| 06.12.2025 |
Champions of the Future
Academy : Drei Schweizer auf dem Podium!
Der Schweizer Nachwuchs macht Freude! Bättig (1.), Allemann (3.) und Tamm (3.) auf dem Podium in Al Forsan © Champions of
the Future Academy Kleines Land – grosse Erfolge! Die Schweiz muss sich im internationalen Kartsport nicht (mehr) verstecken. Beim Finale der Champions of the Future Academy in Al Forsan (UAE) standen gleich drei Schweizer auf dem Podium!!! Spirit-Teamchef Ken Allemann brachte es auf den Punkt: «Die Schweiz ist ein kleines Land, hat aber viele junge, talentierte Rennfahrer.» Wenn es noch einen Beweis dafür brauchte, dann war das Finalrennen der Champions of the Future Academy in Al Forsan (UAE) geradezu ideal. Beim sechsten und letzten Lauf zur diesjährigen Future-Academy-Meisterschaft standen gleich drei Schweizer respektive Schweizerinnen auf dem Podium. Bei den OK-N-Junioren hat Albert Tamm (13) einmal mehr sein grosses Talent unter Beweis gestellt. Den dritten Rang im Finale holte der junge Tessiner in der letzten Runde. In der Gesamtwertung landete Tamm auf Rang 10 – allerdings absolvierte der ehemalige Schweizer Super-Mini-Meister nur fünf von sechs Rennen. Noch besser machte es Chiara Bättig (15). Die Red-Bull-Juniorin sicherte sich in Al Forsan den Finalsieg bei den OK-N-Senioren. Mit einer starken Leistung am letzten Wochenende sicherte sie sich Platz 2 in der Meisterschaft – und war damit auch die beste Dame im Feld. Mit Dan Allemann (14) komplettierte ein weiterer Schweizer das Podium als Dritter. Allemann fuhr nur dieses eine Rennen in der Champions of the Future Academy, katapultierte sich aber mit 125 Punkten an einem Wochenende auf einen Schlag (zwei Zähler mehr als Bättig) auf Rang 16 der Meisterschaft. Mit Marlon Bayer (16) landete beim letzten Rennen in der Wüste ein weiterer Schweizer auf Rang 6 im Finale und Rang 7 im Schlussklassement der Senioren. Bester Mini-Pilot war Lorenzo Zucchetto, der in
der Endabrechnung Fünfter wurde. MOTORSPORT.CH |
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| 02.12.2025 |
Gleich mehrere Schweizer fahren
2026 in der Formel 4
Chiara Bättig wird für Hitech in der
Britischen F4 fahren © Red Bull In den vergangenen Jahren gab es nur vereinzelt Schweizer Nachwuchspiloten, die es schafften, in den Formelsport zu wechseln. Für 2026 stehen gleich mehrere Fahrer respektive Fahrerinnen in
den Startlöchern. In den vergangenen Jahren hatte die Schweiz selten mehr als ein bis zwei Fahrer in den internationalen Formelsport-Einsteigerklassen. 2026 wird sich das ändern. Gleich mehrere Schweizer Rennfahrer und Rennfahrerinnen werden in der Formel 4 debütieren. Allen voran Chiara Bättig (15). Die Red-Bull-Juniorin sammelt zurzeit in der F4-Meisterschaft in Saudi Arabien erste Erfahrungen. Vier Rennwochenende hat sie bereits hinter sich. Ihr bisher bestes Ergebnis ist ein siebter Platz. 2026 wird sie für das britische Team Hitech in der Formula 4 UK an den Start gehen. Dort trifft sie u.a. wieder auf einen ihrer Red-Bull-Juniorkollegen: den Schweden Scott Lindblom. Dieser liegt in der Saudi-Meisterschaft ein Rennen vor Schluss auf Podestkurs. «Ich freue mich sehr, 2026 zu Hitech zu kommen», sagt Bättig. «Der Kartsport hat mir eine hervorragende Grundlage gegeben, und dank meiner Erfahrungen in der saudischen F4-Meisterschaft fühle ich mich bereit für den nächsten Schritt. Die britische Formel 4 ist dafür genau der richtige Ort, und ich freue mich auf den Wettbewerb und die
legendären britischen Rennstrecken.» Bättig ist nicht das einzige Schweizer Talent, das 2026 in der Formel 4 durchstarten will. Auch der ein paar Monate jüngere Levi Arn steht in den Startblöcken. Der Solothurner hat in diesem Jahr in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft die Kategorie KZ2 gewonnen. Und das auf sehr beeindruckende Art und Weise. Von den 375 Punkten, die ein Fahrer an fünf Rennwochenenden einfahren kann, hat Arn 361 erzielt. Ganze 14 Punkte sind ihm also während der Saison durch die Lappen gegangen. Auch an der WM in Franciacorta (ITA) war Arn der beste Schweizer. Levi wird für Jenzer Motorsport als Vorbereitung die Formel-4-Winterserie auf der iberischen Halbinsel bestreiten. Sechs Rennen stehen dort auf dem Programm. Los geht es vom 15.-18. Januar in Portimão (POR). Arn hat schon fleissig in Italien getestet. Das von Neel Jani unterstützte Nachwuchstalent hat die Kartstufen im Eiltempo durchlaufen. 2023 fuhr Levi noch bei den Junioren…
In der SKM hat Levi Arn im grossen
Stil abgeräumt © Red Bull Auch Samuel Ifrid (18) und Max Kammerlander (19) werden in der Formel-4-Winterserie starten. Die beiden ehemaligen UBIQ-Piloten fahren gemeinsam für das Team Cram Motorsport aus Italien. Erste Erfahrungen im Automobilrennsport haben die beiden bei GT4-Tests in Le Castellet gesammelt. Inzwischen laufen auch für sie die Vorbereitungen auf die Formel-4-Meisterschaft auf der iberischen Halbinsel auf Hochtouren. Beide haben schon rund fünf Tage im Formel-4-Tatuus verbracht – zuletzt bei Testfahrten in Valencia. Mit Florentin Hattemer (15) ist ein weiterer Schweizer in der Formel 4 angekommen. Der gebürtige Basler hat schon in diesem Jahr zwei Rennen für Jenzer Motorsport absolviert – eines in der FIA F4 CEZ, das andere in der italienischen Meisterschaft. Der junge Nachwuchsfahrer, der 2025 auch Teil des Young Drivers Projekts von Auto Sport
Schweiz war, wird sein Programm in Kürze bekanntgeben. Auch OK-Senior-Meister Georgyi Zasov (14) würde 2026 gerne in die Formel 4 aufsteigen. Auch er hat schon Formel-4-Luft (bei Testfahrten) geschnuppert. Damit käme die Schweiz 2026 auf sechs neue Formel-4-Fahrer respektive -Fahrerinnen. So viele hat es, wenn überhaupt, schon sehr lange nicht mehr gegeben. Und es ist nicht ausgeschlossen, dass noch der eine oder andere Fahrer dazukommt.
Die beiden ehemaligen UBIQ-Kartfahrer Ifrid (l.) und Kammerlander werden für Cram Motorsport in der F4-Winterserie
fahren © FWS/Eichenberger |
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| 02.12.2025 |
![]() Das sind die sechs Kart-Meister 2025: Aaron Buhofer (Super Mini), Iven Ammann (OK Junior), Levi Arn (KZ2), Georgyi Zasov (OK Senior), Julian Brupbacher (X30 Challenge Switzerland) und Kastriot Zulfija (KZ2 Master) © myrally.ch Gestern Sonntag wurden im «Trafo Baden» die Schweizer Kart-Meister ausgezeichnet. In
sechs Kategorien wurden die Pokale für die Besten des Jahrgangs 2025 vergeben. Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2025 hat auch dieses Jahr unterhaltsamen und spannenden Sport auf hohem Niveau geboten. Dass am Ende des Jahres die Besten der sechs Kategorien ausgezeichnet werden, ist natürlich Ehrensache. Der Rahmen für die diesjährige Meisterschafts-Feier bot wie im Vorjahr das «Trafo Baden». Bei den Jüngsten, den Super Minis, durfte Aaron Buhofer vom Team Spirit Racing den grössten Pokal in Empfang nehmen. Der 13-jährige Birmensdorfer setzte sich in seiner Kategorie souverän gegen Nicolas Yerly (Swiss Hutless) und Romeo Epifanio (Innovate Competition) durch. In der Kategorie OK Junior war es Iven Ammann vom Team Innovate Competition, der sich über seinen ersten Meistertitel freuen durfte. Der 14-jährige Thurgauer hielt in seiner Kategorie trotz viel Pech im letzten Rennen dem Druck von Super-Mini-Vorjahresmeister Nicola Mateo Frigg (UBIQ Racing) stand. Platz 3 bei den Junioren sicherte sich Privatbewerber Marc Müller.
Paul Gutjahr
begrüsste die geladenen Gäste zur Meisterfeier © myrally.ch Ein verdienter Meister ist auch Julian Brupbacher (ebenfalls Spirit Racing). Der bald 17-Jährige aus Payerne liess im teilnehmerstärksten Feld der X30 Challenge Switzerland gegen Samuel Ifrid (UBIQ), der zum dritten Mal hintereinander Zweiter wurde, und Dylan Turri (Blackhawk Racing) nichts anbrennen und durfte in Baden den grössten Pokal in die Luft stemmen. Eine äusserst knappe Entscheidung gab es bei den OK Senioren. Dort behielt in einem super spannenden Finish Georgyi Zasov (MH Racing) die Oberhand gegen Alexis Genolet (LKM Racing) und Samuel Schär (UBIQ Racing). Die Top 3 lagen nach fünf Rennen gerade mal zwölf Punkte auseinander. Bei den Schaltkarts, in der Kategorie KZ2, gewann Levi Arn (Swizz Evenzz) souverän vor Privatbewerber Kai Perner und Florian Esteve (Karting Team Saeba) den Titel. Arn, der im nächsten Jahr Formel 4 fährt, hat die Meisterschaft regelrecht dominiert. Von den möglichen 375 Punkten holte er in dieser Saison 361 – das ist neuer Rekord. In der Subkategorie KZ2 Master (für Fahrer über 30) sicherte sich der Walliser Kastriot Zulfija (Karting Team Saeba) den Titel – vor Marc Arn (Swizz Evenzz) und Privatbewerber Kevin Wälti. Die Auszeichnung für die schnellste Kart-Dame des Jahres sicherte sich Emilia Pauli (Spirit Racing). Platz 2 in der Damenwertung ging an ihre fünf Jahre jüngere Teamkollegin Joy Alleman, Dritte wurde Sofia Duvivier Dit Sage vom Karting Team
Saeba.
