch vor Ricardo Feller behaupten. Jedoch blieb der Kart von Schott in der technischen Kontrolle hängen und der Pilot wurde von der Veranstaltung ausgeschlossen. Somit war der Weg für Ricardo Feller frei, seinen Schweizermeisterschafts-Titel schon in Levier in trockene Tücher zu bringen. In Lauf eins vermochte nur der Academy Teilnehmer Elliott Shaw dem Führenden zu folgen. Der dritte Platz ging an Luca Pozzo. Lauf 2 endet beinahe identisch, nur das Arthur Froté dieses Mal den dritten Platz hinter Feller und Shaw für sich beanspruchte. Der Finallauf endete mit dem dritten Sieg für Ricardo Feller, welcher somit uneinholbar das Klassement anführt, vor Philipp Kissling und auf dem dritten Platz Luca Pozzo.
 
X30 Challenge Switzerland
Die Kategorie X30 durfte gespannt auf die Rennläufe sein. Kann Adrian Hochstrasser noch mit Fabio Scherer gleichziehen oder sichert sich Scherer den Meistertitel vorzeitig? In Rennen 1 konnte sich Fabio Scherer noch gegen Martin Hubler erfolgreich zur Wehr setzen. Die Plätze 1 – 3 gingen an Fabio Scherer, Martin Hubler und Louis Moser. Rennen 2 wurde von Martin Hubler bestimmt, der die Spitze ungefährdet über die Distanz bringen konnte. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Patrick Näscher und Louis Moser. Der Finallauf ging wiederum an Martin Hubler und wie in Race 2 an Patrick Näscher und Louis Moser. Da Fabio Scherer den Finallauf auf dem fünften Platz ins Ziel brachte, konnte er sich Vorzeitig den Meistertitel sichern.
 
KZ2
Bei den Schaltkarts durften spannende Rennen erwartet werden, da doch der amtierende Schweizermeister Ken Allemann zu ersten Mal diese Saison ins Geschehen eingriff. Ebenfalls hat sich Simon Trummer, LMP1 Pilot, in Levier eingeschrieben. Nach dem Forfait des Meisterschaftszweiten, Andre Reinhard, musste beim Meisterschaftsführenden Shaun Vogel schon alles schiefgehen, dass auch er sich den Titel nicht schon vor dem Finale in Ampfing sichern könnte. Rennen 1 ging an Ken Allemann vor Nicolas Rohrbasser und Mathieu Cochand. Rennen 2 sicherte sich wiederum Ken Allemann, jedoch gefolgt von Shaun Vogel und dem dritten Nicolas Rohrbasser. Mit diesem zweiten Platz sicherte sich Vogel den ersten Schweizermeisterschaftstitel. Der Finallauf wurde zum Reifenpoker. Regnete es doch bis 10 Minuten vor dem Start, standen doch die meisten Piloten auf Regenreifen am Vorstart. Nur Sven Müller und Pascal von Allmen pokerten und setzten auf Profillose Slicks. Ihre Wahl sollte sich lohnen. Nach dem Start trocknete die Piste schneller als erwartet ab und Müller und von Allmen starteten eine bemerkenswerte Aufholjagt. Nach Halbzeit des Rennens konnte sich Sven Müller an die Spitze des Feldes setzen. Auch Pascal von Allmen näherte sich mit Riesenschritten der Spitze als ihn ein kleiner Unfall an die Box zwang, um sich einen neuen Seitenkasten montieren zu lassen. Er kehrte jedoch ins Rennen zurück und konnte sich doch noch den 14. Platz sichern. Sven Müller beendete den Finallauf als sicherer Sieger, gefolgt von Almir Prasovic, welcher zum ersten Mal diese Saison auf dem Podium stand. Dritter wurde Nicolas Rohrbasser.
 
(Quelle: ASS)
   
   
   
   
   
 
15.08.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kappelentrophy 2015
 

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Kappelen-Trophy 2015 - Race 3
22. August 2015

Liebe Freunde der Kappelen-Trophy
Schon ist es wieder soweit, am Samstag 22. August findet der dritte und letzte Lauf zur diesjährigen Kappelen Trophy statt.

Melde Dich möglichst heute noch über unsere neu gestaltete Website www.kappelentrophy.ch an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze verfügbar.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit dir!
 
Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

 
   
   
   
    
11.08.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nachwuchsstar mit Power: DTM-Star Nico Müller nimmt im Rennsimulator Platz.

Wer schlägt Nico Müller im Simulator?

Mit Platz fünf auf dem Red Bull Ring verbuchte Nico Müller zuletzt ein Spitzenergebnis in der DTM. Nun haben Schweizer Motorsport-Fans die Chance, den Audi-Star herauszufordern. Ziel ist es, in einem Rennsimulator die Rundenzeit des 23-jährigen Rennfahrers zu unterbieten.

Einmal gegen einen DTM-Star um den Sieg kämpfen – im Einkaufszentrum Westside in Bern bekommen Besucher am Freitag, 14.08.2015, und am Samstag, 15.08.2015, diese einmalige Chance. Für Müller ein Heimspiel: Der aufstrebende Tourenwagenpilot lebt in Bern und blickt dem Event daher mit grosser Vorfreude entgegen. „Ich bin gespannt, wer meine Zeit unterbieten kann“, so der Audi-Fahrer.

Doch auch für die Besucher, die sich nicht hinter das Steuer des Simulators trauen, wird jede Menge geboten: Eigens für die Veranstaltung im bekannten Einkaufszentrum wurde ein Audi RS 5 DTM nach Bern gebracht. Zudem steht Nico Müller während der Veranstaltungswoche (11.08.2015 bis 15.08.2015) für Autogramme und Erinnerungsfotos bereit.

Weitere Informationen und einen detaillierten Zeitplan finden Sie auf www.westside.ch
 
 
 
 
   
09.08.2015
 
 
 
 
 
 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft Levier (F) 08 - 09.August 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
              
SuperMini:                   5. Mike MÜLLER                                      
                                     
  7Dorian CARELL
                                      
12. Samir BEN                                    
IAME X30:                      1. Martin HUBLER                                                                                                                       
                                       8 .Markus ENGELI
KZ2:        
                   7. Simon TRUMMER
                                     13. Isabelle VON LERBER
                                     
14. Pascal VON ALLMEN

Ranglisten:Adobe Downloud
    
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining  Zeittraining  Zeittraining   Zeittraining 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf Finallauf  Finallauf 
                                Resultate ohne Gewähr
    
    
   
   
   
      
   
       
05.08.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Rennbericht Nürburgring von Fabian Danz :
Podiumsplatzierung beim 5. Lauf zur VLN für Schläppi Race Tec

Auf Grund der Vorkommnisse in den vergangenen VLN Läufen entschied sich Schläppi Race Tec dafür, diesmal schon am Donnerstag anzureisen, um am Freitagmorgen das Freie Training dafür zu Nutzen, den Honert Schrauben Clio auf Herz und Nieren zu prüfen und eventuelle Fehlerquellen zu eliminieren.

Die Testfahrten verliefen zur Zufriedenheit aller Anwesenden ohne grössere Zwischenfälle und der Clio mit den beiden Fahrern Holger Goedicke und Fabian Danz absolvierte einen mehrstündigen Longrun auf dem Grand Prix Kurs.

Am Nachmittag ging es dann wieder auf die 25km lange Nordschleife. Auch hier konnten wir zügige Trainingsrunden absolvieren und uns nach einer längeren Pause wieder etwas an die Strecke gewöhnen.

Das Zeitfahren am Morgen eröffnete Fabian mit einer ihn nicht zufriedenstellenden 9.39er Runde. Die beiden nachfolgenden Fahrer Holger Goedicke und Mathias Schläppi konnten jedoch auf Grund des Verkehrs und der Reifenwahl die Zeit nicht mehr unterbieten. So platzierten wir den Honert Schrauben Clio auf dem zweiten Rang in der SP3 Klasse, direkt hinter unseren Hauptkonkurrenten von Gronek Motorsport.

Den Start bestritt diesmal Holger Goedicke. Mit schnellen Runden am Anfang, setzte er den Grundstein für eine packende Aufholjagd. Leider wurde diese auf Grund eines Problems mit den Reifen schneller beendet als uns lieb war und Holger musste nach ca. 1h 20min die Box ansteuern. Bei dieser Gelegenheit stieg Fabian ins Auto und jagte den Clio die nächsten 2 Stunden um den anspruchsvollen Rundkurs. Das dabei der Funkkontakt abbrach war sicherlich nicht gerade eine Hilfe, wurde aber von beiden Seiten her bravourös gemeistert. Schläppi Race Tec war über lange Zeit konstant schneller als die Konkurrenz, musste aber durch den verfrühten Stopp 40min vor Schluss noch einmal einen Tankstopp einlegen.

Für den letzten Stint gab dann der schnelle Teamchef Mathias Schläppi sein Comback in der VLN. Doch der Rückstand war auf Grund des zusätzlichen Boxenstopps zu gross und so überquerte er die Ziellinie nach 4 Stunden Renndistanz an zweiter Stelle der SP3 Klasse.

Das erste Podium der Saison ist realisiert. Was zählt ist aber der Sieg und den peilen wir beim nächsten Lauf der VLN an.

 
   
 
     
 
 
 
30.07.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
DAI-Trophy Nightrace in Ala – Sommerhighlight des Jahres 2015
   
      

Viele Teilnehmer reisten schon eine Woche früher an um die einzigartige Atmoshäre dieses Spektakels möglichst lange auskosten zu können.
Die Rede ist natürlich vom legendären DAI-Trophy Nightrace in Ala (Italien).
Es war das Sommerhighlight des Jahres 2015!

Trotz täglicher Temperaturen um die 40°C konnte sich die DAI-Trophy über eine Rekordanzahl an Teilnehmern von über 140 Fahrern freuen.

Die DAI-Trophy hatte bei diesem Nightrace die Ehre, Teil der Rübig Mega Open-Meisterschaft zu sein, indem sie einen Lauf zu ihrer Europameisterschaft 2015 veranstaltete.

In der Klasse Bambini WTP triumphierte die kleine süße Lili Djavanbakht aus der Schweiz vor ihren Mitstreitern.
Bei den Bambini DAI freute sich das junge Talent Kiano Blum aus Österreich nicht nur über die Poleposition im Qualifying und den Sieg im Prefinale, sondern auch über den wohl verdienten Sieg im Finale.
Genauso erfolgreich war der junge Schweizer Winston Djavanbakht in der Kategorie Bambini Easy – auch er konnte im Qualifying, im Prefinale und im Finale das restliche Feld souverän hinter sich lassen.

Der Italiener Mattia Lancellotti in der Klasse Junior KF3 schaffte es im Finale nach ein paar Turbulenzen doch noch sich den ersten Platz zu sichern.
In der Kategorie Junior siegte Diego di Fabio und in bei den Junior Easy gewann der Österreicher Benjamin Dam.

Bei den Senior 125 holte sich Alex Frassen den Finalsieg nach einem Wettkampf mit seinen Konkurrenten.
Patrick Anschlowar aus Österreich konnte sich in der Klasse Senior ICA durchsetzen und heimste sich nach der Poleposition im Qualifying, dem Sieg im Prefinale auch den Sieg im Finale ein.

In der Klasse Swissauto fuhr der Südtiroler Egon Pertoll auf den ersten Platz, über welchen er sich sehr freute.
Eine talentierte Dame namens Moa Dahlmann, die aus Schweden (!) anreiste, fuhr allen anderen Teilnhemern davon und siegte in der Kategorie Rübig 185.
Der Deutsche Stefan Geiger setzte sich gegenüber seinen Mitstreitern durch und gewann in der Klasse Rübig 200.

Bei unseren „älteren“ aber dennoch knackigen Herren in der Kategorie KZ2 35+ siegte Andreas Stapf aus Deutschland.

Natürlich gab es ein weltberühmtes und äußerst starkes Starterfeld in der Klasse KZ2. Trotz extrem erfolgreicher Konkurrenz stach ein Fahrer bei jedem Lauf hervor, nämlich  Massimo Dante aus Italien, der nicht nur die absolute Tagesbestzeit im Finale von 42.999 für sich beanspruchte, er holte sich den Qualifying-Sieg in insgesamt nur 4 Runden (!), danach gewann er beide Heats und selbstverständlich auch den Sieg im Finale. Dennoch muss man erwähnen, dass er troztdem einige Fights und Battles mit den Talenten Patrick Loidl und Christoph Hold bestreiten musste um den Finalsieg für sich zu erringen. Überglücklich freute er sich über den Triumph.

