31.03.2019
 
 
 
 
 
 
 

Hat das Patronat der ersten SimRacing-Meisterschaft: Marcel Fässler   
 
Erste Schweizer Simracing-Meisterschaft

Die Zahl der Simracer nimmt von Tag zu Tag zu. Höchste Zeit also für die erste Simracing-Meisterschaft der Schweiz. Geplant sind vier Veranstaltungen. Los geht es am 13. April in Horgen/ZH bei der RacingFuel Academy, dem Veranstalter der ersten Simracing-Meisterschaft. Bereits eine Woche später geht es für die E-Sportler in Lausanne weiter – bei SimulPro. Die restlichen Events finden in Frenkendorf/BL in der Porsche Basel Motorsport Lounge (25. Mai) und bei der RacingFuel Academy in Bern (22. Juni) statt. Alle unter dem Patronat des dreimaligen Le-Mans-Siegers Marcel Fässler.

Um das Finale zu erreichen, muss man an einem der vier Qualifikationstage unter die Top 4 kommen. Wem das gelingt, der darf am 22. Juni in Bern am grossen Finale teilnehmen. Der Sieger wird noch am gleichen Tag im Rahmen des Formel-E-Rennens in Bern gekürt. Ihm winkt ein Preisgeld, das er in Zusammenhang mit einer motorsportlichen Aktivität ausbezahlt bekommt. Doch auch die anderen Finalisten gehen nicht leer aus. Zu gewinnen gibt es Kart-Testtage, Rennlizenz-Kurse, Tankkarten, Uhren und andere Sachpreise.

Für die Teilnahme an der ersten Schweizer Simracing-Meisterschaft muss man 15 Jahre alt und mindestens 1,60 Meter gross sein. Das Nenngeld beträgt 50 Franken inklusive eines 30-minütigen Qualifyings. Anmeldungen für den Qualifikationsstandort werden ab heute, 29. März 2019, unter http://simracingseries.ch  angenommen. Achtung: Die Teilnehmerzahl ist beschränkt!
 
 
   
   
     
27.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Vorschau: Am Wochenende wird die Schweizer Kart-Saison auf der Strecke „7 Laghi“ in Italien eröffnet

Der Auftakt zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft findet am 31. März auf der Kartpiste 7 Laghi bei Castelletto di Branduzzo, eine Autostunde südlich von Mailand, statt. Zum fünften Mal in Serie ist die 1256 Meter lange Rennstrecke Austragungsort des ersten Rennens. Fünf weitere Veranstaltungen stehen im Verlaufe der Saison auf dem Programm (siehe Termine). Gegenüber dem Vorjahr gibt es eine Änderung: Château Gaillard, 50 Kilometer nordöstlich von Lyon, ersetzt das Rennen in Vesoul.

Insgesamt stehen beim Saisonauftakt in Italien fünf Kategorien und nicht weniger als 88 eingeschriebene Piloten und Pilotinnen in den Startlöchern. Neu dazugekommen ist die Klasse OK Junior Academy. Teilnahmeberechtigt sind dort Piloten und Pilotinnen der Jahrgänge 2004 bis 2007. Sie starten in einem Feld mit der bisherigen OK Junior. Sinn und Zweck der Academy ist eine möglichst grosse Chancengleichheit. Diese wird durch einheitliche Motoren und Vergaser der Marke Rexon gewährleistet. Nicht mehr ausgetragen wird die X30 Junior. Das Gros der 2018 dort teilnehmenden Fahrer nimmt in dieser Saison an der OK Junior teil. 

Die teilnehmerstärkste Kategorie wird auch in dieser Saison die X30 Challenge Switzerland sein. Mit 25 registrierten Fahrern verzeichnet die Klasse gegenüber dem Vorjahr sogar einen leichten Zuwachs. In Abwesenheit von Vorjahresmeister Danny Buntschu gilt Savio Moccia als heissester Anwärter auf den Titel. Spannend wird es auch in der KZ2, wo die schnellen Schaltkarts aufeinandertreffen. Dort ist neben dem amtierenden Meister André Reinhard auch mit Isabelle von Lerber, Quentin Voria, Samuel Weibel und Mike Müller zu rechnen. In der Kategorie OK Senior ist der Liechtensteiner Patrick Näscher, der im Vorjahr 17 von 18 Rennen gewann, der Mann, den es zu schlagen gibt.

Für interessante Rennen ist auch in den beiden jüngsten Kategorien gesorgt. Elia Sperandio hat als Meister der X30 Junior den Sprung in die OK Junior gemacht. Er wird sich in dieser Saison in der OK Junior u.a. gegen Mini-Champion Shannon Lugassy beweisen müssen. Auch Ekatarina Lüscher steigt von den Minis zu den Junioren auf. Die 12-jährige Aarauerin gewann vor einem Jahr alle drei Rennen beim Saisonauftakt in Italien und beendete die Saison als herausragende Gesamtzweite.

Zur Strecke: Der Rundkurs in Castelletto di Branduzzo gilt in Fahrerkreisen als sehr beliebt. Er ist schnell, abwechslungsreich, bietet zahlreiche Überholmöglichkeiten und ist vor allem im Infield technisch anspruchsvoll. Weil die Strecke viel genutzt wird, zählt sie zu den Pisten in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft mit verhältnismässig viel Grip. Im Gegensatz zu früheren Jahren werden sämtliche Rennen aus Kostengründen als Eintagesveranstaltung abgehalten. Nur beim Finale in Lignières wird offiziell an zwei Tagen gefahren.

Weitere Informationen zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft finden Sie auf: motorsport.ch/de/kart  sowie auf www.gvi-timing.ch  (Livetiming)

(Quelle: ASS) 
   
   
 
 
   
27.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
news  Das nationale Berufungsgericht hat getagt

Anlässlich der Rennen zur VEGA Trofeo in Château Gaillard (F) von 30.9. 2018 war der Fahrer Steven Planchamp durch sehr schnelle Rundenzeiten aufgefallen. Die zwei von Planchamp verwendeten Motoren wurden auf dem Rennplatz vom technischen Kommissar kontrolliert. Dieser stellte bei beiden Motoren Unregelmässigkeiten fest. Als Konsequenz wurde Planchamp, der das Finale seiner Kategorie gewonnen hatte, von der Jury für den ganzen Renntag disqualifiziert.

Sein Bewerber Spirit Racing legte gegen den technischen Bericht Protest ein. Auf Antrag der Jury wurden die Motoren anschliessend beim Hersteller IAME kontrolliert, und auch dort stellte man Anomalien fest. Basierend auf den Technikrapporten des Kommissars und des Herstellers lehnte die Jury der VEGA Trofeo den Protest von Spirit ab, und Planchamp blieb disqualifiziert.

Gegen diesen Entscheid legte Spirit Racing mit der Begründung von formellen Fehlern form- und fristgerecht Berufung ein. Anlässlich der Verhandlung des NGB vom 30.1.2019 wurden die beiden Parteien Spirit Racing (Bewerber) und The Kart Company (Serienveranstalter) angehört und befragt. Das Gericht stellte fest, dass die Nachkontrolle im Gegensatz zur Behauptung des Bewerbers sehr wohl in dessen Wissen und Einverständnis stattgefunden hatte, und wies die Berufung daher als unbegründet ab. Die Berufungskosten gegen zu Lasten von Spirit Racing und die geleistete Kaution wird einbehalten.

(Quelle: ASS) 
   
 
 
   
25.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
WSK Super Master Series feiert vier neue Champions  

Showdown in Sarno (IT): Im Schatten des Vesuvs hat die WSK Super Master Series an diesem Wochenende (22. bis 24. März 2019) ihre Champions gekürt. Nach den Stationen in Adria, Lonato und La Conca war die Meisterschaft aufgrund des von Veranstaltung zu Veranstaltung ansteigenden Punktesystems bis zum Schluss offen. 274 Fahrerinnen und Fahrer kämpften auf dem 1.547 Meter langen Kurs bei Napoli um die letzten Punkte, Siege und letztlich auf um die vier Meistertitel in den Klassen Mini 60, OK Junior, OK und KZ2.
 
