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2012

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Mittwoch 20Uhr
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   22.12.2016

autobau SKM 2017
1./2. April in Casteletto di Branduzzo (7 Laghi) (IT)
29. April in Wohlen (CH)
20./21. Mai in Lignières (CH) 
24./25. Juni in Mirecourt (FR) 
15./16. Juli in Busca (I) 
19./20. August in Levier (FR) 
23./24. September in Lignières (CH)
 


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13.08.2017
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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19./20. August: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau LEVIER (F)

Bereits erste Titelentscheidungen?

Der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier liegende Circuit de L’Enclos in Levier ist am 19. und 20. August Austragungsort des sechsten und vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017. Die neu asphaltierte, fahrerisch anspruchsvolle Strecke könnte Schauplatz der ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Meistertitel in den fünf Klassen KZ2, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini sein. Erneut werden die Finale auf Live-Stream übertragen.

Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich gelegene Strecke, die nur eine Viertelstunde von Pontarlier entfernt liegt. Die idyllisch in die jurassischen Hügelketten eingebettete, auf 800 Metern über Meereshöhe gelegene Strecke wurde kürzlich frisch asphaltiert, die Rundenzeiten sind seither deutlich schneller geworden. Für die Zuschauer sind übersichtliche Naturtribünen vorhanden. Für zusätzliche Spannung sorgen nicht selten rasch wechselnde Wetter- und Temperaturbedingungen.

Sonntag, 20. August: 15 Rennläufe, alle 5 Finale auf LIVE-STREAM !

Gemäss SKM-Reglement werden die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) am Sonntag, 20. August, je drei Rennläufe austragen; das Sonntagsprogramm umfasst also 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

KZ2: Macht Rohrbasser den Sack zu?

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) hat seinem schärfsten Verfolger André Reinhard (CRG/TM), vor der Sommerpause in Busca (I) weitere wichtige Punkte abgeknöpft, obwohl dieser das Finalrennen für sich entscheiden konnte. Doch Reinhard hatte in den beiden Vorläufen gepatzt und viel Boden eingebüsst. Rohrbasser reist nun mit strammen 60 Punkten Vorsprung auf Reinhard nach Levier. Büsst er nicht mehr als 16 Punkte auf Reinhard ein, darf sich er sich bereits vor dem Finale in Lignières (23./24. September) als neuer Meister feiern lassen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 316 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 256; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 184.

OK Senior: Von Allmen muss Punkte auf Weibel gutmachen

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Der seit Saisonbeginn das Gesamtklassement anführende Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hatte in Busca Pech, als er im Finale in Führung liegend mit einem Motordefekt frühzeitig ausfiel und im Titelkampf vielleicht entscheidende Punkte auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) einbüsste. Von Allmen liegt vor Levier 18 Punkte hinter Weibel zurück und muss seinem Rivalen unbedingt Punkte abknöpfen, wenn er sich für Lignières eine echte Titelchance wahren will. Alle weiteren Fahrer haben nur noch theoretische Chancen auf den OK-Titel.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 280 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 262; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 212.

Iame X30 Challenge
Switzerland: Duell zwischen Näscher und Planchamp

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame) war der Pechvogel in Busca, als er im Finale schon kurz nach dem Start mit einem Defekt ausschied. Patrick Näscher (Mach1) liess sich die Chance nicht entgehen, gewann das Rennen und liegt nun im Gesamtklassement wieder 18 Punkte vor Planchamp. Dieser muss jetzt in Levier unbedingt wieder vor Näscher ins Ziel kommen. Ausser Näscher und Planchamp haben keine weiteren Fahrer mehr echte Titelchancen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1/Iame), 302 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 284; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 218.

Iame X30 Junior: Schafft Müller die Vorentscheidung?

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) hatte in Busca bei hochsommerlichen Temperaturen alles und alle im Griff, holte das Punktemaximum in den beiden Vorläufen sowie im Finale und baute damit seinen Vorsprung auf beruhigende 66 Punkte aus. Wenn Müller in Levier ähnlich auftrumpft, kann er bereits als Meister ans Finale nach Lignières reisen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 322 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 256; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 245.

Super Mini: Elia Sperandio kurz vor dem Ziel

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Kaum jemand zweifelt daran, dass Elia Sperandio (Praga/Iame) in Levier seinen ersten Supermini-Titel holen wird. Der St. Galler hat alle Finalläufe dieses Jahr gewonnen, er stand in Pavia, Wohlen, Lignières, Mirecourt und Busca zuoberst auf dem Podest. Er gilt auch für Levier als hoher Favorit, sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Michael Sauter (Praga/Iame) beträgt bereits 114 Punkte.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 352 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 238; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 220.

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will 
(komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:
 SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
   
   
   
   
   

 

 
   
   
   
   
 
 
 
 
13.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
© Gruppe C GmbH

ADAC GT Masters - Nürburgring: Patric Niederhauser in Topform

Erfolgreichstes Wochenende im ADAC GT Masters für Niederhauser

Aust Motorsport-Pilot Patric Niederhauser fährt zweimal unter die Top-5. Niederhauser auf Zack: Schnellste Rennrunde in Lauf 1.

Patric Niederhauser ist derzeitig in grandioser Form. Bereits beim letzten Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort schafften er und Teamkollege Dennis Marschall im Regenchaos den Sprung in die Top-10. Dem setzte der Schweizer vergangenes Wochenende auf dem Nürburgring noch einen drauf. Mit den Plätzen vier und fünf fuhr Niederhauser nicht nur seine stärksten Saisonergebnisse ein, sondern auch die bislang besten Resultate im ADAC GT Masters.

Im ersten Qualifying lief es noch nicht rund für den Audi R8 LMS mit der Startnummer #4. Von Startplatz 13 startete das Duo in das erste Rennen und machte fortan Boden gut. Seinem Teamkollegen gelang ein bombastischer Start und kam gleich an sechs Konkurrenten vorbei. Ein später Fahrerwechsel führte sogar dazu, dass das Aust Motorsport-Duo sogar die ersten Führungskilometer gesammelt hat. Boxenstoppbereinigt kam Niederhauser auf dem vierten Platz zurück auf die Strecke. Der Schweizer bewahrte einen kühlen Kopf und hielt die Konkurrenz in Schach. Die Belohnung: Platz vier für eine tadellose Leistung.

Am Sonntag brannte Niederhauser im Qualifying die viertbeste Rundenzeit in den Asphalt. Nach einer turbulenten Startphase gelang dem Duo ein hervorragender fünfter Platz, schnellste Rennrunde für den Schweizer inklusive. In beiden Läufen verhalf Niederhauser zudem Teamkollege Marschall zu seinem zweiten und dritten Juniorpodium.

Der nächste Angriff auf die Top-5 steigt vom 15. bis 17. September auf dem Sachsenring, dem vorletzten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2017.

Interview:

Patric, was für ein Wochenende! Herzlichen Glückwunsch zu Platz vier und fünf.
Patric Niederhauser: Vielen Dank! Es ist natürlich ein super Gefühl, wenn man für die harte Arbeit belohnt wird. Wir steigern uns stetig und konnten in den letzten zwei, drei Rennen zeigen, wozu wir in der Lage sind. Wir lernen als Team voneinander und wachsen dadurch auch immer weiter zusammen. Die Formkurve zeigt bei uns steil nach oben mit dem bisherigen Höhepunkt auf dem Nürburgring.