Der berühmt-berüchtigte DAI-Trophy Wanderpokal bleibt auch dieses Jahr in den Händen der Länder Österreich, Deutschland und Schweiz, da die Teilnehmer dieser Nationen einen wirklichen guten Job gemacht haben und die meisten Siege einfuhren.

Der Veranstalter, der Rennkartverband Tirol möchte sich nun hiermit für die zahlreiche Teilnahme an der DAI-Trophy und das nette Beisammensein bedanken – ein herzlicher Dank geht vorallem zunächst an alle Fahrer, ohne die solch eine erfolgreiche Veranstaltung niemals möglich gewesen wäre, weiters geht ein Dank auch an alle sonstigen Teilnehmer wie Mechaniker, Familienangehörige und Freunde, die alle unterstützt haben. Selbstverständlich bedankt sich der RKVT bei allen Sponsoren und Teamchefs, die sich sehr für den Erfolg bemüht haben, und nicht zu vergessen sind auch alle Helfer, die Spaß an der Mitarbeit der Organisation hatten, aber auch der Bahnbetreiber Bonetti Andrea, der sofort mitanpackte und keine Mühe scheute jedem seine Wünsche zu erfüllen.

Auf diesem Wege wünscht das Team der DAI-Trophy allen einen schönen, heißen und erholsamen Sommer und hofft auf ein baldiges Wiedersehen beim nächsten Rennen am 30. August in Graz (Österreich).

(Siggi Dobrosavljevic, RKVTirol)

  
   
 
    
   
 
   
28.07.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kartsport fasziniert jung und alt

Der Kart- und Motorsport erfreut sich in Deutschland bei Jung und Alt immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass in jeder größeren Stadt die Möglichkeit für diese Freizeitbeschäftigung besteht. Meist beginnt der Einstieg bereits im Kindes- oder Jugendalter in Karthallen. Da der Fahrer nur wenige Zentimeter über der Fahrbahn sitzt und somit sein Schwerpunkt sehr tief liegt, ist eine hohe Geschwindigkeit auch in der Kurvenlage möglich, was wiederum den Nervenkitzel und Fahrspaß erhöht. Wer Gefallen an diesem Sport findet, wird sich auf Dauer nicht mit den Leihfahrzeugen zufriedengeben und recht bald mit dem Gedanken spielen, sich ein eigenes Fahrzeug zuzulegen.

Es gibt Indoor und Outdoor Kartbahnen. Manche Betreiber von Kartbahnen bieten aber auch moderne Strecken in der Halle an, die nach Wunsch auch auf das Außengelände erweitert werden können und so den Fahrspaß vergrößern. Die Indoor-Bahnen haben nur einen begrenzten Platz. Die Fahrstrecke wird daher durch Banden und Streckenbegrenzungen anhand vieler Kurven aufgebaut. Die Outdoor-Strecken sind dagegen großzügiger, meist gut asphaltiert und ausgebaut. Anstelle von Banden und Begrenzungen finden sich hier meist Kiesbetten. Der Nachteil besteht jedoch darin, dass diese Strecken nur witterungsbedingt nutzbar sind. Auch die Karts unterscheiden sich. Bei den Outdoorkarts fehlt der Rundum-Auffahrschutz. Während die Indoor-Karts mit 6,5-9 PS Vier-Taktmotoren fahren und auf eine Höchstgeschwindigkeit von durchschnittlich 60 bis 70 km/h kommen, besitzen die Outdoor-Karts 20 und 45 PS starke Zwei-Taktmotoren und beschleunigen von 0 auf 100 Stundenkilometer in kaum fünf Sekunden.

Heutzutage sind Karts regelrechte Präzisionsmaschinen mit höchster Technologie. An das Material werden besondere Anforderungen gestellt. Es sollte leicht und doch belastbar sein. Ideal ist ein rostsicherer Edelstahl mit Chrom-Molybdän Legierung. Durch die ständig wechselnden Kurvenlagen und Geschwindigkeiten während der Fahrt wird die Bereifung sehr stark beansprucht. Daher ist hierbei unbedingt auf qualitativ hochwertige Markenware zu achten.

Häufig wird aus dem Kartfahren mehr als nur ein Hobby und ist der Einstieg zu einer Karriere zum professionellen Motorsport. Ein Kart muss ständig gewartet werden, um die volle Sicherheit zu gewährleisten. Viele Fahrer, die ein eigenes Kart besitzen, kaufen sich in ein Team ein, welches dann mit einem hohen Maß an Erfahrung die Arbeiten am Fahrzeug übernimmt. Die preiswerte Variante ist das selbstständige Schrauben vor und nach einem Rennen. Ersatz- und Verschleißteile können dabei über das Internet oder von einem Karthändler vor Ort gekauft werden.

(Quelle:Kart-Magazin.de)

 
   
 
 
 
 
 
19.07.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
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Endurance-Kart-Rennen in Lyss 

“SalzmannRacing”, Franz Salzmann informiert:

Am nächsten Dienstagabend, 21. Juli 2015, findet der 3. Lauf zur SalzmannRacing Sommer «Endurance» in Lyss statt.
Ein Langstreckenrennen mit min. 2 Piloten (Fahrerwechsel) über 60 Minuten.
Zuerst 20 Min. Training und Qualifikation.

Treffpunkt 19.00 Uhr und Kartauslosung um 19.15 Uhr
Ab 19.30 Uhr Training/Qualy und das Rennen.
Anschliessend gemütliches Zusammensein, Rangverkündingung und Spaghetti-Essen.

Jetzt anmelden (
www.salzmannracing.ch) unter Veranstaltungen oder 
telefonisch direkt bei Franz  – Telefon 032 384 46 46, Fax 032 384 46 61, Mobile 079 250 25 55 oder für spätentschlossene einfach auf der Kartbahn in Lyss. 
Frühzeitig eintreffen und sich einen Fahrerpartner suchen oder zuteilen lassen. Ab 19.00 Uhr einschreiben!!

Viel Spass, jetzt rasch anmelden!

    
   
   
  
  
16.07.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Camponeschi (KZ), Johansson (KZ2) Europameister 

Camponeschi (KZ) und Johansson (KZ2) Europameister

Im belgischen Genk fielen am vergangenen Wochenende die Entscheidungen in der CIK-FIA KZ und KZ2 Kart Europameisterschaft. 72 Fahrerinnen und Fahrer rollten in den letzten Wertungsläufen an den Start. Als neue Europameister jubelten am Abend Flavio Camponeschi (KZ) und Joel Johansson (KZ2). Im Rahmenprogramm waren auch die Youngsters der Academy Trophy vertreten.

Nach den ersten Rennen im italienischen Sarno und spanischen Zuera kam es unweit entfernt von der deutschen Grenzen in Genk (Belgien) zum Showdown in der Kart Europameisterschaft der Klassen KZ und KZ2. Als Spitzenreiter reisten Flavio Camponeschi (KZ) und Pedro Hildtbrand (KZ) nach Belgien.

Das Wetter präsentierte sich an den drei Renntagen wechselhaft. Am Freitag und Samstag schien bei hochsommerlichen Temperaturen die Sonne, der Sonntagmorgen war hingegen teilweise verregnet. Insgesamt traten 120 Piloten in den beiden Schaltkart-Klassen und der im Rahmenprogramm startenden CIK-FIA Academy Trophy an. Als Sieger beendeten Jeremy Iglesias (KZ) aus Spanien, der Deutsche Alexander Schmitz (KZ2) und die schnelle Spanierin Marta Garcia (Academy Trophy) die Finalrennen.

Nur 19 Piloten traten in der Königsklasse des Kartsports an. Als Gesamtleader ging Flavio Camponeschi (Tony Kart/Vortex) an den Start und setzte prompt im Qualifying die Bestzeit. In den Vorläufen gab er seinen Spitzenplatz an Simo Puhakka (CRG/Maxter) ab – der Finne wurde einmal Sechster und gewann zwei Durchgänge. Im Pre-Finale am Sonntagmorgen spielte der Europameister aus dem Jahre 2012 Jorrit Pex (Intrepid/TM) seine Heimkenntnisse aus und siegte. Aus der Pole-Position schaffte Pex es nicht seinen Erfolg im Finale zu wiederholen. Der Spanier Jeremy Iglesias (Sodi Kart/TM) erkämpfte sich die Führung und gab diese bis zum Fallen der Zielflagge nicht mehr ab. Als Zweiter und Dritter folgten Rick Dreezen (Ricciardo/Maxter) und Flavio Camponeschi. Doch das Duo kam mit einem heruntergeklappten Spoiler ins Ziel und erhielt eine 30 Sekundenstrafe. Die Plätze erbeten Marco Ardigo (Tony Kart/Vortex) und Ben Hanley (Mad Croc/TM). Im Kampf um den Titel brauchte sich Camponschi aber keine Sorgen machen, der Italiener holte den Titel vor seinem Teamkollegen Marco Ardigo und Ben Hanley.

In der Kategorie KZ2 sorgte Rookie Stan Pex (Intrepid/TM) für eine kleine Überraschung – der Niederländer fuhr auf die Pole-Position im Zeittraining. Im Verlauf der Heats gab er seinen Spitzenplatz kurzzeitig an den Schwedischen Titelfavoriten Joel Johansson (Energy/TM) an, meldete sich im Pre-Finale aber wieder zurück. Stan Pex siegte vor dem Deutschen Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex) und Joel Johansson auf Rang drei. Für große Freude im deutschen Lager sorgte Alexander Schmitz im Finale. Der Fahrer aus dem KSM Racing Team erkämpfte sich die Führung und gab diese bis zum Rennende nicht mehr aus der Hand. “Ich bin so glücklich, mein erster Sieg in einem internationalen Rennen. Vielen Dank an mein gesamtes Team für die hervorragende Unterstützung”, strahlte Schmitz auf dem Siegerpodium. Großer Jubel herrschte auch im Lager vom Pex Racing Team – Youngster Stan Pex stand als Zweiter ebenfalls erstmalig auf dem Siegerpodium. Als Dritter kam Joel Johansson ins Ziel und gewann damit die Europameisterschaft. Pedro Hiltebrand (CRG/Maxter) holte den Vizetitel vor Andreas Fasberg (Tony Kart/Vortex).

Ebenfalls gut unterwegs waren auch die weiteren Deutschen Teilnehmer in der Klasse KZ2: Maik Siebecke (CRG/Modena) lieferte sich im Verlauf des Rennens einen packenden Fight um Rang drei. Letztlich wurde er als guter Sechster abgewinkt. Neben Schmitz und Siebecke schafften auch Dominik Schmidt (CRG/Modena), Tom Lorkowski (Gold Kart/Modena) und Kevin Pieruszek (BirelART/Maxter) den Sprung in das Finale. Das Trio kam als 22., 25. und 31. ins Ziel.

Eine starke spanische Performance erlebten die Teilnehmer der CIK-FIA Academy Trophy. Xavier Lloveras Brunet führte das Klassement nach dem Zeittraining und den Heats an. Auch im Pre-Finale auf abtrocknender Strecke schien Lloveras auf dem Weg zum Sieg, doch in der letzten Runde ging der Niederländer Dylan Buys an ihm vorbei und siegte. Im Finale über 19 Rennrunden legte Marta Garcia Lopez den Grundstein zum Titelgewinn. Die Spanierin erkämpfte sich die Führung und baute diese auf mehr als vier Sekunden aus. Mit ihrem zweiten Sieg in Folge ist Marta Garcia auf dem Weg zur Meisterschaft, 13 Punkte Vorsprung hat sie vor dem Finale in Le Mans. Für ein reines spanisches Finalpodium sorgten Xavier Lloveras Brunet und Alejandro Lahoz Lopez als Zweiter und Dritter. Stark unterwegs war auch der deutsche Vertreter Dennis-Peter Scott. Als Zehnter nach den Vorläufen kassierte der Norddeutsche seine ersten Meisterschaftspunkte. In den Finalrennen kämpfte er ebenfalls im Spitzenfeld mit und wurde als 15. und 24. abgewinkt.

