24.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Autosport Schweiz: Hier klicken !
Das Komitee Karting hat folgenden Vorschlag zu Handen des Büros der NSK eingereicht:
 
Kategorie Reifen OK Junior:
LeCont LP Prime
   
 

 

Das Büro der NSK hat den Vorschlag des Komitee Karting einstimmig gutgeheissen.
Im Zusammenhang mit der Vergabe der Reifen für die Kategorie OK Junior ist der Beschluss definitiv und wird nicht weiter kommentiert.

 

(Quelle: ASS) 
 
   
   
 
 
 
     
   
   
   
24.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch
  

Sebring, 2018-03-22   

IMSA 12 h Sebring 2018:

Simon Trummer und JDC retten "Banana Boat" über die Distanz

Ein früher Schaden am Oreca #85 sorgte dafür, dass Simon Trummer und JDC Miller Motorsport bei der 66. Auflage des Langstreckenklassikers in Sebring nicht, wie erhofft, in den Kampf die Spitzenplätze eingreifen konnten. Der sympathische Schweizer nimmt dennoch einige positive Eindrücke aus Florida mit.

"Die Vorfreude war groß, immerhin zählt das 12-Stundenrennen von Sebring zu den bedeutendsten Langstreckenrennen der Welt", blickt Simon Trummer für uns noch einmal in den Rückspiegel. "Es herrscht dort eine ganz besondere Stimmung, aber rein sportlich betrachtet, ist diese Rennstrecke eben auch extrem anspruchsvoll und Materialmordend. Wir hatten im freien Training noch etliche Probleme mit unserer Abstimmung, die sich auf den Bodenwellen, noch viel stärker ausgewirkt haben.  Mit dem 12. Startplatz mussten wir daher aufgrund der schwierigen Umstände noch absolut zufrieden sein."

Nach einem turbulenten Start, bei dem es in der ersten Kurve zu einer Kollision an der Spitze kam, wurde der Unterboden des Oreca mit der Startnummer #85 durch herumliegende Teile so schwer beschädigt, dass Simon und seine beiden Teamkollegen, Robert Alon und Nelson Panciatici vorwiegend damit beschäftigt waren, das angeschlagene "Banana Boat" über die Distanz zu retten.

"Es tut mir Leid für unsere gesamte Mannschaft von JDC Miller Motorsport und insbesondere für unsere Wagencrew #85, die wirklich ihr Bestes gegeben hat, um uns irgendwie bis ins Ziel zu bringen. Es ist alles andere als einfach, die volle Motivation zu bewahren, wenn am Ende nicht mehr als ein 9. Platz herausspringen kann. Allerdings ist auf der anderen Seite auch noch lange nichts verloren, denn wir haben immerhin 47 Punkte und nur 9 Zähler Rückstand auf die Top-3 dieser Meisterschaft."  

Der nächste Lauf der Weathertech IMSA Series findet erst Mitte April in Long Beach statt, eine Strecke, die sowohl dem ORECA LMP2 als auch dem Schweizer Langstreckenprofi liegen sollte. "Auf dieses Rennen in Kalifornien freue ich mich ganz besonders und ich denke, dass wir den Werksautos dort etwas näher kommen sollten. Insgesamt macht das Racing in der IMSA richtig Spaß und bereue nach wie vor nicht, dass ich diesen Schritt noch vor dem Jahreswechsel riskiert habe."


 
 
 
 
 
   
 
17.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 11. März 2018, Lonato

Rennbericht Trofeo Margutti 2018 Samir Ben

Liebe Sponsoren

Die Rennberichte der letzten Jahre wurden von meinem Vater geschrieben. Von jetzt an werde ich die Rennberichte selber schreiben. Vielleicht mit etwas Unterstützung von meinem Vater…

An diesem Wochenende war das erste Rennen das ich in dieser Saison fahren konnte. Es war ein Internationales Rennen „Trofeo Margutti“, in Italien, Lonato welches für mich ein Vorbereitungsrennen für die Schweizer Meisterschaft war.

