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2012

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Mittwoch 20Uhr
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Zentweg 19,3006 Bern
 
 
 
 
 
 
 
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   22.12.2016

autobau SKM 2017
1./2. April in Casteletto di Branduzzo (7 Laghi) (IT)
29. April in Wohlen (CH)
20./21. Mai in Lignières (CH) 
24./25. Juni in Mirecourt (FR) 
15./16. Juli in Busca (I) 
19./20. August in Levier (FR) 
23./24. September in Lignières (CH)
 


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    Kart Schnupperkurse 

   
 
 
 
   
25.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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24./25. Juni: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 4 in Mirecourt

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   4. Mike MÜLLER
            
                      5.Samir BEN 
OK Senior:                     2. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                             2André REINHARD
                                       
4. Martin HUBLER
                                        -. Isabelle VON LERBER                                  

  Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
     
   
       
 
   
   
      

        

       
22.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 nilskorge.ch                  
       

Nils Korge Rennbericht: - 17.Juni 2017 / Lyss (Kappelentrophy)

Am Samstag den 17. Juni 2017 fand das zweite Rennen der Kappelentrophy auf der Kartbahn Lyss statt. Es war das 4. Rennen das ich in diesem Jahr gefahren bin. Das Wetter war sommerlich schön und ich freute mich auch darauf viele bekannte Gesichter wiederzusehen.

Der Tag startete wie immer mit dem Training. Da insgesamt 21 Fahrer in den Kategorien Mini und Super-Mini angemeldet waren, fand das Training in zwei gemischten Gruppen statt. Nach dem Training haben wir erfahren, dass aufgrund der vielen Teilnehmer bereits die Trainingszeiten entschieden, in welcher Kategorie man fährt. So kam es, dass ich mich mit meinem Mini, bei den Super-Minis qualifiziert habe.  

Das anschliessende Zeitfahren lief super für mich. Ich fühlte mich sehr wohl im Kart und konnte die 7. schnellste Zeit von 11 fahren. Ich denke viel mehr ist auch nicht drin gewesen, da ja die Super-Mini Motoren mehr Leistung haben als meiner.  

So ging ich also zufrieden mit meinem Startplatz in den 1. Lauf. Nach dem Start war ich kurzzeitig sogar schon auf dem 6. Rang. Leider wurde ich danach in eine Kollision verwickelt. Ein Anderer Fahrer fuhr mir auf die rechte Seitenverschalung und das Rad. Dabei wurde mir der rechte Vorderreifen aufgeschnitten und mein Gaspedal total verbogen. Somit war der 1. Lauf für mich bereits nach einer halben Runde beendet. Ich war natürlich sehr traurig und enttäuscht.

Zum Glück konnten wir den Schaden während der Mittagspause reparieren und ich ging voller Hoffnung von Platz 11 ins zweite Rennen. Im Laufe des Rennens konnte ich 2 Plätze gutmachen, wurde dann aber zwei Runden vor Schluss wieder zu ehrgeizig, was leider zu einem Dreher führte. Am Ende wurde ich 11.

Im Finalen Lauf wollte ich wieder versuchen ein paar Plätze gut zu machen. Ich bin auch schnellere Rundenzeiten gefahren als die beiden Fahrer vor mir. Leider scheiterten all meine Überholversuche und ich konnte meine Position nicht verbessern. Ich kam somit wieder als 11. in Ziel.

Trotz allem war es wieder ein super Tag und hat viel Spass gemacht. Nun freue ich mich auf das 3. Rennen der Vega Trofeo in Vesoul/Frankreich, welches in zwei Wochen stattfindet.

 
   
 
   
     
 
 
 
   
   
   
22.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Rennbericht Fabian Danz: ADAC TCR Germany Rennen 3 / 4 Red Bull Ring Spielberg

Nach dem kleinen Desaster in Oschersleben, wo wir konkurrenzlos und ohne Ambitionen hinterhergerollt sind ging es nun nach Österreich an den Red Bull Ring in Spielberg, meiner absoluten Lieblingsstrecke (mal abgesehen von der Nordschleife)

Ziel war es, die ersten Punkte der Saison zu holen und irgendwo zwischen P10 und 20 ins Ziel zu kommen.

Idealerweise war es am Red Bull Ring möglich, am Donnerstag insgesamt 3 Stunden zu Testen.

Die meisten Fahrer der TCR Germany nutzten diese Gelegenheit natürlich und so war es möglich bereits einige Vergleiche zu ziehen.

In den freien Trainings vom Donnerstag/Freitag waren wir insgesamt gut dabei, konnten den Speed mitgehen und positionierten uns in etwa auf den angestrebten Positionen.

Zeittraining

Bei knapp 40 Teilnehmern ist es wichtig, sich im Zeittraining einen guten Startplatz zu verschaffen.

Mit grossen Ambitionen und dem Wissen, dass wir es durchaus in die Top 15 schaffen können legten wir also los. Nach den Aufwärmrunden merkte ich, dass etwas mit meinem linken Vorderreifen nicht stimmen konnte. Beim Anbremsen blieb dieser plötzlich jedes Mal stehen und auf der Geraden hatte ich starke Vibrationen. Bis wir das realisiert hatten war das Zeittraining leider auch schon vorbei und ich hatte mit Startplatz 31 und 32 wieder eine äusserst schwierige Ausgangslage vor mir.

Als wir uns nach dem Rennen den Reifen angesehen haben fiel uns auf, dass es nicht nach einem typischen Bremsplatten aussah, sondern eher als ob sich ein Teil des Reifens gelöst hatte.

Was genau und wie es passiert ist konnten wir leider nicht ganz nachvollziehen.

Rennen 1

Bei Temperaturen über 30 Grad ging es am Samstag ins erste Rennen.

Ich hatte leider keinen optimalen Start und konnte darum keine Positionen gutmachen.

Im weiteren Verlauf des Rennens konnte ich den Speed der vor mir fahrenden Fahrzeuge problemlos mitgehen und kämpfte mich teilweise bis auf die 19. Position vor.

Gegen Ende des Rennens merkte ich immer wie mehr, dass das Material, insbesondere die Bremsen an Ihre Belastungsgrenze stossen. In der zweitletzten Runde hatte ich dann leider sozusagen keine Verzögerung mehr in Kurve 3 und musste einen kleinen Umweg durchs Kiesbett in Kauf nehmen, welcher mich ganze 5 Positionen kostete.

Mit gehöriger Wut im Bauch fuhr ich dann als 24. Über die Ziellinie und konnte leider keinen Punkt einfahren. (An dieser Stelle muss ich mich bei meinem absolut unschuldigen Lenkrad entschuldigen, welches meinen Wutausbruch nicht ganz so gut überstanden hat und wieder etwas liebevolle Hingabe braucht fürs nächste Rennen – sorry)

Rennen 2

Nach den Bremsproblemen im Rennen 1 mit den Bremsen haben wir uns dazu entschlossen, eine neue Bremsflüssigkeit zu verwenden, welche einen höheren Siedepunkt hat. Dies sollte dem „Durchfallen“ der Bremse gegen Ende des Rennens entgegenwirken und uns so vor schlimmerem bewahren.

