50 Jahre BKRC
2012

BKRC-Höck

Mittwoch 20Uhr
Restaurant Campania
Zentweg 19,3006 Bern
 

 
   

 
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   11.01.2019

autobau SKM 2019

31. März 2019 7-Laghi Castelletto di Branduzzo (IT)
19. April 2019 Château Gaillard (FR)

15. Juni 2019 Kartbahn Wohlen (CH)
14. Juli 2019 Freekart Mirecourt (FR)
18.August 2019 Circuit de l`Enclos Levier (FR)
15. September 2019 Centre TCS Lignières (CH)


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    Kart Schnupperkurse 

    Neue Verkaufsangebote im Marktplatz  
 
 
 
   

13.01.2019   
(Fotos: O. Selzer)

24h-Rennen Dubai 2019: Fabian Danz siegt mit dem CH-Team
 
Die Autorama AG Wetzikon, die Schweizer TCR-Mannschaft rund um Teamchef und Fahrer Stefan Tanner,
gewinnt die TCE & TCR Klasse beim Hankook 24h Dubai 2019
. Neben Stefan Tanner brachten Fabian Danz,
Jerome Ogay und Yannick Mettler den VW Golf GTI-TCR #112 auf Platz 1 der Klasse,

vor dem Bas-Koeten-Cupra #125 (Jost/Apotheloz/Hartog/Graeper) und Breukers/Littig/Hill/Kresnik in einem weiteren
SEAT Cupra TCR von Red Camel-Jordans.nl.
 
 
 
 
   
 
 
 
 
 
11.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Terminänderung im Kart-Rennkalender 2019

Die Planung für den Kalender des aktuellen Jahres 2019 der autobau SKM hat bereits im vergangenen Jahr begonnen und zahlreiche Abklärungen wurden in die Wege geleitet. Im Rahmen dieser Abklärungen musste nun leider festgestellt werden, dass das erste Rennen zur autobau SKM 2019 NICHT wie geplant am 07. April 2019 in 7-Laghi (Castelletto di Branduzzo/ITA)  durchgeführt werden kann sondern der Termin NEU auf den 31. März 2019 verschoben werden muss. 

Aus diesem Grund präsentiert sich der autobau SKM 2019 Kalender aktuell wie folgt: 

31. März 2019, 7-Laghi / Castelletto di Branduzzo (IT)
19. Mai 2019, Chateau Gaillard (FR)
15.
Juni 2019, Wohlen (CH)
14. Juli 2019, Mirecourt (FR)
18. August 2019, Levier (FR)
15. September 2019, Lignières (CH)

Wir möchten uns an dieser Stelle für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis.

(Quelle: ASS)

   
 
   
   
   
 
 
10.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch


Presseinformationen Simon Trummer | simontrummer.ch | Media Contact, Trummer Motorsport GmbH, newsletter@simontrummer.ch

Roar before the Rolex

Traditionell zum Saisonstart der Imsa Weathertech Sportscar Championship trafen sich alle Teams und Fahrer zum „Roar“ Test vorgängig zu den 24h von Daytona. Simon Trummer und JDC Miller Motorsport bekamen dazu die Gelegenheit, ihren neuen Cadillac Dpi - V.R weiter zu entwickeln und vor allem zu verstehen.

Simon Trummer zu den 3 Tagen in Daytona:

„Zum ersten war es wieder ein sensationelles Gefühl zurück in Daytona zu sein. Die Atmosphäre war schon jetzt zum Test einzigartig, was einfach für das US Racing spricht. Für mich lief der Test zufriedenstellend bei den meisten Punkten. Wir haben fast keine Probleme gehabt und haben uns stetig verbessert. Einzig der Speed fehlt noch grundsätzlich. Das Schwesterauto und ich mit meinen Teamkollegen kamen nicht an die Spitzenzeiten heran.