Wie lief das Rennen denn aus deiner Sicht?
Patric Niederhauser: Der erste Stint war richtig anstrengend, auch wenn ich nicht selbst im Auto gesessen bin. Für mich ist es immer schlimmer, wenn Dennis den Start fährt und ich zuschauen muss. Da fühlst du dich so machtlos. Aber wir sind ein Team und teilen uns das Auto eben. Als ich gesehen habe, dass Dennis nach der turbulenten Startphase auf Platz sieben fuhr, habe ich geschrien und voll mitgefiebert. Das war top, eine super erste Runde von ihm.

In deinem Stint hast du den derzeitigen Meisterschaftsführenden in Schach halten können. Wie ist dir das gelungen?
Patric Niederhauser: Als ich aus der Boxengasse in Richtung Strecke fuhr, sah ich schon die Corvette und unser Schwesterauto heranrauschen. Ich wusste, dass ich sie für ein, zwei Runden hinter mir halten muss, bis ich den richtigen Rhythmus gefunden habe und hatte genug Selbstvertrauen, um zu wissen, dass ich vor ihm bleiben kann. Aber es war nicht einfach. Die Corvette hat mehr Power als unser Audi. Ich habe aber alles gegeben und bin in meinem Stint sogar die schnellste Rennrunde gefahren. Den vierten Platz zu verteidigen, war schon gut fürs Selbstvertrauen. Wenn man vom 13. Platz startet und die Ziellinie als Vierter überquert, fühlt sich das wie ein Sieg an. Da macht es auch nichts, dass wir das Podest so knapp verpasst haben.

Die Ausgangslage für Platz fünf im zweiten Lauf am Sonntag hast du dir durch dein bisher bestes Qualifying im ADAC GT Masters geschaffen...
Patric Niederhauser: Ich bin mit dem Qualifying sehr happy, auch wenn mir keine perfekte Runde gelungen ist. Startplatz zwei wäre sonst womöglich drin gewesen. Unter uns Fahrern sind eine Menge Werkspiloten dabei. Angesichts dessen ist der vierte Platz im Qualifying etwas ganz Besonderes für mich. Das Auto hat sich einfach fantastisch angefühlt. Und auch wenn das Rennen nicht ganz perfekt für uns lief, sind wir immer noch Fünfter geworden. Das zeigt, welch ein starkes Gesamtpaket wir uns über die Saison erarbeitet haben.

In einem knappen Monat geht es für dich weiter. Wie stehen die Chancen auf dem Sachsenring (15. bis 17. September)?
Patric Niederhauser: Die Strecke sollte dem Audi R8 LMS eigentlich entgegen kommen. Vergangenes Jahr bin ich dort zum ersten Mal im ADAC GT Masters gefahren. Die Strecke macht eine Menge Spaß, ist aber auch eine große Herausforderung. Fahrer mit großer Erfahrung haben da schon einen gewissen Vorteil. Ich mag den Sachsenring wahnsinnig gern. Und wenn ich einen Kurs mag, bin ich da eigentlich immer recht schnell unterwegs. Also hoffen wir das Beste!

(Quelle:Motorsport.Magazin.com )

   

  

  

 

 
 
13.08.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fabian Danz:

ADAC TCR Germany Rennbericht Rennen 9+10 Nürburgring

                                                                    C by Fabian Werner

Da war er also wieder, der Nürburgring.
Meine inoffizielle Heimstrecke auf welcher ich sicherlich mit Hockenheim zusammen am meisten Kilometer in einem Rennwagen zurückgelegt habe.
Genau auf Grund dieser Tatsache habe ich grosse Erwartungen in dieses Wochenende gesteckt, welche dann auch endlich mal Erfüllt wurden!

Freies Training
Die freien Trainings liefen beide gut. Im Ersten konnte ich mich auf P14 positionieren, dies mit alten Reifen und einer nicht perfekten Fahrzeugeinstellung. Wir entschieden und dann im zweiten freien Training nicht wie viele andere neue Reifen aufzuziehen sondern absolvierten auch das zweite Training noch einmal mit abgefahrenem Material.
Kleine Änderungen am Setup wirkten sich äusserst positiv aus, so dass wir gut gerüstet ins Qualifying am selben Tag gehen konnten.

Zeittraining
Wir waren diesmal in Gruppe A eingeteilt und fuhren so als erste Gruppe auf die Strecke. Ich konnte gleich zu Beginn 2 gute Runden fahren und hielt mich irgendwo um Platz 5/6 herum in meiner Gruppe, was für einen Einzug ins Top12 Qualy gereicht hätte.
Zu Mitte des Qualys entschieden wir, noch mal einen Satz frische Reifen für die Vorderachse aufzuziehen, in der Hoffnung noch eine schnelle Runde nachlegen zu können.
Leider konnte ich mir keine gute Ausgangslage verschaffen, so dass ich zu fest im Verkehr feststeckte und nur bis auf ein paar Tausendstel an meine Zeit rankam.
Leider verpasste ich das Top12 Qualifying um 2 Plätze, sage und schreibe um 2 Zehntel. Die Enttäuschung war da, trotzdem waren wir so nah dran wie noch nie, auf den Spitzenreiter fehlten diesmal nur noch knapp 0.6 Sekunden!
Schlussendlich stand dann fest, dass ich beide Rennen von Startplatz 16 aus in Angriff nehmen konnte

Rennen1
Ich hatte einen guten Start und konnte zu Beginn das Tempo mitgehen. In der dritten Kurve wurde dann Gelb geschwenkt und 2 Fahrzeuge überholten mich in dieser Phase, was so nicht erlaubt wäre. Ich muss zugeben dass ich die Gelbphase zuerst auch nicht gesehen habe, konnte die beiden Konkurrenten wieder überholen, musste diese dann aber anschliessend wieder passieren lassen da mittlerweile eine SafetyCar Phase eingeläutet wurde.
Nach dem SafetyCar hatte ich einen rundenlangen endlos-Kampf mit einem Opel Astra, an dem ich keinen Weg vorbei fand. Es ist unheimlich schwierig mit diesen Autos zu kämpfen, da sie im Gegensatz zu uns einen geringeren Kurvenspeed haben, dafür auf der Geraden „einiges“ an Mehrleistung abrufen.
Ich konnte dann leider keine Plätze mehr gutmachen und fand mich auf dem 17. Platz wieder, eine bittere Enttäuschung.
Zwischen den beiden Rennen haben wir uns viel mit den Fahrzeugdaten und meiner Fahrweise beschäftigt, um im 2. Rennen am Sonntag noch einmal voll angreifen zu können

Rennen2
Das zweite Rennen startete unheimlich turbulent. Ich hatte einen richtigen Blitzstart und schoss auf die erste Kurve zu, als ich plötzlich durch einen regelrechten Trümmerhaufen aus Carbonteilen fuhr. Ich sah nur aus dem Augenwinkel, dass mein Teamkollege Dino Calcum mit dem Opel Astra hart in die Leitplanke nach der Boxeneinfahrt eingeschlagen ist und wusste, dass gleich ein SafetyCar folgen würde.
So war es dann auch die ersten 4 oder 5 Runden bevor es dann endlich den Restart gab.
Ich hatte einen richtig guten Speed und konnte mich problemlos nach vorne orientieren, bis plötzlich wieder ein Opel im Rückspiegel auftauchte. Von da an musste ich in den Verteidigungsmodus schalten um die Position nicht zu verlieren und anschliessend eingebremst zu werden.
Dies gelang mir das ganze Rennen lang, bis zur vorletzten Runde.
Der Opel ging aussen vorbei, griff gleich den vor mir fahrenden Golf an und ich konnte an beiden vorbeischlüpfen. Anschliessend hatte ich einen genügenden Abstand um die letzte Runde locker ins Ziel zu fahren und ich überquerte die Ziellinie an 9. Position!

