22.12.2018
 
Neuer Kommunikations-Verantwortlicher bei ASS
 

(Liebefeld/Bern, 20. Dezember 2018) Christian Eichenberger (45) wird ab dem 7. Januar 2019 die Leitung 
Kommunikation/Marketing bei Auto Sport Schweiz übernehmen. In seiner Funktion wird er für die interne und 
externe Kommunikation verantwortlich sein. Die Stelle wurde in dieser Form neu geschaffen.

Eichenberger war zuvor jahrelang Redaktionsmitglied der Motorpresse Schweiz AG. Er gilt als profunder Kenner des 
nationalen wie internationalen Rennsports. Seine Karriere startete der studierte Kommunikationswissenschaftler 1998 
beim damals renommierten Fachmagazin «F1 Racing» in London.

Patrick Falk, Direktor ASS: «Mit Christian Eichenberger haben wir einen engagierten Kommunikations-Fachmann 
gewinnen können, von dem wir überzeugt sind, dass er Auto Sport Schweiz mit viel Herzblut repräsentieren wird.»

Christian Eichenberger: «Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung. Es ist mir ein Anliegen, die Rennsportszene in
der Schweiz einem noch breiteren Publikum bekannt zu machen. Motorsport hat eine grosse Tradition in unserem Land.
Diese möchte ich pflegen und mit meinen Kolleginnen und Kollegen bei ASS weiter ausbauen.»

 
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14.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Porsche gibt ersten Fahrer für Elektro-Rennserie bekannt

Neel Jani wechselt ins Formel-E-Cockpit

Stuttgart. Porsche stellt Weichen für den Einstieg in die ABB FIA Formel-E-Meisterschaft: Neel Jani wurde als erster Fahrer verpflichtet. Mit dem erfahrenen Schweizer nimmt das neue Werksteam Anfang des Jahres den Testbetrieb auf, um sich auf die im Dezember 2019 beginnende Saison 6 der weltweit ausgetragenen Formel-Rennserie mit Elektroantrieb vorzubereiten. Derzeit fiebert Porsche dem Erhalt des ersten Einheitschassis entgegen, um den bereits auf Prüfständen erprobten selbst entwickelten Antriebsstrang einbauen zu können.

Jani ist seit 2013 Porsche-Werksfahrer. Am Steuer des Porsche 919 Hybrid wurde er 2016 Le-Mans-Gesamtsieger und FIA Langstrecken-Weltmeister. Der heute 35-Jährige erzielte von 2014 bis einschließlich 2017 vier Siege, neun Polepositions und vier schnellste Rennrunden mit dem 919. 2018 gelang ihm mit dem 919 Hybrid Evo in Spa-Francorchamps (BE) eine Rekordrunde, mit der er den damaligen Formel-1-Streckenrekord unterbot. Jani begann seine Karriere im Formelsport und stieg dort bis zum Formel-1-Testfahrer auf. 

„Neel ist zweifellos der richtige Mann für unser neues, technologisch zukunftsweisendes Programm“, sagt Fritz Enzinger, Leiter Porsche Motorsport. „Er bringt nicht nur viel Speed mit, sondern auch große Monoposto-Erfahrung, fuhr bereits Formel E und ist bei uns in Weissach auch als Entwicklungsfahrer eine etablierte Größe.“

„Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe“, betont Jani. „Zum zweiten Mal bei einem ganz neuen Porsche-Motorsport-Projekt von Anfang dabei zu sein, bedeutet mir viel. Die technischen und fahrerischen Herausforderungen sind groß, und die starke Konkurrenz in der Formel E hat einen erheblichen Erfahrungsvorsprung. Vor uns liegt eine Menge Arbeit. Ich kann den Roll-out kaum erwarten.“

Der Formel-E-Einstieg von Porsche ist als Teil weitreichender Veränderungen im Unternehmen perfekt getimt: Parallel zum ersten rein elektrisch angetriebenen Rennwagen von Porsche erfolgt die Markteinführung des Taycan, des ersten Seriensportwagens der Marke, der seine Leistung ohne Verbrennungsmotor generiert. Porsche bricht mit Investitionen in Höhe von sechs Milliarden Euro ins elektrische und digitale Zeitalter auf. Allein im Zuge der Taycan-Einführung entstehen 1.500 neue Arbeitsplätze. Die „Produktion 4.0“ bedingt fundamental neue Prozesse und soll CO2-neutral erfolgen. Das Formel-E-Programm nimmt einen wichtigen Platz in der Zukunftsoffensive des Unternehmens ein. Im Forschungs- und Entwicklungszentrum Weissach arbeiten Motorsport- und Serienexperten Hand in Hand. Zu den Früchten dieses Wissenstransfers zählt die 800-Volt-Technologie des Taycan, die große Reichweiten und kurze Ladezeiten mit einer beeindruckenden Leistungsausbeute kombiniert. Die Hochspannungstechnologie fußt auf Pionierarbeit, die für den dreimaligen Le-Mans-Sieger 919 Hybrid geleistet wurde. Die Serienentwicklung hat hinsichtlich E-Antrieb, Batterie- und Kühlungsmanagement von den im Motorsport gemachten Erfahrungen gelernt. Auch in der Elektro-Rennserie stehen die Weiterentwicklung von Schlüsseltechnologien sowie das Energiemanagement im Mittelpunkt.

Mit Einführung des Gen2-Fahrzeugs und dank leistungsfähigerer Batterien entfallen in der Formel E ab dieser Saison die Fahrzeugwechsel im Rennen. Während Chassis und Batterie für alle Teams vorgeschriebene Einheitsteile sind, entwickelt Porsche sämtliche Antriebskomponenten eigenständig. Zu diesen in Teilen serienrelevanten Elementen zählen Elektromotor, Umrichter, Getriebe, Differenzial, Antriebswellen, die tragende Struktur und die dazugehörigen Fahrwerksteile an der Hinterachse sowie Kühlsystem und Steuergerät.

(Presse-Information Porsche) 

 

   
   
   
   
   
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FAHREN SIE GUT !

Lizenzausbildungskurs Karting 2019

Der Verband Auto Sport Schweiz (ASS) führt am 20.März 2019 einen Ausbildungskurs für die Qualifikation zur
Rennlizenz durch. In diesem Kurs trainieren Sie auf der renommierten Kart Bahn Lyss, erhalten Tipps von Profis und
perfektionieren den Umgang mit dem Rennkart. Sie gewinnen dabei nicht nur mehr Fahrsicherheit und Freude am Fahren,
sondern können auch Ihrer Rennlizenz direkt ewerben.  

Link zu ASS: https://motorsport.ch  

   
    
   
   
09.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 


56. Generalversammlung, Clurbrennen und Essen 2018Bilder 

56. GV BKRC und Ausklang der Saison 2018. Die Stimmung war gut und die Rennen stets fair, es hat Spass gemacht.

Wir wünschen allen frohe Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr -BKRC-.

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07.12.2018 simontrummer.ch

 

Simon Trummer und JDC Miller Motorsport steigen zusammen mit Cadillac in die höchste Liga des amerikanischen Langstreckensport auf.

Nach seiner Debütsaison in der IMSA Serie , steigt Simon Trummer für die Saison 2019 in die Kategorie Daytona Prototype auf. Damit sichert sich der Schweizer ein Cockpit in wohl einer der gefragtesten Langstrecken Meisterschaften die es im Moment gibt. Nach den Ausrufezeichen die er in seiner ersten Saison setzen konnte, war für ihn, wie auch Teambesitzer John Church und John Miller, bald klar das man die Zusammenarbeit zwischen Simon und JDC Miller Motorsport fortsetzen möchte. Simon wird alle Rennen zusammen mit dem Südafrikaner Stephen Simpson bestreiten, bei den 4 langen Rennen (Daytona, Sebring, Watkins Glen, Petit LeMans) kommt der Amerikaner Chris Miller hinzu, bei den 24h von Daytona wird das Trio zusätzlich durch den Kolumbianer Juan Piedrahita unterstützt. Nächste Woche ist der erste Einsatz des neuen Cadillac 6.2 L V8 Boliden in Sebring geplant, anschliessend findet Anfang Januar der erste offizielle Test in Daytona statt (Roar before the Rolex).

Simon Trummer:

 „Nach einem sehr guten ersten Jahr für mich in der IMSA Serie und dem amerikanischen Rennsport, bin ich sehr glücklich darüber, zusammen mit JDC Miller Motorsport meine Karriere hier in den Vereinigten Staaten von Amerika fortsetzen zu können. Ich liebe die Wertschätzung zum Sport welche sie mitbringen. Beide, John Church, und John Miller sind echte Racer, so wie ich das bin. Mit Stephen Simpson als meinen Teamkollegen, bin überzeugt das wir eine sehr starke Fahrerpaarung darstellen. Schon diese vergangene Saison, haben wir sehr gut zusammengearbeitet, und konnten unsere 07’s ( Oreca ) stetig weiterentwickeln. Mit einem Cadillac Dpi- V.R am Start zu stehen ist ein riesiges Privileg, ich kenne die Leute von Dallara schon lange, da ich in der Vergangenheit ja Formel 2 gefahren bin, daher bin ich überzeugt das wir ein starkes Packet zusammen haben und für Grosses kämpfen können.

Ich möchte mich bei John Church, John Miller, meiner Familie und meinen Sponsoren bedanken, welche an mich glauben und mich bei meiner Leidenschaft und Träumen unterstützen.“  

 
 
 
 
 
03.12.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
NACHTRAG:

alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

BOSS GP, Rennen Red Bull Ring (A), 21. – 23. September 2018
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Alain Valente gewinnt an seinem Debutwochenende in der BOSS GP im Rahmen der
DTM!



Alain Valente erhielt kurzfristig die Möglichkeit für das deutsche Team Speed Center Motorsport am Boss GP
Rennen teilzunehmen. Dies im Rahmenprogramm der DTM mit dem über 600 PS starken FIA Formel 2 (2008 GP2) Rennboliden.
Zudem gelang dem jungen Schweizer gleich im ersten Rennen der Debutsieg.
Über das Rennwochenende wurde eine Dokumentation von „Auto Motor & Sport“ gedreht.
Diese wird in den nächsten Tagen ausgestrahlt. (Informationen folgen)
„Es war ein unbeschreibliches Gefühl mit Formel 2 das Rennen bestreiten zu dürfen, dazu noch gleich zu
gewinnen war unglaublich. Ich danke all den Personen, die mir dieses Wochenende ermöglicht haben und natürlich dem Team
für die tolle Arbeit!“
 

 


 

   
   
 
   
 
28.11.2018 www.autobau.ch
   
Schweizer Kartmeisterschaft 2019: „autobau“ weiterhin Hauptsponsor

Die bekannte autobau Erlebniswelt, Romanshorn, bleibt auch 2019 Hauptsponsor der Schweizer Kart Meisterschaft. Die Verhandlungen mit dem langjährigen Partner konnten in den vergangenen Tagen erfolgreich abgeschlossen werden.

Die autobau AG wird auch 2019 als Naming Sponsor der autobau Schweizer Kart Meisterschaft auftreten und ebenfalls das populäre Visiersponsoring weiterführen. Zusätzlich werden neu alle Piloten, welche am Visiersponsoring mitmachen eine Jahreskarte der autobau Erlebniswelt erhalten. Fredy Alexander Lienhard, der neue Geschäftsführer der autobau AG, führt somit das Sponsoringengagement seines Vaters Fredy Lienhard weiter und erlaubt es Auto Sport Schweiz so, die autobau Schweizer Kart Meisterschaft auch 2019 durchführen zu können.

Auto Sport Schweiz freut sich, mit der autobau Erlebniswelt und Fredy Alexander Lienhard die erfolgreiche Zusammenarbeit weiterführen zu können und bedankt sich an dieser Stelle für die grosszügige Unterstützung der Schweizer Kart Meisterschaft.

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26.11.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Auto Sport Award 2018 an Mario Illien
 

Die Automobilsportbehörde Auto Sport Schweiz (ASS) und ihre Nationale Sportkommission würdigen mit dem Auto Sport Award besondere Verdienste um den Schweizer Motorsport. Im Jahr 2018 fiel die Wahl der Jury auf einen langjährig erfahrenen Motorenentwickler, der diese, traditionell im Rahmen der nationalen Meisterfeier vergebene Auszeichnung, in Empfang nehmen konnte.  

Es war Auto Sport Schweiz eine besondere Ehre, in der Person von Mario Illien (69) eine Person zu ehren, welche seit vielen Jahren immer wieder auf sich aufmerksam machte. In den Medien wird er als Motoren-Hexer, als PS-Zauberer, als Motoren-Papst aber mindestens als Motoren-Genie bezeichnet. 

Mario Illien ist einer der weltweit erfolgreichsten, wenn nicht der erfolgreichste Rennmotorenbauer unserer Zeit. Viele grosse und bekannte Automobilhersteller, viele Teams und noch mehr Fahrer haben dank seiner Motoren zahlreiche Rennen und Meisterschaften gewonnen. 

Illien selber hat bereits zwei Mal den „Oscar der Ingenieurskunst“ gewonnen und wurde in diesem Rahmen mit dem „Louis Schwitzer Award für Engineering Innovation Excellence“ ausgezeichnet. Einmal 1986 für seine Konstruktion des Illmor Chevrolet Motors und einmal 1994 für die Konstruktion des Merdes Benz 500 I Motors.

Beruflich hat Mario Illien seine Karriere als technischer Zeichner gestartet und hat anschliessend am Technikum in Biel Maschinenbau studiert. Bereits während seinem Studium war er als Mechaniker tätig und hat sich vom Bazillus Motorrennsport anstecken lassen. Im Jahr 1979 wechselte er zur damals wohl berühmtesten Motorenschmiede, zu Cosworth nach England. Nach seinen Lehrjahren in England gründete er 1984 mit Paul Morgan die Firma Illmor um für Roger Penske – den Amerikaner - die Illmor-Chevrolet Motoren zu entwicklen und zu bauen. Mit diesen Motoren wurden zwischen 1987 und 1993 nicht weniger als 86 Indy- und ChampCar Rennen sowie 6 Mal die Indy 500 und 5 Indy Car Titel gewonnen.

Nach den Erfolgen in Amerika tauchte Illien in den Welt-Rennsport ein und liess sein Können in verschiedene Projekte einfliessen. Ab 1991 arbeitete er bereits erfolgreich an Formel 1 Motoren für die Teams von March, Tyrell, Pacific und Sauber. 1993 entstand seine Zusammenarbeit mit Mercedes Benz und 95‘ mit McLaren. In den Jahren 1998 und 1999 wurde Mika Häkkinen Weltmeister mit den V10 Motoren von Mario Illien. Es gelangen dem Bündner auch zahlreiche erfolgreiche Projekte; losgelöst von Merceds Benz und mit Illmor-Engineering produzierte er IRL Motoren für Honda und weitere NASCAR Triebwerke für Penske. Doch nicht nur der Vierradsport tat es Illienan, versuchte er sich doch in den 2000er Jahren auch bei einem Abstecher in den Motorradsport für den Schweizer Eskil Suter in der MotoGP Klasse.

Es ist unmöglich an dieser Stelle alle aussergewöhnlichen Leistungen von Mario Illien aufzulisten da sein Betätigungsfeld einen unheimlichen Umfang hatte und er über Jahrzehnte erfolgreich in diesem schwierigen Geschäft sich behaupten konnte. Es braucht für eine solche Karriere eine sehr solide Grundkenntnis, viel Präzision und Arbeitswille aber auch viel Kreativität und Erfindungsgabe, ja es braucht Visionen und Mut zum Beschreiten von neuen Wegen und neuen Technologien.

All dies hat Mario Illien stets verkörpert und in seiner Arbeit vorangetrieben und ihn zu einer Persönlichkeit im Motor(en)rennsport reifen lassen. Auto Sport Schweiz ist stolz, dass ein Schweizer Vertreter weltweit solche Spuren in diesem hochtechnologischen Umfeld hinterlassen hat und zeichnet Mario Illien 2018 verdientermassen mit dem Auto Sport Award aus.

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23.11.2018
kartcompany.chHier klicken 

HAUSAUSSTELLUNG
01. und 02. Dezember 2018

 
 
 
 
 
 
 
 
01.11.2018  

Jetzt anmelden zur

NIGHT GRAND PRIX 2018

Liebe Kartfahrer
Am Samstag, 3. November findet als Saisonabschluss wieder der beliebte Night Grand Prix mit anschliessendem Fondueplausch 
auf der Kartbahn Lyss statt.

Beim 2 Stunden Teamrennen hat es noch Platz für drei Teams und im Schalterfeld, 30 Minuten longrun und 20 Minuten shortrun by night 
hat es noch einige freie Startplätze.

Melde Dich möglichst heute noch für diesen tollen Event unter Tel. 032 392 22 33 oder unsere Website  an.

Wir freuen uns auf ein schönes  Rennen und einen gemütlichen Abend mit Dir!


Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team
 
 
     
     
   
31.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
«Trofeo delle Industrie» wurde zur Regenschlacht

Sturm und Starkregen forderten die 231 Teilnehmer

Zum 47. Mal fand am vergangenen Wochenende in Lonato die «Trofeo delle Industrie» statt. Über 230 Fahrer aus 37 Nationen lieferten sich bei schwierigen Bedingungen packende Fights.

Auch in diesem Jahr war die «Trofeo delle Industrie» wieder ein Garant für starke internationale Teilnehmerfelder. Das Wetter war diesmal aber die größte Herausforderung. Ab dem Qualifying setzte Regen über dem South Garda Circuit ein und sorgte für schwierigste Bedingungen.

Am besten meisterten Schaltkartfahrer Alessandro Pelizzari (Energy Corse/Energy-TM), OK-Junior Kiril Smal (Ward Racing/Tony Kart-Vortex) aus Russland, Coskun Irfan (Baby Race/Parolin-TM) in der Mini 60-Klasse und Iame X30 Senior-Schützling Andrea Bristot (Team Driver/KR-Iame) die Regenschlacht in Lonato und standen am Sonntagabend als Sieger auf der obersten Stufe des Podiums.

   
(Quelle: Auszug Kart-Magazin.de)
 
 
 
   
 
22.10.2018

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Link von Kris
Stewards nehmen Kris Richard in Spanien so richtig auf die Hörner: Strafpenalty, Streichung Pole, Disqualifikation und Rennausschluss
Skandal total beim Saisonfinale der TCR Europe in Barcelona: Hyundai-«Stier» Kris Richard (Target Competition) wird von den spanischen Rennstewards am grünen Tisch wortwörtlich zerlegt. Gleich mehrere Male nehmen ihn die Renn-Toreros in der «Stierkampf-Arena» von Montmeló auf die Hörner: Nach der Qualifikation gab es wegen angeblichen Abkürzens die Strafversetzung von P7 auf Startplatz 10. Und für das zweite Rennen setzte es noch gleich zehn Grid-Penaltys ab – Startplatz 11 statt Pole-Position. Komplett eskalierte die Situation dann am Sonntag morgen: Wegen einem Facebook-Post musste Kris Richard erneut vor den Rennkommissären antraben. Folge: Nachträgliche Disqualifkation plus Streichung der vier Punkte bei Platz 8 am Samstag – plus Startverbot und Rennausschluss für Sonntag. Kris Richard musste Barcelona verlassen, ehe die TCR Europe zum finalen Umlauf ansetzte. Einfach unfassbar.

Autor: Marco Oswald/TEXTCUBE

Im Fussball sind es die Schiedsrichter – im Motorsport die Rennkommissäre. Sie haben entscheidend Einfluss auf den Spielverlauf – oder einen Rennausgang. Nur: Im Fussball sind auf top-Niveau Profi-Schiris am Werk, in der TCR Europe ­waren es 2018 meist Amateure. In Barcelona aber waren es Dilettanten. Nur so ist das krasse Mehrfach-Foul an Kris Richard (Target Competition) beim Saisonfinale in Spanien zu erklären: Der 23-jährige Thuner, im Freien Training am Freitag starker Dritter, stellte seinen Hyundai am Samstag auf Startplatz 7. Stunden später fand sich Kris Richard auf Startplatz 10 wieder. Grund: Zwischen Kurve 1 und 2 soll er das «Track Limit» überschritten haben. Es ging um Millimeter. Fazit: Krasser Fehlentscheid. Das beweisen auch die Video-Bilder in Turn 1 und 2. Doch nicht genug: Weil das Resultat des Qualifyings infolge Umkehrmodus (Startaufstellung) auch das Sonntagsrennen tangiert, wurde Kris Richard gleich auch noch die Pole-Position aberkannt – 10 Grid-Penaltys und damit Straf-Rückversetzung auf Startposition 11 für Sonntag. Damit brachen die «Stuhlschiedsrichter» dem jungen Hyundai-«Stier» endgültig das Genick. «Absolut nicht nachvollziehbar. Ich hatte das Video – und legte es zusammen mit meinem Team den Stewards vor. Auf den Bildern war klar erkennbar, dass ich in Turn 1 und 2 innerhalb der Toleranz durch die Kurven fuhr – nichts von Missachtung des Track Limits. Mit drei Strafplätzen hätte ich aber noch leben können. Die Streichung der Pole-Position für Sonntag war dann aber definitiv zuviel», schnaubte der Hyundai-Kämpfer Kris Richard nach dem Entscheid. Verständlich: Denn in Turn 1 und 2 waren bei der Zeitenjagd noch andere Kontrahenten «über Track Limit» – und keiner kassierte eine Strafe. Offenbar hatte der Strecken-Adler der Rennkommission bei Turn 1  und 2 so richtig sonnengereifte, spanische Tomaten auf den Augen – anders ist diese «Blindheit» nicht zu erklären.

