BKRC-Höck 
(Mittwoch 19Uhr) 
Restaurant Waldeck
Bernstr.5, 3072 Ostermundigen


         

      
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   12.04.2021

     

autobau SKM 2021
11.April 7 Laghi (ITA)
  9.Mai  7 Laghi (ITA)

27.Juni Franciacorta (ITA)

22.August Levier (FRA) 
              25.September Wohlen (CHE)                
    



Kart BKRC-Schnupperkurse 

 
 
   
   
           
   
   
 
 
   
EINLADUNG für das BKRC-Clubrennen und 
59. Generalversammlung mit Essen am 5. Dezember 2021
im Race Inn, Brunnmattstr.50, Roggwil                  
            
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22.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Lando Norris präsentiert LN Racing Kart

Formel 1-Pilot und OTK Kart Group starten 2022 durch

 

  

 

Große Neuigkeiten für die Saison 2022: Formel 1-Pilot Lando Norris präsentiert das Ergebnis seiner Kooperation mit der OTK Kart Group und bringt in der kommenden Saison eine neue Marke an den Start. Mit LN Racing Kart zeigt sich das Ergebnis einer historischen Partnerschaft zwischen dem britischen Profirennfahrer und dem führenden italienischen Unternehmen im Kartsport, das zukünftig für Furore sorgen will.

Ein neuer Name ist bereit, die Szene des internationalen Kartsports aufzumischen: Die OTK Kart Group, eines der erfolgreichsten Unternehmen in der Geschichte des Sports, und Lando Norris, junges Talent des McLaren Formel 1 Teams, bündeln ihre Kräfte für ein brandneues Projekt: LN Racing Kart.

Nach intensiver Arbeit wurde nun das LN Four-Chassis vorgestellt. Das neue Modell besteht rundherum aus Rohren mit einem Durchmesser von 30 mm und garantiert – wie von der OTK Kart Group gewohnt – höchste Produktionsqualität, Zuverlässigkeit und Leistung.

Die Kooperation zwischen Lando und der OTK Kart Group ist als nahezu logische Konsequenz der Vergangenheit anzusehen. Seine ersten Schritte im Kartsport machte Norris mit OTK-Produkten. Über die Jahre hinweg entwickelte sich der damals äußerst erfolgreiche Kartfahrer zu einer wahren Größe und gewann letztlich 2013 den Titel in der CIK-FIA Kart Europameisterschaft der KFJ (heute OK Junior) sowie 2014 den Titel in der CIK-FIA Kart Weltmeisterschaft der KF (heute OK).

Mit Ricky Flynn Motorsport wird das LN Racing-Material im kommenden Jahr auf internationaler Ebene debütieren. Das britische Team, in dem Lando als Kartpilot im internationalen Renngeschehen unterwegs war, legt nun den Fokus auf hoffnungsvolle Nachwuchsfahrer. Neuen Talenten soll es dabei zukünftig ermöglicht werden, ebenfalls die Spitze des Motorsports erreichen zu können.

Die offiziellen Farben von LN Racing Kart werden Marineblau und Fluo-Gelb sein – die traditionellen Farben von Norris‘ Helm. Das LN Racing Kart-Ensemble wird bei allen internationalen WSK- und FIA-Karting-Veranstaltungen antreten. Erhältlich sind die Chassis von LN Racing Kart für die Kategorien Mini, Junior/Senior und KZ2.

(Autor: Fast-Media | Luca Köster)

   

     

    

  

    

   

22.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Mach1 Kart stellt neues Chassis „Zelos“ vor.

Homologation für 2022 und Folgejahre

 

Im kommenden Jahr beginnt eine neue Homologationsphase für Chassis und Bodywork. Mach1 Kart stellt das neuste Modell „Zelos“ vor. Das Kart basiert auf das erfolgreiche Vorgängermodell, erhielt aber einige Verbesserungen.

2021 war es etwas ruhiger um das Mach1 Werksteam. Doch untätig war der einzige deutsche Karthersteller nicht. In seinen Hallen entwarfen Martin Hetschel und sein Team das neue Modell Zelos. Dabei wurde das bewährte Chassis der vergangenen Jahre in mehreren Details optimiert.