Das erste Top Ten Ergebnis der Saison ist nun also endlich da!
Wir haben an diesem Wochenende bewiesen, dass wir keine Chaosveranstaltung wie in Zandvoort brauchen um vorne dabei zu sein und versuchen nun, auf der Platzierung aufzubauen und regelmässig in den TopTen zu gastieren.

Nun geht die TCR Germany in die wohlverdiente Sommerpause, bis es im September dann am Sachsenring und in Hockenheim den Schlussspurt geben wird!

  

   

   

 

08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Europameister Leon Köhler: Die besondere Geschichte
Bayer gewinnt KZ2-Titel bei der Kart-EM und erreicht Historisches

Es kam ihm vor wie in einem wunderbaren Traum. Leon Köhler streckte die Arme in die Luft, ballte die Fäuste und ließ seiner Freude freien Lauf: „Der Europameisterschaftstitel bedeutet mir unglaublich viel. Er zeigt mir, dass ich mit dem richtigen Team zusammenarbeite und kontinuierlich Fortschritte gemacht habe.Es ist Leon Köhler, 18 Jahre, geboren in Kleinwallstadt am Main, der am 30. Juli 2017 deutsche Kart-Geschichte geschrieben hat. Denn der letzte EM-Gewinn für Deutschland lag bis dahin elf Jahre zurück – ein besonderer Moment.

Den Anzug des KSM Schumacher Racing Teams ein wenig heruntergeschoben, die blonden Haare durchwirbelt vom Helm und immer ein Lächeln auf den Lippen. So sieht man den Tony Kart-Piloten eigentlich immer durch das Fahrerlager laufen. Doch wenn das Visier herunterklappt, der Motor dröhnt und der rechte Fuß auf dem Gaspedal steht, dann ist der Bayer in einer anderen Welt, in seiner Welt, in der Welt des Kartsports.

Dahin gebracht hat ihn sein Vater Markus Köhler: „Wir sind damals zunächst regelmäßig zu einer Leihkartbahn in der Nähe unseres Heimartortes gefahren – dort habe ich meine ersten Runden gedreht.“ Stück für Stück wurden aus ein paar Runden immer mehr. Im Alter von sieben Jahren stieg Leon Köhler ins Rennkart. Jedoch seit gerade einmal vier Jahren fährt er auch professionelle Rennen. Schon jetzt, früh in seiner Karriere, darf er sich Kart-Europameister nennen:

„Dies ist nur dann möglich, wenn das gesamte Umfeld passt, und jemand hinter dir steht. Eben genauso wie bei mir mein Vater, mein Sponsor und das gesamte KSM Schumacher Racing Team voll hinter mir stehen. Dafür bin ich extrem dankbar und freue mich, nun durch meine Erfolge wieder etwas zurückgeben zu können.“

Sebastian Vettel und Michael sowie Ralf Schumacher. Große Namen im deutschen Motorsport. Einer davon – nämlich Letztgenannter – ist der Teamchef von Leon. Ralf Schumacher hat das Motorsporttalent aus Bayern unter seine Fittiche genommen und fördert ihn seither, damit er vielleicht eines Tages ebenfalls sein Hobby zum Beruf machen kann. Denn das ist das große Ziel von Leon Köhler. Doch er blickt ebenfalls über den Tellerrand hinaus: „Ich möchte meine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker erfolgreich beenden und mich immer weiterbilden, um niemals stehenzubleiben. Ich bin ein Typ, der immer vorankommen möchte.“

Leon Köhler steht zwischen zwei Welten, die doch irgendwie zu einer werden. In der einen Welt dreht sich alles um schnelle Kurven, harte Fights und Adrenalin. In der anderen Welt um den Alltag und das stetige Arbeiten an sich selbst. Wenn dann noch einmal Zeit bleibt, freut sich der KSM Schumacher Racing Team-Pilot auf die Winterzeit. Denn da geht er am liebsten Snowboarden und Skifahren.

Vom ersten EM-Wochenende in Genk, wo Leon auf Anhieb ganz vorne mithalten konnte, bis zum Gewinn des Titels in Kristianstad war es ein langer Weg bis zum absoluten Spitzenplatz. Doch Leon Köhler peilt schon die nächsten Titel an – das liegt in seiner Natur: „Die nächsten Ziele sind eine gute Platzierung beim KZ2 World Championship, in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und der Gewinn des ADAC Kart Masters. Das wären weitere Erfolge für mich.“

Ob das Jubelfoto alleine auf dem Treppchen in Kristianstad, oder zusammen mit der gesamten Crew vor dem Teamzelt, oder ein Foto von seinem ersten Moment im Kart. Alle diese Erinnerungen werden Leon Köhler immer begleiten – auf seinem Weg weiter nach vorne.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

   
   
   
   
 
 
 
08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Nürburgring; Pannen, Pech & Pleite.... 

Nachdem die Motorsporthexe in Oschersleben meinen Motor hat brennen lassen, mir in Zandvoort zuerst eine schnelle Qualirunde aberkannt und mich dann auch noch mit hoher Geschwindigkeit an die Leitplanke knallen lies, bin ich sehr zuversichtlich an den Nürburgring gereist, die Pechsträhne muss ja einmal zu Ende sein! Mein Ziel war es, diese Woche unsere Nationalhymne nach dem 1. August noch ein zweites Mal zu hören.

Leider kam es anders. Der Unfall vom letzten Wochenende war zwar dem Auto optisch nicht mehr anzusehen, doch merkte ich bereits im ersten freien Training, dass ich Probleme mit der Traktion hatte. Mit durchdrehenden Rädern lässt sich keine schnelle Runde fahren. Leider brach im zweiten freien Training dann auch noch ein Querlenker, was zur Folge hatte, dass ich statt schnelle Runden auf der Strecke, mit dem Lastwagen zurück ins Fahrerlager fuhr. Das anschliessende Quali brachte leider auch keine erfreuliche Überraschung. Ich verbremste mich und überfuhr das Auto, welches immer noch nicht optimal zu fahren war und dem wichtige PS fehlten. Startplatz 21 war das ernüchternde Resultat. Leider gilt dieser Startplatz immer für beide Rennen. Jetzt ging es noch darum, das Beste aus dieser Startposition zu machen, um möglichst viele Punkte auf meinem Konto der Gesamtwertung verbuchen zu können.

Im ersten Rennen neun Plätze gut zu machen und als Zwölfter über die Ziellinie zu fahren und war für meine Ausgangslage ein gutes Ergebnis. Diesbezüglich war ich mit mir zufrieden, obwohl ich meinen vielen Besuchern, die mich vor Ort angefeuert haben, lieber vom Podest aus für ihre Unterstützung gedankt hätte.

Das zweite Rennen am Sonntag verlief ähnlich. Ich machte bereits am Start wieder mehre Plätze gut und kämpfte mich bis auf den 11. Rang vor. Leider, leider, leider wurde ich von meinem Verfolger in der der letzten Runde so getroffen, dass ich mich um die eigene Achse drehte. Die gute Nachricht, der entstandene Schaden an meinem Auto ist vernachlässigbar, die schlechte Nachricht, meine greifbaren weiteren Meisterschaftspunkte lösten sich gleichzeitig mit dem Dreher in Luft auf. Der Unfallverursacher erhielt für dieses unnötige Manöver eine Strafe und fiel damit auch aus den Punkterängen…was für mich leider kein Trost war.