Total-Eklat am Sonntag morgen…
Mit der doppelten Strafe am Samstag – Startplatz 10 statt 7 plus die Streichung der Pole-Position für Race 2 – war für Kris Richard der «Corrida de Torros», der Spanische Stierkampf, schon vor den eigentlichen Fights auf der Piste gelaufen. Doch das war noch lange nicht alles: Am Sonntag morgen, nachdem der Thuner im Samstags-Kracher von Startplatz 10 immerhin noch auf Rang 8 fuhr – und damit vier Punkte holte – musste er nochmals vor den katalanischen Rennkommissären antraben. Sie erklärten ihm dann, dass er zum zweiten Rennen am Sonntag um 15.55 Uhr nicht mehr zugelassen werde – Rennausschluss. Zudem wurde auch gleich noch die Disqualifikation fürs Samstags-Rennen verhängt. Heisst: Null Punkte statt Platz 8 mit vier Zählern. Was zum Geier war passiert? Kris Richard postete am Samstag – nach der ganzen Strafen-Farce – auf Facebook: «Stress is the result of the daily contact with idots.» Offenbar zuviel für die stolzen, spanischen Stewards: Sie sahen sich – im Gegensatz zu Fans und mitgereisten Richard-Anhängern sowie einer Vielzahl von Fachjournalisten und Szenenkenner – nicht als «Idioten» und verhängten für den Thuner sogleich die Maximalstrafe: Mit Disqualifikation plus Rennausschluss. Kris Richard war verständlicherweise ausser sich: «Sie erklärten mir, dass ich nicht legitimiert sei, ihnen Videomaterial vorzulegen. Und wegen des Facebook-Posts könne ich jetzt nach Hause – sowas gibt es doch einfach nicht», so Kris Richard.


Alles einfach nur lächerlich…
«Wäre es nicht bittere Realität, müsste ich darüber lachen», bringt es der 23-jährige Thuner am Sonntag nachmittag auf den Punkt. Seine Wut ist verständlich: Das Video, welches klar und eindeutig aufzeigt, dass er das «Track Limit» in der Quali nicht überstrapazierte und er klar innerhalb der Toleranzzone durch die beiden Kurven raste, brachte die Stewards in Bedrängnis. Und da sie den Entscheid nicht mehr zurücknehmen konnten, war das anschliessende Frust-Posting des Hyundai-Piloten natürlich Balsam auf ihre spanischen Wunden. Trotzdem: Absolut inakzeptabel, was da am grünen «Stierkampf-Tisch» abgegangen ist. Die Stewards liessen nicht nur nötiges Fingerspitzengefühl vermissen, sie wirkten auch sonst völlig hilflos und überfordert – wie bereits ihr französischer Kollege beim Rennen im belgischen Spa-Francorchamps. Schon dort wurde Kris Richard Opfer eines wenig sensiblen Stewards: Eine Millimeter-Touchierung ahndete der Franzose damals mit einem 1-Sekunden-Strafpenalty – was Kris Richard vom obersten Treppchen stiess. Statt dem Rennsieg in den Ardennen gab es am Ende für Kris Richard «nur» Rang 2. Doch dieses Mal war alles noch viel heftiger – und der Rennserie TCR Europe unwürdig. «Die Rennkommissäre haben mir das ganze Wochenende zerstört. Das schmerzt schon sehr, wenn man denkt, wieviel das alles kostet – und was möglich gewesen wäre», so Kris Richard tief enttäuscht.

Am Sonntag nur noch via Live-Stream
Der Thuner Tourenwagen-Europameister von 2016 konnte «sein» letztes Rennen in der TCR Europe, den 14. Saisonlauf, also nicht mehr vom Cockpit aus in Angriff nehmen. Live-Stream und Koffer packen – statt ein grossartiger, finaler Fight auf der Strecke. Alles einfach nur Frust pur. Somit hat er 2018 nur 13 von 14 Rennen absolvieren können – der Ausschluss am grünen Tisch nahm ihm alle Chancen auf einen versöhnlichen Saisonabschluss. Üble Konsequenzen hatte die Farce rund um Kris Richard auch für das Team Target Competition: Die Italiener verloren am Sonntag auch gleich noch den Kampf um die Krone bei den Konstrukteuren: Ohne Richard am Start und dem Nuller von Teamkollege Dušan Borković sowie nur einem lumpigen Zähler von Reece Barr holte Target Competition nicht genug Punkte, um die Leaderposition, welche sie seit dem Saisonstart (!) inne hatten, zu verteidigen. Hell Energy Racing with KCMG zog an Target Competition vorbei und ist TCR Europe Konstrukteurs-Sieger 2018. Alles kaum in Worte zu fassen – auch beim Team herrscht schwerste Katerstimmung. Zu sehen: Nur noch versteinerte Mienen…

Kris Richard verbleibt auf Schlussrang 7
Für die Fahrerwertung hatte der Spanien-Skandal für Kris Richard glücklicherweise keine Folgen: Der Thuner Tourenwagen-Pilot beendet die Saison auf Schlussrang 7 (84 Punkte). Kris Richard holte zwar – offiziell – keinen Sieg, war aber der einzige des 24 Piloten umfassenden Starterfeldes, der in jedem Saisonrennen, in welchem er starten durfte, ins Ziel kam: P12 und P14 in Le Castellet, P14 und P5 in Zandvoort, P6 und P2 in Spa-Francorchamps, P7 und P5 in Ungarn, P3 und P6 in Assen und P13 und P7 in Monza. Insgesamt raste der Thuner Hyundai-Pilot bei 13 Starts neun Mal in die Punkte, nur vier Mal gab es dabei keine Zähler, trotz Klassierung (ausserhalb Top-10). Hinzu kommt nun noch die Nullrunde von Barcelona – mit der Disqualifikation (Platz 8) und dem Startverbot beim Finale. Kris Richard kämpfte in 13 Rennen immer stark, beherzt und mit Köpfchen. Pech hatte sein serbischer Teamkollege Borković – immerhin dreifacher Saisonsieger: In der Fahrerwertung lange souveräner Leader, wurde er nun am Ende noch durchgereicht: Nur Schlussrang 3 unter 24 Piloten. Zum Champion der TCR Europe 2018 krönte sich der Spanier Mikel Azcona, Vizemeister ist neu Jean-Karl Vernay (FRA). Den Gesamtsieg schmiss Hyundai-Pilot Borković vor vier Wochen in Monza aber selber weg: Mit einem völlig missglückten Manöver in Kurve 1, als er seinen Hyundai auf den Randsteinen buchstäblich zerschmetterte. Auch die anschliessende Schlägerei in der Box des neuen Gesamtsiegers war nicht förderlich: Nachdem die Fäuste flogen, flog Borković auch aus der Rangliste – Disqualifikation und null Punkte in Monza. Es war der Anfang vom Ende für den Serben…

Nun volle Konzentration für 2019

Zurück zu Kris Richard: Für ihn ist das Abenteuer TCR Europe Geschichte. Der Samstag war sein letzter Tag in einem Hyundai i30 N TCR. Zurück bleiben tolle Erinnerungen – aber auch Enttäuschungen. Und was Barcelona betrifft einfach nur Frust pur. Doch Kris Richard ist ein Stehaufmännchen – und stark genug, das zu verarbeiten. 2019 will der Thuner in einer stärkeren Serie an den Start. Hierzu hat er bereits mehrere Optionen geprüft – sowie Tests für diverses Teams in unterschiedlichen Boliden absolviert. Das Geld spielt natürlich auch 2019 eine grosse Rolle – Mitfahren ist ja nicht gratis. Und der Weg zum Werkspilot – Kris Richards grosses Ziel – ist und bleibt natürlich hart. «Meine Sponsoren und Partner wissen, dass es herausfordernd ist. Aber ich hoffe natürlich, dass sie mich auch 2019 unterstützen – unabhängig des unrühmlichen Saisonendes», so der 23-jährige Thuner Rennfahrer. Was und welche Serie es 2019 sein wird, ist noch offen. Optionen wie die WTCR (Tourenwagen-Weltmeisterschaft), die FIA GT3 Europameisterschaft oder die VLN-Serie sind Möglichkeiten – in Kombination mit Gaststarts bei 24h-Rennen oder bei der ADAC GT Masters and Blancpain Series. Am Ende bestimmt das gesicherte Budget Kris Richard‘s Weg. So ist Motorsport, so ist die Realität. Mit Sicherheit werden Sie von Kris Richard in den nächsten Wochen noch viel Lesen und Hören. Ob via Newsletter, im Rahmen von Veranstaltungen oder mit ihm im persönlichen Kontakt. Nächster Fixtermin: Der 13. November 2018. Da lädt Kris Richard nach Thun ins Kino Rex. Er will dort seinen Sponsoren und Partnern die Pläne für 2019 vorstellen – und natürlich auch Saisonbilanz ziehen. So oder so: Es bleibt spannend, rund um «unseren» Thuner Racer.

Beste Grüsse, danke für alles im Jahr 2018 und auf bald,

Kris Richard

Link

 

   
 
   
21.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
Rennbericht WM Le Mans 2018 von Samir Ben
Montag, 8. bis Sonntag, 14. Oktober 2018, Le Mans Frankreich
 

Ich habe mich sehr gefreut, dass ich nach Le Mans ans Weltfinale von Iame gehen durfte, um mich mit den besten Fahrern der Welt zu messen. 
Aber ich war gleichzeitig sehr nervös, weil ich auf dieser Strecke noch nie gefahren bin, viele extrem gute Fahrer am Start sein werden und wir zudem ein wenig auf uns 
alleine gestellt waren. Denn wir waren zwar in einem Schweizer Mixed-Team aber halt nicht wie gewohnt mit Swiss Hutless unterwegs.

Nach knapp 8 Stunden Fahrt kamen wir am Sonntagabend, mit einer zersplitterten Frontscheibe (ein Vogel hat uns gerammt), in Le Mans an. 
Ich war verblüfft als ich die riesen Anlage sah und zugleich voller Aufregung. Die Strecke war groß und sie sah bereits von außen sehr anspruchsvoll aus.

An diesem Anlass werden die 3 besten Fahrer aus jedem Land und jeder Kategorie, durch die Veranstalter eingeladen. Ich gehörte da auch dazu.  Was aber lediglich heisst, dass einem das Startgeld bezahlt wird. Alle anderen Fahrer mussten sich natürlich auch qualifizieren um teilnehmen zu dürfen. Insgesamt nahmen 460 Piloten an dieser Veranstaltung teil. Es gab Fahrer welche ihr eigenes Zelt aufstellten und vor allem diejenigen in den großen Teams mit Sattelschleppern, riesen Zelte und so weiter. Ich war sehr beeindruckt von den riesen Teams. 

Dass ich aufgrund meines Alters, bei den X30 Senioren starten musste und nicht wie gewohnt bei den Junioren fahren durfte, hat es für mich nicht gerade einfacher gemacht. Wie sich raus gestellt hatte, war dies sogar die stärkste Kategorie. Hier waren 146 Fahrer am Start! Am Montagnachmittag konnte ich zum ersten Mal auf dieser Strecke fahren. Ich war anfangs 2.5sec langsamer als die Spitze. Das war natürlich zu erwarten und trotzdem eine kleinere Katastrophe. Wir hatten nur drei Trainings zu je 12 min. pro Tag. Das war viel zu wenig um mich zu verbessern und diverse Sachen am Kart zu testen. Dann kam natürlich noch dazu, dass mir zwei Mal die Kette an derselben Stelle rausgefallen und es mir einmal beim Start, die Zündung verblassen hat. So habe ich ganze 3 Trainings verloren. Mein Vater (Mechaniker) hatte, als er mich beim zweite Mal auf der Strecke holen musste, schon mal das „Schweizer Jäggli“ ausgezogen…….  !

 

Am Mittwochabend folgte auch schon das Quali. Und ich wusste natürlich, dass ich absolut noch nicht bereit war und nur sehr wenige Runden gefahren bin. Dazu kam, 
dass niemand wusste ob es regnen kommt oder nicht. So entstand eine riesen Hektik am Vorstart. Wir entschieden uns fürs regen Set UP. Gerade als wir losfahren wollten begann es zum Glück auch gleich zu regnen. So fuhr ich meine ersten Runden in Le Mans bei Regen und das gerade im Qualifying. Und überhaupt, hatten wir in diesem Jahr, an der Schweizermeisterschaft kein einziges Regen Rennen. Umso schwieriger war es im Regen zu fahren. Ich endete auf dem 31. Platz, womit ich natürlich gar nicht zufrieden war. 
Denn ich musste nun in den kommenden Tagen, bei jedem Heat, immer wieder auf dem 31 Startplatz starten. Ein Heat ist ein Qualifikationsrennen, in dem man Punkte sammelt für die Finalläufe vom Sonntag. Je weniger Punkte umso besser. Insgesamt gab es dann von Donnerstag bis Samstag, 7 Heats. Im grossen und ganzen lief es leider nicht so gut. Manchmal konnte ich durch ein Crash profitieren manchmal war ich aber auch selber involviert. Von der Aufholjagt bis auf Position 19 und einem heftigen Crash mit 3cm krummem Chassis, war wirklich alles dabei.

Insgesamt konnte ich leider nicht genügend Punkte sammeln um am Sonntag in einem der Finalläufe antreten zu können. Deshalb war ich natürlich im ersten Moment extrem enttäuscht von mir! Und nun ein paar Tage danach, muss ich sagen, dass es eine unvergessliche und sehr lehrreiche Woche war. Ich habe mich fahrerisch stark verbessert und ich lernte vieles dazu. Am Schluss fehlten mir noch 0.5 sec. auf die Spitze, das war schon viel besser. Es war einfach eine riesen Erfahrung für mich. Am Samstag gab es noch eine Fahrerparade, wo alle Fahrer und Teams, mit ihrer National Flagge in einer Reihe standen. Das war sehr beeindruckend. 

Trotz meinem schlechten Endresultat, hat es mir sehr, sehr viel Spass gemacht. Und ich bin trotzdem ein bisschen Stolz darauf, dass ich mich mit den Besten Piloten der Welt messen konnte. Weiss aber nun auch, wo ich im Weltranking etwa stehe….. . Ich werde hart arbeiten um einmal ganz vorne mitfahren zu können!

Ich danke allen Sponsoren ganz herzlich die mir es ermöglicht haben am offiziell „GRÖSSTEN RENNEN DER WELT“, teilgenommen haben zu können.
 

Liebe Grüsse

Samir 77



 

 
     
18.10.2018
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Link von Kris

Showdown in der spanischen «Stierkampf-Arena»: Am Wochenende steigt auf dem Circuit de Catalunya nahe der katalanischen Hauptstadt Barcelona das Saisonfinale der TCR Europe 2018. Die Tourenwagen-Asse kämpfen in den Rennen 13 und 14 ein letztes Mal um Punkte und Ehren. Kris Richard will in seinem Hyundai mit dem Team Target Competition nochmals kämpfen wie ein Stier – mit dem Podest im Visier. Der 23-jährige Thuner hofft auf einen versöhnlichen Saisonabschluss, ehe die Planungen für 2019 beginnen. Der Tourenwagen-Europameister von 2016 hat mehrere Optionen.

Eine gute BoP (Balance of Performance) stimmt Kris zuversichtilich. Die Hyundai's könnten in Barcelona nochmals auftrumpfen - alles ist möglich

Mit genug Power nicht chancenlos…
Das 4,655 Kilometer lange Asphaltband in Montmeló, rund 20 Kilometer ausserhalb der katalanischen Hauptstadt Barcelona, wurde anfang 2018 neu asphaltiert. Kurven mit hohen Fliehkräften wechseln sich auf dem Circuit de Catalunya mit langsamen Ecken ab. Nach dem Start geht es über 739 Meter bis in die erste Kurve. Die lange Anfahrt zu Turn 1 wird auch die 24 Tourenwagen-Piloten der TCR Europe fordern. Der Circuit ist seit 1991 fester Bestandteil des Formel-1-Kalenders. Kris Richard freut sich auf den Auftritt in der Olympischen Metropole von 1992: «Ich mag diese Strecke – sie bietet einfach alles. Und natürlich hoffe ich auf zwei starke Rennen – und dass wir mit unseren Hyundais konkurrenzfähig sind.» Hier spricht der Thuner vor allem die Power an: «Ja, in Spa und Monza waren wir gegen die übermächtigen PS-Monster von Audi, Honda und Peugeot im Nachteil. Obwohl wir eigentlich mit dem Hyundai i 30N TCR das vermutlich stärkste Paket haben.» Trotzdem: Kris Richard bliebt zuversichtlich: «Wenn alles zusammenpasst, ist vieles möglich. Auch das Podest. Das bleibt natürlich klar mein Ziel», so der 23-jährige kurz vor dem Abflug nach Spanien.

Kaum noch Chancen in der Fahrerwertung
In der Fahrerwertung hat Kris Richard kaum noch Chancen auf Verbesserung: Er liegt zwei Rennen vor Schluss auf Rang 7 – mit 84 Punkten. Den Titel dürften Mikel Azcona (164 Zähler), Jean-Karl Vernay (145) und Dušan Borković (134) unter sich ausmachen. Auch in der Fahrerwertung ist Kris Richards Team gefordert: Vor dem Saisonfinale liegt Target Competition mit 239 Punkten nur noch 7 Zähler vor Hell Energy Racing with KCMG. Die Italiener wollen die Team-Trophy um jeden Preis gewinnen – Kris Richard, Reece Barr und Borković sollen es richten. «Wir brauchen als Team ein top-Ergebnis. Leider ging in Monza alles schief – da haben wir leider richtig Punkte liegen lassen», so der Thuner. 

Das letzte Rennen für Kris Richard mit einem "TCR" Fahrzeug? 2019 - bis jetzt ungewiss....

Durchwachsene Saisonbilanz
Nach fast fünf Monaten und den Saisonrennen in Le Castellet (FRA), Zandvoort (NED), Spa (BEL), Ungarn, Assen (NED), Monza (ITA) endet am kommenden Sonntag die Saison 2018 der TCR Europe im spanischen Barcelona. In den bisherigen 12 Rennen gab es acht verschiedene Sieger: Azcona (Zandvoort), Vernay (Spa, Doppelsieg Monza), Borković (Doppelsieg Le Castellet, Ungarn) sowie Attila Tassi (Assen), Daniel Nagy (Assen), Josh Files (Zandvoort), Francisco Mora (Ungarn) und Julien Briché (Spa) stiegen zuoberst aufs Podest. Kris Richard gewann zwar das Rennen in Spa – wurde aber nachträglich infolge 1-Sekunden-Penalty auf Platz 2 strafversetzt. Mit so vielen Saisonsiegern wurde rasch einmal klar: Nur wer regelmässig punktet, hat am Schluss Chancen auf den Titel. Kris Richard war der einzige des 24 Piloten umfassenden Starterfeldes, der in jedem der bisher zwölf Rennen ins Ziel kam: In Le Castellet fuhr er auf 12 und 14, in Zandvoort schaffte er die Plätze 14 und 5, in Spa wurde er Sechster und Zweiter, in Ungarn Siebter und Fünfter, in Assen Dritter und Sechster und in Monza fuhr er auf die Plätze 13 und 7. Oft war Pech im Spiel: So bei der Regenlotterie in Le Castellet im zweiten Rennen – oder in R1, wo ihn Teamkollege Barr auf P4 von der Piste rempelte. Pech hatte er auch in Zandvoort, als in der Quali der Motor hochging. Dennoch: Der Thuner kämpfte beherzt, fuhr starke Rennen in einer höchst umkämpften Serie – dennoch war mehr als Platz 7 in der Fahrerwertung nicht möglich.