Dazu zählen ein neuer Tank- sowie Auspuffhalter für die OK-Klasse. Des Weiteren wurden die Achsschenkel modifiziert und es gibt angepasste Rohrhärten. Alle Preise und Bestellmöglichkeiten findet unter kart24.eu oder bei einem Mach1 Factory Supported Team.

 

( Autor: Fast-Media | Björn Niemann)

       
 
     
   
   
17.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Kart-SM auch 2022 mit fünf Rennveranstaltungen

   


Das erste Rennen 2022 findet in Franciacorta statt © Eichenberger

 

Der provisorische Kalender für die «autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2022» steht. Fünf Rennen sind geplant. 

Los geht es am 17. April im italienischen Franciacorta.

Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft wird wie in diesem Jahr auch 2022 fünf Rennen umfassen. Los geht es am 17. April in Franciacorta (I). Das Finale findet erneut in Wohlen statt. Allerdings zwei Wochen später als in diesem Jahr. Zurück im Kalender ist auch das Rennen in Mirecourt (F), das 2021 wegen Corona noch durch einen zweiten Lauf in 7 Laghi ersetzt werden musste.

Hier die Termine im Überblick:

17. April, Franciacorta (I)
22. Mai, Mirecourt (F)
3.
Juli, 7 Laghi (I)
21. August, Levier (F)
8. Oktober, Wohlen (CH)

 

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13.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kappelentrophy 2021
 

Neue Winteröffnungszeiten

 

Ab Montag, 1. November 2021 bis Sonntag, 27. März 2022 gelten die neuen Winteröffnungszeiten:

 

Öffnungszeiten:
Montag und Dienstag: geschlossen
Mittwoch bis Samstag: 9:00 - 17:00
Sonntag: 10:00 - 17:00

Trainingszeiten für Rennkart:
Mittwoch bis Samstag 9:00 - 12:00 / 13:30 - 17:00

Trainingszeiten für 2-Rad (bis Ende 2021):
Samstag 9:00 - 12:00 / 13:30 - 17:00

Auf Termin und für Gruppenevents sind wir sehr gerne auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da.

 


Betriebsferien

 

Die Kartbahn bleibt vom 24. Dezember 2021 (ab 12:00) bis und mit 11. Januar 2022 geschlossen.
Das Restaurant der Kartbahn bleibt vom 23. Dezember 2021 bis und mit 31. Januar 2022 geschlossen
.

 

(Team Kartbahn Lyss)

 

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13.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
                                                                                                                                        
 
           

   
     
 
 
 
 
09.11.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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08.11.2021

Kart: Meisterehrung in Langenthal

   

 

Die Schweizer Kart-Meister 2021: Rohrbasser, Näscher, Moccia, Pappacena und Kuzhnini (von links) © Eichenberger

 

 

Die Preisverleihung zur «autobau Schweizer Kart-Meisterschaft» findet am Sonntag, 5. Dezember, im «Hotel Meilenstein» in Langenthal statt.

Im Vorjahr konnte wegen Covid-19 keine Preisverleihung durchgeführt werden. Deshalb ist die Freude bei Auto Sport Schweiz umso grösser, dass es in diesem Jahr wieder klappt.

Nachdem 2019 noch in der autobau Erlebniswelt in Romanshorn gefeiert werden konnte, findet die diesjährige Zeremonie am Sonntag, 5. Dezember, im «Hotel Meilenstein» in Langenthal statt. Die Einladung dazu wird in diesen Tagen verschickt.

Wir bei Auto Sport Schweiz freuen uns auf einen tollen Anlass in einem aussergewöhnlichen Ambiente.