Mein Start war diesmal wesentlich besser und ich konnte direkt an einigen Konkurrenten vorbeiziehen. Während der gesamten Renndistanz funktionierte mein Seat wunderbar und ich konnte Zeiten fahren, die für die Top10 gereicht hätten. Als ich Mitte des Rennens wieder in Kurve 3 einer sich anbahnenden Kollision ausweichen musste blieb mir wiederum nichts anderes übrig als den bekannten „kleinen Umweg durchs Kies“ zu nehmen, welcher mich wiederum einige Positionen kostete. Nichts desto trotz erreichten wir am Schluss mit P20 und dem ersten Punkt unser absolutes Minimalziel.

Für die weiteren Rennen sind wir nun auf Grund der Steigerung zu den ersten Rennen und den guten Zeiten sehr positiv gestimmt und hoffen, dass der Aufwärtstrend sich auch bei der nächsten Veranstaltung, welche wiederum in Oschersleben stattfinden wird fortsetzen wird.

Ich bedanke mich bei meinem allzeit gut gelaunten Ingenieur Mike und meinen beiden Mechanikern Markus und Jan für das lehrreiche Wochenende und schaue mit grosser Euphorie den Rennen in Oschersleben entgegen.

  

  

  

 

  

 
 
   
   
 
21.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mach1 und Bosch präsentieren E-Kart

Vorstellung in Wackersdorf

Nun wird auch der Kartsport elektrisch. Nach dem sich die Formel E bereits in den vergangenen Jahren im Motorsport etablierte hat, folgt nun auch der Schritt zum E-Kart. Im Rahmen des ADAC Kart Masters in Wackersdorf präsentierte der deutsche Karthersteller Mach1 in Kooperation mit Bosch ein E-Kart für den Outdoor-Bereich. Wir hatten die Chance selber einige Runden mit dem Kart zu drehen.

Vollgas und los geht´s! Man hört nur ein leichtes Surren und das E-Kart rast los. Angefeuert von zwei Bosch Elektromotoren mit insgesamt 24 KW und einer Spannung von 48 V erreicht das E-Kart am Ende der Start-Ziel-Geraden in Wackersdorf über 130 km/h. Die Kraftübertragung erfolgt dabei durch zwei Zahnriemen. Das Chassis basiert auf ein aktuelles Modell von Mach1-Kart und wurde nur leicht für die Montage der Elektromotoren umgebaut. Die größte Herausforderung ist aktuell noch die Batterie. Mit einer speziellen Konstruktion ist diese links neben dem Sitz platziert und wird zusätzlich durch einen Lüfter gekühlt. „Durch die hohe Leistung müssen wir bei den Batterien auf die Temperatur achten“, erklärt Peter Wirtz von Bosch und fährt fort, „unsere Elektromotoren stammen aus der Automobilindustrie und sind Serienmodelle. Nach der Einführung haben wir uns überlegt in welchem Bereich die Motoren noch eingesetzt werden können und haben uns für den Kartsport entschieden.“

Im Rahmen der Vorstellung erhielten wir die Möglichkeit das E-Kart im Live-Test zu erleben. „Nach den ersten Runden hatte ich ein wirklich gutes Gefühl“, strahlte Kart-Magazin Chefredakteur Björn Niemann. „Ein Dank an Mach1 und Bosch für die Chance das E-Kart zu testen. Es hat große Freude gemacht und war eine tolle Erfahrung. Das Drehmoment ist beeindruckend und der Fahrspaß wirklich groß. Zu Beginn war es nur komisch kein Motorengeräusch zu haben“, fährt der ehemalige Kartfahrer fort.

Der fehlende Motorensound sorgte auch bei den Zusehern für den größten Gesprächsstoff. Durch die lautlosen Elektromotoren rückten die Nebengeräusche wie Curbs und Reifen in den Vordergrund. Bei der ersten Vorführung in Wackersdorf soll es aber nicht bleiben, wie Martin Hetschel von Mach1-Kart erklärt: „Wir arbeiten gemeinsam mit Bosch an einem Konzept für eine eigene Rennserie und möchten damit bereits in 2018 starten. Das Interesse und positive Feedback ist sehr erfreulich. Auch hier haben sich viele Fahrer informiert und nach Testmöglichkeiten gefragt.“

Wir werden die Entwicklung weiter beobachten und sobald es Neuigkeiten gibt darüber berichten.

(Quelle:Kart-Magazin.de )

   

  

   

   

   
21.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Thun, 2017 Juni

24 Stunden von Le Mans

Trummer/Petrov/Gonzalez durch Unfall aus dem Rennen geworfen

Unglückliches Rennende für Trummer/Petrov/Gonzalez und CEFC Manor TRS Racing beim diesjährigen Langstreckenklassiker in Le Mans. Nach einem viel versprechenden Start aus der ersten Reihe der LMP2-Klasse wurde der Wagen mit der Startnummer #25 in der Nacht auf Sonntag durch eine Kollision mit dem Toyota #9 aus dem Rennen geworfen. Simon Trummer, der den schweren Unfall, mit leichten Verletztungen überstand, blickt für uns noch einmal auf Licht und Schatten an der Sarthe zurück…

Frage: Das wichtigste zuerst, wie geht es Dir gesundheitlich?
 
Simon Trummer: „Ohne die weiteren medizinischen Untersuchungen vorwegnehmen zu wollen, bin ich wohl mit Prellungen und einer leichten Gehirnerschütterung davongekommen. Es war aber mit Sicherheit mein schwerster Unfall, seit ich mir vor ein paar Jahren in der GP3 in Hockenheim fünf Rückenwirbel gebrochen hatte." 

Frage: Der Unfall ging auf eine Kollision mit Nicolas Lapierre im LMP1 Toyota zurück, der  offenbar zwischen einem aus der Box kommenden GT Auto und Dir eine Lücke sah…

Simon Trummer: "Es ging alles so schnell, dass ich nur mehr einen weißen Strich sah und dann mit 250 Sachen in die Streckenbegrenzung abgebogen bin. Auch wenn es mir für das Werksteam von Toyota Leid tut, hat mich die Stellungnahme von Lapiere doch etwas überrascht. Es stand da in der Pressemitteilung geschrieben, dass ich ihm ins Heck gefahren bin, aber zum Glück konnte unsere Teamführung Fotomaterial sicherstellen, dass diese Behauptung klar wiederlegt. Ich bin seit drei Jahren ohne nennenswerten Fahrfehler in der WEC unterwegs und lasse mir von einem Fahrer, der das mit Sicherheit nicht von sich behaupten kann, nicht die Schuld für diese Kollision umhängen. Und ich werde mich auch in Zukunft nicht in Luft auflösen können. Daher habe ich ihm auch noch einmal meinen Standpunkt dargelegt."

Frage: Trotz der Enttäuschung über den Ausfall gibt es auch einige sehr positive Dinge, die Ihr aus Le Mans mit nach Hause nehmen könnt…

Simon Trummer: "Auf jeden Fall. Wir haben unser Auto seit dem Saisonstart in Silverstone enorm weiterentwickelt und dies auch mit dem zweiten Startplatz in unserer Klasse unter Beweis gestellt. Dass wir bis zu unserem Ausfall um einen Podestplatz in der LMP2 kämpfen konnten, war sowohl für CEFC Manor TRS Racing als auch für mich persönlich eine tolle Bestätigung. Die LMP2 war in diesem Jahr sicherlich so stark besetzt wie nie zuvor. Die vielen positiven Rückmeldungen haben mich sehr gefreut."