In der OK-Klasse war kein Kraut gegen Dexter Patterson (KR Motorsport) gewachsen. Der Brite reiste als Tabellenführer an und sicherte sich mit dem Finalsieg auch die Meisterschaftskrone. Bei den Mini 60 triumphierte Rashid Al Dhaheri (Parolin Racing Team) aus den Emiraten. Er kassierte den letzten Sieg der Saison und katapultierte sich damit auch zum Titelgewinn. Enger ging es bei den OK Junioren zur Sache: Hier nahm der Russe Artem Sveriukhin (Ward Racing) das Punktemaximum beim Saisonfinale mit nach Hause. Doch in der Meisterschaft reichte es letztlich nur zum Vizetitel. Ganz vorne setzte sich Andrea Kimi Antonelli (Rosberg Racing Academy) als neuer Champion durch. Dabei hatte der Italiener Glück im Unglück: Da er den Sprung ins Finale verpasste, konnte er keine Punkte mehr sammeln und zehrte am Ende nur von seiner bisherigen Saisonausbeute, die ihm glücklicherweise ausreichen sollte. Eine tadellose Vorstellung lieferte der Niederländer Bas Lammers (Sodikart) in der KZ2 ab. Der Tabellenführer ließ nichts anbrennen und brachte den Titel mit einem Doppelsieg in trockene Tücher.
  
Eine Pause gönnen sich die Veranstalter der WSK nach dem Abschluss der Super Master Series nicht. Bereits am kommenden Wochenende (29. bis 31. März) geht das nächste Championat an den Start. Die WSK Euro Series gibt nach einigen Jahren Pause ihr Comeback im internationalen Kartsport-Kalender. Der Startschuss fällt wiederum in Sarno und führt dann über Stationen in Angerville (FR), Lonato (IT) und Adria (IT).

(Quelle: Motorsport XL)   

    

   

    

   
24.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Fünf Fragen an Isabelle von Lerber

Isabelle von Lerber (25) ist die schnellste Kartfahrerin der Schweiz. 2019 möchte sie in der Schaltkart-Klasse KZ2 mehr als nur einen Tagessieg holen. Wie sie das anstellen will und was die schnelle Bernerin von der W-Series hält, verrät Sie uns in Folge 13 von «Fünf Fragen an…»!

Du bist die schnellste Schweizer Kartfahrerin. Parallel arbeitest du in einer Kindertagesstätte. Wie sind zwei solch unterschiedliche Interessen entstanden?

Als Kind wollte ich Automechanikerin werden. Doch das war mir dann zu männerlastig. Also habe ich mich irgendwann für das Gegenteil entschieden und arbeite heute als gelernte Fachfrau für Kinderbetreuung in einer 24-Stunden-Kita. Zum Karting bin ich über einen Schnupperkurs auf der Kartbahn in Lyss gekommen. Mein Vater hat mich da an einem Mittwochnachmittag mitgenommen.

Du hast beim Saisonfinale in Lignières ganz oben gestanden. Ist das auch dein Ziel für die diesjährige KZ2-Meisterschaft?

Ja, sicher. Aber ich konzentriere mich vorerst lieber auf einzelne Rennen. Wenn ich von Anfang an die Meisterschaft ins Visier nehme, baue ich mir zu viel Druck auf. Und das ist nicht gut.

Es gibt zwei Philosophien im Kart: Alles selber machen oder sich einem Team anschliessen. Welche Variante ist für dich die zielführendere?

Wenn man in den Kartsport einsteigt, ist es hilfreich, wenn man sich auf ein Team verlassen kann. Aber auch der andere Weg kann funktionieren. Vorausgesetzt man bringt das technische Wissen mit. Wichtig ist, dass man ein Ziel vor Augen hat. Auch Abwechslung tut gut. Ich habe allein aufgrund meines Jobs einen ganz anderen Alltag als der an der Rennstrecke. Ausserdem spielt natürlich auch das Geld immer eine entscheidende Rolle. Und wie man damit umgeht. Ich überlege mir immer gut, wie, wo und wann ich es einsetzen will. Das ist sicherlich auch ein Grund, weshalb ich es umso mehr schätze und geniesse, wenn ich Zeit auf dem Rennplatz verbringen kann. Vielleicht sogar mehr, als jemand, der alles finanziert bekommt.

Im Kalender der diesjährigen Kart-Meisterschaft hat es eine Änderung gegeben: Ihr fahrt in Château Gaillard statt in Vesoul. Was kannst du über diese Strecke sagen?

Ich freue mich auf diese Strecke. Ich kenne sie von der Vega Trophy. Allerdings wurde ich dort im Finale abgeschossen. Ich habe also noch eine Rechnung offen. Vesoul war als Strecke auch okay. Aber das Fahrerlager am Hang ist sicher nicht ideal.

Es wird zurzeit viel über die W-Serie diskutiert, die erste reine Frauen-Formelsport-Meisterschaft. Welche Meinung hast du dazu?

Für mich ist und war das kein Thema. Wenn man weiterkommen will, muss man die Besten bezwingen. Und das sind nun mal in der Regel Männer. Ich glaube, dass die Leute einen Sieg einer Frau in einer reinen Frauen-Meisterschaft weniger hoch einstufen. Ausserdem: Wer es bis ganz nach oben schaffen will, muss früher oder später sowieso wieder gegen Männer antreten. Also macht für mich diese Geschichte nicht besonders viel Sinn.

(Quelle: ASS)

     
 
 
   
24.03.2019 simontrummer.ch

Aufwärtstrend bei den 12 h von Sebring.
 

Nach den 24 h von Daytona stand der nächste Klassiker im US Langstreckensport an, die 12 h von Sebring. Das ganze Team, zusammen mit Simon Trummer konnte einen stetigen Aufwärtstrend verzeichnen, was sich mit dem langen Kampf in den Top 5 von Simon zusätzlich bestätigte. Es war ein sehr intensives Rennen, von sehr schwierigen nassen Bedingungen am Start, bis hin zu tropischer Luftfeuchte über die ganze Renndauer hinweg. Am Schluss gab es nur einen achten Platz für das 84er Auto, was sicherlich nicht der Leistung der ganzen Mannschaft entspricht.


Simon Trummer:

„Nachdem ich unser Auto als 8er qualifizierte, (bester Rookie Cadillac), habe ich mir gute Chancen für das Rennen ausgerechnet, wobei ich sicherlich nicht damit gerechnet habe, dass wir lange Zeit mit ums Podium fahren könnten.

Der Start war absolut schwierig und verlangte alles von mir ab, es hat stark geregnet und die Sicht war nahezu gleich null. Trotzdem schaffte ich es auf P4 vorzufahren und das Auto auf einer guten Position meinem Teamkollegen zu übergeben. Nach meinem zweiten Einsatz lagen wir sogar lange Zeit auf P2, was wir leider nicht halten konnten bis zum Schluss. Ein Dreher, und eine Kollision meiner zwei Teamkollegen warf uns zurück und wir verloren unsere sicheren Vorsprünge gegenüber Mazda und Acura, welche uns dann zum Schluss hin überholten. Ich denke ich habe mein Bestes gegeben. Ich bin über 5 ½ Stunden im Auto

gesessen, habe das Auto stetig nach vorne gebracht. Einzig mein letzter Pit Stop ging schief, weil ich vor lauter Krämpfe fast nicht mehr zum Auto raus kam. Ich bin optimistisch für die Zukunft, von nun an fängt die „normale“ IMSA Saison an, wo das nächste Rennen in Long Beach stattfinden wird.“

Long Beach findet am 12. und 13. April im Rahmen des Indy-Car Grand Prix statt.

 
 
 
   
   
   
18.03.2019
 
 
 
 
     
     
Belagsarbeiten Kartbahn Wohlen (AG)   

Auf der Kart-Bahn in Wohlen wurden an wichtigen Stellen der Belag erneuert. 

Dies ist auch gut so, da die Karts ja bekanntlich keine Federung aufweisen…

Hoffen wir, dass sich die Piloten der «autobau Schweizer Kart Meisterschaft», 

welche am 15. Juni 2019 den 3. Renntag des diesjährigen Championnats auf dieser Kartstrecke austragen, 

wieder freuen können.

 
(rab)
   
   
      
     
 
   
17.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hier kliecken 

Liebe Freund*innen der Kappelen Trophy,

Weil wir das erste Rennen kaum erwarten können, findet dies bereits am
13. April 2019 statt.

Melde Dich so rasch wie möglich online über das Anmeldeformular  an. Am besten gleich für alle Termine:

Kappelen Trophy:

13. April 2019

25. Mai 2019

24. August 2019

Night Grand Prix 2019*

2. November 2019

* Neu ist am NGP ebenfalls die Kategorie (Super) - Mini zugelassen!

Zudem haben wir diverse Änderungen betreffend der Kategorien vorgenommen,
welche Du allesamt in unserem Reglement  
findest.

Auch in diesem Jahr produziert unser Reifenlieferant exklusiv für die Kappelen Trophy den Le Cont Rot, welcher in den beiden Kategorien 125ccm sowie Schaltkart vorgeschrieben ist. Dieser Reifensatz ist zum Hammerpreis von CHF 170.-- pro Satz nur auf der Kartbahn Lyss  erhältlich.