(Quelle:Kart-Magazin.de)

    
   
   
 
 
 
05.07.2015
 
 
 

 
 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft Vesoul (F) 04 - 05.Juli 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
              
SuperMini:                   2. Mike MÜLLER
                                        
3. Samir BEN                                       
                                     
  6Dorian CARELL                                     
IAME X30:                      3. Martin HUBLER                                                                                                                       
KZ2:                            1. André REINHARD
                                       6. VON LERBER Isabelle
                                     
16. Pascal VON ALLMEN

Ranglisten:Adobe Downloud
    
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining  Zeittraining  Zeittraining   Zeittraining 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
                                Resultate ohne Gewähr
    
    
   
   
   
      
   
       
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
27.06.2015
Bilder vom Schnupperkurs 24.06.2015 Hier geht’s zum Bilderbogen
2. BKRC Schnupperkurs 2015

     
      
      
      
26.06.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
salzmannracing.ch
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Es geht in die 2. Runde bei der SalzmannRacing "Endurance" 2015 am Dienstag, 30. Juni 2015 
um 19.15 Uhr auf der Kartbahn in Lyss.


Vor einem knappen Monat war der Start zur SalzmannRacing "Endurance" 2015. Ein beachtliches Feld mit 11 Karts à 2 Piloten nahm das kleine Langstreckenrennen über 1 Stunde mit Fahrerwechsel in Angriff.
Nun geht die SalzmannRacing «Endurance» 2015 am nächsten Dienstagabend in die zweite Runde!

Die Rangliste von der Wettfahrt mit den Siegern vom Team Leuenberger findest Du unter
«1. Rennen SalzmannRacing Endurance 2015»


Das Wetter nächste Woche scheint perfekt zu werden für die SalzmannRacing Endurance 2015 auf der Kartbahn in Lyss. Wir hoffen natürlich wieder auf viele Teilnehmer, spannende Rennen und Spass beim anschliessenden Spaghettiessen.

Siehe die Bestimmungen und den Modus im Reglement Endurance, die (Langstreckenmeisterschaft) 1 Stunde Fahrzeit mit min. 2 Piloten auf einem Kart!

Jetzt anmelden…  oder per Mobile 079 250 25 55 oder Mail salzmann-racing@bluewin.ch
mit sportlichen Grüssen
Euer Franz Salzmann

PS. Wer noch keinen Fahrer-Partner gefunden hat, darf sich trotzdem anmelden. Es hat genügend Piloten/Rennfahrer vor Ort welche das Chassis mit dir teilen möchten.

   

   
   
   
     
23.06.2015 Carrie Schreiner, Marylin Niederhauser, Michelle Halder
(Foto: von links Carrie Schreiner, Marylin Niederhauser, Michelle Halder)

 Girl-Power hoch drei

Die ADAC Formel 4 stellt die Weichen für weibliche Nachwuchstalente im Motorsport. In Spa-Francorchamps waren mit Michelle Halder, Marylin Niederhauser (Berner KRC) und Carrie Schreiner und zum ersten Mal drei Damen gleichzeitig am Start. "Es ist etwas ganz Besonderes, hier in Spa-Francorchamps Rennen fahren zu dürfen", freute sich Halder, die sich einige Duelle mit Niederhauser lieferte. "Die Zweikämpfe mit Marylin waren spannend. Wir Mädels haben keine Angst vor den Jungs und schenken uns auch untereinander nichts."

(Auszug aus: Motorsport-Magazin.com

   
 
    
22.06.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rennbericht von Fabian Danz Schläppi Race Tec

Nürburgring VLN Lauf 3 2015

Zugegebenermassen sind wir dieses Jahr bis jetzt noch nicht vom Glück verfolgt. Nach dem niederschmetternden Ausfall am 24 Stunden Rennen vor knapp 2 Monaten war es nun an der Zeit, der Konkurrenz mal zu zeigen wo der Hammer hängt.

Das Wetter zeigte sich schon am Freitag von seiner besten Eifel-Seite. Nass, kalt und irgendwie doch trocken. Auf jeden Fall ungemütlich und keinesfalls dem Sommeranfang würdig.

Auch an diesem dritten VLN Lauf wurde der „Schrauben-Clio“ wieder vom Duo Holger Goedicke und Fabian Danz pilotiert. Das freie Training am Freitag wurde hauptsächlich genutzt um die Funktionalität nach der Revision zu prüfen. Auch konnten sich die beiden Fahrer nach langer Pause wieder ein wenig an Fahrzeug und Strecke gewöhnen. Das Training wurde also erfolgreich absolviert und das Fahrzeug funktionierte einwandfrei.

Als das Team kurz vor Feierabend noch schnell die Frontscheibe ersetzen wollte, passierte dann leider noch ein Highlight negativen Ursprungs. Beim Entfernen einer Abdeckung wurde wohl der Auslöser für das interne Löschsystem des Clios betätigt. Nach einer gross ausgelegten Putzaktion fanden dann aber auch die Mechaniker irgendwann den Weg ins Bett.

Am Samstagmorgen war es wiederum regnerisch und kalt. Fabian pilotierte den Clio als erstes um die Nordschleife um eine Qualyzeit zu fahren. Dabei fuhr er allerdings zu früh über die Startlinie und die Rundenzeit wurde nicht gewertet. Unter immer stärker einsetzendem Regen und zweimal Doppelgelb war die zweite Runde nicht wirklich brauchbar.

Als zweites setzte sich Holger ins Fahrzeug und konnte mit einer sauberen Runde die zweitbeste Zeit unserer Klasse herausfahren. Der Abstand zum Polesetter war jedoch relativ gross, da dieser wohl noch eine Runde im Trockenen erwischt hatte.

Für das Rennen wurde Fabian als Startfahrer gesetzt. Das Wetter sah diesmal sogar aus als würde es trocken bleiben. So starteten alle Bewerber auf Slicks.

Schon am Start konnte Fabian durch eine clevere Linienwahl viele Plätze gut machen. Anschliessend hatte er oft Pech mit den Überrundungen, was den Abstand zum Erstplatzierten zeitweise noch erhöhte. Mit konstant schnellen Rundenzeiten holte Fabian in Verlaufe der Zeit einen 14 Sekunden Abstand auf und lieferte sich in der Folge einen sehenswerten Zweikampf mit dem Team Groneck. Nach mehreren Runden zog der Mitbewerber wieder an Fabian vorbei und konnte dank einer ungünstigen Doppelgelbphase wieder etwas an Boden gut machen.

Kurz vor Ende des ersten Stints nahm das Übel leider wieder seinen Lauf. Beim ersten Sprunghügel vor dem Abschnitt Pflanzgarten brach bei der Landung die Aufhängung vorne links entzwei und das Rennen war nach knapp 2 Stunden für uns zu Ende.

Als positives nehmen wir sicher mit, dass der „Honert Schrauben-Clio“ die schnellste Rennrunde gedreht hat.

 
 
 
 
 
   
20.06.2015
 
 
 
 
 
 
                                                                                                                  "© Foto ByKOLLES Racing"

 Frutigen, 2015-06-19
   
Simon Trummers Rückblick auf die 24 Stunden von Le Mans:
„Ohne diesen Spirit hätten wir es nie ins Ziel geschafft!“
 
Er spricht von einem „gigantischen Erlebnis“ und bezieht dies sowohl auf die sportliche Herausforderung, als auch auf die Atmosphäre beim legendärsten 24 Stundenrennen der Welt. Für Simon Trummer und sein Team, ByKOLLES Racing, war das Erreichen der Zielflagge in der Königsklasse LMP1 ein erster wichtiger Teilerfolg. Im nachfolgenden Interview blickt der 25jährige Schweizer noch einmal auf sein Debütrennen an der Sarthe zurück….
 
Frage: Du hast gerade Deine Premiere in Le Mans hinter Dir und mit der Zielankunft in der Kategorie LMP1 auch einen schönen Achtungserfolg gefeiert. Wie siehst Du dieses Rennen im Rückspiegel?
Simon: „Wir haben durch ein hartnäckiges Problem im Antriebsbereich, das nicht in der Verantwortung des Teams lag, viel zu viel Zeit in der Box verloren, aber trotzdem unbeirrbar unser Programm durchgezogen. Was für mich zählt: Wir haben uns nicht einen einzigen Fehler geleistet und extrem viel Spirit gezeigt, ohne den wir dieses brutale Rennen nie überstanden hätten.“

Frage: Vor einer Rekordkulisse von 265.000 Zuschauern zu fahren muss für einen Rennfahrer schon etwas ganz Besonderes sein…

Simon: „Es ist einfach ein gigantisches Erlebnis. Die Atmosphäre mit diesen Massen an Fans, die rings herum im Wald übernachten und diesem Rennen seinen historischen Charakter verleihen. Aber auch das sportliche Erlebnis im Cockpit ist einzigartig. Ich bin in der Nacht von 3 Uhr bis 6 Uhr einen Stint gefahren und habe erlebt, wie schwierig es ist, unter diesen Bedingungen über einen derart langen Zeitraum die Konzentration zu halten. Dass ich es geschafft habe, fehlerlos zu bleiben und trotzdem auch vom Speed her konkurrenzfähig, ist für mich selbst eine wichtiger Bestätigung.“
 
Frage: ByKOLLES Racing hat für den Klassiker auf die Fahrerbesetzung Kaffer, Monteiro, Trummer gesetzt. Offenbar eine gute Wahl?
Simon: „Das denke ich schon und unsere Teamführung hat ja auch bestätigt, dass sie mit unserer Leistung mehr als zufrieden war. Pierre (Anm. Kaffer) kenne ich ja schon seit meinem Debüt in der FIA WEC. Er ist nicht nur sehr schnell, sondern auch ein echter Kumpel. Tiago (Anm. Monteiro), der mit einem Sieg in der Tourenwagen-WM im Gepäck angereist war, kannte ich vorher nicht. Auch er ist ein echter Teamplayer und ein absolut sympathischer Typ. Es hat sehr viel Spaß gemacht, mit den beiden zusammen zu arbeiten.“
   
Frage: Die Schweizer Fahnen am Siegespodest konnte am Ende nur Marcel Fässler hochhalten. Wie hast Du das Gigantenduell zwischen Audi und Porsche miterlebt?
Simon: „Ja, ich glaube ‚Gigantenduell‘ ist absolut das richtige Wort dafür, wobei ich die beiden Marken auch ähnlich stark gesehen habe. Am Ende hat aber Porsche absolut verdient gewonnen, wozu man ihnen nur herzlich gratulieren kann. Für uns als Privatteam mit der Startnummer 4 war es schon ein Riesenerlebnis, inmitten der Werksteam präsentiert zu werden.“
Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute! 

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18.06.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
CIK/FIA Motoren 2016

 CIK/FIA: Mehr Details zu den neuen Motoren

Am kommenden Wochenende ist es soweit, im Rahmen der KF und KF Junior Kart Europameisterschaft auf dem PF International Circuit präsentiert die CIK-FIA gemeinsam mit den großen Herstellern das neue Motorenkonzept, welches unter dem Namen OK und OK-Junior läuft.

Die Stichworte des Projekts sind klar: Die neuen Motoren sollen einfacher, leichter, leistungsstärker und kostengünstiger werden. Nach der Einführung der KF-Motoren im Jahr 2007 sind die Anzahl der Teilnehmer weltweit drastisch gesunken. Mit den neuen OK und OK-Junior Motoren möchte die CIK-FIA diesem Trend entgegen wirken.

Aus wirtschaftlichen Gründen basieren die neuen Motoren auf dem bestehenden KF-Konzept, jedoch mit wesentlichen Änderungen. So wird es zukünftig keine Kupplung, Batterie, E-Starter und Kabelsatz mehr geben. Das Gesamtgewicht wird dadurch gesenkt und die Sicherheit erhöht. Durch einen Direktantrieb kehren die Motoren zu den Wurzeln des Kartsports zurück. Dass Starten wird jedoch durch ein Dekompressionsventil vereinfacht.