Nach der Saison ist vor der Saison
Nächsten Sonntagabend ist Lichterlöschen. Mit «Barcelona» verstummt für die Piloten der diesjährigen TCR Europe-Saison in Anlehnung an den Welthit von Queen-Legende Freddie Mercury und der eben verstorbenen Montserrat Caballé auch das Motorsportjahr 2019 – es geht in die Winterpause. Kris Richard hat für 2019 bereits mehrere Optionen geprüft – sowie Tests absolviert. Natürlich geht es wieder einmal um viel Geld: Mitfahren ist ja nicht gratis. Und der Weg zum Werkspilot ist «steinig und hart» – wie es Xavier Naidoo in seinem Titel ebenfalls treffend performt. Kris Richard ist aber zuversichtlich: «Meine Sponsoren und Partner wissen, dass es hart ist. Und teuer. Ich hoffe natürlich, auch im nächsten Jahr auf sie zählen zu dürfen.» Soviel sei an dieser Stelle verrraten: TCR Europe fährt der Thuner 2019 nicht mehr. Womöglich wird es WTCR (Tourenwagen-Weltmeisterschaft), GT3-Rennen oder VLN sein – in Kombination mit Gaststarts bei 24h-Rennen oder bei der ADAC GT Masters and Blancpain Series. Alles aber noch Kaffeesatzlesen – am Ende bestimmt das gesicherte Budget, wo Kris Richard fahren kann. Und wo eben nicht. Das ist leider im Motorsport für Junge Talente die brutale Realität. Oft sind die besten Piloten nicht in den besten Rennserien am Start – weil ihnen das nötige Geld fehlt. In der Formel 1 ist es anders: Dort starten auch «Taxifahrer» – dank Papas Millionen. Mit Sicherheit aber werden Sie von Kris Richard in den nächsten Wochen noch zu Lesen bekommen – im Rahmen der Newsletter. Zudem lädt er die Sponsoren und Partner am 13. November 2018 ins Kino Rex nach Thun ein, um über die Pläne für 2019 zu informieren. Es bleibt also auf jeden Fall spannend – und herausfordernd…

Bleiben Sie auf Kurs – und folgen Sie mir auf meinen sozialen Medien:
Whatsapp: +41798101890 (Nachricht mit «NEWS» senden)
Instagram: @krisrichard94
Facebook: /krisrichard1994

TCR Europe: Race 13 und 14 auf dem Circuit de Catalunya (ESP)

Zeitplan

Freitag, 19. Oktober 2018
Freies Training 1: 11.55-12.25 Uhr
Freies Training 2: 16.05-16.35 Uhr

Samstag, 20. Oktober 2018
Qualifying: 11.45 - 12.20 Uhr
Race 1: 17.30 Uhr (Live-Stream auf Youtube)

Sonntag, 21. Oktober 2018
Race 2: 15.55 Uhr (Live-Stream auf Youtube)

Live-Übertragungen
Alle Sessions (ausser Trainings) werden live auf den sozialen Kanälen der TCR Europa-Website und auf TCR-TV übertragen:

Facebook: https://www.facebook.com/TCREurope/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCoSlmLSprEnTz7HjmMb7HBw
TCR-Europe Website: http://europe.tcr-series.com/
TCR TV: http://www.tcr-series.tv/

Bei Fragen könnt ihr mir via WhatsApp eine Nachricht schicken: +41798101890.

Beste Grüsse, auf bald, Kris Richard

Link   

 
 
   
18.10.2018 simontrummer.ch
 
   

Thun, 2018-10-17

Saisonrückblick IMSA WeatherTech SportsCar Championship

Simon Trummer: "Eine gute erste Saison ohne große Resultate!"

Mit dem „Petit Le Mans“, dem traditionellen 10 Stundenrennen in Road Atlanta im US-Bundesstaat Georgia, schloss Simon Trummer am vergangenen Wochenende seine Debütsaison in der IMSA WeatherTech SportsCar Championship Series ab.

Frage: Das Saisonfinale der WeatherTech IMSA Sportscar Championship Series ist quasi im letzten Moment entschieden worden und genauso wie den vermeintlichen Siegern ist auch Dir auf den letzten Kilomentern noch der Sprit ausgegangen…

Simon Trummer: "Es ist ziemlich frustrierend, nach einem solchen Einsatz mit einem mageren 9. Platz dazustehen, aber dieses Finale war eben noch einmal ein Abziehbild unserer gesamten Saison. Wenn am Ende die Resultate fehlen, kann man sich nur mit guten Rundenzeiten trösten und davon träumen, was unter normalen Umständen möglich gewesen wäre. Es tut mir Leid für unsere gesamte Mannschaft von JDC Miller Motorsports, die sich zum Abschluß mit dem ‚Banana Boat‘ noch einmal ein Top-5-Resultat verdient hätten. Es wäre durchaus machbar und für meine Teamkollegen (Anm. Robert Alon, Devlin Defrancesco) und mich auch verdient gewesen.“

Frage: Du hast schon den gesamten letzten Stint extrem Spritsparen müssen. Aber noch mehr hast Du Dich über eine Kollision unter Full Course Yellow aufgeregt…

Simon Trummer: "Das Rennen war neutralisiert, da fährt mir doch einer von hinten ins Auto und beschädigt mein Heck. Das sind einfach Dinge, die unter Profirennfahrern nicht passieren dürfen, auch wenn ich niemandem Absicht unterstellen möchte. Manche vergessen eben, dass wir hier im Langstreckensport unterwegs sind und man mit solchen Aktionen gerade in einem 10 Stundenrennen nichts gut machen kann.“

Frage: Du hast trotz aller Rückschläge ein schönes Debütjahr in den USA erlebt. Was hat Deine Erwartungen ganz besonders übertroffen?  

Simon Trummer: „Das waren vor allem diese traumhaften Naturrennstrecken, die einem alles abverlangen. Was die sportlichen Erfolge betrifft, wäre ich mit dem Erreichten vor einem Jahr noch sehr zufrieden gewesen. Ich hätte zum Beispiel nie geglaubt, dass ich hier in meiner  Debütsaison in Road America schon einen Rundenrekord für IMSA Fahrzeuge aufstellen könnte. Allerdings konnten wir ja auch nicht erwarten, dass unser LMP2 sogar da und dort für ein Podium gut sein würde. Ich hab jedes Wochenende genossen und fahrerisch sicherlich ein höheres Level erreicht. Letztlich war es eine gute erste Saison ohne große Resultate.“

Frage: Wie geht’s nun für Dich in 2019 weiter?

Simon Trummer: "Die Chance ist da, in der IMSA sogar für ein werksunterstütztes Team aufs Sieg zu gehen. Das hat für mich auch Priorität vor ein paar anderen, durchaus interessanten Optionen in den USA. Ich werde mein Hauptprogramm auf jeden Fall über dem Atlantik absolvieren und bin schon seit längerem dabei, mich drüben nach einer Wohnung umzusehen. Und zwar am liebsten in Colorado, da würde ich mich am wohlsten fühlen.“

Danke für das Gespräch! 
 

   
     
   
   
   
     
16.10.2018 Grossveranstaltung in Frankreich
X30 International Finals von IAME

 

Am vergangenen Wochenende starteten 470 Kartfahrer aus 55 Nationen bei den «IAME X30 International Finals» in Le Mans. Zum Herbstanfang warten immer die großen Weltfinalrennen der Markenkategorien wie z. B. von IAME. Während die Grand Finals der Rotax Max Challenge erst Anfang Dezember in Brasilien ausgetragen werden, ging es bei den IAME X30 schon um die großen Gesamtsiege.

Die Teilnehmer mussten sich im Jahresverlauf über nationalen Meisterschaften qualifizieren.

Le Mans: Als neuer X30-Weltmeister der Minis durfte sich der US-Amerikaner Brent Crews (KR Motorsport) feiern lassen, bei den Junioren setzte sich der Brite Alex Lloyd (Dan Holland Racing) durch und sein Landsmann Joey Turney (KR-Sport) entschied die Senioren-Klasse für sich. Der Däne Nicklas Nielsen holte für das deutsche Schumacher Racing Team den Gesamtsieg in der Super-Klasse; gleichzeitig durften sich der Franzose Morgan Riche (RM Concept) 
im Masters und der Brite Thomas Bale (De Nies Racing) in der Super-Shifter-Kategorie als Champions feiern lassen.

Aus Schweizer Sicht konnten einige Teilnehmende die Finalläufe erreichen und beachtliche Resultate herausfahren. 
So belegte Nicolas Rohrbasser den 2. Rang bei den Super-Shifter, Kevin Lüdi wurde 17. und Simon Stoller belegte den 23. Schlussrang. 
In der Kategorie Super holte Jack Ayliffe den 11. Rang und auch Lena Bühler konnte sich im Finallauf den 22. Rang sichern. 
Die zahlreichen weiteren Schweizer Piloten schafften den Sprung ins Finale - welches nur den 34 Bestplatzierten vorbehalten ist - nicht.

(rab)
 
 
   
09.10.2018

Infos zum WM Finale von Ben Samir

Es ist so weit, heute Morgen fahren wir los nach Le Mans. Da Samir in der Schweizermeisterschaft die Saison auf dem Podest beenden konnte, wurde er von IAME ans WM Finale in Le Mans eingeladen. Dort teil nehmen zu dürfen ist natürlich eine riesen Ding! 
Die besten Fahrer aus der ganzen Welt, werden sich während einer Woche messen. Wir werden unser Training am Montagnachmittag aufnehmen können. Bereits am Mittwochabend findet das Qualifiying statt. Anschliessend werden von Donnerstag bis und mit Samstag, 
die sogenannten Heats, das sind Platzierungsrennen, ausgetragen. Am Sonntag werden die grossen Finalläufe stattfinden. 
In Samirs Kategorie werden ca. 145 Piloten am Start stehen. Im Vergleich zur Schweiz mit 14 Piloten, wahnsinnig! 
Nur die ersten 102 Fahrer, dürfen am Sonntag noch an den Start gehen. Die restlichen dürfen sich bereits verabschieden und nach Hause fahren. Die 102 Fahrer werden nach ihren Resultaten in drei Finals A, B und C eingeteilt. Unser Ziel ist es, am Sonntag noch fahren zu dürfen. Und wenn wir es als Schweizer evtl. gar ins Finale B schaffen würden, dann wäre das bereits eine kleine Sensation. 

Zu erwähnen ist noch, dass Samir in der Schweiz, in der Kategorie X30 Junior am Start war. In Le Mans wird er nun in der Kategorie X30 Senior an den Start gehen. Das hat mit seinem Alter zu tun. In der Schweiz sind Fahrer bis zum 15. Altersjahr bei den Junioren erlaubt. International jedoch nur bis zum 14. Altersjahr. Somit werden seine Gegner noch etwas älter sein als er!  Älter, aber nicht unbedingt schneller…… J  Samir hat die Startnummer 276.

Hauptsache jedoch ist, dass wir dabei sein können und dieses grosse Rennen, bestimmt ein unvergessliches Abenteuer wird.

Wer uns gerne verfolgen möchte, kann dies ohne weiteres tun. Sämtliche Resultate sind unter www.iamekarting.com  ersichtlich. 
Live Stream / Live Timing / Race Results

So, nun wünsche ich uns allen eine erfolgreiche Woche!

   
 
07.10.2018  
Sodi gewinnt 24h Karting von Le Mans

Das Werksteam von Sodikart hat am vergangenen Wochenende (29. und 30. September 2018) das 24h-Kartrennen von Le Mans (FR) und damit die FIA-Endurance-Meisterschaft gewonnen.

Der mittlerweile 33. Ausgabe des 24h-Kartrennens von Le Mans mangelte es nicht an Spannung. Das komplett auf trockener Piste ausgetragene Langstreckenrennen war sowohl in der GP1-Klasse für OK-Motoren als auch in der GP2-Gruppe für Rotax und X30 sehr abwechslungsreich.
 
Im Qualifying demonstrierte zunächst das CRG-Team (CRG / TM) mit den Speerspitzen Paolo De Conto (IT), Pedro Hiltbrand (ES), Callum Bradshaw (GB) und Andrea Rosso (IT) seine Stärke, indem man die Pole-Position eroberte.
 
Im Verlaufe des Rennens konnte die Mannschaft ihren Favoritenstatus dann nicht behaupten. Der Vorwärtsdrang wurde unter anderem von einem Membranproblem gebremst. Aber auch die Konkurrenz blieb über die Distanz von 24 Stunden nicht von Defekten verschont, weshalb es zahlreiche Wechsel an der Spitze gab.
 
Erst eineinhalb Stunden vor dem Ende profitierte das Sodi-Team von einem Kettenriss der bis dato führenden Mannschaft von JFJ Performance. Nach 1.504 Runden und mehr 2.000 Kilometern gewannen die Sodi-Werksfahrer Tom Joyner (GB), Bas Lammers (NL), Alex Irlando (IT) und Anthony Abbasse vor JFJ Performance mit Adrien Renaudin (FR), Jean Nomblot (FR), Kevin Petit (FR) und William Godefroid (BE) das prestigeträchtige Rennen. CRG komplettierte das Podium auf Rang drei.
 
Das RM Concept Team gewann die Wertung der GP2. In der Kategorie der GP1 (Junioren) war nur eine Mannschaft am Start, die am Ende Platz 20 im 33 Karts starken Feld belegte.


 (Quelle: Motorsport XL) 
   
   
     
05.10.2018 Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 29. August
   
4. BKRC Schnupperkurs 2018 

     
   
   
     
02.10.2018  
Isabelle von Lerber gewinnt die VEGA Trofeo 2018

Nach fünf Rennweekends, die zur VEGA Trofeo 2018 zählten, gewann Isabelle von Lerber in der Topkategorie KZ2 die Meisterschaft souverän mit 215 Punkten, vor Tobias Widmer mit 166 Punkten und dem Drittplatzierten Christophe Jaquemet mit 127 Zählern. Insgesamt starteten 52 Piloten in dieser Kategorie!

Isabelle bedankte sich einmal mehr bei Germano Marrocco für die Superbetreuung in dieser Saison. Wir vom Berner Kart Racing Club gratulieren Isabelle und Germano zu diesem grossartigen Erfolg ganz herzlich und sind sehr stolz auf unsere beiden erfolgreichen Club-Mitglieder!

(rab)

    

     

 
01.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

          

Rennbericht vom Finale der VEGA Trofeo 2018 in Chateau Gaillard

Das Saisonfinale der VEGA Trofeo 2018 fand an der Kartbahn in Chateau Gaillard (Frank-reich) statt. Wir sind bereits am Donnerstag angereist um in Ruhe uns07.10.2018  er Zelt aufzubauen und alles vorzubereiten. Am Freitag haben wir dann mit dem Training begonnen. Dieser Tag verlief etwas holprig und wir haben verschiedene Sachen getestet, waren aber am Ende des Tages noch nicht so zufrieden.

Die 5 x 15 Minuten Trainingszeit am Samstag, bei tollem Herbstwetter, liefen da schon bes-ser. Wir haben am Nachmittag dann ein gutes Setup für Sonntag gefunden. So bin ich dann mit 1,16:44 im Abschlusstraining meine persönliche Bestzeit auf dieser Strecke gefahren. Darüber war ich sehr glücklich und natürlich auch sehr optimistisch für den Rennsonntag.

Zeitfahren
Der Sonntag begann mit dem Warmup und Zeitfahren, bei kühlen Morgentemperaturen. Die Strecke war noch rutschig und somit habe ich mich prompt in der 1. Kurve nach dem Raus-fahren leicht gedreht. Ich konnte aber sofort weiter fahren und im Verlauf des Zeitfahrens wurden meine Zeiten immer besser. Ich holte mit meiner Zeit Startplatz 7 für den 1. Lauf. Ich war nicht 100%ig zufrieden mit mir, aber dennoch ging ich positiv ins 1. Rennen.

1. Vorlauf
Der Start vom 1. Rennlauf war etwas schwierig. Ich bin auf der schmutzigen Innenseite ge-startet und es wurde in der 1. Kurve sehr eng. Es gab auch Berührungen zwischen anderen Fahrern, aber ich konnte mich da gut raushalten. Nach den ersten Kurven war ich dann auf Platz 8 und verlor im weiteren Verlauf noch eine weitere Position. Somit bin ich auf P9 ins Ziel gefahren.

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 9 ins Rennen. Dieser Start ist recht gut ge-laufen. Ich habe das ganze Rennen über mit dem Fahrer hinter mir um Platz 9 gefightet. Mal hatte ich die Nase vorn und mal der andere. Das hat echt Spass gemacht. Am Ende konnte ich dann den 9. Platz für mich behaupten und bin Mega Happy durchs Ziel gefahren.

Finale
Während der Mittagspause schlug plötzlich das Wetter um. Statt trocken und viel Sonne, hatte ich jetzt eine nasse Strecke und regen. Das machte mich sehr nervös, weil ich in diesem Jahr noch nie bei solchen Bedingungen gefahren bin. Auch vom Setup her waren wir uns nicht sicher, was jetzt das Beste wäre.

Da Einige Fahrer den Finallauf wegen des Wetters nicht mehr gefahren sind, startete ich von P6 ins Finale. Aber bereits in der Aufwärmrunde merkte ich, dass es ein sehr schwieriges Rennen werden würde. Und so kam es auch. In der 1. Kurve nach dem Start drehte ich mich und war somit auf die 10. Position zurückgefallen. Auch der weitere Rennverlauf war sehr schwierig. Ich hatte grosse Mühe mit den nassen Bedingungen, beendete den Finallauf aber noch auf Position 9.

Mein Fazit
Die Strecke in Chateau Gaillard finde ich anspruchsvoll und anstrengend. Aber die vielen Vollgaskurven machen mir auch viel Spass. Insgesamt hatte ich ein tolles Wochenende mit vielen Höhen und Tiefen, aber auch mit super Fights auf der Strecke. Ich konnte mich im Ver-lauf vom Wochenende steigern und bin mit meiner Leistung zufrieden. Nur der Finallauf un-ter den nassen Bedingungen war nicht gut, aber daraus lerne ich und nehme mir vor im nächsten Jahr mehr im Regen zu trainieren.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz.

   

Rennsportliche Grüsse und bis bald
Euer Nils

 
 
general-overnight   Swiss Hutless      
 
 
 
   
27.09.2018
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
Kartsport Schnupperkurse 2018
 

Am kommenden Mittwoch Nachmittag (3.10.18) findet der letzte Kartsport Schnupperkurs im 2018 statt. 
Zur Zeit sind nur noch 2 Startplätze verfügbar. Interessenten sollten sich rasch auf unserer Homepage

 www.kartsportbern.ch  anmelden.

Wir freuen uns auf deine Teilnahme… 

   
Der Vorstand des Berner Kart Racing Club 
   
   
   
   
 
   
27.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

6h Rennen am 13.10.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
26.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Weltmeistertitel in den OK-Kategorien sind vergeben
Victor Bernier (OK Junior) und Lorenzo Travisanutto (OK)

 

Zwei Wochen nach den Schaltkart-Klassen, ging es an diesem Wochenende in Schweden um die WM-Titel in den OK-Kategorien. 220 Teilnehmer erlebten bei wechselhaftem Wetter eine große Herausforderung. Als große Sieger wurden am Abend Victor Bernier (OK Junior) und Lorenzo Travisanutto (OK) abgewinkt. Der Deutsche Hannes Janker wurde sensationeller Vize-Weltmeister.

Seit 2014 ist die 1.221 Meter lange Rennstrecke in Kristianstad Teil des CIK-FIA Kalenders und war in diesem Jahr Schauplatz der FIA Karting Weltmeisterschaft der Klassen OK Junior und OK. 220 Teilnehmer reisten nach Südschweden und wurden dort besonders gefordert. Neben der sportlichen Herausforderung sorgte das Wetter für schwierige Bedingungen. Wind, Regen und Sonne wechselten sich ab und brachten Fahrer und Teams an ihre Grenzen.

OK Junior: Victor Bernier holt Titel nach Frankreich

Bereits im Qualifying zeigte sich die große Leistungsdichte bei den Junioren. 99 der 113 Piloten lagen innerhalb einer Sekunde – Polesetter war Gabriele Mini (Parolin/TM). Im Verlauf der Heats fiel der Italiener aber bis auf Rang sieben zurück und machte den Weg frei für Taylor Barnard (KR/Parilla). Der Junior aus dem Team von Nico Rosberg gewann gleich vier von sechs Vorläufe. Im großen Finale musste aber auch er seinen Platz räumen. Victor Bernier (Komsic/Parilla) stürmte nach vorne und siegte vor Mini und Gabriele Bortoleto (CRG/TM) aus Brasilien.

OK: Last-Minute Manöver macht Lorenzo Travisanutto zum Weltmeister

Auch bei den Senioren ging es eng zur Sache. 93 Mann landeten im Zeittraining in einer Sekunde, die Pole-Position holte sich Lorenzo Travisanutto (KR/Parilla). Den Spitzenplatz nutzte der Italiener auch in den Heats und lag am Sonntag im Zwischenklassement weiter an der Spitze. Ihm dicht im Nacken hing aber der Deutsche Hannes Janker (KR/Parilla) auf Rang drei. Der Europameister bleib zu Beginn des Rennens im Windschatten seines Markenkollegens und zog nach sechs Runden an ihm vorbei. Mit der schnellsten Rennrunde löste sich Janker von seinem Verfolger. Doch zum Ende rückte der wieder heran und holte sich die Führung zurück. Vor den Augen seines Teamchefs Nico Rosberg holte sich Travisanutto den WM-Titel 2018. Janker wurde beeindruckender Zweiter vor Luigi Coluccio (BirelART/TM) auf Platz drei.

Mit der Weltmeisterschaft endete in Schweden eine packende FIA Karting Saison mit vielen strahlenden Siegern. Aus deutscher Sicht darf Hannes Janker ein sehr positives Fazit ziehen. Der Schützling aus dem TB Racing Team holte den EM-Titel nach Deutschland und wurde gleichzeitig Vize-Weltmeister.

