23.05.2018
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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VORSCHAU: 9. Juni – 3. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018, WOHLEN (AG)
 
Runde 3 im Zentrum der Schweiz

Die permanente Kart-Strecke von Wohlen im Kanton Aargau ist am Samstag,
9. Juni, Schauplatz des dritten von insgesamt sechs Läufen der autobau Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) 2018. Während der Freitag für das Training reserviert ist, werden am Samstag nicht weniger als 18 Rennläufe in sechs Klassen auf der winkligen Strecke für Spektakel sorgen. In der Königsklasse KZ2 muss sich Gesamtleader Hicham Mazou (Kosmic/TM) gegen den immer stärker werdenden Titelfavoriten André Reinhard (CRG/TM) wehren.

Wohlen/AG ist dank seinem Standort im Zentrum der Schweiz attraktiv und für die Zuschauer gut erreichbar. Dank der winklig-engen Streckenführung auf kleinem Raum sowie den hohen Böschungen ist die Strecke für die Zuschauer hervorragend einsehbar, die Ereignisse können hautnah mitverfolgt werden. Das in unmittelbarer Nähe liegende Fahrerlager ist für alle Besucher frei zugänglich.

Alle 18 Rennen am Samstag

Speziell an der am 9. Juni auf dem Programm stehenden, dritten SKM-Veranstaltung der Saison 2018: Das komplette Rennprogramm wird bereits am Samstag ausgetragen, weil in Wohlen an den Sonntagen aus Rücksicht auf die Anwohner keine Rennen ausgetragen werden.

In der Schaltkart-Klasse KZ2 werden spannende Kämpfe zwischen dem jungen Klassenneuling und Gesamtleader Hicham Mazou (Kosmic/TM) und dem erfahrenen, bereits zweifachen Meister André Reinhard (CRG/TM) erwartet. In der schnellsten Klasse mit Direktantrieb – OK Senior – wird sich zeigen, ob Patrick Näscher (Mach1/TM) das Feld weiterhin so dominieren kann wie beim Auftakt in Pavia ((Italien) und danach in Vesoul (Frankreich).

Die Meisterschaftsstände nach 2 von 6 Rennen à je 3 Läufe:


KZ2:
125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Rennkarts bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport.

1. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 113 Punkte;
2.
Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 100; 3. André Reinhard (CRG/TM), 90.


OK Senior:
125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg.

1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 133 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 96; 3. Kevin Wälti (Tony Kart/TM) 83.

 

OK Junior (2018 neu): 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb und Leistungsreduktion, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre.

1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 133 Punkte;
2. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120; 3., Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 113.


Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg.

1. Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 114 Punkte;
2.
Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 110. 3. Alain Baeriswyl, (DR/Iame), 103.


Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 bis 15 Jahren.

1. Hugo Giraud (Kosmic/Iame), 117 Punkte;
2. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 113; 3.
Elia Sperandio (Praga/Iame), 107.


Super Mini: Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung.

1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 123 Punkte;
2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 102; 3. Loris Achermann (Kosmic/TM), je 93.

Alle 6 Finalläufe von Wohlen AG werden am Samstag per Live-Stream live ins Internet übertragen. Link: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

ACHTUNG: Anmeldeschluss für Teilnehmer ist der 30. Mai 2018! 

https://motorsport.ch/de/kart/schweizermeisterschaft/einschreibungautobauskm2018

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Stände finden Sie hier:

https://motorsport.ch/de/kart/resultate

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
 
   
   
   
   
     
19.05.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Rennbericht vom 1. Rennen der Kappelen Trophy 2018

Nach dem Saisonstart in Levier ging es am vergangenen Samstag gleich weiter mit der Kapp-elen Trophy in Lyss. Wir hatten leider keine Zeit mehr noch einmal auf der Piste zu trainieren und uns auf das Rennen vorzubereiten. Daher mussten wir den Vergaser am Samstagmorgen versuchen einzustellen. Zum Glück hatten wir Samstag am Morgen noch 10 Minuten Training, bevor es mit dem Zeitfahren losging.

Zeitfahren
Das Zeitfahren war etwas schwierig. Es wurde nicht wie sonst in Mini und Super Mini Gruppen getrennt, sondern es sind alle 16 Fahrer zusammen auf die Zeitenjagt gegangen. Ich hatte also viel Verkehr auf der Strecke und auch mein Motor wollte noch nicht so recht. Ich qualifizierte mich auf Rang 11. Nach den Zeitfahren wurden dann die Fahrer in die Gruppen eingeteilt. Ich rutschte noch in die Super Mini Gruppe, musste aber als 9. und letzter starten.

1. Vorlauf
Beim 1. Lauf habe ich einen guten Start gehabt. ich konnte von einer kleinen Berührung in der Führungsgruppe profitieren und war auf Platz 5. Ich hing leider dann direkt hinter P4 fest und kam an ihm einfach nicht vorbei. Ich hatte auch noch zwei Fahrer im Nacken, die wie ich schneller fahren konnten. Bei einem erneuten Überholversuch machte ich einen kleinen Fehler, kam zu weit raus und wurde gleich überholt. Ich kam somit auf P7 ins Ziel.

2. Vorlauf
Dann folgte der 2. Lauf. Ich startete also von Platz 7 ins Rennen, habe aber leider beim Start einen Platz verloren. Nach der ersten Runde war ich auf P8. In den Nächsten Runden konnte ich Zeit auf meinen Vordermann aufholen und ihn in der 4. Runde überholen. Ich versuchte dann mir Platz 6 zu holen, hing aber wieder wie im 1. Lauf hinter ihm fest. Ich kam wie schon im 1. Lauf auf P7 ins Ziel.

Finale
Im Finallauf startete ich von P7 ins Rennen. habe am Start leider wieder einen Platz verlo-ren. Ich konnte mich aber wieder an den Vordermann ran kämpfen und ihn überholen. Ich bin im Finallauf also auf Platz 7 ins Ziel gefahren.

Mein Fazit

Es war ein tolles Rennen, auch wenn das Ergebnis nicht so ist wie ich mir das erhofft hatte. Ich bin sehr dankbar an diesen Rennen teilgenommen zu haben, denn Ich konnte wieder viel lernen.

Ein riesen grosses MERCI geht an meine Swiss Hutless racing Rennfahrerkollegen, die mir viele wertvolle Tipps und Ratschläge gaben und mich unterstützten. Ich danke natürlich auch den Organisatoren der Kartbahn Lyss und allen Helfern an und auf der Strecke.

Vielen Dank natürlich auch an meine Unterstützer, ohne die ich das alles nicht erleben dürfte ... MERCI, dass ihr an mich glaubt

Rennsportliche Grüsse

Euer Nils 
                                                                             Swiss Hutless      
 
     
     
   
 
   
18.05.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch     

Kart: zweites Rennen, erstmals Top Ten
Jungfrau Zeitung:  Artikel Nr. 164442 11.5.2018 – 09.30 Uhr Autor/in: Pressedienst/Urs Häfliger

Der 15 Jahre alte Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil fährt
erstmals in die Top Ten der «Königskategorie» KZ2 bei den

Schweizermeisterschaften.
   

 Nachdem Mike Müllers Kart vor dem ersten Rennen gestohlen wurde, konnte er sich im zweiten Lauf rehabilitieren und schaffte es schliesslich in die Top Ten.

Wie bereits berichtet wurde Mike Müller vor dem ersten Rennen der Saison auf dem italienischen 
7 Laghi Kart International Circuit der Kart gestohlen. Der Juniorenschweizermeister aus dem Jahre 
2017 musste somit das erste Rennen auf einem nicht auf ihn eingestellten Kart absolvieren und 
erreichte dennoch, der Situation entsprechend, den guten 13. Platz im Finale.

Um den neuen Kart wieder auf ihn einzustellen und weiterhin wichtige Erfahrungen zu sammeln,
reiste das Team Müller am Wochenende 21./22. April nach Wackersdorf (Deutschland) an ein
Gastrennen der ACV Kart Nationals. Der talentierte Berner Oberländer konnte an dem Rennen den
sehr guten dritten Platz erreichen und erneut viele wichtige Erfahrungen mitnehmen, gerade bei
den für ihn neuen stehenden Start in dieser Kategorie.

Schwieriges Rennen
Der zweite der insgesamt sechs Meisterschaftsläufe der Saision wurde am Wochenende 28./29.
April im französischen Vesoul bestritten. Die Rennen fanden auf der schnellen und anspruchsvollen
Strecke, mit vielen Niveauwechseln, bei herrlichem Frühlingswetter statt. Die Qualifikation konnte
Mike Müller auf dem zehnten Platz beenden. Den ersten Rennlauf beendete Müller nach einem
schlechten Start auf dem 13. Platz. Das zweite Rennen verlief besser und endete auf dem neunten

Platz.

Im Finale gelang Mike ein super Start, wurde aber in der ersten Kurve unverschuldet in einen Crash

verwickelt und fiel auf den 14. Platz zurück. Bei dem Unfall wurde die Lenkstange, Spurstange und
den Achsschenkel gekrümmt. Dann zeigte Müller sein Talent und kämpfte sich bis zum Schluss auf
den sechsten Platz nach vorne. Die erste Platzierung in der Top Ten war somit Tatsache.

«Wird immer besser»
Nach dem Rennen sagte Mike Müller vom Team Swiss Hutless Official: «Das war heute ein grosses
Stück harte Arbeit. Obschon am Kart nach dem Unfall sehr viel kaputt war, habe ich extrem
schnelle Runden abgeliefert. Ich bin sehr zufrieden über meinen ersten Platz in den Top Ten. Mit
jedem Rennen lerne ich, die stehenden Starts werden immer besser und ich habe meinen neuen

Kart und das Schalten immer mehr im Griff. Ich sehe mich in der Weiterentwicklung auf Kurs.»

Im Gesamtklassement der Schweizermeisterschaft 2018 befindet sich Müller nach zwei von sechs
Rennveranstaltungen aktuell auf dem zehnten Platz. Der dritte Lauf der Schweizermeisterschaft
findet am 9. Juni im aargauischen Wohlen statt. Vorher wird Müller am Samstag, 12. Mai, in Lyss
die Kappelentrophy bestreiten, die der junge Schwandner als Junior in verschiedenen Kategorien

bereits neun Mal gewinnen konnte. Nun wird es die erste Teilnahme in der Königsklasse KZ2 sein.
 
 
     
 
 
     
17.05.2018
 

 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
TCR Europa: In Zandvoort will Kris Richard voll angreifen.

Keine Pause: Bereits am Wochenende geht es für den Thuner Kris Richard im Rahmen der TCR Europe weiter. Am Pfingstsonntag und Pfingstmontag stehen in Zandvoort die Saisonrennen 3 und 4 auf dem Programm. Für Kris Richard ist klar: Nach dem unglücklichen TCR Europe-Auftakt und dem enttäuschenden WTCR-Gaststart müssen jetzt Resultate her. Richards Devise: Voller Angriff.

Zandvoort, die Perle am Meer: Am niederländischen Küstenort, 30 Kilometer westlich von Amsterdam, will der Thuner Tourenwagen-Pilot Kris Richard über Pfingsten voll angreifen. Auf dem legendären Circuit Zandvoort gastiert die TCR Europa nach dem Auftakt im südfranzösischen Le Castellet für die Saisonrennen 3 und 4. Kris Richard ist geladen: Der missglückte Auftakt auf dem Circuit Paul Ricard, als er im ersten Rennen an fünfter Stelle liegend von Hyundai-Teamkollege Reece Barr (Target Competition) abgeschossen wurde (P12) und im zweiten Rennen bei der Wetterlotterie der Reifenpoker nicht aufging (P14), ist abgehakt. Auch das sportliche Fiasko beim WTCR-Gaststart am letzten Wochenende im Rahmen des 24h-Klassikers auf der Nürburgring Nordschleife, wo Kris Richard auf Honda aufgrund fehlender Performance und schlechter Abstimmung nie eine Chance hatte, ist Geschichte: «Ich blicke jetzt nach vorne – und werde in Zandvoort voll angreifen», so der Thuner. «Für mich beginnt in Holland die Saison neu.» Der 23-jährige ist zuversichtlich, dass ihm sein Team Target Competition wie schon beim Auftaktrennen einen konkurrenzfähigen Hyundai i30 N TCR hinstellt: «Das Auto hat grosses Potenzial. Wenn ich mich im Rennwagen so wohl fühle wie bei Race 1 in Le Castellet, bin ich zuversichtlich, ganz vorne mitzumischen.» Hinter den Sanddünen der Nordsee sieht sich Kris Richard in der Jäger-Rolle: «Jetzt müssen richtig Punkte her. Bei nur 14 Saisonrennen kann ich mir ab jetzt keine Nullnummern oder Ausfälle mehr leisten.» Der Thuner ist parat: «Ich bin wirklich echt geladen und weiss, um was es jetzt geht. Die Pechserie ist nun hoffentlich vorbei. Denn ich will jetzt endlich zeigen, was in mir steckt.»

Anlässlich des Pfingst-Rennwochenendes vom 20. und 21. Mai 2018 der TCR Europe finden in Zandvoort auch die Jumbo Racing Days statt: Mit dabei auch der holländische Superbulle – Formel-1-Haudegen Max Verstappen. In seinem Red Bull RB14 wird der Drittplatzierte des Europa-Auftakts in Barcelona einige Showrunden drehen. Ebenso wie Red Bull-Teamkollege Daniel Ricciardo (AUS) und ex-McLaren- und Red Bull-Pilot David Coulthard (SCO).

Kris Richard freuts: «Mit Max am Start wird sicher halb Holland an die Strecke pilgern, um ihren Nationalhelden zu feiern. Das motiviert auch mich, mein Bestes zu geben. Und dass auch gleich noch Daniel und David dabei sind, macht natürlich Spass.»

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TCR Europe
Race 3 und 4 auf dem Circuit Zandvoort (NED)

Rennwochenende 2 der TCR Europe in der Übersicht

Samstag, 19. Mai 2018 Zeit (Europa)

Freies Training 1: 09.50 – 10.20 Uhr
Freies Training 2: 13.20 – 13.50 Uhr
Qualifying 1: 15.45 – 16.05 Uhr
Qualifying 2: 16.10 – 16.20 Uhr

Pfingstsonntag, 20. Mai 2018

Rennen 1 (23 Min. + 1 Runde): 12.20 – 12.45 Uhr Uhr (Link zur Live-Übertragung unten)

Pfingstmontag, 21. Mai 2018

Rennen 2 (23 Min. + 1 Runde): 14.55 – 15.20 Uhr (Link zu Live-Übertragung unten)


Live-Übertragungen
Alle Sessions werden live auf den sozialen Kanälen der TCR Europa-Website und auf TCR-TV übertragen:

Facebook: https://www.facebook.com/TCREurope/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCoSlmLSprEnTz7HjmMb7HBw
TCR-Europe Website: http://europe.tcr-series.com/
TCR TV: http://www.tcr-series.tv/

Folgt mir am besten auf Facebook (meine Racing-Site):

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16.05.2018
Blancpain GT Series Asia: Patric Niederhauser gewinnt zweites Rennen

Mit dem sensationellen Auftaktsieg in der Blancpain GT Series Asia 2018 in Malaysia im Gepäck reiste der Schweizer Patric Niederhauser vergangenes Wochenende an den Chang International Circuit im thailändischen Buriram, um an die Erfolge anzuknüpfen. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Markus Pommer gelang dem 26-Jährigen gleich im ersten der beiden Läufe ein sensationeller Sieg. Im zweiten Lauf hatte das Fahrerduo Pech und belegte nach einer Durchfahrtsstrafe Rang elf. Mit 50 Punkten befindet sich Niederhauser auf Platz zwei der Gesamtwertung mitten im Kampf um die Meisterschaft. 