Vor allem auf eine schnelle Runde verloren wir Zeit. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass wir uns wieder erheblich verbessern werden und bis zum Rennen das Auto weiter entwickeln können.“  

Die 24h von Daytona finden am 26.1 bis 27.1 statt, wo JDC Miller Motorsport sein erstes Rennen mit Cadillac bestreiten wird.
   
 
   
 
   
 
   
   
   
   
09.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Struktureller Wechsel bei AutoSportSchweiz ASS
 
Auto Sport Schweiz trennt sich per Ende April von seinem langjährigen Mitarbeiter Roland Leibundgut.
Leibundgut war seit 2014 bei ASS als Sachbearbeiter Karting angestellt und es steht ihm ab sofort frei,
sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Die Stelle des Sachbearbeiters Karting wird strukturell neu organisiert
und verlagert sich vermehrt in den Bereich Administration. Wie und in welcher Form die Aufgaben genau strukturiert werden
und wer diese übernehmen wird, wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert. Die Stelle wird nicht neu ausgeschrieben.  
Auto Sport Schweiz bedankt sich bei Roland Leibundgut für seinen Einsatz in den vergangenen 5 Jahren und
wünscht ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.

(Quelle: ASS)

   
   
   
   
   
   
07.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
     
Kart-Experte Jürg Vokinger (links) erklärt Beat Raemy seine Idee eines preisgünstigen Mietsystem für Einsteiger     Der kleine Junge ist natürlich mächtig stolz, dass ihn ein Star wie Neel Jani bei
                                                                                                                                                                                                        seinen  ersten Schritten im Kart berät.
   

Basis für das Projekt von Vokinger ist die Kartbahn Lyss im Berner Seeland. Eine Ausdehnung des Experiements auf  die ganze Schweiz wäre möglich.
   
So lässt sich der Kartsport an der Basis fördern

Gespräch mit Jürg Vokinger (The Kart Company)

Der Einstieg in den Kartsport kann auf sehr unterschiedliche Art erfolgen. Seit sechs Jahren führt beispielsweise der Berner Kart Racing Club auf der Kartbahn Lyss Schnupperkurse für jugendliche Interessierte durch. In dieser Zeit haben über 160 Kinder daran teilgenommen, zahlreiche davon fahren in der Zwischenzeit bereits in den verschiedenen Rennserien wie Kappelen Trophy, Trofeo VEGA oder gar der Schweizermeisterschaft. Dieser erste Kontakt ist unkompliziert und mit einer Kursgebühr von bloss 120 Franken dank langjähriger Sponsoren sowie treuer, freiwillig arbeitender Clubmitglieder auch ausgesprochen günstig. Wie sich gezeigt hat, ist die Begeisterung jeweils sehr gross, sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern oder Begleitpersonen.

Die logische Anschlussfrage der Eltern nach diesem Meeting ist jeweils: «...und wie geht es jetzt weiter, wenn mein Kind Kartsport betreiben möchte? Besitzen Sie in Ihrem Club Karts, die man mieten kann?» Leider können wir diese Möglichkeit nicht anbieten, zudem würden uns auch die personellen Ressourcen fehlen, um den Einstieg zu begleiten. Daher kann unser Rat nur lauten, sich an einen Kart-Händler zu wenden, um ihm die Wünsche und Vorstellungen vorzulegen.

Auf der Suche nach möglichen Lösungen, wie man interessierten Kindern beziehungsweise deren Eltern, die meist nicht unbeschränkt Geld investieren können oder wollen, weiterhelfen könnte, haben wir einige Fragen an Jürg Vokinger gestellt. Er ist seit über 45 Jahren im Kartgeschäft tätig und hat schon oft zündende Ideen hervorgebracht und auch umgesetzt. Als Inhaber der «The Kart Company» in Aarberg und Organisator der «Trofeo VEGA» kennt er viele Facetten des Kartsports und weiss auch über die finanzielle Seite bestens Bescheid.