Frage: Durch die vielen Probleme in der Hybridklasse lag sogar eine Sensation in der Luft…

Simon Trummer: "Es hat wirklich nicht viel auf den Gesamtsieg eines LMP2 gefehlt und ich will auch gar nicht mehr daran denken, dass wir zum Zeitpunkt unseres Ausfalls noch alle Chancen hatten. Auf der anderen Seite muss nach diesem kuriosen Rennen natürlich die Frage erlaubt sein, ob die LMP1 nicht grundlegend reformiert gehört. Es braucht deutlich mehr Autos und zumindest Außenseiterchancen für die Privatteams."

Vielen Dank für das Gespräch!

 

 
   
 
 
 
 
 
 
  

21.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Turismo Meisterschaft – Super GT3, Rennen Monza, 16. – 18. Juni 2017

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Alain Valente mit weiterer Podest - jagt in Monza!

Das dritte der sieben Rennwochenenden fand auf der legendären italienischen Rennstrecke in Monza statt. Das Wetter war sonnig und die Temperaturen entsprechend heiss.

Im ersten Rennen fuhr Alain Valente den Start und gewann sofort eine Position. Nach einem Anspruchsvollen ersten Stint übergab er das Steuer seinem Teamkollegen Lorenzo Veglia. Dieser brachte den Lamborghini auf dem dritten Rang ins Ziel.

Für das zweite Rennen am Sonntag nahmen sich die beiden erneut den ersten Sieg der Saison vor. Nach den ersten Runden im Rennen kämpfte sich Veglia nach vorne, doch leider fuhr ihm ein Konkurrent in das Auto. Durch den Vorfall gab es einen grösseren Schaden, welcher die Weiterfahrt massiv erschwerte. Trotz des Handicaps liessen die beiden sich nicht beirren und Alain Valente landete auf dem verdienten zweiten Schlussrang.

„Das richtige Setup zu finden war eine grosse Herausforderung und passte zum Rennstart perfekt. Leider war ein aktiver Kampf um den Sieg mit dem lädierten Fahrzeug nicht mehr möglich und die Strategie Schadensbegrenzung musste eingeschlagen werden. Mit dem Verlauf des Rennwochenendes konnten wir zwar keinen Sieg verzeichnen, jedoch sammelten wir erneut wichtige Punkte für die Meisterschaft. Ich bedanke mich bei all meinen Unterstützern für den tollen Support und freue mich auf das nächste Rennwochenende vom 14. bis 16. Juli 2017 in Mugello (I).

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
   
   
     
   
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
18.06.2017
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

Interview mit Germano Marrocco

Germano Marrocco ist einer der leidenschaftlichsten Mechaniker in der Schweizer Kartszene. Er hat ein enormes Wissen in Sachen Karttechnik und ist ein absoluter Perfektionist. Mit einigen Piloten, die heute erfolgreich im Internationalen Autorennsport fahren, hat er die ersten Schritte im Kartsport getätigt und sie entsprechend vorwärts gebracht.

 

 Wie war dein Einstieg in den Motorsport?
 In Italien aufgewachsen begann ich schon früh mit Motorradrennen. Auf Clubniveau ging es mit kleinen 50ccm Motos los der Marken „Motom“, „Italjet“ und „Garelli“. Besonders das Schrauben an diesen Fahrzeugen machte mir viel Spass.
 In der Schweiz folgte dann der Einstieg in den Kartsport.

Dein Sohn Renato war ein erfolgreicher Kartpilot, war dies der Grundstein für die weiteren Aktivitäten im Karting?
Nein, schon vorher habe ich für Donato Delmonte, ein Freund der Familie, geschraubt. 1991 wurde er Schweizermeister in der Kategorie B. Mein Sohn gewann drei Mal beim Internationalen Kart GP in Wohlen und war 1993 Vize-Schweizermeister in der Kategorie A. 

Bist du selber auch Kartrennen gefahren?
Ich bin eigentlich nur zum Spass  Club-Rennen gefahren, gewann aber immerhin einmal die Clubmeisterschaft des Berner Kart Racing Clubs. 

Was motiviert dich an Karts zu schrauben?
Die Karttechnik ist übersichtlich und das Material ist mittlerweile sehr ausgereift. Aber, es gibt für gute Mechaniker immer noch einiges, das man noch besser machen kann, so dass die Konkurrenz das Nachsehen hat. Natürlich immer im Rahmen des Reglements, das ist Ehrensache.  

Wie suchst du dir „deine“ Piloten aus?
Ich erhalte 3 – 4 Anfragen pro Jahr. Die Chemie muss passen, der Fahrer soll korrekt und anständig sein, das Umfeld muss stimmen, das ist für mich sehr wichtig. 

Wie lange dauert jeweils dein Engagement als Schrauber?
Im Normalfall kann dies mehrere Jahre sein, oder ein Fahrer hört selber mit dem Kartsport auf.
Zum Beispiel habe ich mit Simon Trummer fünf Jahre zusammen gearbeitet, das war eine schöne Zeit.

Seit vergangenem Jahr betreust du erstmals eine Fahrerin, dies in der Elitekategorie KZ2. Gibt es in der Zusammenarbeit einen Unterschied zu den Jungs?
Nein, gar nicht. Sie geht sehr zielstrebig zur Sache und ist am Renntag konzentriert, das gefällt mir.

Was kann dich an einem Fahrer ärgern?
Wenn z.B. ein Fahrer Abmachungen oder Anweisungen nicht befolgt. Wenn er rüpelhaft fährt oder andere Piloten rausschmeisst. Unpünktlich geht gar nicht.

Kannst du dich erinnern, bei wie vielen Kartfahrern du schon geschraubt hast?
Ja, bei ca. 13 Fahrern. Einige von ihnen haben es bis in die höchsten Motorsportklassen geschafft, wie z.B. Le Mans-Sieger 2016 Neel Jani (Werksfahrer bei Porsche), Simon Trummer (LMP1/ GP2), Jeffrey Schmidt (Porsche-Cup) und Patric Niederhauser (GP3 / Blancpain GT-Serie) um nur einige zu nennen. Auch Schweizermeisterschaften konnten gewonnen werden, zwei Mal mit André Reinhard (KF2/KZ2) oder Donato Delmonte (Kat. B). Zahlreiche Vize-Titel in verschiedenen Klassen mit Patric Niederhauser, Pascal Posch, Renato Marrocco.

Du hast schon an diversen Kartfabrikaten gearbeitet, gibt es für dich einen Favoriten unter den Chassisherstellern?
Nein, die Marke ist egal. Wichtig ist, dass ein Chassis gut einstellbar ist und dann entsprechend reagiert. Heute existieren nicht mehr so grosse Differenzen.

Kannst du als versierter Mechaniker den Herstellern auch Verbesserungsvorschläge unterbreiten, welche dann auch umgesetzt werden?
Ja das mache ich gelegentlich. Das war mit „Corse“ so und aktuell auch bei „Swiss Hutless“. Eine solche Zusammenarbeit ist toll.

Ich habe beobachtet, dass du während den Trainings- und Rennläufen deine Piloten sehr genau im Visier hast. Von blossem Auge bzw. Gehör kannst du die eine oder andere Verbesserung erkennen. Zeichnen diese Fähigkeiten einen guten Mechaniker aus?
Die Fahrer beobachten ist extrem wichtig. Nicht alle Piloten können präzise Angaben machen. Beim Schaltkart (KZ2) ist es schwierig den Vergaser abzustimmen. Die Abgastemperatur, die Luft, das Wetter etc. spielen eine grosse Rolle. Das Set-up kann am Renntag nicht von morgens bis abends gleich belassen werden, da sind laufend Anpassungen nötig. Grundsätzlich wird das Chassis auf den Fahrer abgestimmt, da nicht jeder den gleichen Fahrstil hat. Ein Mechaniker darf nichts dem Zufall überlassen.