Patric, bei dir kommt man mit den Glückwünschen gar nicht mehr nach...

Patric Niederhauser: „Ja, die Saison hat einfach traumhaft begonnen. Ich habe über den Winter die richtigen Entscheidungen getroffen und durch die Erfolge haben sich neue Türen geöffnet. So hat mir beispielsweise Reiter Young Stars nach meinem Gaststart in der Blancpain Endurance Series in Monza angeboten, die gesamte Saison für die Mannschaft zu bestreiten. Dieses Angebot habe ich dankend angenommen und freue mich über eine weitere Herausforderung in einem professionellen und konkurrenzfähigen Team.“

Die Herausforderung für das vergangene Wochenende war es, in der Meisterschaft zu punkten...

„Das war das Ziel, auch wenn man nie weiß, ob man es auch umsetzen kann, wenn man erstmals auf einer Strecke unterwegs ist. Wir waren auf dem Chang International Circuit aber von der ersten Ausfahrt an voll bei der Musik. Daher wusste ich, dass wir die Pace haben, um den Sieg mitzufahren. Im ersten Qualifying hatte ich anfangs Verkehr. Als ich dann endlich eine freie Strecke hatte, habe ich alles aus dem Mercedes-AMG GT3 gequetscht und eine perfekte Runde hinbekommen. Mit Startplatz eins hatten wir es selbst in der Hand, zu gewinnen.“

Das ist euch eindrucksvoll gelungen. Wie lief dein Stint?

„Ich bin am Start extrem gut weggekommen und war in der Lage, die Führung zu behaupten. Der Lamborghini Huracán GT3 hinter mir machte in der Anfangsphase sehr viel Druck, aber ich war dennoch in der Lage, einen komfortablen Abstand rauszufahren. Als ich zum Fahrerwechsel an die Box gefahren bin, lagen wir knapp über drei Sekunden vor dem Zweitplatzierten.“

Ihr habt im Rennen die Führung verloren, allerdings ohne Folgen für euch. Was ist passiert?

„Markus ist einen tollen Stint gefahren, allerdings bekam er Druck vom Lamborghini hinter ihm. Wir wussten allerdings, dass der bis dato Zweitplatzierte eine Zeitstrafe bekommen würde. Daher haben wir uns entschieden, nicht zu viel zu riskieren und Markus hat ihn mehr oder weniger vorbeigelassen. Durch die Strafe war unser Sieg in trockenen Tüchern. Das war einmal mehr eine fantastische Leistung des gesamten Teams, vielen Dank an Markus und die gesamte GruppeM Racing-Mannschaft!“

Im zweiten Lauf seid ihr von Platz sechs aus gestartet. Wieso habt ihr die Punkteränge verpasst?

„Das Rennen lief leider nicht ganz nach Plan. Markus hatte keinen perfekten Start und hat in der Anfangsphase ein paar Plätze verloren. Dennoch waren wir auf einer aussichtsreichen Position, gute Punkte zu holen. Uns wurde allerdings eine Durchfahrtsstrafe aufgebrummt, weil wir beim Stopp einen „unsafe release“ hatten. Ich habe in meinem Stint alles gegeben, aber leider war nicht mehr drin als Platz elf. Dennoch verlasse ich Thailand mit einem mega Gefühl, schließlich sind wir mittendrin im Kampf um die Meisterschaft.“

Dein nächstes Rennen führt dich auf den altehrwürdigen Silverstone Circuit im Rahmen der Blancpain Endurance Series vom 18. bis 20. Mai...

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich die gesamte Saison der Blancpain Endurance Series mit Reiter Young Stars bestreiten werde. Mit Silverstone verbinde ich tolle Erinnerungen. Als ich dort 2016 das letzte Mal unterwegs gewesen bin, bin ich in die Punkte gefahren. Der Kurs ist richtig old school und hat einen tollen Flow. Mit dem Lamborghini Gallardo G3 Reiter sollten wir dort auch ziemlich gut aussehen.“

(Quelle: Motorsport XL)

   
     
   
       
    
11.05.2018  
 
Kappelentrophy 2018 - Race 1 12. Mai 2018
 
Liebe Freunde der Kappelen Trophy
Es ist wieder soweit, am Samstag
12. Mai findet die erste Kappelen Trophy 2018 statt.
Melde Dich möglichst heute noch über unsere 
Website  oder per Telefon 032 392 22 33 an.
Es hat noch in allen Kategorien freie Startplätze.

Wir freuen uns auf einen fairen und interessanten Renntag mit Dir.

Hans-Peter Ruchti und Team

Barbara von Aesch und Team
   
*** Wir sind an der BEA: 4. bis 13.Mai 2018 am Stand L8 005 in der BEActive Zone.
Wir freuen uns auf
deinen Besuch!***
 
 
 
    
11.05.2018
 nilskorge.ch
                  

Rennbericht vom 1. Rennen der VEGA Trofeo 2018 in Levier (FR) 

Nach der langen Winterpause hatte ich am vergangenem Wochenende endlich mein 1. Rennen der Vega Trofeo in Levier/Frankreich. In diesem Jahr starte ich neu in der Kategorie Super Mini. Ich habe mich schon lang auf dieses Wochenende gefreut und war auch sehr aufgeregt.

Bei schönstem Wetter fand am Samstag das Training statt. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl in meinen Kart und wir konnten mit ein paar kleinen Einstellungen ein gutes Setup für den Rennsonntag finden.

Zeitfahren Auch der Sonntag war ein sehr sonniger und warmer Tag. Das Zeitfahren lief sehr gut für mich. Ich konnte mich auf dem 5. Platz qualifizieren.

1. Vorlauf Beim 1. Lauf habe ich beim Start leider Plätze verloren und ging als 8. in die erste Kurve. Durch eine kleine Kollision in der Spitzengruppe konnte ich allerdings profitieren und war somit wieder auf  P5 mit 1,5 Sekunden Abstand auf Platz 4. Diesen Abstand konnte ich aber in 4 Runden gutmachen und holte mir 2 Runden vor Schluss P4. Durch eine Zeitstrafe rutsche ich im Nachhinein noch auf P3. Mit dem 1. Lauf war ich sehr zufrieden.

2. Vorlauf Dann folgte der 2. Lauf. Ich startete also von Platz 3 ins Rennen, habe leider auch wieder beim Start Plätze verloren. Nach der ersten Runde war ich auf P5. In den Nächsten Runden konnte ich zwar gut mithalten und habe auch ein paar Mal versucht anzugreifen, das ist mir aber leider nicht so gut gelungen. Nach einer selbstverschuldeten Berührung mit einem anderen Fahrer fand ich mich am Ende leider nur auf Platz 9 wieder. Ich war schon enttäuscht das es nach dem tollen 1. Lauf jetzt bei  mir nicht so gut gelaufen ist.

Finale Im Finallauf startete ich von P8 ins Rennen. Diesen Platz habe ich nach der 1. Runde auch behalten. In den ersten Runden konnte ich gut mithalten. Allerdings ist mir dann die Halterung von meiner Batterie gebrochen und das hat mich beim Fahren sehr irritiert, da ich da noch nicht genau wusste was genau kaputt ist. Ich habe nur gespürt und gehört das etwas nicht gut ist. Somit konnte ich dann nicht weiter angreifen und bin mit P8 ins Ziel gefahren.

Mein Fazit Ich bin schon etwas enttäuscht, weil sicher mehr drin gewesen wäre an diesem Wochenende. Aber trotz allem bin ich auch einfach glücklich und dankbar an diesen Wochenende dabei gewesen zu sein.  Was ich auch sehr toll finde, ist das wir im meiner Kategorie alle sehr auf gleichem Niveau unterwegs waren. Das hat zu tollen Kämpfen geführt und machte die Rennen für die Zuschauer sehr spannend. Ich bedanke mich bei den Organisatoren und Helfern der  Vega Trofeo und allen wo mich unterstützen und an mich glauben.

Rennsportliche Grüsse

Euer Nils

  

  

    
11.05.2018

 
GT4: Marylin und Patric Niederhauser feiern Doppelsieg in Most

Patric Niederhauser: Er gewinnt mit seiner Freundin Marylin beide Läufe des „GT4 Central European Cup“ im tschechischen Most.

Ein Wochenende wie aus dem Bilderbuch: Beim Gaststart im GT4 Central European Cup im tschechischen Most stellte der Schweizer Patric Niederhauser sein fahrerisches Talent vor 14.000 Zuschauern über das gesamte Wochenende eindrucksvoll unter Beweis. Gemeinsam mit Freundin Marylin holte er für das Team Reiter Engineering den Sieg in beiden Rennen, fuhr im zweiten Qualifying die souveräne Bestzeit. Mit der schnellsten Rennrunde im Sonntagslauf setzte Niederhauser dem von Anfang bis Ende perfekten Wochenende die Krone auf.

 

(Quelle: Motorsport-Magazin.com)
 
   
   
   
    
10.05.2018 alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG
Italienische Gran Turismo Meisterschaft, Rennen Imola (I), 27. – 29. April 2018

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Alain Valente mit Sieg beim ersten Rennen in Imola!

Das erste der sieben Rennwochenenden fand auf dem legendären Kurs Enzo e Dino Ferrari in Imola (I) statt. Alain Valente und das ganze Team von Antonelli Motorsport starteten optimistisch und sehr gut vorbereitet in das erste Rennwochenende der Saison.

Die guten Vorbereitungen und die soliden Leistungen im Zeitfahren wurden in den beiden Rennen nach harten Positionskämpfen jeweils mit dem ersten Platz belohnt. In der Meisterschaft sind Alain Valente und Pietro Perolini nun auf dem ersten Zwischenrang und haben die Titeljagd erfolgreich eröffnet.

„Es war ein hervorragendes erstes Rennwochenende. Die Saison mit einem Sieg und der Führung in der Meisterschaft zu starten ist vielversprechend und wir arbeiten hart daran, dass es so weitergeht. Ich danke herzlich meinen Sponsoren, Antonelli Motorsport und meiner Familie für die grossartige Unterstützung.“

Das nächste Rennwochenende findet am 15. – 17. Juni in Misano (I) statt.

Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:

 
www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it
 
 

   
 
 
 
  
08.05.2018
 

VEGA Trofeo 2018

 

Siegerin Isabelle von Lerber 

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Circuit de l’Enclos der erste Lauf zur VEGA-Trofeo 2018 statt. Im topbesetzten Feld der Kategorie KZ2 siegte Isabelle von Lerber vom Berner Kart Racing Club. 26 Teilnehmer starteten in der Elitekategorie. Auf Rang 2 Tobias Widmer und der dritte Podestplatz für Sven Müller.

Wir gratulieren herzlich zu diesem tollen Erfolg!

(Rab)

   

  

     

Neuer Präsident Komitee Karting

 
Der bisherige Präsident ad interim, Patrick Falk, hat nach 6 Jahren Tätigkeit sein Ehrenamt abgegeben. Sein Nachfolger konnte an der Sitzung der Nationalen Sportkommission (NSK) vom 25. April 2018 gewählt werden.

Das langjährige Mitglied der NSK und der sowohl im Automobil- wie auch im Kartsport sehr erfahrene Theo Bertschi (Bern) hat die Nachfolge übernommen. Bertschi verfügt über langjährige Erfahrung als Organisator, Sportkommissar, Kommissionsmitglied- und Präsident, als Rennleiter sowie auch als Administrator und verfügt über ein umfangreiches Netzwerk in der Motorsport-Szene.

Er tritt sein Amt per sofort an und wird in den kommenden Wochen und Monaten zahlreiche Gespräche mit Involvierten führen um sich und sein Komitee für die Zukunft möglichst optimal aufstellen zu können.

 

(Quelle: ASS)

 
   
     
       
05.05.2018 Zu den BilderHier geht’s zum Bilderboge vom Schnupperkurs vom 2.Mai
   
1. BKRC Schnupperkurs 2018

       
     
   
    
           
   
05.05.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
2. Rennbericht SM 2018 von Samir Ben
Sonntag, 29. April 2018, Vesoul Frankreich   

Am letzten Donnerstagabend sind wir in Frankreich Vesoul angekommen. Am Freitag ging ich ins erste Training was für den Anfang gut ausschaute. An diesem Tag gehörte ich zu den schnellsten Fahrern in meiner Kategorie. Wir konnten zum Glück den ganzen Tag im Trockenen fahren. Am Samstag trainierte ich auch den ganzen Tag. Manchmal war ich mit 0.1 sec der schnellste manchmal war ich aber auch 0.1 sec langsamer als der schnellste. Am Abend folgte dann schon das Quali. Im Quali wurde ich zweiter mit 0.04 sec Abstand. Die ersten vier Fahrer waren alle im Hundertstelbereich. Ich war ziemlich zufrieden mit meiner Leistung.

Am Sonntag im ersten Lauf erwischte ich einen schlechten Start und fiel auf den vierten Rang zurück. So kam ich dann auch ins Ziel. Mit diesem Lauf war ich nicht so zufrieden. Ich konnte der dreiergruppe nicht folgen und ich setzte mich ein wenig von der Gruppe ab. Im zweiten Lauf startete ich also auf dem viertem Rang, was nicht so gut ist den ich startete auf der Aussenseite. Trotzdem fand ich zum Glück eine gute Position in der ich gut durch die erste Kurve kam. In der zweiten Kurve überholte ich schon den drittplatzierten. Ich fuhr das ganze Rennen hinter den zwei ersten hinter her. Und plötzlich, in der drittletzten Runde, haben sich die beiden selber abgeschossen. So übernahm ich die Führung und kam als erster ins Ziel! Ich freute mich sehr, aber etwas war an meinem Set Up noch nicht super eingestellt. Denn ich war konstant 0.1 sec langsamer als die zwei schnellsten. Mein Vater änderte durch den Rat von unserem Motoristen, das Zwischenstück zwischen Auspuff und Motor. Und er machte noch kleine Änderungen am Chassis.

Im Dritten Lauf Startete ich auf dem ersten Rang. Durch ein kluges Manöver beim Start konnte ich denjenigen der neben mir auf dem zweiten Platz startete, veräppeln. Im Startkorridor beschleunigte ich und kurz bevor die Ampel löschte, ging ich nochmals vom Gas. Da der zweitplatzierte nicht vor mir über die Linie fahren darf, muss er sich mir anpassen und somit auch vom Gas gehen. Als er dann vom Gas ging, habe ich voll beschleunigt und bis er reagieren konnte, hatte ich schon einen grossen Vorsprung. Und der drittplatzierte hinter mir, konnte aufschliessen und ihm so den zweiten Platz beim Start stehlen. Dieser Pilot war nämlich etwas langsamer und hielt die drei schnelleren Fahrer hinter sich auf. Das gab mir etwas Luft und ich konnte mich ein wenig absetzen. Doch schon bald konnte Hugo Giraud diesen überholen und konnte mich relativ schnell einholen. Er überholte mich und ich konnte ihm knapp dran bleiben. Und da mich kein anderer überholen konnte, bin ich auf den zweiten Rang über die Ziellinie gefahren. Als ich dann aus meinem Kart ausstieg kamen alle zu mir und sie gratulierten mir zum ersten Rang. Da sagte ich: “ich bin doch zweiter geworden“ Da sagte mein Vater, das der Hugo zwar als erster über die Ziellinie fuhr aber eine 5 Sekunden Straffe bekam, weil er beim Start, den Korridor verliess bevor die Ampel erlöschte. Ich hatte sehr, sehr Freude, dass ich dieses Rennen durch viel Glück, aber auch durch Fahrerisches Können und einem cleveren Start, gewinnen konnte. 

Nun bin ich zweiter im Gesamtklassement, mit 13 Punkten Rückstand auf Hugo und 7 Punkte Vorsprung auf Elia Sperandio.