BR: Wenn Eltern mit einem 8- bis 11-jährigen Kind auftauchen und wissen möchten, ob sie nun Material kaufen oder eventuell auch nur mieten sollen, was wirst du ihnen empfehlen?

JV: Wenn das Kind häufig und regelmässig fahren will, kommt im Prinzip nur ein Kauf in Frage. Dabei muss auch geklärt werden, ob ein entsprechendes Transportmittel und ein Lagerraum vorhanden sind. Anschliessend gilt es ein Budget zu bestimmen (Occasionen CHF. 1500 - 2500 / neu CHF. 4500). Soll aber nur wenig und nebenbei gefahren werden, kann eine Miete die bessere Lösung sein.

Bei unserem Gespräch ist eine interessante Idee aufgetaucht, die schon seit einiger Zeit in deinem Kopf herumgeistert. Kannst du uns deine Idee kurz skizzieren?

Wir sehen, dass heute viele Leute – vor allem Städter – keine Möglichkeit haben, einen Kart unterzubringen, und sie auch über keinen Anhänger oder Transporter verfügen. Mieten ist meist keine Alternative, ist doch das Angebot ist sehr beschränkt, in der Regel auf schwere Mietkarts. Die Eltern der Kinder, die am Schnupperkurs teilgenommen haben, fragen uns laufend, WANN und WO sie einen Kinder-Rennkart mieten können, denn ihre Sprösslinge sind Feuer und Flamme für diesem Sport.

Deshalb kam uns die Idee, ein Vermietungs- und Leih-System mit Kinderkarts auf die Beine zu stellen. Dies ist nicht so einfach, wenn die Kosten in einem beschränkten Rahmen bleiben sollen. Die Realisierung eines solchen Projekt ist nur möglich, falls alle Partner voll mitmachen, also Kart-Händler, Pistenbesitzer, Kart-Clubs, Verband, Ausrüster und Sponsoren. Nur so lassen sich attraktive Preise für ein Vermietungssystem erzielen, das neben Trainingsfahrten eventuell auch Rennen wie zum Beispiel die Kappelen-Trophy umfasst. Die Händler werden bei diesen Aktivitäten vor Ort sein, um dem Neueinsteiger mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wird dieses Projekt in der ganzen Schweiz durchgeführt oder als Testversuch vorerst nur in der Region Bern?

Grundsätzlich wäre es eine tolle Sache, diese «ROOKIE-Serie» als Basis für den Kartsport in der ganzen Schweiz einzuführen. Die Realisierung dieser Aufgabe wird für uns aber zu komplex, deshalb wollen wir in einer ersten Phase nur regional tätig werden (Raum Bern, Einzugsgebiet Kartbahn Lyss) und so beweisen, dass dieses Konzept erfolgreich und ausbaufähig ist. Danach kann der Schritt in andere Regionen erfolgen.

Wo kann sich ein interessierter Händler oder auch Sponsor melden, wenn er sich an diesem Projekt beteiligen möchte?

Wir sind die Initianten dieser Idee und Ansprechpartner für alle, die sich beteiligen wollen, sei es als Ausrüster, Sponsor, Funktionär oder Teilnehmer. Wir stehen erst am Anfang, hoffen aber zum Auftakt der Saison 2019/2020 bereit zu sein.

Besteht eine Möglichkeit, dieses Konzept auf Junioren oder auch auf Senioren mit ähnlichen Bedürfnissen auszudehnen.

Zuerst müssen wir die «ROOKIES» fest etablieren. Wenn unsere Idee ein grosser Erfolg werden sollte, können wir uns dann überlegen, ob Kategorien wie JUNIOR oder SENIOR denkbar sind. Bei den älteren Kunden wird allerdings die Realisierung eines Mietsystems schwieriger, weil die Materialkosten für solche Karts doch deutlich höher sind als in den Kinder-Kategorien.

Welche Auswirkungen auf den Schweizer Kartsport versprichst du dir davon? Und kann auch der Kart-Handel längerfristig profitieren?