(Quelle: Auszug Kart-Magazin.de)

  

  

  

  

24.09.2018


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
6. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 16. September 2018, Ligniéres Schweiz

Liebe Sponsoren

Am Wochenende vom 16. September, bin ich mit meinem Vater nach Ligniéres ans Rennen gefahren, mit dem Ziel, den Schweizermeister Titel zu holen. Ich habe hart und lange trainiert, um Schweizermeister zu werden. Doch leider habe ich mein Ziel nicht erreicht. Ich wusste, dass ich als 4. platzierter im Gesamtklassement, mit 18 Punkten Rückstand, nicht die besten Chancen hatte, aber ich wollte es trotzdem noch versuchen.

Ab Freitagnachmittag bis und mit Samstagmittag, lief alles perfekt und ich war konstant der Schnellste im Training. Im Nachhinein habe ich erfahren, dass dies meine Konkurrenten, vor allem den Elia Sperandio und sein Team, sehr nervös gemacht hat. Da Ligniéres nicht sonderlich technisch ist, ist es umso wichtiger die perfekt Motoreneinstellung, insbesondere die Vergasereinstellung zu finden. Und genau diese Einstellung passte plötzlich am Samstag nicht mehr. So fingen wir an, am Vergaser rum zu schrauben und wir wurden immer langsamer. Kurz vor dem Qualifying, passte es zum Glück einigermaßen wieder. Im Quali habe ich eine gute Position gefunden, um mich vom vorderen ziehen zu lassen und konnte so gerade noch den 3. Platz rausfahren. Doch hier hatte das Elend leider schon begonnen, den mein Hauptkonkurrent Elia, konnte das Quali bereits für sich entscheiden.

Sonntag dann der große Tag! Ich startete nach dem Warmup in den ersten Rennlauf des Tages. Am nächsten Tag ist von den Wetterbedingungen und vom Asphalt her, wieder alles ganz anders. Und natürlich passte die Vergasereinstellung überhaupt nicht. Ich wurde von mehreren Fahrern auf der geraden, ohne Probleme überholt. Ich versuchte den Vergaser während dem Fahren anders einzustellen, was mir teilweise gelang. So konnte ich mir noch den 4. Platz zurück erkämpfen. Im zweiten Rennlauf war ich direkt nach dem Start, auf dem 3. Platz. Leider wurde ich nach einem Fehler von mir, von einem langsameren Fahrer überholt. Diesen konnte ich aber dann unmöglich wieder überholen, da er in jeder Kurve, immer die Türe komplett zu gemacht hatte und außen zu überholen war auch unmöglich. Deshalb wurde ich wieder vierter. Trotzdem startete ich nun aus der ersten Startreihe, vom 2. Platz aus ins Finale.

Da der Elia die beiden ersten Rennen gewonnen hatte, wusste ich, dass mir nur noch ein Wunder zum Titel verhelfen konnte. Das hieß, ich musste gewinnen und Elia musste ausscheiden. Die erste Kurve verlief zum Glück ohne Crash. Ich fühlte sofort, dass die Verbesserungen am Vergaser, aus den ersten beiden Rennläufe, gut waren und ich nun viel besser aus den Ecken kam und mein Top Speed auch endlich passte. Deshalb konnte ich das ganze Rennen hindurch den zweiten Platz, relativ locker halten. Um Elia am Heck bleiben zu können oder diesen sogar noch anzugreifen, hat es aber heute bei weitem nicht gereicht. Somit kam ich als zweiter ins Ziel und fühlte mich aber wie letzter geworden zu sein. Ich gratulierte Elia ganz herzlich zum Schweizermeister Titel!

 

Ich war wirklich während ein paar Tagen, extrem enttäuscht! Denn mir ist klar, da ich im nächsten Jahr in einer neuen höheren Kategorie an den Start gehen werde, ich nicht so schnell wieder so nahe am Titel sein werde. Und da ich bereits vor Jahren, den Super Mini Schweizermeister Titel nur knapp verpasst hatte und nun mit viel Pech, es schon wieder nicht geschafft habe, ist es halt schon sehr hart für mich. Aber, ich glaube an meine weiteren Chancen, denn diese werden kommen, weil ich sie mir erarbeiten werde. Versprochen!

Das schöne ist aber nun, dass wir in der kommenden Woche erfahren haben, da ich mich im Gesamtklassement noch auf den 3. Platz vorarbeiten konnte, ich nach Le Mans, ans große WM Finale eingeladen wurde! Dort kann ich mich mit den besten X30 Junior Piloten der Welt messen. Darauf freue ich mich nun sehr. Von jedem Land dürfen die drei besten Piloten in Le Mans an den Start gehen. Es werden ca. 140 Piloten aus meiner Kategorie am Start sein. Zum Vergleich, in der Schweiz waren wir meistens ca. 11 Fahrer……! Wir werden dort natürlich mit unserem Swiss Hutless Chassis, in einem gemischten Schweizer Team, fahren. Hier von einem Sieg zu träumen, wäre wohl etwas zu hoch gegriffen aber ich werde alles versuchen, um am Sonntag, in einem der Finalläufe noch dabei sein zu können und nicht schon auf der Heimreise zu sein. Ich freue mich sehr, dass ich an diesem Rennen teilnehmen darf!

Liebe Grüsse

Samir 77

 
 

   
   
 
 
24.09.2018
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
["KR94"]
 
 
Kris Richards Hyundai wie verhext: Trotz PS-Handycap im Monza-Hexenkessel von Startplatz 19 noch auf P7
 
 
Fehlende Power, Bremsprobleme und ein schlechtes Setup: Im Hexenkessel von Monza war Kris Richards Hyundai in der Qualifikation wie verhext. Die Folge: Das Abschlusstraining ging richtig in die Hosen – nur Startplatz 19. Im ersten Rennen kämpfte der Tourenwagen-Europameister von 2016 dann mit stumpfen Waffen – Rang 13. Im zweiten Rennen mit einem deutlich besseren Auto zeigte der Thuner dann wieder, was in ihm steckt: Bei royalem Herbstwetter kämpfte der Thuner im königlichen Park wie ein Kaiser, machte zwölf Positionen wett und raste auf Platz 7. Glanzleistung! Dennoch: Kris Richard – kein Mann der Ausreden – brachte es am nach Rennende unverblümt auf den Punkt: «Mit sechs Punkten aus zwei Monza-Schlachten bin ich weg. Die Saison ist zwei Rennen vor Schluss gelaufen.»
 
 
Dabei hatte sich der 23-jährige Hyundai-Pilot von Target Competition für die beiden Highspeed-Schlachten im Tempo-Tempel von Monza soviel vorgenommen: Nach dem bisherigen Saisonverlauf schien im Ferrari-Hexenkessel alles möglich – auch ein Sieg. Leider gingen bei Target Competition schon am Samstag in der Quali die Lichter aus – und die Hoffnungen auf Podestplätze wortwörtlich in Rauch auf: Bei Kris Richards Teamkollege Reece Barr verreckte der Motor. Und bei TCR Europe-Leader Dušan Borkovic lief’s auch nicht nach Wunsch: Nur Startposition 6. Mit dem PS-Handycap kämpften in der Monza-Quali alle drei Target Competition-Piloten. Auch Kris Richard. Der Tourenwagen-Europameister von 2016 musste am Schluss sogar mit Startplatz 19 vorlieb nehmen: Somit gleiche Grid-Position für beide Rennen. «Ja, es ging buchstäblich alles schief. Nach einem überaus guten Freien Training am Freitag erkannte ich mein Rennauto am Samstag nicht wieder: Zu wenig Power, zum Teil grosse Bremsprobleme und kein optimales Setup – ich hatte schlicht keine Chance», so der 23-jährige Thuner. Ja, Kris Richard war nach der verunglückten Monza-Quali richtig angefressen – wie nie in dieser Saison: «Vom Speed her waren wir definitiv nicht bei der Musik – uns fehlten rund 14 km/h auf den Geraden. Das ist einfach zuviel. In Monza, wo Windschattenfahren so wichtig ist, ist das natürlich tödlich.»
 
 
 
 
Drei Reifensätze – drei Mal für die Katz
Doch Kris gesteht auf Eigenfehler ein: «In der ersten gezeiteten Quali-Runde schoss ich beim Anbremsen der ersten Schikane nach Start-Ziel beinahe in den Notausgang – obwohl ich rund acht Meter früher als Vordermann Borkovic bremste. Damit war der erste Reifensatz natürlich im Eimer.» Beim zweiten Satz waren die Bremsprobleme dann noch grösser – Zeitenjagd: Fehlanzeige. «Beim dritten Satz hatte ich Verkehr, somit war die zehnte Startreihe Tatsache», so der Thuner frustriert. Target Competition wusste, dass es in Sachen Speed in Monza schwierig werden würde. Aber dass gleich soviel fehlt, damit hat die Teamführung dann auch nicht erwartet. Fakt: Auf den beiden langen Geraden vor Parabolica und bei Start-und-Ziel flog die Konkurrenz von Audi, Honda und VW mit ihren PS-Monstern buchstäblich an den Hyundais von Target Competition vorbei. Einfach nur Frust pur…
 
Rennen 1: Von Startplatz 19 auf P13
Im Samtags-Kracher machte Kris Richard bewusst auf Schadensbegrenzung: «Mitten im Feld geht es in der TCR Europe oft heftig zu und her. Ich wollte da nicht unbedingt noch einen unnötigen Crash riskieren. Und nach der Startrunde war mir ohnehin klar: Ohne Fehler der Vorderleute habe ich keine Chance, richtig Positionen gut zu machen.» Kris Richard fuhr sein eigenes Rennen. Leider half ihm da auch die Safety-Car-Phase nichts. Er beendete das Samstags-Rennen schliesslich auf Platz 13. Zähler gibt’s nur für die ersten zehn…
 
 
 
 
Rennen 2: Mit besserem Auto auf P7
Im Sonntags-Kracher ging’s dann richtig zur Sache: Kris Richard – wieder von P19 gestartet – kämpfte im hinteren Feld wie ein Löwe. Das PS-Handycap konnte natürlich über Nacht nicht wettgemacht werden – trotzdem war die Kiste besser abgestimmt als noch am Samstag. Kris Richard machte zu Beginn des Rennens rasch Plätze gut. Nach einer ersten Safety-Car-Phase fand sich der 23-jährige Thuner auf Position 15 wieder. Nach Rennfreigabe kämpfte er sich weiter nach vorne – bis auf P10. Nach einer neuerlichen Safety-Car-Phase schnappte sich Kris Richard einen weiteren Kontrahenten. Als es dann unter den top-6 noch krachte, verbesserte sich der Thuner erneut. Am Schluss raste er nach heroischem Kampf als Achter über die Monza-Ziellinie. Stark! Und weil sich ein Vordermann noch einen Strafpenalty einhandelte, gab’s am Ende sogar Platz 7. Und damit sechs Punkte. Kris Richard: «Ja, der Sonntag war ganz gut. Hätte ich nicht von soweit hinten starten müssen, wäre da viel mehr möglich gewesen», so der Thuner vielsagend. «Ich fuhr mit Köpfchen und versuchte bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Positionen wett zu machen. Das gelang ganz gut. Aus dieser Optik bin ich mit meinem Rennen zufrieden – die Leistung war gut.» An der Spitze hat am Schluss ein anderer gelacht: Jean-Karl Vernay. Der französische Audi-Werkspilot holte in Monza gleich beide Rennsiege – und damit fette 50 Punkte, was ihn im Fahrerklassement auf Rang 2 vorspülte. Nach Monza belegt Kris Richard in der Fahrerwertung mit 84 Zählern neu Platz 7 (–1). In vier Wochen steigt in Spanien das Saisonfinale. Heisst: Der Titel ist für Kris Richard nun auch mathematisch endgültig futsch. Selbst zwei Rennsiege auf dem Circuit de Catalunya in Barcelona würden den Thuner nicht mehr nach vorne bringen. «Ja, die sechs Zähler von Monza sind zu wenig. Hier wäre deutlich mehr möglich gewesen. Eine bessere Quali und zwei Rennen wie am Sonntag – dann wäre alles drin gelegen. Aber mit ‚hätte’ und ‚könnte’ gewinnst du im Motorsport keinen Blumentopf. Am Schluss gewinnst Du als Team – und verlierst auch zusammen. That’s Racing», bringt es der Thuner auf den Punkt, der 80 Minuten nach Rennschluss noch bei den Rennkommissären antraben musste – wie schon in Spa – wegen einem lächerlichen Vergehen. Zum Glück wurde – nicht wie in Belgien, als er als Sieger noch auf Platz 2 strafversetzt wurde – das Vergehen diesmal nicht geahndet: «Die Anhörung dauerte nur 10 Sekunden, dann war alles klar.» Kris behält somit Rang 7 und die sechs Punkte.
 
 
 
 
Frust total bei Target Competition
Für Target Competition war Italien auch mit Blick auf die Fahrerwertung keine Reise wert. Oder: Es war Frust total: Teamleader Borkovic verlor zwei Rennen vor Schluss seine Gesamtführung – und liegt neu nur noch an dritter Stelle: 20 Punkte hinter dem neuen Leader Mikel Azcona im Cupra. Aber Borkovic schmiss die Leader-Position am Sonntag selber weg: In Runde 3 bretterte er nach einem völlig missglückten Überholversuch in der Prima Variante nach Start-Ziel derart über die Randsteine, so dass der Unterboden seines Hyundai von den Monza-Kerbs – härter als jede italienische Pizza – buchstäblich gespalten wurde. Folge: Out. Borkovic war nach Rennschluss entsprechend ausser Rand und Band – und machte noch einen auf Mike Tyson: Wie und wo genau die Fäuste flogen, sei hier nicht näher verraten. Aber der serbische 2.07-Meter-Hüne liess in der Garage seines spanischen Kontrahenten
die Fäuste fliegen. Ein Mechaniker hat den Tatort schliesslich mittels Krankenwagen verlassen. Das weckt Erinnerungen an Spa 1998: Da wollte Michael Schumacher (Ferrari) David Coulthard (McLaren-Mercedes) an die Wäsche, nachdem der Deutsche dem Schotten beim Überrunden im Regen in Führung liegend ins Heck geknallt war – weil Coulthard offenbar bewusst vom Gas ging. Doch damals konnten die Ferrari-Mechaniker Schumi noch in Zaun halten – Borkovic indes liess die Fäuste definitiv fliegen…

Vier Wochen Pause – dann Saisonfinale
Zurück vom Boxring in die TCR Europe: Diese macht nun ein letztes Mal Pause – in vier Wochen steigt dann in Spanien das Saisonfinale: Auf der Formel-1-Strecke im Niemandsland von Montmelo, 20 Kilometer ausserhalb der katalanischen Hauptstadt, finden die Rennen 13 und 14 statt. «Da hoffe ich natürlich auf einen versöhnlichen Saisonabschluss. Ziel ist, dass ich auf dem Circuit de Catalunya nochmals mein Können zeigen und meine wahren Stärken ausspielen kann», so Kris Richard. Mit dem siebten Rennwochenende endet die diesjährige Saison der TCR Europe. Dann beginnt für Kris Richard endgültig die Planung für 2019. Mehrere Optionen stehen zur Debatte. Klar ist: Kris Richard gibt auch nächstes Jahr wieder Vollgas. In welcher Rennserie, ist derzeit noch offen. Mit Sicherheit aber werden Sie hier als Erste darüber informiert, wo Kris 2019 an den Start gehen wird…
 
 
 
 
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17.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

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autobau Schweizer KART-Meisterschaft 2018: Lignières/NE am 15./16. September
 
Packender Saisonschluss in Lignières

Der letzte von insgesamt sechs Läufen der SKM 2018 unterhalb des Chasserals im Kanton Neuchâtel verlief äusserst spannend und bot den zahlreich angereisten Zuschauern viel Spektakel. Am Sonntag abend standen alle Meister fest. In der Königsklasse KZ2 feierte André Reinhard (CRG/TM) seinen dritten Titel, Danny Buntschu (Kosmic/Iame) ist Champion in der Iame X30 Challenge Switzerland, genauso wie Elia Sperandio in der Iame X30 Junior und Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) bei den Super Mini. Patrick Näscher (OK Senior) hatte sich den Titel bereits vor dem Finale gesichert. Moto2-Star Dominique Aegerter glänzte mit Platz 10 in der Topklasse KZ2.

Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) – bestritten auf dem attraktiven und für die erfreulich zahlreichen  Zuschauer gut überschaubaren TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen. Das für die Startaufstellung entscheidende Qualifying hatte bereits am späten Samstagnachmittag stattgefunden, ebenfalls bei schönstem Spätsommerwetter und besten Streckenverhältnissen.

Der letzte Lauf der SKM 2018 versprach Hochspannung: In der Königsklasse KZ2 und bei den Super Mini hatten noch je zwei Fahrer echte Titelchancen, bei der Iame X30 Challenge Switzerland waren noch drei Piloten und bei den Iame X30 Junioren sogar noch vier Fahrer im Titelkampf.

 

KZ2: Isabelle von Lerber siegt, Reinhard feiert seinen dritten Titel

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM, Nummer 111), der die Klasse in der ersten Saisonhälfte klar dominiert hatte, hatte beim vorletzten Rennen in Levier Schwächen gezeigt und viele Punkte eingebüsst. Sein Vorsprung auf Hicham Mazou (Kosmic/TM) war auf nur noch 28 Punkte zusammengeschrumpft. 75 Punkte sind an einem Rennweekend maximal zu holen, also durfte sich Reinhard in Lignières keinen Ausfall leisten, wenn er sich nach 2012 und 2013 seinen dritten KZ2-Titel sichern wollte. Doch Reinhard zeigte keine Blösse, war im Training und in den Vorläufen immer in den Top-3 zu finden, während Mazou Nerven zeigte und sich nur im Mittelfeld bewegte. Nach einer Karambolage in der letzten Runde des zweiten Vorlaufes war die Entscheidung gefallen, Mazou konnte Reinhard nicht mehr einholen.

Die Sensation war die erfahrene Renn-Dame Isabelle von Lerber (Nr. 112, Swiss Hutless/TM). Obwohl nur Elfte im Qualifying, arbeitete sie sich in den Vorläufen nach vorne und siegte im Finale hauchdünn vor Reinhard. «Es hat einfach alles gepasst heute. Ich hatte einen Superstart, und mein Techniker Germano Marrocco hatte mir ein echtes Geschoss präpariert. Ich konnte Reinhard bereits in der ersten Runde überholen, als die Reifen noch kalt waren. Wir haben uns zwar leicht berührt, aber unfair war die Attacke sicher nicht.» Reinhard dazu: «Ja, das war alles korrekt. Natürlich freue ich mich über den Titel, aber ich hätte ihn sehr gerne mit einem Sieg gefeiert. Aber Isabelle war heute im Finale einfach einen Tick besser. Auf Mazou habe ich das ganze Wochenende nicht geschaut, ich habe einfach mein Ding durchgezogen.»

Beeindruckend war die Leistung von Gaststar Dominique Aegerter (Praga/Iame). Der Moto2-WM-Pilot wurde im Verlauf des Weekends immer schneller und belegte am Ende den starken 10. Platz. «Es hat sehr viel Spass gemacht hier. Die Stimmung ist entspannt und freundschaftlich, dennoch wird hochkarätiger Sport geboten. Ich bin öfters mit dem Kart unterwegs, aber auf diesem Niveau ist es schon was anderes. Ich wurde in Lignières vom Kartbox-Team sehr gut betreut und konnte mich dadurch kontinuierlich verbessern. Wenn es terminlich passt, komme ich wieder.»

Finale Lignières: 1. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 2. André Reinhard (CRG/TM). 3. Paul Hökfelt (CRG/Maxter); 4. Sven Müller (Croc Promotion/TM); 5. Cyril Ratl (CRG/TM).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 327 Punkte;  2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 257; 3. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM), 242; 4. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 240; 5. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 195.

     

OK Senior: Patrick Näscher dominiert auch im Finale

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte diese Saison nach Belieben, hatte sich bereits in Levier den Titel gesichert und reiste locker ans Finale. Für den Vizemeistertitel kamen noch Pascal Von Allmen (Sodi/TM), der bereits 2017 Vize-Champion war, und der junge Miklas Born (Exprit/Vortex) in Frage. Von Allmen reiste unter schlechten Vorzeichen an, er war mit heftigen Magenprobleme gesundheitlich stark angeschlagen. Dennoch biss er durch und sicherte sich den Vizetitel dank einem fünften und sechsten Platz in den Vorläufen. Doch es war hauchdünn: Von Allmen und Born sammelten beide je 239 Punkte, doch die insgesamt besseren Topplatzierungen sprachen für Von Allmen.

Alle Laufsiege holte sich einmal mehr Meister Patrick Näscher (Mach 1/TM), der den jungen Julien Apothéloz in allen drei Rennen hinter sich halten konnte. «Eine sensationelle Saison war das», freute sich Näscher, «und natürlich wollte ich auch hier zum Abschluss gewinnen. Das hat anfangs der Saison niemand erwartet, dass es gleich so gut laufen würde. 2019 werde ich wohl etwas kürzer treten müssen, weil ich eine Zusatzausbildung zum Bauingenieur beginnen werde.»

Finale Lignières: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 3. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 4. Kevin Wälti (Arrow/Parilla); 5. Livio Di Prima (Birel/Parilla).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 420 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 239; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 239; 4. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex), 234; Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 206.