Seit der ersten Idee in 2013, wurden gemeinsam mit den Herstellern zahlreiche Tests durchgeführt und das Reglement erarbeitet. So haben die Motoren weiterhin 125ccm, eine Ausgleichswelle und verfügen je nach Hersteller über eine interne oder externe Wasserpumpe. Am Vergaser ändert sich hingegen nichts. Bei den Senioren (OK) kommt eine 24mm-Version zum Einsatz, bei den Junioren (OK-Junior) eine 20mm-Version. Die Drehzahl ist auf 16.000 U/min respektive 14.000 U/min limitiert und die Senioren verfügen weiterhin über einen Auslassschieber.

Durch die Reduzierung der Anbauteile wird das Mindestgewicht herabgesetzt. Das Minimum der Junioren liegt ab 2016 bei 140 kg, dass der Senioren bei 145 kg. Der Preis für die neuen Motoren soll sich je nach Hersteller um 2.000€ bewegen.

Neben den großen italienischen Hersteller, entwickelt auch die deutsche Firma HHC einen Motor. Unter dem Namen REXON engines sollen die Aggregate ab 2016 für Furore sorgen. Erste Testfahrten waren sehr erfolgreich, bis zur Homologation wird noch an der Performance der Motoren gearbeitet.

(Quelle:Kart-Magazin.de)

    

     
   
17.06.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Mirecourt von ASS und BKRC-Halbzeitbericht von rab

Neue Sieger in mehreren Kategorien

Nach mehreren Jahren Pause gastierte die LO SKM dieses Jahr wieder auf der schnellen und selektiven Strecke von Mirecourt (FRA). Trotz gegenteiliger Vorhersagen konnten die Trainings- und Qualifikationsläufe, sowie der erste Rennlauf bei trockenen Bedingungen durchgeführt werden.

Super Mini
In der Kategorie der jüngsten Piloten wurde nachmittags richtig spannender Kartrennsport geboten. Nicht ein und auch nicht zwei Fahrer kämpften um den Sieg sondern gerade deren vier wollten sich den Sieg sichern. Mike Müller, Jasin Ferati, Shannon Lugassy und der überraschende Ben Samir fuhren im Finallauf um die Spitzenpositionen. Den Start des Finallaufes konnte Mike Müller noch für sich entscheiden, wurde jedoch ab der ersten Runde von Jasin Ferati und Ben Samir unter Druck gesetzt. Das Spitzentrio hielt sich konstant vorne und bald war abzusehen, dass nur einer dieser drei Piloten für den Sieg in Frage kommt. Wenige Runden vor Schluss setzte sich Ben Samir aus dem Windschatten von Mike Müller an die Spitze und liess sich diese Position nicht mehr nehmen. Mit einem äusserst knappen Vorsprung von 0,081 Sekunden sicherte er sich den ersten Laufsieg in einem Rennen zur Schweizermeisterschaft. Mike Müller seinerseits sicherte sich den verdienten zweiten Schlussrang aber auch nur ganze 18 Hundertstel vor Jasin Ferati.

KF3
Die Kategorie KF3 kannte nur einen Dominator an diesem Wochenende. Der gerade 15 Jahre alt gewordene Ricardo Feller spielte mit seinen Gegnern Katz und Maus und entschied das Qualifikationstraining sowie sämtliche Rennläufe deutlich für sich. Seine direkten Verfolger Patrick Schott und Philipp Kissling versuchten jeweils den Rückstand möglichst in Grenzen zu halten wobei sich im Finallauf Schott vor Kissling platzierte. Wenn sich seine Gegner in den kommenden Wochen nicht etwas einfallen lassen und Ricardo Feller weiterhin so souverän auftritt, dann wird bereits in Kürze feststehen, wer sich in dieser Kategorie den Meistertitel 2015 holen wird.

X30 Challenge Switzerland
Spannend entwickelten sich die Rennläufe in der Kategorie X30 Challenge Switzerland. Der bisherige Leader und schnellste Pilot in dieser Kategorie, Fabio Scherer scheint in der Person von Martin Hubler ernsthafte Konkurrenz zu erhalten. Während Scherer gewohnt seinen ruhigen Fahrstil pflegte und technisch hochstehend seinen Kart über die Piste lenkte, gelang es Hubler mit seiner doch etwas aggressiveren Fahrweise die Rennläufe für sich zu entscheiden. Nebst Hubler und Scherer vermochte sich auch Adrian Hochstrasser entsprechend in Szene zu setzen und holte sich im Finallauf den dritten Platz auf dem Podium. Die Rennen der X30 Challenge Switzerland waren von fairem Rennstil geprägt und die Rennaction stand jederzeit im Vordergrund, eine Wohltat für die Piloten aber auch für die Zuschauer.

KZ2
Bei den Schaltkarts setzte sich zum Schluss der Finalläufe ein Meisterschaftsneuling an die Spitze. Der Innerschweizer Marc Freimann entschied den Finallauf vor Shaun Vogel und André Reinhard für sich. Freimann tastete sich von Lauf zu Lauf nach vorne an die Spitze wobei er einige erfahrene 2015 SM-Piloten wie Tengg, Thoma, von Aesch hinter sich lassen konnte. In den vorangehenden Rennläufen konnte sich zu den üblichen Favoriten auch Vincenzo Alvaro gesellen und vermochte konstant starke Leistungen zu zeigen. Der Kampf um die Meisterschafts-Spitzenpositionen wird sich an den kommenden Rennen sicher noch zuspitzen, aktuell ist Shaun Vogel Leader und wird sicher alles daran setzen, diese Position bis zum Saisonschluss zu verteidigen.

 (Quelle: ASS)

   

Halbzeit in der LO SKM 2015

SuperMini: Nach drei von sechs Läufen zur LO Schweizer Kart Meisterschaft 2015 sind Piloten des Berner Kart Racing Clubs (BKRC) in ausgezeichneten Positionen zu finden. In der Kategorie SuperMini führt Mike Müller (BKRC/ Swiss Hutless/TM) die Zwischenrangliste mit 177 Punkten deutlich an, vor den 2. und 3. Platzierten Dufek (127 Pkt.) und Ferati (125 Pkt.). Der Sieger von Mirecourt, Samir Ben /BKRC/ Swiss Hutless/Parilla/ 111Pkt.) hat einen riesigen Sprung nach vorne geschafft und rangiert nun auf dem 4. Rang im Zwischenklassement. Der dritte SuperMini-Pilot des BKRC, Dorian Carrel (Intrepid/LKE/ 61 Pkt.) liegt auf dem 12. Rang von insgesamt 21 klassierten Piloten dieser Kategorie.

X30: Diese Kateogie scheint Fabio Scherrer klar zu dominieren, liegt er doch mit 184 Punkten klar an der Spitze. Die Ränge 2 und 3 belegen Hochstrasser (127 Pkt.) vor Nordström (122 Pkt.). Bereits auf Rang 5 finden wir Martin Hubler (BKRC / TonyKart /Iame X30 / 109 Pkt.) welcher erst zwei Rennläufe zur LO SKM absolviert hat. Dass er beim Lauf in Mirecourt alles gewann was man gewinnen kann – Zeitfahren / Race 1 / Race 2 / Final – lässt vermuten, dass für die drei folgenden SKM-Läufe in Vesoul (F), Levier (F) und beim Final in Ampfing (D) mit ihm zu rechnen ist und möglicherweise sogar noch Fabio Scherrer in die Enge treiben kann.

KZ2: Die bestbesetzte Kategorie mit insgesamt 31 klassierten Teilnehmenden, geniesst als Eliteklasse die grösste Aufmerksamkeit. Shaun Vogel ist mit 141 Punkten der Leader im Zwischenklassement. Florian Thoma (114 Pkt.) und Tobias Widmer (93 Pkt.) folgen auf den Rängen 2 und 3. Bereits auf Rang 4 finden wir den BKRC-Pilot André Reinhard (CRG / Maxter / 90 Pkt.), der KZ2-Schweizermeister 2013 und Vizemeister 2014 dieser Kategorie. Als Kämpfer wird er sich noch in der Rangliste nach vorne arbeiten, da sind wir uns sicher. Auf dem 10. Rang ist Yves von Aesch (Swiss Hutless / TM / 55 Pkt.) platziert, welcher erst zwei Rennen zur LO SKM gefahren hat und eigentlich nur ab und zu an Rennen teilnehmen wollte. Wer weiss…, er befindet sich im ersten Drittel der aktuellen Liste und als mehrfacher Schweizermeister (2008, 2010, 2011) ist er talentiert genug noch einige Ränge gut zu machen, wenn er die restlichen Rennen auch noch bestreitet.

Pascal von Allmen (BKRC / Swiss Hutless / TM / 47 Pkt.) Vizemeister der Kat. X30 von 2013, hat neu in die Kat. KZ2 gewechselt und muss sich noch etwas an das Schalterkart gewöhnen. Der 14. Zwischenrang ist jedoch vielversprechend und wer sein Talent und seinen Kämpfergeist kennt, der weiss, es geht noch weiter nach vorne!

Simon Trummer (BKRC / Emme Racing SAS/ Parilla / 33 Pkt.) fährt nur gelegentlich an der LO SKM, da sein Engagement an der Langstrecken-WM (WEC) bei den LMP1-Fahrzeugen (Team byKolles) nicht mehr Läufe zulässt.

Unseren BKRC-Piloten drücken wir weiterhin die Daumen!

(rab)

 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft Mirecourt (F) 13 - 14.Juni 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
              
SuperMini:                   1. Samir BEN
                                        
2. Mike MÜLLER                                       
                                     
10Dorian CARELL                                     
IAME X30:                      1. Martin HUBLER                                                                                                                       
KZ2:                            3. André REINHARD
                                       6. Yves VON AESCH
                                     
12. Pascal VON ALLMEN

Ranglisten:Adobe Downloud
    
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining  Zeittraining  Zeittraining   Zeittraining 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
                                Resultate ohne Gewähr
    
    
   
   
   
      
   
       
   
14.06.2015
 
 
 
 
 
 

4. Lauf der OPC-Challenge Powered by ADAM S, in Romont (FR)

Beim Slalom in Romont konnte ich dank einem guten 2.Lauf den 4. Schlussrang erreichen,

Die Startliste wurde durch einen „Gastfahrer“ Martin Bürki erweitert. (zig-facher Slalom SM-Meister). 
Dieser bekommt keine Punkte in der OPC-Challenge.

Bei den ersten drei wurde der Sieg in 3 Hundertsteln ausgemacht.

Ich wurde mit 2 Zehntel Rückstand als 4. gewertet.  

   

Das nächste Rennen fahren wir am:   Sonntag 21.Juni  Chamblon Kaserne, bei Yverdon

 

Freundliche Grüsse

Thierry Kilchenmann

thierry@tkracing.ch   www.tkracing.ch

 
 
   
 
04.06.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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X30 Junior
 

LO SKM 2015:
Wichtige Information für die Kategorie „X30 Junior“

Die Nationale Sportkommission von AutoSportSchweiz (ASS) hat an ihrer gestrigen Sitzung die Zustimmung zur Einschreibung der Kategorie „X30 Junior“ als Gastserie der LO SKM erteilt.
Das heisst ab sofort und für die restlichen Rennen der LO SKM 2015 sind die „X30 Junior“ als Gaststarter willkommen. Nächster LO SKM-Lauf findet am 13./14. Juni 2015 in Mirecourt (F) statt. Einzige Auflage des Veranstalters ist eine Mindeststarterzahl von 15. Sollten sich weniger Piloten anmelden, kann der Lauf abgesagt werden.

Das Technische Reglement stellt sich folgendermassen zusammen:

- 145 kg Mindestgewicht
- Motor mit Auspuffkrümmer Junior 29mm silber
- Luftfilter frei, CIK 23 mm
- Kühler frei
- Reifen VEGA CUP blau ( 1 Satz pro Rennen ) Die Reifen müssen im Vorfeld der Veranstaltung bei einem Reifenhändler bezogen werden. KEIN Verkauf der Reifen auf Platz.
- Eine Vorderradbremse ist nicht zugelassen, bzw. sie muss inaktiv sein. Z.B. durch Demontage des zusätzlichen Bremshebels.

- Startgeld 250.00 CHF
- Es ist möglich, auf Platz an der administrativen Registrierung eine Tageslizenz zu lösen. Eine Einschreibung des Teilnehmenden beim ASS-Sekretariat ist unerlässlich.