Dies vorerst alle News unsererseits. Wir freuen uns auf eine unvergessliche Rennsaison 2019 mit dir. 
Let the race begin!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

   
 
   
 
     
   
     
   
12.03.2019
 

 
 
 
 
 

FIA Kartsport-Serien bekommen eigene Mobile-App

Die FIA ​​präsentiert eine neue App für Mobilgeräte, die ausschließlich den FIA-Kartsport-Prädikaten vorbehalten ist.
   
Die App liefert alle FIA-Kartsport-News und -Videos. Es gibt Informationen zu den verschiedenen Rennwochenenden, sowie Live-Timing und Live-Streaming der Events.
 
Die App ist kostenlos für iOS im App Store und für Android bei Google Play erhältlich.

 

FEDERAZIONE ITALIANA KARTING: Hier klicken !

  

       
       
 
 
 
12.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Handshake auf ein gutes 2019: Marylin Niederhauser und Walter Lechner jr.
 
Marylin: GT4-Sport auf neuer Basis

PORSCHE-SPRINTSERIE Statt W Series oder GT4 European bestreitet Marylin Niederhauser dieses Jahr die neu lancierte Porsche Sprint Challenge Central Europe. Für den Organisator aus Österreich tritt sie auch als Botschafterin auf.

Für die Selektion zur neuen Frauen-Rennwagenmeisterschaft W Series fiel Marylin Niederhauser wie etliche Kolleginnen aus schleierhaften Gründen im Januar durch den Rost. Was also nun?

Der Verbleib in der GT4 Central European Series, in der sie 2018 Vizemeisterin wurde, oder der Wechsel in den Europacup war ihr zu kostspielig. So hat die 23-jährige Bernerin eine neue Herausforderung gesucht und sie gefunden.

Markenpokal mit dem neuen 718 Cayman
Marylin nimmt an der neu lancierten Porsche Sprint Challenge Central Europe teil. Gefahren wird mit dem neuen Modell 718 Cayman GT4 Clubsport Competition (Typ 982), übergangsweise auch mit dem bisherigen Cayman GT4 CS (Typ 981). Organisator ist das Team Lechner Racing aus dem österreichischen Thalgau, das seit Jahren in verschiedenen Carrera-Markenpokalen sehr erfolgreich agiert. Lechner bereitet die Autos zentral vor und setzt sie an den fünf Rennwochenenden für alle Kunden ein.

Wie der neue 718 Cayman GT4 tönt und auf der Teststrecke aussieht, zeigt dieses Video:

Viel Fahrzeit bei fünf Rennen im Osten
Die Veranstaltungen gehen jeweils am Freitag und Samstag über die Bühne. Mit Slovakia Ring, Salzburgring, Most (CZ), Poznan (PL) und Hungaroring finden sie mehrheitlich in Osteuropa statt.

Das Format sieht nach Training und Qualifying je zwei Sprint- und ein Endurancerennen vor. Wer allein fährt, wie dies Marylin Niederhauser tun wird, kommt so rund 450 Minuten oder 800 Kilometer zum Fahren.

Nicht nur das war für die Schweizerin ausschlaggebend.

Marylin Niederhauser: „Weil es eigenständige Veranstaltungen sind, wird viel für die Gäste und Sponsoren der Fahrer gemacht. Es wird ihnen mehr geboten als anderswo. Das ist auch schön für meine Partner, für die ich nun an einem Rennwochenende mehr Zeit haben werde.“

Zusammenarbeit bei der Promotion
Für Lechner Racing, geführt von Firmengründer Walter Lechners Söhnen Robert und Walter jr., ist Marylin Niederhauser als Rennfahrerin und Model eine attraktive Botschafterin. Das Projekt ist langfristig angedacht, und daraus könnten sich für beide Seiten weitere Engagements ergeben.

Marylin Niederhauser: „Ich freue mich auf diese Zusammenarbeit. Ich helfe gerne, diese Serie zu vermarkten und populärer zu machen.“

Das erste Mal wird sie beim Testtag am 6. April in einem neuen 718 Cayman GT4 sitzen.

(Quelle: Auto Sprint CH)

 
   
   
 
   
09.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
autobau SKM 2019: OK Junior Academy
  
 ASS klicken

Zum ersten Mal gibt es für dich die Möglichkeit bei der autobau Schweizer Kart Meisterschaft in der OK Junior Academy teilzunehmen. Piloten können wie folgt profitieren:

  • Motor + Vergaser zur Verfügung gestellt am Trainings- und Renntag
  • Motor für 3 Rennläufe zugelost
  • Teilnahme für Piloten mit Jahrgang 2004–2007 (12–15 jährig)
  • Integriert in OK Junior
  • Eigene Academy Jahresendwertung
  • Infopoint Rexon auf Rennplatz
  • Einmaliges Depot von CHF 500.00

Das Reglement finden Sie hier im Anhang oder unter folgendem Link: motorsport.ch/de/kart/reglemente 

Weitere Informationen zum Motor finden Sie hier: www.rexon-motors.com 

Melde dich jetzt an für die OK Junior Academy der autobau SKM 2019 über register.gvi-timing.net  (Link gültig für alle Kategorien der SKM). Für allfällige Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.

   
 
   
   
    
08.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Neel Janis erste Kilometer im Elektro-Porsche

Porsche hat die ersten Kilometer mit seinem Formel-E-Entwicklungsauto abgespult. In der kommenden Saison wird die Marke in der elektrischen Formelserie an den Start gehen. Jetzt wurde der Bolide des deutschen Sportwagenherstellers erstmals getestet. Auf dem Porsche-Testgelände in Weissach hat Neel Jani am vergangenen Dienstag Runden mit dem Entwicklungsfahrzeug gedreht. Jani wurde bereits von Porsche für die Saison2019/20 in der Formel E  bestätigt. Laut Porsche verlief die erste Testfahrt "reibungslos". "Ich bin stolz, bei der ersten Fahrt am Steuer des Formel-E-Rennautos gesessen zu haben", so Jani nach dem kurzen Test. "Es ist nicht nur eine Ehre, beim ersten Mal fahren zu dürfen, sondern auch sehr spannend." Für Porsche sei die Formel E  eine völlig neue Umwelt und das Projekt würde "so langsam richtig Fahrt aufnehmen".


Während des ersten Tests sei Jani aber noch nicht ans Limit des neuen Boliden gegangen, verrät er. Der Antrieb und das Auto an sich hätten aber bereits auf den ersten Metern einen guten Eindruck hinterlassen. Jani sagt: "Ich kann es kaum abwarten, mit dem Testen weiterzumachen." Das Formel-E-Projekt ist das erste Engagement des Herstellers seit dem Ausstieg aus der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) nach der Saison 2017.
 
 
 
 
03.03.2019 „autobau SKM 2019“: Einschreibung zum 1. Lauf ist offen
hier klicken

Schon bald steht das erste Rennen zur „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ vor der Türe.

Die Veranstaltung findet am 30./31. März in 7 Laghi, Castelletto di Branduzzo (ITA) statt und seit gestern ist die Einschreibung über register.gvi-timing.ch  offen. Das neue Einschreibetool von GVI-Timing ist noch nicht ganz komplett ausgereift und wird fortlaufend angepasst.

Nennschluss für den ersten Lauf ist am 21.03.2019 um 24.00 Uhr.

Du hast zudem die Möglichkeit dich bereits jetzt, ebenfalls über das Portal register.gvi-timing.net , für die ganze Saison einzuschreiben (= 1 Rennen gratis).

Sei mit dabei und fahre mit vielen anderen Piloten um Siege und Punkte!

Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

 
 
 
   
   
   
    
03.03.2019
 
 
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Die Teilnehmer der Medienkonferenz: André Reinhard, Ronnie Bratschi, Alessio Fagone, Martin Bürki, Isabelle von Lerber,
Roger Schnellmann, Elia Sperandio, Frédéric Neff, Thomas Schmid und Marcel Steiner
 
Grosses Meistertreffen vor der Saison

Auto Sport Schweiz veranstaltet am Donnerstag, 28. März, eine Medienkonferenz. Unter dem Motto «Grosses Champions-Treffen in Muntelier» werden an diesem Anlass mit Marcel Steiner (Berg/Rennsportwagen), Frédéric Neff (Berg/Tourenwagen), Martin Bürki (Slalom + Bergpokal), Thomas Schmid (Berg Junior + Rallye Junior), André Reinhard (Kart KZ2), Alessio Fagone (Kart OK Junior) und Elia Sperandio (Kart X30 Junior) nicht weniger als sieben aktuelle Schweizer Meister vor Ort sein. Zudem werden mit Ronnie Bratschi (Sieger FIA Hill Climb Cup), Roger Schnellmann (Sieger FIA Hill Climb Masters) und Isabelle von Lerber (schnellste Schweizer Kartfahrerin) drei weitere prominente Vertreter unserer Motorsportszene unsere Gäste sein.