Wir erhoffen uns, dass aus dieser «ROOKIE-Serie» nach einer gewissen Anlaufzeit Jahr für Jahr etliche Fahrer in den «grossen» Kartsport einsteigen, um sich in den Kategorien JUNIOR oder SENIOR zu beweisen. Davon profitiert sicher nicht nur der Kart-Handel, sondern auch die Rennveranstalter und der Verband, denn ein solches Projekt generiert neue Kunden.

Welche Rolle soll oder kann der Kartsport Verband (ASS) in diesem Projekt übernehmen?

Er kann natürlich mithelfen, indem er uns bei Rennen in dieser Serie mit günstigen Tageslizenzen unterstützt. Wir wollen günstigen Einstiegs-Kartsport anbieten, und daher muss alles möglichst einfach, übersichtlich und transparent sein. Findet der Verband an unserer Idee Gefallen, kann er mit Werbung im Internet und auf Prospekten zum Gelingen des Projekts beitragen.

Was wird aus deiner Sicht entscheidend sein, dass ein solches Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann?

Es muss uns gelingen, möglichst viele Händler als Partner ins Boot zu holen, damit sie nicht nur halbherzig, sondern hundertprozentig mitmachen. So ist längerfristig eine Ausweitung auf die ganze Schweiz möglich. Auch von Seiten der Kartbahn Lyss muss eine volle Unterstützung vorhanden sein, um die Kosten für alle Teilnehmer zu optimieren. Dies scheint mir allerdings naheliegend, da speziell die Kartbahn längerfristig davon profitieren wird.

Ich bin überzeugt, dass es mit gemeinsamen Anstrengungen gelingt, ein solches Projekt zum Erfolg zu führen. Hoffen wir, dass sich möglichst viele angesprochen fühlen und einen wichtigen Schritt vorwärts machen, denn es geht ja darum, den Kartsport an seiner Basis zu fördern.

Jürg, wir danken dir für dieses Gespräch und hoffen auf gutes Gelingen dieses Projekts.

Autor: Beat Raemy (Berner Kart Racing Club)

                       
 Nach dem Besuch des Schnupperkurses des Berner Kart Racing Clubs findet der Traum                   An Enthusiasmus fehlt es den kleinen Kartsportlern nicht,  
 vom Kartsport für viele Kinder aus finanziellen Gründen leider keine Fortsetzung.                                 aber für die Eltern ist ihr teures Hobby oft kaum finanzierbar                                                                                                                                
                                                                                                                                                             

   

   

   

   

    
     
  
22.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Neuer Kommunikations-Verantwortlicher bei ASS
 

(Liebefeld/Bern, 20. Dezember 2018) Christian Eichenberger (45) wird ab dem 7. Januar 2019 die Leitung 
Kommunikation/Marketing bei Auto Sport Schweiz übernehmen. In seiner Funktion wird er für die interne und 
externe Kommunikation verantwortlich sein. Die Stelle wurde in dieser Form neu geschaffen.

Eichenberger war zuvor jahrelang Redaktionsmitglied der Motorpresse Schweiz AG. Er gilt als profunder Kenner des 
nationalen wie internationalen Rennsports. Seine Karriere startete der studierte Kommunikationswissenschaftler 1998 
beim damals renommierten Fachmagazin «F1 Racing» in London.

Patrick Falk, Direktor ASS: «Mit Christian Eichenberger haben wir einen engagierten Kommunikations-Fachmann 
gewinnen können, von dem wir überzeugt sind, dass er Auto Sport Schweiz mit viel Herzblut repräsentieren wird.»

Christian Eichenberger: «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Es ist mir ein Anliegen, die Rennsportszene in
der Schweiz einem noch breiteren Publikum bekannt zu machen. Motorsport hat eine grosse Tradition in unserem Land.
Diese möchte ich pflegen und mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei ASS weiter ausbauen.»