Die fünf Erstplazierten nach dem Finallauf sind pokalberechtigt.
Anmelden können Sie sich ab sofort per mail bei sprecher@motorsport.ch

(Quelle: ASS)

   

   
 
30.05.2015
 
 
Kappelentrophy 2015

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Kappelentrophy 2015 - Race 2

Liebe Freunde der „Kappelen Trophy“
 
Am 6. Juni findet der nächste Lauf zur „Kappelen Trophy 2015“ statt.

 
Melde Dich möglichst heute noch über unsere neu gestaltete Website
www.kappelentrophy.ch an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

 
Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit dir!

Zuschauer sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team
   

     
   
   
   
29.05.2015
 
 
 
 

Historische Karts in Jesolo (It)

Am vergangenen Wochenende fand die vierte Ausgabe der Coppa dei Campioni Vintage im italienischen Jesolo statt. Mehr als 150 historische Karts gab es bei der Veranstaltung auf der bekannten Pista Azzura zu bestaunen und zeigten beeindruckende Vorstellungen.

Unter der Organisation des Automotoclub Storico Italiano trafen sich 100 Fahrer aus acht Nationen auf dem 1.045 Meter langen Kurs an der italienischen Adria. Bei bestem Wetter zeigten die Oldtimer-Piloten von Freitag bis Sonntag unter den Augen eines großen Publikums eindrucksvolle Show-Fahrten auf der Strecke. Währenddessen war im Fahrerlager eine der größten Ausstellungen der Welt für historische Karts anzusehen. Über 150 Maschinen aus vergangenen Zeiten wurden dabei präsentiert. Highlights waren unter anderem die allerersten BM und Komet Motoren, welche Kartsport-Neulinge sowie Routiniers gleichermaßen imponierten.

Außerdem wurde ein einzigartiges Rahmenprogramm geboten. Alle Teilnehmer führte es am Samstag zu einem Abendessen auf ein Boot in der Lagune von Venedig. Eine Preisverleihung im Stil der Vergangenheit, geleitet vom CIK-FIA Vizepräsidenten Kees van de Grint und dem Vorsitzenden des Automotoclub Storico Italiano Girgio Formini, rundete das Event am Sonntagabend ab. Besonders geehrt wurde dabei Gabriele Gorini. Der Oldtimer-Kartpilot gewann den Coppa dei Campioni gleich dreimal, als dieser noch Weltmeisterschaftsstatus besaß.

Im nächsten Jahr feiert der Coppa dei Campioni Vintage das fünfte Jubiläum und lädt dazu wieder alle Kartsport-Liebhaber herzlichst ein.

(Quelle:Kart-Magazin.de / Fast-Media - Luca Köster)

   

 
   
   
 
29.05.2015
 
 
 
 
OPC-Chalenge

Liebe Freunde, Bekannte und Rennsportfreunde

Beim Rennen am 16. Mai in Saanen konnte ich
den 3. Podestplatz erreichen.
Im Training reichte meine Zeit noch für die Bestzeit.
Im 1. Lauf hatte ich einen kleinen Fehler, dadurch gelang mir
„nur“ die drittschnellste Laufzeit.
Im 2. Lauf konnte sich keiner der vorne platzierten Fahrer
verbessern, dadurch reichte meine gefahrene Zeit für den 3. Schlussrang.
Leider hatte ich noch eine Pylone touchiert und deshalb 10 Strafsekunden kassiert.
Im Anhang noch die Rennberichte von Frauenfeld und Saanen.
Beide sind auf der Homepage der OPC-Challenge zu finden.

Freundliche Grüsse

Thierry Kilchenmann

thierry@tkracing.ch   www.tkracing.ch

 
 
 
 
   
29.05.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Frutigen, 2015-05-28                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Vorschau auf die 24 Stunden von Le Mans:
Simon Trummer: „Für mich das faszinierendste Rennen!“

Faszination Le Mans und mitten drin der junge Schweizer Simon Trummer, der das legendäre 24 Stundenrennen an der Seite der beiden Routiniers, Pierre Kaffer und Tiago Monteiro in Angriff nehmen wird. Vor der Testgeneralprobe auf dem „Circuit des 24 Heures“ skizziert der sympathische Berner Oberländer noch einmal seine Erwartungen und die Ausgangslage für sein Team, „ByKOLLES Racing“   

Frage: Simon, es sind nur mehr ein paar Tage bis zum letzten offiziellen Test. Wie groß sind der Respekt und vor allem die Vorfreude auf Dein Debüt beim bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt?

Simon: „Nun, ich würde sagen, es ist beides auf einem ziemlich hohen Niveau vorhanden. Respekt hat man vor allem in Bezug auf den Stellenwert des Rennens  und auf die Renndistanz. Es sind 24 Stunden zu bewältigen, für uns alle wird das eine Riesenherausforderung. Ich selber spüre schon jetzt eine gewisse Anspannung, denn in Wahrheit ich weiß noch nicht ganz genau, was auf mich genau zukommt.“

Frage: Es ist bereits die 83. Auflage des legendären Langstreckenklassikers – übrigens auch mit einer erfolgreichen Schweizer Historie…

Simon: „Stimmt, für uns Schweizer ist das sicher eine Erfolgsgeschichte. Soweit ich informiert bin, hat in meinem Geburtsjahr, 1989, das Sauber Mercedes Team gewonnen und auch aktuell haben wir mit Marcel Fässler, Neel Jani und Sébastien Buemi gleich drei heiße Eisen im Feuer. Ich bin überzeugt, es wird auch dieses Jahr ein Schweizer Sieger in der LMP1 geben und hoffentlich auch einen, der bei den Privatteams eine gute Figur abgeben kann.“

Frage: Du hast mit Deinem Team, ByKOLLES Racing, hart gearbeitet um gut vorbereitet zu sein 
und kannst Dir jetzt eine Woche nach Deinem 26. Geburtstag hoffentlich selbst ein passendes Geschenk machen. Wie hoch sind Deine Erwartungen gesteckt?

Simon: „Ich werde, wie die gesamte Mannschaft von ‚ByKOLLES Racing‘, mein absolut Bestes geben, um bei diesem wichtigen Rennen die Zielflagge zu sehen. Dieses Ziel hat für uns Vorrang und wenn wir dann auch noch ein gutes Gesamtergebnis einfahren könnten, wäre das für uns alle schon etwas ganz Besonderes. Die 24 Stunden von Le Mans werden bekanntlich in der ganzen Welt wahrgenommen, da haben auch Erfolgserlebnisse einen ganz anderen Stellenwert.“

Frage:  Du bist natürlich auch aus dem Rahmenprogramm der Formel 1 ansprechende Zuschauerzahlen gewohnt, wobei an die fast 250.000 Fans, die alle Jahre nach Le Mans pilgern natürlich kaum ein anderes Rennen herankommt

Simon: „Definitiv nicht. Von allen Geschichten, die ich darüber gehört und gelesen, beziehungsweise im Fernsehen mitverfolgt habe, ist es für mich das faszinierendste Rennen überhaupt. Ich denke, man kann es nur schwer mit anderen Sportevents vergleichen.“

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute!

Mag. phil. Edi Nikolic /  ENIK Motorsport Management & Sport Consulting  /  Meierhofgasse 18a, 6361 Hopfgarten, Austria

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26.05.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft Wohlen (CH) 23.Mai + 25.Mai 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
              
SuperMini:                   3. Mike MÜLLER
                                        7.
Samir BEN                                       
                                     
  9Dorian CARELL                                     
IAME X30:                      3. Martin HUBLER
                                      15. Markus ENGELI                                                                                            
KZ2:                             4. Simon TRUMMER
                                        7André REINHARD 
                                      
  9. Pascal VON ALLMEN

Ranglisten:Adobe Downloud
 

    
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining Zeittraining Zeittraining Zeittraining
Race 1 Race 1 Race 1 Race 1
Race 2 Race 2 Race 2 Race 2
Finallauf Finallauf Finallauf Finallauf
                              (Resultate ohne Gewähr)
   
   
 
 
 
     
   
      
20.05.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schweizer Kart Meisterschaft 2015 in Wohlen

Back to the Roots – 2. Lauf Schweizer Kart Meisterschaft 2015 in Wohlen (AG)

Die Schweizer Kartmeisterschaft kehrt zu ihren Wurzeln zurück: Am Pfingstmontag findet seit Langem erstmalig wieder ein Rennen auf einer der traditionsreichsten Kart-Rennstrecken der Schweiz statt. In Wohlen (AG) treten die annähernd 70 Piloten zum zweiten Lauf der Schweizer Kart Meisterschaft an, um wertvolle Punkte für die Meisterschaft zu sammeln.

Das Pfingstwochenende verspricht viel Spannung ganz im Zeichen des Kartsports: Bereits am Samstag findet das freie Training statt, am Montag wird dann schliesslich das Rennen ausgetragen. Für die rund 70 Konkurrenten wird die 825m lange Strecke physisch und psychisch besonders anspruchsvoll werden. Die Zuschauer können gespannt sein, ob sich die Gewinner des 1. Meisterschafts-Laufs in Castelleto (I) weiterhin gegen ihre Konkurrenten behaupten können und ihrer Favoritenrolle gerecht werden. In den Kategorien Super Mini, KF3, Iame X30 Challenge Switzerland und der Königklasse KZ2 dürfen spannende Rennen erwartet werden.

Die Kartpiste Wohlen fordert von den Piloten volle Konzentration und ein ausgeprägtes taktisches Gefühl für Überholmanöver. Für die Zuschauer ist die Piste sehr übersichtlich und bietet perfekte Race Action. Wer auf der Kart Bahn Wohlen erfolgreich ist, der darf stolz auf sich sein. Denn wer hier zu den schnellsten Piloten gehört, darf sich auch auf Internationaler Ebene Hoffnung auf erfolgreiche Rennen machen.

Bekannte Beispiele finden wir in sämtlichen erfolgreichen Rennserien wieder, wie zum Beispiel Nico Müller welcher mit seinen Teamkollegen am vergangenen Wochenende das prestigeträchtige 24 Stunden Rennen am Nürburgring gewinnen konnte. Ebenso wie die WEC-Piloten Neel Jani, Marcel Fässler, seines Zeichens mehrmaliger Gewinner der 24 Stunden von Le Mans und der letztjährige Weltmeister dieser Serie, Sebastian Buemi. Alle diesen Piloten und auch die Jüngeren nicht weniger erfolgreichen Fahrer haben ihre Sporen unter anderem auch in Wohlen abverdient.

Auch für die Zuschauer bieten sich einige besondere Highlights:

  - Gratis Eintritt für Zuschauer
  - Zahlreiche Kart-Händler vor Ort
  - Aktuell gefahrene Zeiten via Live Timing Link direkt aufs Handy


Auto Sport Schweiz und die Fahrer freuen sich auf Ihren Besuch und werden alles daran setzen, Ihnen ein spannendes und spektakuläres Rennwochenende zu bieten!

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19.05.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
vega-trofeo
 
Beitrag vom BKRC Mitglied Martin Hubler:
Nach meiner 4 jährigen Pause habe ich mich wieder hinter das Lenkrad gesetzt und fühlte mich wie ich nie eine Pause gemacht hätte.
Die neuen Tony-Kart Chassis sind der Hammer vor allem die viel verbesserten Bremsen = )
Ich danke meinem Team Advance Karting und Teamchef K. Gyr für das super Material.


   
   
 
 
19.05.2015
 
 
Fabian Danz VLN Meisterschaft
    

Rennbericht Fabian Danz 24h Rennen Nürburgring Nordschleife

Nun war es also so weit, das grösste Abenteuer meiner bisherigen Motorsport Karriere stand bevor, das 24H Rennen an der legendären Nürburgring Nordschleife.

Da man an diesem einzigartigen Event idealerweise 4 Fahrer im Team braucht, haben Holger Goedicke und ich uns nach langer Vorbereitungsphase dazu entschlossen, uns mit unseren Konkurrenten in der aktuellen VLN Meisterschaft, Axel und Max Friedhoff zusammen zu tun.

Schon am Mittwoch reisten beide Lager, die Friedhoff Truppe und die Jungs von Schläppi Race Tec hochmotiviert mit einem Grossaufgebot an Teammitgliedern an, so dass vom Koch bis über den Teamchef alles vorhanden war, was das Herz begehrte.