Ziel der Medienkonferenz ist es, auf die bevorstehende (im Falle der Rallye-SM bereits laufende) Saison einzustimmen. So findet der Auftakt zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft nur drei Tage später am 31. März im italienischen Castelletto di Branduzzo statt. Und nur eine Woche danach beginnt die Slalom-Saison in Interlaken (6. April). Etwas länger müssen sich die Aktiven und Fans auf das erste Bergrennen gedulden. Dieses steigt am 15./16. Juni in Hemberg.

(Quelle: ASS)
 
 
 
 
   
03.03.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
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 „autobau SKM 2019“: Visier Sponsoring

Wähle jetzt bei deiner Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft die Option Visier Sponsoring und fahre ein Rennen gratis.

Die Piloten können wie folgt profitieren:

  • Einschreibung pro Rennen, Teilnahme an 6 Rennen = 1 Rennen gratis
  • Einschreibung für die ganze Saison, Teilnahme an 6 Rennen = 2 Rennen gratis (1 Rennen für Visier Sponsoring, 1 Rennen für Einschreibung für die ganze Saison)

Wenn alle 6 Veranstaltungen mit Helmvisier Kleber gefahren wurden, wird den entsprechenden Piloten Ende Saison das Nenngeld von CHF 300.00 für ein Rennen zurückerstattet. Die angemeldeten Piloten werden während der Saison betreffend Visierkleber kontrolliert.

Wir freuen uns auf deine Einschreibung über register.gvi-timing.net  für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung.

(Quelle: ASS)
 
   
   

   
   
   
   
01.03.2019
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Link von Kris

Kris Richard wird R-Motorsport Junior Driver!

   

«Ich freue mich sehr auf diese neue Herausforderung», sagt der 24-jährige Richard. «Es hängt jetzt alles an mir. Wenn ich 2019 gute Leistungen bringe, stehen meine Chancen 2020 innerhalb des Teams aufzusteigen sehr gut."
["KR94"]
Kris Richard startet 2019 in der Blancpain GT Series im Endurance Cup
Jetzt ist alles fix: Kris Richard verlässt den Tourenwagen-Sport und wechselt 2019 in die prestigeträchtige Blancpain GT Series: Als Junior Driver bei R-Motorsport von Aston Martin St. Gallen. Für das R-Motorsport-Partnerteam Daiko Lazarus Racing pilotiert der Thuner im Endurance Cup einen 580 PS-starken GT3-Lamborghini. Saisonstart ist am 13./14. April 2019 in Monza.
 
                                            Das neue Arbeitsgerät von Kris Richard: Lamborghini Huracan GT3 EVO

Nach äusserst turbulenten Wintermonaten mit zahlreichen Testfahrten, Angeboten und Möglichkeiten hat Kris Richard dem Verhandlungs-Basar ein Ende gesetzt und für 2019 unterschrieben: Bei Aston Martin St. Gallen. Das Rennteam von R-Motorsport hat den 24-jährigen Tourenwagen-Europameister 2016 für diese Saison als Junior Driver unter Vertrag genommen. Damit steht Kris Richard nach zwei Saisons in der TCR Germany (2017) und in der TCR Europe (2018) in diesem Jahr in der prestigeträchtigen Blancpain GT Series am Start. Im Blancpain GT Series Endurance Cup pilotiert der Thuner mit zwei Teamkollegen bei Daiko Lazarus Racing, dem Partnerteam von R-Motorsport, 2019 einen 580 PS-starken Lamborghini Huracán GT3 EVO. Auf Punktejagd geht Kris Richard bei fünf Langstreckenrennen: Den beiden 3h-Klassikern von Monza und Silverstone, dem 6h-Kracher von Le Castellet, beim legendären 24h-Rennen von Spa-Francorchamps und zum Saisonabschluss beim 3h-Finalrennen in Barcelona.
 
                                         Blancpain GT Endurance Cup: Hochkarätige Rennen bekannter Marken aus aller Welt.
 
Die neue Rennsaison beginnt für Kris Richard am 13. und 14. April 2019 in Monza: Im Hexenkessel des Autodromo Ferrari steigt Kris Richard damit erstmals unter Rennbedingungen in seinen neuen Renner: Der Lamborghini Huracán GT3 EVO mit Aluminium-/Karbonchassis und mit 5,2 Liter V10-Motor ausgestattet, wird mit bis zu 580 PS befeuert. Der GT3-Langstreckenbolide ist 4.55 Meter lang und 2.22 Meter breit – bei einem Kampfgewicht von 1’230 Kilogramm, ohne Pilot. Der Tank hat ein Füllvermögen von 120 Litern. Bei Kris Richard leuchten natürlich die Augen: «Es ist unglaublich. Ich freue mich sehr, bei R-Motorsport einen Vertrag bekommen zu haben. Ich bin glücklich und stolz, 2019 Teil der Aston Martin-Familie aus St. Gallen sein zu dürfen – ein Traum.»

 
                              Saisonhöhepunkt ist das 24h-Rennen in Spa Francorchamps in Belgien vom 25.-28 Juli
 
Das italienische Team von Daiko Lazarus Racing, mit Sitz in Padova bei Venedig, war zuletzt auch in der GP2 am Start. Jetzt geben die Italiener in der Blancpain GT Series Vollgas – als Partnerteam von R-Motorsport. Nach dem Saisonauftakt in Monza (13./14. April 2019) stehen für Kris Richard vier weitere Rennwochenenden auf dem Programm: Silverstone (11./12. Mai), Le Castellet (31. Mai/1. Juni), Spa-Francorchamps (25./26./27./28. Juli) und Barcelona (28./29. September). Besonders Spa dürfte bei Kris Richard gute Erinnerungen wecken – dort hat er 2018 in der TCR Europe das Rennen gewonnen, wurde aber infolge Zeitstrafe nachträglich noch auf Rang 2 rückversetzt. In den belgischen Ardennenwäldern steigt Ende Juli 2019 im Rahmen der Blancpain GT Series das perstigeträchtige 24h-Rennen: Es ist das Renn-Highlight des Jahres, der Kracher der Saison: «Ja, auf dieses Rennen freue ich mich natürlich ganz besonders. Jedes Jahr volles Haus und 24 Stunden lang Spektakel ohne Ende – das wird auf alle Fälle ein ganz besonderer Leckerbissen», so Kris Richard.
Gemeinsam mit den beiden neuen Teamkollegen, dem Italiener Fabrizio Crestani und dem Deutschen Nicolas Pohler, mit welchen sich Kris Richard gemeinsam das Cockpit teilt, geht es im brandneuen Lamborghini in knapp sechs Wochen also los. Kris Richard: «Jetzt geht es um viel. Ich muss mich 2019 beweisen – und richtig abliefern. Dann könnten sich neue Türen öffnen. Mein Ziel ist und bleibt, Profirennfahrer zu werden – mit einem Werksvertrag. Diesem ordne ich dieses Jahr alles unter.» Kris Richard hat bei R-Motorsport und Aston Martin St. Gallen den perfekten Partner gefunden: «Hier ist als Junior Driver vieles möglich – alles liegt nun an mir. Wenn ich richtig Leistung bringe und gute Rennen zeige, steigen natürlich die Chancen, um innerhalb dieses Top-Teams aufsteigen zu können. Das ist ganz klar mein Ziel – keine Frage.» R-Motorsport unterhält neben der DTM, wo sie 2019 debütieren, auch noch ein professionelles Team in der Blancpain GT Series – mit zwei Aston Martin am Start.
In den nächsten Tagen erhalten Sponsoren, Gönner, Supporter, Fans und Freunde von Kris Richard die Einladung zum Pre-Season-Event: Dem Kris Richard Racing-Apéro 2019, welches wiederum in der Welle7 in Bern stattfinden wird. Dort stellt Kris Richard allen Teilnehmern sein Programm für 2019 vor – mit Team, Auto, Rennen sowie den Zielsetzungen für das neue Rennjahr. Es gilt also: Stay tuned. Oder: Ladies and gentlemen – start your engines!
Auf bald,
Kris Richard

© 2018 KR94
 
 
   
 
25.02.2019
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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SWISS HUTLESS RACING TEAM 2019

Bald beginnt die neue Kartsaison und die Vorbereitungsarbeiten sind zum Teil schon sehr weit fortgeschritten, denn man will schon ab dem ersten Rennen an der Spitze dabei sein. Es soll nichts dem Zufall überlassen werden, denn eine gute Vorbereitung ist bekanntlich die halbe Miete.