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28.10.2021
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NIGHT GRAND PRIX KARTBAHN LYSS

 

Nur noch einige Tage bis zum legendären Night Grand Prix
 
Samstag, 6. November 2021
   
NIGHT GRAND PRIX mit Teamrennen, Mini/Super-Mini, Schaltkart, Mietkartrennen und Fondue-Plausch

Die Temperaturen werden herbstlich und die Tage kürzer. Deutliche Zeichen, dass der legendäre Night Grand Prix nicht mehr weit entfernt ist. Nachdem letztes Jahr der beliebte Saison-Abschluss aus bekannten Gründen nicht stattfinden konnte, freuen wir uns umso mehr, für euch dieses Jahr wieder einen unvergesslichen Event organisieren zu dürfen. Die Anmeldung für das Teamrennen, die Kategorie Mini/Super-Mini, Schaltkart sowie für das Mietkartrennen by Night ist offen. Es hat noch einige Startplätze.
Melde Dich und Dein Team jetzt an: www.kappelentrophy.ch 

     

    

 

    

 

  

   

   

27.10.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

FIA-Talentsuche : «GIRLS ON TRACK »

   
 

Chiara Bättig ist im Finale von «Girls on Track» © Archiv Bättig                                        Kartfahren war nur ein Teil des Programms © Archiv Bättig

 

Die Zürcherin Chiara Bättig (11) hat sich bei der zweitägigen FIA-Talentsuche «Girls on Track» im französischen Le Castellet für das Finale Ende November qualifiziert.

Die Freude ist gross. Gerade eben war Chiara Bättig in unserem vierteljährlich erscheinenden Magazin noch in der Rubrik «One to watch», nun hat sich die Elfjährige beim FIA-Förderprogramm «Girls on Track» für das Finale qualifiziert. Unter ursprünglich 70 Teilnehmerinnen schaffte es die junge Zürcherin, die 2021 bei den Super Minis den siebten Schlussrang belegte (ein Rennen weniger als die Konkurrenz), unter die Top 4 zu kommen.

Die Freude, sich für das Finale qualifiziert zu haben, ist gross. «Ich bin stolz», sagt Chiara. «Ich habe alles gegeben. Es war sehr streng. Wir hatten von morgens bis abends Programm.» Dabei ging es nicht nur um das reine Fahrkönnen. «Wir hatten Fitness-Einheiten und wurden im Umgang mit Medien getestet. Ausserdem wurde geschaut, wie wir mit Stress umgehen. Sogar die Ernährung war ein Thema.»

Für Bättig geht es nun vom 22. bis 26. November mit dem Finale in Lonato (I) weiter. Dort werden dann auch Verantwortliche der Ferrari Academy vor Ort sein. Setzt sich Bättig gegen ihre drei verbleibenden Konkurrentinnen durch, winkt der Juniorin ein Vertrag für 2022, mit dem sie bei Läufen zur WSK und Euroserie starten darf.

Die zweite Schweizerin, die bei «Girls on Track» im französischen Le Castellet eingeschrieben war, ist ausgeschieden. Obwohl enttäuscht wird Kiana Naudé natürlich im Kartsport weitermachen. «Ich hatte ein gutes Jahr. Ich bin im ROK Cup in Italien Zweite bei den Junioren geworden, obwohl ich nur fünf der sieben Rennen bestritten habe.»

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24.10.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Zum 50. Todestag von Jo Siffert

 

Heute vor 50 Jahren, am 24. Oktober 1971, kam Jo Siffert bei einem nicht zur WM zählenden Formel-1-Rennen in Brands Hatch ums Leben. Drei Zeitzeugen erinnern sich an den unvergessenen «Seppi».

Adriano Cimarosti (84), Heini Mader (85), Jacques Deschenaux (75) – sie alle haben Jo Siffert nicht nur über Jahre hinweg begleitet, sie haben mit ihm auch so manches Abenteuer erlebt. Schon vor zehn Jahren haben Sie mir Ihre Erinnerungen geschildert. Diese sind heute noch immer brandaktuell. Höchste Zeit also, das Notizbuch von damals nochmals zu konsultieren.

Cimarosti, Mader und Deschenaux haben Siffert in den Jahren 1961 respektive 1962 zum ersten Mal getroffen. Und bei allen drei hinterliess der umtriebige Fribourger einen bleibenden Eindruck. «Ich habe Jo 1961 in Monaco zum ersten Mal live erlebt», sagt Motorsport-Journalist Cimarosti. «Er fuhr damals in der Formel Junior und nächtigte mit seinen Jungs in einer Tiefgarage – zwischen Sardinenbüchsen und Luftmatratzen.»