Tschüss Zäme und hoffentlich bis in Wohlen!


 
   
 
 
   
05.05.2018
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
TCR Europa: Kris Richard startet in die neue Saison
Endlich ist es soweit: Am Wochenende vom 5./6. Mai 2018 startet Kris Richard in die neue Saison. Im südfranzösischen Le Castellet startet die TCR Europa auf der Formel-1-Strecke Paul Ricard mit den ersten beiden von insgesamt 14 Rennen ins Rennjahr 2018. Kris Richard steht bei Target Competition mit einem Hyundai i30 N TCR am Start

Hyundai i30N TCR

360 PS bei rund 1250 kg. Frontangetrieben mit einem 2-Liter Turbo Motor.




Die neue Tourenwagen-Europameisterschaft – Nachfolgeserie der ETCC – startet am Wochenende im südfranzösischen Le Castellet auf dem Circuit Paul Ricard in die neue Saison.

Mit am Start ist auch der Thuner Kris Richard, im Team von Target Competition. Sein neuer Renner:
Ein 350 PS-starker Hyundai i30 N TCR.

Kris Richard: «Ich freue mich, dass es endlich losgeht und ich mit meinem neuen Rennwagen angreifen kann. Ich hatte zwar erst einen kurzen Test mit dem neuen Hyundai, bin aber zuversichtlich, eine gute Performance abliefern zu können.» Am ersten Rennwochenende mit zwei Rennen gehe es darum, eine erste Marke zu setzen – und das Auto bestmöglichst kennenzulernen.

Kris Richard: «Ich bin überzeugt, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Mein Ziel ist klar:

 

Die neue Tourenwagen-Europameisterschaft – Nachfolgeserie der ETCC – startet am Wochenende im südfranzösischen Le Castellet auf dem Circuit Paul Ricard in die neue Saison.

Mit am Start ist auch der Thuner Kris Richard, im Team von Target Competition. Sein neuer Renner: Ein 350 PS-starker Hyundai i30 N TCR.

Kris Richard: «Ich freue mich, dass es endlich losgeht und ich mit meinem neuen Rennwagen angreifen kann. Ich hatte zwar erst einen kurzen Test mit dem neuen Hyundai, bin aber zuversichtlich, eine gute Performance abliefern zu können.» Am ersten Rennwochenende mit zwei Rennen gehe es darum, eine erste Marke zu setzen – und das Auto bestmöglichst kennenzulernen.

Kris Richard: «Ich bin überzeugt, dass wir konkurrenzfähig sein werden. Mein Ziel ist klar: Voll angreifen und die Konkurrenz wenn möglich hinter mir lassen. Ich bin bereit – die TCR Europa kann kommen.»

Bleiben Sie auf Kurs und folgen Sie mir auf meinen sozialen Medien:

Whatsapp: +41798101890 (Nachricht mit «NEWS» senden)
Instagram: @krisrichard94
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TCR Europa
Saisonauftakt in Le Castellet (FRA), Circuit Paul Ricard

Das Rennwochenende in der Übersicht
Freitag, 4.Mai 2018 Zeit (Europa)
Freies Training 1: 12.05 – 12.35 Uhr
Freies Training 2: 17.55 – 18.25 Uhr

Samstag, 5.Mai 2018
Qualifying: 10.00 – 10.35 Uhr
Rennen 1: 14.40 Uhr (Link zur Live-Übertragung unten)

Sonntag, 6.Mai 2018
Rennen 2: 15.50 Uhr (Link zu Live-Übertragung unten)

Live-Übertragungen
Alle Sessions werden live auf den sozialen Kanälen der TCR Europa-Website und auf TCR-TV übertragen:

Facebook: https://www.facebook.com/TCREurope/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCoSlmLSprEnTz7HjmMb7HBw
TCR-Europe Website: http://europe.tcr-series.com/

TCR TV:
http://www.tcr-series.tv/

In allen Ländern Europas werden die Rennen im Free-TV übertragen. In der Schweiz sind die Rennen leider nur über das Internet oder via Pay-TV zu empfangen.

Folgt mir am besten auf Facebook (meine Racing-Site): https://www.facebook.com/krisrichard1994/

Hier werde ich alle Links posten oder teilen. Bei Fragen könnt ihr mir auch via WhatsApp eine Nachricht schicken: +41798101890.

Beste Grüsse, es geht los,

Euer Kris Richard


 
Kris Richard

Schorenstrasse 69
3645 Gwatt (Thun)
kris@krisrichard.ch 

+41 79 810 18 90            

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1. Kartsport Schnupperkurs 2018. Kartsport Schnupperkurs 2018
30.04.2018
 
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2. Lauf autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in Vesoul / Frankreich


Neulinge setzen Favoriten unter Druck

Die zweite Runde der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) in Vesoul fand bei perfekten Streckenbedingungen und frühsommerlichen Temperaturen statt. In der Königsklasse KZ2 zeichnet sich ein Titelkampf zwischen dem erfahrenen und bereits zweifachen Meister André Reinhard (CRG/TM) und dem Klassenneuling Hicham Mazou (Kosmic/TM) ab. Bei den OK Senioren holte sich der neu in dieser Klasse startende Patrick Näscher (Mach1/TM) das Punktemaximum.


Der zweite der insgesamt sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wurde am vergangenen Wochenende in Vesoul auf französischem Boden bestritten. Rund hundert Teilnehmer reisten an die weniger als zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernte, schnelle und anspruchsvolle Strecke mit vielen Niveauwechseln. Total 18 Rennen bei herrlichem Frühlingswetter sorgten am Sonntag für viel Spannung und Action. In den grossen Klassen KZ2 und OK Senior haben die arrivierten Stars von jungen Nachwuchsfahrern und Umsteigern aus andern Klassen harte Konkurrenz erhalten.
Die
sechs Finalläufe von Vesoul wurden wie üblich per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Finalrennen nachträglich noch anschauen möchte: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

 
KZ2: Reinhard siegt, Mazou neuer Gesamtleader

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschafts-Favorit André Reinhard (CRG/TM) wusste, dass er nach einem katastrophalen

Saisonauftakt in Pavia (zwei Ausfälle in den Vorläufen) kontern musste. Mit einem Sieg und einem dritten Platz in den beiden Vorläufen und einem erneuten Sieg im Finale meldete er sich eindrücklich an der Spitze zurück. „Ich habe im Vorfeld der Saison nur wenig trainiert“, erklärte Reinhard, der bereits 2012 und 2013 KZ2-Champion und im vergangenen Jahr Vizemeister war. „Aber jetzt haben wir das Setup langsam im Griff, so darf es ruhig weitergehen. Mein Ziel ist dieses Jahr klar der dritte Titel.“ Die Führung in Zwischenklassement hat aber Hicham Mazou (Kosmic/TM) übernommen, der in Vesoul nie schlechter als auf Rang 3 klassiert war und einen Vorlauf gewann. „Reinhard war heute insgesamt etwas besser“, sagte Mazou, der 2017 noch in der OK-Klasse international aktiv war. „aber für mein erstes Jahr in der KZ2 bin ich sehr zufrieden.“ Der beim Auftakt in Pavia sehr starke Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM) fehlte in Vesoul.

Finale Vesoul: 1. André Reinhard (CRG/TM); 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM);
3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM); 4.
Isabelle von Lerber (Swiss Hutless/TM); 5. Samuel Luyet (Tony Kart/Vortex).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 113 Punkte;
2. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 100; 3. André Reinhard (CRG/TM), 90.
 

OK Senior: Patrick Näscher räumt das Punktemaximum ab

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Der diesjährige Titelfavorit und letztjährige Ok-Vizemeister Pascal Von Allmen (Sodi/TM) hat mit Klassenneuling Patrick Näscher (Mach1/TM) einen sehr starken Konkurrenten erhalten. Näscher, 2017 noch Vizemeister in der X30 Challenge Switzerland, trumpfte in Vesoul gross auf und holte sich das Maximum von 75 Punkten, also alle drei Laufsiege, die schnellste Qualifikationszeit und die schnellste Rennrunde im Finale. In allen drei Rennen machte er sich sofort nach dem Start nach vorne aus dem Staub und kontrollierte das Rennen von der Spitze aus. «Da gibt’s nicht viel zu sagen, wenn alles so perfekt läuft», sagte Näscher, der auch die Führung in der Gesamtwertung klar ausgebaut hat, zufrieden. «Die Technik funktioniert, das Setup passt, das Team arbeitet hervorragend und auch ich habe heute keine Fehler gemacht.» Pascal von Allmen gab seine Niederlage zu denken: «Patrick war heute unantastbar, da gibt es nichts zu rütteln. Wenn wir wieder auf sein Niveau kommen wollen, müssen wir bis zum nächsten Rennen technisch weitere Fortschritte machen.»

Finale Vesoul: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM);
3. Julien Apothéloz (Kosmic/Vortex); 4. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex); 5. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 133 Punkte;
2. Pascal Von Allmen (Sodi/TM), 96; 3. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex), 87.

OK Junior: Fagone bleibt Gesamtleader

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)

Alessio Fagone (Exprit/Vortex) verpasste in der für 2018 neuen Klasse OK-Junior den Sieg im Finale nur um eine Zehntelssekunde gegen seinen Teamkollegen Antonio Lagrotteria. Doch damit nicht genug: Wegen starken Rippenschmerzen musste er sich nach der Zieldurchfahrt sogar in ärztliche Kontrolle begeben. «Das sind noch Nachwirkungen vom Saisonauftakt in Pavia. In den letzten Runden habe ich mich kaum noch richtig konzentrieren können,» sagte Fagone, der aber Gesamtleader bleibt. Finalsieger Lagrotteria erzählte: «Ich wusste natürlich, dass Fagone dicht hinter mir war. Aber ich habe in den letzten Runden keine Fehler gemacht und an den entscheidenden Stellen alle Türen zugemacht.»

Finale Vesoul: 1. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex); 2. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex); 4. Florent Panès (Exprit/Vortex).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 133 Punkte; 2. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 120; 3. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 113; 4. Florent Panès (Exprit/Vortex), 94.

Iame X30 Challenge Switzerland: Alain Baeriswyl stürmt vor

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Zusammen mit der Supermini-Klasse bot diese technisch stark reglementierte und dank Einheitsmotoren kostengünstige Klasse das grösste Startfeld. DR-Pilot Alain Baeriswyl, beim Saisonauftakt noch nicht auf dem Podest, trumpfte in Vesoul ganz gross auf und holte sich überlegen alle drei Laufsiege. «Heute hat einfach alles gepasst», freute sich Baeriswyl. Pavia-Dominator Danny Buntschu (Kosmic/Iame) patzte zweimal mit Zeitstrafen (Verlassens des Start-Korridors) und musste deswegen im Finale weit hinten starten. Trotz der schnellsten Rennrunde reichte es ihm nur zu Rang 4. Neuer Gesamtleader ist aber Savio Moccia (Tony Kart/Iame); der clever fahrende X30-Junior-Meister von 2016 kam in allen drei Rennen in den Top3 ins Ziel: „Rang 2 im Finale war in Ordnung, Baeriswyl war heute der Schnellste. Aber ich habe regelmässig und gut gepunktet.“

Finale Vesoul: 1. Alain Baeriswyl (DR/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Gregory De Sybourg (MAD/Iame): 4. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 5. Elias Wigger (Praga/Iame).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1 Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 114 Punkte; 2. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 107; 3. Alain Baeriswyl (DR/Iame), 105.

Iame X30 Junior: Vier Fahrer auf demselben Level

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Elia Sperandio, Michael Sauter (beide Praga/Iame), Hugo Giraud (Kosmic/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) waren wie schon in Pavia die starken Piloten bei den X30-Junioren. Giraud gewann den ersten Vorlauf und lag auch im zweiten in Führung, als er nach einer Kollision mit Sperandio auf Rang 5 zurückfiel. Sperandio fiel sogar ganz aus. Samir Ben „erbte“ so den Sieg. Giraud war auch im Finale der Schnellste, wurde aber wegen eines Startvergehens mit einer Zeitstrafe belegt und fiel auf Rang 4 zurück. Ben war erneut der Glückliche und durfte als Zweiter im Ziel am Ende zuoberst aufs Treppchen steigen. Der Titelkampf verspricht äusserst spannend zu werden, denn die vier Toppiloten fahren alle auf demselben Level.

Finale Vesoul: 1. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 2. Elia Sperandio (Praga/Iame); 3. Michael Sauter (Praga/Iame); 4. Hugo Giraud (Kosmic/Iame); 5. Eron Rexhepi (Evokart/Iame).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1. Hugo Giraud (Kosmic/Iame), 127 Punkte; 2. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), 114; 3. Elia Sperandio (Praga/Iame), 107.

 

Super Mini: Viel Hektik

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Viel Hektik, diverse Karambolagen und zwei Rennabbrüche prägten den Renntag der Jüngsten. Nur Shannon Lugassy (Kosmic/LKE) liess sich von dem wilden Durcheinander nicht beeindrucken und gewann nach den beiden Vorläufen auch das Finale. Pech hatte die in Pavia beim Saisonauftakt dominierende Ekaterina Lüscher (Top-Kart/Iame), deren Motor im zweiten Vorlauf beim Start den Dienst versagte. Dadurch verlor sie auch die Gesamtführung an Lugassy.

Finale Vesoul: 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 2. Sebastian Kraft (Kosmic/TM); 3. Loris Achermann (Tony Kart/TM); 4. Cédric Malk (Tony Kart/TM); 5. Kilian Josseron (Tony Kart/TM).

SKM-Stand (nach 2 von 6 Rennen): 1. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 123 Punkte; 2. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 107; 3. Loris Achermann (Tony Kart/TM) und Sebastian Kraft ((Kosmic/TM), je 90.

  

Nächstes SKM-Rennen: 8./9. Juni (Freitag/Samstag): Wohlen / AG

 

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Stände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

 

Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   1. Samir BEN                                  
X30 Challenge:              1. Alain BAERISWYL
OK Senior:                     2. Pascal VON ALLMEN                         
KZ2:                            1. André REINHARD
                                       4. Isabelle VON LERBER

                                                                                                                             

Ranglisten:
Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
   
   
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

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Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  

   
 

     
26.04.2018

Blancpain GT Series

Blancpain: Niederhauser beeindruckt bei Gaststart in Monza

Patric Niederhauser beeindruckt bei Gaststart mit Reiter Young Stars Team in der Blancpain GT Series Endurance Cup

mit absoluter Bestzeit im Qualifying.

 
 

Dem Ruf der Blancpain GT Series konnte Patric Niederhauser nicht widerstehen. Nachdem der Schweizer bereits in der Vergangenheit in einer der am stärksten besetzten europäischen GT-Serie unterwegs gewesen ist, folgte er der Einladung des Reiter Young Stars Teams. Beim Gaststart auf dem Formel-1-Kurs in Monza war die Crème de la Crème der Tourenwagen-Asse, verteilt auf über 50 Supersportwagen, am Start. Das Cockpit teilte sich der Schweizer mit dem Deutschen Lennart Marioneck und dem Norweger Mads Siljehaug.

Vom Fleck weg kam Niederhauser mit dem Lamborghini Gallardo R-EX zurecht und brannte im Qualifying die Bestzeit des gesamten Wochenendes in den Asphalt. Im Blancpain GT Series Endurance Cup wird die Startposition aus den Zeiten der drei Qualifying-Sessions errechnet. Daher sprang für das Reiter Young Stars Team nicht die Pole Position heraus, sondern P4.