Iame X30 Challenge Switzerland: Danny Buntschu setzt sich durch

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Danny Buntschu (Nr. 310, Kosmic/Iame), Alain Baeriswyl (DR/Iame) und Savio Moccia (Kart Republic/Iame) waren in der ganzen Saison die stärksten Fahrer. Keiner der drei konnte sich aber im Punkteklassement entscheidend absetzen. Vor dem Finale trennten das Trio nur gerade 14 Punkte. Für Hochspannung war in dieser sehr gut gefüllten Klasse also gesorgt.

Doch aus dem ganz grossen Spektaktel wurde nichts, denn Buntschu war das gesamte Weekend über unantastbar. «Die Pole-Position war meiner Meinung nach entscheidend, weil das Überholen eines gleichwertigen Gegners auf dieser Strecke sehr schwierig ist. Bei allen Starts kam ich gut weg, und während hinter mir heftig gestritten wurde, konnte ich mich jeweils etwas absetzen», erzählte der neue Meister Danny Buntschu, der für 2019 den Wechsel in die internationale Kartszene ins Auge fasst. Den Vize-Titel sicherte sich Moccia ebenso klar, weil der als Führender nach Lignières angereiste Baeriswyl ein rabenschwarzes Weekend mit Karambolagen (1. Lauf und Finale) und einer Zeitstrafe (2. Lauf) erlebte. 

Finale Lignières: 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 2. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 3. Savio Moccia (Kart Republic/Iame); Jack Ayliffe (Kosmic/Iamne); 5. Grégory De Sybourg (MAD/Iame).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 365; 2. Savio Moccia (Kart Republic /Iame), 335; 3. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 305 Punkte; 4. Lena Bühler (Kosmic/Iame), 237; 5. Elias Wigger (Praga/Iame), 189.

 
Iame X30 Junior: Titel Nummer 2 für Elia Sperandio

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Wie in der Iame X30 Challenge war auch die Ausgangslage bei den X30-Junioren äusserst spannend: Das Quartett aus Eron Rexhepi (Nr. 234, Kosmic/Iame), Elia Sperandio (Nr. 248, Praga/Iame), Michael Sauter (Praga/Iame) und Samir Ben (Nr. 277, Swiss Hutless/Iame) trennten vor dem Finale nur 18 Punkte, Leader Rexhepi lag nur 4 Punkte vor Sperandio.

Doch gegen den absolut fehlerfrei fahrenden Sperandio waren Rexhepi, Ben und Sauter machtlos. Sperandio, vor zwei Jahren bereits Meister bei Super Mini, dominierte von A bis Z, holte sich das Maximum von 75 Punkten und durfte sich als neuer Meister feiern lassen. „Ich habe in den ersten Runden jeweils mächtig Gas gegeben“, sagte Sperandio, „und weil die andern hinter mir um die Plätze stritten, konnte ich mich etwas absetzen. Entscheidend waren aber auch die perfekte Vorbereitung, die Pole-Position und die guten Starts.“ Wo Sperandio 2019 fahren wird, ist gemäss Vater Roger Sperandio noch nicht entschieden.

Finale Lignières: 1. Elia Sperandio (Praga/Iame); 2. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 4. Theo Vaucher (MAD/Iame); 5. Michael Sauter (Praga/Iame).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Elia Sperandio (Praga/Iame), 329; 2. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 306 Punkte; 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 291; 4. Michael Sauter (Praga/Iame), 275; 5. Theo Vaucher (MAD/Iame), 216.

Super Mini: Shannon Lugassy setzt sich klar durch

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Gesamtleader Shannon Lugassy (Nr. 5, Kosmic/LKE) war mit einigermassen beruhigenden 26 Punkten Vorsprung (75 Punkte sind an einem Rennweekend maximal zu holen) auf die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Nr. 11, Top Kart/Iame) nach Lignières angereist. Dennoch durfte er sich keinen Ausfall leisten. Mit der Pole-Position war bereits ein wichtiger Schritt getan. In den drei Rennen musste sich Lugassy zwar jedesmal Sebastian Kraft (Nr. 99, Kosmic/TM) beugen, doch mit drei zweiten Plätzen hatte er den Titel locker in der Tasche. Renn-Lady Lüscher sicherte sich mit drei dritten Plätzen ebenso sicher den Vize-Titel. «ich bin im Finale vorsichtig ans Werk gegangen», erzählte Meister Lugassy. «Wenn ich ausgefallen wäre und Ekaterina den Sieg und die schnellste Rennrunde gefahren hätte, wäre noch sie mit einem Punkt Vorsprung Meisterin geworden. Aber es ist alles perfekt aufgegangen für mich.»

Finale Lignières: 1. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 3. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 4. Cédric Malk (Tony Kart/TM); 5. Roy Alan Shaw (Praga/Parilla).

SKM-Endstand (nach 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 349; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Parilla), 316; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 281; 4. Lyon Mathur (Praga/Parilla), 200; 5. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 196.

 

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Endstände finden Sie hier:

https://motorsport.ch/de/kart/resultate

 

Livestream-Aufzeichnungen im Internet:
http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

https://www.facebook.com/SchweizerKartMeisterschaft/

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

 




 

Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                  2. Samir BEN
X30 Challenge:           19. Daniel HAUSER
                                    
24. Alain BAERISWYL
OK Senior:                  14. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                           1. Isabelle VON LERBER
                                     2. André REINHARD - Schweizermeister 2018
                                   15. Mike MÜLLER

                                      
                                                                                                                             

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2                    OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
   
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  
   
 
 
         
15.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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autobau SKM Final: Dominique Aegerter und Kris Richard am Start!

Beim Saisonfinale zur autobau Schweizer Kart Meisterschaft vom kommenden Wochenende 15./16.09.2018 in Lignières/NE erwartet die 90 eingeschriebenen Piloten und die zahlreichen Zuschauer zu den spannenden Rennen ein zusätzliches Highlight.
In der Kategorie KZ2 (Schaltkarts) gehen mit Dominique Aegerter und Kris Richard zwei ausgewiesenen Rennprofis ans Werk.

 

Domi Aegerter (28) liegt aktuell in der Moto 2 WM auf Platz 27 und kämpft nach einer schweren Verletzung in der Mitte der Saison Rennen für Rennen um Spitzenplätze resp. seine Zukunft in der Moto 2. Nicht zum ersten Mal wird er einen Schaltkart bewegen und versuchen, mit den besten Schweizer Kart-Piloten mitzuhalten. Wann immer möglich bewegt Domi ein motorsiertes Gefährt, sei dies seine Moto 2 GP-Maschine, einen Motocross-Töff oder einen Kart im Wettkampfmodus an der autobau Schweizer Kart Meisterschaft.

http://www.domi77.com  

Kris Richard (24) vom Berner KRC liess sich vom Einsatz von Domi Aegerter „anstecken“ und meinte ohne zu zögern, dass er es „geil“ finden würde, mit und gegen Domi in der selben Kategorie fahren zu können. Kris fuhr in seinen jungen Jahren bereits ausgiebig Kartrennen, vollzog anschliessend den Wechsel in den Formelsport (Formel BWM) und fährt nun die 3. Saison erfolgreich Tourenwagenrennen. 2016 holte er sich den EM-Titel in der ETTC, fuhr anschliessend auch Rennen in der WTCC und aktuell bewegt er auf der Rennstrecke TCR Fahrzeuge.

http://www.krisrichard.ch/  

(Quelle: ASS)

 

 

 

14.09.2018
 
 
 

 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
BZ-Zeitungsbericht von Samir Ben
   
   
 
 

   
 
 
 
 
 
 
13.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schaltkart-Weltmeister in Genk gekürt

Patrick Hajek, Matteo Vigano und Kobe Pauwels siegen in Belgien

  

177 Fahrer kämpften an den vergangenen Tagen beim Belgian Kart Grand Prix um den Weltmeistertitel in der Schaltkart-Klasse KZ, gleichzeitig wurden die Sieger des International Super Cup KZ2 und der FIA Karting Academy Trophy bestimmt. Bei strahlendem Sonnenschein am Sonntag erlebten die zahlreichen Zuschauer an der Strecke packenden Kartsport.

Nach zwei Europameisterschaftsläufen für die Schaltkarts, wartete am vergangenen Wochenende das Highlight des Jahres. Im belgischen Genk fand die FIA Kart Weltmeisterschaft statt. Fahrer aus über 40 Nationen gingen an den Start und kämpften um den WM-Pokal. Der 1.360 Meter lange Kurs in Belgien präsentierte sich in bestem Zustand und bot die perfekte Kulisse für das Mega-Event.

KZ: Patrick Hajek gewinnt ersten Titel für Tschechien
Der frischgebackene Deutsche Schaltkart-Meister Fabian Federer (CRG/TM) startete mit einer Pole-Position in das WM-Wochenende. Doch bereits im Verlauf der Heats zeigte Patrick Hajek (Kosmic/Vortex) seine Stärke. Der Tscheche gewann alle drei Durchgänge und war vor dem Finale in der großen Favoritenrolle. Dieser wurde er dann auch in dem Rennen über 23 Runden gerecht. Vom Start weg löste er sich von seinen Verfolgern und holte sich seinen ersten WM-Titel. Der Vizetitel ging an Rick Dreezen (KR/IAME) gefolgt von Federer. Als einziger Deutscher war Leon Köhler (Energy/TM) vertreten und schloss die Weltmeisterschaft als 19. ab.
 
KZ2: Matteo Vigano im International Super Cup unschlagbar
Ein WM-Wochenende nach Maß erlebte der italienische Tony-Kart-Werkspilot Matteo Vigano (Tony Kart/Vortex). Schon im Qualifying setzte er die Bestmarke und verteidigte bis zum Finale seinen Spitzenplatz. Nach den Heats blickte er mit fünf Siegen und einem dritten Rang auf eine beachtliche Bilanz. Im Finale knüpfte er daran an und gewann nach 23 Runden den FIA Karting International Super Cup vor dem Neuseeländer Daniel Bray (GP Kart/TM) und David Vidales (Tony Kart/Vortex) aus Spanien. Bester Deutscher war Maximilian Paul (DR/Modena) auf einem starken zehnten Rang. Neben ihm waren auch noch Valentino Fritsch und Robert Kindervater (BirelART/TM) im Finale dabei. Das Duo wurde als 21. und 22. abgewinkt. Großes Pech hatte Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex): Nach Platz zwei im Zeittraining und Siegen in den Vorläufen, schied er nach nur einer Runde aus.

Nicht den Sprung in das Finale schafften die weiteren Deutschen Daniel Stell (Mach1/TM), Valentin Wiesender (CRG/TM), Davids Trefilovs (CRG/TM), Justin-Ronny Tabakovic (CKR/TM) und Kevin Pieruszek (RK Kart/TM).

Academy Trophy: Heimsieg für Kobe Pauwels
In der Karting Academy Trophy wurde es zum Abschluss nochmals richtig eng. Spitzenreiter Jose Maria Navalon Boya aus Spanien führte das Feld nach einer blitzsauberen Vorstellung in den Heats an und ging aus der Pole-Position in das Finale. Doch in diesem meldete sich Lokalmatador Kobe Pauwels zu Wort. Der Belgier war vor heimischem Publikum nicht zu bremsen und stürmte zu seinem ersten Saisonieg vor Navalon Boya und Joshua Rattican aus England. Trotz seines zweiten Platzes im Finale von Genk stand am Ende Navalon Boya als Gesamtsieger fest. In der Endabrechnung hatte er nur einen Punkt Vorsprung auf Kobe. Komplettiert wurden die Top-Drei durch Guilherme A. De Figueiredo aus Brasilien.

Mit dem Fallen der Zielflagge in Genk ging der erste WM-Schlagabtausch in dieser Saison zu Ende. Weiter geht es in zwei Wochen mit der FIA Kart Weltmeisterschaft für die Klassen OK Junior und OK in Kristianstad, Schweden.

(Quelle: Kart-Magazin.de)    

      

     

   
11.09.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 

Jungfrau Zeitung - Müller holt den ersten Sieg in der Königsklasse

MOTORSPORT 22. AUGUST 2018

Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil siegt in Levier erstmals in der Kategorie KZ2. 
Dies nachdem er schon in der Qualifikation überzeugt hatte.

Der 15 Jahre alte Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil gewann sein erstes Rennen in der Schweizer Kartmeisterschaft der Kategorie KZ2 in Levier. Nach dem Schweizermeistertitel letztes Jahr bei den X30 Junioren entschied sich Müller, auf die Saison 2018 in die Königsklasse im Kartsport «KZ2» zu wechseln. 125cc Zweitaktmotoren, 40-50 PS, 6-Gang Handschaltung und zusätzlicher Scheibenbremsanlagen an der Vorderachse, bis zu 150 Stundenkilometer schnell. Die Kategorie ist ab 15 Jahren zugelassen.

Der fünfte von insgesamt sechs Schweizermeisterschaftsläufen der Saison 2018 fand am vergangenen Wochenende im nur wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze bei Pontarlier auf französischem Boden liegenden Levier statt. Die Rennen fanden bei schönstem Sommerwetter und sehr heissen Temperaturen statt. Material und Fahrer waren gefordert.


Vielversprechender Start
Der Start in das Rennwochenende gelang Müller am Samstag mit dem zweiten Platz in der
Qualifikation vielversprechend. Der Rennstart in der ersten Reihe war somit bereits eine Premiere.
Im ersten Rennen verlief der Start wie so oft in dieser Saison nicht wunschgemäss, und Müller verlor gleich einige Plätze und fiel bis auf den achten Rang zurück. Der talentierte Berner Oberländer zeigte im Rennverlauf jedoch seine Qualitäten und konnte sich bis in das Ziel auf den fünften Platz vorarbeiten. Durch eine Zeitstrafe eines vor ihm liegenden Konkurrenten konnte Müller noch auf den vierten Platz vorstossen.
Im zweiten Rennen auf Position vier startend gelang Müller ein guter Start, und er konnte die Position halten. Schnell unterwegs und mit der nötigen Geduld und schönen Überholmanövern, erreichte der junge Schwander das Ziel auf der zweiten Position. Sein Saisonziel, die Top Fünf oder an einem guten Tag die Top Drei in einem Rennen der Schweizermeisterschaft zu erreichen, war somit nach den beiden ersten Rennen Tatsache. Das grosse Tagesfinale konnte Müller nun wieder in der ersten Startreihe auf Position zwei in Angriff nehmen. Vor ihm auf der ersten Position war der bis anhin an diesem Tag dominierende Norick Lehner vom Team Praga. Vor dem Rennen sagte Mike Müller: «Es ist schön, wieder einmal hier vorne zu stehen. Das Ziel wird sein, einigermassen ins Ziel zu kommen.»
 
Perfekter Start
Die Spannung war gross beim Start. Mike Müller gelang ein perfekter Start und setzte sich sogleich noch vor der Startkurve auf Position eins. Norick Lehner hatte hingegen einen sehr schlechten Start, dann gleich noch einen Crash und fiel vor der ersten Kurve aus dem Rennen. Mike Müller lag somit an der Spitze des Rennens vor seiner Swiss Huttles-Teamkollegin, der einzigen Frau im Feld, Isabelle von Lerber. 20 Rennrunden mit zirka 46 Sekunden pro Runde gab es nun bei brütender Hitze zu absolvieren. Fahrer und Material waren auf das Äusserste gefordert. Müller hielt sich gut an der Spitze, zog mit hoher Konzentration seine Runden und konnte sich stets mehr und mehr etwas absetzen.

Nach Rennhälfte war die Lücke zu Isabelle von Lerber schon recht gross, und es war immer mehr klar, dass nur noch das Material oder Mike Müller sich selber besiegen kann. Müller hat seine Reifen jedoch in den Rennen eins und zwei nicht überbeansprucht und konnte den Druck somit hochhalten. Nach 20 Runden war es soweit, der junge Mike Müller fuhr als Sieger über die Ziellinie und holte sich den Tagessieg in Levier und seinen ersten Sieg in der Königsklasse des Kartsports mit einem beachtlichen Vorsprung von 2,964 Sekunden vor Isabelle von Lerber und 3,183 Sekunden vor Hicham Mazou. Mit einer Rundenzeit von 45,600 Sekunden konnte Müller auch die schnellste Rundenzeit für sich beanspruchen.

 

«Eine Sensation»
Nach dem Rennen sagte Mike Müller vom Team Swiss Hutless Official: «Es war ein wahnsinnig gutes Gefühl, als ich über die Ziellinie gefahren bin. Es sind zwei Premieren. Trotz meinen vielen Erfolgen konnte ich hier in noch keiner Kategorie ein Rennen gewinnen. Nun habe ich das endlich geschafft. Dann ist es zugleich mein erster Sieg in der Königsklasse an der Schweizermeisterschaft in meiner ersten Saison. Ich bin überglücklich. Es hat heute alles gepasst, das Momentum, das Material, das Team und bestimmt auch der Fahrer. Nach zehn Runden hatte ich einen beruhigenden Vorsprung und konnte das Tempo leicht reduzieren. Es lief einfach super. Danke an alle, die mich in irgendeiner Form unterstützen.» Der Medienverantwortliche Markus Dummermuth vom Team Müller ergänzt: «Mike ist in dieser Kategorie mit 15 Jahren der jüngste Fahrer im Feld. Er fährt seine erste Saison. In Wohlen haben wir gar verzichtet. Dann gewinnt Mike in seinem vierten Rennen einen KZ2 Schweizermeisterschaftslauf. Das ist eine Sensation. Viele Fahrer, darunter auch bekannte Namen, haben in ihrer Kartfahrerzeit nie ein Rennen gewonnen. Da muss alles passen. Das Team Swiss Hutless und die Mechaniker haben auch super Arbeit geleistet. Mike Müller und Isabelle vor Lerber, die beiden Fahrer vom Team Swiss Hutless Official, stehen auf den Plätzen eins und zwei.
Ein schöner Erfolg für das Team.»
 
Mike Müller habe nun in allen Kategorien, in denen er gestartet ist, Rennen gewonnen. «Dass wir dies in der ersten Saison vermelden können, ist keine Überraschung, wir kennen sein Talent und seine Fähigkeiten, aber es ist auch für uns eine Sensation», so Dummermuth. «Mike hat hart an seinen stehenden Starts und der körperlichen Physis gearbeitet, mit jedem Rennen nützliche Erfahrungen gesammelt, und er lernt schnell. Dieser Sieg hat grossen Stellenwert für uns. Es war ein mutiger Entscheid, nach letzter Saison bei den X30-Junioren mit dem Schweizermeistertitel einige Kategorien zu überspringen und sogleich mit 15 Jahren in die Königsklasse zu wechseln. Allen war klar, dass es sich um ein Erfahrungsjahr handeln wird, ein Antasten.»
 
Nächstes Rennen im September
Das Ziel sei gewesen, ein Platz unter den Top Fünf an einem Rennen zu erreichen, wenn alles passt, ein Platz auf dem Podest. «Nun ist es ein Sieg», sagt Dummemuth. «Somit können wir den Sponsoren und Gönnern auch das Vertrauen bestätigen. Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Aber es gilt jetzt auch, auf dem Boden zu bleiben und weiterhin viele Erfahrungen zu sammeln. Wo wir wirklich stehen, werden wir beim nächsten Rennen sehen. Aber dennoch geniessen und feiern wir natürlich jetzt diesen Sieg und diesen wunderschönen Moment.»

Der sechste und letzte Schweizermeisterschaftslauf der Saison 2018 findet am Wochenende vom 15. und 16. September in Lignières im Kanton Neuenburg statt. Mike Müller reist als Sechster im Gesamtklassement zum grossen Finale an. Um die Meisterschaft wird Müller nicht fahren. Die Saison in den Top Zehn abzuschliessen, ist bereits ein schöner Erfolg. Welcher Rang es am Schluss der Saison sein wird, und wie Müller mit seinem erst Sieg im Gepäck nun in Lignières sich bestätigen kann, wird sich somit bald zeigen.

   

    

   

   

   
   
   
11.09.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG

GT4 European Series, Rennen Budapest (H), 01. – 02. September 2018
_________________________________________________________________________

Alain Valente erneut auf dem Podium in der GT4 European Series!

 
 
Wie bereits am Red Bull Ring durfte Alain Valente zusammen mit dem jungen Micah Stanley in der
GT4 European Series starten. Dies mit dem bayrischen Team GT im Mclaren 570S GT4.

Insgesamt waren über 43 Autos am Start auf der Formel 1 Strecke in Budapest. Leider verlief das
Qualifying durch Verkehr nicht optimal für Alain Valente und daher sicherte er sich nur den 23.
Startplatz für das Rennen am Samstag.

Gleich beim Start des ersten Rennens konnte Alain Valente einige Plätze gut machen. Danach
kämpfte er sich von Runde zu Runde stetig nach vorne. Nach harten Positionskämpfen übergab
Valente das Auto in der Rennhälfte auf Position 3 liegend an seinen Teamkollegen. Durch einen
Unfall und starke Regenfälle kam direkt nach dem Fahrerwechsel das Safetycar raus und Micah
fuhr den dritten Rang sicher nach Hause.

