50 Jahre BKRC
2012

BKRC-Höck

Mittwoch 20Uhr
Restaurant Campania
Zentweg 19,3006 Bern
 
 
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   22.12.2016

autobau SKM 2017
1./2. April in Casteletto di Branduzzo (7 Laghi) (IT)
29. April in Wohlen (CH)
20./21. Mai in Lignières (CH) 
24./25. Juni in Mirecourt (FR) 
15./16. Juli in Busca (I) 
19./20. August in Levier (FR) 
23./24. September in Lignières (CH)
 


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(Veranstaltungen,Monatshöck etc)
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    Kart Schnupperkurse 

   BKRC Clubrangliste 2017 
 
 
 
   
16.09.2017
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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23./24. September: Saisonfinale der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM, Lignières/NE

Für Hochspannung ist gesorgt

Direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel findet am 23./24. September der letzte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 statt. Erst ein Titel ist bereits vor dem Saisonfinale vergeben; Elia Sperandio sicherte sich in Levier (F) die SuperMini-Krone. Während Nico Rohrbasser (KZ2) und Mike Müller (X30 Junior) mit beruhigenden Punktevorsprüngen nach Lignières reisen, ist in den Klassen OK Senior und X30 Challenge Switzerland für Hochspannung gesorgt: Nur 9 bzw. 10 Punkte trennen die Titelanwärter, und total 75 Punkte sind noch zu holen!

Das für Kart-Rennen hervorragend geeignete, viel Sicherheit bietende und für die Zuschauer perfekt überschaubare TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE empfängt die Piloten der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 schon zum zweiten Mal. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Jugendklasse) tragen am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm besteht also aus nicht weniger als 15 Rennläufen. Das wichtige Qualifying wird bereits am späten Samstagnachmittag durchgeführt.

Alle Rennen von zu Hause mitverfolgen? Kein Problem dank LIVE-STREAM!

Alle fünf Finalläufe werden per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen; dieser Service wurde bereits während allen Rennen der diesjährigen Meisterschaft garantiert und machte die spannende SKM-Kart Meisterschaft 2017 einem breiteren Publikum zugänglich. Wer will, kann sich die Rennen auch nachträglich noch anschauen unter: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

KZ2: Reine Formsache für Nico Rohrbasser?
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM, Bild) kann das Final-Weekend locker angehen, er reist mit beruhigenden 66 Punkten Vorsprung auf André Reinhard (CRG/TM) an. Da maximal noch 75 Punkte zu holen sind, können nur technische Probleme oder eine Verletzung Rohrbasser noch am ersten Titelgewinn in der Königsklasse hindern. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) hingegen darf sich keine gröberen Patzer leisten, wenn er seinen dritten Gesamtrang nicht noch an Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) verlieren will.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 233; 4. Evan Vantaggiato (Exprit/Vortex) 204; 5. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM) 180.

OK Senior: Hitchcock 1 – Weibel nur 9 Punkte vor Von Allmen
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM, Nr. 39) steht unter Druck: Mit neun Punkten Rückstand auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex, Nr. 46) muss er seinen Rivalen in Lignières unbedingt in einem der drei Läufe klar bezwingen. Nach der ausgeglichenen Saison ist völlig offen, wer am Sonntag den Meistertitel feiern wird. Für Von Allmen spricht die Erfahrung, für den erst 15 Jahre alten Weibel die jugendliche Angriffigkeit. Die Titelchancen von Yannick Klaey (Alonso/Vortex, Nr. 35) sind mit 44 Punkten Rückstand zwar eher theoretischer Natur, doch der Romand, der beim letzten SKM-Lauf in Levier alle Läufe gewann und in Topform ist, könnte beim Titelduell auf der Strecke das entscheidende Zünglein an der Waage spielen.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 326 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM) 317; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 282; 4. Illia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 247; 5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex) 214.

Iame X30 Challenge: Hitchcock 2 – Planchamp nur 10 Punkte vor Näscher
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame, Nr. 24) und Patrick Näscher (Mach1/Iame, Nr. 21) trennen vor dem Finale in Lignières nur zehn Punkte. Planchamp war beim letzten Rennen in Levier klar der schnellste Mann und gewann mit Punktemaximum alles, was es zu gewinnen gab. Doch Planchamp hatte diese Saison auch einige technische Sorgen zu beklagen, während der deutlich ältere Näscher beim Finale technisch und fahrerisch alle seine Erfahrung einbringen wird. Um den dritten Gesamtrang streiten sich noch Micola Vital (Tony Kart/Iame) und Elliott Shaw (Exprit/Iame), die beiden trennen lediglich 19 Punkte.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 356 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 346; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 261; 4. Elliott Shaw (Exprit/Iame) 242; 5. Luca Pozzo (Praga/Iame), 206.

Iame X30 Junior: Müller kann es locker angehen
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame, Nr. 7) musste sich beim letzten Lauf in Levier in allen drei Rennen klar dem schnellen Jasin Ferati (Kosmic/Iame) geschlagen geben, doch sein Vorsprung in der Gesamtwertung beträgt vor dem Finale immer noch beruhigende 55 Punkte. Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame, Nr. 311) ist als Gesamtdritter bereits aus dem Titelkampf ausgeschieden und muss sich sogar noch nach hinten gegen Miklas Born (Exprit/Iame, Nr. 327) wehren.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 373 Punkte; 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 318; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 256; 4. Miklas Born (Exprit/Iame) 240; 5. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) 192.

Super Mini: Gewinnt Champion Sperandio alle Rennen 2017?
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Elia Sperandio (Praga/Parilla, Nr. 448) steht bei den Jüngsten bereits seit Levier als neuer Supermini-Meister fest. Doch der St. Galler hat noch ein weiteres Ziel: Er will nach den bisherigen sechs Finallauf-Siegen auch noch das letzte Rennen dieser Saison in Lignières für sich entscheiden. Hinter dem neuen Meister kämpfen Michael Sauter (Praga/Parilla, Nr. 12), Shannon Lugassy (Kosmic/LKE, Nr. 5) und Hugo Giraud (Kosmic/TM) um den Vize-Meistertitel.

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 422 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 279; 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) 252; 4. Hugo Giroud (Kosmic/TM) 241; 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM) 210.

Alle bisherigen Resultate und die SKM-Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
   
   
   
   
 
   
   
 
   
   
 
   
   
12.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   
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Mexico City, 2017-09-07                                                                                                                                                                             

FIA WEC 6H Mexico

Simon Trummer: "Der Teamerfolg von CEFC Manor TRS Racing lässt positiv in die Zukunft blicken!"