Die Tage Donnerstag und Freitag verliefen relativ gemütlich. Jeder drehte mit unserem Honert Schrauben Clio ein paar Runden um sich ans Auto zu gewöhnen und Holger qualifizierte uns am Freitagmorgen auf den letzten Drücker auf Rang 2 in der SP3 Klasse. . . . . . .

Ganzer Bericht   Adobe Downloud

   
   
   
   
18.05.2015 Sieg für Nico Müller 

24h Nürburgring – Sieg für Nico Müller

Dem Audi R8 LMS gelang auf dem Nürburgring mit dem Sieg ein glänzendes 24-Stunden-Renndebüt.
Das Audi Sport Team WRT war am Ende mit Christopher Mies/Nico Müller/Edward Sandström/Laurens Vanthoor (D/CH/S/B) 40 Sekunden schneller als das BMW-Team Marc VDS.
 
So spannend war der Kampf um den Sieg bei dem Marathon in der Eifel schon lange nicht mehr:
Im Verlauf von 24 Stunden hat die Führung 35 Mal gewechselt – ein Rekord bei der seit 1970 ausgetragenen Veranstaltung.
Je nach Boxenstoppsequenz lag ab Rennmitte der R8 LMS mit der Startnummer „28“ oder sein stärkster Gegner an der Spitze.
Zum Schluss setzte sich das belgische Audi-Team mit einer konzentrierten Leistung seiner Fahrer und guter Teamarbeit durch.
Die Mannschaft von Vincent Vosse und jeder der vier Rennfahrer freuten sich über ihren ersten Sieg bei diesem Rennsport-Klassiker.

(Quelle: HP Nico Müller)

 
   
 
   
 
07.05.2015  
Frutigen, 2015-05-06   
                                                                                                                                                                                                                                                                                          
Simon Trummer im Interview:
 
„Ich nehme eine zweite Herausforderung in Angriff!“
 
Ohne Punkte und doch mit einem deutlichen Aufwärtstrend im Gepäck ist Simon Trummer von seinem FIA WEC Einsatz im belgischen Spa zurückgekehrt. Während sein LMP1-Team, ByKOLLES Racing, weiterhin akribisch an der Standfestigkeit und Performance des CLM P1/01 arbeitet, nimmt  der 25jährige Schweizer am kommenden Wochenende im Porsche Mobil 1 Supercup eine weitere anspruchsvolle Herausforderung in Angriff
     
                                      
   
Frage: Du hast bei Deinem jüngsten Einsatz in der FIA WEC wieder Licht und Schatten erlebt. Wie groß ist die Enttäuschung bei Dir und ByKOLLES Racing nach dem technisch bedingten Ausfall?
 
Simon Trummer: „Ein Ausfall ist für einen Rennfahrer immer eine Enttäuschung aber auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass unsere Techniker wirklich alles unternehmen, um den CLM P1/01 schneller und standfester zu machen. Nachdem wir unser Auto für Spa aufgerüstet hatten, fiel im freien Training leider noch Sintflutartiger Regen, sodass wir noch keine definitiven Schlüsse in Bezug auf eine Leistungssteigerung ziehen konnten. Spätestens nach dem Qualifying war aber klar, dass wir mit dem Auto doch einen ergiebigen Schritt nach vorne gemacht haben. Das ist für uns sehr wichtig. Auch im Rennen war unsere Pace sehr vielversprechend. Immerhin lagen wir konstant vor den LMP2, bis mich dann leider ein technischer Defekt im Heckbereich zur Aufgabe zwang. Noch einmal: Ich bin enttäuscht, aber auch zuversichtlich, dass wir bald schon bessere Tage in der FIA WEC erleben werden.
 
Frage: Zusätzlich zu Deinem Endurance-Programm hast Du Dich kurzfristig noch für ein Engagement im Porsche Mobil 1 Supercup entschieden. Wie kam es zur Kooperation  mit dem amtierenden Meisterteam, „Fach Auto Tech“, und was erwartest Du in Hinblick auf Dein Debüt im stärksten Markenpokal der Welt?
 
Simon Trummer: „Wir hatten grundsätzlich schon im Winter geplant, ein zweites Programm als Ergänzung zur FIA WEC zu bestreiten, aber die Möglichkeit, für Alex Fach und sein Meisterteam zu fahren hat sich für mich ziemlich kurzfristig ergeben.  Es ist natürlich eine völlig neue Herausforderung mit einem Auto, das überhaupt nichts mit den Rennfahrzeugen zu tun hat, die ich bisher gefahren bin und deshalb auch eine, an die ich mit großem Respekt herangehe. Es wird vermutlich einige Monate dauern, bis ich mit diesem Fahrzeug am absoluten Limit unterwegs bin, aber auf der anderen Seite bin ich auch jemand, den solche Herausforderungen reizen. Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf mein Debüt in Spanien und versuche hier zunächst einmal möglichst viel über den Porsche GT3 Cup zu lernen."

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin alles Gute!

Mag. phil. Edi Nikolic /  ENIK Motorsport Management & Sport Consulting  /  Meierhofgasse 18a, 6361 Hopfgarten, Austria

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30.04.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
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30.04.2015
 
 
Fabian Danz VLN Meisterschaft 
 
Rennbericht von Fabian Danz VLN 2
Langstreckenmeisterschaft VLN Nürburgring

Für dieses Jahr haben wir uns eine neue Herausforderung ausgesucht. Ich starte dieses
Jahr in der VLN Langstreckenmeisterschaft mit meinem neuen Team Schläppi Race Tec in
einem VLN Clio, zusammen mit meinem Deutschen Teamkollegen Holger Goedecke.

Die 10 Läufe der VLN Meisterschaft werden allesamt auf der legendären Nürburgring
Nordschleife durchgeführt. 9 davon sind 4 Stunden Rennen, eines geht sogar über 6
Stunden. Wir starten hier mit unserem Honert-Schrauben Clio in der gut besetzten SP3
Klasse. Hier tummeln sich die heissen 2.0l Motoren ohne Aufladung.......

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28.04.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kappelentrophy 2015

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Kappelentrophy 2015 - Race 1

2. Mai 2015

Liebe Freunde der Kappelen Trophy
 
Es ist wieder soweit, am nächsten Samstag den 2. Mai findet das erste von drei Rennen der
„Kappelen Trophy 2015“ statt.
 
Melde Dich möglichst heute noch über die neu gestaltete Website www.kappelentrophy.ch an.
Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze. Startgeld zwischen 90.- bis 130.- CHF
 
Folgende Kategorien sind zugelassen:
Mini/SuperMini ; 125cc mit Fliehkraftkupplung bis 75 kg; 125 cc mit Fliehkraftkupplung über 75kg; 125cc mit 6-Ganggetriebe und Rotax DD2; 2-Rad: Mofas werden in zwei Gruppen eingeteilt.
 
Zeitplan:
07.30 Öffnung Fahrerlager
09.00 Freies Training
10.10 Briefing für alle Teilnehmenden obligatorisch
10.30 Zeitfahren
11.15 Beginn der Rennläufe
   
Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit dir!
Zuschauer sind herzlich willkommen, der Eintritt ist frei.
 

H.P. Ruchti und Barbara von Aesch mit Team
 
 
 
 
 
 
 
 
25.04.2015 Bilder vom Schnupperkurs 22.04.2015 Hier geht’s zum Bilderbogen
1. BKRC Schnupperkurs 2015

   
   
   
   
 
20.04.2015

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
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Neue Partner der LO SKM:

Formex Watch

Die Firma Formex Watch, Lengnau, ist ab sofort neuer Partner der LO Schweizer Kart Meisterschaften und des Auto Sport Schweiz Young Drivers Projektes. Formex will den Schweizer Nachwuchs im Automobil- und Kartbereich gezielt und nachhaltig unterstützen und fördern. In der LO Schweizer Kart Meisterschaft werden die Piloten auf den Podiumsplätzen in den Kategorien Iame X30 und KZ (Schaltkart) zu Saisonende mit qualitativ hochstehenden Uhren im Gesamtwert von rund Fr. 10‘000.00 ausgezeichnet. Weiter wird Formex in der LO Schweizer Kart Meisterschaft eine Präsenz im Bereich des visuellen Auftrittes verfolgen. So werden den Piloten Visierkleber zur freiwilligen Nutzung abgegeben, Hüte für die Podestplätze zur Verfügung gestellt und auch im Bereich der Werbemittel (Banderolen, Beachflags, Präsentationsvitrine) wird Formex Watch präsent sein. Im Rahmen dieses Engagements wird auch der Sieger des Auto Sport Schweiz Young Drivers Projektes in Zukunft profitieren und ihm wird eine Uhr im Gesamtwert von rund Fr. 3‘000.00 als Siegerprämie zur Verfügung gestellt. Das Engagement wurde für 3 Jahre eingegangen und kann sukzessive ausgebaut werden.

Quote Raphaël Granito, Formex Watch: Die Formex-Uhren überzeugen durch ihre Motorsport-Design und das äusserst sportliche Styling und sind ihrer Zeit buchstäblich voraus. Mit ihrer patentierten Gehäuseaufhängung trägt man ein sprichwörtliches Stück Motorsportengineering am Handgelenk. Wir sehen uns als idealen Partner für die junge, erfolgreiche Generation der Schweizer Automobil- und Kartrennfahrer.

Quote Patrick Falk, Auto Sport Schweiz:
Formex Watch ist eine tolle Partnerschaft für Auto Sport Schweiz und unsere jungen Piloten können von sehr schönen Preisen profitieren. Eine zusätzliche Motivationsspritze, einen Spitzenplatz in der LO Schweizer Kart Meisterschaften belegen zu wollen.

Carex Autozubehör

Die Firma Carex Autozubehör AG, Goldach, ist per Saisonstart 2015 als neuer Partner in der LO Schweizer Kart Meisterschaft eingestiegen. Mit Beginn der Saison 2015 wird die Firma Carex primär die jüngsten Kartpiloten in den Kategorien Mini/Super-Mini und KF3 unterstützen und den drei Erstklassierten im Schlussklassement der LO Schweizer Kart Meisterschaft jeweils einen Gutschein überreichen. Diese Gutscheine können die Gewinner anschliessend nutzen, um sich mit verschiedenen hochwertigen Kart- und/oder Automobil-utensilien (Kombi, Schuhe, Handschuhe, etc.) bei Carex einzudecken. Für die Aktiv-Kategorien Iame X30 und KZ2 wird jeweils ein Gutschein für einen der Piloten zur Verfügung gestellt.

Der Vertrag sieht vor, dass Carex einen visuellen Auftritt (Logo Präsenz, Banner, Banderole) in der LO Schweizer Kart Meisterschaften haben und sich so bereits bei den jüngsten Piloten ins Gedächtnis rufen wird, wenn es darum geht, sich mit qualitativ hochwertigem Material auszurüsten.

Carex Autozubehör AG
Bruno Eichmann ist Gründer von Carex. Das Unternehmen hat seinen Sitz im Industriegebiet von Goldach. Hochwertige Autoteile, Zubehör und ein eigenes Racing Team sind die Passion des einstigen Rennfahrers Bruno Eichmann. Carex hat sich auf den Handel mit hochwertigen Autoteilen und -zubehör spezialisiert, Handel mit Carex ist also nicht einfach An- und Verkauf, sondern konsequenter Know-how-Transfer in der gesamten Wertschöpfungskette mit dem Ziel die Carex Handelspartner und ihre Endkunden mit der besten Auswahl für sportlich individuelles Autodesign bei hohem Sicherheitsstandard schnell und umfassend zu bedienen. Bruno Eichmann positioniert Carex engagiert und mit der Passion des erfolgreichen Rennfahrers:
“Wir entwickeln unsere Tuningkompetenz, die Produktgestaltung und die starken Herstellerpartnerschaften weiter und immer tiefer. Wir sind über die Jahre über den Tuningspezialisten hinaus auch zum Handelsspezialisten gewachsen. Mit unseren Best Choice Service profitieren unsere Kunden durchgängig und umfassend von der kompletten Erfahrungs- und Innovationspalette über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Unser Ziel ist und bleibt, die immer schneller werdenden Veränderungen als Chance zu nutzen und bei all dem dennoch oder gerade erst recht der Vertrauenspartner und Spezialist für individuelles Autozubehör zu sein und zu bleiben. Dafür sind wir geschaffen und dafür nutzen wir unsere Erfahrung und die enge Zusammenarbeit in unserem Hersteller- und Handelspartnernetzwerk.”