Am Mittwochmorgen führen wir mit unserem Bus nach Lonato. Nach dem wir angekommen sind und wir unser Zelt aufgeschlagen haben ging ich ins erste Training. Mir fehlten 1,4 sec auf die Spitze. Das ist extrem viel und ich war geschockt. Durch Einstellungen am Chassis und mehr Erfahrung auf der Strecke fehlten mir am Donnerstagabend noch 2,5 Zehntel auf den Schnellsten. Am Freitagabend im Qualifying bin ich auf den 17 Rang gefahren. Dafür das ich zwei Monate nicht mehr Kart gefahren bin, war ich damit zufrieden.

Am Samstag für die Heats, war leider Regen angesagt. Seit ich in der Kategorie X30 fahre, bin ich noch gar kein Rennen mit Regenreifen gefahren. Deswegen fuhr ich eher hinter dem Feld her, was nicht so erfreulich war. Ich lernte aber trotzdem sehr viel.

                 

Am Sonntag regnete es auch wieder. Es hatte aber schon so fest geregnet das es riesige Pfützen gab welche zum Teil gefährlich sein konnten. Auf der Start Ziel Geraden hatte es so viel Wasser, dass wenn man hinter einem gefahren ist das man gar nichts mehr sah. Dies verschaffe mir ziemlich viel Respekt.

Obschon das Resultat nicht so gut war, bin ich zufrieden mit meiner Leistung. Denn ich habe viel gelernt, was mir hoffentlich bei der Schweizermeisterschaft helfen wird. Nach diesem Wochenende sah das Kart aus wie die Sau! Deswegen musste mein Vater einen ganzen Tag opfern, um das Kart wieder in Ordnung zu bringen.

Trofeo Margutti war wieder einmal sehr hart aber eine mega coole Erfahrung!

 

  

  

  

   

   

     
   
   
10.03.2018       
   
Mike Müllers Meisterfeier-Apéro

Die Saison 2017 hat Mike Müller aus Schwanden bei Sigriswil in der Kategorie X30 Junior, Mitglied im Berner Kart Racing Club, mit einem Swiss Hutless Kart und einem Motor Iame X30 Junior bestritten. Nachdem er im Jahr 2016 Erfahrung in dieser schnelleren und grösseren Kategorie gesammelt hatte, beendete er die Saison 2017 als souveräner Schweizermeister. Mike gewann insgesamt 12 Rennläufe von 21 und stand bei 5 von 7 Rennveranstaltungen zuoberst auf dem Podest. Absolute Topleistung! Aufgrund seiner guten Leistungen wurde Mike im Sommer 2017 zu einem Promotionsrennen der amerikanischen F-Series nach Pittsburgh in Pennsylvania eingeladen. Den Ausflug in die USA beendete er mit einem sehr guten 2. Schlussrang.

Am vergangenen Donnerstag wurde die Saison 2017 von Mike Müller in Faulensee im Gasthof Bellerive mit einem Apéro für die Sponsoren und Gönner der Saison 2017 gefeiert. Mit Ausblick auf die Saison 2018 gab Mike bekannt, dass er die Kategorie erneut wechselt. In diesem Jahr startet er in der Königklasse KZ2 (Schaltkart). In seiner Ansprache sagte Mike Müller: «Das Saisonziel 2018 ist möglichst viel lernen mit dem Schaltkart und wenn gelegentlich ein Topresultat herausschaut wäre dies natürlich noch erfreulicher.“

Mike Müller und die Betreuer und Verantwortlichen dankten dem Team Swiss Hutless, allen Sponsoren, Gönnern und Supportern der vergangenen Saison für die Unterstützung!
(Rab) 
 
 
 
   
   
 

 
 
 
 
 
 
 10.03.2018


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
simontrummer.ch
 
  

Daytona, 2018-01-31                                                                                                                                                                                                                   

Vorschau 12h Sebring
Simon Trummer: "Dieses Rennen geht an die Substanz der Autos!"