Niederhauser übernahm den ersten Stint und erwischte einen guten Start. Der Schweizer behauptete Rang vier und blieb stets in Schlagdistanz zur Top-3. Beim Fahrerwechsel fiel das Fahrertrio allerdings zurück. Ein Problem mit den Air Jacks - dem eingebauten hydraulischen Wagenheber im GT3-Boliden - kostete etwas Zeit. Nach einer zusätzlichen Durchfahrtsstrafe fuhr das Trio - trotz aller Zwischenfälle - auf Platz 16 in der Gesamtwertung und Platz vier im Silver Cup über die Ziellinie. Ein starkes Ergebnis im 54 Autos großen Feld des Blancpain GT Series Endurance Cup.

Als nächstes steht für Niederhauser der Gaststart in der Central European GT4 Series in Most (28. bis 29. April) an der Seite seiner Freundin Marylin an.

Patric, wieviel bedeutet dir die Bestzeit des gesamten Wochenendes?
Das ist natürlich Balsam für die Seele. Zumal es mit dermaßen vielen Autos extrem schwierig ist, eine saubere Runde hinzubekommen. Ich hatte aber diesmal das Glück auf meiner Seite, erwischte eine freie Runde und quetschte alles aus dem Lamborghini heraus. Darauf bin ich natürlich mächtig stolz, zumal das Feld mit Langstrecken-Champions, DTM- und sogar ehemaligen Formel-1-Stars außerordentlich stark besetzt war.

Du hast das Rennen für euch eröffnet und hast den Startplatz behauptet. Wie lief dein Stint?
Der Start hat super funktioniert. Ich bin gut weggekommen und war in der Lage, meinen Platz zu halten und sogar Druck auf die Top-3 auszuüben. Über den Verlauf des Stints bin ich die Zeiten des Führungstrios mitgegangen, allerdings war es schwierig, mich nahe genug heranzusaugen. Den Vorteil, den wir auf den Geraden hatten, stand leider der Nachteil in Bezug auf Kurvengeschwindigkeit gegenüber. Als der Fahrerwechsel anstand, habe ich das Auto auf einem sicheren vierten Platz übergeben.

Danach seid ihr leider zurückgefallen. Was ist passiert?
Es waren zwei Probleme, die dazu geführt haben, dass wir an Boden verloren haben. Zum einen hat der Boxenstopp nicht optimal funktioniert. Wir hatten Schwierigkeiten mit den Air Jacks, um das Auto aufzubocken. Das hat viel Zeit gekostet. Aufgrund einer späteren Durchfahrtsstrafe sind wir leider noch weiter zurückgefallen. Ich nehme aber für mich definitiv das Positive aus dem Wochenende mit: Wir sind in diesem starken Feld auf Platz 16 ins Ziel gekommen. Das ist eine tolle Leistung und ein gutes Ergebnis für das gesamte Team. Ich möchte mich auch nochmals beim Reiter Young Stars Team für diese tolle Gelegenheit bedanken und natürlich auch meinen beiden Teamkollegen für die gute Zeit.

   

    

   

     
26.04.2018
        www.mike-müller.com                                                                            kart.mike@gmx.ch    

   Newsletter Mike Müller

    Schwanden, 25.Arpil 2018

    Die Saison hat begonnen!







 


   
 
   
   
 
   
26.04.2018 alainvalente.ch
 
PRESSEMITTEILUNG
Italienische Gran Turismo Meisterschaft, Rennen Imola (I), 27. – 29. April 2018
_________________________________________________________________________

Alain Valente startet erneut in der italienischen GT Meisterschaft mit Antonelli
Motorsport


Alain Valente erhielt die Möglichkeit an diesem Wochenende mit dem italienischen Team
Antonelli Motorsport in der italienischen GT Meisterschaft zu starten. Der Lamborghini Young
Driver teilt sich das Cockpit mit Pietro Perolini, welcher bereits letzte Saison im selben Team
fuhr.
An einem Rennwochenende werden je zwei freie Trainings, Zeitrainings und zwei Rennen
ausgetragen. Die Rennen dauern jeweils 50 Minuten und in der Hälfte erfolgt ein
Fahrerwechsel.
„Ich freue mich sehr nach der langen Winterpause das erste Rennen der Saison bestreiten
zu dürfen. Wir wollen klar um Siege kämpfen und bei der Meisterschaft vorne mitspielen.
An dieser Stelle geht mein grosser Dank an meine Sponsoren, Lamborghini Squadra Corse,
Antonelli Motorsport und meine Familie für die grossartige Unterstützung.“
Das nächste Rennwochenende findet am 11. – 13. Mai 2018 in Le Castellet (F) statt.
Mehr Informationen sind unter folgenden Links ersichtlich:
 
www.alainvalente.ch     www.squadracorse.lamborghini.com       www.acisport.it
   
     
 
     
23.04.2018 Autosport Schweiz: Hier klicken !



KART: Vorschau autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

Auf zu Runde 2 in Frankreich

Anfang April startete die Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) im italienischen Pavia in die neue Saison. Am kommenden Wochenende steht Runde 2 in Vesoul in Frankreich auf dem Programm. 18 Rennläufe in sechs Klassen werden am Sonntag auf der abwechslungsreichen und schnellen Strecke für Spektakel sorgen. In der Königsklasse KZ2 will Pavia-Dominator Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM) seine Leaderposition in der Gesamtwertung verteidigen.

Beim Saisonauftakt in Pavia waren mehr als hundert Teilnehmer ein klarer Beweis dafür, dass der kostengünstige, zuschauerfreundliche und actionreiche Kartsport Zukunft besitzt. Herrliches Frühlingswetter und spannende Rennen waren beste Werbung für den Kartsport.

Der zweite der insgesamt sechs SKM-Meisterschaftsläufe 2018 wird am kommenden Wochenende in Vesoul auf französischem Boden bestritten. Die weniger als zwei Autostunden von der Schweizer Grenze bei Basel oder Porrentruy entfernte Strecke ist schnell, besitzt viele Niveauwechsel und stellt hohe Anforderungen an die Technik sowie an das Fahrkönnen der Piloten. Schnelle und langsamere Stellen wechseln sich ab, Überholmanöver sind an mehreren Stellen möglich.

Die Kartpiste von Vesoul (www.sportkarting.com) liegt unweit vom Stadtzentrum Vesoul entfernt. Nur fünf Autominuten südlich der Strecke bietet sich bei hoffentlich frühsommerlichem Wetter ein idyllischer See zur Erholung und vielleicht sogar schon zum Baden an.

Alle sechs Finalläufe von Vesoul werden per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Link: http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten 

 

Die Meisterschaftsstände nach 1 von 6 Rennen à je 3 Läufe:

KZ2: 125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport.

1. Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM), 70 Punkte; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 51; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 47.

OK Senior: 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohneVorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg.

1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 58 Punkte; 2. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 51; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 48.

OK Junior (2018 neu): 125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre.

1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 72 Punkte; 2. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 60; 3. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 51.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg.

1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 75 Punkte; Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 57; 3. Elias Wigger (Praga/Iame), 47.

 

Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungsrestriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren.

1. Hugo Giraud (Kosmic/Iame), 62 Punkte; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 58; 3. Michael Sauter (Praga/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), je 51.

     

Super Mini: Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung.

1. Ekaterina Lüscher (Top Kart/Iame), 70 Punkte; 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 53; 3. Loris Achermann (Tony Kart/TM),43.

 
Alle kompletten Resultate und die Meisterschaftsstände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php   

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
Fax: 0041 (0)31 979 11 12
leibundgut@motorsport.ch 

 

Medienbetreuung:

atelier ml GmbH
Markus Lehner
Loretostrasse 33
4500 Solothurn / Schweiz
Tel. 0041 (0)79 632 26 91
markus.lehner@gmx.ch  


   
     
 
   
16.04.2018 www.krisrichard.ch/
 
Rennbericht 6H Qualirennen Nordschleife
   

Audi R8 GT3 LMS: Die Leistungsdaten sprechen für sich; ungedrosselt über 600PS bei einem Leergewicht von 1250 kg.


 
 
 
Samstag: Erste Erfahrung im GT3-Boliden gemacht. Am morgen auf der Grandprix-Strecke, am Nachmittag dann 2 Runden auf der „grünen Hölle“. Absolut krank wie das Auto abgeht, man braucht richtig Eier um es da fliegen zu lassen und der Aerodynamik des Autos zu vertrauen. War von Anfang an der schnellste von unserer vierer-Paarung auf dem Auto.

Am späten Nachmittag gings dann nochmals auf drei heisse Runden der 24.3 km langen, 1927 eröffneten und schwierigsten Rennstrecke der Welt.


Sonntag: Ich und das Team entschieden dass ich auf das 2. Quali am frühen Sonntagmorgen, bei halb nasser Strecke, verzichte. Geplant war, dass der schnellste der vier Fahrer das Top 30 Quali in Angriff nimmt. Da aber das Resultat nicht im Vordergrund stand und man sowieso wusste dass man gegen die Top Werksautos keine Chance hatte, erwies sich dies als die richtige Entscheidung.


Dazu kommt dass der Audi R8 GT3 LMS rund den Wert einer halbem Million Franken hat, mein Selbstbehalt bei Crash, rund 30‘000 Franken beträgt. Auch wenn man die Finanzen nicht beachtet, ein Wiederaufbau nach einem Abflug wäre in der kurzen Zeit unmöglich, was bedeuten würde dass meinen drei Teamkollgen, welche den Motorsport als Hobby betreiben, wichtige Erfahrung für das kommende 24H-Rennen fehlen würde.

Zugegeben, man muss schon ein bisschen gestört sein ein solches Auto nahe am Limit zu bewegen, wenn man die Konsequenzen bei einer Fehlentscheidung auf der Strecke betrachtet. Es ist ja nicht nur der Materialschaden der entstehen kann, sondern auch die körperliche Gesundheit, die man aufs Spiel setzen kann. Wenn man mit 265km/h durch die "Fuchsröhre" (abschnitt auf der Nordschleife) donnert, sollte schon alles passen.

Rennen, 12.00 - 18.00:
Nach kurzer Besprechung war klar dass ich den Start fahren werde. Klar war ich etwas Nervös, das Risiko eines Crashs ist da besonders hoch.
Es gelang mir jedoch mich aus den Rangeleien rauszuhalten und schliesslich, in meiner 7. Runde überhaupt in einem GT3-Auto, die 24.3 km, in 8min29.2sek zu absolvieren.


Zum Vergleich: Die schnellste Zeit heute war genau 10 sek. schneller als meine, gefahren auf einem Werksauto mit Profi-Fahrerbesetzung.
Ich beendete meinem 7-Runden-Stint und übergab das Auto an einem Stück an Teamkollegen Stefan Aust.


Nach den Total 6 Stunden beendeten wir das Rennen auf P16/91 Fahrzeugen, wovon rund ein Viertel nich ins Ziel kam. In unserer Kategorie waren wir aber ziemlich weit hinten, was aber auch gar nicht anders zu erwarten war.


Ich bedanke mich beim Team CarCollection Motorsport, Peter Schmidt, für das entgegengebrachte Vertrauen!
Das Wochenende gibt mir einem Schub an Selbstvertrauen und Zuversicht, es in den nächsten drei Jahren dochnoch als Profi schaffen zu können!
💪

Es war schon immer ein Traum einmal ein solches „Geschütz“ bewegen zu dürfen! Meine Nackenmuskeln werden es mir, mit Muskelkater, zurückzahlen
😉

Ich melde mich pünktlich zum Start der TCR Europe Anfang Mai, bis dahin wünsche ich Euch gutes Gelingen und viel Windschatten auf der Autobahn
😎
 
sportlicher Gruss

Kris
   
   
   
   
 
15.04.2018

Patric Niederhauser startet in der Blancpain GT Series Asia

© Gruppe C Photography

   

Erste Saison für Schweizer Patric Niederhauser in der Blancpain GT Series Asia. Angriff im Mercedes-AMG GT3 des GruppeM Racing Team.

    

Motorsport-Magazin.com - Neue Herausforderung für Patric Niederhauser! Der Schweizer wird in der Saison 2018 in der Blancpain GT Series Asia an den Start gehen. In einem Mercedes-AMG GT3 des GruppeM Racing Team greift der 26-Jährige gemeinsam mit seinen Teamkollegen Nico Bastian und Markus Pommer an. Darüber hinaus plant er einen Gaststart im GT4 Central European Cup an der Seite von Lebensgefährtin Marylin Niederhauser.

Niederhauser blickt auf jahrelange Erfahrungen im internationalen GT3-Sport zurück. Der Schweizer zählte bereits in der Blancpain GT Series und dem ADAC GT Masters zu den Top-Piloten des Feldes und sorgte immer wieder für Highlights. Nun wagt er den Schritt nach Asien, um sein Portfolio im Rennsport weiter auszubauen.

Mit seiner Wahl für das GruppeM Racing Team hat sich der Kirchdorfer für die dominierende Mannschaft der vergangenen Saison entschieden. Nach zwölf Rennen hatte das Team mit 83 Punkten Vorsprung überlegen die Teammeisterschaft gewonnen und darüber die Fahrer-Titel in der GT3-Gesamtwertung sowie im GT3 Pro/Am Cup eingefahren. Niederhauser teilt seinen Mercedes-AMG GT3 am ersten und fünften Rennwochenende mit Nico Bastian, sein ehemaliger ADAC GT Masters-Teamkollege Markus Pommer steht ihm in den anderen vier Läufen zur Seite.

Die Blancpain GT Series Asia umfasst insgesamt sechs Veranstaltungen von Mitte März bis Mitte Oktober. Zum Großteil wird auf aktuellen und ehemaligen Formel-1-Strecken gefahren. Den Auftakt bildet das Rennen auf dem Sepang International Circuit vom 14. - 15. April 2018. Weitere Highlights werden die Rennen auf dem legendären Suzuka International Racing Course und dem Shanghai International Circuit.

An jedem Rennwochenende finden jeweils am Samstag und am Sonntag zwei einstündige Rennen statt, denen zwei 15-minütige Qualifying-Sessions am Samstag sowie Trainingssitzungen vorausgehen. Die Wertung ist nach dem offiziellen Schlüssel der FIA mit 25 Punkten für den Sieger und noch einem Punkt für den Zehntplatzierten geregelt.


Niederhauser geht in Asien mit dem Meisterteam 2018 an den Start
© Blancpain GT Series Asia

Drei Fragen an Patric Niederhauser

Du verlässt Europa - zumindest was das Rennfahren angeht. Wie kam es zu dieser Entscheidung?
Ich hatte super Jahre in der Blancpain GT Series und dem ADAC GT Masters. Jeder, der mich kennt, weiß aber auch, dass ich immer gerne neue Herausforderungen annehme. Eigentlich stand das Programm für die Saison 2018 bereits, als ich recht kurzfristig die Möglichkeit erhalten habe, für das GruppeM Racing Team in Asien anzutreten. Die Leistungen der Mannschaft stehen für sich. Sie haben vergangene Saison drei Titel gewonnen und treten auch in diesem Jahr als Top-Favoriten an.

Du sprichst die Favoriten-Rolle an. Mit welchen Erwartungen startest du in die Saison?
Es werden meine ersten Rennen im Mercedes-AMG GT3. Ich bin optimistisch, dass ich mich sehr schnell an mein neues Dienstauto gewöhnen werde, da die Umstellung auf neue Marken in der Vergangenheit auch immer reibungslos geklappt hat. Die Strecken werden ebenfalls neu für mich. Ich kann es kaum erwarten, auf so einmaligen Kursen wie in Malaysia oder Suzuka anzutreten. Berechnet man diese Faktoren und die starke Konkurrenz ein, wird die Saison natürlich kein Spaziergang. Mit meinem hervorragenden Team und unserer starken Fahrerkombination bin ich mir dennoch sicher, dass wir für Ausrufezeichen sorgen werden!