Mit einer schönen Trophae für Platz 3 im Gepäck ist CEFC Manor TRS Racing am Montag die Heimreise vom 6-Stunden-Rennen der FIA WEC in Mexico City angetreten. Auch wenn den Erfolg diesmal das Schwesterauto mit der Startnummer 24 einfuhr, sieht Simon Trummer das ehemalige Formel 1 Team vor dem Durchbruch und hofft mit einer optimierten Fahrzeugabstimmung demächst auch selbst die verdienten Früchte ernten zu können…

Frage: Du hast mit Deinen Teamkollegen, Vitaly Petrov und Roberto Gonzalez, kein einfaches Wochenende erlebt, aber Dich ehrlich über den dritten Platz Eurer Teamkollegen gefreut…

Simon Trummer: "Wir waren an diesem Wochenende ganz offensichtlich mit unterschiedlichen Strategien unterwegs. Während unser Auto #25 im Qualifying auf Platz 5 landete und etwas schneller zu sein schien, hatte #24 im Rennen die Nase vorn. Ich denke, unsere Ingenieure werden die Daten genau studieren und die Fahrzeugabstimmung entsprechend optimieren, dass wir demnächst mit beiden Autos sowohl im Qualifying als auch im Rennen konkurrenzfähig sein können. Der Teamerfolg von CEFC Manor TRS Racing lässt positiv in die Zukunft blicken."

Frage: Was zuversichtlich stimmt ist die Tatsache, dass man am zweiten Auto offenbar eine Lösung für den enormen Reifenabbau an der Vorderachse gefunden hat…

Simon Trummer: "Absolut richtig. Ich bin nicht sicher, was an unserem Auto verkehrt war, aber es war für mich zumindest ein kleiner Trost, dass ich 3 Stints am Stück fahren und dabei die schnellste Runde mit unserem Auto markieren konnte. Wir werden die Dinge jetzt genau analysieren und nächste Woche in Austin definitiv stärker zurückkommen."

Frage: Der "Circuit of the Americas" zählt zu Deinen Lieblingsstrecken. Was macht für Dich den Reiz dieser Rennstrecke aus…

Simon Trummer: "Ich liebe Texas, das ist für mich einer der schönsten Bundesstaaten der USA und wenn man Spa und Silverstone mag, fühlt man sich auch in dem schnellen Kurvengeschlängel von Austin wohl. Ich hoffe nur, dass sich das Land schnell von dem furchtbaren Hurricane erholt und der Flugverkehr bald wieder problemlos laufen kann."

Frage:  WEC-Boss Gerard Neveu ließ am Wochenende eine Bombe platzen mit der Ankündigung einer "Super Season", die den Sport in eine positive Zukunft führen soll. Wie siehst Du die Ausgangslage?

Simon Trummer: "Abgesehen davon, dass noch etliche Fragezeichen offen sind, wird die Langstrecken-WM nun hoffentlich auf ein vernünftiges budgetäres Niveau gebracht, sodass sich am Ende nicht nur zwei Teams in der Königsklasse der LMP1 auf Augenhöhe messen können. Es braucht einfach mehr Wettbewerb und am Ende auch mehr Perspektiven für uns Fahrer. Lassen wir uns überraschen."

Danke für das Gespräch!

 
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 03.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

     

Doppellauf in Anneau du Rhin

Am Samstag 2. September konnte ich auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin beide Läufe für mich entscheiden.

Dadurch komme ich meinem Ziel „OPC Challenge-Meister 2017“ einen Schritt näher.

Der Meister der Challenge 2015/16 Marcel Muzzarelli war auch am Start.

Beim 1. Rennen am Vormittag konnte ich ein Vorsprung von 52 Hundertstel auf den 2. platzierten Christian Zimmermann herausfahren.

Beim 2. Rennen nach dem Mittagessen, im 2. Rennlauf gelang mir ein Tolauf mit beinahe 1.5 Sekunden Vorsprung auf den 2. platzierten Marcel Muzzarelli.

 
Infos findet Ihr auch hier in Kürze auf der Seite der OPC Challenge:

www.opc-challenge.ch 

    

Freundliche Grüsse
Thierry Kilchenmann
thierry@tkracing.ch 

www.tkracing.ch 


 

   

       

     
     
       
03.09.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Porsche-Werksfahrer Neel Jani plant neben seinem Formel-E-Engagement
mit Dragon weitere Starts auf der Langstrecke: Familie Penske keine Hilfe
 
 
Neel Jani will auch in Zukunft eng mit der Marke Porsche verbunden bleiben
Zoom  
© Porsche

Durch das Ende des LMP1-Programms von Porsche nach der WEC-Saison 2017 müssen sich die Fahrer aus dem Kader der Mannschaft aus Weissach nach neuen Betätigungsfeldern umschauen. Neel Jani ist der erste Pilot aus dem Porsche 919, der seine Zukunft bereits unter Dach und Fach gebracht hat. Der Schweizer startet mit Beginn der Saison 2017/18 für Dragon in der Formel E. Gleichzeitig möchte Jani weiter für Porsche aktiv sein.

Da die Stuttgarter dem Le-Mans-Sieger und Weltmeister von 2016 in den kommenden zwei Jahren kaum Renneinsätze in eigenen Autos ermöglichen können, schaut sich Jani nach weiteren Möglichkeiten um. Der Vertrag mit Porsche sowie das Engagement bei Dragon ließen Fahrten in anderen Serien und Autos zu. Die Formel-E-Mannschaft von Dragon wird von Jay Penske geleitet, dem Sohn von US-Legende Roger Penske, der ab 2018 das Acura-DPi-Programm umsetzt.

"Das hat aber nichts miteinander zu tun", betont Jani auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'. "Der Vorteil bei einem Privatteam wie Dragon ist es aber, dass ich jederzeit die Möglichkeit bekomme, andere Dinge zu fahren, wenn es dem Formel-E-Zeitplan nicht widerspricht. Formel E hat für mich ab November klare Priorität, aber das schließt mögliche Starts bei anderen großen Rennen nicht aus." Allerdings gibt es Einschränkungen sobald der Schweizer für einen anderen Hersteller als Porsche starten möchte.

"Wir haben bei Porsche gesagt bekommen, dass wir alle einen weiterführenden Vertrag bekommen können. Wir sind da in Diskussion. Das Engagement bei Dragon steht einer weiteren Zusammenarbeit mit Porsche nicht im Wege. Wenn ich bei einem Hersteller unterschrieben hätte, wäre das sicherlich etwas anders. So habe ich gewiss mehr Freiheiten", meint Jani. Die Plätze neben den bereits bestätigten Juan Pablo Montoya und Dane Cameron im neuen Penske-DPi-Programm werden voraussichtlich an Piloten gehen, die schon jetzt eine enge Bindung zu den Honda-Ablegern Acura und HPD haben.