Levi Arn (Mitte) wurde nicht nur KZ2-Meister, er war auch Rookie des Jahres bei den Schaltkarts und stellte einen neuen Punkterekord auf © myrally.ch Insgesamt wurden für alle Kategorien 30'000 Franken Preisgeld ausgeschüttet. Begrüsst wurde die Schweizer Kart-Gemeinde von Paul Gutjahr, Mitglied der Geschäftsleitung von Auto Sport Schweiz. Für die Sportliche Auflockerung des Programms sorgte BMX-Profi Den Hennig, die Nummer 10 der Weltrangliste. Neben den zahlreichen Pokalen gab es bei der diesjährigen Meisterfeier auch eine Tombola. Der Preis, eine Reise zu einem DTM-Rennen für zwei Personen – gesponsert von GAST Reisen, ging ins Welschland an die Familie Rothen – herzliche Gratulation! Der Erlös aus dem Losverkauf wird dem Kinderspital Zürich respektive der Sepsis-Forschung gespendet. Ein Dankeschön geht auch die weiteren Sachpreis-Sponsoren: Update Fitness (Abos), Swiss Hutless und VEGA (Reifen) sowie Carrera (Slotcar-Rennbahnen). Ein besonderes «MERCI!» geht an den Hauptsponsor der Schweizer Kart-Meisterschaft: die autobau Erlebniswelt in Romanshorn von Fredy und Alexander Lienhard ist seit 14 Jahren treuer Partner der Schweizer
Kart-Meisterschaft. Die Top
3 der sechs Kategorien im Überblick: Super
Mini OK
Junior X30
Challenge Switzerland OK
Senior KZ2 KZ2
Master
Sorgte für sportliche Abwechslung: BMX-Profi Den Hennig © myrally.ch |
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| 11.11.2025 |
Das sind die sechs Austragungsorte für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026: Levier, Wohlen, 7 Laghi, Lonato, Franciacorta und Cremona (im Uhrzeigersinn) © Eichenberger Provisorische Kalender für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2026 Unter Vorbehalt der Genehmigung durch die NSK stehen die folgenden sechs Rennen zur autobau SKM 2026 im Kalender: 29.03.2026, Franciacorta Karting Track,
Franciacorta (ITA) Die Einschreibung für die autobau SKM 2026 wird zu Jahresbeginn eröffnet und entsprechend publiziert. |
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| 01.11.2025 |
![]() Bericht Samir Ben Und bereits ist
wieder eine Saison vorbei. Und zwar bereits die zweite Gesamtsaison im Michelin
Le Mans Cup, mit dem unglaublich coolen Rennauto LMP3. Wer hätte vor 15 Jahren, als Samir mit dem kleinsten Kart anfing gedacht, dass er mal auf diesem Top Niveau, professionellen Motorsport betreiben wird.
Sensationell und Gratulation! Denn ohne ganz viel Fleiss, Durchhaltevermögen und Talent, kommt man nicht soweit. Wie so oft, war auch diese Saison bestückt mit Ups and Downs. Grundsätzlich hat man sich bestimmt noch ein wenig mehr erhofft. Aber das Jahr mit dem renommierten Team Virage, hat Samir einen grossen Schritt weitergebracht. Die Ausbildung war einfach Top. Highlights wie
das Rennweekend in Le Mans oder die Premiere in Silverstone, bleiben für immer
unvergessen. Nun sind wir
äusserst gespannt, wie’s mit Samirs Motorsport Karriere weitergeht. Geht’s
überhaupt noch weiter? Gibts noch ne Saison im Michelin Le Mans Cup? Oder geht’s gar in die European Le Mans Series? Wir sind gespannt. Ibrahim Ben |
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| 27.10.2025 |
![]() ![]() Anmeldung |
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| 27.10.2025 |
Sohn von Schweizer Rallye-Meister
gewinnt Rotax -Rennen in Italien
Verkehrte Rollen: Früher fuhr Ivan Ballinari (r.) in der Schweizer Rallye-Meisterschaft, heute schraubt er für seinen Sohn Jules am Kart © racingvisuals.ch Vater Ivan Ballinari war zwei Mal Schweizer Rallye-Meister. Nun ist die Reihe am Junior: Jules Ballinari. Seinen
ersten grossen Erfolg feierte er am Wochenende beim italienischen Rotax-Finale
in Jesolo. 2018 und 2019 war Ivan Ballinari Schweizer Rallye-Meister. Bis 2022 fuhr «Bally» danach noch weitere Rallyes. Die meisten
davon aus purem Vergnügen. «Ich hatte nach meinen beiden Titeln mein ‹Soll› erfüllt», sagt Ballinari. «Alles, was danach noch kam, war reine Zugabe.» Die Freude am Rennsport hat der 48-jährige Tessiner nicht verloren. Aber die Präferenzen haben sich verschoben. Während Ballinari früher selber am Lenkrad kurbelte, schraubt er heute am Kart seines Sohnes Jules. Der Neunjährige hat in diesem Jahr seine erste Rennsaison absolviert. Neben Rennen zur Schweizer
Rotax-Meisterschaft fuhr «Bally jr.» vor allem in Italien. Und das zuletzt sehr erfolgreich. Beim italienischen Rotax-Finale in Jesolo am vergangenen Wochenende sicherte sich der junge Nachwuchsfahrer den Sieg im Finale – vor einem gewissen Robin Räikkönen… Überhaupt hat Ballinari in seiner ersten Saison ziemlich beeindruckende Ergebnisse abgeliefert. Bei allen Sechs Rennen, an denen er teilnahm, stand er auf der Pole-Position! In der Rotax Max Challenge bestritt er zwei Rennen: Franciacorta und Levier. Von den sechs Läufen gewann er fünf – nicht schlecht für einen Neuling, dessen Vorname im Übrigen nicht auf den 2015 tödlich verunglückten Formel-1-Rennfahrers Jules Bianchi zurück geht. «Meine Frau und ich hatten den Namen schon vorher ausgewählt», sagt Papa Ballinari. Apropos Neuling: Auch für Vater Ivan ist der Job als Mechaniker neu. «Ich hätte ihn auch zu einem Team schicken können», sagt Ballinari sr. «Aber genau das wollte ich nicht. Wir haben dieses Jahr viel Zeit miteinander verbracht. Und ich lerne bei jedem Rennen neue Dinge dazu. Denn als wir anfingen, hatte ich keine Ahnung vom Kartsport. Ich selber bin nie gefahren. Ich habe erst mit 18 Jahren angefangen und steig damals direkt ins
Auto.» Ein kleiner Schönheitsfehler hatte Ballinaris Premierensaison. Beim ersten Rennen in Jesolo Anfang April verunfallte Jules. «Bei diesem Rennen haben sie die Micros und die Minis zusammengetan», erzählt Ivan. «Vor ihm hat sich einer gedreht und Jules konnte nicht mehr ausweichen. Es hat ihn direkt überschlagen. Dabei hat er sich das Handgelenk doppelt
gebrochen.» Nach drei Monaten Pause kehrte «Bally jr.» zurück – mit der nächsten Pole-Position! «Ich bin sehr zufrieden, wie er das macht. Und mit welcher Freude er Kart fährt. Manchmal muss ich ihn etwas besänftigen. Denn für ihn zählt nur der Sieg. Ein zweiter oder dritter Platz interessiert ihn nicht…» Wie es 2026 weitergeht, lässt Ballinari noch offen. «Vielleicht fahren wir noch eine Saison bei den Micros – mal schauen. Wichtig ist, dass er in der Schule gute Noten macht.» Ob er eines Tages in die Fussstapfen seines Vaters treten wird? «Das ist noch viel zu früh, um das zu sagen. Was zählt, ist der Spass. Und den haben wir gemeinsam!»
Jules Ballinari bei seinem Rotax-Sieg
in Levier © racingvisuals.ch
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| 18.10.2025 |
GTWC Europe: Porsche gewinnt erstmals den Titel im Endurance-Cup Das Rutronik-Trio Patric Niederhauser, Sven Müller und Alessio Picariello sichert Porsche den ersten Titel im Endurance-Cup der GT-World-Challenge Europe Porsche hat am Sonntag beim Saisonfinale der GT-World-Challenge (GTWC) Europe in Barcelona seinen ersten Titel in der Geschichte der Meisterschaft gefeiert. Das deutsche Team Rutronik sicherte sich mit dem Porsche 911 GT3 R mit Startnummer 96 und den Fahrern Sven Müller, Patric Niederhauser und Alessio Picariello den Sieg im Endurance Cup - nach einem packenden Finale, das bis zum Schluss spannend war.
© SRO Der dreistündige Lauf auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya endete mit einem historischen Erfolg für McLaren. Das Team
Garage 59 holte mit Louis Prette, Dean MacDonald und Adam Smalley den ersten
Langstreckensieg der britischen Marke seit 2016. Prette brachte den McLaren #58 nach einer dominanten Schlussphase mit mehr als 18 Sekunden Vorsprung ins Ziel. Dahinter folgten der WRT-BMW #777 (Klingmann/Tuck/Al Zubair) und der Rowe-BMW #98 (Farfus/Krohn/Marciello). Schwaches Rennen kostet AMG-Mamba gleich zwei Titel. Während McLaren den Sieg feierte, stand der Kampf um die Meisterschaft im Mittelpunkt. Der Winward-Mercedes #48 (Auer/Cairoli/Engel) war als Führender im Endurance-Cup und der Gesamtwertung
der GTWC Europe nach Barcelona gereist, geriet jedoch früh unter Druck. Der Winward-Mannschaft stand am Ende ohne Titel da. Eine Zeitstrafe und mangelnde Pace warfen die "Mamba" zurück. Rutronik nutzte die Gelegenheit: Picariello startete stark und machte mehrere Positionen gut, ehe Müller und schließlich Niederhauser übernahmen. Im letzten Stint lag der Porsche auf Platz zehn - drei Positionen fehlten zum Titel. Niederhauser kämpfte sich nach
vorne und lieferte sich ein hartes Duell mit dem Verstappen.com-Aston-Martin
#33 (King/Lulham/Vermeulen).
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| 18.10.2025 |
Nach einem nervenaufreibenden Finish wird Van Walstijn in KZ zum FIA-Kart-Weltmeister gekrönt Die Weltmeisterschaft in der Franciacorta (ITA) wird zweifellos eine der denkwürdigsten FIA-Kart- Veranstaltungen der letzten Jahre bleiben. Alle Zutaten waren vorhanden: ideale Wetterbedingungen für die Saison in Norditalien, ein großartiges Feld von 250 Fahrern, Nonstop-Action auf der Strecke, ein großes Publikum rund um die Strecke und den Live-Stream sowie eine hervorragende Organisation, die vom Team der Franciacorta-Kartbahn meisterhaft geleitet wurde. Drei Fahrer erlebten eine tolle Premiere. Der Niederländer Senna Van Walstijn gewann die Mondokart.com FIA Karting World Championship – KZ, Maksim Orlov dominierte den FIA Karting World Cup – KZ2 und Angelo Lombardo setzte sich im FIA Karting International Super Cup – KZ2 Masters gegen Davide Fore durch.