Darüber hinaus gibt es 2018 noch eine weitere Premiere für dich. Eine ganz besondere...
Ja, das ist wahr! Ich werde gemeinsam mit meiner Freundin Marylin Niederhauser ein Rennwochenende im GT4 Central European Cup bestreiten. In der Vergangenheit habe ich ihr schon als Driver Coach zur Seite gestanden und kenne daher auch den KTM X-Bow GT4 recht gut. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit ihr und Reiter Engineering anzutreten.

© Motorsport-Magazin.com/Niederhauser 

     

     

     

   
   
   
14.04.2018

Kappelentrophy 2018 - Race 1
12. Mai 2018


Liebe Freunde und Freundinnen der Kappelen Trophy

Es geht in die 51. Runde! Nach den beiden letztjährigen grossen Jubiläen, starten wir in eine etwas ruhigere aber nicht weniger fulminante Saison.

Bereits in einem Monat, am 12. Mai 2018 findet die erste Kappelen Trophy 2018 statt. Du kannst dich ab sofort für einzelne oder auch alle Termine online  sowie per Telefon 032 392 22 33 anmelden.
Wir freuen uns auf faire und interessante Renntage mit dir!

Hans-Peter Ruchti und Team
Barbara von Aesch und Team

*** Wir sind an der BEA: 4. bis 13.Mai 2018 am Stand L8 005 in der BEActive Zone. Wir freuen uns auf deinen Besuch!***

   
     
   
     
   
     
     
14.04.2018 1.Rennbericht SM 2018 von Samir Ben

Sonntag, 08. April 2018, 7-Laghi Italien 

Letzen Sonntag war das erste SM Rennen.

Am Freitag begannen wir mit dem Training. Ich bin gleich ziemlich erschrocken da ich die anderen Fahrer unterschätzt habe. Die drei schnellsten fuhren 0.5sec schneller als ich, was ziemlich viel ist. Ich musste an meiner Linie arbeiten und konnte mich von Training zu Training verbessern, bis mir nur noch 1 Zehntel zum schnellsten fehlte.

Am Samstag vor dem Mittag, montierte Mein Vater den Rennmotor. Ich wurde schneller, war aber immer noch nicht der schnellste auf der Strecke. Schon wurde es langsam Abend und das Qualifying kam. Kurz bevor wir an den Start wollten, merkte mein Vater, das beide Vorderreifen viel Luft verloren hatten. Express musste er mit Teamchef Chlöisu, die Reifen ab den Felgen nehmen und auf einem anderen Felgensatz montierten. Wir gingen zum Start, waren aber zu spät und ich konnte mich nicht mehr ganz vorne einreihen. Also musste ich ganz hinten starten. Das ist nicht so gut, weil ich eine Runde weniger fahren konnte. Ich war ziemlich nervös. Und so lief das Quali nicht gut. Ich wurde siebter. Als wir die Rennreifen wieder abmontierten merkte mein Vater, dass ich bei der Felge hinten links, noch 0.1 Bar Luft drin war. Also hat auch dieser Reifen Luft verloren. Deshalb hat es immer so stark gehüpft in den Kurven. Darum habe ich wertvolle Zeit verloren. Ich war sehr enttäuscht.

Am Sonntag ging es nun ans Rennen. Nach dem Warmup kam dann auch schon der erste Rennlauf. Ich habe einen guten Start hingelegt, konnte aber nicht mit der Spitze mithalten. Mein Gefühl war es, dass mein Motor Träger aus der Kurve kommt als die anderen. Am Schluss war ich auf dem vierten Rang. Als ich danach auf die Waage fuhr dachte mein Vater das der der vor mir ist zu leicht ist, er wog 143kg. Da sagte einer der neben meinem Vater stand, dass der viel zu schwer sei. Da hat mein Vater im Reglements Buch nachgeschaut und dort stand drin das man 140kg wiegen muss und nicht wie in den letzten Jahren, 145kg. Leider wusste das mein Vater nicht. Er hat das Reglement nicht studiert und kein Mensch hat ihm etwas gesagt. Trotzdem war ich erleichtert, denn wir konnten nun 5kg Blei abschrauben und ich wusste, dass es nun besser gehen wird.

Im zweiten Lauf startete ich direkt hinter dem zweiten. Beim Start versoff aber sein Motor und die rechte Reihe fuhr neben uns vorbei. Da reagierte ich indem ich den zweiten überholte und dadurch zu früh aus dem Korridor fuhr. Wenn man aber den Korridor vor dem auslöschen der Ampel verlässt gibt es eine 10sec Strafe. Somit landete ich am Schluss auf dem sechsten Platz! 

Im Dritten Lauf legte ich einen Super Start hin, und ich überholte gleich zwei Fahrer. Ich überholte weiter und weiter bis ich auf dem zweiten Platz war. Da probierte ich den ersten anzugreifen, was aber zu einer kleinen Berührung führte. Durch dieses Manöver überholten mich gleich wieder zwei Fahrer und ich viel zurück auf Platz 4.

   

Ich fuhr ein paar Runden hinter ihnen her um zu schauen wo sie Fehler machen. Dort griff ich sie dann ein wenig später an bis ich wieder auf dem zweiten Platz war. Dadurch dass wir zwei neue Reifen links montiert hatten, hatte ich zu viel Gripp. Deswegen konnte ich den ersten nicht voll angreifen. Ich hatte aber im dritten Lauf die schnellste Runde gefahren mit etwa einem Zehntel abstand. Ich konnte dann den Finallauf auf dem 2. Platz beenden. Wäre das Rennen noch ein oder zwei Runden länger gegangen, hätte ich ihn vielleicht schon noch genommen. Aber ich bin trotzdem zufrieden mit dem 2. Rang. 

        

Merci an Papi und Chlöisu!

Ich freue mich schon sehr auf Vesoul!!

Tschüss und danke euch allen!

 
   
   
   
 
 
     
   
   
   
12.04.2018 simontrummer.ch
   

Thun, 2018-04-10                                                                                                                                                                                               

Vorschau BUBBA Burger Sports Car Grand Prix Long Beach:

JDC Miller Motorsports und Simon Trummer zuversichtlich

Nach den beiden Langstreckenklassikern von Daytona und Sebring steht für Simon Trummer schon am kommenden Wochenende in Long Beach das nächste Saisonrennen der amerikanischen IMSA-Serie am Programm.

Frage: Die Postkartenkulisse von Long Beach mit dem ausgemusterten Ozeanriesen "Queen Mary" im Hintergrund bildet den perfekten Rahmen für Deinen nächsten Auftritt in der IMSA Serie. Wie hoch sind Deine Erwartungen für dieses Sprintrennen gesteckt? 

Simon Trummer: "Wir sind grundsätzlich optimistisch und hoffen, dass wir nach dem unglücklichen Rennen in Sebring diesmal unser volles Leistungspotential ausschöpfen können. Wie konkurrenzfähig wir sein werden, hängt auch von der Anpassung der DPi-Fahrzeuge ab, die aufgrund der 'Balance of Performance' Regelung diesmal mit etwas weniger Leistung auskommen müssen. Wir sollten den Werksteams definitiv etwas näher kommen, aber wie nahe wird sich dann herausstellen."

Frage: Erst die Langstreckenklassiker in Daytona und Sebring, jetzt das kürzeste Rennen der Saison in Long Beach – wie kann man sich auf diesen enormen Gegensatz einstellen?

Simon Trummer: "Die Herangehensweise bei einem solchen Sprintrennen ist doch etwas anders. Das beginnt schon bei den Boxenstopps, wo man nicht einfach auf Nummer sicher gehen kann, sondern auch einmal was riskieren muss, um nicht entscheidende Positionen zu verlieren. Man muss einfach immer fokussiert bleiben, sich von den Mauern fernhalten und doch richtig Gas geben."

Frage: Die Rennstrecke im Hafenviertel von Long Beach gilt als amerikanisches Pendant zum Grand Prix Kurs von Monaco…  

Simon Trummer: "Das stimmt und dass wir an diesem Wochenende gemeinsam mit der populären Indycar-Serie  fahren, macht das Rennen definitiv zu einem weiteren Saisonhöhepunkt. Es wäre natürlich perfekt, wenn ich als Rookie auf dieser anspruchsvollen Strecke etwas von meiner Monaco-Erfahrung aus der GP2 umsetzen könnte."

Frage: Euer so genanntes "Banana Boat No. 85" hat sich inzwischen zu einem wahren Publikumsliebling bei den IMSA Fans entwickelt. Was bekommst Du davon als Fahrer mit? 

Simon Trummer: "Ich hab neulich Leute an der Rennstrecke gesehen, die sogar mit einem Bananenkostüm und unserer Startnummer unterwegs waren. Das zeigt einfach, wie sehr die Amerikaner mit dem Rennsport verbunden sind und, dass sie nicht nur die Herstellerteams unterstützen sondern auch Privatteams und Fahrer, die sich hier mit demselben Elan in den Wettbewerb stürzen und versuchen, gute Leistungen zeigen."

Danke für das Gespräch und viel Glück in Long Beach

   

     
   
 
 
12.04.2018         


Porsche Hybrid-Rennwagen schneller als die Formel 1

Neel Jani schneller als Lewis Hamilton

Stuttgart. Am heutigen Montag, dem 9. April 2018, stellte Porsche mit einer Evo-Version des Le-Mans-Siegerautos 919 Hybrid einen neuen Streckenrekord in Spa-Francorchamps auf. Porsche-Werksfahrer Neel Jani gelang auf dem 7,004 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs in den belgischen Ardennen eine Runde in 1.41,770 Minuten. Damit unterbot der 34-jährige Schweizer die bisherige Bestmarke von Lewis Hamilton (GB) im Mercedes F1 W07 Hybrid um 0,783 Sekunden. Hamiltons Runde datiert auf den 26. August 2017. Sie dauerte 1.42,553 Minuten und sicherte ihm im vergangenen Jahr die Poleposition zum Großen Preis von Belgien. Jani erzielte auf seiner Rekordrunde, die um 10:23 Uhr startete, einen Topspeed von 359 km/h und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 245,61 km/h. Die Lufttemperatur betrug elf Grad Celsius, die Streckentemperatur 13 Grad Celsius.

Fritz Enzinger, Leiter LMP1: „Das war eine absolut fantastische Runde – eine herausragende fahrerische Leistung von Neel und das Ergebnis großartiger Ingenieursarbeit. Der heutige Streckenrekord beweist eindrucksvoll die ultimative Performance des innovativsten Rennwagens seiner Zeit.“

Teamchef Andreas Seidl: „Das ist ein hart erarbeiteter weiterer Erfolg der LMP-Mannschaft und ein stolzer Tag für die Ingenieure. Dazu kann man Neel und dem gesamten Team nur gratulieren. Es haben alle sechs 2017er LMP1-Fahrer an diesem Projekt mitgewirkt. Wir wollten aufzeigen, was der Porsche 919 Hybrid kann, wenn wir die vom Reglement der Langstrecken-Weltmeisterschaft vorgegebenen Restriktionen lockern.“

Porsche gewann mit dem 919 Hybrid von 2015 bis 2017 dreimal hintereinander das 24-Stunden-Rennen in Le Mans sowie die Weltmeistertitel für Hersteller und Fahrer in der FIA World Endurance Championship (WEC).

Neel Jani: „Der 919 Evo ist brutal beeindruckend. Er ist definitiv das schnellste Auto, das ich je gefahren bin. Das Grip-Niveau ist für mich eine völlig neue Dimension, das konnte ich mir vorher so nicht vorstellen. Die Abläufe auf einer einzelnen Runde mit dem 919 Evo sind derartig schnell, dass der Anspruch an die Reaktionsschnelligkeit noch einmal ein ganz anderer ist als ich ihn aus der WEC kenne. Wir sind nicht nur schneller als die F1-Polepostion von 2017. Die Runde war zwölf Sekunden schneller als unsere WEC-Pole aus dem vergangen Jahr! Es waren drei sehr intensive Tage in Spa. Heute wusste ich gleich auf der ersten Runde am Morgen, dass das Auto super liegt. Die Renningenieure haben bei der Abstimmung tolle Arbeit geleistet, und der Reifen von Michelin ist eine Sensation. Vielen Dank an Porsche für diese Erfahrung.“

(Presse-Information Porsche)

   

    

 

   
09.04.2018

Autosport Schweiz: Hier klicken !   
 
autobau Schweizer KART-Meisterschaft 2018:
Circuit 7Laghi bei Pavia/I am 7./8. April
 

Saisonstart der autobau Schweizer KART-Meisterschaft SKM 2018 in Pavia/I

Volles Programm mit viel Action

Am vergangenen Wochenende startete die Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) im italienischen Pavia bei strahlendem Sonnenschein und perfekten Streckenbedingungen in die neue Saison. Nicht weniger als 18 Rennläufe fanden am Sonntag auf der international renommierten, anspruchsvollen und schnellen Strecke statt. In der Königsklasse KZ2 überraschte Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM) mit drei Laufsiegen, er will nun Jagd auf den Meistertitel machen.

Kart-Rennen auf Rundstreckenkursen sind auch in der Schweiz erlaubt. Wie 2017 können deshalb dieses Jahr zwei Läufe im eigenen Land durchgeführt werden, einer auf der permanenten Kartstrecke von Wohlen/AG (Samstag, 9. Juni), einer als Ambitionen darstellt“. 

Die sechs Finalläufe von Pavia wurden wie bereits sämtliche Rennen 2017 per Live-Stream mit Kommentar live ins Internet übertragen. Wer sich die Finalrennen nachträglich noch anschauen will
http://swiss-sport.tv/sports/3-andere-sportarten


KZ2: Arnaud Nussbaum war der starke Mann

(125 ccm, Zweitakt, 6-Gang-Handschaltung; die bis zu 160 km/h schnellen Flitzer bilden die Königsklasse im Kart-Rennsport)

Meisterschafts-Favorit André Reinhard (CRG/TM), letztes Jahr Vize-Meister hinter Nicolas Rohrbasser (er wird dieses Jahr höchstens einen oder zwei Gastaufritte absolvieren), erlebte einen katastrophalen Saisonauftakt. Zwei Ausfälle in den beiden Vorläufen und nur Platz 6 im Finale waren eine magere Ausbeute, da konnte den Aarberger auch die schnellste Rennrunde nicht trösten. Noch schlimmer erwischte es den Bieler Norick Lehner (Praga/Iame), der gleich im ersten Rennen auf Platz 5 liegend nach einer ungestümem Attacke eines Konkurrenten von der Strecke geräumt wurde und mit Rücken- und Nackenprellungen auf die restlichen Rennen verzichten musste. Umso besser lief es dem Romand Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM), der beide Vorläufe gewann und auch im Finale alle Attacken des Italieners Matteo Mazzucchelli (CRG/TM) und Hicham Mazou (Kosmic/TM) abwehrte. „Was für ein Saisonstart“, freute sich Nussbaum. „Das hätte ich nicht mal zu träumen gewagt. Ich habe sehr wenig trainiert und kam am Schluss des Finales echt körperlich ans Limit. Aber mein Team hat mir ein Topfahrzeug präpariert. Klar, dass ich jetzt alle Rennen fahren werde und um den Titel kämpfen will.“

Finale Pavia: 1. Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM); 2. Matteo Mazzucchelli (I, CRG/TM); 3. Hicham Mazou (Kosmic/TM); 4. Quentin Voria (Croc Promotions/TM); 5. Loïc Vindice (Praga/Iame)

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Arnaud Nussbaum (Intrepid/TM), 70 Punkte; 2. Hicham Mazou (Kosmic/TM), 51; 3. Quentin Voria (Croc Promotions/TM), 47.