Doch bevor es so richtig losgeht, lud SH-Chef Niklaus Gurtner die grosse «Swiss Hutless Familie» zu einem gemütlichen Fondue-Abend ins Kartbahn Restaurant in Lyss ein.

Alle kamen und genossen einen schönen Kartabend im Freundeskreis, so wie es eben sein soll. Eine gute Einstimmung auf die neue Rennsaison….

In fast allen Kategorien sind im 2019 Swiss Hutless Fahrer oder Fahrerinnen vertreten. Einerseits starten sie in der «autobau Schweizer Kartmeisterschaft», an der «Vega Trofeo» oder an der «Kappelen Trophy», einige sind in zwei oder sogar in allen drei Rennserien im Einsatz. Wir wünschen allen viel Erfolg!

Kat. Super Mini

·  Adrian Knörr, Heitenried FR

Mechaniker Daniel Marchon

Saison 2018 Teileinsätze SM und Kappelen-Trophy

Saison 2019 SM und Kappelen-Trophy


·  Korge Nils, Kehrsatz BE

Mechaniker Korge Sebastian

Saison 2018 Trofeo Vega und Kappelen-Trophy

Saison 2019 SM und Kappelen-Trophy

Kat. OK Junior

·  Lynn Neuhaus, Heitenried FR

Mechaniker René Neuhaus

Saison 2018 13. SM und Kappelen-Trophy Kat. Super Mini

Saison 2019 SM Kat. OK Junior und Kappelen-Trophy X30

Kat. X30 Challenge

·   Dylan Ip, Peking, z.Z. wohnhaft in Worb BE

Mechaniker vakant

Saison 2018 Teileinsätze an der SM, Trofeo Vega und Kappelen-Trophy

Saison 2019 Einsätze in diversen Rennserien

 

·  Marvin Zenger, Lugnorre FR

Mechaniker Mattias Schwab

Saison 2018 Kappelen-Trophy

Saison 2019 SM und Kappelen-Trophy

 

·  Sandro Gerber, Kirchdorf BE

Mechaniker Leonardo Lombardi

Saison 2018 Kappelen-Trophy

Saison 2019 SM und Kappelen-Trophy

 

· Nico Hirschi, Biel BE

Mechaniker Res Burghold

Saison 2018 Trofeo Vega und Kappelen-Trophy

Saison 2019 Trofeo Vega und Kappelen-Trophy

Kat. KZ2

·    von Lerber Isabelle, Bern BE

Mechaniker Germano Marrocco

Saison 2018 Gesamtsiegerin Trofeo Vega KZ2 und 3. SM KZ2

Saison 2019 SM und diverse int. Einsätze

 

·Alvaro Vincenzo, Nidau BE

Mechaniker Domenico Alvaro

Saison 2018 Teileinsätze an der SM

Saison 2019 SM KZ2

 

·Samir Ben, Worb BE

Mechaniker Ibrahim Ben

Saison 2018 3. SM Kat. X30 Junior

Saison 2019 SM Kat. KZ2

 

·Mike Müller, Schwanden BE

Mechaniker Adrian Müller

Saison 2018 9. SM KZ2 (1. Saison in KZ2)

Saison 2019 SM KZ2

(rab)

   

   

      

   

     
13.02.2019  

Gesucht wird: Der Nachfolger von YDC-Gewinner Julien Apothéloz

Young Driver Challenge: Am 28. Februar geht’s los!

Die AutoScout24 Young Driver Challenge by Cupra geht in ihre dritte Saison. Der Startschuss dazu fällt am 28. Februar auf der Kartbahn in Roggwil. Dort informieren die Organisatoren unter der Leitung von Ex-WTCC-Pilot und Cupra-Botschafter Fredy Barth über die neue Ausgabe der YDC.

Der Anlass ist aber weitem nicht nur eine informelle Angelegenheit. Es kann auch richtig Gas gegeben werden. Von 17.30-18.30 Uhr finden kostenlose Kart-Trainings statt. Teilnahmeberechtigt ist, wer einen Schweizer Wohnsitz hat und zwischen 16 und 21 Jahre alt ist. Die schnellsten 20 aus diesen Trainings werden im Anschluss an einem «Grand Prix» teilnehmen. Und dort gegen Audi-Werkspilot Nico Müller und YDC-Gewinner Julien Apothéloz antreten.

Letzterer wird im Rahmen des «Kick offs» auch seine Saison-Präsentation machen. Apothéloz hat 2018 die Young Driver Challenge gewonnen. Und wird in diesem Jahr eine komplette Saison in der TCR Germany absolvieren. Wer also 2019 in die Fussstapfen des jungen Zürchers treten möchte, sollte diesen Termin nicht verpassen. Ausserdem: Die Gelegenheit ist günstig, sich von Apothéloz oder Nico Müller wichtige Tipps zu holen. Wer weiss: Vielleicht ist der nächste potenzielle Gewinner der Autoscout24 Young Driver Challenge by Cupra ja bereits am 28. Februar in Roggwil am Start.

Mehr Infos zur YDC gibt es im Netz unter https://youngdriverchallenge.ch 

 

 
 
   
08.02.2019

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Informationen «autobau SKM 2019»

Folgende Kategorien starten an der «autobau SKM 2019»:

· Super Mini (ab Kalenderjahr des 8. Geburtstag bis Kalenderjahr des 12. Geburtstag)

· OK Junior (ab Kalenderjahr des 12. Geburtstag bis Kalenderjahr des 15. Geburtstag)

nach CIK/FIA Reglement mir eigenem Material (Vortex, TM, Parilla, usw.)

· NEU: OK Junior Academy (Kalenderjahr 12. Geburtstag bis Kalenderjahr 15. Geburtstag)

Starterfeld gemeinsam mit OK Junior! Preiswert da Motoren und Vergaser zur Verfügung gestellt werden!

Grosse Chancengleichheit da einheitliche Motoren und Vergaser!

Ziel: Ein kompetitives und tolles Teilnehmerfeld in der OK Junior-Klasse!

Folgende Facts:

Chassis frei, gemäss CIK/FIA!

Motor und Vergaser werden von Rexon zur Verfügung gestellt!

Auslosung der Motoren vor dem ersten Rennen zur SKM 2019! Motoren werden einheitlich

gewartet und nach 3 Rennen eingezogen und für die letzten 3 Rennen neu zugelost!

Motorenhersteller Rexon an jedem Rennen zur SKM 2019 auf Rennplatz. Eigene Academy-Jahreswertung.

ACHTUNG:

Aktuelle und zukünftige X30 Junior Piloten können mit X30 Kühler und stillgelegter Elektronik

an der OK Junior Academy mit Rexon-Motoren teilnehmen! Es muss lediglich ein CIK/FIA Luftfilter, sowie

der CIK/FIA Auspuff für die Kategorie OK Junior von den Teilnehmern beschafft werden.

Ausführlichere Infos folgen auf www.motorsport.ch 

· X30 Challenge Switzerland (ab Kalenderjahr des 14. Geburtstag)

· OK Senior (ab Kalenderjahr des 14. Geburtstag)

· KZ 2 (ab dem 15. Geburtstag)

 (Quelle: ASS)   

   

   

  

   

05.02.2019 simontrummer.ch
 
© Foto JDC Miller Motorsport

Rolex 24h von Daytona

Der JDC Cadillac Dpi-V.R mit der Nummer 84 muss das Rennen nach gut einem Drittel der

Renndistanz auf Grund einer Kollision beenden.

Das Rolex 24h Rennen vom 24.1.2019 bis 20.1.2019 begann schon harzig für die gesamte

JDC Miller Motorsport Crew. Beide Boliden qualifizierten sich im hinteren Teil des Feldes,

weil die Pace schlussendlich doch noch fehlte. Das Nr. 85 Auto kam auf dem

ausgezeichneten 5 Rang ins Ziel, was schlussendlich für das Team ein Erfolg war.

Simon Trummer zum ersten Rennen der Saison 2019:

„Ich habe mir sicher sehr viel mehr erhofft von diesem Rennen. Dass wir das Rennen schon

vor Mitternacht aufgeben mussten ist ein herber Rückschlag für mich und meine Crew. Juan

Piedrahita verlor das Auto in Kurve 1, wo ein Auto sich umgedreht hatte, es kam zur Kollision

der beiden und schlussendlich bedeutete es das Aus für uns. Was möglich gewesen wäre,

zeigte ja der fünfte Rang unseres Schwesterautos, welches den selben Speed an den Tag

legte wie wir. Ich selber bin mit meiner Leistung plus minus zufrieden, war ich neben Tristan

Vautier doch der schnellste Pilot unserer beiden Autos, was mir zeigt, dass ich auf dem

richtigen Weg bin. Es gibt einiges zu tun für uns, bevor wir Mitte März zu den 12h von

Sebring antreten. Es werden neben mir Stephen Simpson und Chris Miller im Auto sitzen.