Quelle: Motorsport-Total.com  

  

   

  

 

 
29.08.2017
 
www.kartsportbern.ch        Bern, 17. August 2017

Rennwochenende in Hockenheim mit dem BKRC

Wie im Jahresprogramm 2017 des BKRC angekündigt, besuchen wir den letzten Lauf des ADAC GT Masters auf dem Hockenheimer Motodrom. Vorgesehen ist der Besuch am Samstag 23. und Sonntag 24.September, d.h. mit einer Übernachtung im Hotel.
Einige Fahrer aus unserem Club sind am Start, insbesondere in der hochspannenden und mit 40 Fahrern bestbesetzten Tourenwagenserie der „TCR Germany“. Aber auch in den andern Kategorien wie der „GT Masters“ mit den superschnellen GT-Fahrzeugen, der „Formel 4“ oder dem „Clio Cup“ wird spektakulärer Motorsport geboten. Jedenfalls eine gute Gelegenheit mit Clubkollegen besten Autorennsport „fast vor der Haustüre“ gemeinsam zu erleben.
Unsere Fahrer Kris Richard, Fabian Danz, Patric Niederhauser freuen sich auf die BKRC-Fans vor Ort.

Interessierte müssen sich bis spätestens 1. September 2017 bei A. Zysset (Bistro Busse) Thalgutstr. 127, 3116 Kirchdorf anmelden
(siehe beiliegende Ausschreibung) 
    

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.
BERNER KART RACING CLUB
Der Vorstand
Beilage erwähnt 

   
   
 
 
   
 
29.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                                                 nilskorge.ch


                                  

Rennbericht - 26. August 2017 / Lyss (Kappelentrophy)

Am Samstag den 26. August fand das 3. Rennen der Kappelentrophy auf der Kartbahn in Lyss statt. Die Kappelentrophy feierte an diesem Tag das 50. Jubiläum und war ein besonderes Rennen. Der morgen begann für uns sehr gut. Im Abschlusstraining vor dem Zeitfahren habe ich mich sehr wohl im Kart gefühlt und das Setup hat sehr gut gepasst. Im Zeitfahren hatte ich fast immer viel Verkehr vor mir, sodass ich immerwieder etwas Gas rausgenommen habe um einen grösseren Abstand zum Vordermann zu haben. Ich konnte mich schliesslich für die 3. Startposition qualifizieren. Startreihe 2... ein Super Ergebnis.

1. Vorlauf:

Der Start für den ersten Vorlauf war sehr schwierig. Viele Fahrer im Feld haben sich nicht richtig formiert und sind nicht in den Korridoren geblieben, weswegen das Startprozedere und die Formationsrunde mehrmals wiederholt wurden. Nach einem Startabbruch ging es dann aber los. Als die Ampel ausging, habe ich sehr schnell reagiert und einen schnellen Start hingelegt. Ich konnte noch auf der Start und Zielgeraden die beiden vor mir überholen und kam somit als erster in die erste Kurve. Ich habe dann Gas gegeben, um mich von meinen Verfolgern absetzten zu können. Das ist mir auch sehr gut gelungen. Ich habe die Führung für den ersten Lauf nicht mehr abgegeben und konnte mit einem Vorsprung von gut 10 Sekunden als erster die Ziellinie überfahren... Das war ein unglaublich tolles Gefühl als erster die Zielflagge zu sehen. 

2. Vorlauf:

Diesmal war ich der führende Fahrer beim Start. Ich bin zum ersten mal von der Poleposition gestartet... freie Sicht nach Vorn... der erste.. Wahnsinn... Der Start lief sehr gut. Ich konnte zunächst die Führung des Rennens behalten und kam gut weg. Diesmal hatte ich aber einen Fahrer an meinem Heck, der sehr viel Druck gemacht hat. In den Kurven konnte ich mich immer wieder etwas von ihm absetzten, aber auf der Geraden war er klar schneller als ich. Leider wurde ich dann gegen Mitte des Rennens von ihm überholt. Ich bin aber an ihm dran geblieben und habe versucht mir den ersten Platz wieder zurück zu holen, was mir leider nicht gelungen ist. Somit wurde ich zweiter im zweiten Lauf. Wieder ein tolles Ergebnis.

Finale:

Aufgrund der Punkte aus den beiden Vorläufen startete ich wieder von der Poleposition in das Rennen. Wir haben noch vor dem Rennen am Setup für das Finale gearbeitet, dass ich auf der Geraden etwas mehr Speed habe ... Der Start ins Finale verlief wie der zum ersten Lauf. Mehrere Versuche führten zu einem Startabbruch. Leider hat keiner von uns Fahrern diesen Abbruch bemerkt, die Startampel war Rot, aber die elektronischen Flaggen an der Strecke auf grün... eine sehr verwirrende Situation. Kurz nach der Boxeneinfahrt hinter einer Kurve Stand ein Streckenposten auf der Strecke und schwenkte die Rote Fahne für den Abbruch. Viel zu spät konnten wir Fahrer reagieren und es endete in einem Massencrash... Mir sind 3 Fahrer ins Kart gefahren und die Plastikverschalungen sind gebrochen und verbogen. Mein Mechaniker kam sofort hinzu und konnte die "Dellen" wieder richten. Das war eine sehr gefährliche Situation, in die man uns da gebracht hat... Ich stand noch etwas unter Schock, als es dann zum nächsten Startversuch ging. Diesen habe ich dann leider etwas verschlafen und zu spät reagiert. Ich bin als zweiter in die erste Kurve gekommen und habe versucht den Anschluss an meinen Vordermann nicht zu verlieren. Ich hing dem Führenden wie eine Klette am Heck, konnte ihn aber leider nicht überholen. Ich wollte auch nicht zu viel Riskieren, da ich ja auf dieser Position einen Podest Platz sicher hatte... Ich überquerte als zweiter die Ziellinie und war Mega Happy und sehr Stolz auf mich.

Es war trotz des Crashs ein tolles Rennen, es hat mir wieder sehr viel Spass gemacht. Vielen Dank an alle Teilnehmer, Besucher, Helfer und den Organisatoren für diesn Tollen Tag. Bereits nächstes Wochenende findet das 4. Rennen der VEGA Trofeo statt. Ich freue mich schon jetzt und fahre sehr motiviert nach Levier (FR)

Bis Bald

Euer Nils

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
27.08.2017
Bilder vom BKRC Schnupperkurs 23. August 2017 Hier geht’s zum Bilderbogen 
4. BKRC Schnupperkurs 2017 

         
       
   
      
              
     
        
22.08.2017
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

Motorsportwoche mit Europameister

 

HONDA: Der amtierende Europameister Kris Richard lädt zur Motorsportwoche im Shoppyland Schönbühl 
(vom 21.bis zum 26. August) ein.

An der Honda-Motorsportwoche in Schönbühl gibt es als Vorpremiere unter anderem den neuen Civic Type R zu sehen, der schon ab Septmeber bei den Händlern steht.

Das Original-Rennfahrzeug, sein erstes Gokart, eine kostenlose Fahrt im Formel 1-Rennsimulator und der neuste Honda Civic Type R sind einige gute Gründe, Kris Richard in Schönbühl zu besuchen.

Adrenalin inklusive
Dabei gibt es natürlich auch etwas zu gewinnen: Wer im F1-Simulator gegen Kris Richard fährt, kann mit etwas Glück einen Tag zusammen mit dem Europameister und dem neuen Civic Type R auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin im Elsass fahren.