Gibt es von deiner Seite auch Wünsche an den Veranstalter (ASS)?
Zuerst möchte ich lobend erwähnen, dass die Pistenwahl aus meiner Sicht gut ist. Auch die Anzahl der Rennen ist richtig. Einen echten Fortschritt gab es mit den Strichcodes bei den Reifen.
Nun zu den Wünschen: Für Mechaniker ist eine gute Sicht auf die Piste wichtig. Die jetzige Situation in Lignières ist nicht befriedigend.
Eine Vereinfachung bzw. gar eine Aufhebung der Technischen Kontrolle sollte geprüft werden. Dafür müsste mehr bei der Startaufstellung und im Parc-fermé kontrolliert werden.
Um etwas Kosten zu sparen, könnte es eine oder zwei Doppelveranstaltungen geben.  

Du bist jetzt 69 Jahre alt. Wie lange gedenkst du noch im Kartsport zu schrauben?
Eigentlich möchte ich schon lange aufhören. Es ist eben ein Hobby und eine Beschäftigung, aber definitiv aufgeben…. das lasse ich im Moment noch offen.

Gab es einen schönen Moment oder eine gute Erinnerung im Kartsport?
Die „Prominenten Rennen“ auf der Kartbahn in Wohlen und der Internationale Kart-GP in Wohlen bleiben mir in guter Erinnerung.  

Nachfolgend einige Aussagen von Neel, Simon und Isabelle:


Neel Jani:
Ich habe Germano 1995 kennengelernt, dank ihm bin ich 1996 meine erste Saison in der Schweizermeisterschaft Kategorie Mini gefahren.
Unser „roll-out“ mit dem neuen Kart-Chassis war auf einem Feldweg, ich denke das würde er heute auch nicht mehr zulassen :-)!

Ich vertraue auch heute noch auf seine Expertise, im Moment baut er einen neuen Kart bei Swiss Hutless für mich auf.
 


Simon Trummer:
Ich habe mehr als 5 Jahre mit Germano zusammen gearbeitet. Er ist mir und unserer Familie ein Freund,  im Kartsport einer der leidenschaftlichsten und nicht zuletzt besten Leute die man finden kann. Ich denke immer wieder sehr gerne an diese Jahre zurück!

 

Isabelle von Lerber:
Germano Marrocco ist nicht nur mein Mechaniker, er ist viel mehr. Ein guter Freund, ein Lehrer oder sogar ein bisschen der Grossvater, denn ich nie hatte. Seine ehrliche, direkte und stets humorvolle Art hat mich von Anfang an begeistert. Dank seinem enormen Wissen und seiner Perfektion, konnte ich mit ihm meinen ersten Sieg in der Kategorie KZ2 feiern, dass werde ich nie vergessen! Ich bin froh ihn zu kennen. 

(Interviewer: Beat Raemy)

 
   
   
   
 
 
 
   
 
 
 
 
 
 
 
14.06.2017
 
 


 

 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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24./25. Juni: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Vorschau Mirecourt (F)

Wer stoppt Rohrbasser? 

Der vierte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 wird am Wochenende des 24./25. Juni in Mirecourt in Frankreich stattfinden. In der Topklasse KZ2 ist Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) der dominierende Mann, er gilt auch bei der vierten Runde als Favorit. Neben der KZ2-Klasse werden auch die Kategorien OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior, Supermini und Swissauto Cup am Start stehen. 

Der vierte der sieben SKM-Meisterschaftsläufen 2017 wird auf französischem Boden bestritten. Die bekannte, internationalen Standards entsprechende Kart-Strecke in Mirecourt (rund zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernt) bietet mit weiträumigen Auslaufzonen nicht nur viel Sicherheit, sondern auch ein interessantes, abwechslungsreiches und selektives Streckenlayout. Überholmanöver sind in fast jeder Kurve möglich, schnelle und langsame Passen wechseln sich ab. Auch die Infrastruktur ist vorbildlich. Zudem liegt die Kartpiste von Mirecourt (Internet: www.freekart88.fr) in einer landschaftlich reizvollen, ländlich geprägten Umgebung, die Besuchern auch abseits der Kartpiste viel zu bieten hat. 

Sonntag, 25. Juni: 18 Rennläufe

Die sechs Klassen – KZ2-Schaltkarts, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior, OK Senior und Supermini (Jugendklasse) Swissauto CUP 2017 (Gastkategorie) – werden am Sonntag, 25. Juni, je drei Rennläufe ausfahren; das Sonntagsprogramm umfasst also nicht weniger als 18 Rennläufe zwischen zehn und zwanzig Minuten. Das wichtige Qualifying findet bereits am späten Samstag Nachmittag statt.

KZ2: Rohrbasser gegen Reinhard
(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) sind in dieser Saison die beiden starken Männer in der Schaltkart-Klasse, wobei Rohrbasser die beiden letzten Events in Wohlen und Lignières klar dominiert hat. Er gilt auch für Mirecourt als der Mann, den es zu schlagen gilt.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 182 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 136; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 106.

OK Senior: Von Allmen gegen Weibel
(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Gesamtleader Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hatte beim letzten Rennen in Lignières Pech, als ihm ein Defekt den sicher geglaubten Sieg raubte. Doch Von Allmen reist dennoch mit einem Polster von 19 Punkten auf Samuel Weibel (Exprit/Vortex) nach Mirecourt.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 169 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 150; 3. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 128.

Iame X30 Challenge Switzerland: Näscher gegen Planchamp
(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Patrick Näscher (Mach1) musste sich nach klaren Siegen in Pavia (I) und Wohlen/AG in Lignières erstmals Steven Planchamp (Kosmic/Iame) geschlagen geben, und das gleich in allen drei Läufen. Dennoch führt er in der Gesamtwertung immer noch deutlich.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame), 209 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 172; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 122.

Iame X30 Junior: Müller gegen Moccia und Born
(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) scheint Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) klar im Griff zu haben. Nach 3 von 7 Rennen führt er bereits mit 49 Punkten Vorsprung.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 207 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 158; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 134.

Super Mini: Sperandio scheint unantastbar
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung)

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame), der bereits die beiden ersten Events in Pavia/I und in Wohlen dominiert hatte, war auch in Lignières eine Klasse für sich. Die Bestzeit im Training und drei überlegene Rennsiege brachten ihm das Maximum von 75 Punkten. Auch in Mirecourt gilt er als klarer Favorit.

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 222 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 170; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 125.

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart  

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

Medienbetreuung:
atelier ml GmbH
Markus Lehner
Jensgasse 44
2564 Bellmund / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91

markus.lehner@gmx.ch   
 
   
    
   
 
 
   
 
 
 
 
  
 
14.06.2017

Kappelentrophy 2017 - Race 2
17. Juni 2017


Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Am 17. Juni 2017 findet die zweite Kappelen Trophy 2017 statt. Die Wetterprognosen sind optimal, darum melde Dich möglichst heute noch über unsere neue Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.
Wir freuen uns auf einen spannenden Renntag mit Dir.