Hier geht es zum Youtube Video von Felix und Alain ab 08:35 min:
https://www.youtube.com/watch?v=YSqHqHwTrs4

Das Rennen am Sonntag startete Micah Stanley, jedoch war durch einen Reifenpoker ein gutes
Ergebnis nicht mehr möglich.

„Insgesamt hatten wir ein wenig Pech über das Wochenende verteilt. Jedoch gelang es uns
trotzdem mit einer spektakulären Aufholjagd auf den dritten Rang zu fahren. Dies in einem
internationalen und starken Fahrerfeld.

Ich bedanke mich herzlich bei allen involvierten Personen, dem Team GT für professionelle Arbeit
und das entgegengebrachte Vertrauen!“

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:
www.alainvalente.ch, www.european.gt4series.com
 

 
   
 
 
 
 
 
09.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

nilskorge.ch

Rennbericht vom 4. Rennen der VEGA Trofeo 2018 in Levier


  

Nach dem Rennen der Kappelen Trophy ging es am Vergangenen Wochenende direkt mit dem 4. Lauf der VEGA Trofeo Meisterschaft in Levier weiter. Wir reisten schon am Freitag an der Strecke an, da wir eigentlich den Revidierten Motor für das Rennen einfahren wollten. Leider hatte es erst kurz vor unserer Ankunft aufgehört zu regnen, sodass die Strecke noch sehr nass war. Wir entschieden uns das Einfahren auf den Samstagmorgen zu verschieben.

Am Samstag hatte ich 5 x 15 Minuten Training, also nicht viel Zeit, um das richtige Setup zu finden. Der 1. Turn ging ja schon für das Einfahren drauf. Es war nicht sehr warm und die Strecke hatte nicht viel Grip. Wir haben aber doch ein recht gutes Setup für das Rennen gefunden, auch wenn wir wussten, dass wir von der Rundenzeit her auf Pos. 5 - 7 liegen sollten. Es stimmte uns trotzdem zuversichtlich, denn im Rennen kann viel passieren.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntag lief sehr gut für mich. Ich fuhr als letzter auf die Strecke, um nicht im Verkehr zu hängen und dadurch Zeit zu verlieren. Ich versuchte alles rauszuholen, so wie beim Abschlusstraining am Samstag. Es kam wie wir es hofften. Ich konnte mich auf dem sehr guten 6. Platz von insgesamt 13 Fahrern in meiner Kategorie Qualifizieren. Ich war sehr happy und Glücklich, auch wenn ich auf die Spitze einen Rückstand von 1,5 Sekunden hatte. Ich war nun voll Motiviert und wollte nun im Rennen mein bestes geben.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist mir wie so oft in diesem Jahr nicht so gut gelungen. Ich verlor am Start eine Position und bin somit auf Platz 7 durch die 1. Kurve gekommen. Ich konnte diese Position bis zum Rennende halten, habe aber im Laufe des Rennens den Anschluss an die Spitzengruppe Verloren. Ich war aber zufrieden mit dem 7. Platz, denn es folgen ja noch 2 Läufe. Das Kart lief sehr gut und das machte mir Hoffnung für den 2. Lauf.  

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 7 ins Rennen. Dieser Start war besser als der vom 1. Lauf. Leider hat der Fahrer, der hinter mir gestartet ist, die Brechstange ausgepackt und mich dabei in der 1. Kurve hart abgedrängt, sodass ich leider auf Platz 12 zurückgefallen bin. In der 3. Runde konnte ich noch einen Platz gewinnen. Mit den Fahrern vor mir konnte ich aber ab der 6. Runde irgendwie nicht mehr mithalten. Das Kart lief eigentlich gut, aber mich beschäftigte wohl noch der Start und die verlorenen Positionen, sodass ich nicht 100%ig konzentriert war. 3 Runden vor Rennende habe ich mich wohl wieder etwas gefangen, und bin wieder die gleichen Zeiten gefahren wie im Zeitfahren, aber der Anschluss war weg. Ich kam also im 2. Lauf auf Position 11 ins Ziel. Ich war sehr enttäuscht und traurig über meine eigene Leistung und den Verlauf sowie das Resultat des Rennens...

Finale
Den Finallauf startete ich von Platz 10 aus. Am Start ins Finale Rennen, verlor ich wieder 2 Plätze, sodass ich auf Pos. 12 zurück gefallen bin. In der 3. Runde machte ich einen Fehler in der 1. Kurve und ich verlor einen weiteren Platz. Im Verlauf des Rennens konnte ich mich wieder auf Platz 12 vorkämpfen. In Runde 7, war ich an meinem Vordermann dran. Wir fighteten bis zum Rennende um die 11. Pos. Es war ein ständiges hin und her, mal war ich vorn, mal er... Es hat mir wirklich Spass gemacht und ich habe mich später nach dem Rennen bei ihm bedankt für das faire racing, auch wenn ich nach ihm ins Ziel gekommen bin. Somit endete das Finale für mich auf einem enttäuschenden dem 12. Platz.

Mein Fazit
Das war kein gutes Wochenende auf dem Rennplatz. Auch wenn ich Glücklich war, wieder im Kart zu sitzen und es immer Spass macht zu fahren, bin mit meiner Leistung nicht zufrieden. Es ist sehr schade für mich zu sehen wie ich durch meine Leistung von Platz 6 nach hinten gefallen bin. Das Kart ist gut gelaufen, aber ich habe das nicht genutzt. Ich weiss, dass es an meiner Konzentration und der Kondition lag. Ich muss weiter an mir arbeiten, um das in den Griff zu bekommen. Sicher wäre es toll gewesen eine bessere Platzierung im Finale zu erreichen, von den Zeiten her wäre es Möglich gewesen.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz.

Ich werde mich jetzt intensiv auf das Finalrennen in Chateau Gaillard vorbereiten, welches am 30. September stattfindet, um dort noch einmal mein bestes zu geben und eine Besseres Resultat einzufahren.

Rennsportliche Grüsse und bis bald

Euer Nils

general-overnight   Swiss Hutless      
   
   
   
 
 
 
 
 
07.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

  
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  

 
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15./16. September: Saisonfinale der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM, Lignières/NE

Showdown in Lignières 

Traditionell findet das Finale der autobau Schweizer Kartmeisterschaft SKM direkt unterhalb des Chasserals in Lignières im Kanton Neuchâtel statt. Der letzte von insgesamt sechs Läufen der SKM 2018 wird mit Sicherheit äusserst spannend und unterhaltsam werden: Nur in der Klasse OK Senior ist der Meistertitel bereits vergeben. In den andern vier Klassen KZ2, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini sind noch keine Entscheidungen gefallen.

Das viel Sicherheit bietende, attraktive und für die Zuschauer perfekt überschaubare TCS-Trainingsgelände in Lignières/NE wird am 15. und 16. September Schauplatz des „Showdowns“ der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018 sein. Die fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) tragen am Rennsonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus; das Sonntagsprogramm besteht also aus 15 Rennläufen. Das für die Startaufstellung entscheidende Qualifying wird bereits am späten Samstagnachmittag durchgeführt.

Der Renntag verspricht absolute Hochspannung: Während in der Königsklasse KZ2 und bei den Super Mini «nur» noch je zwei Fahrer echte Titelchancen haben, sind bei der Iame X30 Challenge Switzerland drei Piloten und bei den Iame X30 Junioren sogar noch vier Fahrer im Titelkampf verblieben. Einzig Patrick Näscher (OK Senior) kann gelassen nach Lignières reisen, er hat sich den Titel bereits beim fünften und vorletzten SKM-Lauf in Levier (F) gesichert.

KZ2: Reinhard ist noch nicht am Ziel

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM, Nummer 111) hatte beim letzten Rennen in Levier unerwartete Probleme, der Seeländer kam weder im Qualifying noch in den Rennen richtig auf Touren. Sein dritter KZ2-Titel nach 2012 und 2013 ist alles andere als bereits gesichert, der Vorsprung auf den schnellen Hicham Mazou (Kosmic/TM) ist auf nur noch 28 Punkte zusammengeschrumpft. Maximal sind an einem SKM-Rennwochenende 75 Punkte zu holen. Reinhard darf sich in Lignières also keinen Ausfall leisten.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 265 Punkte;
2.
Hicham Mazou (Kosmic/TM), 237; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 209; 4. Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM), 187; 5. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 162.

OK Senior: Wer wird Vize-Meister?

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM, Nummer 521) dominierte diese Saison alle Rennen, machte bereits in Levier den Sack zu und will nun das Finale in Lignières einfach geniessen.

 Um den Vizemeistermitel streiten sich noch Pascal Von Allmen (Sodi/TM), der bereits 2017 Vize-Champion war, und Miklas Born (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 350 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 218; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 198; 4. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 173;
5. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex) 170.

Iame X30 Challenge Switzerland: Drei Fahrer innerhalb von 14 Punkten

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Das Trio Danny Buntschu (Kosmic/Iame. Nummer 310), Alain Baeriswyl (DR/Iame, Nummer 329) und Savio Moccia (Kart Republic/Iame, Nummer 311) dominierte die gesamte Saison 2018 klar, jeder gewann einen oder mehrere Läufe. Der Punktestand vor dem Finale belegt die Ausgeglichenheit – lediglich 14 Punkte trennen die drei Fahrer. Einen Ausfall kann sich keiner der drei leisten, ein schlechtes Resultat ebenfalls nicht. Meister wird, wer die stärksten Nerven, die beste Tagesform und das nötige Glück auf seiner Seite hat.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 300 Punkte; Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 290; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 286;
4. Lena Bühler (Kosmic/Iame), 180; 5. Elias Wigger (Praga/Iame),165.

Iame X30 Junior: Vier Fahrer haben noch Titelchancen

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Ein Quartett aus Eron Rexhepi (Kosmic/Iame, Nummer 234), Elia Sperandio (Praga/Iame, Nummer 248), Michael Sauter (Praga/Iame, Nummer 221) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame, Nummer 207) prägte 2018 das Geschehen in der Klasse Iame X30 Junior. Vor Levier lagen die vier innerhalb von nur 7 (!) Punkten, vor dem Finale in Lignières sind es nun deren 14. Die besten Karten hat Rexhepi, aber Sperandio lauert nur 4 Punkte dahinter. Für Sauter und Ben gibt es hingegen nur eine Devise: Vollgas und als Sieger ins Ziel kommen.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 258 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 254; 3. Michael Sauter (Praga/Iame), 244; 4. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 240; 5. Devin Isgro (Exprit/Iame), 181.

Super Mini: Lugassy oder Lüscher, Junge oder Mädchen?

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Der Meistertitel der Jüngsten geht 2018 entweder an Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE, Nummer 5) oder an die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame, Nummer 11). Lüscher liegt 26 Punkte zurück und muss, selbst wenn sie ganz zuvorderst ins Ziel kommt, auf Fehler Lugassys hoffen. Der schnelle Sebastian Kraft (Kosmic/TM, Nummer 99), der bis Levier ebenfalls noch im Titelkampf mitmischte, ist nach einer Pechserie in den beiden Levier-Vorläufen vorzeitig aus dem Titelkampf ausgeschieden.

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 288;
2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 262; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 211;
4.
Loris Achermann (Tony Kart/TM), 166; 5. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 164.

Alle Rennen von zu Hause mitverfolgen? Kein Problem dank LIVE-STREAM!

Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) tragen am Sonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Sämtliche Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Wer sich zuvor die vorgängigen Rennen der Saison oder das Finale in Lignières nachträglich ansehen will:

http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten/  

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Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Endstände finden Sie hier:

https://motorsport.ch/de/kart/resultate 

Livestream im Internet:
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Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

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Könizstrasse 161
CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
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Medienbetreuung:

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Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
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03.09.2018

VEGA Trofeo 2018: Isabelle von Lerber gewinnt KZ2

   

 

Der vierte von fünf Renntagen in der «VEGA Trofeo 2018» konnte erneut Isabelle von Lerber für sich entscheiden. Schon beim ersten Rennen in Levier war sie zuoberst auf dem Podest.

Auch beim Schweizermeisterschaftslauf auf der selben Strecke konnte sie vor einigen Wochen als 2. auf das Podium klettern, es scheint ihre Lieblingsstrecke zu sein!

Im Gesamtklassement zur «VEGA-Trofeo 2018» steht sie nun an der Spitze in der Kategorie KZ2 mit 189 Punkten, auf Platz zwei Tobias Widmer mit 164 Punkten und Christophe Jaquemet mit 92 Zählern auf Platz drei. Die Spannung bleibt, die Ausgangslage ist gut, aber beim letzten Lauf in Bugey (F) muss sie nochmals zuschlagen, dann ist sie die grosse Siegerin in der Elitekategorie KZ2 der «VEGA Trofeo 2018».

Samuel Gafner, 12. im Zeittraining, 10. im ersten Lauf und 17. im zweiten Lauf mit nur 3 Runden. Im Final gings ebenfalls daneben. Mit lediglich 1 Runde war es wohl ein Renntag zum vergessen.

Die weiteren BKRC-Fahrer in den Kategorien «SuperMini» waren Nils Korge, welcher nach einem guten 6. Platz im Zeitfahren und einem 7. und 11. Rang in den Vorläufen, im Final den 12. Schlussrang erreichte. Auch Martin Hubler in der «Elite» Kategorie war nach einem 2. Platz im Chrono gut drauf, was sich in den Läufen 1 und 2 wiederholte, doch im Final musste er sich mit dem 8. Schlussrang begnügen. Bei 24 Teilnehmern in dieser Klasse immer noch ein gutes Resultat.

Am 30. September 2018 findet der letzte Lauf der «VEGA Trofeo 2018» in Bugey (F) statt.

 

(rab)
   
 
 
03.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

ADAC Kart Masters:

Titelentscheidungen zum Saisonfinale in Wackersdorf

 

Beim Finale des ADAC Kart Masters beim letzten Saisonlauf in Wackersdorf sind alle Titelentscheidungen gefallen. In allen sechs Klassen stehen damit die Titelträger nach fünf Rennwochenenden fest.

Klasse Bambini
Den Tagessieg in der Bambini-Klasse sicherte sich Lenny Ried (Solgat Motorsport). Kein gutes Wochenende erwischte dagegen Maxim Rehn (EVO Kart), der mit nur einem Punkt am Ende des Wochenendes dennoch den Titelkampf für sich entscheiden konnte. Vizemeister wurde Ried. Gesamtrang drei belegte Tom Kalender (Mach1 Motorsport).

Klasse OK-Junior
In der Klasse OK-Junior machte Ben Dörr (TB Racing Team) mit einem Sieg und einem zweiten Platz nicht nur den Tagessieg perfekt, sondern sicherte sich damit auch den Meistertitel seiner Klasse. Auf Meisterschaftsplatz zwei landete nach fünf Wochenenden Joel Mesch (Praga) vor Jakob Bergmeister (Praga), der Dritter wurde.

Klasse OK
Alexander Tauscher konnte den Titelkampf in der Klasse OK souverän für sich entscheiden. Mit seinem Tagessieg holte er 45 Zähler – exakt die Anzahl an Punkten Vorsprung, mit der er auch seinen Titel vor Tim Tröger (Mach1 Motorsport) sicherte. Hinter ihm wurde sein Bruder Niels Tröger (CRS) Dritter.

Klasse KZ2
Ein „Shootout“ gelang in der Klasse KZ2 Daniel Stell (DS Kartsport). Mit zwei Laufsiegen holte er sich souverän den Tagessieg. Im Meisterschaftskampf hingegen reichte Julian Müller (Mach1 Motorsport) ein fünfter Platz in der Tageswertung, um am Saisonende ganz oben in der Punkteliste zu stehen. Zweiter in der Meisterschaft wurde Stell vor dem Dritten in der Gesamtwertung Paul-Tobias Winkler (Solgat Motorsport).

Klasse X30 Junior
Zwei Laufsiege an diesem Wochenende holte Vincent Andronaco (Team Hemkemeyer), der damit den Titel in der Klasse X30 Junioren auf der Zielgeraden der Saison noch nach Hamburg holte. Linus Jansen (HTP Kart Team) wurde im Titelkampf Zweiter und konnte Valentino Catalano (RMW Motorsport) knapp hinter sich lassen.

Klasse X30
In der Klasse X30 Senioren unterstrich Luci Trefz (HTP Kart Team) einmal mehr ihr Können und sicherte sich den Tagessieg beim zweiten Auftritt dieser Saison in Wackersdorf. Die Titelentscheidung fiel am Ende zugunsten von Trefz‘ Teamkollegen Jan Phlipp Springob (HTP Kart Team), der mit einem dritten Platz in der Tageswertung ausreichend Punkte holen konnte, um von Trefz im Titelkampf nicht nochmals unter Druck zu geraten. Sie wurde Vizemeisterin und setzte sich damit auch deutlich vor Luka-Max Pierschke (Kart Republic) durch, der Meisterschaftsdritter wurde.

  

  

 

 

 

   
01.09.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

     

Rennbericht vom 3. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss
 
Die Sommerpause ist endlich vorbei und am vergangenen Samstag stand das 3. Rennen der Kappelen Trophy 2018 in Lyss auf dem Programm. Wir trainierten schon eine Woche vorher dafür und waren sehr zuversichtlich für das Rennen. Wir hatten beim Training schönstes Sommerwetter, was man vom Renntag nicht sagen konnte. 
 
Zeitfahren
Der Samstagmorgen zeigte sich in Lyss eher kalt und nass. Das Zeitfahren am Morgen lief nicht sehr gut für mich. Ich konnte mich mit einer Zeit von 36,117 Sekunden zwar auf dem 7. Platz Qualifizieren, es fehlten aber 2,186 Sekunden auf die Spitze, was mich sehr ärgerte und auch etwas entmutigte.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist nicht so optimal gelaufen. Ich merkte schon in der Aufwärm- und Formationsrunde, dass etwas nicht stimmte. Nach dem das Rennen freigegeben und gestartet wurde habe ich keine Chance gehabt dran zu bleiben. Irgendwie hat der Motor das Gas nicht angenommen und ich bin weit zurück gefallen. Nach 5 Runden musste ich in die Box fahren und der 1. Lauf war für mich beendet. Leider haben wir nicht herausgefunden, woran es gelegen ist oder was nicht gut war, denn auf dem Kartwagen lief der Motor wie ein Bienchen. Meine Laune sank wieder in den Keller und ich war sehr traurig und frustriert. Jetzt war aber erst einmal Mittagspause...
 
2. Vorlauf
In der Pause haben wir noch versucht etwas am Setup zu machen, was aber schwierig war, denn es regnete zwar ganz leicht, aber die Strecke schien trocken zu sein. Den Zweiten Vorlauf ging ich also wieder von Platz 7 aus ins Rennen. Diesmal hatte ich ein besseres Gefühl vor dem Start. Das Kart reagierte und nahm das Gas besser an. Ich hatte einen guten Start und versuchte nach vorne anzugreifen. Meine Zeiten waren aber immer noch viel langsamer als die der Spitze, ich wurde aber mit jeder Runde schneller. Dann berührten sich die 2 Fahrer vor mir und ich musste eine Vollbremsung machen, um nicht in den Unfall verwickelt zu werden. Ich drehte mich, konnte aber noch vor den beiden weiter fahren. Den 2. Lauf beendete ich somit auf Platz 5. Ich war wieder glücklich und freute mich riesig über den 5. Platz.

Finale
Den Finallauf startete ich wiederum von Platz 7 aus. Ich habe versucht am Start schon etwas mehr Schwung zu haben, wenn das Rennen freigegeben wird, was mir auch gut gelang. Ich konnte an meinem Vordermann sehr gut dran bleiben und hatte einen schönen Kampf mit ihm. Ich kam in den Kurven sehr gut an ihn ran, aber auf der Geraden war er klar schneller und konnte sich immer wieder absetzen, sodass es für mich nicht reichte einen Überholversuch zu starten. Das Finale beendete ich somit auf P7, und konnte zum Schluss auch noch meine Persönliche Bestzeit vom Tag fahren.

Mein Fazit
Es war ein Renntag mit vielen Höhen und Tiefen. Dieses Wochenende hat es irgendwie nicht so gepasst. Auch wenn das Ergebnis nicht so toll ist, wie ich es gehofft hatte, bin ich trotzdem Mega Glücklich dabei gewesen zu sein. Ich durfte wieder ein Rennen fahren und konnte weitere Erfahrungen sammeln. Das nächste Rennen der VEGA Trofeo findet ja schon diese Woche in Levier (Frankreich) statt.
Dort werde ich wieder alles geben um einen Platz auf dem Podest zu bekommen. ;-)

Einen herzlichen Dank geht natürlich an meine Unterstützer, Gönner und Sponsoren. ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben.

Ich danke natürlich auch den Organisatoren der Kartbahn Lyss und allen Helfern an und auf der Strecke für diesen tollen Renntag.
 

Rennsportliche Grüsse
Euer Nils
 
 
  general-overnight   Swiss Hutless      
 
   
 
   
31.08.2018 Zu den BilderHier geht’s zum Bilderbogen vom Schnupperkurs vom 29. August
   
3. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
24.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Final der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ in Lignières

Die Einschreibung zum Finallauf der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2018“ ist seit dem 23. August 2018 geöffnet unter www.go4race.ch. Nennschluss für das Rennen in Lignères ist am Freitag 7. September 2018 / 24.00 Uhr.