Sensation gelungen
Kris Richard, das junge Nachwuchstalent aus Thun, schrieb am 2. Oktober 2016 in Imola Schweizer Motorsportgeschichte. Im Team von Rikli Motorsport gewann er auf einem Honda Civic TCN2 die Fahrerwertung der FIA ETCC (European Touring Car Cup) und konnte sich als Europameister feiern lassen.

Vorpremiere
Neben der Rennsport-Ausstellung von Kris Richard steht ein weiteres Highlight. Honda zeigt als Vorpremiere den neuesten Civic Type R, wie er ab September beim Honda-Händler erhältlich ist. Dass das Serienmodell ebenfalls die Gene aus dem Rennsport trägt, sieht man ihm an- vor allem aber spürt man es.

www.honda-motorsportwochen.ch  

  

 
 
 
 
21.08.2017

 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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19./20. August: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, LEVIER (F)

Der erste Meistertitel ist vergeben

 

Am vergangenen Wochenende war der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier entfernt liegende Circuit de L’Enclos in Levier Schauplatz des vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017. Auf der fahrerisch anspruchsvollen Strecke fiel die erste Titelentscheidung: Elia Sperandio (Praga/Parilla) sicherte sich vorzeitig den Titel in der Super Mini-Klasse. In der Königsklasse KZ2 baute Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) seinen Vorsprung mit einer tadellosen Leistung weiter aus, nur ein kleines Wunder könnte ihn noch am Titelgewinn hindern.

Nach der Sommerpause reisten die Teams und Fahrer der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) traditionell an die ländlich gelegene Strecke von Levier bei Pontarlier. Auf der auf rund 800 Metern über Meereshöhe gelegenen Strecke fand bei schönstem Spätsommerwetter der sechste und vorletzte Lauf der SKM 2017 statt. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Jugendklasse) trugen je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm bestand aus 15 Rennläufen mit je zehn und zwanzig Minuten Renndauer.

Alle Rennen nochmals anschauen? Kein Problem dank Live-Stream!

Alle fünf Finalläufe wurden per Live-Stream live ins Internet übertragen; dieser Service wird bereits während allen Rennen der diesjährigen Meisterschaft garantiert und macht die spannende SKM-Kartmeisterschaft einem breiteren Publikum zugänglich. Wer will, kann sich die Rennen auch nachträglich noch anschauen unter: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten

KZ2: Rohrbasser fehlerlos und mit beruhigendem Punktevorsprung

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) reiste mit beruhigenden 60 Punkten Vorsprung auf André Reinhard (CRG/TM) nach Levier. Er wusste, dass er nicht mehr als 16 Punkte auf Reinhard einbüssen durfte, wenn er sich bereits vor dem Finale in Lignières (23./24. September) als neuer Meister feiern lassen wollte. Und Rohrbasser gab sich keine Blösse: Er gewann beide Vorläufe und auch den Final klar und reist nun mit beruhigenden 66 Punkten Vorsprung nach Lignières ans SM-Finale am 23./24. September. Reinhard wurde drei Mal Zweiter, Sven Müller (Tony Kart/Vortex) drei Mal Dritter. „Ein Topweekend

für mich“, freute sich Rohrbasser. „Der Kart war top vorbereitet, die Starts gelangen perfekt und ich konnte die Rennen von der Spitze aus kontrollieren. Für die Titelsicherung reichte es nicht ganz, aber in Lignières brauche ich nur noch zehn Punkte, das sollte unter normalen Umständen kein Problem sein.“ Reinhard war natürlich nicht ganz zufrieden: „Nicolas kam besser aus den Ecken raus und konnte so engere Linien fahren, da blieb mir keine Chance zum Überholen.“ Glücklicher war Sven Müller über seine Podestklassierung: „Wenn mir jemand Rang 3 vor den Rennen angeboten hätte, hätte ich sofort unterschrieben.“

Finale: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 236; 4. Nelson Bondier (F/Tony Kart/TM); 5. Marc Freimann (Tony Kart/TM).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 386 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 320; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 236.

   

OK Senior: Weibel mit Pech, doch Von Allmen machte nur wenig Boden gut

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM) stand unter Druck: Mit 18 Punkten Rückstand auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) musste er seinem Rivalen unbedingt Punkte abknöpfen, wenn er sich für Lignières eine Titelchance wahren wollte. Im ersten Vorlauf lief alles für Von Allmen, als der führende Weibel mit defekter Zündung nur noch im Schritttempo rollte und den letzten Platz belegte. Auch im zweiten Vorlauf klassierte sich Von Allmen als Zweiter vor Weibel (4.), der vom letzten Startplatz aus ins Rennen musste. Doch im Finale drehte Weibel den Spiess um und kam als Zweiter direkt vor seinem Titelgegner ins Ziel. „Ich ärgere mich über sich selbst“, sagte Von Allmen im Ziel, „ich hätte heute gewinnen müssen. Mein Kart lief super, aber ich war zu vorsichtig, weil ich keinen Ausfall riskieren wollte.“ Weibel, der nun mit noch 12 Punkten Vorsprung ans Finale reist, war zufrieden: „Nach dem Defekt im ersten Rennen habe ich das Beste draus gemacht. Platz 2 im Finale war top, weil ich nur als Sechster starten konnte.“ Schnellster OK-Mann in Levier war aber in allen drei Rennen Yannick Klaey (Alonso/Vortex): „Heute hatte ich das Glück, das mir in dieser Saison oft gefehlt hat. Keine technischen Probleme, kein Crash, alles lief perfekt.“

Finale: 1. Yannik Klaey (Alonso/Vortex); 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 3. Pascal von Allmen (Sodi/TM); 4. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 5. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 327 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 315; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 282.

 

Iame X30 Challenge Switzerland: Planchamp wieder vor Näscher

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame) hatte beim letzten Lauf in Busca (I) technische Probleme und verlor die Gesamtführung an Patrick Näscher (Mach1), der nun vor Levier 18 Punkte Vorsprung auf Planchamp aufwies. Doch Planchamp konterte in Levier mit dem Punktemaximum (75): Pole-Position, Sieg in allen drei Läufen, schnellste Rennrunde.

Doch Planchamp hatte auch Glück: Im Finale wollte sein Motor beim Vorstart nicht anspringen, erst im allerletzten Moment lief er dann nach Mithilfe eines Mechanikers doch und Planchamp konnte seinen Startplatz wieder zurückerobern. „Ja, das war ein haariger Moment, ich sah den Titel schon davonschwimmen“, erzählte der Sieger im Ziel. „Aber dann erwischte ich einen Superstart und konnte den Gegnern sofort davonziehen.“ Pech hatte Micola Vital (Tony Kart), der seinen sicheren zweiten Platz im Finale wegen eines losen Heckauffahrschutzes verlor. Den danach mit allen Haken und Ösen geführten Kampf um Platz 2 gewann Jack Ayliffe (Kosmic) ganz knapp vor Rennlady Lena Bühler (Croc Promotions). Patrick Näscher konnte nie in den Spitzenkampf eingreifen, wurde im Finale Vierter und verlor die Gesamtführung wieder an Planchamp. Näscher fehlen nun vor dem Finale 13 Punkte auf Planchamp.