Top 10 im Finale – KZ Endstand KZ Team-Wertung Top 10 im Finale – KZ2
Im Final: Levi Arn (22. Rang) Ethan Frigomosca
(30. Rang) Samuel Luyet
(Ausfall)
Nicht im Final: Jean Luyet (48. Rang) Kian Fardin (51. Rang) Cedric Malk (68. Rang) Marc Gerstenkorn
(81. Rang) Florian Esteve
(104. Rang) Gesamtwertung
KZ2 Team Top
10 im Finale – KZ2 Masters Im Final: Andre Filipe Sousa (17. Rang) Marc Wolhauser
(27. Rang) Nicht im Final: Grosser Abwesender aus Schweizer Sicht bei den KZ2 Masters war unser Clubmitglied Samuel Gafner. Er erlitt beim
Vorbereitungsrennen auf die WM einen Rippenbruch Endstand KZ2 Masters Teamwertung
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| 13.10.2025 |
![]() Letzter Aufruf: Noch freie Startplätze in Mirecourt (FR) Liebe Fahrerinnen und Fahrer des Kart-Club
Seeland und der Partner-Clubs (BKRC / SHK) am kommenden Wochenende findet unser nächstes KC-Schaffhausen-Rennen in Mirecourt (Frankreich) statt. In der Kategorie Sport 125 haben wir aktuell noch freie Startplätze und möchten euch herzlich einladen, als Gastfahrer teilzunehmen! Als besonderes Angebot für befreundete Clubs bieten wir euch einen Vorzugspreis von CHF 100.– für das Rennen (statt
CHF 200.–) an. Datum: Sonntag, 19. Oktober 2025 Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr dabei seid und gemeinsam mit uns ein spannendes Rennwochenende erlebt. Die Stimmung in Mirecourt ist immer grossartig – schnelle Strecke, faire Rennen und jede Menge Fahrspass sind garantiert! Anmeldung: Bitte meldet euch bis spätestens Mittwoch, 15. Oktober, per E-Mail an info@kartclub-sh.ch
oder direkt über Telefon +41 79 540 8255. Für Fragen oder Details stehen wir natürlich
gerne zur Verfügung. KC Seeland |
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| 10.10.2025 |
«autobau Schweizer Kart-Meisterschaft» in 7 Laghi: Das sind die neuen Schweizer-Meister
Zwei der neuen Schweizer Meister stammen vom Team Spirit Racing: Julian Brupbacher (X30) und Aaron Buhofer (Super Mini, beide im Kart) © Eichenberger Das Finale der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen 7 Laghi war an Spannung und Dramatik kaum mehr zu überbieten. Vor allem in den beiden OK-Klassen wurde es nochmals
richtig knapp. Die beiden OK-Klassen haben beim fünften und letzten Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2025 für Spannung gesorgt. Während bei den OK-Senioren schon vor dem Finale klar war, dass es eng werden wird, hat es der vor 7 Laghi führende Iven Amann bei den OK Junioren nochmals (unnötig) spannend gemacht. Schon nach dem Qualifying betrug Ammanns Vorsprung auf Verfolger Nicola Mateo Frigg (UBIQ Racing) nur noch 30 statt 32 Punkte, weil sich Frigg für die Pole-Position die beiden Extrapunkte sicherte. Nach dem ersten Lauf sah es für den Fahrer aus dem Team Innovate Competition noch bitterer aus. Zwar wurde Frigg «nur» Dritter, aber Ammann schied mit einem Motorenklemmer aus. «Ich hatte in zwei Jahren bei den Junioren so etwas noch nie erlebt», sagte Ammann nach Lauf 1. «Jetzt hatte ich im Training am Samstag einen Motorenklemmer und nun im ersten Rennlauf.» Auch im zweiten Durchgang büsste Ammann nochmals Punkte ein – Frigg wurde Zweiter, er (von ganz hinten gestartet) Vierter. Im Finale musste der Thurgauer also nochmals richtig Gas geben. Von Platz 7 gestartet schaffte er es auf Rang 4 – direkt hinter Frigg, der sich an Dan Allemann (drei Laufsiege) und Diar Islami (2., 3., 2.) die Zähne ausbiss und Ammann trotz allen Bemühungen nicht mehr abfangen konnte. Nach dem zweiten Rennen wäre es für Ammann beinahe noch dicker gekommen. Direkt im Anschluss an den zweiten Vorlauf wurde er nämlich disqualifiziert. Diese Disqualifikation (wegen Inanspruchnahme fremder Hilfe beim Vorstart) wurde aber noch vor dem Finale zurückgezogen.
Das OK-Senior-Podium mit Samuel Schär, Georgiy Zasov (Meister), François Dario Kerdal, Alexis Genolet und Shai
Derungs © Eichenberger Noch knapper als bei den Junioren war die Ausgangslage bei den OK Senioren. Alexis Genolet (LKM), Samuel Schär (UBIQ) und Georgyi Zasov (MH Racing) trennten vor 7 Laghi nur 13 Punkte. Genolet hatte mit 229 Zählern die beste Ausgangslage, kam aber schon im ersten Lauf keine 100 Meter weit. Beim Anbremsen von Turn 1 brach ihm, angeblich ohne Fremdberührung, das Heck aus. Damit übernahm Schär (Dritter) die zwischenzeitliche Führung, während Zasov als Vierter im ersten Durchgang im Windschatten blieb. Doch auch Schärs Wochenende verlief nicht reibungslos. Im zweiten Durchgang kam es zu einer Kollision mit Zasov. Schär konnte sein Kart zwar wieder in Gang setzen, aber weil ein solcher «Restart» nur in Runde 1 erlaubt ist, wurde er disqualifiziert. Statt mit einem Punkt Vorsprung auf Genolet, der im zweiten Lauf Dritter wurde, hatte Schär nun plötzlich neun Punkte Rückstand auf den Genfer. Zasov seinerseits wäre im zweiten Lauf Zweiter geworden, bekam aber eine Fünf-Sekunden-Spoiler-Strafe aufgebrummt (Berührung mit Teamkollege Shai Derungs) und fiel so auf Rang 4 zurück. Im Finale verwies der Fahrer aus dem Team MH Racing dann seine direkten Konkurrenten auf die Plätze 3 und 4. Das reichte, um sich den Titel im letzten Rennen noch zu sichern – zwei Punkte vor dem bitter enttäuschten Genolet, zwölf Zähler vor Schär. Die drei Laufsiege plus die Pole-Position und die schnellste Rennrunde, also einen «Grand Slam», gingen an François Dario Kerdal. Der Tessiner, der für gewöhnlich EM- und WM-Rennen bestreitet, war für die in der Schweizer Meisterschaft um den Titel kämpfenden Fahrer an diesem Wochenende ausser Reichweite.
Start zum X30-Rennen: Brupbacher (links) entschied die Meisterschaft schon nach dem ersten Vorlauf zu seinen
Gunsten © Eichenberger Etwas einfacher machte es sich Julian Brupbacher in der X30 Challenge Switzerland. Der 16-Jährige aus Payerne (VD) war mit einem Vorsprung von 43 Punkten zum Finale nach 7 Laghi gereist. Weil sein direkter Verfolger Dylan Turri (Blackhawk Racing) im ersten Lauf ohne Punkte blieb und Pole-Setter Brupbacher hinter dem italienischen Gastfahrer Davide Marconato die volle Punktzahl für die SM-Wertung kassierte, hatte der Fahrer aus dem Team Spirit Racing den Titel schon nach dem ersten Heat im Sack. In den verbleibenden zwei Läufen stockte Brupbacher sein Punktekonto mit den Rängen 8 und 4 noch weiter auf. Turri, der im Finale nach einer Kollision erneut ohne Punkte blieb, verlor den zweiten Gesamtrang noch an Samuel Ifrid (UBIQ) und musste sich mit Rang 3 vor Tristan Zloczower (ebenfalls Spirit) begnügen. Die Laufsiege 2 und 3 gingen abermals nach Italien (an Marconato). Dahinter waren SM-Rückkehrer und UBIQ-Neuzugang Neil Russell (Lauf 2) sowie Spirit-Pilot Elias Lehmann (Finale) die schnellsten Schweizer Piloten.
Das Mini-Züglein mit Longhitano,
Buhofer, Yerly und Shahinaj © Eichenberger Auch bei den Super Minis setzte sich der Leader durch. Aaron Buhofer (Spirit) konnte in 7 Laghi zwar keinen weiteren Laufsieg mehr feiern, doch die Plätze 3, 2 und 3 reichten locker zum Titelgewinn bei den Jüngsten, den 8- bis 12-Jährigen. Buhofer hat damit sogar das Double geschafft. Neben dem Titel in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft gewann der Birmensdorfer vor Wochenfrist auch die VEGA Trofeo. Platz 2 in der Gesamtwertung sicherte sich Swiss-Hutless-Fahrer Nicolas Yerly, der mit einem fulminanten Endspurt in Cremona und 7 Laghi Bestnoten verdiente. Yerly hatte auch am frühen Morgen richtig gepokert und sicherte sich mit Slicks auf der teilweise noch feuchten Bahn die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Dilan Roman Fricker. Mann des Tages bei den Super Minis war aber Aurelio Longhitano. Der junge Mann vom Bielersee hat dieses Jahr nur an drei SM-Rennen teilgenommen, dafür aber sieben seiner neun Rennläufe gewonnen. Auch in 7 Laghi war Longhitano unschlagbar. Im Gesamtklassement belegte der Spirit-Fahrer (mit zwei Rennwochenenden weniger!) den vierten Schlussrang –
zwölf Punkte hinter dem Gesamtdritten Romeo Epifanio (Innovate Competion).
Auch Rot-Weiss (Birel) durfte jubeln mit Levi Arn (4. von links) und Kastriot Zulfija (auf P3 sitzend) ©
Eichenberger Bei den Schaltkarts in der Kategorie KZ2 war die Messe schon vor 7 Laghi gelesen. Levi Arn war mit 286 Punkten schon am vorletzten Wochenende in Cremona Meister geworden. Der Jüngste im Feld hatte aber noch ein anderes Ziel: Arn wollte den Punkterekord seines Mentors Jean Luyet von 2024 überbieten. 39 Zähler hätte er dafür in 7 Laghi holen müssen. Es wurden 75, womit Arn seinen zweiten «Grand Slam» (nach Cremona) feierte und am Ende mit 361 Punkten auch einen neuen Punkterekord aufstellte. Vorgänger Luyet kam 2024 auf 324 Zähler. Die Überlegenheit Arns war schon im Qualifying erdrückend. Dort fuhr der Fahrer aus dem Team Swizz Evenzz der Konkurrenz um fast eine halbe Sekunde davon. Im Rennen gab er sich mit einer Bestzeit von 46,662 sec (=96,9 km/h) und einem Vorsprung von 0,3 Sekunden bei der schnellsten Rennrunde zufrieden. Spannend war noch der Kampf um das Gesamtpodium zwischen Kai Perner und Florian Esteve, wobei Erster sich Platz 2 sicherte. Erster Verfolger von Arn war in 7 Laghi Kevin Wälti mit den Rängen 2, 2 und 3. In der Ü30-Wertung, der KZ2 Master, war es Kastriot Zulfija, der sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen liess und in der Gesamtwertung vor Marc Arn, dem Vater von Levi, sowie dem Drittplatzierten Wälti den Titel sehr zur Freude des Karting
Team Saeba gewann.