 
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14.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Porsche gibt ersten Fahrer für Elektro-Rennserie bekannt

Neel Jani wechselt ins Formel-E-Cockpit

Stuttgart. Porsche stellt Weichen für den Einstieg in die ABB FIA Formel-E-Meisterschaft: Neel Jani wurde als erster Fahrer verpflichtet. Mit dem erfahrenen Schweizer nimmt das neue Werksteam Anfang des Jahres den Testbetrieb auf, um sich auf die im Dezember 2019 beginnende Saison 6 der weltweit ausgetragenen Formel-Rennserie mit Elektroantrieb vorzubereiten. Derzeit fiebert Porsche dem Erhalt des ersten Einheitschassis entgegen, um den bereits auf Prüfständen erprobten selbst entwickelten Antriebsstrang einbauen zu können.

Jani ist seit 2013 Porsche-Werksfahrer. Am Steuer des Porsche 919 Hybrid wurde er 2016 Le-Mans-Gesamtsieger und FIA Langstrecken-Weltmeister. Der heute 35-Jährige erzielte von 2014 bis einschließlich 2017 vier Siege, neun Polepositions und vier schnellste Rennrunden mit dem 919. 2018 gelang ihm mit dem 919 Hybrid Evo in Spa-Francorchamps (BE) eine Rekordrunde, mit der er den damaligen Formel-1-Streckenrekord unterbot. Jani begann seine Karriere im Formelsport und stieg dort bis zum Formel-1-Testfahrer auf. 

„Neel ist zweifellos der richtige Mann für unser neues, technologisch zukunftsweisendes Programm“, sagt Fritz Enzinger, Leiter Porsche Motorsport. „Er bringt nicht nur viel Speed mit, sondern auch große Monoposto-Erfahrung, fuhr bereits Formel E und ist bei uns in Weissach auch als Entwicklungsfahrer eine etablierte Größe.“

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, betont Jani. „Zum zweiten Mal bei einem ganz neuen Porsche-Motorsport-Projekt von Anfang dabei zu sein, bedeutet mir viel. Die technischen und fahrerischen Herausforderungen sind groß, und die starke Konkurrenz in der Formel E hat einen erheblichen Erfahrungsvorsprung. Vor uns liegt eine Menge Arbeit. Ich kann den Roll-out kaum erwarten.“

Der Formel-E-Einstieg von Porsche ist als Teil weitreichender Veränderungen im Unternehmen perfekt getimt: Parallel zum ersten rein elektrisch angetriebenen Rennwagen von Porsche erfolgt die Markteinführung des Taycan, des ersten Seriensportwagens der Marke, der seine Leistung ohne Verbrennungsmotor generiert. Porsche bricht mit Investitionen in Höhe von sechs Milliarden Euro ins elektrische und digitale Zeitalter auf. Allein im Zuge der Taycan-Einführung entstehen 1.500 neue Arbeitsplätze. Die „Produktion 4.0“ bedingt fundamental neue Prozesse und soll CO2-neutral erfolgen. Das Formel-E-Programm nimmt einen wichtigen Platz in der Zukunftsoffensive des Unternehmens ein. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum Weissach arbeiten Motorsport- und Serienexperten Hand in Hand. Zu den Früchten dieses Wissenstransfers zählt die 800-Volt-Technologie des Taycan, die große Reichweiten und kurze Ladezeiten mit einer beeindruckenden Leistungsausbeute kombiniert. Die Hochspannungstechnologie fußt auf Pionierarbeit, die für den dreimaligen Le-Mans-Sieger 919 Hybrid geleistet wurde. Die Serienentwicklung hat hinsichtlich E-Antrieb, Batterie- und Kühlungsmanagement von den im Motorsport gemachten Erfahrungen gelernt. Auch in der Elektro-Rennserie stehen die Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien sowie das Energiemanagement im Mittelpunkt.