In der Weathertech IMSA Series steht nach dem Rolex Daytona zum Saisonauftakt schon Mitte März der zweite Saisonhöhepunkt an: Die 12 Stunden von Sebring, der ultimative Härtetest für Mensch und Material und für Simon Trummer ein Rennen, für das er sich ganz besonders viel vorgenommen hat…

Erste Frage: Welcher der beiden Klassiker im Sun Shine State, Florida, hat für Dich den höheren Stellenwert – das Rolex Daytona oder die 12 Stunden von Sebring?

Simon Trummer: "Vom Prestige her mag das Rolex Dayton noch höher anzusiedeln sein, aber die härtere Prüfung für Mensch und Material ist sicher das Rennen in Sebring, auch wenn es nur über die Hälfte der Distanz geht. Durch die extrem unebene Piste, sind die Belastungen enorm. Es gibt nicht wenige, die behaupten, dieses 12 Stundenrennen ist Materialmordender als die 24 Stunden von Le Mans."

Frage: Ihr habt Euer "Banana Boat" von JDC Miller Motorsport auf dem ehemaligen Flughafen erst vor kurzem einer letzten Generalprobe unterzogen…

Simon Trummer: "Bis auf einen kleinen Abflug, der auf einen Materialdefekt zurückging, verlief alles perfekt. Wir haben zwei Tage getestet und unser Auto dabei stetig weiterentwickelt, was uns sehr zuversichtlich stimmt. Nach Platz 6 beim Rolex Daytona wollen wir uns jetzt noch einmal entscheidend steigern und nach Möglichkeit in die Top 5 vorstoßen. Mit Nelson Panciatici haben wir noch einen weiteren starken Fahrer am Auto, der uns dabei entscheidend helfen könnte.“  

Frage: Du hast in der Weathertech IMSA Series eine neue sporltiche Heimat gefunden. Wie viel Zeit verbringst Du inzwischen eigentlich in den USA?

Simon Trummer: "Mein Lebensmittelpunkt ist nach wie vor das Berner Oberland, dort tanke ich auch meine Akkus auf, wenn sie einmal leer sind. Trotzdem verbringe ich inzwischen auch sehr viel Zeit in den USA und fliege auch immer wieder gerne hinüber. Auf den Klassiker in Sebring freue ich mich ganz besonders und werde im Vorfeld auch einige Tage in Miami verbringen, wo es um diese Jahreszeit immer traumhaft schön ist.“

Danke für das Gespräch!

 
 
 
 
   
   
03.03.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

    
WSK in Lonato (It) wegen Schnee abgesagt   
 
Wiederholung im Sommer?

Nach zwei Tagen Hoffen und Bangen hat die WSK heute die Notbremse gezogen und den zweiten Lauf der WSK Super Masters Series in Lonato abgesagt. Die Schneemassen der vergangenen Tage machten einen vernünftigen Rennbetrieb unmöglich. Eine Neuauflage ist eventuell für den Sommer geplant.

Es sollte das erste WSK Rennen auf dem 1.200 Meter langen South Garda Circuit in Lonato werden. Doch die Schneefälle der vergangenen Tage sorgten nun für ein vorzeitiges Ende. Bereits die geplanten Trainings und Qualifyings für Donnerstag und Freitag wurden abgesagt und die Verantwortlichen der WSK präsentierten einen abgespeckten Zeitplan für Samstag und Sonntag.

Obwohl der Schneefall in der Nacht zum Samstag aufhörte, ist an einen Rennbetrieb auf der Strecke Nahe des Gardasees nicht zu denken. Die eigentliche Strecke ist frei, doch in den Auslaufzonen liegen bis zu 20 cm Schnee – sichere Rennen wären so nicht möglich. Die Organisatoren reagierten nun und sagten das Rennen komplett ab.