Ich war einmal auf dem dritten Platz der Gesamtwertung und träumte davon, um den Meistertitel zu kämpfen. Heute, nach zehn Rennen ist es leider nur noch der 15. Gesamtrang und der Traum vom Meistertitel ist für dieses Jahr geplatzt. Es verbleiben noch vier Rennen. Am Sachsenring werde ich wieder ein perfekt ausgerichtetes Fahrzeug fahren dürfen. Ich werde zudem jetzt die Motorsporthexe endgültig in die Wüste schicken und alle die an mich glauben (auch mich selber ;-)) mit Podestplätzen belohnen.

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Startcrash Rennen 2
Ausfall Kris Richard  

Mit motorsportlichem Gruss

Kris Richard
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29.07.201
7
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   
Nach langer Ungewissheit herrscht nun Klarheit:
Das Werksteam von Porsche steigt bereits zum Ende der WEC-Saison 2017 aus der LMP1-Szene aus.

Ganzer Bericht von Motorsport-Total.com  
 

 


 

 


29.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Gelöschte schnellste Runde im Quali, harter Einschlag im ersten Rennen und 
Schadensbegrenzung im zweiten Rennen…

….das ist zusammengefasst die bittere Bilanz des Rennwochenendes auf der wunderbaren Rennstrecke in Zandvoort (NL). 

Aber der Reihe nach.

Eine schnelle Quali-Runde bedingt ein optimal eingestelltes Fahrzeug, neue Reifen und eine fehlerfreie Fahrt. Diese schnelle Runde ist mir auch gelungen nur wurde sie leider wieder gelöscht, da drei Sekunden vor der Zieldurchfahrt die rote Flagge angezeigt wurde (die rote Flagge ist das Signal zum Abbruch des Laufes wegen eines Fahrzeugs, dass an einer gefährlichen Stelle steht). Statt in den vorderen Rängen zu starten, musste ich mich darum in beiden Rennen mit dem 19. Startplatz zufrieden geben.

Im ersten Rennen konnte ich gleich beim Start ein paar Plätze gut machen und war nach einer starken Aufholjagd bereits Zehnter als ein Gegner die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mich so ungünstig traf, dass ich chancenlos war, das Fahrzeug noch zu kontrollieren und mit rund 200km/h hart in die Leitplanke einschlug (siehe Video). Die mündliche Entschuldigung dieses Fahrers und dass er von der Rennleitung eine Strafe bekam, machte meinen Ausfall und den grossen Schaden an meinem Auto jedoch nicht besser. Das Team von Target Competition arbeiteten bis tief in die Nacht, um mein Auto für das zweite Rennen am Sonntag wieder fahrbar zu machen. Ich danke ihnen an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für diesen super Einsatz! Die beiden grossen Schäden der letzten Rennwochenenden belasten mein Budget sehr. Ich bin für jede Unterstützung sehr dankbar.

Das Rennen am Sonntag war akzeptabel. Ich startete wieder von der 19. Position aus und konnte mich bis auf den 12. Rang vorkämpfen. Es war für mich ein tolles Rennen nur sind meine Ambitionen definitiv andere.

Die nächsten Rennen am Nürburgring sind bereits am 5. und 6. August 2017. Ich freue mich darauf diese Chance zu packen, um all meinen Sponsoren und Fans endlich vom Podest aus zuzujubeln und damit zu danken.

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23.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 21. Juli 2017 

3 Rennen – 3 Siege am 5. Rennen der Saison

Sieg in Busca (I)

Liebe Sponsoren, Gönner und Freunde. Das ist mein 6. Newsletter im
Jahre 2017. Das 5. Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 war am
Sonntag 16. Juli 2017 in Busca (I). Nach Siegen in den 3 ersten Rennen
der Saison und der Niederlage im letzten Rennen, reiste ich weiterhin als
Leader im Gesamtklassement nach Busca. Nach dem letzten Rennen witterten
meine Gegner wieder Luft, also war eine Reaktion von mir gefordert.
Mit 3 Siegen an 3 Rennen habe ich eine gute Reaktion gezeigt und meinen
Vorsprung im Gesamtklassement weiter ausgebaut! Im Anhang zu diesem
Newsletter sende ich Euch einen Artikel von der Jungfrauzeitung.
Die Quali konnte ich klar für mich entscheiden. Beim 1. Rennen hatte ich
einen super Start. Weil sich meine Gegner bekämpft haben konnte ich von
ihnen wegfahren und dass Rennen gewinnen. Beim 2. Lauf hatte ich einen
Klassischen Start-Ziel Sieg. Beim Finale habe ich das Rennen vor Jasin
Ferati und Danny Buntschu gewinnen können. Ich habe jetzt von fünf
Schweizermeisterschaftsläufen vier gewinnen können. Jetzt geht es in die
Endphase der Saison. Es sind nur noch 2 Läufe.
Im Gesamtklassement habe ich den Vorsprung wieder etwas ausgebaut.
Ich führe jetzt mit 325 Punkten vor Savio Moccia mit 251 Punkten und
Jassin Ferrati mit 245 Punkten.
Am 18. Juli 2017 bin ich nach Amerika geflogen auf eine Promotion Tour.
Ich werde am Samstag den 22. Juli 2017 ein Gastrennen in den USA
bestreiten!
Das nächste Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 findet am
Wochenende den 19./20. August 2017 in Leviér (I) statt.
Die Rennen der Schweizermeisterschaft können im Internet jeweils
im Livestream mitverfolgt werden, oder nachträglich noch angesehen
werden. Die Adresse: www.swiss-sport-tv      
 
   
   
   
   
   
 
 
 
   
23.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

KTA – Karting Teams Association – gegründet

Wie heute bekannt wurde, haben sich diverse Teams in einer neuen Vereinigung namens KTA (Karting Teams Association) zusammengetan.

Zur Zeit sind folgende Teams (in alphabetischer Reihenfolge) Mitglied in der KTA: BirelArt Racing Team, Cedric Sport, Chiesa Corse, CPB Sport, CRG Racing Team, CRG Holland, DR Racing Team, Forza Racing, Fusion, Motorsport, Keyzer Racing, Kosmic Racing Department, KSM, Praga Racing Team, Ricky Flynn, Motorsport, Sodi Kart Racing Team, Ward Racing und Tony Kart Racing Team.
 
Das Ziel der Vereinigung ist es, mit der CIK und FIA zusammenzuarbeiten, um verschiedene Punkte im Kartsport zu verbessern. Dazu zählen organisatorische Aspekte, Kosten und Streckenauswahl. KTA möchte sich um all die Fragen kümmern, die den Kartsport für den Kunden und private Teams attraktiver machen können.
 
Jedes Team, das KTA beitreten möchte, ist mehr als willkommen. Als Präsidenten der KTA wurde Ralf Schumacher von den Mitgliedern gewählt. „Ich freue mich auf die Arbeit mit den Teams und hoffe, dass sich noch möglichst viele der KTA anschließen werden”, sagt Ralf Schumacher. Informationen zu KTA gibt es per E-Mail unter: kta.kartingteamsassociation@gmail.com  

·         (Quelle: Motorsport XL) 

   
   

   
 
 
 
   
20.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

         

Thun, 2017-06-06

FIA WEC 6H Nürburgring
Platz 7 in der Eifel für Simon Trummer und CEFC Manor TRS Racing

Mit Lichtblicken am Nürburginring, aber am Ende doch unter Wert geschlagen gehen Simon Trummer und CEFC Manor TRS Racing, in die Sommerpause der FIA Langstrecken WM. Nach Platz 7 für das Fahrer Line-up Trummer/Petrov/Gonzalez im Wagen #25 soll vor allem der Reifenverschleiß des Oreca-Gibson entscheidend verringert werden, um bei den mit Spannung erwarteten Überseerennen den Durchbruch zu schaffen…

„Auf neuen Reifen waren wir absolut konkurrenzfähig", blickt Simon Trummer nach seiner Rückkehr aus der Eifel noch einmal sprichwörtlich in den Rückspiegel. "Das haben wir bei Vitaly Petrov im Qualifying gesehen, wo nicht mehr als eineinhalb Zehntel auf die Pole Position der LMP2 Klasse gefehlt haben. Und auch bei meinem ersten Rennstint konnte ich das Tempo der Spitze mitgehen. Was wir allerdings deutlich verbessern müssen ist unsere Abstimmung im Longrun, die nach wie vor mit viel zu viel Reifenverschleiß einhergeht. Ich denke, das hat uns am meisten wertvolle Zeit gekostet, und zwar vor allem unsere Silber-Fahrer.  Außerdem gab es leider auch ein paar Zwischenfälle, die uns massiv eingebremst haben."