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

  

 

 


   
   
 
12.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kartbahn-Streit: Fernando Alonso lenkt doch noch ein

Fernando Alonso nimmt die (zunächst belächelte) Kritik seines Ex-Rivalen Ralf Schumacher nun doch ernst und lässt seine Kartbahn in Oviedo (E) umbauen

motorsport-total.commotorsport-total.com

Fernando Alonso rudert zurück und nimmt die Kritik an seiner Strecke nun doch ernst

Zoom  
© LAT

Fernando Alonso hat im Streit um seine Kartbahn in Oviedo  doch noch eingelenkt. Nach scharfer Kritik zahlreicher Teilnehmer der EM-Läufe an diesem Wochenende, allen voran KSM-Schumacher-Teamchef Ralf Schumacher, erklärt sich der Formel-1-Star nun bereit, Änderungen vorzunehmen.

"Mir wurde gerade von einem CIK-Offiziellen gesagt, dass Fernando zugestimmt hat, das Streckenlayout zu ändern", schreibt Schumacher in einem Statement auf der Facebook-Seite seines Kart-Teams. "Das sind tolle Neuigkeiten. In diesem Fall freue ich mich darauf, in Zukunft mit meinem Team wieder hierher zurückzukommen. Danke dafür, Fernando!"

Schumacher hatte zuvor scharfe Kritik insbesondere an den seiner Meinung nach zu hohen Kerbs geäußert. Diese bescherten vielen der rund 160 Teilnehmer Rippenschmerzen, sorgten aber auch für einen extrem hohen Materialverschleiß und damit erhöhte Kosten. Das vier Fahrer starke KSM-Schumacher-Team rechnet mit 40.000 Euro extra nur wegen dieses einen Wochenendes.

Alonso hatte die Kritik, von 'Motorsport-Total.com' in Montreal damit konfrontiert, zunächst nicht ernst genommen und stattdessen zum verbalen Gegenschlag gegen Schumacher ausgeholt. Der Deutsche sei vermutlich nur scharf auf die Publicity, unterstellte er. Seither dürfte aber ein Umdenken eingesetzt haben.

   
Quelle: Motorsport-Total.com
von Christian Nimmervoll 
11. Juni 2017 - 13:29 Uhr

   

   
 
 
 
 
12.06.2017
 
 
 
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Tursimo Meisterschaft – Super GT3
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Alain Valente sichert sich erneut zwei Podestplätze in Misano!

  

Das zweite der sieben Rennwochenenden fand auf der italienischen Rennstrecke in Misano nahe Rimini statt. Alain Valente musste sich schnell an die Strecke gewöhnen, da er vorher keinen Testtag realisieren konnte. Dies gelang ihm jedoch optimal.

Die Trainings am Freitag verliefen für Valente und Veglia gut. Leider verlief das Qualifying am Samstag nicht wie erhofft, und das junge Duo sicherte sich nur den 10. und 8. Startplatz für die beiden Rennen.

In den Rennen kämpfte sich Alain Valente und sein Teampartner Lorenzo Veglia stetig nach vorne. Der Kampf um das Podium war hart und die Nerven lagen bei den Zuschauern und dem Team zeitweise blank. Doch zur Freude aller, legten die zwei jungen Talente ein grandioses Rennen hin und endeten zweimal auf dem Podest. Im ersten Rennen platzierte sich Alain Valente auf dem dritten Rang der Gesamtwertung und auf dem zweiten der Pro- Am Klasse. Im Rennen am Sonntag endete das Duo ebenfalls auf dem grossartigen zweiten Platz.

„Ich bin sehr glücklich mit unserer Leistung im Rennen. Die hintere Startposition war für uns kein Problem und wir kämpften uns stetig nach vorne in Richtung Podest. Ebenfalls holten wir wichtige Punkte für die Meisterschaft und sind nun auf dem zweiten Zwischenrang. Ich bedanke mich herzlich bei meinem Team und meinen Partnern für die grossartige Unterstützung!“

Das nächste Rennwochenende findet am 16. – 18 Juni 2017 in Monza (I) statt.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 

 

  

  

 

   

 
 
 
 
 
 
   
 
 
 

10.06.2017
Bilder vom BKRC Schnupperkurs 7.Juni 2017 Hier geht’s zum Bilderbogen 
3. BKRC Schnupperkurs 2017 

       
     
   
    
         
 
 
   
09.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/

 

Raceweekend 2 in Österreich!

vom 9. - 11. Juni auf dem Red Bull Ring in Spielberg

Das zweite Rennwochenende steht vor der Türe und ich freue mich riesig, wieder voll angreifen zu können!

Zeitplan:

Freitag, 1. freies Training 09.10h, 2. freies Training 14.45h, Quali ab 18.25h

Samstag, 1. Rennen ab 14.30h Live auf Sport1!

Sonntag, 2. Rennen ab 15.30h Live auf Sport1!

Beide Rennen können auch Live über das Internet gestreamt werden:

http://tv.sport1.de/sport1/

Drückt mir die Daumen und bis Bald!

Mit motorsportlichen Grüssen

Kris Richard

kris@krisrichard.ch 

    

   

   
     
 
 
08.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 nilskorge.ch                    
    

Nils Korge Rennbericht: Race 2 - Vega Trofeo - 4. Juni 2017 - Mirecourt

Am vergangenen Wochenende fand das 2. Rennen der Vega Trofeo in Mirecourt (Frankreich) statt. Da es für mich eine komplett neue Strecke war, nutzte ich den Freitag zum Kennenlernen der Piste und einfahren meines frisch revidierten Motors. Im Laufe des Samstags konnte ich mich immer mehr an diese Strecke gewöhnen und wir haben mit Hilfe von Niklaus Gurtner von Swiss Hutless Karts ein sehr gutes Setup für die Rennen gefunden. Nach insgesamt 5 Trainingseinheiten a 15 Minuten, liessen wir den Abend in gemütlicher Runde mit Grilliertem ausklingen.

Der Sonntag begann mit wesentlich kühleren Temperaturen, da es in der Nacht geregnet hatte. Nach einer Erkundungsrunde mit meinem Trotti, stellte ich aber fest, dass die Piste schon recht abgetrocknet war.

Im Zeitfahren hatte ich anfangs viel Verkehr vor mir, konnte aber später noch eine super Zeit herausfahren. Ich habe meine eigene Trainingsbestzeit vom Samstag unterbieten können. Herausgekommen ist ein toller 5. Startplatz von insgesamt 17 Fahrern.

Der Start des 1. Laufes lief nicht so gut. Ich habe 2 Plätze verloren, konnte diese dann im Laufe des Rennens wieder gut machen und als 5. ins Ziel fahren. Vor dem 2. Lauf haben wir noch etwas am Setup verändert, um auf der Geraden noch ein wenig schneller zu werden. Der Start lief diesmal auch besser und ich bin als 4. in die erste Kurve gegangen. Mit dem geänderten Setup fühlte ich mich allerdings nicht mehr so wohl und verlor im Verlauf des Rennens wieder einige Plätze. Ins Ziel kam ich als 8. Das fand ich etwas enttäuschend.