Somit dürfen nun über 300 Teilnehmer aus aller Welt ihre Sachen packen und dem kommenden WSK-Lauf in La Conca entgegenfiebern. Im Süden von Italien sollte der Schnee dann vom 15.-18. März keine Rolle mehr spielen. In Lonato geht es bereits am kommenden Wochenende weiter. Dann findet dort die Tropheo Andrea Margutti statt. Aktuell meldet der Wetterbericht Temperaturen im zweistelligen Bereich.

Ob der nun abgesagte Lauf der WSK Super Masters Series nachgeholt wird, prüft die WSK. Der straffe Terminkalender im Sommer lässt jedoch nicht mehr viel Spielraum für einen weiteren Termin.

(Quelle: Kart-Magazin.de)   
 
 
 
 
 
   
26.02.2018
 
 
 
 

Nächste E-Kart Serie steht in den Startlöchern

Wenn dieses Jahr der Startschuss für die neue Electric Production Car Series fällt, geht parallel auch die neue Electric GT eKarting Series an den Start.
 
Die Electric Production Car Series wird die erste rein elektrische Tourenwagen-Serie sein, wobei zunächst lediglich das Tesla Model S P100D eingesetzt wird. Der Startschuss soll Mitte des Jahres fallen, wobei die Zahl der Rennen und die Strecken, auf denen gefahren werden soll, noch nicht feststehen
 
Gleichzeitig wird auch die Electric GT eKarting Series als Rahmenprogramm auf die Reise gehen, da man so den Nachwuchs gleich integrieren kann. Geplant sind zwei Kategorien –Teenager (13-15 Jahre) und Plus (ab 15 Jahre). Derzeit erwartet man ein 20-köpfiges Starterfeld, das die bis zu 50 PS starken E-Karts mit Geschwindigkeiten von bis zu 150 km/h pilotiert.
 
Die offiziellen Testfahrten des neuen E-Karts sind jüngst auf dem Circuit Pau-Arnos in Frankreich absolviert worden. Agustin Payá, Technischer Direktor, Electric GT Holdings Inc. sagt: „Der abschließende Test unseres vollelektrischen Karts hat große Bedeutung für uns. Wir glauben, dass wir das beste E-Kart produziert haben.”
 
Details gibt es schon jetzt auf
www.electricgt.co/ekarting  .

 

(Quelle : Motorsport-xl.de)    

   
 
   
   
   
16.02.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 

23. Winter Cup Lonato (IT)

326 Fahrerinnen und Fahrer auf dem South Garda Circuit

Ab Donnerstag geht es auf dem South Garda Circuit wieder rund. 326 Piloten treten bei der 23. Auflage des traditionsreichen Winter Cup an. In den vier Klassen gehen auch 11 Akteure aus der Schweiz auf die Reise.

Der Winter Cup in Lonato erfreut sich in diesem Jahr einem noch größeren Interesse als in den vergangenen Jahren. Die 1.200 Meter lange Strecke in Italien gehört zu einer der traditionsreichsten im Kartsport und hat dieses Jahr ein volles Programm. Zwei Wochen nach dem jetzigen Winter Cup ist die WSK Super Masters Series zu Gast. Im Anschluss kommt die Tropheo Andrea Margutti, Deutsche Kart Meisterschaft und Europameisterschaft. Damit sind 2018 alle großen internationalen Rennserien auf dem Kurs unweit entfernt vom Gardasee vertreten.

Voll, voller, am vollsten sind die Teilnehmerfelder der vier Klassen MINIRok, OK Junior, OK und KZ2. Mit 326 Piloten aus aller Welt wird es der zweitgrößte Winter Cup aller Zeiten, allein im Jahr 2000 waren die Felder mit 368 Fahrern noch stärker besetzt.

Die größte Beteiligung erleben die Schaltkarts der Klasse KZ2. 100 Mann rollen an den Start und nutzen das Rennen auch zur Vorbereitung auf die Europameisterschaft im Jahresverlauf. Darunter sind die besten Kartfahrer der Welt.