Damit meinte der 28jährige Schweizer inbesondere den unplanmäßgen Austausch der Funkantenne, die offenbar durch herumfliegenden Reifengummi beschädigt worden war.  

Nach einer langen Sommerpause von 7 Wochen schlägt die FIA WEC Anfang September in Mexico City auf dem "Autodrómo Hernando Rodriguez" ihre Zelte auf. "Ein Rennschauplatz auf dem eine ganz besondere Atmosphäre herrscht", schwärmt Simon, "denn die Mexikaner sind extrem Motorsportinteressiert. Ich freue mich schon sehr auf dieses Rennen und mein Teamkollege, Roberto Gonzalez, hat außerdem versprochen, dass er uns ein paar besonders schöne Plätze seines Heimatlandes zeigen wird." 

Bevor die zweite Saisonhälfte außerhalb Europas, mit den Rennen in Mexico City, Austin, Fuji, Shanghai und Bahrain eingeläutet wird, stehen bei CEFC Manor TRS Racing aber noch einige Entwicklungsschritte an. Das ehemalige Formel 1 Team, das 2017 mit einer chinesischen Lizenz des Hauptsponsors an den Start geht, möchte sich spätestens bei dessen Heimrennen auf dem Niveau der aktuellen Spitzenreiter präsentieren.

  

 
   
   
 
 
 
   
20.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Turismo Meisterschaft – Super GT3, Rennen Monza, 14. – 16. Juli 2017
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Alain Valente mit viel Pech in Mugello!

Das vierte der sieben Rennwochenenden fand auf der anspruchsvollen Rennstrecke in Mugello statt. Das Wetter war sonnig und die Temperaturen entsprechend sehr warm. Alain Valente ging mit grossen Erwartungen an das Rennwochenende, da er 2014 eines seiner besten Formel 4 Ergebnisse einfahren konnte. Zudem verliefen die vorherigen Tests vielversprechend.

Leider aber war das Wochenende für das Duo Valente / Veglia mit viel Pech überschattet. Im Qualifying musste Alain Valente frühzeitig in die Box fahren, da es ein Problem mit dem Getriebe gab.

Im ersten Rennen verlor der Antonelli Motorsport Lamborghini nach dem Boxenstopp die rechte Türe und verlor deshalb viel Zeit bei einem zweiten Stopp. Auch im letzten Rennen am Sonntag blieben die beiden nicht verschont. In der ersten Runde fuhr Valente ein Konkurrent in das Auto, daher verlor er seinen Diffusor und den halben Unterboden. Somit war das GT3 Auto nahezu unfahrbar. Trotzdem bestritt er seinen kompletten Stint. Als Veglia dann das Steuer übernahm platze ihm nach einer Runde der linke Hinterreifen und das Auto mit der Nummer 62 fiel aus.

„Es war ein Wochenende zum vergessen. Wir hatten seit dem Qualifying nur Pech. Leider gehört dies auch zum Motorsport. Wir sind trotzdem noch auf dem zweiten Meisterschaftsrang und können weiterhin um die Meisterschaft kämpfen. Ich bedanke mich bei all meinen Unterstützern für den tollen Support.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
     
       
   
 
       
     
     
   
17.07.2017
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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15./16. Juli: autobau Schweizer KART-Meisterschaft BUSCA(Italien)



Reinhard siegt trotz Fehlern

Spannende Kämpfe, nervöse Titelaspiranten, Motorschäden der Topleute, eine Reihe von Frühstarts in der Königsklasse KZ2 und viel Fairplay prägten den fünften von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017, der am vergangenen Wochenende in Busca südlich von Turin über die Bühne ging. Bei hochsommerlicher Hitze gewannen André Reinhard (KZ2), Julien Apothéloz (OK Senior), Patrick Näscher (Iame X30 Challenge Switzerland), Mike Müller (Iame X30 Junior) und Elia Sperandio (Supermini) die Finalläufe. Wie bei allen SKM-Rennen 2017 wurden auch in Busca sämtliche Finalläufe per Live-Stream ins Internet übertragen.

Busca war Neuland für die Fahrerinnen und Fahrer der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Die eine Autofahrstunde südlich von Turin liegende Strecke mit 1,602 km Länge, mit 16 Kurven und mit zwei Geraden von 180 bzw. 200 Metern Länge verlangte von den Teilnehmern fahrerisch und technisch alles ab, die Abfolge von schnellen und langsamen Passagen setzte viel Abstimmungs-Knowhow und fahrerisches Können voraus. Auch die Hitze mit Spitzen jenseits von 30 Grad stellte hohe Anforderungen an die körperliche Fitness der Teilnehmer. Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) – bestritten am Sonntag je drei Rennläufe, das wichtige Qualifying für die Startaufstellung absolvierten sie bereits am späten Samstagnachmittag.


                                Isabelle VON LERBER 

KZ2-Schaltkarts: Reinhard siegt dank einer Zeitstrafenflut

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind 2017 ohne Zweifel die beiden stärksten Fahrer in der Königsklasse. Rohrbasser setzte sich mit einer beeindruckenden Konstanz an Siegen und Podestplätzen klar an die Spitze des Zwischenklassements, Reinhard lag vor Busca nach einigen Patzern 49 Punkte zurück. Auch in Busca startete Reinhard schlecht ins Wochenende. Weil er nach dem Qualifying sein CRG-Kart zu früh aus dem Parc fermé schob, wurde er disqualifiziert und musste von ganz hinten starten. Auch die Aufholjagd im 1. Lauf ging gehörig daneben, er ging zu stürmisch ans Werk und rammte zwei Gegner von der Piste. Reinhard erhielt eine 10-Sekunden-Zeitstrafe und wurde nur Letzter. Im zweiten Lauf schaffte Reinhard immerhin Rang 3, aber sein Titelgegner Nicolas Rohrbasser hatte zu dieser Zeit bereits zwei Siege auf dem Konto. Auch  im Finale kam Gesamtleader Rohrbasser vor Reinhard ins Ziel, doch der Sieger und fünf (!) weitere Fahrer wurden wegen Frühstarts mit je einer 5-Sekunden-Zeitstrafe belegt, wodurch Reinhard den Sieg erbte. Rohrbasser musste sich mit Rang 2 begnügen. „Schade, das wäre das perfekte Weekend gewesen“, ärgerte sich Rohrbasser. „Ich konnte mich zwar von Sven Müller und Reinhard nicht wirklich lösen, aber ich konnte einen hohen Rhythmus gehen und machte keine Fehler. Die Strecke besitzt sehr viel Grip und ist dadurch sehr anstrengend.“ Reinhard freute sich zwar über den unerwarteten Sieg, blieb aber realistisch: „Klar ist ein Finalsieg immer schön, aber insgesamt hat sich mein Rückstand in der Meisterschaft vergrössert. Ich habe im Training und im ersten Lauf einfach zu viele Fehler gemacht. Und nur noch zwei Veranstaltungen in Levier und Lignières sind ausstehend.“

Finale: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 3. Sven Müller (Tony Kart/TM); 4. Martin Hubler (DR/Modena); 5. Norick Lehner (Praga/Parilla).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 316 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 256; 3. Sven Müller (Ton Kart/TM) 189.