   

OK Senior: Näscher siegt, Von Allmen scheidet aus

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg)

Ok-Vizemeister Pascal Von Allmen (Sodi/TM) und Klassenneuling Patrick Näscher (Mach1/TM) teilten sich die Vorlaufsiege. Näscher, der in zweiten Vorlauf wegen


eines losen Auspuffs an die Box musste und nur 12. wurde, siegte dafür im Finale klar. Von Allmen lauerte bis zur Rennmitte dicht hinter Näscher, schied dann aber mit defekter Kette aus. Die ersten Runden hatte Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex) das Rennen angeführt, musste sich dann aber Näscher und Von Allmen beugen. Auch Miklas Born (Exprit/Vortex) zwängte sich im Finale noch an Wälti vorbei auf Platz 2. „Ein starker Saisonstart“, freute sich Sieger Näscher, „in dem Stil dürfte es ruhig weitergehen.“

Finale Pavia: 1. Patrick Näscher (Mach1/TM); 2. Miklas Born (Exprit/Vortex); 3. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex); 4. Timo Moser (Tony Kart/Vortex); 5. Nicolas Raeber (Kosmic/Vortex).

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Patrick Näscher (Mach1/TM), 58 Punkte; 2. Kevin Wälti (Tony Kart/Vortex), 51; 3. Miklas Born (Exprit/Vortex), 48.

   

OK Junior: Alessio Fagone erster Sieger

(125 ccm, Zweitakt, leistungsstarke Motoren mit Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Fahrer 12 bis 15 Jahre)

Alessio Fagone (Exprit/Vortex) gewann das erste Finale der OK-Junioren in der Geschichte der SKM knapp vor der jungen Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex) und Florènt Panes. „Ich bin fix und fertig“ gab Sieger Fagone nach den Rennen zu. „Ich habe gegen Ende des Rennens einige Fehler gemacht, und Toni konnte beinahe wieder aufschliessen.“ Naude war mit Rang 2 zufrieden: „Es ging nicht schneller, Alessio war einen Tick besser.“ Anders sah es der Drittplatzierte Panès: „Ich wurde gegen Ende des Rennens immer schneller. Noch 2 oder 3 Runden, und ich hätte Naude noch geschnappt.“

Finale Pavia: 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex); 2. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex); 3. Florent Panès (Exprit/Vortex); 4. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex)

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Alessio Fagone (Exprit/Vortex), 72 Punkte; 2. Tony Kayla Naude (Kosmic/Vortex), 60; 3. Antonio Lagrotteria (Exprit(Vortex), 51.

   

Iame X30 Challenge Switzerland: Danny Buntschu überlegen

(125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren, Mindestgewicht 158 kg)

Wie immer stand in dieser Klasse ein volles Feld am Start. Der junge Danny Buntschu (Kosmic/Iame) holte sich mit der Trainingsbestzeit und drei Laufsiegen das Punktemaximum. „Ein optimaler Start in die Saison. Aber das Finale war lang und hart, ich spürte Savio Moccia immer im Nacken und durfte die Konzentration nicht verlieren.“ Moccia (Tony Kart/Iame), X30-Junior-Meister von 2016, war mit Rang 2 zufrieden: „Klar will man immer gewinnen, aber Rang 2 ist auch okay. Die Saison hat eben erst begonnen.“

Finale Pavia: 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame); 2. Savio Moccia (Tony Kart/Iame); 3. Elias Wigger (Praga/Iame); 4. Gregory De Sybourg (MAD/Iame); Jack Ayliffe (Kosmic/Iame).

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Danny Buntschu (Kosmic/Iame), 75 Punkte; Savio Moccia (Tony Kart/Iame), 57; 3. Elias Wigger (Praga/Iame), 47.

 

Iame X30 Junior: Die glorreichen Vier

(Motor 125 ccm, Zweitakt, Fliehkraftkupplung, identische Motoren mit Leistungs-restriktor, Mindestgewicht 140 kg, ab 12 Jahren)

Elia Sperandio, Michael Sauter (beide Praga/Iame), Hugo Giraud (Kosmic/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame) waren das gesamte Weekend die überlegenen Piloten bei den X30-Junioren. Sperandio und Sauter gewannen je einen Vorlauf, aber im

äusserst spannenden Vierkampf im Finale schlug Giraud bei Rennmitte zu und besiegte die beiden Praga-Piloten. Auch Ben schlüpfte kurz vor Schluss noch durch und holte sich den zweiten Platz. Sauter fiel wegen einer 10 Sekundenstrafe sogar noch auf den 7. Platz zurück. „Wir waren alle vier praktisch gleich schnell“, erzählte Sieger Giraud im Ziel, „aber ich konnte einen Fehler von Sperandio ausnutzen und mich vorbei zwängen.“

Finale Pavia: 1. Hugo Giraud (Kosmic/Iame); 2. Samir Ben (Swiss Hutless/Iame); 3. Elia Sperandio (Praga/Iame); 4. Eron Rexhepi (Evokart/Iame); 5.Devin Isgro (Exprit/Iame).

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Hugo Giraud (Kosmic/Iame), 62 Punkte; 2. Elia Sperandio (Praga/Iame), 58; 3. Michael Sauter (Praga/Iame) und Samir Ben (Swiss Hutless/Iame), je 51.

   

Super Mini: Ekatarina Lüscher besiegt alle Jungs

(Fahrer ab 8 Jahren, Motor 60 ccm, Zweitakt, Fliehkraft-Kupplung)

Die 11 Jahre junge Ekatarina Lüscher, die bereits ihre sechste Kartsaison bestreitet, dominierte bei den Jüngsten. Sie gewann beide Vorläufe und auch das Finale mit jeweils drei Sekunden Vorsprung. „Ich habe nichts von einem Vorsprung gemerkt“, erzählte die junge Dame im Ziel, „ich habe mich einfach konzentriert und immer Vollgas gegeben.“

Finale Pavia: 1. Ekatarina Lüscher (Top Kart/Iame); 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE); 3. Loris Achermann (Tony Kart/TM) 4. Kilian Josseron (Tony Kart/TM) 5. Sebastian Kraft (Kosmic/TM).

SKM-Stand (nach 1 von 6 Rennen): 1. Ekatarina Lüscher (Top Kart/Iame), 70 Punkte; 2. Shannon Lugassy (Kosmic/LKE), 53; 3. Loris Achermann (Tony Kart/TM),43.

Alle Resultate und die SKM-Meisterschafts-Stände finden Sie hier: http://www.savoiechrono1.com/arch.php 

 

Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                   Casteletto di Branduzzo (I)        www.7laghikartitalia.it/ 

28/29. April               Vesoul /F)                                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *                Wohlen (CH)                                  www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli          Mirécourt (F)                                  www.freekart88.fr 

18./19. August          Leviér (F)                                        www.circuitdelenclos.com/ 

15./16. September   Lignières II (CH)                            www.lignieres-historique.ch 

 

(* Rennen am Samstag)

 

Informationen, Reglemente, Anmeldungen: http://www.motorsport.ch/kart

Verband Auto Sport Schweiz GmbH
Könizstrasse 161

CH-3097 Liebefeld (Bern)
Telefon: 0041 (0)31 979 11 11 
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Medienbetreuung:

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Tel. 0041 (0)79 632 26 91
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Klassierungen der Berner-Fahrer:
                                                         
X30 Junior::                   2Samir BEN. 
X30 Challenge:            10. Alain BAERISWYL
OK Senior:                   12. Pascal VON ALLMEN                          
KZ2:                            6. André REINHARD
                                      9. Isabelle VON LERBER
                                      13. Mike MÜLLER
                                                              
Ranglisten:Adobe Downloud 
SuperMini  X30 Junior    X30  Challenge  KZ2    OK Junior OK Senior
Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training  Off.Training 
Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1  Race 1 
Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2  Race 2 
Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf  Finallauf 
   
   
     
 
   
   
     
   
   
 
 
 
 
 
         
07.04.2018  

Vortex bringt den 100ccm-Motor zurück

Die Firma Vortex und ROK Cup Promotions bringen den 100ccm-Motor zurück. Der brandneue Vortex ROK VLR ist vorerst nur für den US-Markt gedacht und erinnert nicht ohne Grund an die guten, alten ICA-Aggregate der italienischen Motorschmiede.
 
Der ROK VLR soll als neue Einsteigerplattform etabliert werden, was der luftgekühlte 2-Takter (mit Kupplung und E-Starter) vornehmlich durch einen geringen Wartungsaufwand und einen günstigen Preis gewährleisten soll.
 
„Der neue ROK VLR-Motor wurde ausschließlich für Club-Racer entwickelt, egal ob es sich um Neueinsteiger handelt oder um Piloten, die von einem Viertakt-Triebwerk umsteigen möchten. Auch für Rennfahrer, die ihre aktuellen Motoren auf ein modernes Paket aktualisieren möchten, deckt der ROK VLR alles ab”, erklärt Garett Potter, Leiter von ROK Cup Promotions. „Die luftgekühlten 100ccm-Motoren haben viele Jahren eine große Rolle auf dem US-Kart-Markt gespielt. Da wir mit lokalen Clubs zusammenarbeiten, ist der Vortex ROK VLR ein Muss für uns, denn so können wir weiterhin Basisarbeit betreiben. Der Motor bietet den perfekten Übergang für Fahrer, die den Sprung in die Rok-Familie suchen.”
 
Der neue ROK VLR Motor kostet 1.550,- USD (ca. 1.260,- Euro) und wird komplett ab Ende April in den USA erhältlich sein. Ab 2019 soll der Motor im Rahmen des Rok Cup USA für die Klassen Junior VLR, Senior VLR und Masters VLR eingesetzt werden.

 

(Quelle : Motorsport-xl.de)   

     

     
       
04.04.2018
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
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KART: Vorschau autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

18 Rennen – an einem Tag !

Am 7./8. April startet die Schweizer Kartmeisterschaft (SKM) im italienischen Pavia in die neue Saison. Das Kartspektakel ist für die Zuschauer hautnah erlebbar, von unzähligen Überholmanövern geprägt und besitzt am Renntag mit 18 (!) Rennläufen ein dicht gefülltes Programm. 2018 werden sechs Veranstaltungen mit neu sechs Klassen bestritten. Zwei Rennen finden in der Schweiz statt.

 
Der Kart-Sport gilt dank der überschaubaren Kosten als Formel 1 für Normalverbraucher. Alle berühmten Autorennfahrer der Schweiz und der Welt, ob Sébastien Buemi, Neel Jani, Nico Müller oder Max Verstappen, haben ihre Karrieren im Kart-Sport begonnen. Mit verhältnismässig geringem Aufwand kann echter, faszinierender Motorsport betrieben werden. Ein konkurrenzfähiges Renn-Kart ist für Normalverdiener finanzierbar, und die strikten Reglemente – nur ein Reifensatz am Renntag, eingeschränkte Motorenbearbeitung, ein Minimum an Elektronik und keine exotischen Materialien – halten die Betriebskosten niedrig und machen die Rennen wegen der technischen Ausgeglichenheit ausgeglichen und spannend.

 
2018: 3x Frankreich, 2x Schweiz, 1x Italien

Kart-Rennen auf Rundstreckenkursen sind auch in der Schweiz erlaubt. Wie 2017 werden zwei Läufe im eigenen Land durchgeführt, einer auf der permanenten Kartstrecke von Wohlen/AG (Samstag, 9. Juni), einer als SKM-Finale auf dem TCS-Gelände in Lignières im Kanton Neuchâtel (15./16. September).

Gestartet wird die Schweizer Kart-Meisterschaft (SKM) 2018 traditionell am 7./8. April auf der internationalen Strecke 7Laghi in Castelletto di Branduzzo bei Pavia, nur eine Autostunde von der südlichen Schweizer Grenze entfernt. Drei Rennen werden unweit der helvetischen Grenze in Vesoul (28./29. April), Mirécourt (30. Juni/1.Juli) und Levier (18./19. August, 20 Autominuten ab Pontarlier) in Frankreich ausgetragen.

  
Die 6 Klassen der autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2018:

 KZ2 125 ccm: 6-Gang-Handschaltung, Mindestgewicht 175 kg, stehender Start, ab 15 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. – Meister 2017: Nicolas Rohrbasser (Kosmic/TM).

 OK Senior: 125 ccm, Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 152 kg, neu ab 15 Jahren. Reifen Le Cont LP Prime. – Meister 2017: Samuel Weibel (Exprit/Vortex).

 OK Junior (NEU): 125 ccm, Direktantrieb, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 140 kg, Alter ab 12 bis maximal 15 Jahre. Reifen Le Cont LP Prime.

 Iame X30 Challenge Switzerland: 125 ccm, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, Mindestgewicht 158 kg, ab 14 Jahren. Reifen Vega Cup blau. – Meister 2017: Steven Planchamp (Kosmic/Iame).

 Iame X30 Junior: Motor 125 ccm, Leistungsrestriktor, Fliehkraftkupplung, ohne Vorderradbremsen, ab 12 bis max. 15 Jahre, Mindestgewicht 140 kg. Reifen Vega Cup blau. Meister 2017: Mike Müller (Swiss Hutless/Iame).

 Super Mini: ab 8 bis max. 13 Jahre, Motor 60 ccm, Fliehkraftkupplung. Reifen Bridgestone YJL. – Meister 2017: Elia Sperandio (Praga/Iame).

 Roland Leibundgut, Koordinator der Schweizer Kartmeisterschaft (SKM)

 

„Wir wollen auf Bewährtem aufbauen“

 Roland Leibundgut, was gibt es für Neuerungen für die SKM-Saison 2018?

Wir bauen auf Bewährten auf. Dazu gehören die seit 2017 bereits am Samstagabend ausgetragenen Qualifikationen, die ebenfalls 2017 eingeführte Reifenkontrolle mit Barcode und die Livestream-Aufzeichnungen der Finalrennen in Internet.

 Im Unterschied zum Vorjahr wird es eine Veranstaltung weniger geben.

Ja. Es stehen 2018 nur noch sechs Events auf dem SKM-Programm. Damit entsprechen wir dem Wunsch vieler Teilnehmer und Teams. Wir können nun wieder eine Sommerpause im üblichen Rahmen von Anfang Juli bis Mitte August garantieren.

 Dafür wird 2018 mit den OK Junioren eine zusätzliche Klasse am Start stehen.

Wir beim ASS sind überzeugt, dass sich die neue Kategorie OK Junior mittelfristig als optimale Plattform für junge Fahrer mit internationalen Ambitionen entpuppen wird. In grossen ausländischen Meisterschaften ist diese Entwicklung bereits klar ersichtlich. Mit dem neuen Alters- und Gewichtsreglement – OK Junior ab 12 Jahren, 140 kg Mindestgewicht, OK Senior ab 15 Jahren, 152 kg Mindestgewicht – ist auch eine klare Trennung der beiden OK-Kategorien erfolgt.

 Gibt es Neuerungen bei der Durchführung der Rennen?

Ja. Ich werde nicht mehr persönlich als Rennleiter fungieren, sondern mich auf die Organisation und Abwicklung der Veranstaltungen konzentrieren. Ein neuer Rennleiter wird sich ausschliesslich um die Durchführung der Rennläufe kümmern. Eine weitere Neuerung betrifft die jetzt vorgeschriebenen Frontspoiler gemäss CIK-Reglement. Im internationalen Kontext hat sich gezeigt, dass dank diesen Spoilern unsportliche Fahrweisen eingedämmt werden, die drohenden Zeittrafen zeigen Wirkung.

 Wie sieht es mit den Teilnehmerzahlen aus?

2017 hatten wir nicht zuletzt dank unserem Pressedienst und den Livestream-Übertragungen erfreulich viel Medienpräsenz. Wir hoffen natürlich, dass sich das mittelfristig auch in den Teilnehmerzahlen niederschlagen wird. Knapp 50 Fahrerinnen und Fahrer haben sich bis Ende März fix für die gesamte Saison 2018 eingetragen, so viele wie schon lange nicht mehr. Für den Saisonstart in Pavia am 7./8. April haben die Einschreibungen die 100er-Marke überschritten.