Für das Finale haben wir wieder das Setup vom 1. Lauf genommen und dank des guten 5. Platzes vom 1. Lauf, startete ich von der 6. Position in das Rennen. Nach dem Start habe ich eine Position verloren, diese aber nach ein paar Runden wieder gut gemacht. Als es dann in der Führungsgruppe zu einem Dreher kam, wurde es etwas turbulent und ich wurde in der Kurve von 2 Karts eingekeilt. Konnte aber auch hier meinen 6. Platz verteidigen. In der letzten Runde wagte mein Verfolger ein riskantes Überholmanöver. Er traf dabei mein linkes Vorderrad, sodass sich unsere Karts ineinander verhakten. Wir konnten uns zum Glück wieder lösen, allerdings verlor ich bei dieser Berührung zwei Plätze und kam nur als 8. ins Ziel. Zudem bekam ich von der Rennleitung auch noch eine +3 Sek. Strafe, weil mein Spoiler bei einer der Kollisionen einseitig eingedrückt wurde. Zum Glück hatte ich genügend Abstand zum 9. Platzierten.

Aus meiner Enttäuschung wurde dann aber Freude über meinem 8. Platz. Auch weil ich weiss, dass ich noch am Anfang stehe und noch sehr viel lernen muss.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei allen bedanken, wo mich auf meinem Weg begleiten und mich mit Rat und Tat unterstützen. Besonders bei Niklaus Gurtner, ohne ihn wäre ich nicht so weit nach vorn gekommen.

sportliche Grüsse

Euer Nils

   

   
   
 
08.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Thun, 2017-06-06  
  
                                                          
Vorschau auf die 24 Stunden von Le Mans

Simon Trummer: "Die LMP2 wird diesmal das Highlight!"

Alle Jahre wieder, und zwar traditionell Mitte Juni, blickt die Sportöffentlichkeit gespannt nach Le Mans zum berühmtesten und wichtigsten Langstreckenrennen der Welt.   Auf der 13,6 Kilometer langen Strecke wird diesmal vor allem die stark besetzte LMP2 Klasse im Mittelpunkt stehen, in der auch Simon Trummer und sein Team, CEFC Manor TRS Racing, in den Kampf um die begehrte Trophäe eingreifen möchten… 

Frage: Nur noch 10 Tage bis die Ampel auf dem "Circuit des 24 Heures" auf grün schaltet. Welche Erkenntnisse hast Du von der jüngsten Test-Generalprobe aus Le Mans mitgenommen?

Simon Trummer: „Die neuen LMP2 Fahrzeuge sind unglaubliche 8 Sekunden pro Runde schneller als im Vorjahr und erreichen auf den Geraden 340 Stundenkilometer. Die Dallaras waren bei den Topspeeds sogar teilweise über dieser Marke, dafür ist unser Oreca-Chassis deutlich schneller in den Kurven. Wir haben bewusst auf einen Qualirun verzichtet, waren bei den Longrungs aber in den Top-3. Zuversichtlich stimmt mich auch der Speed unseres Silber-Fahrers, Roberto Gonzalez. Wir haben alle drei viele Testkilometer abgespult und sind nun bestens für den Klassiker gerüstet."

Frage:  Wäre es vermessen, nach der gelungenen Generalprobe nun vom Klassensieg zu träumen…

Simon Trummer: "Träumen darf man immer, wobei man nicht vergessen darf, dass die LMP2 in dieser Saison mit 25 identisch motorisierten Fahrzeugen ohne jeden Zweifel die am härtesten umkämpfte Klasse sein wird. Die Strecke in Le Mans und die lange Distanz strapazieren bekanntlich das Material bis an die Grenzen. Außerdem sind Fahrfehler und Unfälle im Pulk mit anderen Prototypen und mit den GT-Autos nie ausgeschlossen. Es wäre also wirklich vermessen, von einer Favoritenrolle zu sprechen."

Frage: Es ist mit Sicherheit eine Privileg, zum Fahrerkader von CEFC Manor TRS Racing zu gehören. Immerhin habt Ihr mit Jean Eric Vergne und Vitaly Petrov zwei ehemalige Formel-1-Piloten im Kader…

Simon Trummer: "Es zeigt nur, wie kompromisslos unser Team auf Erfolg getrimmt ist.  Für mich ist die teaminterne Zusammenarbeit und der Vergleich mit Fahrern dieser Qualität auch eine zusätzliche Motivation und Bestätigung. Ohne die Unterstützung unserer Partner und Sponsoren wäre diese konsequente Herangehensweise jedoch gar nicht möglich. Es ist schon beiendruckend, auf welches Niveau sich die LMP2 inzwischen entwickelt hat."

Frage: Für Dich geht es schon am Sonntag zurück an die Sarthe. Wie groß ist Dein Lampenfieber vor diesem Klassiker?  

Simon Trummer: "Es sind bei mir eigentlich nur positive Gedanken und der Fokus darauf, alle Abläufe noch einmal durchzuspielen, um dann möglichst fehlerfrei zu agieren. Die Stimmung im Team könnte nicht besser sein und dementsprechend groß ist die Vorfreude."

Vielen Dank und alles Gute!

 
 

   
   
   
   
 
 
   
05.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

Newsletter Mike Müller 

Schwanden, 04. Mai 2017 

Erneuter Sieg auch am 3. Rennen der Saison!

Sieg in Lignières! 

Liebe Sponsoren, Gönner und Freunde. Das ist mein 4. Newsletter im Jahre 2017. Das 3. Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 war am Sonntag 28. Mai 2017 in Lignières. Nach den Rennen in Pavia (IT) und Wohlen (AG) konnte ich auch das 3. Rennen wiederum für mich entscheiden. Im Anhang zu diesem Newsletter sende ich Euch einen erneuten Artikel der Jungfrauzeitung über mich. In Lignières und an der 1. Kappelentrophy in Lyss, konnte ich einige von Euch an der Rennstrecke sehen, was mich sehr gefreut hat. Danke für Eure Unterstützung!

Beim Quali wurde ich 4. Beim 1. Lauf hatte ich einen super Start und bin als 3. in die 1. Kurve gefahren. Einige Runden später konnte ich noch den 2 Platzierten überholen. Leider war aber der 1 Platzierte schon zu weit weg, und ich wurde am Schluss 2. Beim 2. Lauf bin ich am Start von Position 2 auf Position 3 zurück gefallen. Nach einem harten Kampf mit dem 1. und dem 2. konnte ich sie am Ende der langen Gerade mit Windschatten überholen und das 2. Rennen gewinnen. Im Final bin ich beim Start auf den 3. Platz zurück gefallen. Nach einem Fehler vom 2 Platzierten musste ich auf den 1 Platzierte zwei Sekunden aufholen. Das gelang mir sehr gut und fünf Runden vor Schluss konnte ich ihn überholen und gewinnen. Das war ein super Wochenende und ich konnte viele Punkte „nach Hause bringen“. 

Im Gesamtklassement konnte ich damit auch meine Führung weiter mehr ausbauen. Ich führe aktuell mit 207 Punkten vor dem Schweizermeister 2016, Savio Moccia, mit 158 Punkten und Miklas Born mit 128 Punkten. 

Das nächste Rennen der Schweizermeisterschaft 2017 findet am Sonntag den 24. Juni 2017 in Mirecourt (F) statt. Aber vorher, am Samstag 17. Juni 2017 fahre ich in Lyss die 2. Kappelentrophy. 

Die Rennen der Schweizermeisterschaft können im Internet jeweils im Livestream mitverfolgt werden, oder nachträglich noch angesehen werden. Die Adresse: www.swiss-sport.tv 

     

 

   
   
     
   
   
03.06.2017
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
alainvalente.ch 

PRESSEMITTEILUNG

Italienische Gran Tursimo Meisterschaft – Super GT3
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Alain Valente ist Teil des Lamborghini Young Drivers Programm 2017!