   

OK Senior: Viel Pech und noch mehr Fairplay

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Der im ersten Saisondrittel fast fehlerfrei fahrende Pascal Von Allmen (Sodi/TM) bekundete in beiden letzten Rennen technische Probleme, zudem hatte er beim letzten Event in Mirecourt auch fahrerisch gegen den immer schneller werdenden Samuel Weibel (Exprit/Vortex) keine Chance. Vom einst stolzen Vorsprung waren vor Busca nur noch drei magere Pünktchen übriggeblieben. Umso gespannter wartete man in Busca auf den nächsten Schlagabtausch der beiden Titelaspiranten. Die beiden Vorläufe gewann Weibel klar vor Von Allmen, doch im Finale hielt zuerst Von Allmen die Spitze hauchdünn vor Weibel. Doch bereits am Ende der ersten Runde blockierte der Motor des Führenden, der dicht auffolgende Weibel knallte Von Allmen ins Heck und beide trudelten von der Piste. Doch Pechvogel Von Allmen zeigte viel Sportlichkeit, er half seinem Titelgegner sogar, dessen Kart wieder anzuschieben, was von den Tribünen aus mit spontanem Applaus gewürdigt wurde. Tatsächlich konnte Weibel das Rennen noch fertigfahren und mit Rang 8 noch Punkte sammeln. „Das war einfach Pech für Von Allmen“, sagte Weibel im Ziel, „aber er hat sehr sportlich gehandelt. Trotzdem war es natürlich schade für mich, denn ich war heute ziemlich flott unterwegs.“ Den Sieg erbte so überraschend der junge Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex). „Mein erster Sieg in der OK-Klasse“, jubelte Apothéloz. „Klar konnte ich vom Ausfall der beiden Topleute profitieren, aber ein Sieg ist ein Sieg.“

Finale: 1. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 2. Yannick Klaey (Alonso/Vortex); 3. Ilya Drovossekov (Tony Kart/Vortex); 4. Alessandro Felber (Praga/Parilla); 5. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 281; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 262 Punkte; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 209.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: Pech für Planchamp, Glück für Näscher

(125 ccm, Fliehkraft-kupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Während Patrick Näscher (Mach1) das erste Saison-drittel dominiert hatte, war seit zwei Rennen Steven Planchamp (Kosmic/Iame) der starke Mann. Planchamp gewann sechs Rennläufe in Folge und übernahm in Mirecourt auch die Tabellenspitze. In Busca wartete man gespannt darauf, ob Näscher ein Mittel gegen den schnellen Planchamp finden würde. Planchamp gewann zwar den ersten Vorlauf vor Näscher, aber im zweiten musste er sich Elliott Shaw (Exprit) und Näscher geschlagen geben. Im Finale ging Planchamp sogar leer aus, weil die Zündung seines Motors bereits in der ersten Runde den Geist aufgab. Die Chance liess sich Näscher nicht entgehen, er gewann klar vor Micola Vital (Tony Kart) und Alessandro Buscemi (Exprit), die beide ihre beste Finalplatzierung der Saison erzielten. Näscher zeigte sich sportlich: „Ich würde Planchamp lieber auf der Strecke als durch einen technischen Defekt besiegen. Aber im Hinblick auf den Titelkampf bin ich über die vielen Punkte natürlich nicht unglücklich.“ Der zweitplatzierte Vital war bis kurz vor Schluss an Näschers Heck geblieben, griff aber nicht mehr an: „Anfangs des Rennens hätte ich es versuchen sollen, da war ich schneller. Aber gegen Ende war es genau umgekehrt. In den letzten beiden Runden habe ich aufgegeben und meinen zweiten Platz nach hinten abgesichert.“

Finale: 1. Patrick Näscher (Mach 1/Iame); 2. Micola Vital (Tony Kart/Iame); 3. Alessandro Buscemi (Exprit/Iame); 4. Kevin Wälti (Swiss Hutless/Iame); 5. Elliott Shaw (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame) 302; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 284; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 218.

 

Iame X30 Junior: Mike Müller unantastbar

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Nach den eher mittelprächtigen Resultaten beim letzten SKM-Event in Mirecourt musste Gesamtleader Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) in Busca wieder einen oder zwei Zacken zulegen, wenn er Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame), Jasin Ferati (Kosmic/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) weiterhin auf Distanz halten wollte. Und Müller tat das mit der schnellsten Qualifikationszeit und drei undiskutablen Siegen auf überzeugende Art und Weise. „Im Finale habe ich im letzten Renndrittel etwas Tempo rausgenommen, um Material und Reifen zu schonen. Aber ich habe den Vorsprung auf Jason Ferati immer mit den Augen kontrollieren können. Das war ein perfektes Weekend, natürlich auch im Hinblick auf die Meisterschaft.“ Der Zweitplatzierte Ferati bedauerte: „Ich wurde immer schneller und holte mächtig auf. Aber ich hatte in den ersten Runden zu viel Zeit verloren. Schade, dass das Rennen nicht noch ein paar Runden länger dauerte, ich hätte Müller vielleicht noch abfangen können.“

Finale: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 3. Danny Buntschu (Exprit/Iame); 4. Antonio Lagrotteria (Exprit/Iame); 5. Miklas Born (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 325 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 251; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 245.

   

Super Mini: Sperandio überzeugt erst im Finale

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Fliehkraft-Kupplung)

Der bisher alle Rennen dieser Saison dominierende Elia Sperandio (Praga/Iame) reiste mit gewaltigen 102 Punkten Vorsprung nach Busca; bereits winkte ihm die erste Chance, den Titel in Busca vorzeitig sicherzustellen. Doch in den ersten beiden Vorläufen hiess der Sieger nicht Sperandio, sondern Toni Kayla Naude (Exprit/TM) und war ein Mädchen, das sämtliche Jünglinge hinter sich liess. Doch im Finale patzte Naude beim Start und musste sich erst durchs Feld nach vorne kämpfen, während Sperandio alles richtig machte und die Hierarchie wieder herstellte. Naude sicherte nach ihrer beherzten Jagd nach vorne immerhin den zweiten Platz vor Hugo Giraud (Kosmic/TM). Sperandio baute seinen grossen Vorsprung weiter aus, doch mathematisch ist ihm der Titel noch nicht sicher.

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Tony Kayle Naude (Exprit/TM); 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM); 4. Sebastian Kraft (Swiss Hutless/TM); 5. Michael Sauter (Praga/Parilla).

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 349 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 237; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 217.

 

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 


Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                      6..Samir BEN 
X30 Challenge:               11. Markus ENGELI
OK Senior:                    9. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                           1. André REINHARD
                                      4. Martin HUBLER

                                      9. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     

   
 
   
 

 
 
 
 
13.07.2017
 
 
 
   
   
   
 
 
   

 

 

 

 
   
 
 
   
 
 

   
 
 
   

 
 
   

 
 
   
 

   
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
   
 
 
 
 
   
 
    
 
    
 
 
 
     

   www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 12. Juli 2017 


     
   
 
 
   
   
   
     
       
 
  
11.07.2017

 
 
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Pech im Samstagsrennen, Aufholjagd im Sonntagsrennen

Das dritte Rennweekend der TCR Germany ist Geschichte. Ich bin am Mittwoch mit einem guten Gefühl angereist und war voll motiviert

Nach den Tests am Donnerstag und Freitag war ich zuversichtlich die Qualifikation am Samstagmorgen in den Top 10 zu beenden. Nach einem verspäteten Zeitfahren, welches durch einen Stromausfall in Oschersleben zustande kam, durfte ich mich mit dem 5. Platz zufrieden geben und war erneut bestplatzierter Fahrer in meinem Team.