Schon heute gibt es für die Fahrer die ersten Tests, bevor dann am Donnerstag der offizielle Teil mit den freien Trainings und der Fahrerbesprechung beginnt. Am Freitag, Samstag und Sonntagmorgen warten das Zeittraining und die Qualifikationsheats. Die jeweils besten 68 Piloten treten im Anschluss in den Super Heats an. Nach den zwei zusätzlichen Läufen stehen die besten 34 Teilnehmer für die großen Finals fest.

(Quelle: Auszug aus Kart-Magazin.de) 

 
   
 
 
 
 
  
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
   
 
 
12.02.2018
 
 
SKM Plakat 2018 

autobau Schweizer Kart Meisterschaft 2018: Einschreibung offen

Die Einschreibung zum ersten Lauf sowie für die ganze Saison der „autobau Schweizer Kart Meisterschaft“ ist ab sofort
   
geöffnet unter 
www.go4race.ch 
 
Nennschluss für das Rennen in 7 Laghi Castelletto di Branduzzo ist am Donnerstag, 29.03.2018.

 
 
 
   
   
   
   
   
 
10.02.2018
 


Nils Korge:
Hilf mir am KART zu ziehen,
werde jetzt Mitglied in meinem Unterstützerclub und begleite mich in der Saison 2018
 
 
   
Nils Korge Unterstützungsclub  

   
 
 
   
 
   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
10.02.2018

 
Ruedi Eggenberger 07.02.1939 - 10.02.2018
 

Eine Schweizer und Internationale Motorsport-Legende ist von uns gegangen.

Ein genialer Techniker, ein großer Motorsport-Stratege, ein echter Patron ...

Du hast eine große Lücke hinterlassen.

Ruhe in Frieden - Dein egmo-Team.
 
 
 
 
 
   
   
30.01.2018

Kurzinfo DTM 2018: Nico Müller dabei

Nico Müller wird die Saison 2018 in der DTM wieder mit Audi bestreiten.

Somit startet er bereits in die fünfte Saison mit Audi.

Wir freuen uns, dass der Berner weiterhin dabei ist und wünschen viel Erfolg!

(rab)

   
 
 
 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
30.01.2018
   
   
 
      
simontrummer.ch

 
 

IMSA : Simon Trummer erfolgreich

Bei seinem ersten Einsatz in der amerikanischen IMSA-Serie erreichte Simon Trummer im ORECA LMP2 von JDC/Miller Motorsports den hervorragenden 6. Gesamtrang bei den 24h-Rennen auf der legendären Rennstrecke von Daytona. 
Wir gratulieren unserem Clubkollegen zu diesem tollen Einstand!

(rab)

   
      
     
   
 
   
   
     
   
13.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
24-Stunden-DubaiFabian-Danz-Yannick-Mettler-Kris-Richard
24-StundenDubai: Fabian Danz    Yannick Mettler            Kris Richard          autosprintch

24h-Rennen in Dubai 2018
CUP1 - BMW M235i Racing Cup (3000cc Twin Turbo)

Kurzinfo und Schlussresultat unserer Clubkollegen Fabian Danz und Kris Richard:

Kris Richard rapportiert: „Bis zu den frühen Morgenstunden haben wir unsere Klasse klar dominiert. Mit 6 Runden Vorsprung, doch dann ist leider das Lager an der Kardanwelle ausgefallen was uns wertvolle Zeit kostete und uns dadurch auf Postion 4 zurückversetzte. Nach einer Aufholjagdt sind wir nun auf P2 vorgerückt mit 2 Runden Rückstand zum führenden Fahrzeug.