 Als Hauptsponsor ist weiterhin autobau mit CEO Fredy Lienhard an Bord.

Wir freuen uns sehr, dass Fredy Lienhard und autobau in Romanshorn die Schweizer Kart Meisterschaft weiter unterstützt und damit einen gewichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung leistet. Die SKM 2018 heisst deshalb auch wieder offiziell „autobau Schweizer Kart-Meisterschaft 2018“.

Einschreibung für die autobau Schweizer Kart-Meisterschaft (SKM):
www.motorsport.ch/de/kart/schweizermeisterschaft/einschreibungautobauskm2018

 
Termine Schweizer Kart-Meisterschaft 2018

7./8. April                 Casteletto di Branduzzo (I)       www.7laghikartitalia.it/

28/29. April              Vesoul /F)                       www.sportkarting.com 

8./9. Juni *               Wohlen (CH)                   www.kartbahnwohlen.ch 

30. Juni/1. Juli         Mirécourt (F)                  www.freekart88.fr 

18./19. August         Leviér (F)                        www.circuitdelenclos.com 

15./16. September   Lignières II (CH)                www.lignieres-historique.ch 

(* Rennen am Samstag)


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01.04.2018
Foto:Patric Spahni

Kris Richard: Mit Hyundai auf Titeljagd

WECHSEL IN DIE TCR EUROPA Kris Richard bleibt bei Target Competition, wechselt 2018 jedoch die Meisterschaft und die Marke. Im erfolgreichen Team der Südtiroler bestreitet der ETCC-Champion von 2016 die neue TCR-Europaserie auf einem Hyundai i30 N TCR.

2016 gewann Kris Richard in seinem ersten Tourenwagenjahr auf einem Honda Civic TCR von Rikli Motorsport den Titel im FIA European Touring Car Cup. Bei Target Competition lief es in der ADAC TCR Germany 2017 aus verschiedenen Gründen nicht mehr so gut.

TCR Europa als Vorstufe zur WTCR
Dies motiviert das Team und den Fahrer, es 2018 besser zu machen, weil sie es nämlich besser können. Neues Einsatzgebiet wird die TCR Europa sein, welche die Organisatoren der weltweit boomenden Kategorie quasi als Vorstufe zur interkontinentalen WTCR – der Ersatz für die Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC) – ins Leben riefen.

Dorthin möchte auch der 23-jährge Berner zurückkehren. Im vergangenen Herbst absolvierte Kris zwei vielversprechende erste WTCC-Einsätze in Japan und Katar und eroberte dabei sogar WM-Punkte. Dies macht Lust auf mehr.

Kris Richard: „Ich würde gerne schon 2018 in der WTCR fahren, aber dies liess sich finanziell noch nicht realisieren. Umso mehr freue ich mich nun über das tolle Angebot von Target Competition, mit ihnen in der neuen TCR Europa anzutreten. Hier sind eher jüngere Fahrer wie ich am Start, doch werden wir uns wohl auf ähnlich hohem Niveau wie die alten Hasen in der WTCR bewegen.“

Überzeugende Hyundai-Testfahrt in Monza
Nach zwei Jahren mit Honda startet Richard nun erstmals mit der Marke Hyundai. Bei ersten Testeinsätzen im 2017 bewies Hyundai auf Anhieb die Konkurrenzfähigkeit des neuen i30 N TCR. Dies veranlasste das Meisterteam der ADAC Germany 2016 und 2017 zum Szenen- und Markenwechsel.

Kris Richard: „Ich durfte den Hyundai schon in Monza testen. Ich bin nun überzeugt, dass wir ein schnelles, wettbewerbsfähiges Auto zur Verfügung haben, mit dem wir um den Titel kämpfen werden. Da ich das Team als einziger der drei Target-Fahrer schon kenne, erhoffe ich mir natürlich zu Saisonbeginn einen leichten Vorteil. Wir sind auf jeden Fall top aufgestellt.“

Richards Fernziel ist klar: Er will Profi im Tourenwagensport werden. In diesem Jahr möchte er mit Target noch einen Gaststart in der WTCR absolvieren und sich mit seinen Resultaten in der TCR Europa für einen Stammplatz im nächsten Jahr empfehlen.

Erster Saisonstart auf der Nürburgring-Nordschleife
Saisonstart zur europäischen TCR-Serie ist am Wochenende vom 5./6. Mai in Le Castellet. Zuvor startet Richard am 6. April bei der VLN auf dem Nürburgring, wenngleich in einem seriennahen Auto mit weniger PS.

Kris Richard: „Mir fehlen noch drei Rennrunden auf der Nordschleife, um das „Permit A Nordschleife“ zu erhalten. Mein Traum wäre es natürlich, auch mit Hyundai beim grossen 24-Stunden-Rennen im Mai zu starten. Zudem möchte ich dieses Jahr mal in einem GT3-Auto ein paar Erfahrungen sammeln können. Mal schauen, was sich ergibt.“

Wer die Aktivitäten von Kris Richard gerne mitverfolgen möchte, kann dies weiterhin auf autosprint.ch sowie auf seinen Accounts bei Instagram (@krisrichard94) und Facebook tun.

krisrichard.ch

   

   
     
   
      
24.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Das Komitee Karting hat folgenden Vorschlag zu Handen des Büros der NSK eingereicht:
 
Kategorie Reifen OK Junior:
LeCont LP Prime
   
 

 

Das Büro der NSK hat den Vorschlag des Komitee Karting einstimmig gutgeheissen.
Im Zusammenhang mit der Vergabe der Reifen für die Kategorie OK Junior ist der Beschluss definitiv und wird nicht weiter kommentiert.

 

(Quelle: ASS) 
 
   
   
 
 
 
     
   
   
   
24.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch
  

Sebring, 2018-03-22   

IMSA 12 h Sebring 2018:

Simon Trummer und JDC retten "Banana Boat" über die Distanz

Ein früher Schaden am Oreca #85 sorgte dafür, dass Simon Trummer und JDC Miller Motorsport bei der 66. Auflage des Langstreckenklassikers in Sebring nicht, wie erhofft, in den Kampf die Spitzenplätze eingreifen konnten. Der sympathische Schweizer nimmt dennoch einige positive Eindrücke aus Florida mit.

"Die Vorfreude war groß, immerhin zählt das 12-Stundenrennen von Sebring zu den bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt", blickt Simon Trummer für uns noch einmal in den Rückspiegel. "Es herrscht dort eine ganz besondere Stimmung, aber rein sportlich betrachtet, ist diese Rennstrecke eben auch extrem anspruchsvoll und Materialmordend. Wir hatten im freien Training noch etliche Probleme mit unserer Abstimmung, die sich auf den Bodenwellen, noch viel stärker ausgewirkt haben.  Mit dem 12. Startplatz mussten wir daher aufgrund der schwierigen Umstände noch absolut zufrieden sein."

Nach einem turbulenten Start, bei dem es in der ersten Kurve zu einer Kollision an der Spitze kam, wurde der Unterboden des Oreca mit der Startnummer #85 durch herumliegende Teile so schwer beschädigt, dass Simon und seine beiden Teamkollegen, Robert Alon und Nelson Panciatici vorwiegend damit beschäftigt waren, das angeschlagene "Banana Boat" über die Distanz zu retten.

"Es tut mir Leid für unsere gesamte Mannschaft von JDC Miller Motorsport und insbesondere für unsere Wagencrew #85, die wirklich ihr Bestes gegeben hat, um uns irgendwie bis ins Ziel zu bringen. Es ist alles andere als einfach, die volle Motivation zu bewahren, wenn am Ende nicht mehr als ein 9. Platz herausspringen kann. Allerdings ist auf der anderen Seite auch noch lange nichts verloren, denn wir haben immerhin 47 Punkte und nur 9 Zähler Rückstand auf die Top-3 dieser Meisterschaft."  

Der nächste Lauf der Weathertech IMSA Series findet erst Mitte April in Long Beach statt, eine Strecke, die sowohl dem ORECA LMP2 als auch dem Schweizer Langstreckenprofi liegen sollte. "Auf dieses Rennen in Kalifornien freue ich mich ganz besonders und ich denke, dass wir den Werksautos dort etwas näher kommen sollten. Insgesamt macht das Racing in der IMSA richtig Spaß und bereue nach wie vor nicht, dass ich diesen Schritt noch vor dem Jahreswechsel riskiert habe."


 
 
 
 
 
   
 
17.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 11. März 2018, Lonato

Rennbericht Trofeo Margutti 2018 Samir Ben

Liebe Sponsoren

Die Rennberichte der letzten Jahre wurden von meinem Vater geschrieben. Von jetzt an werde ich die Rennberichte selber schreiben. Vielleicht mit etwas Unterstützung von meinem Vater…

An diesem Wochenende war das erste Rennen das ich in dieser Saison fahren konnte. Es war ein Internationales Rennen „Trofeo Margutti“, in Italien, Lonato welches für mich ein Vorbereitungsrennen für die Schweizer Meisterschaft war.

Am Mittwochmorgen führen wir mit unserem Bus nach Lonato. Nach dem wir angekommen sind und wir unser Zelt aufgeschlagen haben ging ich ins erste Training. Mir fehlten 1,4 sec auf die Spitze. Das ist extrem viel und ich war geschockt. Durch Einstellungen am Chassis und mehr Erfahrung auf der Strecke fehlten mir am Donnerstagabend noch 2,5 Zehntel auf den Schnellsten. Am Freitagabend im Qualifying bin ich auf den 17 Rang gefahren. Dafür das ich zwei Monate nicht mehr Kart gefahren bin, war ich damit zufrieden.

Am Samstag für die Heats, war leider Regen angesagt. Seit ich in der Kategorie X30 fahre, bin ich noch gar kein Rennen mit Regenreifen gefahren. Deswegen fuhr ich eher hinter dem Feld her, was nicht so erfreulich war. Ich lernte aber trotzdem sehr viel.

                 

Am Sonntag regnete es auch wieder. Es hatte aber schon so fest geregnet das es riesige Pfützen gab welche zum Teil gefährlich sein konnten. Auf der Start Ziel Geraden hatte es so viel Wasser, dass wenn man hinter einem gefahren ist das man gar nichts mehr sah. Dies verschaffe mir ziemlich viel Respekt.

Obschon das Resultat nicht so gut war, bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Denn ich habe viel gelernt, was mir hoffentlich bei der Schweizermeisterschaft helfen wird. Nach diesem Wochenende sah das Kart aus wie die Sau! Deswegen musste mein Vater einen ganzen Tag opfern, um das Kart wieder in Ordnung zu bringen.

Trofeo Margutti war wieder einmal sehr hart aber eine mega coole Erfahrung!

 

  

  

  

   

   

     
   
   
10.03.2018       
   
Mike Müllers Meisterfeier-Apéro

Die Saison 2017 hat Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil in der Kategorie X30 Junior, Mitglied im Berner Kart Racing Club, mit einem Swiss Hutless Kart und einem Motor Iame X30 Junior bestritten. Nachdem er im Jahr 2016 Erfahrung in dieser schnelleren und grösseren Kategorie gesammelt hatte, beendete er die Saison 2017 als souveräner Schweizermeister. Mike gewann insgesamt 12 Rennläufe von 21 und stand bei 5 von 7 Rennveranstaltungen zuoberst auf dem Podest. Absolute Topleistung! Aufgrund seiner guten Leistungen wurde Mike im Sommer 2017 zu einem Promotionsrennen der amerikanischen F-Series nach Pittsburgh in Pennsylvania eingeladen. Den Ausflug in die USA beendete er mit einem sehr guten 2. Schlussrang.

Am vergangenen Donnerstag wurde die Saison 2017 von Mike Müller in Faulensee im Gasthof Bellerive mit einem Apéro für die Sponsoren und Gönner der Saison 2017 gefeiert. Mit Ausblick auf die Saison 2018 gab Mike bekannt, dass er die Kategorie erneut wechselt. In diesem Jahr startet er in der Königklasse KZ2 (Schaltkart). In seiner Ansprache sagte Mike Müller: «Das Saisonziel 2018 ist möglichst viel lernen mit dem Schaltkart und wenn gelegentlich ein Topresultat herausschaut wäre dies natürlich noch erfreulicher.“

Mike Müller und die Betreuer und Verantwortlichen dankten dem Team Swiss Hutless, allen Sponsoren, Gönnern und Supportern der vergangenen Saison für die Unterstützung!
(Rab) 
 
 
 
   
   
 

 
 
 
 
 
 
 10.03.2018


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
simontrummer.ch
 
  

Daytona, 2018-01-31                                                                                                                                                                                                                   

Vorschau 12h Sebring
Simon Trummer: "Dieses Rennen geht an die Substanz der Autos!"

In der Weathertech IMSA Series steht nach dem Rolex Daytona zum Saisonauftakt schon Mitte März der zweite Saisonhöhepunkt an: Die 12 Stunden von Sebring, der ultimative Härtetest für Mensch und Material und für Simon Trummer ein Rennen, für das er sich ganz besonders viel vorgenommen hat…

Erste Frage: Welcher der beiden Klassiker im Sun Shine State, Florida, hat für Dich den höheren Stellenwert – das Rolex Daytona oder die 12 Stunden von Sebring?

Simon Trummer: "Vom Prestige her mag das Rolex Dayton noch höher anzusiedeln sein, aber die härtere Prüfung für Mensch und Material ist sicher das Rennen in Sebring, auch wenn es nur über die Hälfte der Distanz geht. Durch die extrem unebene Piste, sind die Belastungen enorm. Es gibt nicht wenige, die behaupten, dieses 12 Stundenrennen ist Materialmordender als die 24 Stunden von Le Mans."

Frage: Ihr habt Euer "Banana Boat" von JDC Miller Motorsport auf dem ehemaligen Flughafen erst vor kurzem einer letzten Generalprobe unterzogen…

Simon Trummer: "Bis auf einen kleinen Abflug, der auf einen Materialdefekt zurückging, verlief alles perfekt. Wir haben zwei Tage getestet und unser Auto dabei stetig weiterentwickelt, was uns sehr zuversichtlich stimmt. Nach Platz 6 beim Rolex Daytona wollen wir uns jetzt noch einmal entscheidend steigern und nach Möglichkeit in die Top 5 vorstoßen. Mit Nelson Panciatici haben wir noch einen weiteren starken Fahrer am Auto, der uns dabei entscheidend helfen könnte.“  

Frage: Du hast in der Weathertech IMSA Series eine neue sporltiche Heimat gefunden. Wie viel Zeit verbringst Du inzwischen eigentlich in den USA?

Simon Trummer: "Mein Lebensmittelpunkt ist nach wie vor das Berner Oberland, dort tanke ich auch meine Akkus auf, wenn sie einmal leer sind. Trotzdem verbringe ich inzwischen auch sehr viel Zeit in den USA und fliege auch immer wieder gerne hinüber. Auf den Klassiker in Sebring freue ich mich ganz besonders und werde im Vorfeld auch einige Tage in Miami verbringen, wo es um diese Jahreszeit immer traumhaft schön ist.“

Danke für das Gespräch!

 
 
 
 
   
   
03.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

    
WSK in Lonato (It) wegen Schnee abgesagt   
 
Wiederholung im Sommer?

Nach zwei Tagen Hoffen und Bangen hat die WSK heute die Notbremse gezogen und den zweiten Lauf der WSK Super Masters Series in Lonato abgesagt. Die Schneemassen der vergangenen Tage machten einen vernünftigen Rennbetrieb unmöglich. Eine Neuauflage ist eventuell für den Sommer geplant.