Iven Ammann (im Bild mit den Eltern Sandra und Michi) zitterte sich zum Titel bei den OK Junioren ©
Eichenberger |
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| 03.10.2025 |
Am 12. Oktober findet das 5. Clubrennen des KC Seeland auf der Kartpiste von Levier (FR) - nahe der Schweizer Grenze - statt! Die FahrerInnen des Berner Kart Racing Club und von Swiss Historic Karting sind ebenfalls startberechtigt. Die
ausgeschriebenen Kategorien sind dem Reglement des KC Seeland zu entnehmen. Wer teilnehmen möchte, kann sich direkt beim KC Seeland einschreiben. Die Startgebühr beträgt CHF
90.-. Wir wünschen viel Erfolg! Link zur Anmeldung: Kart Club
Seeland - Clubrennen |
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| 20.09.2025 | Hier geht’s zum
Bilderbogen vom Schnupperkurs 4. BKRC Schnupperkurs 2025 |
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| 15.09.2025 |
Berner
Kart Racing Club: Gurnigel-Bergrennen 13./14. September 2025 Der BKRC war am diesjährigen Gurnigel-Bergrennen wieder mit einem Infostand vertreten. Den interessierten Eltern mit ihren Kindern wurde der Kartsport Schnupperkurs schmackhaft gemacht und der entsprechende Flyer abgegeben. Die Kids durften natürlich eine Sitzprobe im Supermini-Kart machen und die Eltern eine Erinnerungsfoto fürs Familienalbum schiessen. Die Süssigkeiten und die Kleber waren wie immer heissbegehrt. Aber auch viele ältere Motorsportfans interessierten sich für die Produkte der Firma Swiss Hutless Karts, welche uns den Stand freundlicherweise zur Verfügung stellte. Ein herzliches
Merci an Niklaus Gurtner. Zahlreiche ehemalige Kartfahrer kamen vorbei und viele schöne Erinnerungen aus vergangenen Kart-Zeiten konnten wieder aufgefrischt werden. Zudem waren ehemalige Kartler vor Ort und informierten sich betreffend historischem Kartsport – Swiss Historic Karting, einem Partner-Club des BKRC. Einige haben noch ihre alten Karts in der Garage welche sie wieder aufbereiten möchten. Auch ihnen konnte
geholfen werden. Alles in allem ein gelungener Auftritt des BKRC. Ein herzlicher Dank geht natürlich an alle Helfer, welche vor Ort waren und an diejenigen, die die
Vorbereitungsarbeiten an die Hand nahmen! (BR) Fotos (Samstag) von Christoph Blaser
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| 03.09.2025 |
![]() Am 05. Oktober findet der fünfte Lauf der autobau Schweizer Kart Meisterschaft in 7 Laghi statt – sei auch du mit dabei! Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Kaum ist der vierte Lauf der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2025 in den Geschichtsbüchern, schweift der Blick nach vorne – zum Finale in 7 Laghi/ITA am 05. Oktober 2025. Für alle, die diesen Event nicht verpassen wollen, sind die Einschreibungen per sofort offen über www.go4race.ch Der Nennschluss ist am Sonntag, 28.09.2025 / 24h00! Sei auch Du mit dabei und fahre mit vielen
anderen Piloten um Siege und Punkte! Wir freuen uns auf deine Einschreibung für die autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2025 und stehen dir für allfällige Fragen gerne zur Verfügung unter 031 979 11 11 oder per E-Mail an info@motorsport.ch Ausschreibung 7 Laghi (PDF 223 KB) |
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| 31.08.2025 |
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| 21.08.2025 |
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| 20.08.2025 |
Nächstes Wochenende (23./24. August 2025) findet das 3. Clubrennen des KC Seeland auf der Kartpiste von Levier (FR) - nahe der Schweizer Grenze - statt! Die FahrerInnen des Berner Kart Racing Club und von Swiss Historic Karting sind ebenfalls startberechtigt. Die
ausgeschriebenen Kategorien sind dem Reglement des KC Seeland zu entnehmen. Wer teilnehmen möchte, kann sich noch bis Donnerstag (21.08.25) direkt beim KC Seeland einschreiben. Die Startgebühr beträgt CHF
90.-. Wir wünschen viel Erfolg! Link zur Anmeldung: Kart Club
Seeland - Clubrennen |
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| 11.08.2025 | ![]() Am 31. August trägt die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft im italienischen Cremona ihren vierten Meisterschaftslauf aus. Wer sich noch nicht eingeschrieben hat, kann dies noch bis Sonntag, 24. August, nachholen! Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft geht in die entscheidende Phase. Am 31. August steht der vierte Lauf auf dem Programm. Zum ersten Mal gastiert die autobau SKM auf der Kartpiste des Cremona Circuit. Wer sich für diesen Lauf noch nicht angemeldet hat, kann dies über www.go4race.ch noch bis am Sonntag, 24. August (24.00 Uhr), machen. Dabei sein, lohnt sich auf jeden Fall. Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft bietet nicht nur attraktive Rennfelder, das hohe Niveau und die spannenden Positionskämpfe
zeichnen die Meisterschaft seit Jahren aus. Also, nicht zögern – direkt anmelden! Wir freuen uns auf deine Teilnahme! Bei Fragen oder Unklarheiten stehen wir jederzeit zur Verfügung (info@motorsport.ch oder Tel. 031 979 11 11). Weitere Infos zur Strecke gibt es auf: https://cremonacircuit.it/it/kartodromo/ |
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| 09.08.2025 | Hier geht’s zum
Bilderbogen vom Schnupperkurs 3. BKRC Schnupperkurs 2025 |
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| 26.07.2025 |
![]() Die Mondokart.com FIA Karting Europameisterschaft in den Kategorien OK und OK-Junior sowie die FIA Karting Academy Trophy-Senior gehen dem Ende zu, das Ergebnis wird in Dänemark auf dem
1.245 Meter langen Kurs von Rødby entschieden. Vom 31. Juli bis 3. August sind 245 Fahrer für die mit Spannung erwartete Veranstaltung angemeldet. Der Rødby Karting Ring ist eine der jüngsten gebauten Rennstrecken. Gerade erst auf internationaler Ebene zugelassen, war es 2023 sofort Gastgeber seiner ersten FIA-Kart-Veranstaltung. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Infrastruktur weiterentwickelt, um Fahrer und Teams unter den bestmöglichen Bedingungen zu beherbergen. Der örtliche Verein und der dänische Verband (DASU) tragen maßgeblich zum Gelingen dieser Großveranstaltung bei. Der Rødby-Komplex liegt an der Ostseeküste im äußersten Süden Dänemarks auf der Insel Lolland, ca. 170 km von Kopenhagen entfernt und nahe der
deutschen Küste. Maxxis wird Reifen für alle drei Kategorien liefern, mit "Option"-Reifen für OK-Junior und Academy-Senior und
"Prime"-Reifen für OK. ![]() |
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| 22.07.2025 |
Nicola Frigg wurde bei der FIA
Academy Zweiter in Mülsen Der junge Schweizer Kart-Fahrer Nicola Matteo Frigg (13) wurde beim zweiten Lauf zur FIA Academy in Mülsen
(GER) sensationell Zweiter bei den Junioren. Nicola Matteo Frigg wurde im vergangenen Jahr Schweizer Kart-Meister in der Kategorie Super Mini. Auf diese Saison hat er zu den Junioren gewechselt. In der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft hatte er bei den bisherigen Läufen das Glück (noch) nicht auf seiner Seite. Vor allem in Wohlen, beim zweiten Lauf, schied er – unverschuldet – durch eine Kollision aus. Dem Fahrer aus dem Team UBIQ Racing scheint die bisher noch nicht so erfolgreiche Saison aber nichts anzuhaben. Im Gegenteil: Beim zweiten Lauf zur FIA Academy in Mülsen (GER) liess der junge Zürcher seine Klasse aufblitzen und
sicherte sich im Finale den zweiten Schlussrang. Frigg hatte das Finale sogar angeführt – zeitweise mit 20 Metern Vorsprung. Gelbe Flaggen (wegen eines Unfalls) liessen den Vorsprung kurz vor der Zielflagge aber wieder schmelzen, wodurch Frigg die Leaderposition doch noch einbüsste und sich am Ende mit Rang 2 begnügen musste. Dank eines Laufsieges in den Vorläufen sammelte Frigg satte 63 Punkte auf einen Schlag. Nur der führende Finne Oiva Vettenranta konnte mit 72 Punkten eine noch
bessere Ausbeute ausweisen. In der Meisterschaft liegt Frigg nach zwei von drei Rennen auf dem fünften Rang – 21 Zähler hinter einem französisch-finnischen Führungsduo. Beim Finale in Cremona (ITA), vom 25.-28. September, hat Frigg also noch intakte Chancen, den Titel aus eigener Kraft zu holen. Üben kann er schon Ende August: Dann findet in Cremona der vierte Lauf
zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2025 statt.
Stolzer Teamchef: Nicolas Räber mit Nicola
Frigg |
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| 22.07.2025 |
Kartsport Schnupperkurse 2025: Noch einige Startplätze frei
Seit 13 Jahren organisiert der Berner Kart Racing Club auf der Kartbahn Lyss Kartsport Schnupperkurse für 7 - 11 jährige Kinder und dies mit grossem Erfolg.
Für die nächsten zwei Kurse vom 6. August und 17. September 25 sind noch einige Plätze frei.