2. Rang : Start-Nr. 151; Team: Sorg Rennsport; Fahrzeug: BMW M235i Racing Cup -- 516 laps -- 2:17.460 376

Drivers: Epp-Danz-Richard-Caygill-Mettler

24:01:13.234

141.16 km/h 115.78

Im Gesamtklassement der 24h Dubai 2018 rangiert das Team mit Fabian und Kris auf dem 46. Rang von insgesamt 80. klassierten Teams.

Sieger der „Hankook 24h Dubai 2018“:

Rang 1: A6-PRO Black Falcon -- 606 laps -- 1:59.394 463

Mercedes-AMG GT3

Black Falcon Al Faisal-Haupt-Buurman-Piana

24:00:25.686

162.52 136.05

Rang 2 : A6-PRO Manthey Racing -- 604 laps -- 1:59.660 314

Porsche 991 GT3 R 5:57.848

Manthey Racing Klohs-Kern-Jaminet-Müller

24:01:58.534

162.16 135.46

Rang 3: A6-PRO GRT Grasser Racing Team 9.275 1:58.199 3

Lamborghini Huracán GT3 9.275

GRT Grasser Racing Team Ineichen-Ineichen-Engelhart-Bortolotti

24:02:07.809

164.16 135.44

(rab)

   

   
   
   
 
 
 
12.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
kart-magazin.de/ 
Was uns International 2018 erwartet:
Neuer Präsident, neuer Promoter und neue Strecken in den CIK-FIA Meisterschaften

2018 beginnt für die CIK-FIA eine neue Zeitrechnung. Nach dem sich WSK seit 2012 als Promoter für die CIK-FIA Rennen verantwortlich zeichnete, übernimmt nun RGMMC den Job. Zusätzlich präsentiert sich der Rennkalender für 2018 in einem neuen Gewand und der ehemalige Formel-1-Pilot Felipe Massa ist neuer CIK-FIA-Präsident.

Mit der Einführung der OK-Klassen erlebten die Europa- und Weltmeisterschaft in den vergangenen beiden Jahren einen erfreulichen Aufschwung. Bis zu 100 Fahrerinnen und Fahrer gingen in den beiden Klasse an den Start. Kein Vergleich zu den Starterzahlen in den 2000er-Jahren, trotzdem eine erfreuliche Entwicklung.

Während es 2018 keine großen Anpassungen am Reglement gibt, ändert sich trotzdem einiges. Die Kartsport-Kenner von RGMMC treten als neuer Promoter der EM- und WM-Läufe auf. Roland Geidel und sein Team sind keine Unbekannten im Kartsport. In den vergangenen Jahren veranstaltete RGMMC die Rotax Max Euro Challenge und ist seit zwei Jahren für die IAME X30 Euro Series verantwortlich.  

Neu ist auch der CIK-FIA Präsident. Der ehemalige Formel-1-Fahrer Felipe Masse aus Brasilien löst Sheikh Abdulla bin Isa Al Khalifa an der Spitze der obersten Kartsportbehörde ab. Vize-Präsident bleibt weiterhin der Niederländer Kees van de Grint.

Größere Veränderungen gibt es auch beim Rennkalender. Mit Ampfing, Lonato und Salbris sind drei Top-Strecke zurück im Fahrplan der CIK-FIA Kart Europameisterschaft. Während in Ampfing die Teilnehmer der OK Junior und OK auf die Reise gehen, starten in Italien und Frankreich die Akteure der beiden Schaltkartklasse KZ und KZ2 zu einem EM-Lauf. Im Rahmenprogramm ist jeweils die CIK-FIA Academy Trophy vertreten.
 
(Quelle: Kart-Magazin.de) 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
12.01.2018
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
simontrummer.ch

   
Daytona, 2018-01-10

Vortest 24H Rolex Daytona
Erfolgreicher "ROAR before the 24" für Simon Trummer

Bei den jüngsten dreitägigen Vortests zum prestigeträchtigen "Rolex 24 at Daytona" präsentierten sich  JDC Miller Motorsport und Simon Trummer bereits in starker Form.