Mit Einführung des Gen2-Fahrzeugs und dank leistungsfähigerer Batterien entfallen in der Formel E ab dieser Saison die Fahrzeugwechsel im Rennen. Während Chassis und Batterie für alle Teams vorgeschriebene Einheitsteile sind, entwickelt Porsche sämtliche Antriebskomponenten eigenständig. Zu diesen in Teilen serienrelevanten Elementen zählen Elektromotor, Umrichter, Getriebe, Differenzial, Antriebswellen, die tragende Struktur und die dazugehörigen Fahrwerksteile an der Hinterachse sowie Kühlsystem und Steuergerät.

(Presse-Information Porsche) 

 

   
   
   
   
   
     
10.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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FAHREN SIE GUT !

Lizenzausbildungskurs Karting 2019

Der Verband Auto Sport Schweiz (ASS) führt am 20.März 2019 einen Ausbildungskurs für die Qualifikation zur
Rennlizenz durch. In diesem Kurs trainieren Sie auf der renommierten Kart Bahn Lyss, erhalten Tipps von Profis und
perfektionieren den Umgang mit dem Rennkart. Sie gewinnen dabei nicht nur mehr Fahrsicherheit und Freude am Fahren,
sondern können auch Ihrer Rennlizenz direkt ewerben.  

Link zu ASS: https://motorsport.ch  

   
    
   
   
  
09.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


56. Generalversammlung, Clurbrennen und Essen 2018Bilder 

56. GV BKRC und Ausklang der Saison 2018. Die Stimmung war gut und die Rennen stets fair, es hat Spass gemacht.

Wir wünschen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr -BKRC-.

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07.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

 

Simon Trummer und JDC Miller Motorsport steigen zusammen mit Cadillac in die höchste Liga des amerikanischen Langstreckensport auf.

Nach seiner Debütsaison in der IMSA Serie , steigt Simon Trummer für die Saison 2019 in die Kategorie Daytona Prototype auf. Damit sichert sich der Schweizer ein Cockpit in wohl einer der gefragtesten Langstrecken Meisterschaften die es im Moment gibt. Nach den Ausrufezeichen die er in seiner ersten Saison setzen konnte, war für ihn, wie auch Teambesitzer John Church und John Miller, bald klar das man die Zusammenarbeit zwischen Simon und JDC Miller Motorsport fortsetzen möchte. Simon wird alle Rennen zusammen mit dem Südafrikaner Stephen Simpson bestreiten, bei den 4 langen Rennen (Daytona, Sebring, Watkins Glen, Petit LeMans) kommt der Amerikaner Chris Miller hinzu, bei den 24h von Daytona wird das Trio zusätzlich durch den Kolumbianer Juan Piedrahita unterstützt. Nächste Woche ist der erste Einsatz des neuen Cadillac 6.2 L V8 Boliden in Sebring geplant, anschliessend findet Anfang Januar der erste offizielle Test in Daytona statt (Roar before the Rolex).

Simon Trummer:

 „Nach einem sehr guten ersten Jahr für mich in der IMSA Serie und dem amerikanischen Rennsport, bin ich sehr glücklich darüber, zusammen mit JDC Miller Motorsport meine Karriere hier in den Vereinigten Staaten von Amerika fortsetzen zu können. Ich liebe die Wertschätzung zum Sport welche sie mitbringen. Beide, John Church, und John Miller sind echte Racer, so wie ich das bin. Mit Stephen Simpson als meinen Teamkollegen, bin überzeugt das wir eine sehr starke Fahrerpaarung darstellen. Schon diese vergangene Saison, haben wir sehr gut zusammengearbeitet, und konnten unsere 07’s ( Oreca ) stetig weiterentwickeln. Mit einem Cadillac Dpi- V.R am Start zu stehen ist ein riesiges Privileg, ich kenne die Leute von Dallara schon lange, da ich in der Vergangenheit ja Formel 2 gefahren bin, daher bin ich überzeugt das wir ein starkes Packet zusammen haben und für Grosses kämpfen können.