Beide sind schnell und konstant, was uns zu einer starken Truppe macht, daher bleibe ich

optimistisch.“

 
 
   
   
    
27.01.2019
   

 
Samir Ben mit Saisonrückblick und Ausblick ins 2019 

Gestern lud die Familie Ben ins Kartbahn Restaurant Lyss zu Speis und Trank. Nach einem Mietkart-Rennen mit Gönner und Sponsoren, welches bei Flutlicht und für Januarverhältnisse fast «angenehmen» Temparaturen durchgeführt werden konnte, blickte Samir nochmals kurz auf die erfolgreich abgelaufene Kartsaison zurück. Nachdem er im 2017 in die Kategorie X30 Junior gewechselt hatte und mit dem 5. Schlussrang in der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) die Saison beendete, wurde er durch die ASS noch zum «Rookie of the Year 2017» gekürt. Im 2018 wollte er um den SKM-Titel fahren. Leider mischt im Motorsport immer mal wieder die «Technik» ungünstig mit, so dass er sein Ziel nicht ganz erreichen konnte. Ein Podestplatz im Schlussklassement war ihm jedoch sicher. Mit dem 3. Gesamtrang erreichte er ein ausgezeichnetes Resultat.

Neben der Schweizer Kartmeisterschaft nahm er auch an internationalen Rennen im Ausland teil, wie an der «Trofeo Andrea Margutti», ein auf hohem Level stattfindener Event in Norditalien. Wie er selber festgestellt hatte, ist das Niveau und die Anzahl der Teilnehmer doch um einiges höher als in der Schweiz. Er konnte aber viele Erfahrungen sammeln und hatte einiges dazu gelernt.

Am Weltfinale der Kategorie X30 Junior in Le Mans (FR) konnten pro Land nur die jeweils drei ersten Fahrer der Nationalen Meisterschaft teilnehmen. Die Veranstaltung sei sehr «cool» gewesen und auch die Strecke war der Hammer! Nach den zahlreichen Vorläufen für die Qualifikation zum Final war dann leider Schluss. Doch der ganze Aufwand hatte sich gelohnt und die vielen Erfahrungen werden ihm in den künftigen Rennen viel nützen, ist er überzeugt.

Für die Rennsaison 2019 steht wieder ein Wechsel in Aussicht. In dieser Saison möchte er in der Königsklasse KZ2 starten. Die Schaltkarts sind extrem schnell und verlangen von den Piloten viel körperliche Fitness. Die Technik ist ebenfalls um einiges komplizierter als in den andern Kategorien, aber das ist ja gerade die Herausforderung für den jungen, schnellen und sehr sympathischen Kartpiloten aus Worb.

Wie immer braucht es auch das nötige Budget, das für 2019 mit rund CHF 50'000.- veranschlagt wurde. Wer sich also an der Zukunft eines schnellen Piloten beteiligen möchte, der melde sich doch bei Samir Ben, der Swiss-Hutless-Fahrer mit der Startnummer 77.

Wir vom Berner Kart Racing Club wünschen unserem Fahrer viel Erfolg.

(Rab)

 
     
   
 
   
27.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Fünf Fragen an André Reinhard
Wir setzen unsere «Meister-Serie» von 2018 fort. Diesmal mit dem 26-jährigen André Reinhard aus Kallnach. Der Seeländer war 2018 Schweizer Kart-Champion der Klasse KZ2. Es war Reinhards dritter Titel nach 2012 und 2013. Autosport Schweiz hat sich bei Reinhard nicht nur nach seinen Plänen für 2019 erkundigt, wir wollten vom schnellsten Kartfahrer der Schweiz auch wissen, welche Tipps er Nachwuchsfahrern hat.
 

Wie sieht deine Planung für 2019 aus?
Ich werde wie im Vorjahr die Schweizer Meisterschaft absolvieren. Ausserdem habe ich noch ein paar internationale Rennen geplant. Es kommt bei mir immer darauf an, wie ich mir die Zeit einteilen kann. Ich bin ja abseits von der Kartbahn vollumfänglich im elterlichen Betrieb, der Reinhard Nutzfahrzeuge AG, beschäftigt. Alles in allem werde ich aber sicher wieder an zehn bis zwölf Wochenenden zum Fahren kommen.

Du hast 2018 deinen dritten Titel geholt. Die letzten beiden liegen schon ein paar Jahre zurück. Warum?
Da gibt es mehrere Gründe. Zum einen bin ich nicht immer alle Rennen gefahren, weil ich mein Studium noch abschliessen wollte, zum anderen hatte ich manchmal das eine oder andere technische Problem – in der Zeit, als ich mich nicht um alles kümmern konnte. Auch im vergangenen Jahr hatte ich nicht wirklich viel Glück. Es hat aber dennoch zum Titel gereicht.
 

Im Kartsport geht es oft um Hundertstel. Was ist dein Geheimnis?
Kartfahren besteht aus sehr vielen verschiedenen Komponenten. Wenn etwas nicht ganz passt, ist es schwierig, ganz vorne mitzufahren. Man muss sich stetig verbessern. Und man darf den Optimismus nicht verlieren. Was gar nicht geht, ist den Kopf in den Sand stecken. Ein Geheimnis an sich gibt es aber nicht. Wichtig ist, dass man immer versucht, alles auf den Punkt zu bringen – von der Technik bis zum Fahren an sich.
 

Hat sich der Schritt für dich international Fuss zu fassen nie ergeben?
Wenn ich Anteile bei Nestlé hätte – dann schon. Im Ernst: Um es bis ganz nach oben zu schaffen, braucht es neben einer gehörigen Portion Glück sehr viel Geld. Das Risiko, dass diese Rechnung nicht aufgeht, ist sehr gross. Ich möchte das, was ich mache, selber finanzieren können. Und nicht das Geld von anderen vernichten. Deshalb habe ich diesen Weg gewählt. Und ich bin glücklich damit. 
 

Was rätst du jungen Schweizer Kartfahrern?
Kartfahren soll Spass machen. Wer es als Durchlaufstation ansieht, macht einen Fehler. Die Buben und Mädchen, die Lust am Kartfahren haben, sollen es geniessen. Auch finde ich es gut, wenn sie sich für die Technik interessieren. Es ist wichtig, dass sie wissen, wie man einen Vergaser einstellt. Das habe ich schon als 13-Jähriger beim Moped gemacht. Auch ist es von Vorteil, dass sie parat sind, wenn es losgeht. Man muss dafür aber nicht gleich einen Fitness- und Mentalcoach engagieren. Ich habe auf solche Hilfeleistungen immer verzichtet und bin bis heute gut zurechtgekommen.

(Quelle: ASS)  

 
 
   
   
   
27.01.2019  

Zwei Schweizerinnen hoffen auf Teilnahme bei W-Series

An diesem Wochenende werden im österreichischen Melk die 18 Cockpits für die W-Series vergeben. Unter den 60 Kandidatinnen für die erste reine Damen-Meisterschaft im Formelsport sind auch zwei Schweizerinnen: Marlyn Niederhauser (23) aus Kehrsatz im Kanton Bern sowie Sharon Scolari (24) aus Giubiasco im Tessin.

Das Casting für die Teilnahme an der W-Series dauert von heute Freitag bis Montag. Die Kandidatinnen müssen sich dabei nicht nur im Auto auf einem Rundkurs des Fahrsicherheitszentrums am Wachauring beweisen, sie werden auch bei Fitness-, Mental- und Medien-Tests auf die Probe gestellt. Die Entscheidung, welche Damen eines der 18 Cockpits erhält, fällt dann am Montag, wenn die Ladys in einem K.o.-System gegeneinander auf der Strecke antreten.

Das letzte Wort, wer in vier Monaten am Start des ersten Rennens im Rahmen der DTM stehen darf, hat eine Jury. Die besteht mit David Coulthard und Alexander Wurz aus zwei ehemaligen Formel-1-Rennfahrern plus der 71-Jährigen Lyn St.James, die neun Mal am Indy 500 teilgenommen hat.

Neben Niederhauser, die zuletzt in der GT4-EM angetreten ist, und Scolari, die 2018 im Renault Eurocup Erfahrungen gesammelt hat, ist auch eine Dame aus Liechtenstein beim Casting in Melk dabei: Fabienne Wohlwend. Die 21-Jährige aus Vaduz hat 2018 bei den Ferrari World Finals den Ladies-Cup gewonnen.