Auch Motorenguru Mader traf Siffert zum ersten Mal ausserhalb der Schweiz: bei einem Rennen in Neapel. «Ich war damals mit der Scuderia Filipinetti vor Ort und habe das Auto von Heinz Schiller betreut. Seppi kam zu spät zum Rennen und qualifizierte sich deshalb nicht…»

Der damals 17-jährige Deschenaux lernte Siffert kennen, als er als Korrespondent für die «Tribune de Genève» arbeitete. «Wir fuhren gemeinsam zum Bergrennen Ollon-Villars. Er ist mit mir wie ein Verrückter die Strecke hochgefahren. Dabei wurde es mir fast schlecht.»

Adriano Cimarosti mit Jo Siffert © Archiv Cimarosti

 

Allen drei ist Sifferts Improvisationskunst in bester Erinnerung. «Sifferts Motto lautete: Hindernisse sind da, um überwunden zu werden», sagt Cimarosti und fügt an: «Seppi hatte eine Begabung. Er redete so lange auf Leute ein, bis er von ihnen das bekam, was er wollte. Ausserdem war er sich für keine Arbeit zu schade. In jungen Jahren verdiente er sein Geld als Lumpensammler. Mit 16 fing er an, mit Autos zu handeln. Dass er diese ohne Führerausweis von A nach B verschob, ist eine andere Geschichte.»

Auch Mader kann von Sifferts Improvisationskunst ein Lied singen. Ab 1962 arbeitete er als Mechaniker an der Seite von Seppi. «Für mich war der Wechsel von der Scuderia Filipinetti zu Siffert wie von einer Grossbank in eine Wechselstube. Unter der Woche hat Siffert mit Autos gehandelt. Mit dem Geld, das er dort verdient hat, sind wir dann am Wochenende zu den Rennen gefahren. Gutes Material hatten wir selten. Uns sind die Getriebe reihenweise verreckt.»

Auch Deschenaux hat Sifferts Geschäftssinn und Überlebenskünste hautnah erlebt. «Wir haben einmal von Ollon zurück nach Mouret, wo er gewohnt hat, mehr als neun Stunden gebraucht. Seppi hielt überall an und hat Geschäfte erledigt. Ich sass im Auto und habe Däumchen gedreht…»

Trotz der bescheidenen Mittel schaffte es Siffert immer wieder, grossartige Erfolge zu feiern. 1964 beispielsweise schlug er in einem dramatischen Fotofinish beim Grand Prix von Sizilien Superstar Jim Clark mit einem hauchdünnen Vorsprung. Einen seiner grössten Erfolge feierte er dann 1968 im Team von Rob Walker Racing. Siffert gewann den Grand Prix von England auf einem Lotus 49B. Drei Jahre spätere feierte er seinen zweiten (und letzten) GP-Sieg in Österreich auf BRM. Parallel gewann Siffert im Dienste von Porsche zahlreiche Sportwagen-Rennen. So zum Beispiel 1968 das 12-Stunden-Rennen von Sebring mit Hans Herrmann. Oder die Targa Florio 1970 mit Brian Redman.

 

Heini Mader (rechts) mit Jo Siffert © Archiv Mader

 

Am 24. Oktober 1971 startete Siffert bei einem Formel-1-Rennen ohne WM-Status in Brands Hatch. In der 15. Runde brach an seinem BRM die Radaufhängung. Sifferts Auto traf einen Erdwall, überschlug sich und begann zu brennen. Für Siffert kam jede Hilfe zu spät.

    

     

 
   
 
 
 
 
 
18.10.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ROK Cup Superfinal kürt Sieger in Lonato
 

Für die weltbesten Vortex ROK-Pilot*innen ging es am vergangenen Wochenende im italienischen Lonato ums Ganze. Südlich des Gardasees versammelten sich 311 Akteure aus 43 verschiedenen Nationen und duellierten sich im Rahmen des ROK Cup Superfinal um die prestigeträchtigen Titel. Dabei gingen auch 15 deutsche Fahrer auf die Reise, die am Ende in den Rennen aber leider wenig Glück hatten. 