Finale: 1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame); 2. Jack Ayliffe (Kosmic); 3. Lena Bühler (Croc Promotions); 4. Patrick Näscher (Mach1/Iame); 5. Kevin Wälti (Swiss Hutless).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen):  1. Steven Planchamp (Kosmic/Iame), 359 Punkte; 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame) 346; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 254.

   

Iame X30 Junior: Müller muss sich noch bis Lignières gedulden

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) hatte seinen Vorsprung in der Gesamtwertung beim letzten Rennen in Busca mit einer fehlerlosen

Vorstellung auf beruhigende 66 Punkte ausgebaut. Klar, dass Müller in Levier den Sack endgültig zumachen wollte und bereits als neuer Meister nach Lignières als Finale reisen wollte. Doch das klappte nicht ganz: Müller, der in den Vorläufen vorsichtig fuhr, jedem Gerangel aus dem Weg ging und sich mit den Rängen 3 und 4 zufrieden gab, wurde im Finale in einen Massencrash verwickelt und kam nur mit viel Einsatz wieder auf Rang 5 nach vorne. Doch seinem Hauptgegner (und Vorjahresmeister) Savio Moccia (Tony Kart/Iame) erging es noch schlimmer, er wurde wegen technischen Verstössen zwei Mal disqualifiziert und fiel aus der Titelentscheidung. Dafür glänzte Jasin Ferati (Kosmic) mit drei Laufsiegen und könnte theoretisch Müller noch am Titelgewinn hindern.

Finale: 1. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 2. Théo Vaucher (Croc Promotions/Iame); 3. Pirmin Zimmerli (Exprit/Iame); 4. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 5. Ben Samir (Swiss Hutless/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 367 Punkte; 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 315; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 273.

   

Super Mini: Elia Sperandio ist Champion 2017!

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Elia Sperandio (Praga/Parilla) wusste, dass er in Levier mit grösster Wahrscheinlichkeit seinen ersten Supermini-Titel feiern würde. Denn er gewann alle bisherigen fünf Finalläufe 2017 und galt natürlich auch für Levier als Favorit. Sperandios Vorsprung auf den zweitplatzierten Michael Sauter (Praga/Iame) betrug 114 Punkte – und nur 150 Punkte waren maximal in Levier und Lignières noch zu holen. Der 12 Jahre junge Sperandio wurde seiner Favoritenrolle vollauf gerecht, gewann alle drei Rennen überlegen und durfte sich als neuer Meister feiern lassen. „Ich habe immer alles gegeben, auch hier wollte ich gewinnen“, freute sich Sperandio.

Hinter dem neuen Meister und dem sicheren Zweiten Florent Panès (GP Racing/LKE) wurde mächtig gestritten, am Ende sicherte sich Hugo Giraud (Kosmic/TM) den dritten Platz.

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Iame); 2. Florent Panès (GP Racing/LKE); 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM); 4. Michael Sauter (Praga/Parilla); 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM).

Meisterschaftsstand (nach 6 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 422 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 278; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 252.

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   4. Mike MÜLLER
            
                      5..Samir BEN 
X30 Challenge:               11. Markus ENGELI
OK Senior:                    3. Pascal VON ALLMEN   
                                    11. Alain BAERISWYL   
                                                     
KZ2:                           2. André REINHARD
                                    12. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

 
Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
     
 
 
 
 
 
 
 
19.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 

Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3Kappelentrophy - Race 3
26. August 2017
50. Kappelen Trophy!

Liebe Freunde der Kappelen Trophy
Am 26. August 2017 findet die dritte Kappelen Trophy 2017 statt. Die Wetterprognosen sind optimal, darum melde Dich möglichst heute noch über unsere neue Website  oder per Telefon 032 392 22 33 zur 50. Kappelen Trophy an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.
Wir freuen uns auf einen spannenden Renntag mit Dir.
Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team
   
+++++ Special-Offer Le Cont Tyres +++++

1 Satz Le Cont LH 10 für nur CHF 190.—pro Satz

1 Satz Le Cont Mini für nur CHF 170.—pro Satz

   

   

     

     
   

13.08.2017
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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19./20. August: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau LEVIER (F)

Bereits erste Titelentscheidungen?

Der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier liegende Circuit de L’Enclos in Levier ist am 19. und 20. August Austragungsort des sechsten und vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017. Die neu asphaltierte, fahrerisch anspruchsvolle Strecke könnte Schauplatz der ersten Vorentscheidungen im Kampf um die Meistertitel in den fünf Klassen KZ2, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini sein. Erneut werden die Finale auf Live-Stream übertragen.

Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich gelegene Strecke, die nur eine Viertelstunde von Pontarlier entfernt liegt. Die idyllisch in die jurassischen Hügelketten eingebettete, auf 800 Metern über Meereshöhe gelegene Strecke wurde kürzlich frisch asphaltiert, die Rundenzeiten sind seither deutlich schneller geworden. Für die Zuschauer sind übersichtliche Naturtribünen vorhanden. Für zusätzliche Spannung sorgen nicht selten rasch wechselnde Wetter- und Temperaturbedingungen.

Sonntag, 20. August: 15 Rennläufe, alle 5 Finale auf LIVE-STREAM !

Gemäss SKM-Reglement werden die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse) am Sonntag, 20. August, je drei Rennläufe austragen; das Sonntagsprogramm umfasst also 15 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  

KZ2: Macht Rohrbasser den Sack zu?

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) hat seinem schärfsten Verfolger André Reinhard (CRG/TM), vor der Sommerpause in Busca (I) weitere wichtige Punkte abgeknöpft, obwohl dieser das Finalrennen für sich entscheiden konnte. Doch Reinhard hatte in den beiden Vorläufen gepatzt und viel Boden eingebüsst. Rohrbasser reist nun mit strammen 60 Punkten Vorsprung auf Reinhard nach Levier. Büsst er nicht mehr als 16 Punkte auf Reinhard ein, darf sich er sich bereits vor dem Finale in Lignières (23./24. September) als neuer Meister feiern lassen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 316 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 256; 3. Sven Müller Tony Kart/Vortex) 184.

OK Senior: Von Allmen muss Punkte auf Weibel gutmachen

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Der seit Saisonbeginn das Gesamtklassement anführende Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hatte in Busca Pech, als er im Finale in Führung liegend mit einem Motordefekt frühzeitig ausfiel und im Titelkampf vielleicht entscheidende Punkte auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) einbüsste. Von Allmen liegt vor Levier 18 Punkte hinter Weibel zurück und muss seinem Rivalen unbedingt Punkte abknöpfen, wenn er sich für Lignières eine echte Titelchance wahren will. Alle weiteren Fahrer haben nur noch theoretische Chancen auf den OK-Titel.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 280 Punkte; 2. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 262; 3. Yannik Klaey (Alonso/Vortex) 212.