Bildergalerie vom Freitag-Sonntag 
 

Rennen 1: 
Ich hatte einen phänomenalen Start in den Asphalt gebrannt und reihte mich nach der ersten Kurve bereits auf Position zwei einreihen. Ich konnte die Pace des Führenden gut mitgehen und habe mir für die Endphase eine Lücke für den Angriff gesucht. Leider hatte mein Honda-Motor in der letzten Runde eine andere Bestimmung für mich vorgesehen und ging in Flammen auf.

 

Meine Mechaniker mussten alles geben, arbeiteten bis morgens um 03.00 Uhr um das Auto für das 2. Rennen wieder auf Vordermann zu bringen. Zum Glück hatte Honda noch einen 2. Ersatzmotor dabei, denn der erste wurde bereits von meinem Teamkollegen gebraucht, ihm ist am Freitag dasselbe wiederfahren.

Als wäre die Strafe für mich nicht schon hoch genug, keine Punke und eine Schadenssumme von ca. Fr. 10'000.-- musste ich auf Grund des Reglements (Rückversetzung bei Motorwechsel) beim 2. Rennen von ganz hinten starten.

Rennen 2: 
Als ich am Sonntagmorgen aufgewacht bin und gesehen habe dass es regnet, wusste ich gleich, dass dies die bestmögliche Ausganslage für mich sein wird. Denn; im Regen ist die Ausfallquote höher und die Möglichkeiten nach vorne zu kommen sind besser, auch deshalb weil es nochmals mehr auf die Fahrkünste ankommt als dies bei trockener Strecke der Fall ist.

Ich bin von P37 "Back of the field" mit Trockenreifen gestartet und konnte viele Positionen gutmachen. Das Auto war perfekt und ich konnte mein ganzes Können unter Beweis stellen. Nach einem turbulenten Rennen war ich glücklich mit dem 13. Rang (24 Fahrzeuge überholt)und doch noch ein paar Punkte mitnehmen zu können.

Die nächsten zwei Rennläufe der actiongeladenen Tourenwagenserie werden in Zandvoort (NL) vom 21.7-23.7 ausgetragen. Infos werden folgen.

Mit motorsportlichem Gruss

Kris Richard
Schorenstrasse 69
3645 Gwatt (Thun)
kris@krisrichard.ch 

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06.07.2017
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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15./16. Juli: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau BUSCA (I)

Runde 5 auf neuem Terrain

Der fünfte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 wird am Wochenende des 15./16. Juli auf einer im SKM-Kalender noch nie aufgeführten Strecke stattfinden. Werden auf der 1602 Meter langen Piste von Busca südlich von Turin in den Klassen KZ2, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini bereits die ersten Vorentscheidungen fallen?

1,602 km lang, 16 Kurven, davon 7 rechts und 9 links herum, zwei Geraden von 180 bzw. 200 Metern Länge, dazu eine stete Abfolge von schnellen und langsamen Passagen: Die internationalen Standards gerecht werdende Stecke von Busca in Italien (www.kartplanet.it)  gilt bei anspruchsvollen Kart-Piloten als Geheimtipp und wird am Wochenende des 15./16. Juli die Piloten der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) zum fünften von total sieben Läufen empfangen. Die 1999 neu gebaute, 2007 erweiterte und im April 2017 komplett neu asphaltierte Kartstrecke liegt in der Provinz Cuneo rund 100 km südlich von Turin, 5,5 Autostunden von Zürich – via Gotthard, Mailand – und 5 Autostunden von Bern – via Grossen St. Bernhard, Turin – entfernt.

Sonntag, 16. Juli: 5 x 3 Rennläufe

Gemäss SKM-Reglement werden die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) am Sonntag, 16. Juli, je drei Rennläufe ausfahren; das Sonntagsprogramm umfasst also 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Das auch im Kart-Sport sehr wichtige Qualifying findet bereits am späten Samstagnachmittag statt.

KZ2: Kann Reinhard Rohrbasser stoppen?

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind in dieser Saison ganz klar die schnellsten Fahrer in der Königsklasse KZ2. Rohrbasser glänzte nach einem misslungenen Saisonauftakt in Pavia (I) bei den folgenden drei Events in Wohlen, Lignières und Mirecourt (F) und reist mit einem satten Punktepolster nach Busca. Reinhard muss also seinem Gegner in Italien dringendst Punkte abnehmen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 249 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 200; 3. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 134.

OK Senior: Kann Weibel Von Allmen die Führung entreissen?

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

In Lignières hatte Gesamtleader Pascal Von Allmen (Sodi/TM) technische Probleme, in Mirecourt hatte er gegen den schnellen Samuel Weibel (Exprit/Vortex) keine Chance. Der einst stolze Vorsprung Von Allmens auf Weibel ist auf drei Punkte zusammengeschrumpft. Weibel ist in Topform und wird alles daransetzen, die Gesamtführung an sich zu reissen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 228 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 225; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 161.

Iame X30 Challenge Switzerland: Kontert Näscher gegen Planchamp?

(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Patrick Näscher (Mach1) musste nach klaren Niederlagen in Lignières und Mirecourt die Gesamtführung an Steven Planchamp (Kosmic/Iame) abgeben. Planchamp gewann bei beiden letzten Veranstaltungen je alle drei Läufe und gilt jetzt trotz „nur“ 9 Punkten Vorsprung auf Näscher als klarer Titelfavorit. Näscher muss unbedingt kontern, wenn er sich seine Titelchancen wahren will.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 247 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1 /Iame) 238; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 167.

Iame X30 Junior: Kehrt Müller an die Spitze zurück?

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) schien bis zum letzten Rennen in Mirecourt Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame), Jasin Ferati (Kosmic/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) im Griff zu haben. Doch bei den hochsommerlichen Temperaturen kam er weder auf Touren noch konnte er in den Spitzenkampf eingreifen. Immerhin hielt er mit drei Zielankünften im vorderen Feld den Punkteverlust in Grenzen und reist mit einem Polster von immer noch 35 Zählern nach Busca.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 250 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 215; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 190.

Super Mini: Sperandio vielleicht schon Meister

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Fliehkraft-Kupplung)

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame) dominierte bisher bei allen vier Rennen in Pavia, Wohlen, Lignières und Mirecourt. Er gilt auch für Busca als haushoher Favorit. Dank einem gewaltigen Punktepolster von 102 Punkten könnte er bei eventuellen Patzern seiner Gegner den Titel bereits in Italien sicherstellen.

Meisterschaftsstand (nach 4 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 292 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 190; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 125.

SKM Busca mit Live-Stream !

Auch beim fünften von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) am Wochenende des 15./16. Juli in Busca in Italien werden sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
   

   

    

   

06.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

                          Isabelle von Lerber:

Mein Rennbericht zum 4. Lauf der autobau Schweizer Kart Meisterschaft in Mirecourt (FRA) vom 26. Juni 2017

Kategorie KZ2: Ein schwieriges Wochenende mit fatalen Folgen. Es begann eigentlich nicht schlecht, wir hatten in den Trainings stets gute Zeiten und fanden nach anfänglichen Problemen doch eine gute Abstimmung. Im Quali waren alle Fahrer zeitmässig sehr eng zusammen, so dass ich mit meiner guten Zeit trotzdem nur den 9. Startplatz erreichte. Aber ich war stets motiviert mich nach vorne zu kämpfen.