Der 28jähige Schweizer rangierte als zweitschnellster LMP2 Pilot hinter den werksunterstützten DPi Fahrzeugen (Daytona Prototype international) auf dem 10. Gesamtrang…

Nach der Rückkehr vom sogenannten "ROAR before the 24",  die beim amerianischen Langstrecken-Klassiker über die Position der jeweiligen Garagen in  der Boxenstraße entscheidet, zieht der 28jährige Schweizer eine zufriedene Bilanz:

"Auch wenn wir noch ein paar Kleinigkeiten optimieren müssen, war das eine absolut erfolgreiche Saison-Generalprobe, die uns für das 24 Stundenrennen zuversichtlich stimmt.  Meine Rolle hat sich seit dem letzten Jahr grundlegend geändert, was auch daran liegt, dass ich bei JDC Miller Motorsport eine führende Rolle in der Abstimmungsarbeit übernommen habe. Ich bin für das Vertrauen, das Teamchef, John Church, in mich investiert hat sehr dankbar und werde nun alles versuchen, um mit meinen Teamkollegen, Robert Alon,  Devlin DeFrancesco und Austin Cindric ein Top-Resultat abzuliefern."

Die Konkurrenzfähigkeit seines Fahrzeugs, das aufgrundd seiner gelben Farbe mit dem Spitzennamen "#85 Yellow Submarine" bedacht wurde, macht Trummer vor allem von zwei Dingen abhängig: "Die Werksautos der DPi-Klasse, und dabei vor allem die Cadillac waren von den Rundenzeiten her schon noch schneller als wir, sodass wir natürlich in erster Linie auf Konstanz und Zuverslässigkeit setzen müssen. Das sind jene zwei Faktoren, auf die es in einem solchen Rennen ankommt. Und selbstverständlich nicht nur in Bezug auf das Material, sondern auch auf uns Fahrer."

Ungeachtet der enormen Anspannung vor dem Saisonhöhepunkt in Florida ist der sympathische Berner Oberländer längst im US-Amerikanischen Rennsport angekommen: "Ich mag dieses Land mit seiner unendlichen Weite. Es ist ein großes Land, in dem man sich doch etwas freier bewegt und genauso frei bewegen sich die Leute auch im Fahrerlager. Hier sind Stars aus der NASCAR Serie, der IndyCar Serie und Milliardäre als Rennstallbesitzer am Start und trotzdem bleiben die Leute am Boden. Ich kann von der  IMSA Weathertech Sportscar Championship eigentlich nur positives berichten, und was mir am meisten imponiert: Die Teams investieren ihr Geld hier lieber in die Autos, als in irgendwelche VIP-Paläste, wie das bei uns inzwischen üblich geworden ist."

   

   

   

 
 
   
 
 

07.01.2018
 
 
 
 
 
 
www.kartmesse.de

Herzlich Willkommen auf der 26. Internationalen Kart-Ausstellung 2018!

In Offenbach am Main erwartet Sie am 27.-28.Januar 2018 die 26. IKA Kart 2000. Auf rund 10.000 Quadratmeter, in 8 Hallen mit Eventcenter, sehen Sie wieder alles was zu unserem Sport gehört, Racing und Indoor, Rennsport, Hobby und Funbereich.

Die grossen Marken des Kartsports sind ebenso vertreten, wie die „gemäßigten“ Motoren für den Hobbybereich, dazu das ganz grosse Feld des Zubehörs, über Fahreranzüge, Helme bis hin zum Werkzeug. Aber auch der Indoorbereich ist umfassend integriert, auch die Bahnplanung oder Ausstattung.

Alles was zum Kartsport gehört, rundum! Angefangen hat alles im Jahr 1993 auf gerade einmal 900 Quadratmeter und heute ist die IKA in Offenbach-Main die weltweit grösste Kartmesse! Kommen Sie und staunen Sie über die Vielfalt unseres Sports!

KARTMESSE.DE   
   
     
   
   
   
     
 
   
 
 
 
 
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