Auto Sport Schweiz ist überzeugt, mit Carex Autozubehör AG einen sehr passenden Naturalpreis-Partner zu haben, der imagemässig bestens zum temporeichen Kart- und Automobilsport passt.

(Quelle: ASS)

   
   
   
   
    
13.04.2015
 
 
 
 
 
 
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LO Schweizer Kart Meisterschaft 7-Laghi Castelletto 11./12.April 2015 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
SuperMini:              
9. Samir BEN
                                      13. Mike MÜLLER
                                      
16Dorian CARELL                                     
IAME X30:                      9. Markus ENGELI                                                                                            
KZ2:                            5. Isabelle VON LERBER
                                      11André REINHARD 
                                      17. Yves VON AESCH 
                                     
27. Pascal VON ALLMEN

Ranglisten:Adobe Downloud
    
SuperMini     X30    KF3 KZ2
Zeittraining Zeittraining Zeittraining Zeittraining
Race 1 Race 1 Race 1 Race 1
Race 2 Race 2 Race 2 Race 2
Finallauf Finallauf Finallauf Finallauf
   
   
   
 
 
 
     
   
      
27.03.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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16.03.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

Patric Niederhauser wechselt in die Lamborghini Super Trofeo
    

Nach drei erfolgreichen Jahren in der GP3 wechselt Patric Niederhauser auf die neue Saison in die Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa. Der 23-jährige aus Kirchdorf im Kanton Bern geht dort für das neue Team Raton Racing an den Start. Niederhauser wird sich einen Lamborghini Huracán LP 620-2 mit dem italienischen Nachwuchsfahrer Edoardo Liberati (22, Rom) teilen. Den ersten Test absolviert das Duo am 1./2. April in Vallelunga.

Der Kalender der Lamborghini Blancpain Super Trofeo Europa umfasst insgesamt sechs Rennwochenenden zu je zwei Läufen. Die Termine im Überblick:

11./12. April, Monza
22.-24. Mai, Silverstone
19.-21. Juni, Le Castellet
22.-26. Juli, Spa-Francorchamps
18.-20. September, Nürburgring
18./19. November, Sebring


Im Anschluss an das „europäische“ Finale in Sebring findet am selben Ort auch noch das Weltfinale statt, wo sich die Besten der Super Trofeo Europa mit den Topcracks aus der asiatischen und nordamerikanischen Meisterschaft messen.

Patric Niederhauser: „Ich freue mich auf meine neue Herausforderung und ich bin überglücklich, dass sich diese Gelegenheit mit Lamborghini geboten hat. Ich hoffe, dass wir von Anfang an um Podestplätze fahren können. Ich freue mich ebenfalls auf die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen. Er ist wie ich noch sehr jung und hoch motiviert, somit werden wir uns gegenseitig pushen. Für mich wird es eine neue Erfahrung sein, mit einem Dach über dem Kopf zu fahren, aber ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Der Wechsel in den GT-Sport kommt für mich zum richtigen Zeitpunkt. Ich möchte mich an dieser Stelle beim Team für das Vertrauen bedanken. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam Erfolg haben werden.

 Autosport Schweiz: Hier klicken !

   

   
   
 
05.03.2015
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

Das schreiben die Kollegen der deutschen Ausgabe von Motorsport XL über unsere beiden Clubmitglieder Marylin und Alain

Race Performance mit neuem Programm

Das Schweizer Rennteam Race Performance startet in der kommenden Saison mit zwei Autos in der ADAC Formel 4 und fokussiert sich mit einem neuen Programm auf die Nachwuchsförderung. Mitinhaber Urs Meier verpflichtete dazu die beiden ehrgeizigen Youngster Marylin Niederhauser und Alain Valente. Um sich auf die Rückkehr in die European Le Mans Series und die 24 Stunden von Le Mans vorzubereiten, startet der Rennstall neben dem Debüt in der Formelserie auch in der Asian Le Mans Series.

„Ich bin von den Talenten unserer beiden neuen Piloten sehr überzeugt“, freut sich Urs Meier auf die kommende Saison. „Marylin und Alain sind hochmotiviert und wollen zeigen,  was in ihnen steckt. Wir möchten den Nachwuchspiloten die Möglichkeit geben, sich im Rennsport weiterzuentwickeln und dazu bietet die langjährige Erfahrung von Race Performance ein qualifiziertes Umfeld und die ADAC Formel 4 ist wie geschaffen für unser neues Programm.“ Race Performance startete in den letzten Jahren erfolgreich bei den 24 Stunden von Le Mans und in der European Le Mans Series.

Alain Valent e bestreitet die zweite Saison in einer Formelserie. Der Berner, der seine Karriere 2004 im Kartsport begann, machte bereits im letzten Jahr auf sich aufmerksam. Mit sechs Podestplätzen beendete der Nachwuchspilot erfolgreich den Einstieg in den Formelsport. „Meine Ziele mit Race Performance sind klar“, zeigt sich Alain Valente optimistisch. „Wir wollen zusammen Rennerfolge einheimsen und um die Meisterschaft mitkämpfen. Die neu organisierte ADAC Formel 4 bietet dabei natürlich eine fantastische Basis. Ich freue mich sehr auf meine Aufgaben und bedanke mich bei meinem neuen Team für das Vertrauen und diese Chance.“


Die Rennfahrerin Marylin Niederhauser komplettiert die Mannschaft aus der Schweiz. „Ich kann es nicht erwarten und freue mich riesig darauf“, freut sich die junge Frau. Ihre Sporen verdiente sich die Schweizerin mehrere Jahre im Kartsport. In Trainingssitzungen  absolvierte sie bereits die ersten Runden im Formelauto. „Der Umstieg vom Kart ist anspruchsvoll. Man hat von Beginn an mehr Respekt, aber es macht großen Spaß und ich bin gespannt auf die neue Serie. Ich werde mein Bestes geben.“

(Quelle: Motorsport XL)

 
 
   
 
 
 
02.03.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
   

Kartsport Schnupperkurse 2015

Seit 2 Jahren organisiert der Berner Kart Racing Club auf der Kartbahn Lyss erfolgreich Schnupperkurse für Kinder. Auch in diesem Jahr finden die beliebten Events wieder statt. So sind die Kurse für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren ausgeschrieben. Besonders die Körpergrösse ist entscheidend und sollte mindestens 125 cm bis maximal 150 cm betragen. Zur Verfügung stehen wieder die aktuellen SuperMini-Rennkarts mit 60 ccm-Motoren, wie sie an der Schweizermeisterschaft in dieser Kategorie gefahren werden. Als Instruktoren amtieren Kartfahrer und professionelle Automobilrennfahrer, die notabene zu über 90% mit Karting ihre Motorsportkarriere begonnen haben. An folgenden Daten sind die Schnupperkurse vorgesehen:

Mittwoch, 22. April / Mittwoch, 24. Juni / Mittwoch, 26. August und am 21. Oktober, jeweils am Nachmittag von 13 bis 17 Uhr. Die Teilnehmerzahl pro Kurs ist beschränkt, daher ist es wichtig sich möglichst rasch einen Startplatz zu sichern.

 


Weitere Informationen und Online-Anmeldung unter www.kartsportbern.ch im Menü „
Schnupperkurse BKRC“. 
Wir freuen uns auf deine Teilnahme!

(rab)

   
 
 
 
 
01.03.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Salzmannracing.ch
 
salzmannracing.ch
Newsletter

Liebe Kartfans
Liebe Fahrerinnen und Fahrer der Mietkartmeisterschaft
Motorsportfreunde, Kolleginnen und Kollegen

Es ist soweit und die neue SalzmannRacing Mietkartmeisterschaft 2015 startet in die 4. Saison.

Das 1. Rennen findet bereits am Dienstag, 10. März 2015 um 19.30 Uhr in Payerne statt.

Alle freuen sich, dass es endlich wieder losgeht mit der neuen Mietkartmeisterschaft von SalzmannRacing.
Sofort anmelden per Telefon, Mail, Fax oder direkt auf der Website unter
Veranstaltungen.

Ich freue mich möglichst viele Teilnehmer in Payerne begrüssen zu dürfen.
Es sind auch neue Gesichter herzlich willkommen, also Werbung machen für die Mietkartmeisterschaft 2015!
Weitersagen oder die Website
www.salzmannracing.ch weiterempfehlen.

mit sportlichen Grüssen
Franz Salzmann

   

 

   
   
26.02.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Spoiler 2015  

Wie sinnvoll ist der neue Spoiler?

Nach dem Winter Cup in Lonato war die Stimmung getrübt im Fahrerlager des South Garda Circuit. Die neuen Spoiler sorgten für Diskussionsstoff und wenig Freude bei Fahrern, Teams und Zuschauern. Im Verlauf der drei Renntage hagelte es 30 Sekundenstrafen am laufenden Band, dabei gab es auch einige kuriose Entscheidungen.

Schon nach der Vorstellung des neuen Spoiler-Konzeptes Mitte 2014 ging ein Raunen durch die Kartsport-Welt, nun scheint sich ein Teil davon zu bestätigen. Nach dem ersten Härtetest im Rahmen des WSK Champions Cup, kam es am vergangenen Wochenende zum nächsten Aufeinandertreffen. Beim Lonato Winter Cup kam das neue System zum Einsatz und wirbelte, vor allem im Regen, die Klassements durcheinander. In manchen Vorläufen war das scheuern von Kunststoff auf dem Asphalt lauter als die Motorengeräusche. Im Anschluss erhielt teilweise das halbe Feld eine 30 Sekundenstrafe und man fand sich als 20. plötzlich in den Top-Ten wieder.

Die Konsequenz daraus waren übervorsichtige Fahrer, wenige Überholmanöver und kuriose Strafen. So wurde gegen einige Fahrer eine 30 Sekundenstrafe ausgesprochen, weil der Spoiler in der Auslaufrunde oder sogar der Boxengasse abgefahren wurde. Die Gemüter waren erhitzt, doch das CIK-FIA Reglement sieht solch ein Strafmaß auch nach dem Fallen der Zielflagge vor.

Für uns war es das erste Rennen mit den neuen Spoilern und wir müssen sagen, das Konzept hat noch großes Überarbeitungspotential. Die Idee den Kartsport fairer zu machen ist richtig. Aber zu welchem Preis? Kartsport ist Rennen Mann gegen Mann, mit packenden Überholmanövern, kleinerem Kontakt und Entscheidungen auf den letzten Metern. Die jetzige Reglung sieht so etwas leider nicht mehr vor. Einmal in die Lücke gestochen, muss ich Angst haben, dass mein Spoiler abgefahren wird. Beim Start halte ich einen größeren Abstand, um nicht in der ersten Kurve auf meinen Vordermann geschoben zu werden. Im Regen muss ich meine Linie anpassen, einmal zu stark über die Curbs und der Spoiler klappt herunter. Alle diese genannten Sachen spiegeln nicht den Sinn des Kartsports wieder. Dieser zeichnet sich durch Abwechslung, Spannung und Emotionen aus. Doch mit den neuen Regeln nähern wir uns immer mehr der Formel 1 an. Rennen die vor fast leeren Zuschauerrängen in der Boxengasse entschieden werden.

In Deutschland gibt es 2015 noch ein Übergangsjahr. Sowohl in der DKM, dem ADAC Kart Masters und der Rotax Max Challenge dürfen die Teilnehmer zwischen der alten und neuen Version wählen.

Anmerkung kartsportbern.ch: Nicht so in der Schweiz. In der „LO Schweizer Kart Meisterschaft 2015“ wird noch mit dem bisherigen System gefahren und das montieren der neuen Spoilerversion ist untersagt. Ein guter Entscheid des Komitee Karting, wie sich jetzt nach dem Winter Cup in Lonato herausstellt.

(Quelle:Kart-Magazin.de)

 
 
   
 
 
 
 
24.02.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alain Valente

Ganzer Bericht <- Ganzer Bericht
 
 
 
 
 
 
22.02.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 CIK-FIA Vizepräsident Kees van de Grint äußerte kritische Worte im Vorfeld der CIK-FIA-Saison 2015 - Foto: CIK

Klare Worte äußerte CIK-FIA Vizepräsident Kees van de Grint im Vorfeld der diesjährigen CIK-FIA-Saison. Dabei kritisiert er auf ehrliche Weise die Entstehung des diesjährigen CIK-FIA-Terminkalenders, die Zusammenarbeit mit der WSK und den generellen Respekt zwischen allen Beteiligten. „Es hat viel zu lange gedauert bis der 2015er Kalender fertiggestellt wurde. Dies darf nicht wieder vorkommen“, sagt van de Grint, im Hinblick auf die bevorstehende Saison. 