Iame X30 Challenge
Switzerland: Duell zwischen Näscher und Planchamp

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Steven Planchamp (Kosmic/Iame) war der Pechvogel in Busca, als er im Finale schon kurz nach dem Start mit einem Defekt ausschied. Patrick Näscher (Mach1) liess sich die Chance nicht entgehen, gewann das Rennen und liegt nun im Gesamtklassement wieder 18 Punkte vor Planchamp. Dieser muss jetzt in Levier unbedingt wieder vor Näscher ins Ziel kommen. Ausser Näscher und Planchamp haben keine weiteren Fahrer mehr echte Titelchancen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1/Iame), 302 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 284; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 218.

Iame X30 Junior: Schafft Müller die Vorentscheidung?

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) hatte in Busca bei hochsommerlichen Temperaturen alles und alle im Griff, holte das Punktemaximum in den beiden Vorläufen sowie im Finale und baute damit seinen Vorsprung auf beruhigende 66 Punkte aus. Wenn Müller in Levier ähnlich auftrumpft, kann er bereits als Meister ans Finale nach Lignières reisen.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 322 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 256; 3. Jasin Ferati (Kosmic/Iame) 245.

Super Mini: Elia Sperandio kurz vor dem Ziel

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Kaum jemand zweifelt daran, dass Elia Sperandio (Praga/Iame) in Levier seinen ersten Supermini-Titel holen wird. Der St. Galler hat alle Finalläufe dieses Jahr gewonnen, er stand in Pavia, Wohlen, Lignières, Mirecourt und Busca zuoberst auf dem Podest. Er gilt auch für Levier als hoher Favorit, sein Vorsprung auf den zweitplatzierten Michael Sauter (Praga/Iame) beträgt bereits 114 Punkte.

Meisterschaftsstand (nach 5 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 352 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Iame) 238; 3. Shannon Lugassy (Kosmik/LKE) 220.

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

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13.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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ADAC GT Masters - Nürburgring: Patric Niederhauser in Topform

Erfolgreichstes Wochenende im ADAC GT Masters für Niederhauser

Aust Motorsport-Pilot Patric Niederhauser fährt zweimal unter die Top-5. Niederhauser auf Zack: Schnellste Rennrunde in Lauf 1.

Patric Niederhauser ist derzeitig in grandioser Form. Bereits beim letzten Rennwochenende des ADAC GT Masters in Zandvoort schafften er und Teamkollege Dennis Marschall im Regenchaos den Sprung in die Top-10. Dem setzte der Schweizer vergangenes Wochenende auf dem Nürburgring noch einen drauf. Mit den Plätzen vier und fünf fuhr Niederhauser nicht nur seine stärksten Saisonergebnisse ein, sondern auch die bislang besten Resultate im ADAC GT Masters.

Im ersten Qualifying lief es noch nicht rund für den Audi R8 LMS mit der Startnummer #4. Von Startplatz 13 startete das Duo in das erste Rennen und machte fortan Boden gut. Seinem Teamkollegen gelang ein bombastischer Start und kam gleich an sechs Konkurrenten vorbei. Ein später Fahrerwechsel führte sogar dazu, dass das Aust Motorsport-Duo sogar die ersten Führungskilometer gesammelt hat. Boxenstoppbereinigt kam Niederhauser auf dem vierten Platz zurück auf die Strecke. Der Schweizer bewahrte einen kühlen Kopf und hielt die Konkurrenz in Schach. Die Belohnung: Platz vier für eine tadellose Leistung.

Am Sonntag brannte Niederhauser im Qualifying die viertbeste Rundenzeit in den Asphalt. Nach einer turbulenten Startphase gelang dem Duo ein hervorragender fünfter Platz, schnellste Rennrunde für den Schweizer inklusive. In beiden Läufen verhalf Niederhauser zudem Teamkollege Marschall zu seinem zweiten und dritten Juniorpodium.

Der nächste Angriff auf die Top-5 steigt vom 15. bis 17. September auf dem Sachsenring, dem vorletzten Rennwochenende des ADAC GT Masters 2017.

Interview:

Patric, was für ein Wochenende! Herzlichen Glückwunsch zu Platz vier und fünf.
Patric Niederhauser: Vielen Dank! Es ist natürlich ein super Gefühl, wenn man für die harte Arbeit belohnt wird. Wir steigern uns stetig und konnten in den letzten zwei, drei Rennen zeigen, wozu wir in der Lage sind. Wir lernen als Team voneinander und wachsen dadurch auch immer weiter zusammen. Die Formkurve zeigt bei uns steil nach oben mit dem bisherigen Höhepunkt auf dem Nürburgring.

Wie lief das Rennen denn aus deiner Sicht?
Patric Niederhauser: Der erste Stint war richtig anstrengend, auch wenn ich nicht selbst im Auto gesessen bin. Für mich ist es immer schlimmer, wenn Dennis den Start fährt und ich zuschauen muss. Da fühlst du dich so machtlos. Aber wir sind ein Team und teilen uns das Auto eben. Als ich gesehen habe, dass Dennis nach der turbulenten Startphase auf Platz sieben fuhr, habe ich geschrien und voll mitgefiebert. Das war top, eine super erste Runde von ihm.

In deinem Stint hast du den derzeitigen Meisterschaftsführenden in Schach halten können. Wie ist dir das gelungen?
Patric Niederhauser: Als ich aus der Boxengasse in Richtung Strecke fuhr, sah ich schon die Corvette und unser Schwesterauto heranrauschen. Ich wusste, dass ich sie für ein, zwei Runden hinter mir halten muss, bis ich den richtigen Rhythmus gefunden habe und hatte genug Selbstvertrauen, um zu wissen, dass ich vor ihm bleiben kann. Aber es war nicht einfach. Die Corvette hat mehr Power als unser Audi. Ich habe aber alles gegeben und bin in meinem Stint sogar die schnellste Rennrunde gefahren. Den vierten Platz zu verteidigen, war schon gut fürs Selbstvertrauen. Wenn man vom 13. Platz startet und die Ziellinie als Vierter überquert, fühlt sich das wie ein Sieg an. Da macht es auch nichts, dass wir das Podest so knapp verpasst haben.

Die Ausgangslage für Platz fünf im zweiten Lauf am Sonntag hast du dir durch dein bisher bestes Qualifying im ADAC GT Masters geschaffen...
Patric Niederhauser: Ich bin mit dem Qualifying sehr happy, auch wenn mir keine perfekte Runde gelungen ist. Startplatz zwei wäre sonst womöglich drin gewesen. Unter uns Fahrern sind eine Menge Werkspiloten dabei. Angesichts dessen ist der vierte Platz im Qualifying etwas ganz Besonderes für mich. Das Auto hat sich einfach fantastisch angefühlt. Und auch wenn das Rennen nicht ganz perfekt für uns lief, sind wir immer noch Fünfter geworden. Das zeigt, welch ein starkes Gesamtpaket wir uns über die Saison erarbeitet haben.