Die Anmeldung erfolgt über die Homepage www.kartsportbern.ch / BKRC-Schnupperkurse, dort sind alle wichtigen Infos zu finden. Die Kursgebühr
beträgt 120.- CHF
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| 12.07.2025 |
Presseinformation
2025 | 27
![]() Mike Müller (TOPCAR sport) unterstreicht mit seinem zweiten Saisonsieg, dass der Titelkampf im ADAC Tourenwagen Junior Cup noch lange nicht entschieden ist. Julian Konrad (KONRAD-Motorsport) sammelt als Zweiter wichtige Punkte in einem Rennen,
das reich an Zweikämpfen und Wendungen war. Die Premiere des ADAC Tourenwagen Junior Cup auf dem Red Bull Ring wurde zu einem turbulenten Auftakt in das zweite Saisondrittel. Am Ende jubelte Mike Müller über seinen zweiten Sieg in diesem Jahr und verkürzte damit den Rückstand in der Gesamtwertung auf Tabellenführer Julian Konrad, der als Zweiter ins
Ziel kam. Müller legte den Grundstein für seinen Erfolg direkt beim Start, als er Polesetter Finn Niklas Wollnik (Georg Motorsport) spektakulär außen in Kurve 1 überholte. Noch bevor Wollnik zu einem Konter ansetzen konnte, musste das Safety-Car auf die Strecke: Eine Kollision beendete das Rennen für Lars René Hennig (Tuma Motorsport), Moritz Heischkel (Georg Motorsport) und Lynn Neuhaus (TOPCAR sport) bereits in der Startphase. Sechste Runde entscheidet das
Rennen Spitze ein Quartett aus Müller, Wollnik, Storm Gjerdrum (drive.solutions) und Konrad ab. Die Rennentscheidung fiel in der sechsten Runde, als Gjerdrum in der Spitzkehre Wollnik berührte, der sich
dadurch eindrehte. Das brachte Müller eine sichere Führung und Konrad den zweiten Platz ein, während die folgende Gruppe über die ausgebremsten Gjerdrum und Wollnik herfiel. Für den Polesetter kam es noch schlimmer: Im weiteren Verlauf der Runde geriet er im Duell mit Alex Mohr (TOPCAR sport) ins Kiesbett und verlor weitere Positionen. Strafen verändern Ergebnis einer Zeitstrafe von fünf Sekunden belegt. Auch Mohr und Paul Hahn (drive.solutions), die die Ziellinie als Vierter und Fünfter überfuhren, erhielten je fünf Sekunden Strafe wegen inkorrekter
Startpositionen beim fliegenden Start. So rückte Moritz Groneck (KONRAD-Motorsport) auf Platz drei vor. Der jüngste Fahrer im Feld musste nach einem durchwachsenen Start viel Boden gutmachen und wurde für seine Aufholjagd belohnt. Dahinter landeten Bruno Görtz (Geparda Racing) und Ben Bendler (Georg Motorsport), die mit den Plätzen vier und fünf ihre jeweils besten Ergebnisse im ADAC Tourenwagen Junior Cup feierten
beziehungsweise einstellten. Gjerdrum, Mohr und Hahn wurden auf den Plätzen sechs bis acht gewertet, Wollnik rettete zwei Punkte als Neunter, den letzten Punkt ergatterte Matti Klasen (KONRAD-Motorsport) mit Rang zehn. Am Sonntag folgt um 09:55 Uhr das zweite Qualifying. Das Rennen startet um 14:25 Uhr und wird live auf dem YouTube-Kanal ADAC Motorsports übertragen. |
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| 12.07.2025 |
Gesucht: OK-Junioren resp.
-Senior-FahrerInnen für «Arrive & Drive»-WM
Der LYL International Circuit liegt im
Südosten von Kuala Lumpur Die FIA veranstaltet Mitte November in Malaysia eine «Arrive&Drive»-WM für OK Junioren respektive OK Senioren. Kartfahrer und Kartfahrerinnen, die Interesse haben, können sich bei
Auto Sport Schweiz für die Teilnahme bewerben. Im Dezember 2024 stellte die FIA ihren «Global Karting Plan» vor. Ziel des Programms ist es, den Kartsport für alle zugänglicher zu machen. Ein wichtiger Teil dieses Plans ist eine neue Weltmeisterschaft, die das Modell «Arrive & Drive» fördert. Dieses Modell stellt sicher, dass alle Fahrer die gleichen Chancen haben und hilft, die
Kosten zu senken. Die Premiere dieses neuen Wettbewerbs findet vom 14. bis 16. November 2025 auf dem LYL International Circuit in Malaysia. Die brandneue 1,514 m lange Rennstrecke ist Teil eines erstklassigen Resorts am Rande der Hauptstadt Kuala Lumpur. Gefahren wird in zwei Kategorien auf identischen Karts (Kosmic/2-Takt-Motoren Vortex SV Junior oder Vortex SV/VEGA
Option Slick-Reifen). Karting-Lizenz der Kat. G besitzen. internationale Karting-Lizenz der Kat. E oder F besitzen. Die Fahrer müssen ihre eigene homologierte CIK-Ausrüstung (Helm, Overall, KBP, Handschuhe, Schuhe etc.) sowie einige Werkzeuge und ihren Mechaniker mitbringen. Die Startgebühr beträgt 3850 €. Darin enthalten ist das komplette Kart, inkl. Slick-Reifen, Kraftstoff, Trolley und Fahrerlagerzelt. Lediglich Regenreifen müssen von den Fahrern bei Bedarf gekauft werden. Bei der Anmeldung ist eine Kaution von 1500 Euro zu hinterlegen, die die Teilnahme des Fahrers am Wettbewerb und die Rückgabe der verwendeten Ausrüstung in gutem Zustand an den Kartlieferanten am Ende des
Wettbewerbs garantiert. Die Veranstaltung ist auf drei Tage ausgelegt und umfasst ein freies Training, ein Qualifikationstraining, Qualifikationsläufe (3 pro Fahrer) und eine Finalphase. Die drei besten Fahrer jeder Kategorie erhalten eine Einladung zur Verleihung der FIA Karting Awards. Sie werden auch für das Karting Excellence Centre Shootout unter allen Gewinnern der FIA Karting Championship ausgewählt. Der Senior-Gewinner dieses Shootouts erhält ein prestigeträchtiges Stipendium, um seinen Aufstieg in die FIA Formel 4 zu unterstützen, während der Junior-Gewinner einen Budgetbeitrag für seine nächste Saison in einer FIA Karting-Meisterschaft erhält. Wer Interesse hat, kann sich bis 31. Juli 2025 bei Auto Sport Schweiz mit einem kurzen Bewerbungsschreiben unter info@motorsport.ch melden. Bei mehreren Bewerbungen entscheidet der Verband, wer die Schweiz im November
in Malaysia vertreten darf. Weitere Infos zu den beiden Kategorien sind
dieser News angehängt. FIA Karting Arrive
Drive World Cup Senior 2025 (PDF 137 KB) MOTORSPORT.CH |
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| 08.07.2025 |
«autobau
Schweizer Kartmeisterschaft» in Franciacorta (ITA): Lauter stolze Väter
Start der
X30er mit Dylan Turri in Führung © Eichenberger Bei vielen Kartpiloten wirken die Eltern, insbesondere die Väter, im Hintergrund mit. In Franciacorta beim dritten Lauf der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft, gab es einige, die besonders stolz auf ihre Söhne sein
konnten. Wer im Feld der X30 Challenge Switzerland mit 30 Fahrern und Fahrerinnen einen «Grand Slam» feiern darf, der hat alles richtig gemacht. Dylan Turri gehört zu diesen Fahrern, die sich seit gestern Sonntag in die Grand-Slam-Liste eingetragen haben: Pole-Position, drei Rennsiege und die schnellste Rennrunde – besser hätte es der 17-Jährige aus Camignolo (TI) nicht machen können. Schon im Quali liess es der PKT-Pilot fliegen. Danach distanzierte er im ersten Vorlauf Tristan Zloczower (Spirit Racing), schüttelte im zweiten Pre-Heat Max Kammerlander (UBIQ) ab und liess sich auch im Finale weder von Elias Lehmann noch von Arnaud Voutat (beide Spirit) aus der Ruhe bringen. Die Freude im Team war dementsprechend gross – vor allem bei Vater Anton, der seinen Sohn nach dem Finale herzhaft in die Arme schloss. «Wohlen lief für uns nicht gut», meinte er. «Wir kannten die Strecke kaum. Aber hier fühlten wir uns wie Zuhause. Dieser Sieg tut gut.» Wie weit es Turri in der X30-Meisterschaft noch bringt, wird sich zeigen. Weil er viel in Italien fährt, kennt er auch die Strecken von Cremona und 7 Laghi bestens, auf denen die Läufe 4 und 5 ausgetragen werden. Die Konkurrenz ist also gewarnt. In der Tabelle hat Turri einen grossen Sprung nach vorne gemacht – von Platz 9 auf 3! Tabellenführer Julian Brupbacher war mit den Plätzen 9, 5 und 9 natürlich nicht zufrieden, kam aber, weil die direkte Konkurrenz auch nicht richtig toll punktete, mit einem blauen Auge davon und führt die Kategorie nach drei von fünf Veranstaltungen immer noch mit
31 Punkten Vorsprung an.
Marc Arn (r.)
darf zu recht stolz auf seinen Sohn Levi sein © Eichenberger Bei den Schaltkarts, der Kategorie KZ2, waren in Franciacorta zahlreiche ausländische Gaststarter dabei. Diese hatten aber vor allem im Finale das Nachsehen gegenüber den Schweizern. «Fahrer des Tages» war wie schon in Wohlen Levi Arn. Im Qualifying war er um fünf Tausendstelsekunden schneller als der ehemalige Schweizer Meister Ethan Frigomosca, der das Rennen in Franciacorta zur Vorbereitung auf die Schaltkart-WM im Oktober absolvierte. Dass Arn danach alle drei Rennläufe für sich entscheiden konnte, zeigt das Potenzial des jungen Solothurners. Zwar musste er sich im zweiten Vorlauf dem schnellen Tessiner Frigomosca geschlagen geben, aber weil dieser bei der Nachkontrolle zu wenig Gewicht auf die Waage brachte, wurde er von Lauf 2 ausgeschlossen. Im Finale rollte «Frigo» das Feld aus dem Mittelfeld auf, biss sich aber an Arn die Zähne aus. «Die letzten zehn Runden waren mental sehr anstrengend», meinte Arn nach dem sechsten Laufsieg in dieser Saison. Vater Marc, der ebenfalls in der KZ2 antritt, nahm seinen Sohn nach dem Rennen in die Arme. «Ich bin so stolz auf ihn. Er hat sich so souverän gegen Frigomosca gewehrt.» Stolz war auch ein anderer Vater: Beat Boss. Das Comeback seines Sohnes Kilian, dem Gewinner des Young Drivers Projekts 2023, endete auf Rang 3. Dort wäre gerne auch Kai Perner gestanden. Der Berner startete im Finale aus der ersten Reihe, blieb aber am Start stehen, weil das Zündkerzenkabel lose war. Bester in der Ü30-Kategorie (Masters) war Kevin Wälti. Mit neuem Material verbesserte er sich von Lauf zu Lauf und fuhr im Finale als Gesamtvierter über die Ziellinie.