Bis Ende November des vergangenen Jahres hatte sich die CIK-Terminplanung hingezogen, was in der Folge auch viele nationale Meisterschaften in Bedrängnis brachte und Fahrer und Teams unnötig verunsicherte.

Auch auf die Zusammenarbeit mit der WSK-Promotion geht van de Grint ein. Nach mittlerweile zwei Jahren gäbe es „noch keine perfekte Harmonie zwischen der WSK-Promotion und der CIK.“ Die gemeinsame Kooperation geht nun in ihr drittes und vielleicht auch letztes Jahr. Die Verbindung beider Organisationen galt von Beginn an als kuriose „Zwangsehe“, nicht zuletzt da die WSK-Promotion paraallel bis zu zehn konkurrierende Events und Rennveranstaltungen organisiert.

Entsprechend ist es kaum verwunderlich, dass WSK-Chef Luca De Donno die Zusammenarbeit positiver – fast schon gegenteilig – bewertet: „Wir haben vor zwei Jahren einen Weg festgelegt. Wenn jeder in die gleiche Richtung geht, können wir qualitativ hochwertige internationale Meisterschaften bieten und viele Fahrer und ein breites Publikum anziehen. Trotz schwieriger Zeiten ist es uns gelungen, überzeugenden Zulauf, in Quantität und Qualität zu erzielen.“

Über die bisherige Zusammenarbeit mit der CIK, sagt De Donno in einem Interview anlässlich des CIK-FIA Jahrbuchs „Best of 2014”: Die Offiziellen der CIK-FIA und der WSK arbeiten harmonisch und effizient zusammen.“

Das trifft laut Kees van de Grint aber nicht auf alle Beteiligten zu: „Der Mangel an Respekt und der Umgang von Offiziellen und Teilnehmern ist besorgniserregend und erfordert Gegenmaßnahmen. Fehlendes Engagement von einigen Leuten – egal ob sie Teilnehmer, Hersteller oder sogar Mitglieder der Kommission sind – schaden dem Sport. Kritik ist in Ordnung, aber sinnvolle Alternativen einzubringen ist besser und das Erfüllen seiner Pflichten ist eine Sache von guten Manieren.“
  

(Quelle: Motorsport XL)

 
   
 
 
18.02.2015
 
 
 
 
 
 
Winter Cup in Lonato (I)  

253  Fahrer beim „Winter Cup“ in Lonato (I)

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit, zum 20. Mal findet auf dem South Garda Circuit der Lonato Winter Cup statt. Erstmalig ist das Rennen Teil des Bridgestone Super Cup, welcher zum Jahresende mit 40.000 Euro Preisgeld lockt. Unter den 253 Fahrerinnen und Fahrern sind 17 Schützlinge aus Deutschland und 6 aus der Schweiz.

Auch wenn die WSK schon die ersten beiden Durchgänge hinter sich hat, gilt der Lonato Winter Cup weiterhin als erster großer internationaler Schlagabtausch. Mit 253 Teilnehmern aus 36 Nationen sind die Felder der Mini Rok, KF Junior, KF und KZ2 wieder prall gefüllt und versprechen viel Spannung. Spitzenreiter sind erneut die KF Junioren, 82 Youngsters kämpfen an den vier Tagen um die heißbegehrten Siege.

Bereits am Donnerstag fällt mit den freien Trainings der Startschuss, am Freitag und Samstag bestimmen das Zeittraining und die Heats das Geschehen, bevor am Sonntag in den Finals die endgültigen Entscheidungen fallen. Diesmal scheint auch der Wettergott auf Seiten der Teams und Fahrer. Während in den vergangenen Jahren noch oft eine dichte Schneedecke den über 1.000 Meter langen Kurs verhüllte, sind für die diesjährige Auflage frühlingshafte Temperaturen und Sonnenschein gemeldet.

Erstmalig findet in diesem Jahr auch der Bridgestone Super Cup statt. Die Meisterschaft umfasst in Summe drei Rennwochenenden, welche alle auf dem South Garda Circuit zu Gast sind – Auftakt ist der Lonato Winter Cup. Zum Jahresende wartet auf die besten Fahrerinnen und Fahrer ein Preisgeld in Höhe von 40.000 Euro.

(Quelle:Kart-Magazin.de)


   
   
   
   
   
13.02.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Alain Valente
   
Pressebericht von der Saison 2015<- Druckversion
   
 
 
 
   
 
 
 
03.02.2015
 
 
 
 
 
 
 
Premiere der neuen CIK-Frontspoiler 

Premiere der neuen CIK-Frontspoiler

Erstmalig kamen am vergangenen Wochenende im Rahmen des WSK Champions Cup die neuen „antikollisions“ Frontspoiler zum Einsatz. Trotz anfänglicher Skepsis, scheint sich das System zu bewähren und brachte deutlich ruhigere Rennen.

Wie unsere Kollegen von kartcom berichten hat sich der Einsatz der neuen „antikollisions“ Frontspoiler bewährt. In La Conca gingen die Fahrer der Klassen KF Junior und KF mit dem veränderten Haltesystem an den Start. Dieses löst den Frontspoiler wenn der Pilot mit einer Geschwindigkeitsdifferenz von über 5 km/h auf seinen Vordermann auffährt.

Während der Heats hörte man – vor allem bei den Junioren – noch oft kratzenden Kunststoff, doch die Fahrer gewöhnten sich schnell an die neuen Anforderungen und die Fahrweise wurde fairer. Die Starts waren ruhiger und es schieden weniger Fahrer aus. Beim Verlust des Spoilers hatte der Fahrer die Wahl, eine Reparatur in der Box kostete ca. 20 Sekunden, die Weiterfahrt brachte eine Strafe von 30 Sekunden ein.

In Deutschland gibt es 2015 eine Übergangsphase. Sowohl das alte, wie auch das neue System darf in der Deutschen Kart Meisterschaft und dem ADAC Kart Masters verwendet werden.

(Quelle:Kart-Magazin.de)

     
 
 
 
 
28.01.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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19.01.2015
 
 
 
 
 
Ayrton Senna, Terry Fullerton in Wohlen (CH) 
                          Ayrton Senna, Terry Fullerton in Wohlen (CH)

CIK-FIA Historic Kart Racing 2015

Die historische „Coppa dei Campioni“ und der „CIK-FIA Super Cup für historische Karts“ sind die Höhepunkte des Jahres 2015. Als Historic-Kartracing-Fans dürfen Sie die beiden Events nicht verpassen!

Die CIK-FIA und ihre Partner, die ASI, Rétrokart France und der ACO freuen sich bekanntgeben zu dürfen, 
dass die „4. Historische Coppa dei Campioni“ auf der legendären „Pista Azzura“ in Jesolo (It) am 17. Mai 2015 erneut durchgeführt wird. Der „CIK-FIA Super Cup für historische Karts“ wird am 13. September 2015, anlässlich der KZ-Weltmeisterschaft auf dem berühmten Internationalen Karting Circuit von Le Mans (Fr) stattfinden. 
Spezielle Vorschriften bzw. die Ausschreibung und die Anmeldeformulare werden in Kürze unter folgenden Links abrufbar sein
:

www.retrokart-france.fr und www.asifed.it

(rab)


 
 
   
 
05.01.2015
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Internationale Kart-Ausstellung 2015
   

Internationale Kart-Ausstellung 2015 – die weltweit grösste Ausstellung

Vom 17. bis 18. Januar 2015 findet die weltweit größte Kart-Ausstellung in Offenbach am Main statt. Zu diesem Zeitpunkt werden viele Exponate rund um den besonderen Rennsport ausgestellt. Vertreten sind in den acht Hallen, welche sich über circa 10.000 Quadratmeter erstrecken namhafte Hersteller und Marken. Ausgestellt werden nicht nur Rennfahrzeuge, sondern auch Modelle, die für Hobbys genutzt werden sowie Zubehör, Helme, Fahreranzüge und Werkzeug. Auch im Hinblick auf Indoorsport kommen Besucher auf ihre Kosten, denn die Ausstellung befasst sich mit allem, was zu diesem Sport hinzu gehört. Geöffnet ist die Ausstellung am Samstag, dem 17. Januar 2015 von 9:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag, dem 18. Januar 2015 von 9:00 bis 17:00 Uhr.

Informationen zur Kart-Ausstellung

Zum ersten Mal wurden die Tore für die Kart-Ausstellung 1993 geöffnet. Was auf 900 Quadratmetern begann, avancierte schnell zur größten Kartmesse auf der Welt. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Vielfalt, die mittlerweile dort geboten wird, lockt immer wieder viele Aussteller und Besucher an, die sich gerne über die Neuheiten in diesem Bereich informieren. Zu den Ausstellern gehören beispielsweise der ADAC e.V., DINO-Kart, GoPro by RMW oder Kart Timer. Aufgrund der unterschiedlichen Hersteller und Unternehmen, welche ihre Produkte ausstellen, ist viel Abwechslung garantiert. Da sehr viele Besucher erwartet werden, wurde mittlerweile auch eine zusätzliche Kasse eingerichtet, die für Reisegruppen gedacht ist. Auf diese Weise wird ein schneller Eintritt garantiert. Der Service der Veranstalter schließt zudem auch europaweite Kartclubs sowie Fangruppen aus dem Indoorbereich ein. Eine Gruppe ab 10 Personen erhält darüber hinaus pro Person einen Rabatt von 2 Euro auf die Tageskarte.

Highlights und Events auf der Ausstellung

Zu den Highlights der Ausstellung gehört es sicherlich, dass der Automobilhersteller Subaru seine neuen Karts in der Halle A1 vorstellt. Auch das Tony Kart-Zentrum ist ein Besuchermagnet und befindet sich in der Halle A4. Wer auf der Suche nach einer Werkstatt oder Autoteilen für sein Fahrzeug ist, findet sicherlich kompetente Ansprechpartner auf der Ausstellung. Reparaturen am Kfz führen viele, fachkundige Unternehmen durch, das Arbeitsmaterial liefern dafür immer häufiger Shops aus dem Internet wie z. B. www.autoersatzteile.de. Bereits vor Beginn der Ausstellung finden am Freitag, dem 16. Januar 2015 unterschiedliche Veranstaltungen statt. Um 10:00 Uhr tagt die DKM-Kommission DMSB, um 13:00 Uhr der DMSB-Fachausschuss Kart. Beide Veranstaltungen sind von der Öffentlichkeit jedoch ausgeschlossen. Um 19:00 Uhr lädt die KCD90 Hauptversammlung die Öffentlichkeit ein an den Gesprächen teilzunehmen. Am ersten Tag der Ausstellung können sich die Besucher ganztägig von den Maxter-Werkstechnikern am Stand CRG beraten lassen. Um 11:00 Uhr findet das FaceRacer Meeting im Tagungsraum 1 statt. Zwei Stunden später kommt es zur Vorstellung der ADAC Formel 4. Wer an der Info-Veranstaltung Kart-Historik KKCD teilnehmen möchte, sollte um 14:00 Uhr ebenfalls im Tagungsraum 1 Platz nehmen. Um 18:00 Uhr findet zum Abschluss des ersten Tages die Meisterehrung des ADAC Kartmasters statt.

Das Programm am 18. Januar 2015

Auch am zweiten Tag der Ausstellung ist das Programm sehr abwechslungsreich. Um 10:00 Uhr findet das Teamchef-Meeting der ADAC Kart Masters im Tagesraum 1 statt. Ebenfalls um 10:00 Uhr wird nochmals die ADAC Formel 4 im Tagesraum 2 vorgestellt. Die letzte Veranstaltung auf der Internationalen Kart-Ausstellung 2015 ist um 13:00 Uhr, um diese Zeit sollten sich interessierte Besucher im Tagungsraum 2 einfinden, um an der Alfano-Software-Schulung teilnehmen zu können. Die Veranstalter freuen sich auf regen Besuch.

(Quelle:Kart-Magazin.de)


 
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