Ich möchte mich bei John Church, John Miller, meiner Familie und meinen Sponsoren bedanken, welche an mich glauben und mich bei meiner Leidenschaft und Träumen unterstützen.“  

 
 
 
 
 
 
 
03.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
NACHTRAG:

alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

BOSS GP, Rennen Red Bull Ring (A), 21. – 23. September 2018
_________________________________________________________________________

Alain Valente gewinnt an seinem Debutwochenende in der BOSS GP im Rahmen der
DTM!



Alain Valente erhielt kurzfristig die Möglichkeit für das deutsche Team Speed Center Motorsport am Boss GP
Rennen teilzunehmen. Dies im Rahmenprogramm der DTM mit dem über 600 PS starken FIA Formel 2 (2008 GP2) Rennboliden.
Zudem gelang dem jungen Schweizer gleich im ersten Rennen der Debutsieg.
Über das Rennwochenende wurde eine Dokumentation von „Auto Motor & Sport“ gedreht.
Diese wird in den nächsten Tagen ausgestrahlt. (Informationen folgen)
„Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit Formel 2 das Rennen bestreiten zu dürfen, dazu noch gleich zu
gewinnen war unglaublich. Ich danke all den Personen, die mir dieses Wochenende ermöglicht haben und natürlich dem Team
für die tolle Arbeit!“
 

 


 

   
   
 
   
 
 
 
   
 
28.11.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.autobau.ch
   
Schweizer Kartmeisterschaft 2019: „autobau“ weiterhin Hauptsponsor

Die bekannte autobau Erlebniswelt, Romanshorn, bleibt auch 2019 Hauptsponsor der Schweizer Kart Meisterschaft. Die Verhandlungen mit dem langjährigen Partner konnten in den vergangenen Tagen erfolgreich abgeschlossen werden.

Die autobau AG wird auch 2019 als Naming Sponsor der autobau Schweizer Kart Meisterschaft auftreten und ebenfalls das populäre Visiersponsoring weiterführen. Zusätzlich werden neu alle Piloten, welche am Visiersponsoring mitmachen eine Jahreskarte der autobau Erlebniswelt erhalten. Fredy Alexander Lienhard, der neue Geschäftsführer der autobau AG, führt somit das Sponsoringengagement seines Vaters Fredy Lienhard weiter und erlaubt es Auto Sport Schweiz so, die autobau Schweizer Kart Meisterschaft auch 2019 durchführen zu können.

Auto Sport Schweiz freut sich, mit der autobau Erlebniswelt und Fredy Alexander Lienhard die erfolgreiche Zusammenarbeit weiterführen zu können und bedankt sich an dieser Stelle für die grosszügige Unterstützung der Schweizer Kart Meisterschaft.

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26.11.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auto Sport Award 2018 an Mario Illien
 

Die Automobilsportbehörde Auto Sport Schweiz (ASS) und ihre Nationale Sportkommission würdigen mit dem Auto Sport Award besondere Verdienste um den Schweizer Motorsport. Im Jahr 2018 fiel die Wahl der Jury auf einen langjährig erfahrenen Motorenentwickler, der diese, traditionell im Rahmen der nationalen Meisterfeier vergebene Auszeichnung, in Empfang nehmen konnte.  

Es war Auto Sport Schweiz eine besondere Ehre, in der Person von Mario Illien (69) eine Person zu ehren, welche seit vielen Jahren immer wieder auf sich aufmerksam machte. In den Medien wird er als Motoren-Hexer, als PS-Zauberer, als Motoren-Papst aber mindestens als Motoren-Genie bezeichnet. 

Mario Illien ist einer der weltweit erfolgreichsten, wenn nicht der erfolgreichste Rennmotorenbauer unserer Zeit. Viele grosse und bekannte Automobilhersteller, viele Teams und noch mehr Fahrer haben dank seiner Motoren zahlreiche Rennen und Meisterschaften gewonnen. 