Das
Spirit-Züglein: Longhitano vor Buhofer © Eichenberger Auch bei den Super Minis wusste der Sieger, bei wem er sich bedanken musste. Aurelio Longhitano, zuletzt in Wohlen wegen einer Terminkollision nicht dabei, hielt sich im Quali mit Startplatz 4 noch vornehm zurück. Danach brennte auch er ein Feuerwerk ab, gewann alle drei Läufe und duschte hinterher seinen Vater Massimo stilecht mit «Rimus» bei der Siegerehrung. Erster Verfolger von Longhitano war in Franciacorta Tabellenführer Aaron Buhofer, auch er für Spirit Racing unterwegs. Buhofer sicherte sich – SM-bereinigt – drei Mal die Punktzahl für Platz 2, obwohl er sich im ersten Vorlauf und im Finale hinter dem italienischen Gastpiloten Filippo Frigerio (Innovate Competiton) anstellen musste. Eine solide Leistung zeigte auch DPR-Pilot Bryan Filippelli mit Rang 4 im Finale. Er spielt in der Meisterschaft aber keine Rolle. Dort hält Buhofer mit 41 Punkten Vorsprung alle Trümpfe in der Hand. In der Kategorie OK Junior war mit Dan Allemann (Spirit) ein ehemaliger Schweizer Super-Mini-Meister am Start. Leicht machte es ihm die Konkurrenz aber nicht. Vor allem die Innovate-Fahrer Iven Ammann und Shae Shield hatten offenbar etwas dagegen, dass Allemann Franciacorta mit dem grössten Pokal verlassen könnte. Im Quali war es Shield, der Allemann um eine Tausendstelsekunde einbremste. In den Rennen war es dann Ammann, der die Innovate-Flagge hochhielt. Mit einem Sieg im ersten Vorlauf und dem Triumph im Finale baute Meisterschaftsleader Ammann die Führung sogar aus (Vorsprung 56 Zähler). Auch hier waren die Eltern nicht weit weg, als der Sohnemann freudenstrahlend aus dem Parc fermé kam, und gratulierten ihrem Sohn. Zu Recht behaupten auch wir: Das Überholmanöver im Finale, als Ammann in einer Kurve die beiden vor ihm liegenden Allemann und Nicola Frigg (UBIQ) auf einmal überholte, wäre das Eintrittsgeld alleine wert gewesen, hätte es denn eines gegeben… Solide Leistungen boten auch Rückkehrer Diar Islami (3., 3., 7.) sowie Marc Müller
(4., 2., 4.), der damit seine starke Leistung von Wohlen bestätigte.
Siegte im
Finale der Junioren: Iven Ammann mit Papa Michi © Eichenberger Noch einen stolzen Papa trafen wir bei den OK Senioren. Heinz Schär, Vater von Samuel Schär, feierte mit seinem Sohn den ersten, aber sicher wohlverdienten Saisonsieg. Nach dem Quali sah es für den UBIQ-Piloten noch nicht unbedingt danach aus, als ob der Knoten endlich platzen würde. Wegen einer losen Schraube am Vergaser konnte Schär nur eine Runde drehen und war dadurch Letzter. Doch der Routinier schob sich schon im ersten, etwas chaotischen Vorlauf auf Rang 2 vor. Im Finale profitierte er dann von einer Strafe gegen den vermeintlichen Sieger Georgiy Zasov. Der MH-Pilot bekam wegen eines Spoilervergehens fünf Strafsekunden aufgebrummt, wodurch Schär zum Sieger erklärt wurde. Pech hatte dafür Michael Müller. In beiden Vorläufen stand der Mann mit dem Alonso-Kart auf Platz 1. Im Finale kam er wegen einer defekten Kette vier Runden vor Schluss auf Platz 2 liegend nur mit Hilfe des Abschleppwagens zurück zu Start und Ziel. Hinter Schär sicherten sich Exprit-Pilot Calvin Kunz und Alexis Genolet (LKM Racing) die Plätze 2 und 3 – vor Shai Derungs, der im zweiten Vorlauf
mit Rang 2 auf sich aufmerksam machte. Und so
geht es weiter:
Samuel Schär hat mit seinem Sieg in Franciacorta auch die Tabellenführung bei den OK
Senioren übernommen © Eichenberger
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| 01.07.2025 |
Neuer Motor für IAME-Kategorie wird schrittweise
eingeführt![]() Der neue IAME-S125-Motor wird ab 2026
schrittweise.. In der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft soll ab 2026 der neue IAME-Motor S125 eingeführt werden. Allerdings erst schrittweise. Im ersten Jahr darf im selben Feld auch weiterhin mit dem X30-Motor gefahren werden. Die VEGA Trofeo hat angekündigt, im Jahr 2026 in der Senior-Klasse auf den neuen IAME-Motor S125 zu wechseln. Serienorganisator und IAME-Importeur Jürg Vokinger hat deshalb auch Auto Sport Schweiz empfohlen, diesen Wechsel für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft
2026 ins Auge zu fassen. In seiner letzten Sitzung hat sich das Komitee Karting ausführlich dieser Thematik angenommen und die Vor- und Nachteile eines solchen Wechsels diskutiert. Nach eingehender Beratung wurde einstimmig beschlossen, dass der Nationalen Sport-Kommission (NSK) folgender Antrag für die nächste Sitzung vom 2. Juli 2025 unterbreitet wird: In der Saison 2026 sollen in einer so genannten IAME-Kategorie beide Motoren (X30 Senior und S125) zugelassen werden. Es wird im gleichen Feld gefahren und ein Klassement erstellt. In der Saison 2027 wird die Kategorie IAME S125 definitiv als Solokategorie eingeführt und löst die X30-Kategorie ab. «Das ist die Lösung, die auch wir in der VEGA Trofeo
anwenden werden», ergänzt Vokinger. Der neu entwickelte wassergekühlte Einzylinder-Zweitaktmotor IAME S125 mit 125 cm³ Hubraum wurde speziell für den Kartsport entwickelt. Die Leistungscharakteristik ist so konzipiert, dass sie schon bei niedrigeren Drehzahlen für viel Leistung sorgt. All dies wird mit feinster Technik und ohne die Notwendigkeit eines Auslassventils erreicht, um Benutzerfreundlichkeit und geringen Wartungsaufwand zu gewährleisten. Der Motor ist ausgestattet mit Fliehkraftkupplung, onboard Starter und digitaler Zündung. Der S125 ist leistungsstark und unproblematisch in Umgang und Einstellung. Technische Daten allgemein: ![]() ...in der autobau Schweizer Kart.Meisterschaft eingeführt |
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| 01.07.2025 |
Wieder «nur» Platz 2 für Niederhauser bei den 24h Spa![]() Niederhauser (Mitte) mit seinen Teamkollegen Sven Müller (links) und Alessio Picarellio © FB Niederhauser 2020 verpasste Patric Niederhauser den Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Spa um 4,6 Sekunden. Diesmal
waren es – wieder als Zweiter – 8,7 Sekunden… Patric Niederhauser und Spa – das ist eine Kombination, die irgendwie nicht so ganz passen will. Vor fünf Jahren verpasste der Berner in einem engen Finale seinen ersten Sieg beim 24-Stunden-Klassiker um 4,6 Sekunden. Damals meinte er gegenüber Auto Sport Schweiz: «Ich will nicht mehr Zweiter werden…» Doch die Geschichte hat ihn eingeholt. Auch in diesem Jahr wurde der ehemalige GP3-Laufsieger (4 Siege) Gesamtzweiter – diesmal auf einem Rutronik-Porsche. Und diesmal verpasste er das Podium um 8,7 Sekunden, was zwar doppelt so viel ist wie 2020, in Anbetracht eines 24-Stunden-Rennen aber
letztendlich so gut wie nichts. «Wow, was für ein Rennen», meinte Niederhauser. «Bei weitem das härteste meiner Karriere. Nachdem ich aus dem Auto gestiegen war, hatte ich eine halbe Stunde lang Mühe, nicht das Bewusstsein zu verlieren. Noch nie in meinem Leben hat es mich so erwischt. Zweiter zu werden ist hart, denn wir wollen immer gewinnen und ganz besonders dieses Rennen. Aber hey, wir hatten kein einfaches Wochenende, anfangs sah es nicht so vielversprechend aus, aber wir haben nie aufgegeben und alles in diese 24 Stunden gesteckt, was wir hatten. Leider war es nicht genug, um den Lambo zu
schlagen, aber wir haben alles gegeben.» Mit Raffaele Marciello, dem Sieger der 24h Nürburgring, wäre beinahe noch ein Zweiter auf dem Podium gestanden. Doch im Kampf um Rang 3 entschied eine Zeitstrafe gegen Marciellos Rowe #98 und so fiel der Tessiner auf Rang 5 zurück – einen Platz vor Marvin Kirchhöfer, dem Deutschen, der seit Jahren mit Wohnsitz Luzern mit Schweizer Lizenz fährt. Auch im Bronzé-Cup war die Schweiz erfolgreich. Benjamin Ricci wurde auf einem Audi von Sainteloc Dritter – direkt vor Ricardo Feller im Lionspeed-Porsche. Das Team Kessel Racing errang mit Dustin Blattner, Zacharie Robichon, Conrad Laursen und Dennis Marschall sogar
den Klassensieg. Der Gesamtsieg ging an das Grasser Racing
Team mit Mikro Bortolotti, Luca Engstler und Jordan Pepper. |
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| 21.06.2025 | Hier geht’s zum
Bilderbogen vom Schnupperkurs 2. BKRC Schnupperkurs 2025 |
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| 27.05.2025 |
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| 17.05.2025 | Hier geht’s zum
Bilderbogen vom Schnupperkurs 1. BKRC Schnupperkurs 2025 |
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| 15.05.2025 |
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| 10.05.2025 |
Am 24. Mai steigt in Wohlen der zweite Lauf zur autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Wer noch nicht eingeschrieben ist, kann das bis Samstag, 17. Mai, nachholen. Wir freuen uns
über deine/eure Anmeldung! Bei keinem Rennen kommen so viele Zuschauer wie in Wohlen! Und bald ist es wieder soweit: Das Heimrennen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft, der zweite Lauf zum diesjährigen Championat, findet am Samstag, 24. Mai 2025, statt. Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies über www.go4race.ch noch bis eine Woche davor (Samstag, 17. Mai, 24.00 Uhr) machen. Dabei sein, lohnt sich. Die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft bietet nicht nur attraktive Rennfelder, das hohe Niveau und die spannenden Positionskämpfe zeichnen die Meisterschaft seit
Jahren aus. Ebenfalls im Programm ist der Swiss Historic Kart Cup 2025 mit dem ersten Lauf in dieser Saison. Die Einschreibung für
diesen Cup erfolgt über die Homepage von SHK: www.swisshistokart.ch Wir freuen uns auf deine Einschreibung! Für allfällige Fragen stehen wir gerne zur Verfügung unter 031 979 11 11 oder per
E-Mail an info@motorsport.ch
Für alle Kart-Freunde, Tanten, Göttis und sonstige Bekannten: Der Eintritt zum zweiten Lauf der autobau Schweizer
Kart-Meisterschaft ist frei!!! |
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| 03.05.2025 |
Es freut uns, euch mitteilen zu dürfen, dass unser Club ab sofort eine offizielle Partnerschaft mit dem Kart Club Seeland (KCS) und dem Swiss Historic Karting (SHK) eingegangen ist. Gemeinsam wollen wir den Austausch und die Zusammenarbeit fördern. Diese Partnerschaft eröffnet uns neue Möglichkeiten – ab sofort können alle Mitglieder des BKRC an den Rennen des KCS teilnehmen. Das Startgeld pro Rennen beträgt CHF 90.- , die Anmeldung muss über den Link https://www.kc-seeland.ch/clubrennen (via Kontaktformular) erfolgen.