In einem knappen Monat geht es für dich weiter. Wie stehen die Chancen auf dem Sachsenring (15. bis 17. September)?
Patric Niederhauser: Die Strecke sollte dem Audi R8 LMS eigentlich entgegen kommen. Vergangenes Jahr bin ich dort zum ersten Mal im ADAC GT Masters gefahren. Die Strecke macht eine Menge Spaß, ist aber auch eine große Herausforderung. Fahrer mit großer Erfahrung haben da schon einen gewissen Vorteil. Ich mag den Sachsenring wahnsinnig gern. Und wenn ich einen Kurs mag, bin ich da eigentlich immer recht schnell unterwegs. Also hoffen wir das Beste!

(Quelle:Motorsport.Magazin.com )

   

  

  

 

 
 
13.08.2017

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fabian Danz:

ADAC TCR Germany Rennbericht Rennen 9+10 Nürburgring

                                                                    C by Fabian Werner

Da war er also wieder, der Nürburgring.
Meine inoffizielle Heimstrecke auf welcher ich sicherlich mit Hockenheim zusammen am meisten Kilometer in einem Rennwagen zurückgelegt habe.
Genau auf Grund dieser Tatsache habe ich grosse Erwartungen in dieses Wochenende gesteckt, welche dann auch endlich mal Erfüllt wurden!

Freies Training
Die freien Trainings liefen beide gut. Im Ersten konnte ich mich auf P14 positionieren, dies mit alten Reifen und einer nicht perfekten Fahrzeugeinstellung. Wir entschieden und dann im zweiten freien Training nicht wie viele andere neue Reifen aufzuziehen sondern absolvierten auch das zweite Training noch einmal mit abgefahrenem Material.
Kleine Änderungen am Setup wirkten sich äusserst positiv aus, so dass wir gut gerüstet ins Qualifying am selben Tag gehen konnten.

Zeittraining
Wir waren diesmal in Gruppe A eingeteilt und fuhren so als erste Gruppe auf die Strecke. Ich konnte gleich zu Beginn 2 gute Runden fahren und hielt mich irgendwo um Platz 5/6 herum in meiner Gruppe, was für einen Einzug ins Top12 Qualy gereicht hätte.
Zu Mitte des Qualys entschieden wir, noch mal einen Satz frische Reifen für die Vorderachse aufzuziehen, in der Hoffnung noch eine schnelle Runde nachlegen zu können.
Leider konnte ich mir keine gute Ausgangslage verschaffen, so dass ich zu fest im Verkehr feststeckte und nur bis auf ein paar Tausendstel an meine Zeit rankam.
Leider verpasste ich das Top12 Qualifying um 2 Plätze, sage und schreibe um 2 Zehntel. Die Enttäuschung war da, trotzdem waren wir so nah dran wie noch nie, auf den Spitzenreiter fehlten diesmal nur noch knapp 0.6 Sekunden!
Schlussendlich stand dann fest, dass ich beide Rennen von Startplatz 16 aus in Angriff nehmen konnte

Rennen1
Ich hatte einen guten Start und konnte zu Beginn das Tempo mitgehen. In der dritten Kurve wurde dann Gelb geschwenkt und 2 Fahrzeuge überholten mich in dieser Phase, was so nicht erlaubt wäre. Ich muss zugeben dass ich die Gelbphase zuerst auch nicht gesehen habe, konnte die beiden Konkurrenten wieder überholen, musste diese dann aber anschliessend wieder passieren lassen da mittlerweile eine SafetyCar Phase eingeläutet wurde.
Nach dem SafetyCar hatte ich einen rundenlangen endlos-Kampf mit einem Opel Astra, an dem ich keinen Weg vorbei fand. Es ist unheimlich schwierig mit diesen Autos zu kämpfen, da sie im Gegensatz zu uns einen geringeren Kurvenspeed haben, dafür auf der Geraden „einiges“ an Mehrleistung abrufen.
Ich konnte dann leider keine Plätze mehr gutmachen und fand mich auf dem 17. Platz wieder, eine bittere Enttäuschung.
Zwischen den beiden Rennen haben wir uns viel mit den Fahrzeugdaten und meiner Fahrweise beschäftigt, um im 2. Rennen am Sonntag noch einmal voll angreifen zu können

Rennen2
Das zweite Rennen startete unheimlich turbulent. Ich hatte einen richtigen Blitzstart und schoss auf die erste Kurve zu, als ich plötzlich durch einen regelrechten Trümmerhaufen aus Carbonteilen fuhr. Ich sah nur aus dem Augenwinkel, dass mein Teamkollege Dino Calcum mit dem Opel Astra hart in die Leitplanke nach der Boxeneinfahrt eingeschlagen ist und wusste, dass gleich ein SafetyCar folgen würde.
So war es dann auch die ersten 4 oder 5 Runden bevor es dann endlich den Restart gab.
Ich hatte einen richtig guten Speed und konnte mich problemlos nach vorne orientieren, bis plötzlich wieder ein Opel im Rückspiegel auftauchte. Von da an musste ich in den Verteidigungsmodus schalten um die Position nicht zu verlieren und anschliessend eingebremst zu werden.
Dies gelang mir das ganze Rennen lang, bis zur vorletzten Runde.
Der Opel ging aussen vorbei, griff gleich den vor mir fahrenden Golf an und ich konnte an beiden vorbeischlüpfen. Anschliessend hatte ich einen genügenden Abstand um die letzte Runde locker ins Ziel zu fahren und ich überquerte die Ziellinie an 9. Position!

Das erste Top Ten Ergebnis der Saison ist nun also endlich da!
Wir haben an diesem Wochenende bewiesen, dass wir keine Chaosveranstaltung wie in Zandvoort brauchen um vorne dabei zu sein und versuchen nun, auf der Platzierung aufzubauen und regelmässig in den TopTen zu gastieren.

Nun geht die TCR Germany in die wohlverdiente Sommerpause, bis es im September dann am Sachsenring und in Hockenheim den Schlussspurt geben wird!

  

   

   

 

08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Europameister Leon Köhler: Die besondere Geschichte
Bayer gewinnt KZ2-Titel bei der Kart-EM und erreicht Historisches

Es kam ihm vor wie in einem wunderbaren Traum. Leon Köhler streckte die Arme in die Luft, ballte die Fäuste und ließ seiner Freude freien Lauf: „Der Europameisterschaftstitel bedeutet mir unglaublich viel. Er zeigt mir, dass ich mit dem richtigen Team zusammenarbeite und kontinuierlich Fortschritte gemacht habe.Es ist Leon Köhler, 18 Jahre, geboren in Kleinwallstadt am Main, der am 30. Juli 2017 deutsche Kart-Geschichte geschrieben hat. Denn der letzte EM-Gewinn für Deutschland lag bis dahin elf Jahre zurück – ein besonderer Moment.