Im 1. Lauf misslang mir der Start und ich fiel einige Positionen zurück. Ich konnte mich aber Runde für Runde weiter nach vorne kämpfen, bis mich in der letzten Runde ein Konkurrent aus der Ideallinie schob und ich so gezwungen war meinen Kart im Kiesbett zu parkieren. Sehr ärgerlich, aber ich war bereit im 2. Lauf wieder alles zu geben.

Im 2. Lauf gelang mir dieses Mal ein besserer Start und ich konnte gleich drei Positionen gewinnen. Im Verlaufe des Rennens hat mein Chassis massiv abgebaut was bedeutet, dass es erheblich begann zu schieben. Ich hatte Mühe die schnellen Rundenzeiten mitzufahren und wurde dadurch von hinten angegriffen. Ich fuhr ab sofort Kampflinie um mich möglichst gegen meine Gegner zu wehren. Besonders einem Konkurrenten gefiel dies nicht, so dass er beschloss mir mit voller Wucht in mein Kart zu fahren. Mein Kopf wurde dabei heftig nach hinten geschleudert. Eine Kurzschlussreaktion die mir später noch zu schaffen machen wird, was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnte. Ich konnte den Platz leider nicht halten und fuhr im 2. Lauf als 10. ins Ziel.

Es kam zum Finalrennen. Der Start war gut, ich konnte mich gleich wieder um einige Plätze verbessern, jedoch wurde ich in der dritten Kurve von einem Konkurrenten von der Bahn gedrängt. Es hat mich soweit raus geschleudert, dass ich mich am anderen Ende der Piste wiederfand. Ich liess das ganze Fahrerfeld passieren und reihte mich am Schluss des Feldes wieder ein. Mir war bewusst, dass ich gegen die Regeln verstossen hatte (Abkürzen). Da ich aber das ganze Fahrerfeld an mir vorbeiziehen liess, hoffte ich, die Rennkommisäre würden ein Auge zudrücken, da ich durch diesen Vorfall keinen Vorteil holen konnte. Dem schien auch so, denn ich erhielt während dem Rennlauf keine schwarze Flagge gezeigt. Als ich dann die Rangliste holte war ich schockiert. Ich wurde für diesen Lauf disqualifiziert. Dies hat fatale Folgen für die laufende Saison. Denn ich darf nun dieses Rennen nicht als Streichresultat nehmen und somit habe ich wertvolle Punkte verloren und somit auch die Chancen auf eine gute Endplatzierung. Und als ob das nicht schon gereicht hätte, wurde bei mir ein Schleudertrauma diagnostiziert! Mittlerweile habe ich die Arbeit wieder aufgenommen, aber die Kopfschmerzen sind leider mein täglicher Begleiter. Es wird wohl so sein, dass mir dabei nur noch regelmässige Physiobesuche helfen können. Was es für die laufende Saison bedeutet, werde ich in zwei Wochen erfahren (16. Juli Busca (ITA)) wenn ich wieder im Kart sitze und mein Bestes gebe! 

Wie sagt man so schön: NEVER GIVE UP!  

Wünschen Sie mir Glück.  

Mit schnellen Grüssen

Isabelle von Lerber #12

   

   
   
 
   
04.07.2017
   

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Race 3 - Vega Trofeo - 2. Juli 2017 - Vesoul

Am vergangenen Wochenende fand der 3. Lauf der Vega Trofeo in Vesoul (Frankreich) statt.

Wir sind am Freitagvormittag in Vesoul angereist und ich konnte somit bereits an diesem Tag die ersten Trainingsdurchgänge fahren. Nach ein paar Runden zum Kennenlernen der Strecke und einigen kleinen Verbesserungen am Setup, fühlte ich mich schnell sehr wohl im Kart. Die Strecke in Vesoul gefällt mir sehr gut.

Am Samstag lief das Training auch sehr gut. Doch leider fing es ab Mittag an zu regnen, sodass wir das Kart auf Regen abgestimmt haben.

Am Sonntag regnete es zum Glück nicht mehr, aber die Piste war vor dem Zeitfahren noch sehr nass. Wir entschieden uns mit dem Regensetup das Zeitfahren zu absolvieren. Die ersten Runden war das sicher auch die bessere Wahl, doch die Strecke trocknete dann relativ schnell ab und ich konnte dadurch nicht so eine schnelle Zeit fahren. Ich qualifizierte mich auf Position 10 für den 1. Lauf. Ich hätte vieleicht noch mehr raus holen können. Vor dem 1. Lauf haben wir dann alles in der kurzen Zeit auf das Trockensetup vom Freitag umgebaut.

Nach dem Start zum 1. lauf konnte ich meine 10. Position behaupten und durch einen Ausfall auf den 9. Rang vorfahren. Ich fühlte mich sehr wohl im Kart und bin auch sehr gute Rundenzeiten gefahren, habe aber leider keine Plätze mehr gut machen können. Wegen einer Nachträglichen Disqualifikation wurde ich auf dem 8. Rang gewertet und bin zudem die 4. schnellste Zeit im Rennen gefahren.

Der 2. Lauf lief sehr gut für mich. Ich konnte endlich zeigen was möglich ist an diesem Wochenende. Beim Start habe ich gleich eine Position gewonnen und in den nächsten Runden weitere 3 Plätze gut gemacht. Ich war somit schon auf den 5. Rang vorgefahren. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich die Führungsgruppe aber schon gut absetzen können und ich habe es nicht mehr geschafft auf sie aufzuschließen. Ich war mega Stolz auf mich und meinen 5. Platz. Durch 2 nachträgliche Disqualifizierungen bin ich auf den 3. Platz vorgerutscht.

Das Finale lief dann leider wieder nicht so gut für mich. Ich startete von Platz 6. Durch eine kleine Kollision bin ich etwas zurück gefallen und dann fing es auch noch etwas zu regnen an. Es war nicht viel Regen aber es reichte aus um es an den Stellen abseits der Ideallinie rutschig werden zu lassen. So kam es das ich mich auf dem 8. Rang liegend bei einem Überholversuch drehte. Nach meinem Dreher rollte ich rückwärts und ein nachfolgender Kartfahrer konnte nicht mehr ausweichen. Er fuhr mir in die linke Seite. Somit war unser beider Rennen beendet. Ich war sehr enttäuscht, aber auch froh, dass mir und meinem Kartfreund nichts weiter passiert ist. Da ich 60% des Rennens absolviert hatte wurde ich noch als 11. gewertet. Auch hier gab es wie in den Läufen zuvor eine nachträgliche Disqualifikation und ich rutschte dadurch wieder einen Platz nach vorn und wurde somit 10.

Insgesamt war es ein Wochenende mit vielen Höhen und Tiefen. Es hat mir wieder viel Spass gemacht.

Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer, die dieses Rennen möglich machen. Ein Grosses Danke geht natürlich auch wieder an Niklaus Gurtner, von Swiss Hutless Karts für die Unterstützung und die vielen wertvollen Tipps.

Jetzt ist erst einmal Sommer/Rennpause, aber ich freue mich jetzt schon auf das nächste Rennen.

sportliche Grüsse

Euer Nils

   

 
       
 
     
       
 
 
  
04.07.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Fast Lap und Mietkartrennen 30. Juni 2017, Kartbahn Lyss
 
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