Alle weiteren Informationen zu den beiden Clubs findet ihr hier https://www.kc-seeland.ch/ https://swisshistokart.ch/
Wir danken allen Beteiligten und freuen uns auf eine spannende gemeinsame Zukunft mit unseren Partnerclubs und wünschen allen eine unfallfreie und spannende Saison! |
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30.04.2025 |
![]() ADAC Junior Cup 2025 Beim Auftakt zur diesjährigen «DTM» in Oschersleben, fand im Rahmenprogramm auch der «ADAC Junior Cup» in die neue Saison. «Routinier» Mike Müller (BKRC) sicherte sich dabei zwei zweite Plätze. Die beiden Schweizerinnen Kiana Naude und Lynn Neuhaus (BKRC) beendeten ihre Premieren auf den Plätzen 16 und 9
respektive 15 und 11. (ASS/BR) MOTORSPORT.CH |
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| 21.04.2025 | ![]() Fabian Danz siegt! Fabian Danz gewinnt mit dem Red Camel Team aus Holland beim 12h-Rennen in Spa-Francorchamps (B) die Kat. «992» erneut! Wir vom BKRC gratulieren unserem Clubkollegen herzlich. (Rab) |
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| 11.04.2025 |
Gewinner und Verlierer des
Kart-Wochenendes in Lonato (ITA)
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| 02.04.2025 |
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| 29.03.2025 |
![]() Nachruf Josef «Seppi» Koch,
1952-2025 Er war die «Seele von Wohlen». Und dass die Kartbahn auch ohne ihn weiter existieren wird, ist im ersten Moment kaum zu glauben. Josef Koch, besser bekannt als «Seppi», ist Anfang dieser Woche im Alter von 72 Jahren an einem Krebsleiden verstorben. Mehr als 50 Jahre hat er das Leben auf der Kartbahn Wohlen mitgeprägt. Sein unermüdlicher Einsatz und seine Liebe zum Motorsport werden für immer in Erinnerung bleiben. «Seppis» Vater hatte ein Tankrevisionen-Geschäft, und so landete er 1974 als Mechaniker auf der Kartbahn. An Arbeit mangelte es nicht. «Die alten Mietkarts», erzählte mir «Seppi» einst, «gingen ständig kaputt. Ich weiss nicht, wie viele ich in meiner Karriere wieder zusammenschweissen musste.» «Seppi war einer, der sich nie in den Vordergrund gedrängt hat», sagt Patrick Scherer, achtmaliger Schweizer Kart-Meister und Vater von Fabio Scherer. «Aber er hat im Hintergrund immer die Fäden gezogen. Er war es auch, der mir den Einstieg in den Kartsport ermöglichte und vieles eingefädelt hat. Ohne ihn wäre weder mein Sohn noch ich im Kartsport so weit gekommen.» Auch Max Busslingers Erinnerungen an «Seppi» klingen ähnlich. «Wir waren nicht nur 50 Jahre ‹best friends›, er hat mich gefördert wie kein anderer. Er war es auch, der mich nach England zur Formel Ford mitgenommen hat. Mehr als
40 Mal war ich mit ihm im Mutterland des Motorsports. Ich habe ihm vieles zu
verdanken.» Beide, Scherer und Busslinger, haben zahlreiche Anekdoten mit «Seppi», der auch ein ausgezeichneter Koch war, erlebt. In einem Punkt sind sie sich einig: «Seppi war ein liebenswerter Mensch, stets hilfsbereit und immer da, wenn man ihn brauchte.» Als ehemaliger Birel-Importeur feierte er mit beiden zahlreiche Erfolge. Und wenn es um den Motor ging, gab es für den gebürtigen Uezwiler nur ein Fabrikat. «Sein Herz hat
für IAME geschlagen», sagt Scherer sr. Auch international bekannte Fahrer haben «Seppi» vieles zu verdanken. Einer von ihnen ist Jarno Trulli. Der ehemalige Formel-1-Pilot, der seit Jahren im Tessin lebt, erinnert sich an einen seiner ersten Förderer. «Seppi war ein aussergewöhnlicher Charakter. Wer wie ich Kart gefahren ist, kannte ihn. Er hat mir viel geholfen. Wir waren sogar mal zusammen in Japan. Und als es darum ging, dass ich für Hasi Kaufmann Formel 3 fahren konnte, hat er mir auch Türen geöffnet. Eines ist klar: Er wird in der Kartszene, und das nicht nur in der Schweiz, sondern auch international eine
grosse Lücke hinterlassen.» Selber ist «Seppi» nur ganz selten Kart gefahren. «Ich mag mich noch an ein Clubrennen erinnern», sagt Scherer. «Das muss irgendwann in den Achtzigerjahren gewesen sein. Seppi sass in einem Rennkart –
mit glühenden Bremsen!» Weitere Informationen (auch zur Abdankung) erfahren Sie auf der Facebook- und Instagram-Seiten der Kartbahn
Wohlen. |
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| 16.03.2025 |
Acht frisch lizenzierte Kartfahrer ![]() Die jungen Kartfahrer sowie die beiden
Instruktoren Kurt Wenger Nach
dem theoretischen Teil ging's raus auf die Piste © Gaffuri und Ken Allemann (Spirit Racing, daneben) © Gaffuri (KartBox.ch, ganz links)
Alle Jahre wieder: Acht Kartfahrer haben gestern Mittwoch auf der Kartbahn in Lyss den Lizenzausbildungskurs von Auto Sport Schweiz erfolgreich bestanden. Das Wetter hat am gestrigen Mittwoch beim Kartlizenzkurs von Auto Sport Schweiz auf der Kartbahn in Lyss nicht unbedingt mitgespielt. Doch die acht Teilnehmer liessen sich davon nicht unterkriegen. In Regenmontur spulten sie den Ausbildungskurs, der auch dieses Jahr von Ken
Allemann (Spirit Karting) und Kurt Wenger (KartBox.ch) geleitet wurde, souverän
ab. Vor dem praktischen Teil mussten die acht (mehrheitlich) sehr jungen Teilnehmer zuerst einmal die «Schulbank» drücken. Im theoretischen Teil des Kurses erfuhren die Nachwuchsrennfahrer, nicht nur welche Anforderungen an die Ausrüstung gestellt wird, sie wurden auch mit den verschiedenen Flaggen, die im Rennsport eingesetzt werden, vertraut gemacht und erhielten einen «Crashkurs», wie man Kurven richtig fährt. Das Gelernte wurde danach auf der Strecke unter Anweisung der beiden Instruktoren umgesetzt. Ein Theorieteil rund um die Technik eines Rennkarts (geleitet von ASS-Technikchef Michel Borgeaud) rundete den Kurs ab. Höhepunkt für alle Teilnehmenden war das «In-Empfang-nehmen» des Diploms am Ende des Tages! Für Interessierte: Der Lizenzkurs Karting wird von Auto Sport Schweiz seit 2015 angeboten. Der Kurs ist nicht für Anfänger gedacht. Er soll helfen, den Umgang mit dem Renn-Kart zu perfektionieren und die Lizenzqualifikation NATional zu erreichen. Eine Altersbegrenzung für diesen Lizenzausbildungskurs gibt es nicht. In der Regel sind es aber eher jüngere Semester, die von diesem Angebot profitieren. Die Kosten für den Kurs, der jeweils einmal im Jahr stattfindet, belaufen sich auf CHF 350.- pro Person; vorausgesetzt man bringt das eigene Kart mit. Das Kursgeld beinhaltet zusätzlich zur Instruktion auch eine Unfall- und Haftpflichtversicherung gegenüber Dritten. MOTORSPORT.CH |
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| 13.03.2025 |
![]() Jetzt einschreiben!!! In etwas mehr als drei Wochen beginnt im italienischen Lonato die Saison 2025 der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft. Siehe www.motorsport.ch MOTORSPORT.CH |
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| 13.03.2025 |
Presseinformation 2025 |
06 Aus der härtesten Schule: Lynn Neuhaus mit Zweijahres-Engagement ![]() Sie hat die knallharte Kartschule in Italien hinter sich und begibt sich nun auf Mike Müllers Spuren: Die Schweizerin Lynn Neuhaus greift für TOPCAR sport ins Lenkrad und hat einen klaren Zweijahres-Plan im ADAC Tourenwagen Junior Cup. Seit Jahrzehnten gilt im Kartsport die Weisheit: Wer auf sich aufmerksam machen will, muss in Italien fahren. Lynn Neuhaus hat genau das getan – und sich in der Hochburg des Kartsports einen Namen gemacht. Ihre Freunde nennen sie schlicht „Go-Kart“ - aus gutem Grund. Die schnelle Lady aus Freiburg im Üechtland durchlief vier Jahre lang das beinhart umkämpfte italienische ROK-Cup-Programm und stellte sich dort regelmäßig der stärksten Konkurrenz. Zwischen 2021 und 2024 feierte sie mehrere Siege, fuhr unzählige Male auf das Podium und schloss die Saison 2024 auf Gesamtrang acht ab - obwohl sie nur sechs von acht Rennwochenenden bestritt. Zudem qualifizierte sie sich 2022 und 2023 unter den Top 5 für das Weltfinale des ROK-Cups. Unglückliche Kollisionen verhinderten mögliche Podestplätze. Umso bemerkenswerter: Sie begann ihre Karriere erst mit zehn Jahren - für den Kartsport ein vergleichsweise spätes Einstiegsalter. Never stop, always go ahead“ hat sie sich auf die Fahnen geschrieben. Entsprechend stellt sie sich der nächsten Herausforderung: dem ADAC Tourenwagen Junior Cup. „Ich bin sehr stolz und dankbar, dass ich den Schritt in den Automobilrennsport realisieren kann“, sagt die 19-Jährige. Sportlich
vielseitig
aufgestellt
womöglich schon auf Augenhöhe diskutieren. Ihre sportliche Vielseitigkeit zeigt sich auch abseits der Rennstrecke - ob auf Skiern, beim Windsurfen oder in Ausdauersportarten. Entsprechend hat sie mit Ferrari-Formel-1-Pilot Charles Leclerc, und Ski-Alpin-Superstar Marco Odermatt zwei sportliche Vorbilder aus zwei unterschiedlichen, aber gleichermaßen adrenalingeladenen Sportarten für sich selbst auserkoren. Erst lernen, dann angreifen meine Teilnahme am ADAC Tourenwagen Junior Cup geplant. In der ersten Saison liegt mein Fokus darauf, so viel wie möglich zu lernen und mein Potenzial voll auszuschöpfen, um dann in der zweiten Saison um
den Titel zu kämpfen“, erklärt Neuhaus. Langfristig ist sie offen für alle Wege, die sich ihr im professionellen Motorsport bieten: „Ein konkretes Endziel in Bezug auf die verschiedenen Rennserien im Motorsport möchte ich nicht strikt festlegen,
da ich offen für alle Möglichkeiten bleiben möchte.“ Dennoch hat sie eine klare Wunschvorstellung: „Mein Ziel wäre es, in professionellen Tourenwagen-Rennserien wie der DTM an den Start zu gehen. Letztlich ist es mein Traum, meine Leidenschaft für den
Motorsport voll auszuleben und ihn zu meinem Beruf zu machen.“ Auch wenn ihr Einstieg in den Automobilsport erst beginnt, eines ist klar: Neuhaus bringt nicht nur Talent mit, sondern auch eine hochprofessionelle Einstellung, die in der hart umkämpften Rennserie den
Unterschied ausmachen kann. ![]() |
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| 06.03.2025 |
Geschäftsstelle ASS: Personelle
Veränderungen Zwei der Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz, Chiara Gaffuri (Karting) und Melanie Kuster (Technik) haben sich entschieden, eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen und Auto Sport Schweiz per Ende April zu verlassen. Die Nachfolgerinnen Laura Zubler (Karting) und Annja Bühler (Technik) beginnen ihre Arbeit am 03. März 2025 und werden von den bisherigen Stelleninhaberinnen in den kommenden Wochen eingearbeitet. Auto Sport Schweiz wünscht den beiden bisherigen MitarbeiterInnen viel Erfolg für die berufliche Zukunft und den neuen Mitarbeiterinnen einen guten Start in den Berufsalltag bei Auto Sport Schweiz. Wir werden die neuen Verantwortlichen Karting und Technik zu einem späteren Zeitpunkt im Magazin und auf der Website von Auto Sport Schweiz vorstellen.