 
   
   
21.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
GT4: Niederhauser mit KTM auf Titeljagd

EUROPASERIE: Patric Niederhauser hat ein erstes Programm für 2019 fixiert.

Der Berner Profi nimmt mit KTM den GT4-EM-Titel ins Visier. 

2018 unterstützte Patric Niederhauser seine Freundin Marylin an einem Rennweekend.
Mit dem KTM X-Bow GT4 gewann das Paar beide Rennen (Foto: Reiter Engineering).

Den Sportwagen aus Österreich kennt Patric Niederhauser aus dem Vorjahr bestens. Zusammen mit Freundin Marylin Niederhauser gewann er mit einem KTM X-Bow GT4 auf dem Red Bull Ring zwei Rennen zum GT4 European Central Cup.

Aus diesem Gastauftritt ist nun ein fixes Engagement geworden. KTM-Werksfahrer Reinhard Kofler aus Österreich und der Schweizer werden gemeinsam die GT4 European Series bestreiten. Der Werkswagen wird wie 2018 vom Partnerteam Reiter Engineering eingesetzt.

Vielseitige Aufgabe
Die vom selben Promoter wie die Blancpain GT Series ausgetragene GT4-Europameisterschaft wird in 14 Läufen bei sieben Veranstaltungen ausgetragen. Wie es dabei zugeht, zeigen die Highlights der vergangenen Saison:

Der Berner wird auch Entwicklungsarbeiten und Testfahrten für Reiter vornehmen. Entsprechend gross ist seine Freude.

Patric Niederhauser: «Das Programm ist super. Reini Kofler ist ein Top-Fahrer, und ich bin sicher, dass wir um den Titel fahren können. Die GT4 European Series erlebt einen Aufschwung. Schon letztes Jahr war das Teilnehmerfeld extrem gross, es waren einige Profis am Start. Die Leistungsdichte ist sicher nicht so gross wie in einigen GT3-Serien, doch wird es auch hier eine Herausforderung sein, bei jedem Rennen ganz vorne dabei zu sein.»

Weiteres GT3-Programm in Aussicht
Der GT3 kehrt Niederhauser deswegen aber nicht den Rücken. Im Gegenteil.

Patric Niederhauser: «Ein GT3-Programm ist noch in Arbeit, es sieht aber sehr gut aus, dass ich ins ADAC GT Masters zurückkehren werde, ebenfalls mit einem Top-Partner. Dies sollte in rund zwei Wochen klar sein.»

   
 
     

21.01.2019 www.kartmesse.de

27. Internationale Kart-Ausstellung 2019!

In Offenbach am Main erwartet Sie am 26.-27.Januar 2019 die 27. IKA Kart 2000. Auf rund 10.000 Quadratmeter, in 8 Hallen mit Eventcenter, sehen Sie wieder alles was zu unserem Sport gehört, Racing und Indoor, Rennsport, Hobby und Funbereich.

Die grossen Marken des Kartsports sind ebenso vertreten, wie die „gemäßigten“ Motoren für den Hobbybereich, dazu das ganz grosse Feld des Zubehörs, über Fahreranzüge, Helme bis hin zum Werkzeug. Aber auch der Indoorbereich ist umfassend integriert, auch die Bahnplanung oder Ausstattung.

Alles was zum Kartsport gehört, rundum! Angefangen hat alles im Jahr 1993 auf gerade einmal 900 Quadratmeter und heute ist die IKA in Offenbach-Main die weltweit grösste Kartmesse! Kommen Sie und staunen Sie über die Vielfalt unseres Sports!

KARTMESSE.DE   
   
     
 
13.01.2019
(Fotos: O. Selzer)

24h-Rennen Dubai 2019: Fabian Danz siegt mit dem CH-Team
 
Die Autorama AG Wetzikon, die Schweizer TCR-Mannschaft rund um Teamchef und Fahrer Stefan Tanner,
gewinnt die TCE & TCR Klasse beim Hankook 24h Dubai 2019
. Neben Stefan Tanner brachten Fabian Danz,
Jerome Ogay und Yannick Mettler den VW Golf GTI-TCR #112 auf Platz 1 der Klasse,
vor dem Bas-Koeten-Cupra #125 (Jost/Apotheloz/Hartog/Graeper) und Breukers/Littig/Hill/Kresnik in einem weiteren
SEAT Cupra TCR von Red Camel-Jordans.nl.
 
 
 
 
   
11.01.2019 ASS: Hier klicken!
Terminänderung im Kart-Rennkalender 2019

Die Planung für den Kalender des aktuellen Jahres 2019 der autobau SKM hat bereits im vergangenen Jahr begonnen und zahlreiche Abklärungen wurden in die Wege geleitet. Im Rahmen dieser Abklärungen musste nun leider festgestellt werden, dass das erste Rennen zur autobau SKM 2019 NICHT wie geplant am 07. April 2019 in 7-Laghi (Castelletto di Branduzzo/ITA)  durchgeführt werden kann sondern der Termin NEU auf den 31. März 2019 verschoben werden muss. 

Aus diesem Grund präsentiert sich der autobau SKM 2019 Kalender aktuell wie folgt: 

31. März 2019, 7-Laghi / Castelletto di Branduzzo (IT)
19. Mai 2019, Chateau Gaillard (FR)
15.
Juni 2019, Wohlen (CH)
14. Juli 2019, Mirecourt (FR)
18. August 2019, Levier (FR)
15. September 2019, Lignières (CH)

Wir möchten uns an dieser Stelle für die Unannehmlichkeiten entschuldigen und hoffen auf Ihr Verständnis.

(Quelle: ASS )

   
 
   
   
10.01.2019
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch


Presseinformationen Simon Trummer | simontrummer.ch | Media Contact, Trummer Motorsport GmbH, newsletter@simontrummer.ch

Roar before the Rolex

Traditionell zum Saisonstart der Imsa Weathertech Sportscar Championship trafen sich alle Teams und Fahrer zum „Roar“ Test vorgängig zu den 24h von Daytona. Simon Trummer und JDC Miller Motorsport bekamen dazu die Gelegenheit, ihren neuen Cadillac Dpi - V.R weiter zu entwickeln und vor allem zu verstehen.

Simon Trummer zu den 3 Tagen in Daytona:

„Zum ersten war es wieder ein sensationelles Gefühl zurück in Daytona zu sein. Die Atmosphäre war schon jetzt zum Test einzigartig, was einfach für das US Racing spricht. Für mich lief der Test zufriedenstellend bei den meisten Punkten. Wir haben fast keine Probleme gehabt und haben uns stetig verbessert. Einzig der Speed fehlt noch grundsätzlich. Das Schwesterauto und ich mit meinen Teamkollegen kamen nicht an die Spitzenzeiten heran.

Vor allem auf eine schnelle Runde verloren wir Zeit. Trotzdem bin ich zuversichtlich, dass wir uns wieder erheblich verbessern werden und bis zum Rennen das Auto weiter entwickeln können.“  

Die 24h von Daytona finden am 26.1 bis 27.1 statt, wo JDC Miller Motorsport sein erstes Rennen mit Cadillac bestreiten wird.
   
 
   
 
   
 
     
09.01.2019 ASS: Hier klicken!

Struktureller Wechsel bei AutoSportSchweiz ASS
 
Auto Sport Schweiz trennt sich per Ende April von seinem langjährigen Mitarbeiter Roland Leibundgut.
Leibundgut war seit 2014 bei ASS als Sachbearbeiter Karting angestellt und es steht ihm ab sofort frei,
sich nach neuen Herausforderungen umzusehen. Die Stelle des Sachbearbeiters Karting wird strukturell neu organisiert
und verlagert sich vermehrt in den Bereich Administration. Wie und in welcher Form die Aufgaben genau strukturiert werden
und wer diese übernehmen wird, wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert. Die Stelle wird nicht neu ausgeschrieben.  
Auto Sport Schweiz bedankt sich bei Roland Leibundgut für seinen Einsatz in den vergangenen 5 Jahren und
wünscht ihm für seine berufliche Zukunft alles Gute.

(Quelle: ASS)

   
   
   
   
    
07.01.2019
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
     
Kart-Experte Jürg Vokinger (links) erklärt Beat Raemy seine Idee eines preisgünstigen Mietsystem für Einsteiger     Der kleine Junge ist natürlich mächtig stolz, dass ihn ein Star wie Neel Jani bei
                                                                                                                                                                                                        seinen  ersten Schritten im Kart berät.
   

Basis für das Projekt von Vokinger ist die Kartbahn Lyss im Berner Seeland. Eine Ausdehnung des Experiements auf  die ganze Schweiz wäre möglich.
   