Den Anzug des KSM Schumacher Racing Teams ein wenig heruntergeschoben, die blonden Haare durchwirbelt vom Helm und immer ein Lächeln auf den Lippen. So sieht man den Tony Kart-Piloten eigentlich immer durch das Fahrerlager laufen. Doch wenn das Visier herunterklappt, der Motor dröhnt und der rechte Fuß auf dem Gaspedal steht, dann ist der Bayer in einer anderen Welt, in seiner Welt, in der Welt des Kartsports.

Dahin gebracht hat ihn sein Vater Markus Köhler: „Wir sind damals zunächst regelmäßig zu einer Leihkartbahn in der Nähe unseres Heimartortes gefahren – dort habe ich meine ersten Runden gedreht.“ Stück für Stück wurden aus ein paar Runden immer mehr. Im Alter von sieben Jahren stieg Leon Köhler ins Rennkart. Jedoch seit gerade einmal vier Jahren fährt er auch professionelle Rennen. Schon jetzt, früh in seiner Karriere, darf er sich Kart-Europameister nennen:

„Dies ist nur dann möglich, wenn das gesamte Umfeld passt, und jemand hinter dir steht. Eben genauso wie bei mir mein Vater, mein Sponsor und das gesamte KSM Schumacher Racing Team voll hinter mir stehen. Dafür bin ich extrem dankbar und freue mich, nun durch meine Erfolge wieder etwas zurückgeben zu können.“

Sebastian Vettel und Michael sowie Ralf Schumacher. Große Namen im deutschen Motorsport. Einer davon – nämlich Letztgenannter – ist der Teamchef von Leon. Ralf Schumacher hat das Motorsporttalent aus Bayern unter seine Fittiche genommen und fördert ihn seither, damit er vielleicht eines Tages ebenfalls sein Hobby zum Beruf machen kann. Denn das ist das große Ziel von Leon Köhler. Doch er blickt ebenfalls über den Tellerrand hinaus: „Ich möchte meine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker erfolgreich beenden und mich immer weiterbilden, um niemals stehenzubleiben. Ich bin ein Typ, der immer vorankommen möchte.“

Leon Köhler steht zwischen zwei Welten, die doch irgendwie zu einer werden. In der einen Welt dreht sich alles um schnelle Kurven, harte Fights und Adrenalin. In der anderen Welt um den Alltag und das stetige Arbeiten an sich selbst. Wenn dann noch einmal Zeit bleibt, freut sich der KSM Schumacher Racing Team-Pilot auf die Winterzeit. Denn da geht er am liebsten Snowboarden und Skifahren.

Vom ersten EM-Wochenende in Genk, wo Leon auf Anhieb ganz vorne mithalten konnte, bis zum Gewinn des Titels in Kristianstad war es ein langer Weg bis zum absoluten Spitzenplatz. Doch Leon Köhler peilt schon die nächsten Titel an – das liegt in seiner Natur: „Die nächsten Ziele sind eine gute Platzierung beim KZ2 World Championship, in der Deutschen Schaltkart Meisterschaft und der Gewinn des ADAC Kart Masters. Das wären weitere Erfolge für mich.“

Ob das Jubelfoto alleine auf dem Treppchen in Kristianstad, oder zusammen mit der gesamten Crew vor dem Teamzelt, oder ein Foto von seinem ersten Moment im Kart. Alle diese Erinnerungen werden Leon Köhler immer begleiten – auf seinem Weg weiter nach vorne.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

   
   
   
   
 
 
 
08.08.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Nürburgring; Pannen, Pech & Pleite.... 

Nachdem die Motorsporthexe in Oschersleben meinen Motor hat brennen lassen, mir in Zandvoort zuerst eine schnelle Qualirunde aberkannt und mich dann auch noch mit hoher Geschwindigkeit an die Leitplanke knallen lies, bin ich sehr zuversichtlich an den Nürburgring gereist, die Pechsträhne muss ja einmal zu Ende sein! Mein Ziel war es, diese Woche unsere Nationalhymne nach dem 1. August noch ein zweites Mal zu hören.

Leider kam es anders. Der Unfall vom letzten Wochenende war zwar dem Auto optisch nicht mehr anzusehen, doch merkte ich bereits im ersten freien Training, dass ich Probleme mit der Traktion hatte. Mit durchdrehenden Rädern lässt sich keine schnelle Runde fahren. Leider brach im zweiten freien Training dann auch noch ein Querlenker, was zur Folge hatte, dass ich statt schnelle Runden auf der Strecke, mit dem Lastwagen zurück ins Fahrerlager fuhr. Das anschliessende Quali brachte leider auch keine erfreuliche Überraschung. Ich verbremste mich und überfuhr das Auto, welches immer noch nicht optimal zu fahren war und dem wichtige PS fehlten. Startplatz 21 war das ernüchternde Resultat. Leider gilt dieser Startplatz immer für beide Rennen. Jetzt ging es noch darum, das Beste aus dieser Startposition zu machen, um möglichst viele Punkte auf meinem Konto der Gesamtwertung verbuchen zu können.

Im ersten Rennen neun Plätze gut zu machen und als Zwölfter über die Ziellinie zu fahren und war für meine Ausgangslage ein gutes Ergebnis. Diesbezüglich war ich mit mir zufrieden, obwohl ich meinen vielen Besuchern, die mich vor Ort angefeuert haben, lieber vom Podest aus für ihre Unterstützung gedankt hätte.

Das zweite Rennen am Sonntag verlief ähnlich. Ich machte bereits am Start wieder mehre Plätze gut und kämpfte mich bis auf den 11. Rang vor. Leider, leider, leider wurde ich von meinem Verfolger in der der letzten Runde so getroffen, dass ich mich um die eigene Achse drehte. Die gute Nachricht, der entstandene Schaden an meinem Auto ist vernachlässigbar, die schlechte Nachricht, meine greifbaren weiteren Meisterschaftspunkte lösten sich gleichzeitig mit dem Dreher in Luft auf. Der Unfallverursacher erhielt für dieses unnötige Manöver eine Strafe und fiel damit auch aus den Punkterängen…was für mich leider kein Trost war.

Ich war einmal auf dem dritten Platz der Gesamtwertung und träumte davon, um den Meistertitel zu kämpfen. Heute, nach zehn Rennen ist es leider nur noch der 15. Gesamtrang und der Traum vom Meistertitel ist für dieses Jahr geplatzt. Es verbleiben noch vier Rennen. Am Sachsenring werde ich wieder ein perfekt ausgerichtetes Fahrzeug fahren dürfen. Ich werde zudem jetzt die Motorsporthexe endgültig in die Wüste schicken und alle die an mich glauben (auch mich selber ;-)) mit Podestplätzen belohnen.

Bildergalerie  
Startcrash Rennen 2
Ausfall Kris Richard  

Mit motorsportlichem Gruss

Kris Richard
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