Illien selber hat bereits zwei Mal den „Oscar der Ingenieurskunst“ gewonnen und wurde in diesem Rahmen mit dem „Louis Schwitzer Award für Engineering Innovation Excellence“ ausgezeichnet. Einmal 1986 für seine Konstruktion des Illmor Chevrolet Motors und einmal 1994 für die Konstruktion des Merdes Benz 500 I Motors.

Beruflich hat Mario Illien seine Karriere als technischer Zeichner gestartet und hat anschliessend am Technikum in Biel Maschinenbau studiert. Bereits während seinem Studium war er als Mechaniker tätig und hat sich vom Bazillus Motorrennsport anstecken lassen. Im Jahr 1979 wechselte er zur damals wohl berühmtesten Motorenschmiede, zu Cosworth nach England. Nach seinen Lehrjahren in England gründete er 1984 mit Paul Morgan die Firma Illmor um für Roger Penske – den Amerikaner - die Illmor-Chevrolet Motoren zu entwicklen und zu bauen. Mit diesen Motoren wurden zwischen 1987 und 1993 nicht weniger als 86 Indy- und ChampCar Rennen sowie 6 Mal die Indy 500 und 5 Indy Car Titel gewonnen.

Nach den Erfolgen in Amerika tauchte Illien in den Welt-Rennsport ein und liess sein Können in verschiedene Projekte einfliessen. Ab 1991 arbeitete er bereits erfolgreich an Formel 1 Motoren für die Teams von March, Tyrell, Pacific und Sauber. 1993 entstand seine Zusammenarbeit mit Mercedes Benz und 95‘ mit McLaren. In den Jahren 1998 und 1999 wurde Mika Häkkinen Weltmeister mit den V10 Motoren von Mario Illien. Es gelangen dem Bündner auch zahlreiche erfolgreiche Projekte; losgelöst von Merceds Benz und mit Illmor-Engineering produzierte er IRL Motoren für Honda und weitere NASCAR Triebwerke für Penske. Doch nicht nur der Vierradsport tat es Illienan, versuchte er sich doch in den 2000er Jahren auch bei einem Abstecher in den Motorradsport für den Schweizer Eskil Suter in der MotoGP Klasse.

Es ist unmöglich an dieser Stelle alle aussergewöhnlichen Leistungen von Mario Illien aufzulisten da sein Betätigungsfeld einen unheimlichen Umfang hatte und er über Jahrzehnte erfolgreich in diesem schwierigen Geschäft sich behaupten konnte. Es braucht für eine solche Karriere eine sehr solide Grundkenntnis, viel Präzision und Arbeitswille aber auch viel Kreativität und Erfindungsgabe, ja es braucht Visionen und Mut zum Beschreiten von neuen Wegen und neuen Technologien.

All dies hat Mario Illien stets verkörpert und in seiner Arbeit vorangetrieben und ihn zu einer Persönlichkeit im Motor(en)rennsport reifen lassen. Auto Sport Schweiz ist stolz, dass ein Schweizer Vertreter weltweit solche Spuren in diesem hochtechnologischen Umfeld hinterlassen hat und zeichnet Mario Illien 2018 verdientermassen mit dem Auto Sport Award aus.

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23.11.2018
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
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HAUSAUSSTELLUNG
01. und 02. Dezember 2018

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
01.11.2018  

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NIGHT GRAND PRIX 2018

Liebe Kartfahrer
Am Samstag, 3. November findet als Saisonabschluss wieder der beliebte Night Grand Prix mit anschliessendem Fondueplausch 
auf der Kartbahn Lyss statt.

Beim 2 Stunden Teamrennen hat es noch Platz für drei Teams und im Schalterfeld, 30 Minuten longrun und 20 Minuten shortrun by night 
hat es noch einige freie Startplätze.

Melde Dich möglichst heute noch für diesen tollen Event unter Tel. 032 392 22 33 oder unsere Website  an.

Wir freuen uns auf ein schönes  Rennen und einen gemütlichen Abend mit Dir!


Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team