So lässt sich der Kartsport an der Basis fördern

Gespräch mit Jürg Vokinger (The Kart Company)

Der Einstieg in den Kartsport kann auf sehr unterschiedliche Art erfolgen. Seit sechs Jahren führt beispielsweise der Berner Kart Racing Club auf der Kartbahn Lyss Schnupperkurse für jugendliche Interessierte durch. In dieser Zeit haben über 160 Kinder daran teilgenommen, zahlreiche davon fahren in der Zwischenzeit bereits in den verschiedenen Rennserien wie Kappelen Trophy, Trofeo VEGA oder gar der Schweizermeisterschaft. Dieser erste Kontakt ist unkompliziert und mit einer Kursgebühr von bloss 120 Franken dank langjähriger Sponsoren sowie treuer, freiwillig arbeitender Clubmitglieder auch ausgesprochen günstig. Wie sich gezeigt hat, ist die Begeisterung jeweils sehr gross, sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern oder Begleitpersonen.

Die logische Anschlussfrage der Eltern nach diesem Meeting ist jeweils: «...und wie geht es jetzt weiter, wenn mein Kind Kartsport betreiben möchte? Besitzen Sie in Ihrem Club Karts, die man mieten kann?» Leider können wir diese Möglichkeit nicht anbieten, zudem würden uns auch die personellen Ressourcen fehlen, um den Einstieg zu begleiten. Daher kann unser Rat nur lauten, sich an einen Kart-Händler zu wenden, um ihm die Wünsche und Vorstellungen vorzulegen.

Auf der Suche nach möglichen Lösungen, wie man interessierten Kindern beziehungsweise deren Eltern, die meist nicht unbeschränkt Geld investieren können oder wollen, weiterhelfen könnte, haben wir einige Fragen an Jürg Vokinger gestellt. Er ist seit über 45 Jahren im Kartgeschäft tätig und hat schon oft zündende Ideen hervorgebracht und auch umgesetzt. Als Inhaber der «The Kart Company» in Aarberg und Organisator der «Trofeo VEGA» kennt er viele Facetten des Kartsports und weiss auch über die finanzielle Seite bestens Bescheid.

BR: Wenn Eltern mit einem 8- bis 11-jährigen Kind auftauchen und wissen möchten, ob sie nun Material kaufen oder eventuell auch nur mieten sollen, was wirst du ihnen empfehlen?

JV: Wenn das Kind häufig und regelmässig fahren will, kommt im Prinzip nur ein Kauf in Frage. Dabei muss auch geklärt werden, ob ein entsprechendes Transportmittel und ein Lagerraum vorhanden sind. Anschliessend gilt es ein Budget zu bestimmen (Occasionen CHF. 1500 - 2500 / neu CHF. 4500). Soll aber nur wenig und nebenbei gefahren werden, kann eine Miete die bessere Lösung sein.

Bei unserem Gespräch ist eine interessante Idee aufgetaucht, die schon seit einiger Zeit in deinem Kopf herumgeistert. Kannst du uns deine Idee kurz skizzieren?

Wir sehen, dass heute viele Leute – vor allem Städter – keine Möglichkeit haben, einen Kart unterzubringen, und sie auch über keinen Anhänger oder Transporter verfügen. Mieten ist meist keine Alternative, ist doch das Angebot ist sehr beschränkt, in der Regel auf schwere Mietkarts. Die Eltern der Kinder, die am Schnupperkurs teilgenommen haben, fragen uns laufend, WANN und WO sie einen Kinder-Rennkart mieten können, denn ihre Sprösslinge sind Feuer und Flamme für diesem Sport.

Deshalb kam uns die Idee, ein Vermietungs- und Leih-System mit Kinderkarts auf die Beine zu stellen. Dies ist nicht so einfach, wenn die Kosten in einem beschränkten Rahmen bleiben sollen. Die Realisierung eines solchen Projekt ist nur möglich, falls alle Partner voll mitmachen, also Kart-Händler, Pistenbesitzer, Kart-Clubs, Verband, Ausrüster und Sponsoren. Nur so lassen sich attraktive Preise für ein Vermietungssystem erzielen, das neben Trainingsfahrten eventuell auch Rennen wie zum Beispiel die Kappelen-Trophy umfasst. Die Händler werden bei diesen Aktivitäten vor Ort sein, um dem Neueinsteiger mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wird dieses Projekt in der ganzen Schweiz durchgeführt oder als Testversuch vorerst nur in der Region Bern?

Grundsätzlich wäre es eine tolle Sache, diese «ROOKIE-Serie» als Basis für den Kartsport in der ganzen Schweiz einzuführen. Die Realisierung dieser Aufgabe wird für uns aber zu komplex, deshalb wollen wir in einer ersten Phase nur regional tätig werden (Raum Bern, Einzugsgebiet Kartbahn Lyss) und so beweisen, dass dieses Konzept erfolgreich und ausbaufähig ist. Danach kann der Schritt in andere Regionen erfolgen.

Wo kann sich ein interessierter Händler oder auch Sponsor melden, wenn er sich an diesem Projekt beteiligen möchte?

Wir sind die Initianten dieser Idee und Ansprechpartner für alle, die sich beteiligen wollen, sei es als Ausrüster, Sponsor, Funktionär oder Teilnehmer. Wir stehen erst am Anfang, hoffen aber zum Auftakt der Saison 2019/2020 bereit zu sein.

Besteht eine Möglichkeit, dieses Konzept auf Junioren oder auch auf Senioren mit ähnlichen Bedürfnissen auszudehnen.

Zuerst müssen wir die «ROOKIES» fest etablieren. Wenn unsere Idee ein grosser Erfolg werden sollte, können wir uns dann überlegen, ob Kategorien wie JUNIOR oder SENIOR denkbar sind. Bei den älteren Kunden wird allerdings die Realisierung eines Mietsystems schwieriger, weil die Materialkosten für solche Karts doch deutlich höher sind als in den Kinder-Kategorien.

Welche Auswirkungen auf den Schweizer Kartsport versprichst du dir davon? Und kann auch der Kart-Handel längerfristig profitieren?

Wir erhoffen uns, dass aus dieser «ROOKIE-Serie» nach einer gewissen Anlaufzeit Jahr für Jahr etliche Fahrer in den «grossen» Kartsport einsteigen, um sich in den Kategorien JUNIOR oder SENIOR zu beweisen. Davon profitiert sicher nicht nur der Kart-Handel, sondern auch die Rennveranstalter und der Verband, denn ein solches Projekt generiert neue Kunden.

Welche Rolle soll oder kann der Kartsport Verband (ASS) in diesem Projekt übernehmen?

Er kann natürlich mithelfen, indem er uns bei Rennen in dieser Serie mit günstigen Tageslizenzen unterstützt. Wir wollen günstigen Einstiegs-Kartsport anbieten, und daher muss alles möglichst einfach, übersichtlich und transparent sein. Findet der Verband an unserer Idee Gefallen, kann er mit Werbung im Internet und auf Prospekten zum Gelingen des Projekts beitragen.

Was wird aus deiner Sicht entscheidend sein, dass ein solches Projekt erfolgreich durchgeführt werden kann?

Es muss uns gelingen, möglichst viele Händler als Partner ins Boot zu holen, damit sie nicht nur halbherzig, sondern hundertprozentig mitmachen. So ist längerfristig eine Ausweitung auf die ganze Schweiz möglich. Auch von Seiten der Kartbahn Lyss muss eine volle Unterstützung vorhanden sein, um die Kosten für alle Teilnehmer zu optimieren. Dies scheint mir allerdings naheliegend, da speziell die Kartbahn längerfristig davon profitieren wird.

Ich bin überzeugt, dass es mit gemeinsamen Anstrengungen gelingt, ein solches Projekt zum Erfolg zu führen. Hoffen wir, dass sich möglichst viele angesprochen fühlen und einen wichtigen Schritt vorwärts machen, denn es geht ja darum, den Kartsport an seiner Basis zu fördern.

Jürg, wir danken dir für dieses Gespräch und hoffen auf gutes Gelingen dieses Projekts.

Autor: Beat Raemy (Berner Kart Racing Club)

                       
 Nach dem Besuch des Schnupperkurses des Berner Kart Racing Clubs findet der Traum                   An Enthusiasmus fehlt es den kleinen Kartsportlern nicht,  
 vom Kartsport für viele Kinder aus finanziellen Gründen leider keine Fortsetzung.                                 aber für die Eltern ist ihr teures Hobby oft kaum finanzierbar                                                                                                                                
                                                                                                                                                             

   

   

   

   
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