Der Final findet am 16. September 2018 statt. Für Hochspannung ist in Lignières gesorgt, denn mit Ausnahme der Kat. OK Senior mit dem neuen Schweizermeister Patrick Näscher, ist in allen andern Kategorien der Ausgang noch offen! Also Berner Kartfans, auf nach Lignières, es sind von Bern nur rund 50km zur Rennstrecke auf dem Hochplateau über dem Bielersee. Die Chancen der Fahrer/in des Berner KRC in den verschiedenen Kategorien stehen gut.

(rab)

 
   
   
   
   
23.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 20. August 2018, Levier Frankreich

Nach einer langen Sommerpause, in welcher ich sehr intensiv Eishockey gespielt habe ging es endlich wieder los mit Kart fahren.
Ich habe mich sehr gefreut um in Levier fahren zu können, da ich schon in den Super Mini Zeiten, in Levier, sehr gute Ergebnisse herausfahren konnte. Am Freitag im Training war ich wieder einmal konstant der schnellste Fahrer der Kategorie X30 Junioren. Die Wetterverhältnisse waren perfekt. Das Kart lag auch super in den Kurven. So macht Kart fahren einfach nur Spass!

     

 
  Ganzer Bericht von Ben Samir Hier klicken!
 
   
 
   

     
   
   
 
 
21.08.2018  
 
Kappelentrophy 2018 - Race 3, 25. August 2018
 
Liebe Freunde der Kappelen Trophy

Am 25. August 2018 findet die dritte Kappelen Trophy 2018 statt. Melde Dich möglichst heute noch über unsere 

Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an. Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

   
 
   
 
 
 
21.08.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

   
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5. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, Levier (F)

Näscher ist Meister, Reinhard muss warten

Patrick Näscher (Mach 1/TM) war in der Klasse OK Senior wie schon in der ganzen bisherigen Saison seinen Gegnern überlegen und sicherte sich dank einer makellosen Vorstellung in Levier vorzeitig den Meistertitel. KZ2-Schaltkart-Leader André Reinhard (CRG/TM) hingegen zog einen rabenschwarzen Renntag ein und muss mit der Titelsicherung bis zum Finale in Lignières warten. Die weiteren Klassensieger: Alain Baeriswyl (Iame X30 Challenge Switzerland), Samir Ben (Iame X30 Junior) und Shannon Lugassy (Super Mini).

Der vorletzte der ingesamt sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen wenige Kilometer hinter der Schweizer Grenze bei Pontarlier auf französischem Boden ausgetragen. Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des Saisonprogramms der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM). Jeweils nach der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich und auf 800 Metern über Meereshöhe liegende Strecke, idyllisch eingebettet in die jurassischen Hügelketten. Für einmal sorgten keine der üblichen, meist sehr rasch wechselnden Wetter- und Temperaturbedingungen für zusätzliche Spannung, sondern die Sonne blieb das gesamte Weekend alleiniger Gast am Himmel.

Alle fünf Klassen – KZ2-Schaltkarts, OK Senior, Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Super Mini (Jugendklasse) trugen am Sonntag je zwei Vorläufe und ein Finalrennen aus. Sämtliche Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag wurden ab 13.30 Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Wer sich die Rennen noch nachträglich ansehen will: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

KZ2: Überraschender Tagessieger Mike Müller

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Nur wenige zweifelten daran, dass sich Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) in Levier vorzeitig seinen dritten KZ2-Titel nach 2012 und 2013 sichern würde. Doch der Seeländer hatte unerwartete Probleme mit der Strecke und kam weder im Qualifying noch in den Rennen richtig auf Touren. Sein Vorsprung auf Hicham Mazou (Kosmic/TM) schrumpfte von 45 auf nur noch 28 Punkte. «Das sollte in Normalfall aber dennoch reichen», meinte Reinhard, «ich darf mir in Lignières aber keinen Ausfall leisten.» Weil Quentin Voria (Croc Promotions/TM) in Levier viele Punkte einbüsste, wird die Titelentscheidung am 15./16. September in Lignières zwischen Reinhard und Mazou fallen.

Das Qualifying und die beiden Vorläufe dominierte Norick Lehner (Praga/Parilla), doch aus dem erhofften Tagessieg wurde nichts, weil der Bieler im Finale noch vor der ersten Kurve von einem Gegner unsanft von der Strecke bugsiert wurde und aufgeben musste. Damit war der Weg frei für Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter), der seinen ersten Tagessieg holte. «Heute hat einfach alles gepasst, der Motor, das Chassis und der Fahrer. Nach zehn Runden hatte ich einen beruhigenden Vorsprung und habe das Tempo etwas reduziert», freute sich Müller.

Finale Levier: 1. Mike Müller (Swiss Hutless/Maxter); 2. Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM); 3. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 4. Sven Müller (Croc Promotion/TM);
5. André Reinhard (CRG/TM).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM), 265 Punkte;
2.
Hicham Mazou (Kosmic/TM), 237; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 213.

 

 

OK Senior: Patrick Näscher macht den Sack zu

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Patrick Näscher (Mach1/TM), vergangene Saison noch Vizemeister der Kategorie X30 Challenge Switzerland, war mit beruhigenden 102 Punkten Vorsprung in den französischen Jura gereist. Näscher liess nichts anbrennen, machte den Sack bereits mit den beiden Vorlaufsiegen zu und feierte den Titel standesgemäss mit einem Finalsieg, wobei ihm Miklas Born (Exprit/Vortex) gegen Rennende noch bedrohlich nahe kam. «Diese Saison war wie ein Traum», freute sich der 23-jährige Näscher, «alles hat perfekt gepasst und harmoniert. Jetzt kann ich das Finale in Lignières richtig geniessen. Wie es 2019 weitergehen wird, weiss ich noch nicht.»

Finale Levier: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Miklas Born (Exprit/Vortex); 3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 5. Kevin Wälti (Tony Kart/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 353 Punkte (Meister); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 218; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 198.

Iame X30 Challenge Switzerland: Hochspannung für Lignières

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Die technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse stellte auch in Levier mit 26 Fahrern das grösste Startfeld. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR-Pilot Alain Baeriswyl und Savio Moccia (neu auf Kart Republic/Iame) trennten vor Levier nur 13 Punkte. Und obwohl Baeriswyl alle drei Rennen gewann und die Gesamtführung übernahm, liegt er vor dem Finale in Lignières nur 10 Punkte vor Buntschu und 14 Zähler vor Moccia. Und beim Finale sind maximal 75 Punkte zu holen, also ist für Hochspannung gesorgt!

Finale Levier: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame);
3. Lena Bühler (Kosmic/Iame); 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Grégory De Sybourg (MAD/Iame)..

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 300 Punkte; Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 290; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 286.

 

Iame X30 Junior: Vier Fahrer haben noch Titelchancen

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Michael Sauter (Praga/Iame), Elia Sperandio (Praga/Iame), Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) und Eron Rexhepi (Kosmic/Iame) lagen vor Levier nur gerade sieben Punkte auseinander. Damit steckte für Levier noch viel Dynamit in dieser Nachwuchsklasse. In den beiden Vorläufen büssten Sauter und Ben wegen technischen Problemen und Karambolagen viele Punkte ein, während Rexhepi und Sperandio zwei Mal auf den Rängen 1 und 2 ins Ziel kamen. Doch im Finale fuhr Samir Ben wie entfesselt vom vorletzten Startplatz bis auf Rang 1 nach vorne. «Das war natürlich absolut super, aber die verlorenen Punkte aus den Vorläufen haben mich im Titelkampf zurückgeworfen. Für Lignières gibt es nur eine Devise –­ Vollgas!», erzählte Ben. Auch Michael Sauter büsste viele Punkte ein, sodass in Lignières vor allem Eron Rexhepi und Elia Sperandio als Titelfavoriten gelten.

Finale Levier: 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 2. Theo Vaucher (MAD/Iame);
3. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame); 4. Sacha Clavadetscher (FA/Iame); 5. Elia Sperandio (Praga/Iame).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Eron Rexhepi (Kosmic/Iame), 257 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 251; 3. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 240;
4. Michael Sauter (Praga/Iame), 238.

 

Super Mini: Kampf der Geschlechter

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) baute mit dem Finalsieg seinen Vorsprung auf die junge Renndame Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame) von 20 auf 26 Punkte aus. Lüscher konnte zwar den ersten Vorlauf für sich entscheiden, im Finale waren aber Lugassy und der von weit hinten heranstürmende Sebastian Kraft (Kosmic/TM) einen Tick schneller. Kraft ist jedoch nach grossen Punktverlusten aus den Vorläufen aus dem Titelkampf ausgeschieden.

Finale Levier: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame); 4. Loris Achermann (Tony Kart/TM); 5. Roy Alan Shaw (Praga/Parilla).

SKM-Stand (nach 5 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 288 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 262; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 211.







Klassierungen der Berner-Fahrer:                                                          
X30 Junior::                   1. Samir BEN
X30 Challenge:             1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                  11. Pascal VOM ALLMEN                      
KZ2:                            1. Mike MÜLLER
                                      2. Isabelle VON LERBER

                                      5. André REINHARD
                                      
                                                                                                     
                                                                

Ranglisten:
Adobe Downloud
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 

Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 

Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 

Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 

 
 
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

                     6. SKM-Lauf und Saisonfinale: 15./16. August in Lignières NE


Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
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21.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     
Podium für Kris in Assen
 

 

Kris Richard krallt sich in Assen P3 und P6 und ist vier Rennen vor Schluss neu Sechster in der Fahrerwertung

 

 

Tourenwagen-Pilot Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem TT Circuit im holländischen Assen in beiden Rennen wiederum in die Punkte: Am Samstag krallte sich der Thuner nach Startplatz 5 im Quali, Platz 3 im Rennen. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot den Kampf auf Rang 6. In beiden Rennen zeigte Kris Richard fahrerisch erneut eine Glanzleistung ­– und steckte in den beinharten Zweikämpfen nie zurück. Der Lohn: Weitere 24 Punkte und neu Platz 6 in der Fahrerwertung…

 

 


 

 

 
   
 
 
 
16.08.2018
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch     

 
 
 
  Bericht: Jungfrauzeitung 
   
   
   
   
 
 
 
 
 
 
 
14.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-08-08                                                                               

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Elkhard Lake
Simon Trummer schnellster Mann in Road America                                                                                                             

Weiterhin in bestechender Form, aber auch glücklos präsentierte sich Simon Trummer bei dem jüngsten IMSA-Gastspiel in Elkhard Lake. Trotz absoluter Fabelzeiten im Training und der schnellsten Rennrunde wurde der JDC Miller Motorsports Pilot diesmal gleich durch zwei Zwischenfälle seines Teamkollgen um eine Podestchance gebracht…

Der 8. Meisterschaftslauf auf der "Road America" bei Elkhard Lake begann für Simon Trummer eigentlich sehr vielversprechend: Der 29jährige hatte schon im letzten Freien Training eine Bestzeit aufgestellt, an der man nicht einmal im Qualifying herankommen sollte und damit die Konkurrenzfähigkeit seines ORECA 017/Gibson unter Beweis gestellt. Nach einer Drive-Through-Penalty seines Teamkollegen, Robert Alon, und dessen späterer Kolision mit einem GT Fahrzeug kam das "Banana Boat" von JDC Miller Motorsport im Rennen allerdings nicht über Rang 12 hinaus.

"Ich weiß eigentlich nicht, ob ich mich über meine eigene Leistung überhaupt freuen soll. Wenn man klar unter Beweis stellt, dass man das schnellste Paket hat und dann so wenig daraus macht, ist das schon sehr bitter", ließ der an sich ruhige Schweizer seinem Frust noch einmal freien Lauf. "Mein Teamkollege fuhr an sich ein sehr gutes Rennwochenende, aber beim Boxenstopp hat er nicht punktgenau angehalten und beim Herausbeschleunigen das Fahrzeug vor ihm berührt. Dafür gab's eine Durchfahrtsstrafe und weil das Pech diesmal gleich zweimal zuschlagen wollte, hatte er dann auch noch eine Kolision mit einem GT Fahrzeug. Langstreckensport ist eben Teamsport und für mich heißt es jetzt nur, Ruhe bewahren, und darauf hoffen, dass wir in dieser Saison noch einmal fehlerlos durchkommen."

Mit seinem bestechenden Debüt auf der amerikanischen Traditionsrennstrecke hat sich der ehrgeizige Berner Oberländer zumindest bei einigen Teams, die sich gerade in den Fahrerverhandlungen für die kommende Saison befinden, ins Gespräch gebracht. "Das Interesse ist in den letzten Wochen noch einmal deutlich gestiegen und gerade jetzt, wo man schon überall die Planungen für die nächste Saison beginnt, ist es wichtig, sich mit guten Leistungen zu empfehlen. Was mich ganz besonders freut: Es gibt inzwischen auch ein paar Werksteams in der IMSA Serie und sogar Indycar Teams, die sich mit uns in Verbindung gesetzt haben."

Schon in der Vergangenheit hatte der ehemalige GP2 Pilot betont, dass er sich auch einen Wechsel in die höchste amerikanischen Formelklasse vorstellen könne.

 
 
 
 
 
 
13.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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08.08.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

EM-Titel geht nach Deutschland: Hannes Janker ist neuer Champion
Aufregendes Finale im französischen Essay

Am Sonntagabend knallten die Sektkorken bei Hannes Janker und dem TB Racing Team. In Essay holten sie sich beim Finale der FIA Kart Europameisterschaft den Titel in der OK-Klasse. Bei den Junioren ist Paul Aron aus Estland der neue Europameister. Einen erfolgreichen Abschluss schafften auch noch weitere deutsche Teams und Fahrer.

Die Tour durch Europa fand für die Fahrer der FIA Kart Europameisterschaft in Frankreich ihren Abschluss. Zuvor gingen sie schon in Italien, England und Deutschland an den Start. Schauplatz der letzten Rennen des Jahres war der Grand Prix von Frankreich in Essay. Die 1.215 Meter lange Strecke am Rande der Normandie gelegen war 2014 Austragungsort der Weltmeisterschaft und begrüßte nun die besten Fahrer zum finalen Kampf um die EM-Titel.

Bereits im Vorhinein zählten die Meisterschaftsführenden Paul Aron (OK Junior) und Hannes Janker (OK) zu den großen Favoriten. Wirklich ausruhen durften sich die beiden aber nicht und mussten in Essay nochmals punkten. Insgesamt gingen 131 Piloten an den Start, darunter waren sieben Vertreter aus Deutschland.

In der Junioren-Klasse gelang dem Russen Nikita Bedrin (Tony Kart/Vortex) der beste Auftakt. Nach einer Bestzeit im Zeittraining, verteidigte er seinen Spitzenrang auch im Verlauf der Heats und führte das Feld aus Pole-Position in das Finale. Meisterschaftsfavorit Paul Aron (FA Kart/Vortex) ließ es als siebter ruhiger angehen. Das Finale entwickelte sich dann zu einem Krimi: Direkt nach dem Start musste das Rennen wegen einer Kollision unterbrochen werden. Nach dem Restart übernahm Polesetter Bedrin die Führung, doch für den Russen endete das Rennen durch eine Kollision vorzeitig. An die Spitze kämpfte sich währenddessen Gabriele Mini (Parolin/IAME) und siegte vor Lokalmatador Victor Bernier (Kosmic/IAME) und Gabriele Bortoleto (CRG/TM). Paul Aron reihte sich als fünfter ein und holte sich damit den Europameisterschaftstitel.

Mit Josh Dufek (FA Kart/Vortex), Colin Jamie Böninghausen (Tony Kart/Vortex) und Ben Dörr (Kart Republic/IAME) waren auch drei deutsche Junioren unterwegs. Letztlich schaffte allein Dufek den Finaleinzug, schied in diesem aber vorzeitig aus.

Bei den Senioren blickten alle deutschen Augen auf Hannes Janker (Kart Republic/IAME). Nach Siegen in England und Deutschland reiste er als Führender nach Frankreich. In den Heats ließ er es aber ruhig angehen und beobachtete dabei nur seinen direkten Verfolger Pedro Hiltbrand (CRG/TM). An der Spitze überzeugte hingegen Dexter Patterson (Kart Republic/IAME). Der KR-Neuzugang fuhr Bestzeit im Zeittraining und siegte auch in allen Heats. Aus der Pole-Position war er dann auch im Finale nicht zu stoppen und siegte mit über sechs Sekunden Vorsprung vor Harry Thompson (FA Kart/Vortex) und Nicklas Nielsen (Tony Kart/Vortex) aus dem deutschen KSM Schumacher Racing Team.

Die beiden Titelfavoriten Janker und Hiltbrand erlebten nicht das erhoffte Finale. Beide schieden vorzeitig aus. Bei Janker überwog am Ende aber die Freude über den Gewinn der Europameisterschaft: „Ich bin überglücklich und danke meinem Team für die sensationelle Unterstützung.“ Hiltbrand verlor am Ende sogar noch den Vizetitel an den Briten Harry Thompson.

(Quelle: Kart-Magazin.de) 

     

    

     

30.07.2018  Autosport Schweiz: Hier klicken !
   
 
18./19. August: 5. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft, LEVIER (F)

Machen Reinhard und Näscher alles klar?

 

Der nur wenige Kilometer von der Schweizer Grenze bei Pontarlier liegende
Circuit de L’Enclos in Levier ist am 18. und 19. August 2018 Austragungsort
des fünften und vorletzten Laufs der autobau Schweizer Kart Meisterschaft
(SKM) 2018. Auf der idyllisch gelegenen, fahrerisch anspruchsvollen Strecke
werden die ersten Entscheidungen im Kampf um die Meistertitel fallen. In der
Königsklasse KZ2 könnte sich André Reinhard, der mit 45 Punkten Vorsprung
anreist, mit einem perfekten Weekend den Titel vorzeitig sichern. Dasselbe gilt
für Patrick Näscher (OK Senior), der bereits 102 Punkte Vorsprung aufweist.
Die Final-Läufe aller Klassen werden via Live-Stream ins Internet übertragen.
 
Die in die jurassischen Hügelketten eingebettete, auf 800 Metern über Meereshöhe
gelegene Strecke von Levier ist seit Jahren ein fixer Bestandteil des
Saisonprogramms der autobau Schweizer Kart Meisterschaft (SKM). Jeweils nach
der Sommerpause reisen die Teams und Fahrer an die ländlich gelegene Strecke,
die nur eine Viertelstunde von Pontarlier entfernt liegt. Für die Zuschauer sind
übersichtliche Naturtribünen vorhanden. Die oft rasch wechselnden Wetter- und
Temperaturbedingungen sorgen für zusätzliche Spannung und verlangen den
technischen Kenntnissen und dem Fahrkönnen der Piloten alles ab.

Sonntag, 19. August: Alle Finalrennen auf LIVE-STREAM
Seit 2017 werden die für die Startaufstellung wichtigen Qualifikationstrainings bereits
am Samstagabend ausgetragen. Am Sonntag finden nach dem Warm-up nur noch
die Rennläufe statt, je zwei Vor- und ein Finallauf pro Klasse. Damit werden am
Sonntag, den 19. August 2018, in den sechs Klassen KZ2-Schaltkarts, OK Senior,
Iame X30 Challenge Switzerland, Iame X30 Junior und Supermini (Kinderklasse)
rund 15 Rennen ausgetragen (OK Junior und Iame X30 Junior werden zusammen
gestartet).
Sämtliche entscheidenden Final-Rennläufe am Sonntagnachmittag werden ab 13.30
Uhr per LIVE-STREAM ins Internet übertragen. Die Rennen können unter folgender
Adresse live mitverfolgt werden: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten  


KZ2: Macht Reinhard den Sack zu?
(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h  schnellen Rennkarts sind die Königsklasse im Kart-Rennsport)
Meisterschaftsleader André Reinhard (CRG/TM) war bei den letzten  beiden Rennen
in Wohlen und Mirecourt (F) unantastbar. Der
 Seeländer und bereits zweifache Meister
spielte seine ganze
 Erfahrung aus, während sein schärfster Verfolger Hicham Mazou
(Kosmic/TM) vor allem in Mirecourt mit den speziellen  Streckenbedingungen nicht zurechtkam.
Der Romand Quentin Voria
 schloss sogar punktemässig zu Mazou auf. Doch 45 Punkte
Vorsprung sollten Leader Reinhard für den Titelgewinn reichen, ohne gröbere Fehler dürfte ihm
der dritte KZ-Titel seiner Karriere kaum
 noch zu nehmen sein.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. André Reinhard (CRG/TM),
232; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 187 Punkte; 3. Quentin Voria
(Croc Promotions/TM), 187; 4. Samuel Weibel (Exprit/Vortex), 133; 5.
Isabelle Von Lerber (Swiss Hutless/TM), 132.
 