Alain Valente ist Teil des Lamborghini Young Drivers Programm 2017 und wird somit von der italienischen Automarke gezielt gefördert und unterstützt. Ziel des Programmes ist, die jungen Fahrer auf eine professionelle Rennfahrer – Karriere vorzubereiten. Unteranderem mit einem Testtag und einem spezifischen Fitnesscamp.

„Ich freue mich sehr, Teil des Young Driver Programmes von Lamborghini zu sein und bedanke mich herzlich bei meinen Unterstützern sowie Lamborghini und Giorgio Sanna, dem Motorsportchef von der Squadra Corse.“

Ursprüngliche Pressemitteilung von Lamborghini Squadra Corse:
https://squadracorse.lamborghini.com/blog/news/lamborghini-squadra-corse-selects-23- young-talents-2017-edition-young-drivers-program  

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich: 

www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it 
   
 
 
   
 
 
   
 
 
 
28.05.2017
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

agvs-upsa.ch  Hier klicken !

Autoberufe-Event der AGVS-Sektion Bern: Kartfahren als Haupt-Attraktion

15. Mai 2017 autoberufe.ch - Die AGVS-Sektion Bern führte auf der Kartbahn in Lyss einen gelungenen Nachwuchswerbungs-Anlass durch. Die Kombination von Vorstellen der Autoberufe und Fahrten mit Mietkarts, erwies sich als absoluter Volltreffer.
bs. «Wir suchen das Super-Talent für Autoberufe. Wenn du in der 7.- 9. Klasse bist, hast du die Chance, deine Berufskarriere bei uns zu starten», dies der Text auf dem Flyer, den die Verbandsmitglieder an Kunden sowie mögliche Interessenten abgeben konnten oder welcher beispielsweise auch am Swatch-Rocket-Air verteilt wurde.
Der Anklang war erfreulich, über 70 Jugendliche entschieden sich, den Mittwochnachmittag auf der Kartbahn in Lyss zu verbringen. Zusammen mit jeweils mindestens einem Elternteil oder einer volljährigen Begleitperson wurde den Teilnehmern unter anderem viel Wissenswertes über die Autoberufe und dessen Umfeld vermittelt. Eingeteilt in fünf Gruppen wurde eine Art Postenlauf absolviert.



Infos über Autoberufe
Im Hinblick auf die Berufswahl war zwangsläufig der Posten «Automobiltechnik» von zentraler Bedeutung. An Fahrzeugen und Lehrmodellen führten Lernende aus technischen Autoberufen und Ausbildner Arbeiten aus, welche bisweilen in der Autowerkstatt anfallen. Zusätzlich erhielten die Teilnehmenden bei Bedarf fundierte Auskünfte über die verschiedenen Grundbildungen und die jeweiligen Anforderungsprofile. Selbstverständlich kam dabei auch das umfassende Weiterbildungsangebot zur Sprache. An einem weiteren Stand stellten Solène Grosjean und Fabio Keller den MechanixClub vor. Beim allfällig künftigen Zielpublikum fanden selbstredend die Werbegeschenke grossen Anklang.

Die drei Schnellsten des Finallaufs flankiert von Ursula Grütter und Beat Künzi, welche für die Organisation verantwortlich zeichneten.
Rennwagen als Blickfang
Am Posten «Motorsport», an welchem als Blickfang verschiedene Rennsportfahrzeuge ausgestellt waren, orientierte Roland Leibundgut als Vertreter des Verbandes Auto Sport Schweiz (ASS) einerseits über den Kartsport (Kategorien, Rennstrecken usw.) anderseits auch über allgemeine Belange des Automobilsports. Da die Teilnehmer entweder den Qualifikationslauf im Mietkart bereits absolviert hatten oder dieser noch bevorstand, stiessen die Infos auf reges Interesse.
Kartfahren als Höhepunkt
Zwar kam auch der offerierte «Power-Pausen-Snack» gut an, für die meisten Teilnehmer bedeutete jedoch die Fahrt mit dem Mietkart die Krönung des überaus gelungenen (nachahmenswerten!) Events.

Die stattliche Anzahl von Personen, dank welcher die Veranstaltung problemlos ablief (rechts aussen Hans-Peter Ruchti, der Geschäftsführer der Kartbahn Lyss).

(Quelle: AGVS)

   

    

  

 

   

22.05.2017

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Autosport Schweiz: Hier klicken !

 

20./21. Mai: autobau Schweizer KART-Meisterschaft, Runde 3 in Lignières/NE

Rohrbasser setzt sich ab  

Der dritte von sieben Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2017 fand am vergangenen Wochenende in Lignières unterhalb des Chasserals im Kanton Neuchâtel statt. In der Topklasse KZ2 dominierte Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), er gewann alle drei Rennläufe. Die weiteren Sieger hiessen Samuel Weibel (OK Senior), Steven Planchamp (Iame X30 Challenge Switzerland), Mike Müller (Iame X30 Junior) und Elia Sperandio (Supermini).

Das TCS-Gelände in Lignières ist für den Kartrennsport hervorragend geeignet: Es bietet mit seiner professionellen Infrastruktur einen optimalen Rahmen für Fahrer, Teams und Zuschauer. Dank den überhöhten Böschungen rund um das Areal ist die komplette Strecke einsehbar, die Zuschauer können das Geschehen in unmittelbarer

Nähe mitverfolgen. Die 15 Rennen am Rennsonntag in Lignières waren von schönstem Frühlingswetter und spannenden Kämpfen geprägt. Die unfallfrei verlaufene SKM-Veranstaltung war beste Werbung für eine der attraktivsten Motorsportarten, die in unserem Land betrieben werden können. Mit Langstecken-Weltmeister Neel Jani und GP3-Pilot Kevin Jörg waren auch zwei prominente Autorennfahrer als Gäste vor Ort.

KZ2: Rohrbasser dominiert die Königsklasse

(125 ccm, 6-Gang-Handschaltung; die bis 160 km/h schnellen Flitzer sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Die beiden erfahrenen Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM) und André Reinhard (CRG/TM) räumten in Lignières – immer in dieser Reihenfolge – in allen drei Rennen die ersten beiden Plätze ab. „Wir haben intensiv gearbeitet und perfekte Lösungen für Chassis und Motor gefunden“, freute sich Dreifach-Sieger Rohrbasser, der dank dem Punktemaximum seinen Vorsprung in der Gesamtwertung ausbaute. „Im Finale nahm ich nach den ersten harten Runden etwas Tempo heraus, um das Material zu

schonen. Hoffen wir, dass wir in den kommenden Rennen dieses hohe Niveau halten können.“ Reinhard war mit den zweiten Plätzen zwar nicht zufrieden, gab aber zu: „Wir hatten es sicher nicht schlecht getroffen, aber das letzte Quäntchen fehlt noch, um ganz an Rohrbasser heranzukommen. Er war an diesem Weekend zweifellos der Stärkste.“ Erstmals in dieser Saison 2017 stand Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM) auf dem Podest: „Wir werden mit jedem Rennen besser, das dürfte jetzt ruhig in dieser Richtung weitergehen“, freute sich die aktuell schnellste Schweizer Kart-Pilotin.