Es sollte das erste WSK Rennen auf dem 1.200 Meter langen South Garda Circuit in Lonato werden. Doch die Schneefälle der vergangenen Tage sorgten nun für ein vorzeitiges Ende. Bereits die geplanten Trainings und Qualifyings für Donnerstag und Freitag wurden abgesagt und die Verantwortlichen der WSK präsentierten einen abgespeckten Zeitplan für Samstag und Sonntag.

Obwohl der Schneefall in der Nacht zum Samstag aufhörte, ist an einen Rennbetrieb auf der Strecke Nahe des Gardasees nicht zu denken. Die eigentliche Strecke ist frei, doch in den Auslaufzonen liegen bis zu 20 cm Schnee – sichere Rennen wären so nicht möglich. Die Organisatoren reagierten nun und sagten das Rennen komplett ab.

Somit dürfen nun über 300 Teilnehmer aus aller Welt ihre Sachen packen und dem kommenden WSK-Lauf in La Conca entgegenfiebern. Im Süden von Italien sollte der Schnee dann vom 15.-18. März keine Rolle mehr spielen. In Lonato geht es bereits am kommenden Wochenende weiter. Dann findet dort die Tropheo Andrea Margutti statt. Aktuell meldet der Wetterbericht Temperaturen im zweistelligen Bereich.

Ob der nun abgesagte Lauf der WSK Super Masters Series nachgeholt wird, prüft die WSK. Der straffe Terminkalender im Sommer lässt jedoch nicht mehr viel Spielraum für einen weiteren Termin.

(Quelle: Kart-Magazin.de)   
 
 
 
 
 
   
26.02.2018
 
 
 
 

Nächste E-Kart Serie steht in den Startlöchern

Wenn dieses Jahr der Startschuss für die neue Electric Production Car Series fällt, geht parallel auch die neue Electric GT eKarting Series an den Start.
 
Die Electric Production Car Series wird die erste rein elektrische Tourenwagen-Serie sein, wobei zunächst lediglich das Tesla Model S P100D eingesetzt wird. Der Startschuss soll Mitte des Jahres fallen, wobei die Zahl der Rennen und die Strecken, auf denen gefahren werden soll, noch nicht feststehen
 
Gleichzeitig wird auch die Electric GT eKarting Series als Rahmenprogramm auf die Reise gehen, da man so den Nachwuchs gleich integrieren kann. Geplant sind zwei Kategorien –Teenager (13-15 Jahre) und Plus (ab 15 Jahre). Derzeit erwartet man ein 20-köpfiges Starterfeld, das die bis zu 50 PS starken E-Karts mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h pilotiert.
 
Die offiziellen Testfahrten des neuen E-Karts sind jüngst auf dem Circuit Pau-Arnos in Frankreich absolviert worden. Agustin Payá, Technischer Direktor, Electric GT Holdings Inc. sagt: „Der abschließende Test unseres vollelektrischen Karts hat große Bedeutung für uns. Wir glauben, dass wir das beste E-Kart produziert haben.”
 
Details gibt es schon jetzt auf
www.electricgt.co/ekarting  .

 

(Quelle : Motorsport-xl.de)    

   
 
   
   
   
16.02.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 

23. Winter Cup Lonato (IT)

326 Fahrerinnen und Fahrer auf dem South Garda Circuit

Ab Donnerstag geht es auf dem South Garda Circuit wieder rund. 326 Piloten treten bei der 23. Auflage des traditionsreichen Winter Cup an. In den vier Klassen gehen auch 11 Akteure aus der Schweiz auf die Reise.

Der Winter Cup in Lonato erfreut sich in diesem Jahr einem noch größeren Interesse als in den vergangenen Jahren. Die 1.200 Meter lange Strecke in Italien gehört zu einer der traditionsreichsten im Kartsport und hat dieses Jahr ein volles Programm. Zwei Wochen nach dem jetzigen Winter Cup ist die WSK Super Masters Series zu Gast. Im Anschluss kommt die Tropheo Andrea Margutti, Deutsche Kart Meisterschaft und Europameisterschaft. Damit sind 2018 alle großen internationalen Rennserien auf dem Kurs unweit entfernt vom Gardasee vertreten.

Voll, voller, am vollsten sind die Teilnehmerfelder der vier Klassen MINIRok, OK Junior, OK und KZ2. Mit 326 Piloten aus aller Welt wird es der zweitgrößte Winter Cup aller Zeiten, allein im Jahr 2000 waren die Felder mit 368 Fahrern noch stärker besetzt.

Die größte Beteiligung erleben die Schaltkarts der Klasse KZ2. 100 Mann rollen an den Start und nutzen das Rennen auch zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft im Jahresverlauf. Darunter sind die besten Kartfahrer der Welt.

Schon heute gibt es für die Fahrer die ersten Tests, bevor dann am Donnerstag der offizielle Teil mit den freien Trainings und der Fahrerbesprechung beginnt. Am Freitag, Samstag und Sonntagmorgen warten das Zeittraining und die Qualifikationsheats. Die jeweils besten 68 Piloten treten im Anschluss in den Super Heats an. Nach den zwei zusätzlichen Läufen stehen die besten 34 Teilnehmer für die großen Finals fest.

(Quelle: Auszug aus Kart-Magazin.de) 

 
   
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 
 
12.02.2018
 
 
SKM Plakat 2018 

autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2018: Einschreibung offen

Die Einschreibung zum ersten Lauf sowie für die ganze Saison der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ ist ab sofort
   
geöffnet unter 
www.go4race.ch 
 
Nennschluss für das Rennen in 7 Laghi Castelletto di Branduzzo ist am Donnerstag, 29.03.2018.

 
 
 
   
   
   
   
   
 
10.02.2018
 


Nils Korge:
Hilf mir am KART zu ziehen,
werde jetzt Mitglied in meinem Unterstützerclub und begleite mich in der Saison 2018
 
 
   
Nils Korge Unterstützungsclub  

   
 
 
   
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10.02.2018

 
Ruedi Eggenberger 07.02.1939 - 10.02.2018
 

Eine Schweizer und Internationale Motorsport-Legende ist von uns gegangen.

Ein genialer Techniker, ein großer Motorsport-Stratege, ein echter Patron ...

Du hast eine große Lücke hinterlassen.

Ruhe in Frieden - Dein egmo-Team.
 
 
 
 
 
   
   
30.01.2018

Kurzinfo DTM 2018: Nico Müller dabei

Nico Müller wird die Saison 2018 in der DTM wieder mit Audi bestreiten.

Somit startet er bereits in die fünfte Saison mit Audi.

Wir freuen uns, dass der Berner weiterhin dabei ist und wünschen viel Erfolg!

(rab)

   
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
30.01.2018
   
   
 
      
simontrummer.ch

 
 

IMSA : Simon Trummer erfolgreich

Bei seinem ersten Einsatz in der amerikanischen IMSA-Serie erreichte Simon Trummer im ORECA LMP2 von JDC/Miller Motorsports den hervorragenden 6. Gesamtrang bei den 24h-Rennen auf der legendären Rennstrecke von Daytona. 
Wir gratulieren unserem Clubkollegen zu diesem tollen Einstand!

(rab)

   
      
     
   
 
   
   
     
   
13.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
24-Stunden-DubaiFabian-Danz-Yannick-Mettler-Kris-Richard
24-StundenDubai: Fabian Danz    Yannick Mettler            Kris Richard          autosprintch

24h-Rennen in Dubai 2018
CUP1 - BMW M235i Racing Cup (3000cc Twin Turbo)

Kurzinfo und Schlussresultat unserer Clubkollegen Fabian Danz und Kris Richard:

Kris Richard rapportiert: „Bis zu den frühen Morgenstunden haben wir unsere Klasse klar dominiert. Mit 6 Runden Vorsprung, doch dann ist leider das Lager an der Kardanwelle ausgefallen was uns wertvolle Zeit kostete und uns dadurch auf Postion 4 zurückversetzte. Nach einer Aufholjagdt sind wir nun auf P2 vorgerückt mit 2 Runden Rückstand zum führenden Fahrzeug.

2. Rang : Start-Nr. 151; Team: Sorg Rennsport; Fahrzeug: BMW M235i Racing Cup -- 516 laps -- 2:17.460 376

Drivers: Epp-Danz-Richard-Caygill-Mettler

24:01:13.234

141.16 km/h 115.78

Im Gesamtklassement der 24h Dubai 2018 rangiert das Team mit Fabian und Kris auf dem 46. Rang von insgesamt 80. klassierten Teams.

Sieger der „Hankook 24h Dubai 2018“:

Rang 1: A6-PRO Black Falcon -- 606 laps -- 1:59.394 463

Mercedes-AMG GT3

Black Falcon Al Faisal-Haupt-Buurman-Piana

24:00:25.686

162.52 136.05

Rang 2 : A6-PRO Manthey Racing -- 604 laps -- 1:59.660 314

Porsche 991 GT3 R 5:57.848

Manthey Racing Klohs-Kern-Jaminet-Müller

24:01:58.534

162.16 135.46

Rang 3: A6-PRO GRT Grasser Racing Team 9.275 1:58.199 3

Lamborghini Huracán GT3 9.275

GRT Grasser Racing Team Ineichen-Ineichen-Engelhart-Bortolotti

24:02:07.809

164.16 135.44

(rab)

   

   
   
   
 
 
 
12.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
kart-magazin.de/ 
Was uns International 2018 erwartet:
Neuer Präsident, neuer Promoter und neue Strecken in den CIK-FIA Meisterschaften

2018 beginnt für die CIK-FIA eine neue Zeitrechnung. Nach dem sich WSK seit 2012 als Promoter für die CIK-FIA Rennen verantwortlich zeichnete, übernimmt nun RGMMC den Job. Zusätzlich präsentiert sich der Rennkalender für 2018 in einem neuen Gewand und der ehemalige Formel-1-Pilot Felipe Massa ist neuer CIK-FIA-Präsident.

Mit der Einführung der OK-Klassen erlebten die Europa- und Weltmeisterschaft in den vergangenen beiden Jahren einen erfreulichen Aufschwung. Bis zu 100 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den beiden Klasse an den Start. Kein Vergleich zu den Starterzahlen in den 2000er-Jahren, trotzdem eine erfreuliche Entwicklung.

Während es 2018 keine großen Anpassungen am Reglement gibt, ändert sich trotzdem einiges. Die Kartsport-Kenner von RGMMC treten als neuer Promoter der EM- und WM-Läufe auf. Roland Geidel und sein Team sind keine Unbekannten im Kartsport. In den vergangenen Jahren veranstaltete RGMMC die Rotax Max Euro Challenge und ist seit zwei Jahren für die IAME X30 Euro Series verantwortlich.  

Neu ist auch der CIK-FIA Präsident. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Felipe Masse aus Brasilien löst Sheikh Abdulla bin Isa Al Khalifa an der Spitze der obersten Kartsportbehörde ab. Vize-Präsident bleibt weiterhin der Niederländer Kees van de Grint.

Größere Veränderungen gibt es auch beim Rennkalender. Mit Ampfing, Lonato und Salbris sind drei Top-Strecke zurück im Fahrplan der CIK-FIA Kart Europameisterschaft. Während in Ampfing die Teilnehmer der OK Junior und OK auf die Reise gehen, starten in Italien und Frankreich die Akteure der beiden Schaltkartklasse KZ und KZ2 zu einem EM-Lauf. Im Rahmenprogramm ist jeweils die CIK-FIA Academy Trophy vertreten.
 
(Quelle: Kart-Magazin.de) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
12.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   
Daytona, 2018-01-10

Vortest 24H Rolex Daytona
Erfolgreicher "ROAR before the 24" für Simon Trummer

Bei den jüngsten dreitägigen Vortests zum prestigeträchtigen "Rolex 24 at Daytona" präsentierten sich  JDC Miller Motorsport und Simon Trummer bereits in starker Form.

Der 28jähige Schweizer rangierte als zweitschnellster LMP2 Pilot hinter den werksunterstützten DPi Fahrzeugen (Daytona Prototype international) auf dem 10. Gesamtrang…

Nach der Rückkehr vom sogenannten "ROAR before the 24",  die beim amerianischen Langstrecken-Klassiker über die Position der jeweiligen Garagen in  der Boxenstraße entscheidet, zieht der 28jährige Schweizer eine zufriedene Bilanz:

"Auch wenn wir noch ein paar Kleinigkeiten optimieren müssen, war das eine absolut erfolgreiche Saison-Generalprobe, die uns für das 24 Stundenrennen zuversichtlich stimmt.  Meine Rolle hat sich seit dem letzten Jahr grundlegend geändert, was auch daran liegt, dass ich bei JDC Miller Motorsport eine führende Rolle in der Abstimmungsarbeit übernommen habe. Ich bin für das Vertrauen, das Teamchef, John Church, in mich investiert hat sehr dankbar und werde nun alles versuchen, um mit meinen Teamkollegen, Robert Alon,  Devlin DeFrancesco und Austin Cindric ein Top-Resultat abzuliefern."

Die Konkurrenzfähigkeit seines Fahrzeugs, das aufgrundd seiner gelben Farbe mit dem Spitzennamen "#85 Yellow Submarine" bedacht wurde, macht Trummer vor allem von zwei Dingen abhängig: "Die Werksautos der DPi-Klasse, und dabei vor allem die Cadillac waren von den Rundenzeiten her schon noch schneller als wir, sodass wir natürlich in erster Linie auf Konstanz und Zuverslässigkeit setzen müssen. Das sind jene zwei Faktoren, auf die es in einem solchen Rennen ankommt. Und selbstverständlich nicht nur in Bezug auf das Material, sondern auch auf uns Fahrer."

Ungeachtet der enormen Anspannung vor dem Saisonhöhepunkt in Florida ist der sympathische Berner Oberländer längst im US-Amerikanischen Rennsport angekommen: "Ich mag dieses Land mit seiner unendlichen Weite. Es ist ein großes Land, in dem man sich doch etwas freier bewegt und genauso frei bewegen sich die Leute auch im Fahrerlager. Hier sind Stars aus der NASCAR Serie, der IndyCar Serie und Milliardäre als Rennstallbesitzer am Start und trotzdem bleiben die Leute am Boden. Ich kann von der  IMSA Weathertech Sportscar Championship eigentlich nur positives berichten, und was mir am meisten imponiert: Die Teams investieren ihr Geld hier lieber in die Autos, als in irgendwelche VIP-Paläste, wie das bei uns inzwischen üblich geworden ist."

   

   

   

 
 
   
 
 

07.01.2018
 
 
 
 
 
 
www.kartmesse.de

Herzlich Willkommen auf der 26. Internationalen Kart-Ausstellung 2018!

In Offenbach am Main erwartet Sie am 27.-28.Januar 2018 die 26. IKA Kart 2000. Auf rund 10.000 Quadratmeter, in 8 Hallen mit Eventcenter, sehen Sie wieder alles was zu unserem Sport gehört, Racing und Indoor, Rennsport, Hobby und Funbereich.

Die grossen Marken des Kartsports sind ebenso vertreten, wie die „gemäßigten“ Motoren für den Hobbybereich, dazu das ganz grosse Feld des Zubehörs, über Fahreranzüge, Helme bis hin zum Werkzeug. Aber auch der Indoorbereich ist umfassend integriert, auch die Bahnplanung oder Ausstattung.

Alles was zum Kartsport gehört, rundum! Angefangen hat alles im Jahr 1993 auf gerade einmal 900 Quadratmeter und heute ist die IKA in Offenbach-Main die weltweit grösste Kartmesse! Kommen Sie und staunen Sie über die Vielfalt unseres Sports!

KARTMESSE.DE   
   
     
   
   
   
     
 
   
 
 
 
 
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