Ein Großevent startete mit dem ROK Cup Superfinal am zurückliegenden Wochenende auf dem South Garda Karting Circuit. Fahrer*innen aus aller Welt sorgten für prall gefüllte Starterfelder in der 19. Ausgabe des Rennereignisses. In sieben Kategorien kämpften die zahlreichen ROK-Piloten um die Siege. Im 106-köpfigen Feld der Mini ROK behielt letztlich der Kanadier Jensen Burnett (Energy Corse) den längstem Atem und holte sich den Sieg. Der Chinese Yuanpu Cui (Beyond Racing Team) fuhr parallel zum Titel bei den ROK Junioren. Im Senior-Klassement ging der Goldpokal an Karol Czepiel (KGT Motorsport) aus Polen. Für den Argentinier Gustavo Carreira lief in der ROK Expert-Kategorie alles nach Plan während der Italiener Tino Donadei (Evo Kart) in der Plus-Wertung brillierte. Bei den Super ROK ging der Sieg mit Alex Machado (Valtex Racing Team) nach Andorra. Der Pole David Liwinski (Leclerc by Lennox Racing) komplettierte die Siegerliste und schrieb sich in das Archiv der Shifter ROK ein. 

(Quelle: Kart-Magazin.de)  
   
 
 
   
   
   
18.10.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
bluewin.ch/de/video
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18.10.2021
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Patric Niederhauser gewinnt in Indianapolis (USA)

 

Patric Niederhauser und sein siegreiches Team Sainteloc Racing © Audi

 

Patric Niederhauser hat am Wochenende die zweite Auflage der 8 Stunden von Indianapolis gewonnen. 

Platz 2 ging an einen weiteren Schweizer: Raffaele Marciello.

Für Audi-Werksfahrer Patric Niederhauser läuft es 2021 nicht besonders rund. Im ADAC GT Masters, das er vor zwei Jahren noch gewann, liegt der Berner zwei Rennen vor Saisonende auf einem enttäuschenden 17. Rang. Umso schöner deshalb der Erfolg in den USA. Zusammen mit seinen Teamkollegen Christopher Haase und Markus Winkelhock gewann Niederhauser auf einem Audi R8 LMS GT3 von Sainteloc Racing am Sonntag die zweite Auflage der 8 Stunden von Indianapolis, das zweite Rennen der Saison 2021 der Intercontinental-GT-Challenge (IGTC).

«Ich bin sprachlos», sagte Schlussfahrer Niederhauser. «Wir haben gegen Ende des Rennens einfach nicht aufgegeben. Als das Safety-Car nach dem Boxenstopp herauskam, dachte ich zuerst, das war’s, alles ist erledigt. Aber wir haben weitergekämpft und den Sieg geholt.»

Auf Platz 2, zwölf Sekunden hinter Niederhauser, kam der Mercedes AMG GT3 von Raffaele Marciello ins Ziel. Der Tessiner machte damit den Schweizer Doppelsieg klar.

Kein Glück hatte Nico Müller. Der Audi des Berner DTM-Piloten wurde schon in der ersten Stunde des Rennens von einem McLaren aus der Pro-Am-Klasse abgeräumt. Ein längerer Reparaturstopp warf Müller & Co. ans Ende des Feldes (P12) zurück.

In der Fahrerwertung liegen die Indy-Sieger Niederhauser, Haase und Winkelhock nun punktgleich mit dem Ferrari-Trio Ledogar, Nielsen und Pier Guidi an der Spitze. Die Saison geht am 4. Dezember mit den 9 Stunden von Kyalami nach nur drei von ursprünglich mal fünf geplanten Rennen zu Ende.

Auch im Silver-Cup jubelte ein Schweizer. Lucas Légeret (ebenfalls auf Audi) setzte sich mit seinen beiden Teamkollegen Aurelien Panis und Nicolas Baert durch. Am Ende fehlte dem Trio nur acht Sekunden auf das Gesamtpodium.

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05.10.2021
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Klassierungen der BKRC-Fahrer:                                                      
Mini:                12. Jarno KUMMER
OK Junior:    
 12. Nils KORGE   
OK Senior:     16. Timo KILCHENMANN
                        18. Markus ENGELI           
Open:                7. Reto KUMMER
             
                                     
                                                                
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