Finale: 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM);
3. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM); 4. Sven Müller (Tony Kart/Vortex);
5. Vincenzo Alvaro (Swiss Hutless/TM).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM), 182 Punkte; 2. André Reinhard (CRG/TM) 136; 3. Sven Müller (Tony Kart/Vortex) 106.

OK Senior: Rückschlag für den SKM-Leader Von Allmen

(125 ccm, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)

Pascal Von Allmen (Sodi/TM) schien alles im Griff zu haben. Der SKM-Leader war

Trainingsschnellster und gewann die beiden Vorläufe (den zweiten wegen einer Strafe gegen den vermeintlichen Sieger Samuel Weibel), und auch im Finale lag er nach den ersten Kurven in Front. Doch dann wurde Von Allmen langsamer und von einem Gegner nach dem andern überholt. „Der Motor lief nicht mehr richtig, ich konnte nichts tun“, ärgerte sich Von Allmen. Danach führte lange Hicham Mazou (Kosmic/Vortex), doch dann rauschte von hinten Samuel Weibel (Exprit/Vortex) heran und ging mit einem spektakulären Manöver aussen herum an Mazou vorbei und siegte. Platz 3 ging an Arthur Froté (Swiss Hutless/TM), der von einer 10-Sekunden-Strafe gegen Yannik Klaey, der auf der Strecke als Dritter ins Ziel gekommen war, profitierte.

Finale: 1. Samuel Weibel (Exprit/Vortex); 2. Hicham Mazou (Kosmic/Vortex); 3. Arthur Froté (Swiss Hutless/TM); 4. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex); 5. Mirco Gervasoni (Birel/Vortex).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Pascal von Allmen (Sodi/TM), 173 Punkte; 2. Samuel Weibel (Exprit/Vortex) 150; 3. Ilia Drovossekov (Tony Kart/Vortex) 128.

Iame X30 Challenge Switzerland: Näscher 2017 erstmals bezwungen

(125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Der bisher alles dominierende Patrick Näscher (Mach1) musste sich erstmals in dieser Saison geschlagen geben. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) gewann aber nicht nur ein Rennen, sondern gleich alle drei. „Ich habe im Finale nur im ersten Renndrittel voll angegriffen“, sagte Planchamp im Ziel, „Danach habe ich das Rennen von der Spitze aus kontrolliert.“ Näscher konnte gut mit der Niederlage leben, denn sein Punkteverlust hielt sich dank drei zweiten Plätzen in Grenzen. Drei

Mal auf Rang 3 schaffte es der aufstrebende Micola Vital (Tony Kart), der Näscher im zweiten Lauf und auch im Finale bedrohlich nahekam.

Finale: 1. Steven Planchamp (Kosmic/ Iame); 2. Patrick Näscher (Mach1/Iame);
3.
Micola Vital (Tony Kart/Iame); 4. Elliott Shaw (Exprit/Iame); Luca Pozzo (Praga/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen):  1. Patrick Näscher (Mach1 /Iame), 209 Punkte; 2. Steven Planchamp (Kosmic/Iame) 171; 3. Micola Vital (Tony Kart/Iame) 122.

Iame X30 Junior: Müller setzt sich durch

(Motor 125 ccm, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)

Mike Müller (Swiss Hutless/Iame) und Jasin Ferati (Kosmic/Iame) gewannen je einen Vorlauf und lieferten sich auch im Finale einen interessanten Kampf. Ferati konnte sich in den ersten Runden etwas absetzen, während Müller erst Vorjahresmeister Savio Moccia (Tony Kart/Iame) und Miklas Born (Exprit/Iame) bezwingen musste. Doch danach machte Müller rasch Boden gut, holte Ferati ein und übernahm vier Runden vor Schluss die Spitze. „Das hat perfekt gepasst“, freute sich Müller im Ziel, „ich bin direkt beim ersten Angriff an Ferati vorbeigekommen.“ Ferati war zwar über die Niederlage enttäuscht, gab aber zu: „Müller war schneller, ich hätte ihn nicht lange halten können.“

Finale: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame); 2. Jasin Ferati (Kosmic/Iame); 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 4. Miklas Born (Exprit/Iame); 5. Danny Buntschu (Exprit/Iame).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Iame), 207 Punkte; 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame) 158; 3. Miklas Born (Exprit/Iame) 134.

Super Mini: Sperandio in einer anderen Liga

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm. Fliehkraft-Kupplung)

 

Der St. Galler Elia Sperandio (Praga/Iame), der bereits die beiden ersten Events in
Pavia/I und in Wohlen dominiert hatte, war auch in Lignières eine Klasse für sich. Die Bestzeit im Training und drei überlegene Rennsiege brachten ihm das Maximum von 75 Punkten. „Ich habe auch Vollgas gegeben, als ich klar voraus war“, sagte Sperandio im Ziel, „so kann ich die Konzentration behalten“. Hinter dem im Finale ebenfalls sicher auf Platz 2 fahrenden Florent Panès
(GP Racing/LKE) verdrängte Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) in der letzten Runde Michael Sauter (Praga/Parilla) vom dritten Podestplatz.  

Finale: 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla); 2. Florent Panès (GP Racing/LKE); 3. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 4. Michael Sauter (Praga/Parilla); 5. Toni Kayla Naude (Exprit/TM).

Meisterschaftsstand (nach 3 von 7 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Parilla), 222 Punkte; 2. Michael Sauter (Praga/Parilla) 168; 3. Hugo Giraud (Kosmic/TM) 122.

 

SKM-Finale am 17./18. September ebenfalls in Lignières

Das TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE auf dem Plateau de Diesse wird die SKM-Kartpiloten 2017 noch ein zweites Mal empfangen. Nach dem Event vom vergangenen Wochenende wird auf der schnellen, fahrerisch und materialmässig anspruchsvollen Piste auch das SKM-Finale am 17./18. September ausgetragen.

Die kompletten Resultate und Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2017
1./2. April Casteletto di Branduzzo (I) www.7laghikartitalia.it 
29. April ** Wohlen/AG (CH) 
www.kartbahnwohlen.ch 
20./21. Mai Lignières I (CH) 
www.lignieres-historique.ch 
24./25. Juni * Mirécourt (F) 
www.freekart88.fr 
15./16. Juli Busca (I) 
www.kartplanet.it 
19./20. August * Leviér (F) 
www.circuitdelencios.com 
23./24. September * Lignières II (CH) 
www.lignieres-historique.ch 

(* mit Swissauto-Cup)
(**Veranstaltung am Samstag)

Wer sich noch kurzfristig für die autobau Schweizer Kartmeisterschaft 2017 einschreiben will (komplette Meisterschaft oder einzelne Rennen), kann dies hier tun:  SKM-Einschreibung-Autobau-SKM-2017 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen:   www.motorsport.ch/kart 

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12

leibundgut@motorsport.ch 

   

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Mike MÜLLER
            
                    11.Samir BEN 
X30 Challenge:             8. Markus ENGELI
OK Senior:                     9. Pascal VON ALLMEN                                                             
KZ2:                           2André REINHARD
                                      3. Isabelle VON LERBER
                                    14. Martin HUBLER

                                            
Ranglisten:Adobe Downloud        

SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
     
   
       
 
   
   
      

        

       
21.05.2017
Bilder vom BKRC Schnupperkurs 17.Mai 2017
Hier geht’s zum Bilderbogen 
BKRC Schnupperkurs 2017