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| 28.02.2025 |
Patric
Niederhauser auch 2025 in der GT World-Challenge
Patric Niederhauser (links neben Sven Müller) bestreitet auch 2025 die GT World Challenge auf einem Porsche © Rutronik Racing Porsche-Vertragspilot Patric Niederhauser (33) fährt auch in diesem Jahr in der GT World Challenge für das Team Rutronik Racing. Patric Niederhauser und Rutronik Racing verbindet eine lange Zusammenarbeit. 2019 gewann der Berner als erster Schweizer zusammen mit dem Team aus Remchingen (D) den Titel im ADAC GT Masters. Auch in den folgenden Jahren trat Niederhauser (mit Ausnahme von 2021) mit Rutronik Racing in der Rennserie an, ehe sich die Wege für das Jahr 2023 trennten. Zur Saison 2024 kehrte «Nidi» zu seinem langjährigen Rennstall zurück. Und auch 2025 wird der ehemalige GP3-Rennsieger für Rutronik in der GT World Challenge antreten – an der Seite des Deutschen
Sven Müller und des Belgiers Alessio Picariello. «In unserem Sport ist es nicht üblich, mit demselben Team und denselben Teamkollegen weiterzumachen – es ist ein Privileg», sagt Niederhauser. «Wir haben bereits im letzten Jahr grossartige Ergebnisse erzielt, jetzt ist es an der Zeit, daraus regelmässige Podiumsplätze und weitere Siege zu machen. Mit Rutronik Racing, Sven und Alessio haben wir alles, was es braucht, und ich kann es kaum erwarten, loszulegen.»
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| 27.02.2025 |
![]() Druckversion Swiss Historic Kart Cup 2025 |
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| 23.02.2025 |
Die beiden Academy-Vertreter: Nicola Frigg und
Neil Russell © Eichenberger Die Schweiz wird 2025 bei den Rennen zur FIA Karting Academy Trophy von Neil Russell bei den Senioren und Schweizer
Meister Nicola Frigg bei den Junioren vertreten. Seit 2010 trägt die FIA die Karting Academy Trophy aus. Auch in diesem Jahr haben es wieder zwei Schweizer in das Feld geschafft. Genauer gesagt zwei Zürcher. Da ist zum einen der 13-jährige Nicola Frigg, der im vergangenen Jahr die Schweizer Meisterschaft bei den Super Minis gewann und in der Academy Trophy bei den Junioren an den Start gehen wird. Zum anderen Neil Russell (15), der 2023 Dritter in der Schweizer Meisterschaft
wurde und in der Academy als Senior die Schweiz vertreten wird. Da die Junioren und Senioren nicht an den
gleichen Wochenenden im Einsatz stehen, gibt es getrennte Kalender: Junioren : Senioren: Die FIA Karting Academy Trophy ist ein internationaler Nachwuchswettbewerb für Kart-Talente. Die Trophy-Wettbewerbe werden exklusiv für die rund 50 Teilnehmer und Teilnehmerinnen ausgeschrieben und auf einheitlichen OK-Junior- respektive OK-Senior-Karts absolviert. Die Karts werden von einem zentralen Servicedienstleister vorbereitet und den Piloten bei den Wettbewerben zugelost. Absolviert werden bei den Wettbewerben ein Freies Training und ein Qualifikationstraining, anschliessend geht es in die Qualifying Heats respektive ins Finalrennen. Der bekannteste Sieger der Academy Trophy war 2011 der heutige Ferrari-Fahrer Charles Leclerc. Im Vorjahr wurde Dan Allemann Gesamtzweiter und ist damit der beste Schweizer Kartfahrer in der
Geschichte der Trophy.
Dan Allemann wurde 2024 Zweiter in der Academy
Trophy
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| 06.02.2025 |
Jean Luyet beim Titelgewinn in Wohlen 2024 © Eichenberger Meisterporträt Jean Luyet Die Saison 2024 ist Geschichte, die Trophäen sind überreicht – höchste Zeit also für die Meisterporträts. Teil 10: Jean Luyet, Schweizer Kart-Meister Kat. KZ2. Keiner hat 2024 in der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft so viele Punkte geholt wie Jean Luyet. 324 Zähler waren es am Ende. 375 hätten es maximal sein können. Und dabei hat Jean Luyet beim Finale in Wohlen sogar noch Punkte verschenkt. Kurz vor dem Zielstrich lupfte er, um seinem Bruder den Finalsieg zu schenken. «Ich musste nicht mehr gewinnen, um Meister zu werden», meinte Jean. «Also überliess ich Samuel den Triumph.» Jean und Samuel Luyet haben im vergangenen Jahr der Schaltkart-Kategorie den Stempel aufgedrückt. Zusammen gewannen sie zwölf (von 15) Rennen. Nur der Tessiner Ethan Frigomosca konnte in den ersten beiden Rennen dagegenhalten. Dass die Luyets zuvor noch nie einen Titel geholt haben, verwundert irgendwie. «Wir haben unser Augenmerk bis heute nicht auf Meisterschaften gelegt», sagt Jean, «sondern vielmehr auf einzelne Rennen bei Europa- und/oder Weltmeisterschaften.» Dass man 2024 ausgerechnet in der Schweiz an den Start gegangen ist, hat seinen guten Grund: Jean Luyet hat auf diese Saison eigene Motoren präpariert. Diese wollte man 2024 zur Rennreife bringen. Das Wissen hat sich der ältere der beiden Brüder in den vergangenen Jahren angeeignet – unter anderem, als er zwei Jahre lang für Vortex Motorenrevisionen machte. Sein Ziel ist klar: Er und sein Bruder wollen eines Tages vom Kartsport leben können. Deshalb waren die Luyets auch zwischen den SM-Rennen oft unterwegs, um ihre eigenen Motoren zu promoten. «Wir wollen Qualität anbieten, nicht Quantität. Unsere Ergebnisse sollen für sich sprechen.» Einen Kunden haben sie für 2025 bereits gefunden: Levi Arn. Der junge Solothurner, der im Vorjahr Dritter bei den OK Senioren wurde, wird von den Luyets nicht nur gecoacht, sondern auch mit Motoren versorgt. Auf eine Titelverteidigung verzichtet Jean – ganz nach dem Motto: «mission accomplished». Auf seiner Agenda stehen noch andere Dinge. Beide Luyets träumen nach wie vor vom WM-Titel. 2021 kam man einem Sieg schon sehr nahe, damals noch ohne eigenen Motor. Bei der Weltmeisterschaft im schwedischen Kristianstad wurde Jean Vierter, Samuel schied mit einem Getriebeproblem auf Rang 2 liegend aus. Bei der WM in Portimão (P) im vergangenen Jahr setzen die beiden auf Power «made in Savièse». Eine Top-10-Platzierung hat man knapp verpasst. Allerdings war das mehr auf die Reifen zurückzuführen. «Da gab es in Portimão einen Engpass. Die danach zusätzlich gelieferten Gummis waren nicht von derselben Qualität.» Doch was nicht ist, kann ja noch werden. Oder wie sagt man so schön: Gut Ding will Weile haben.
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| 30.01.2025 |
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Unser Clubmitglied Sebastian Korge und seine Frau Nicole eröffnen anfangs Februar 2025 das Café & Bistro NORA in
Bätterkinden. Wir vom Vorstand des Berner Kart
Racing Club wünschen viel Glück und Erfolg! Standort: Bahnhofstrasse 6b 3315 Bätterkinden Öffnungszeiten: Dienstag - Freitag -
8 - 19 Uhr Samstag & Sonntag - 7
- 17 Uhr Telefonnummer: 032 501 25 00 (BR) |
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| 18.01.2025 |
Lynn Neuhaus VW up! GTI ![]() ![]() ![]() ![]() Komplettes Dossier von Lynn
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| 01.01.2025 |
![]() Aufgabe einer Fahrerverbindungsperson: u.a.
Gespräche führen mit Piloten und Eltern Da die bisherige
Fahrerverbindungsperson, Ibrahim BEN, seine Tätigkeit per Ende Saison 2024
niedergelegt hat, suchen die Verantwortlichen der autobau Schweizer Kart
Meisterschaft 2025 (SKM) einen entsprechenden Ersatz. Die Fahrerverbindungsperson ist in erster Linie
in einer Drehscheibenfunktion tätig, informiert neutral gegenüber PilotInnen,
Teams, Bewerbern und weiteren am Rennbetrieb direkt betroffenen Personen. Als
neutraler Vermittler ist sie nicht selber Direktbetroffene oder Mitglied eines
Teams/Bewerbers. Sie informiert die Teilnehmenden und nimmt zu
jeder Zeit eine vermittelnde Rolle ein. Diese Funktion wird idealerweise einer Person
anvertraut, welche über entsprechende Kenntnisse der Reglemente verfügt, evtl.
bereits im Besitz einer Rennleiter-Lizenz ist (oder ähnlich resp. bereit ist
die Ausbildung zu machen) und als integre Persönlichkeit gilt, welche
sprachlich in Deutsch/Französisch und von Vorteil Englisch kommunizieren kann. Interessenten senden eine Kurzbewerbung mit einem
entsprechenden CV an info@motorsport.ch und können sich bei Fragen
telefonisch mit der Geschäftsstelle von Auto Sport Schweiz in Verbindung
setzen. |
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