OK Senior: Nur noch eine Formsache für Näscher?
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne  Vorderradbremsen, Mindestgewicht 150 kg)
Patrick Näscher (Mach1/TM) dominierte die letzten Rennen der OK Senioren nach Belieben. I
n Vesoul, Wohlen und Mirecourt gewann er alle drei Rennläufe klar. Wie
 Reinhard bei den Schaltkarts
ist auch ihm der Titel kaum noch zu nehmen. Wenn Näscher in Levier drei Mal die Zielflagge sieht,
wird er
 bereits den Titel feiern können. Denn Vorjahres-Vizemeister Pascal von Allmen  (Sodi/TM)
liegt zwei Rennen vor Saisonende bereits 102 Punkte hinter Näscher zurück.

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1.
Patrick Näscher (Mach1/TM), 278 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 176; 3. Mirco
Gervasoni (Birel/Vortex), 137; 4. Alessandro
Felber (Tony Kart/Parilla), 137; 5. Kevin Wälti
(Tony Kart/Vortex), 135.
   


Iame X30 Challenge Switzerland: Trio Infernale
(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)
Die dank Einheitsmotoren kostengünstige und technisch ausgeglichene Klasse bietet dieses Jahr
an der Spitze viel Spannung. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), DR/Iame-
Pilot Alain Baeriswyl und
Savio Moccia (Tony Kart/Iame) haben jeder bereits
 mehrere Podestplätze erzielt und sind in der
Meisterschaft nur durch 13 Punkte
 getrennt.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 239
Punkte; 2. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 228; 3. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 226; 4.
Lena Bühler (Kosmic/Iame), 146; 5. Elias Wigger (Praga/IAme), 122.
 

OK Junior: Fagone ohne Gegner
(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)
Alessio Fagone (Exprit/Vortex) dominiert die nur schwach besetzte OK Junior- Kategorie nach Belieben.
Auch in der Gesamtwertung führt er überlegen.

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 258 Punkte;
2. Florent Panès (Exprit/Vortex), 176; 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 92; 4.
Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex) 90.
   


Iame X30 Junior: Noch alles offen
(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit  Leistungsrestriktor, ab 12 Jahren)
Michael Sauter hatte in Mirecourt kaum jemand auf der Rechnung. Doch der Praga/Iame-Pilot
gewann und machte in der Gesamtwertung viele Punkte
 gut. Die Meisterschaft bleibt hochspannend:
In der Gesamtwertung sind die Top 4 – Sauter, Elia Sperandio (Praga/Iame), Samir Ben (Swiss Hutless/Iame)
und
 Eron Rexhepi – (Kosmic/Iame) nur durch sieben Punkte getrennt. Die X30 Junior-Meisterschaft
hat also zwei Runden vor Schluss praktisch neu begonnen!

SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1. Michael Sauter (Praga/Iame), 203 Punkte;
2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 200; Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 198; 4. Eron
Rexhepi (Kosmic/Iame), 196 ; Devin Isgro ((Exprit/Iame), 146.
 


Super Mini: Geschlechter-Duell um den Gesamtsieg
(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)
Gesamtleader Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) musste sich zwar in Mirecourt Kilian Josseron (Tony Kart/TM)
geschlagen geben, sammelte aber im Hinblick auf die Meisterschaft viele Punkte, zumal seine
Hauptkonkurrentin Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame) für einmal nicht in Podestnähe kam und mit
20 Punkten
Rückstand auf Lugassy nach Levier reist.
SKM-Stand (nach 4 von 6 Rennen): 1.Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 226 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 206; 3. Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), 181; 4. Kilian Josseron (Tony Kart/TM), 143; 5. Loris Achermann (Tony Kart/TM),
126.

 

Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.c

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
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CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
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26.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


 
     
   
     
     
19.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

In Le Mans gesehen…

  

 
  (Fotos Beat Raemy) 

Anlässlich des alle zwei Jahre stattfindenden «Le Mans Classic» gab es einige sehr skurrile Fahrzeuge die im 

Fahrerlager verkehrten. Hier ein Verschnitt eines F1 (allerdings nur das Rad) und eines abgeänderten Kart-Chassis.

   

   

   

   

 
18.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Finale der Europameisterschaft KZ / KZ2 in Lonato
 

Die Elite des Schaltkartsports war am vergangenen Wochenende zum Finale der FIA Kart Europameisterschaft im italienischen Lonato zu Gast. Bei sommerlich heißen Temperaturen gab es wie zu erwarten spannende Rennen aber auch einige Überraschungen. Fabien Federer aus dem deutschen SRP Racing Team siegte in der Klasse KZ und der junge Franzose Emilien Denner gewann den letzten Lauf der diesjährigen KZ2 EM in einem stark besetzten Feld.

Nach einem aufregenden Auftakt im französischen Salbris reiste der Tross der Schaltkart Europameisterschaft weiter zum Kart Grand Prix von Italien. Gastgeber war der South Garda Circuit im italienischen Lonato. Bei bestem Wetter erlebten die Fahrer ein tolles Comeback der Traditionsstrecke und kämpfen von Freitag bis Sonntag um die verbleibenden Punkte in der Europameisterschaft. Die Titel holten sich am Ende Jorrit Pex (CRG/TM) aus den Niederlanden und der Franzose Adrien Renaudin (Sodi/TM). Im Rahmenprogramm waren auch die Youngster der Academy Trophy vertreten.

KZ: Fabian Federer siegt, Jorrit Pex holt zweiten EM-Titel
Im Feld der KZ war bis zum Ende alles offen. Nach den Heats führte der Italiener Francesco Celenta (Praga/TM Racing) das Feld an. Auch im Finale erwischte er einen guten Start, schied aber sieben Runden vor Ende mit einem Motorschaden aus. An der Spitze lag währenddessen der zweifache Weltmeister Paolo De Conto (CRG/TM Racing) und sah auch das Ziel als Sieger. Doch eine anschließende Zehnsekundenstrafe warf ihn weit zurück. De Conto wurde für ein zu hartes Überholmanöver gegen Celenta bestraft. Neuer Sieger war Fabien Federer (CRG/TM) aus dem deutschen SRP Racing Team. Der Südtiroler startete aus der achten Position und bewies im Rennverlauf wieder einmal seine Qualität. Als zweiter folgte Marijn Kremers (BirelART/TM) vor einem starken Ben Hanley (Croc Promotions/TM). Im Ziel allen Grund zum Jubeln hatte auch der fünfte Jorrit Pex (CRG/TM). Nach 2012 holte sich der Niederländer zum zweiten Mal einen EM-Titel. Der einzige deutsche Teilnehmer Mario Ljubic (Jesolo/TM Racing) sicherte sich einen 26. Platz nach den Heats, schied aber im Finale vorzeitig aus.

Meisterschaftsstand KZ EM
1. Jorrit Pex (50 Punkte)
2. Jérémy Iglesias (39 Punkte)
3. Fabian Federer (37 Punkte)
4. Marco Ardigo (35 Punkte)
5. Paolo De Conto (32 Punkte)

KZ2: Sensationssieg von Emilien Denner, Adrien Renaudin wird Europameister
Nach einem starken Zeittraining bewies Emilien Denner (Kali Kart/TM) in den Heats seine Führungsqualitäten und lag vor Giuseppe Palomba (Intrepid/TM) an der Spitze. Die Beiden lieferten sich in den Vorläufen ein packendes Kopf-an-Kopf-Duell. Im Finale baute Denner dann seine Führung kontinuierlich aus und gewann am Ende mit über zwei Sekunden Abstand vor Palomba und Ricardo Longhi (BirelArt/TM). Ein solides Wochenende ohne Zwischenfälle und Risiko erlebte der Gesamtführende Adrien Renaudin (Sodi/TM) und krönte sich mit einem neunten Platz im Finale zum KZ2 Europameister 2018.

Bester Deutscher nach den Heats war Alexander Schmitz (Tony Kart/Vortex) auf Platz elf vor Maximilian Paul (DR/Modena Engines) auf dem 14. Platz, sowie dem 24. Kevin Pieruszek (RK/TM). Schmitz war am Ende auch der beste Fahrer im Finale und etablierte sich auf einem hervorragenden siebten Rang. Paul und Pieruszek reiten sich als 15. und 21. ein.

Drei weitere Deutsche verpassten hingegen den Finaleinzug. Der Fahrer des deutschen Kartherstellers Mach1 Kart Daniel Stell (Mach 1/TM) erlebte ein desaströses Zeittraining und kämpfte sich in den Vorläufen jeweils stark nach vorne – leider reichte es am Ende nicht zum Einzug. Neben ihm verpassten ebenfalls Dominik Schmidt (CRG/TM) und Davids Trefilovs (CRG/TM) das Finale.

Meisterschaftsstand KZ2 EM
1. Adrien Renaudin (46 Punkte)
2. Giacomo Pollini (37 Punkte)
3. Emilien Denner (35 Punkte)
4. Giuseppe Palomba (34 Punkte)
5. Riccardo Longhi (34 Punkte)

Academy Trophy: Lokalmatador Federico Alabanese gewinnt
Nach einem spannenden Auftakt in Salbris begab sich die Academy Trophy zum zweiten Lauf nach Lonato. Federico Albanese (ITA) hielt den Druck seiner Konkurrenten Guilherme A. De Figueiredo (BRA) und Suleiman Zanfari (MAR) stand und gewann das Rennen.  Auf den Plätzen vier und fünf duellierten sich Sami Meguetounif (FRA) und Tabellenführer Jose Maria Navalon Boya (ESP). Nach zwei von drei Läufen führt nun Navalon mit vier Punkten Vorsprung vor Meguetounif das Klassement an.

Meisterschaftsstand Academy Trophy
1. Jose Maria Navalon Boya (51 Punkte)
2. Sami Meguetounif (47 Punkte)
3. Federico Albanese (40 Punkte)
4. Kobe Pauwels (33 Punkte)
5. Suleiman Zanfari (29 Punkte)

Auf die Schaltkartfahrer wartet nun Anfang September das nächste Highlight. Im belgischen Genk findet die Schaltkart Weltmeisterschaft statt. Parallel absolvieren die Nachwuchsfahrer der Academy Trophy ihr letztes Saisonrennen.

(Quelle: Kart-Magazin.de) 

  

   

   

15.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
nilskorge.ch

Rennbericht vom 3. Rennen der VEGA Trpfeo 2018 in Vesoul

Am Vergangenen Wochenende fand das 3.Rennen der VEGA Trofeo 2018 statt. Wir fuhren schon am Freitag am Morgen nach Vesoul (Frankreich), um unser Zelt nah an der Strecke aufbauen zu können, bevor sich das Paddock füllt. Ausserdem hatten wir einen frisch revidierten Motor mit dabei, den wir noch einfahren mussten. Es hat alles gepasst. Wir haben einen super Platz für unser Zelt gefunden und beim Motor einfahren konnte ich mich gleich an die Strecke gewöhnen. Weil es so gut lief, haben wir schon am Freitag mit kleinen Setuparbeiten begonnen.

Am Samstag hatte ich 5 x 15 Minuten Training, also nicht viel Zeit, um das richtige Setup zu finden. Es war sehr heiss und die Strecke hatte sehr viel Grip. Dank der Unterstützung von Niklaus Gurtner und Germano Marrocco, haben wir sehr gut auf die Verhältnisse abstimmen können und ich fühlte mich sehr wohl im Kart und auf der Strecke.

Zeitfahren
Das Zeitfahren am Sonntag lief nicht so gut. Ich versuchte alles rauszuholen, aber irgendwie lief der Motor nicht mehr so wie beim Abschlusstraining am Samstag. Ich konnte mich leider nur auf dem 11. Platz Qualifizieren. Ich war ein wenig frustriert, da ich fast 2 Sekunden langsamer war als am Vortag. Nach einer Kontrolle, stellten wir fest, dass sich unten im Vergaser etwas Dreck abgesetzt hat und dadurch nicht richtig arbeitete. Es lag also nicht an mir und ich fasste neue Motivation und wollte nun im Rennen mein bestes geben.

1. Vorlauf
Der Start zum 1. Lauf ist mir nicht so gelungen. Das Feld vor mir hat schon weit vor der Markierung angefangen Gas zu geben. Als ich das bemerkt hatte, war der Start schon freigegeben und die Lücke zu gross. Ich bog also als letzter in die erste Kurve ein, fand aber schnell Anschluss an meinen Vordermann und konnte ihn auch gleich in der 1. Runde überholen. Danach hing ich dem 10. Platz über 2 Runden an der Stosstage, bevor ich ihn auf Start/Ziel aus dem Windschatten überholen konnte. Leider war zu diesem Zeitpunkt die Lücke zu Platz 9 schon bei fast 5 Sekunden. Ich gab alles und fuhr so schnell ich konnte und kam noch bis auf 0,2 Sekunden an ihn ran als das Rennen nach 10 Runden ab gewunken wurde. Ich war sehr glücklich über meinen 1. Lauf und freute mich über Platz 10 im Ziel. Das Kart lief sehr gut und das machte mir Hoffnung für den 2. Lauf.

2. Vorlauf
Den Zweiten Vorlauf startete ich also von Platz 10 ins Rennen. Auch dieser Start war nicht optimal, aber ich war diesmal besser vorbereitet und wurde nicht so überrascht. Ich konnte meine Position beim Start behaupten und versuchte im Startgerangel einen Crash zu vermeiden. Ich war die ersten 3 Runden dicht an meinem Vordermann dran. In der 3. Runde berührten sich zwei Fahrer vor mir, sodass sich einer der beiden drehte. Ich konnte zum Glück noch rechtzeitig ausweichen und an zwei weiteren Fahrern vorbei gehen, die auch ausweichen mussten. Ich befand mich nun auf Position 6, hatte aber einen sehr schnellen Fahrer hinter mir, der viel Druck machte und vorbei wollte. In Runde 5 hat er es auch geschafft, da ich einen Fehler in der Kurve machte. Ich konnte aber sofort einen Konter starten und war wieder vor ihm. Ich musste mich die letzten 6 Runden sehr verteidigen und die Überholversuche abwehren, was mir auch gelang. Ich habe den 2. Lauf auf Platz 6 beendet und war Mega Happy, Glücklich und ziemlich KO.

Finale
Den Finallauf startete ich von Platz 7 aus. Der Start ins Finale Rennen, war der beste Start den ich je gehabt habe. Ich konnte den Vordermann gleich überholen, bremste aber zu spät in die 1. Kurve und verlor die Platzierung wieder. P 11 nach der 1. Kurve. Ich war sehr frustriert, das es wieder blöd gelaufen ist am Start, biss aber die Zähne zusammen und versuchte den Start abzuhacken und mich auf das Rennen zu konzentrieren. Ich holte wieder mit grossen Schritten auf die 4er Gruppe vor mir auf. In Runde 6 habe ich dann auf Start/Ziel meinen Vordermann wieder aus dem Windschatten überholen können. Leider hat zur gleichen Zeit der führende dieser Gruppe eine Berührung gehabt und es Endete in einem Crash. Diesmal konnte ich nicht ausweichen und fuhr auf meinen Vordermann auf und drehte mich entgegengesetzt der Fahrbahn. Mein Motor ging bei dem Crash aus. Ich versuchte ihn so schnell wie möglich wieder zu starten, aber er brauchte einige Zeit bis er wieder auf Touren kam, konnte aber zum Glück weiter fahren. Ich befand mich auf Position 9 mit einem Abstand von 7 Sekunden zu Platz 8. Ich versuchte wieder zu pushen konnte die Lücke aber nur bis auf 6 Sekunden schliessen. Somit endete das Finale für mich auf dem 9. Platz.

Mein Fazit
Das war ein MEGA tolles Wochenende. Ich habe mich das ganze Wochenende über im Kart und auf der Strecke sehr wohlgefühlt. Die Strecke lag mir auch immer besser und ich konnte mich das ganze Wochenende über steigern und verbessern. Daher Ich bin mit meiner Leistung sehr zufrieden und Glücklich. Sicher wäre es toll gewesen eine bessere Platzierung im Finale zu erreichen, aber so ist der Rennsport. Ein kleiner Fehler oder Unfall und dann ändert sich alles. Aber ohne den Zwischenfall im Finale wäre ich evtl. weiter vorn gelandet und das freut mich sehr.

Vielen herzlichen Dank an alle meine Unterstützer und Sponsoren. Ich bin wirklich sehr dankbar, dass Ihr an mich glaubt und mir die Möglichkeit gebt meine Leidenschaft "Kart Fahren" aus zu üben. Ein grosses Danke geht auch an Niklaus Gurtner von Swiss Hutless und Germano Marrocco für die Hilfe beim Setup und den Wertvollen Tipps, die sie mir gegeben haben.

Ich danke auch den Organisatoren der VEGA Trofeo 2018 und Beat Mathys von BEMAfotos für den pausenlosen Einsatz (in der prallen Sonne), dass wir schöne Erinnerungsfotos von diesem Wochenende haben.

Jetzt ist für mich ersten mal 3 Wochen Ferien angesagt, bevor es dann im August wieder mit den Training weitergeht. Das nächste Rennen findet am 25. August 2018 an der Kappelentropy in Lyss statt. Bis dahin wünsche ich euch allen schöne Ferien, geniesst den Sommer.

Rennsportliche Grüsse und bis bald

Euer Nils


 
general-overnight   Swiss Hutless       
 
 
12.07.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   

Thun, 2018-07-10                                                                               
                                          
                                                                  

IMSA WeatherTech SportsCar Championship in Bowmanville
Simon Trummer überzeugt im Canadian Tire Motorsport Park

Auf der ultraschnellen 3,7 Kilometer langen Traditionsrennstrecke von Bowmanville in Kanada wurde am vergangenen Wochenende der 7. Meisterschaftslauf der IMSA WeatherTech Serie ausgetragen. Simon Trummer und sein Teamkollege, Robert Alon, nützten die Gelegenheit, sich mit ihrem "Banana Boat #85" von JDC-Miller Motorsports in Szene zu setzen, kamen aber aufgrund eines missglückten Boxenstopps nicht über Rang 8 hinaus…

Frage: Nach Lichtblicken in Watkins Glen hast Du auch in Kanada wieder eine starke Leistung abgeliefert und immerhin die drittschnellste Rennrunde gefahren...

Simon Trummer: "Ja, ich denke wir haben uns nicht viel vorzuwerfen. Mein Teamkollege hat das Auto für den dritten Startplatz qualifiziert und ich selbst war auch das ganze Rennwochenende über vorne dabei. Ohne den Zeitverlust beim Pitstopp hätten wir mit locker in den Top 5 landen können. Das hat mich selbst überrascht, denn die Strecke war für mich absolut neu. Da rechnet man nicht unbedingt damit, auf Anhieb so konkurrenzfähig zu sein."

Frage: Der Canadian Tire Motorsport Park, der früher unter dem Namen Mosport Park bekannt war, zählt zu den schnellsten nordamerikanischen Rennstrecken…

Simon Trummer: "Ich hab mir ein paar Onboard-Videos angesehen und wusste schon vorher, dass mir der Kurs liegen wird. Das war vorher auch schon in Watkins Glen so. Nur schade, dass hier in dieser stark besetzten Klasse so viele Faktoren zusammenspielen müssen. Und da hat uns bislang schlicht und ergreifend noch einiges gefehlt."

Frage: Du hast immerhin wieder eine fehlerfreie Leistung abgeliefert und bewiesen, dass Du auf schnellen Strecken ganz besonders gut zurecht kommst…

Simon Trummer: "Ich sollte es vielleicht doch auch einmal im Oval probieren (lacht)."

Frage: Das ist natürlich ein Argument, womit wir beim Thema Indycar oder auch NASCAR wären…

Simon Trummer: "Es ist noch zu früh, um darüber zu reden, aber ich gebe zu, dass ich mir momentan einige Gedanken mache. Es gibt einige Leute, die mich in dieser Richtung schon ermutigt haben und davon überzeugt sind, dass mir das Fahren im Oval entgegenkommen würde. Ich möchte es auf jeden Fall einmal ausprobieren."

Frage: Zurück in die WeatherTech Sportscar Championship, die Anfang Augst in Road America gastiert, einem weiteren Klassiker…

Simon Trummer: "Ich mag alle diese Rennstrecken mit ihrem typischen Charakter und es mit ein Grund, warum ich mich im amerikanischen Motorsport so wohl fühle. Ich möchte insgesamt auch mehr Zeit drüben verbringen, aber als nächstes fliege ich einmal zurück in die Schweiz um mit meiner Familie den Geburtstag meines Vaters zu feiern. Ohne ihn und seine Unterstützung hätte ich meine motorsportlichen  Träume nie realisieren können."

Danke und viel Glück!


   
   
 
 
 
 
 
   
   
10.07.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Vega-Trophy           
   
   
 

 
     
   
   
 
     
 
 
09.07.2018
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.krisrichard.ch/
     

Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten


Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7.
 
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Kris Richard in Ungarn zwei Mal in den Punkten
 
 
Kris Richard fuhr am Wochenende auf dem Hungaroring bei Budapest zwei Mal in die Punkte: Am Samstag raste er nach der Regen-Quali von Startplatz 13 noch auf Rang 5. Am Sonntag beendete der 23-jährige Hyundai-Pilot das Rennen auf Platz 7. Obwohl auf dem Mickey-Mouse-Kurs für den Thuner nicht alles nach Wunsch lief: Kris Richard hat bislang alle 8 Saisonrennen beendet – davon 6 Mal in den Punkten.